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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 09.11.2007, 22:23 Titel: SGA: The forgotten culture |
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So, bring jetzt mal die ersten paar Kapitel die ich auch schon im SG-P gepostet habe. Hoffe euch gefällts, über Feedbacks würde ich mich freuen.
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Stargate Atlantis:
The forgotten culture
Autor: Major David
Disclaimer: Stargate: SG-1 und Stargate: Atlantis und alle Stargate-Charaktere und alles, was dazu gehört ist Eigentum von MGM/UA, Double Secret Productions, Gekko Productions und dem SciFi Channel. Die Rechte an selbst erfundenen Charakteren und die Story gehören den Autoren, und dürfen ohne deren Erlaubnis nicht verwendet werden.
Diese FF ist nur aus Spaß geschrieben worden, nicht, um Geld zu verdienen.
Author's Note: Über Feedbacks würde ich mich sehr freuen, da das meine erste Stargate-FanFiction ist. Ich hoffe, sie gefällt euch!
Inhalt: Auf einer Mission trifft das SGA Team auf ein neues, mächtiges Volk und beginnt eines der ältesten und bestens gehüteten Geheimnisse von Atlantis und den Antikern aufzudecken...
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Kapitel 1
Sheppard, Ronon, Teyla und McKay gingen in den Jumper.
„Jumper 1, sie haben Startfreigabe.“, sagte Dr. Weir.
Im Jumper-Hangar nickte John:
„McKay, Gate anwählen.“
McKay nickte und wählte das Gate vom Puddle Jumper aus an.
Das Wurmloch etablierte sich, und der Jumper stand vorm Gate, bereit zum Start.
„Viel Glück.“, sagte Weir noch, bevor der Jumper durch den Ereignishorizont flog.
„Gehe in den Tarnmodus.“, sagte Sheppard, als der Jumper auf der anderen Seite des Gates rauskam.
Der Jumper flog ungefähr in 50 Meter Höhe. Im Sichtfeld des Teams waren nur Bäume zu sehen.
„McKay, empfangen wir irgendwelche Lebenszeichen?“, fragte Sheppard.
„Ja. Ungefähr 2 Kilometer vor uns befindet sich eine Art Dorf.“, antwortete McKay und fügte dann noch etwas genervt dazu: „Müssen wir uns das genauer ansehen? Ich sehe keine Art von Energiequelle und ich denke nicht, dass uns-“
„McKay, dass hätten wir jetzt schon ein paar Mal. Sie sagen immer das gleiche, ich antwortete immer das gleiche. Also lassen sie es.“, unterbrach ihn Sheppard.
Teyla und Ronon mussten sich ein Grinsen verkneiften.
„Wir landen wieder etwas abseits, um die Dorfbewohner nicht zu verschrecken.“, sagte Sheppard und ein paar Minuten später landete der Jumper in der Nähe des Dorfes.
Das Team ging von ihrem Landeplatz aus zum Dorf, nicht ohne den Jumper vorher getarnt zu haben.
Im Dorf angelangt, wurde das Team von den Dorfbewohnern freundlich in Empfang genommen.
Die Bewohner hatten einfache Gewänder an, und auch das Dorf selbst, lies darauf schließen, dass sie wieder auf Menschen „aus dem Mittelalter“ gestoßen waren.
„Herzlich willkommen, Fremde.“, sagte ein Mann, der ein schöneres Gewand, als alle anderen trug, und direkt auf das Team zuging.
„Ich bin Naos, ich bin der Bürgermeister dieses Dorfes.“
„Ich bin Sheppard, das ist McKay, Ronon und Teyla.“, stellte Sheppard sein Team vor, während er immer auf die jeweiligen Personen zeigte.
„Woher kommt ihr?“, fragte der Bürgermeister Naos, während die anderen Dorfbewohner neugierig lauschten.
„Eigentlich nirgendwo her. Wir sind praktisch auf Durchreise.“, antwortete Sheppard mit einem Lächeln im Gesicht.
Der Bürgermeister nickte: „Und warum seit ihr hier?“
„Wir wollen uns eigentlich nur ein wenig besser kennen lernen und vielleicht Handel betreiben.“, antwortetet Teyla.
„Na dann. Kommt, setzt euch.“, sagte Naos, während er auf einen langen Tisch deutete: „Wir werden in ein paar Minuten essen. Ihr seid unsere Gäste.“
Das Team nahm die Einladung an, und setzte sich.
„Ihr müsst wissen, die Frauen hier, sind bekannt für ihre Kochkunst.“, sagte Naos stolz.
Sheppard nickte und sah sich ein wenig um, dann fiel ihm eine ungefähr 2 Meter große Statue auf:
„Wen stellt diese Statue da?“, fragte er neugierig.
„Das ist Talamus. Er ist der Schutzgeist dieses Dorfes.“, antwortete Naos, und im nächsten Moment kamen mehrere Frauen und servierten eine Art dickflüssiger Suppe in Holztellern.
„Lasst es euch schmecken.“, sagte der Bürgermeister und begann zu essen.
„Was... Was ist-“, sagte McKay, der angeekelt in den Teller sah. Doch weiter kam er nicht, weil er sich einen Tritt und einen bösen Blick vom gegenüber sitzenden Sheppard einfing.
Der nahm selbst einen Löffel und tauchte ihn in die Suppe ein, und nach ein paar Sekunden, in denen er sich überlegte, ob er das wirklich essen wollte, nahm er sich ein Herz und aß es.
„Das ist wirklich gut.“, sagte er ehrlich zum Bürgermeister und nahm gleich noch einen Löffel.
Auch Ronon und Teyla, die zuerst noch nichts gegessen hatten, begannen zu essen und nach dem ersten Bissen hauten auch sie ordentlich rein, was McKay schließlich überzeugte, dass es nicht schlecht sein konnte.
Nach dem Essen redete das Team noch ein wenig mit dem Bürgermeister, bis es dann ruhig wurde, und alle aufstanden, und den Kopf senkten.
Sheppard und der Rest des Teams wussten nicht, was los war, bis sie einen 2 Meter großen Mann sahen, der einen weißen Umhang trug. Seine Gesichtszüge ähnelten denen, der Statue.
„Erhebt euch.“, sagte der Mann mit tiefer Stimme.
Die Dorfbewohner hoben den Kopf.
„Wie ich sehe, habt ihr Besuch bekommen.“, sagte der Mann, während er mit der Hand auf das SGA-Team zeigte.
„Ja. Sie sind auf der Durchreise und ich habe sie eingeladen, mit uns zu essen. Sheppard, Ronon, Teyla, McKay, das ist Talamus, unser Schutzgeist.“, stellte der Bürgermeister das Team vor.
Sheppard und der Rest des Teams nickten Talamus zu.
„Irgendwie ist der mir unheimlich.“, flüsterte McKay.
Sheppard dem es anscheinend auch so ging, sagte:
„Leider müssen wir jetzt schon gehen.“
„Wollt ihr nicht noch bleiben? Talamus ist doch gerade erst angekommen.“, versuchte Naos das Team aufzuhalten.
„Es tut uns Leid, aber wir müssen weiter. Aber ich verspreche euch, wir besuchen euch wieder.“, winkte Sheppard ab.
„Dann lasst mich euch zum Ring der Vorfahren bringen.“
„Das ist nicht nötig. Ich übernehme das, Naos. So habe ich wenigstens Gelegenheit die Reisenden etwas kennen zu lernen.“, mischte sich Talamus ein.
Der Bürgermeister willigte ein, und dem Team blieb nichts anderes übrig, als zusammen mit Talamus zum Jumper zu gehen.
Auf dem Weg wechselten sie einige Worte, bis sie an einer Abzweigung angekommen waren, und als das Team den Weg zum Jumper einschlagen wollte, sagte Talamus:
„Zum Ring der Vorfahren geht es aber da lang.“, und zeigte in die andere Richtung.
„Wir sind mit einem Schiff durch das Gate geflogen.“, sagte Sheppard und ging weiter. „Von hier aus, kommen wir schon alleine zurecht.“
„Nein, nein. Ich lasse euch nicht alleine gehen, was wäre ich da für ein Gastgeber.“, sagte Talamus mit einem Lächeln im Gesicht und begleitete das Team bis zum Jumper.
„Wie weit ist es denn noch? Müssen sie immer so weit entfernt parken?“, fragte McKay genervt.
„Noch 3 Minuten, McKay.“, sagte Sheppard und ging kurz abseits. „Geht schon mal voraus, ich bin gleich bei euch.“, sagte er und verschwand im Wald.
„Na gut.“, sagte McKay und nach den 3 Minuten waren Ronon, Teyla, McKay und Talamus am Jumper angekommen.
„Hier ist es.“, sagte McKay, und deaktivierte die Tarnung des Schiffes.
Talamus starrte das Schiff mit offenen Mund an.
„Beeindruckend, oder?“, fragte McKay stolz.
Doch der Gesichtsausdruck von Talamus verwandelte sich in einen wütenden.
„Das ist atlantische Technologie!“, rief er wütend, machte eine rasche Handbewegung, und gleich darauf wurden McKay, Teyla und Ronon durch die Luft auf die Seitenwand des Jumpers geschleudert.
Kapitel 2
Talamus ging auf McKay, Ronon und Teyla, die alle 3 am Boden lagen zu, blieb ein paar Meter vor ihnen stehen und hob die Hand.
Gleich darauf flog McKay in die Luft und wurde dort scheinbar von einer unsichtbaren Hand gehalten:
„Was... Was soll das?“, fragte er, nach Luft ringend.
„Wo habt ihr die atlantische Technologie her?“, erkundigte sich Talamus.
„Das werde ich dir nicht sagen.“, versuchte McKay, den tapferen zu spielen. Doch als er dann noch höher in die Luft gehoben wurde, antwortete er:
„Wir leben in Atlantis.“
Talamus ließ seine Hand herunter schnellen, wodurch McKay unsanft auf den Boden landete.
„Was sollte das denn?“, rief er verärgert.
„Die Atlanter existieren nicht mehr. Sie sind von uns vernichtet worden.“, sagte Talamus.
„Ja, klar.“, antwortete McKay, sarkastisch, verstummte dann aber aufgrund des Blickes des Mannes, der unter seinem Umhang eine Art Waffe, heraus nahm, die ähnlich wie ein Wraith Stunner aussah, nur etwas kleiner.
„Ihr werdet sterben.“, sagte er und richtete die Waffe auf McKay. „Du als erstes.“
Talamus wollte gerade den Abzug der Waffe drücken, als er von einem Energiestoß von hinten getroffen wurde.
„Alles in Ordnung?“, erkundigte sich Sheppard, der mit einer erhobenen ZAT hinter dem am Boden liegenden Mann hervortrat.
„Jetzt schon.“, sagte McKay, und Sheppard half ihm auf.
„Und euch?“, fragte Sheppard, während er zu Teyla und Ronon ging.
„Uns geht es gut.“, antworteten beide.
„Was war denn hier los? Kaum bin ich ein paar Minuten weg, werdet ihr schon wieder fast erschossen.“
McKay erzählte was vorgefallen war.
„Der Typ hat euch einfach so angegriffen?“, fragte Sheppard ungläubig.
„Ja, nachdem er den Jumper gesehen hatte, und bemerkt, dass es atlantische Technologie war.“
„Und er hat euch... einfach so durch die Luft gewirbelt?“
Die 3 anderen Mitglieder nickten.
„Gut. Wir sollten ihn vielleicht mitnehmen. Packt ihn in den Jumper.“, befahl Sheppard. Und nachdem sich das Team und der immer noch bewusstlose Talamus im Jumper befanden, flog dieser in Richtung Gate und McKay wählte Atlantis an.
„Warum haben sie mir eigentlich zugestimmt?“, fragte McKay, während der Jumper in Toranflug war.
„Wann?“, fragte Sheppard.
„Als ich ihnen gesagt habe, dass mir der Typ nicht geheuer ist. Normalerweise lassen sie sich so eine Gelegenheit nicht entgehen.“
„Intuition.“, antwortete Sheppard mit einem kurzen Blick zu McKay, dann flog der Jumper durch den Ereignishorizont.
In Atlantis angekommen, wurden Talamus die Waffen abgenommen und er wurde in die Zelle eingesperrt, in denen normalerweise Wraith festgehalten wurden.
„Heißt dass, dass dieser Talamus und sein Volk Feinde der Antiker waren?“, fragte Dr. Weir, nachdem Sheppard ihr alles berichtet hatte.
„Es sieht zumindest danach aus.“, antwortete Sheppard. „Nachdem was McKay erzählt hat, sind die Atlanter ja von ihnen „getötet“ worden, daraus kann man nur schließen, dass die Antiker und dieses Volk wohl Feinde waren.“
„Sir, der Gefangene ist aufgewacht.“, sagte die Stimme von Sergeant Bates durch Sheppards Funkgerät.
„Ich bin auf dem Weg.“, antwortete er und ging zur Gefängniszelle.
„Wie sieht es aus?“, fragte Sheppard, als er angekommen war.
„Er hat schon versucht, mit seiner Telekinese uns zu entwaffnen bzw. die Gitter der Zelle aufzukriegen. Aber die Antiker haben anscheinend auch gegen das vorgebeugt.“, antwortete Sergeant Bates.
„Gut.“, sagte Sheppard und trat an den Käfig heran:
„Und, Talamus, wie geht es dir so?“, fragte er.
Talamus sah Sheppard böse an, und stellte eine Gegenfrage:
„Seit ihr Atlanter?“
„Naja, wir leben schon ziemlich lange hier, hast du ein Problem damit?“
„Heißt das, dass wir uns in Atlantis befinden?“
„Ja.“, antwortete Sheppard kurz.
„Atlantis und seine Bewohner sollten vernichtet sein.“, sagte Talamus zu sich selbst.
„Warum?“, stocherte Sheppard nach.
„Warum sollte ich es dir sagen?“, fragte Talamus.
„Weil du sonst hier nie raus kommst.“, antwortete Sheppard in einem bemüht lässigen Ton.
„Ach und wenn ich euch etwas sage, lasst ihr mich ganz sicher raus.“, sagte Talamus sarkastisch.
Sheppard musste einen Moment überlegen, da er diese Antwort nicht erwartet hatte:
„Aber du musst ja irgendwann essen oder trinken.“
„Ihr würdet mich verhungern lassen?“, fragte Talamus herausfordernd.
„Ja.“, antwortete Sheppard und schaute seinem Gegenüber in die Augen.
Talamus gab schließlich nach.
„Es ist sowieso egal. Sobald die anderen erfahren, dass Atlantis noch existiert, seit ihr sowieso alle tot.“
„Meinst du?“, sagte Sheppard und holte sich einen Stuhl. „Dann beginn mal mit deiner Gesichtsstunde.“
[Währenddessen im Gateraum]
„Die Daedalus wird in 2 Stunden zusammen mit General O'Neill hier eintreffen.“, sagte McKay zu Dr. Weir.
„Gut, sehen wir, dass er einen schönen Empfang bekommt.“, sagte Weir mit einem Lächeln. „Wann haben wir Funkverbindung?“
„Gleich.“, antwortete McKay.
„Dr. Weir!“, rief Zelenka auf einmal, während er auf seinen Computer starrte.
„Was ist?“, fragte Weir, die zu Zelenka lief.
„Ich hab gerade 6 Schiffe auf dem Schirm.“, antwortete dieser. „Laut dem Computer sind es Wraith-Basisschiffe.“
„Was? Wann kommen sie an?“, fragte Weir entsetzt.
„In 12 Tagen, wenn sie ihre aktuelle Geschwindigkeit beibehalten.“
„Mit denen wird die Daedalus aber wohl nicht fertig werden.“, sagte McKay.
„Das bezweifle ich auch.“, sagte Zelenka.
„Haben wir schon eine Verbindung zur Daedalus?“, fragte Weir.
„Ja, gerade eingerichtet.“, antwortete McKay.
„Hier spricht General O'Neill von der Daedalus.“, ging es durch den Lautsprecher.
„Hier ist Weir, ich freue mich, sie zu hören General.“
„Ja, ich auch. Ich habe auch eine gute Nachricht für sie.“
„Freut mich General. Aber die muss schon sehr gut sein. Wir haben hier ein großes Problem.“, sagte Weir.
„Nicht nur eines.“, sagte Sheppard, der von der Geschichtsstunde zurückkam…
Kapitel 3
„Das klingt bei euch aber gar nicht gut.“, sagte O'Neill. „Wir unterhalten uns, wenn ich angekommen bin.“
„Gut, General.“, erwiderte Dr. Weir und richtete ihren Blick dann zu Sheppard: „Was ist los?“
„Zuerst sie. Was ist das große Problem, von dem sie sprachen?“
„6 Wraith Basisschiffe werden in 12 Tagen hier eintreffen.“, antwortete Weir.
„Das ist wirklich ein Problem. Und das 2. Problem: Der Gefangene hat mir eine Lektion in Sachen Antiker-Geschichte gegeben.“, berichtete John.
„Inwiefern ist das ein Problem?“, fragte McKay.
„Das Volk von Talamus hat schon vor Atlantis auf der Erde gelebt. Die Stadt, die im Indischen Ozean lag, nannten sie Lemuria.“, begann Sheppard zu erzählen.
„Moment einmal...“, unterbrach McKay aufgeregt. „Das Lemuria, welches auch untergegangen sein soll?“
„Moment, McKay, lassen sie mich ausreden. Dieses Lemuria begann mit der Zeit Kolonien über den Erdball verstreut zu gründen. Eine davon war Atlantis.“
Im Kontrollraum war es ganz ruhig geworden, Weir fing sich als erstes wieder:
„Soll das heißen, dass die Antiker von den Lemurianern abstammen?“, fragte sie.
„Vielleicht.“, antwortete Sheppard. „Talamus hat erzählt, dass sich Atlantis als Kolonie immer weiter abgespalten hat. Sie hatten kaum Kontakt mehr zu Lemuria selbst. Die Atlanter bauten Stargates in der Galaxie und begannen das Leben aus zusähen. Schließlich kam es zu einem Krieg zwischen Lemuria und Atlantis. Laut Talamus stand Lemuria kurz vor der Zerstörung, und der Rat von Lemuria beschloss, in eine andere Galaxie zu reisen und Atlantis und seine Bewohner einer Art Gift aussetzen, dass sie alle töten sollte.“
„Wie kam es zu diesem Krieg?“, erkundigte sich Sergeant Bates.
„Keine Ahnung, viel mehr wollte Talamus nicht sagen.“
„Das kann nicht war sein.“, sagte Dr. Weir. „Laut den Daten aus der Antikerdatenbank..“
„Doch. Es ergibt sogar Sinn.“, unterbrach McKay wieder aufgeregt. „Wir wissen, dass die Antiker Aufgrund einer Plage von der Erde hierher in die Pegasus Galaxie kamen. Diese Plage könnte dieses Gift sein.“
Im Kontrollraum brach eine heftige Diskussion aus.
„Ruhe.“, rief Weir. „Warum steht in der Datenbank nichts davon?“
„Keine Ahnung.“, antwortete McKay.
„Vielleicht ist ihnen der Teil ihrer Geschichte... peinlich.“, meinte Zelenka.
„Und die Plage wird auch nicht näher beschrieben..“, fügte McKay hinzu.
Weir atmete tief durch: „Und inwiefern geht jetzt eine Gefahr für uns aus?“, fragte sie.
„Tja, die Lemurianer haben dieses Kapitel nicht vergessen. Jetzt, wo sie wissen, dass die Atlanter noch leben, und auch Atlantis noch existiert, wollen sie vermutlich Rache.“
„Aber es weiß doch nur dieser eine Lemurianer von der Existenz von Atlantis-“, sagte Weir.
„Der Typ kann Menschen mit einer Handbewegung durch die Luft schleudern. Wer sagt, dass er nicht auch Gedankenübertragung zu seinen Freunden beherrscht.“, sagte Sheppard in einem schon fast bedrohlich klingenden Ton.
„Da könnten sie Recht haben. Und was unternehmen wir dagegen?“
„Im Moment können wir wohl nichts tun.“, antwortete Sheppard. „Außer hoffen, dass die Lemurianer uns nicht besuchen kommen.“
Weir nickte:
„Gut. Ich bin in meinem Büro und versuche den Schock zu verkraften, bis General O'Neill hier ist.“, sagte sie und zog sich in ihr Büro zurück.
[Knapp 2 Stunden später, Ost-Piere von Atlantis]
„Dr. Weir, die Daedalus ist gerade am Ost-Piere gelandet.“, meldete Dr. McKay.
„Ich bin gleich dort.“, antwortete Weir, und machte sich auf den Weg zum Ost-Piere, wo General O'Neill bereits von Sheppard in Empfang genommen wurde.
„Herzlich willkommen, General.“
„Danke, Dr. Weir.“, sagte O'Neill, und fügte hinzu: „Sheppard hat mich bereits über die Situation aufgeklärt.“
Weir nickte: „Dann wissen sie, dass die Daedalus nicht viel gegen 6 Basisschiffe der Wraith ausrichten kann.“
„Ich meine die andere Sache. Die mit den Lemurianern. Über die Wraith brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.“
„General?“, fragte Weir überrascht.
„Colonel Carter ist es gelungen, mithilfe eines Zeiterweiterungsfensters, ein Schiff der Daedalus Klasse an einem Tag zu bauen.“, sagte O'Neill.
„Wie bitte?“, fragte Sheppard ungläubig.
„Colonel Carter ist es gelungen, mithilfe eines Zeiterweiterungsfensters, ein Schiff-“, wiederholte sich O'Neill, wurde aber von McKay unterbrochen:
„Ich glaube, er meinte, wie das genau funktioniert.“
„Achso. Dank des Wissens der Asgard, transportieren wir Müll und ähnliches in einen Hangar, dann ändern wir die Stoffeigenschaften. Dann wird das Schiff in einem Zeiterweiterungsfenster gebaut, so können wir ein Schiff pro Tag fertig stellen.“
„Und wie viele Schiffe haben wir bereits?“, fragte Sheppard.
„4 Schiffe der BC-304 Klasse. 3 befinden sich auf den weg hierher.“, antwortete O'Neill.
„Das heißt, wir können jetzt eine richtige Armada aufstellen.“, freute sich Sheppard.
„Ganz so einfach wird es wohl nicht sein.“, verdarb McKay Sheppard die Freude. „Wie regelt ihr das mit den Besatzungen?“
„Da liegt unser Problem. Wir haben nicht genügend Leute, die für so einen Job ausgebildet sind.“
„Verstehe. Aber 5 Schiffe sind ja auch was.“, meinte Sheppard.
„Ja, also die Wraith Schiffe stellen kein Problem da, aber wegen den Lemurianern mach ich mir größere Sorgen, da deren Technologie wahrscheinlich fortschrittlicher ist, als unsere.“
„Könnte ein Problem werden, Sir.“, erwiderte Sheppard zustimmend.
„Aber so wie ich das sehe, können wir im Moment nichts ausrichten. Am besten wäre, wenn wir etwas essen gehen würden.“
[10 Tage später, im Orbit über Atlantis]
„Sir, die 3 Schiffe der Daedalus Klasse kommen gerade in den Orbit des Planeten.“, meldete sich Sheppard übers Funkgerät bei O'Neill.
„Sagen sie den Kommandierenden der 4 Schiffe, sie sollen sich runterbeamen lassen.“, bekam Sheppard die Rückmeldung vom General und kurz darauf, wurden die Kommandierenden der
USS Daedalus, USS Homer, USS Pandora und der USS Okeanos im Besprechungssaal von Atlantis.
„Wenn ich vorstellen darf.“, begann O'Neill. „Das ist Lieutenant Colonel Mason, Kommandant der USS Pandora, das ist Major McCall, Kommandant der USS Okeanos und das ist Lieutenant Colonel Burns, Kommandant der USS Homer.“
Sheppard, der gerade Wasser trank, pustete los.
„Colonel, wo liegt das Problem?“, fragte O'Neill.
„Entschuldigen sie, Sir. Aber Homer und Burns.“, schüttelte es Sheppard förmlich vor Lachen.
Colonel Burns sah etwas beleidigt aus: „Sir?“
„Ach kommen sie schon, Colonel. Sie müssen zugeben er hat Recht.“, meinte General O'Neill mit einem Lächeln. „Und Colonel Caldwell von der Daedalus kennen sie ja schon. Colonel Sheppard, zusammen mit diesen Personen planen sie die Verteidigung von Atlantis gegen die 6 Wraith-Schiffe.“, schloss O'Neill die Besprechung ab…
Kapitel 4
[2 Tage später]
„Okay, also wir fliegen zu der Stelle, an denen die Wraith das letzte Mal eine Pause einlegen werden, bevor sie durch den Hyperraum nach Atlantis kommen.“, meine Sheppard.
„Ich denke, dass dürfte der beste Weg sein.“, stimmte Colonel Mason zu.
Auch die anderen 3 Schiffskommandanten stimmten zu.
„Dann machen wir uns am besten gleich auf den Weg.“, schloss Colonel Caldwell die Besprechung ab.
1 Stunde später hoben die 4 Schiffe der BC-304er Klasse von den Piers in Atlantis ab, und gingen in den Hyperraum, um die Wraith Schiffe an ihrer voraussichtlich letzten Haltestelle vor Atlantis aufzuhalten.
[An Bord der Daedalus]
„Sir, wir verlassen in 5 Minuten den Hyperraum und erreichen die Zielkoordinaten.“, sagte ein Schiffsoffizier.
„Gut.“, meinte Sheppard, der auf der Daedalus mitflog.
„Stellen sie eine Verbindung zu den anderen Schiffen her.“, sagte Colonel Caldwell.
„Verbindung eingerichtet.“
„Wie sie sicher schon bemerkt haben, erreichen wir unser Ziel in 5 Minuten. Wir gehen sofort in Schlachtformation. Die Homer und die Okeanos decken die Flanken der Daedalus. Die Pandora soll sich vorerst im Hintergrund halten.“
[An Bord der Homer]
„Verstanden.“, sagte Colonel Burns. „Wir übernehmen die linke Flanke.“
[An Bord der Okeanos]
„Gut, dann nehmen wir die Rechte.“, erwiderte Major McCall.
[An Bord der Pandora]
„Verstanden. Die Pandora hält sich vorerst im Hintergrund.“, bestätigte Colonel Mason.
[An Bord der Daedalus]
„Colonel Sheppard, halten sie die F-302er startbereit. Sie übernehmen die Kontrolle über die 1. Staffel.“
„Verstanden, Sir.“
Sheppard begab sich daraufhin in den Hangar der F-302er.
„Colonel, es öffnen sich gerade 6 Hyperraumtore.“, sagte ein Schiffsoffizier.
„Schilde hoch, sobald sie ausgetreten sind, feuern sie nach eigenem Ermessen. Feuer immer auf ein Schiff konzentrieren.“
[Im Weltall]
6 Hyperraumtore öffneten sich, und 6 Wraith-Basisschiffe kommen heraus. Sofort eröffnete die Flotte von der Erde das Feuer.
Die Energiewaffen von der Daedalus, der Homer und der Okeanos schossen auf ein Wraith-Basisschiff zu, welches von 2en durchbohrt wurde, was zu einer Explosion führte.
[An Bord der Daedalus]
„Sie feuern zurück.“, meldete sich ein Offizier, während das Schiff einer leichten Erschütterung ausgesetzt wurde.
„Schilde halten konstant bei 90%“
[Im Weltall]
Die 5 restlichen Wraith Schiffe starteten ihre Jäger, und schossen unermüdlich auf die USS Homer.
[An Bord der Daedalus]
„Sir, die Wraith Schiffe haben ihre Jäger gestartet.“
„Sofort alle F-302er in den Kampf schicken. Colonel Sheppard es geht los.“
„Verstanden, Sir.“, antwortete Sheppard, der bereits in einer F-302 saß, und auf seinen Einsatz wartete.
[An Bord der Homer]
„Sir, die Wraith Schiffe konzentrieren ihr Feuer weiterhin nur auf uns.“
„Schildstatus?“
„40%“
[Im Weltall]
Die Primärwaffen der Erd-Schiffe waren wieder aufgeladen, und kurz darauf schossen 4 Energiestrahlen auf eines der Wraith-Flaggschiffe zu, welches ebenfalls zerstört wurde.
Inzwischen flogen die Jäger Flotten aufeinander zu. Auf Seiten der Menschen 64 Jäger, während die Wraith fast 100 hatten.
„Okay, wir fliegen in Formation.“, sagte Sheppard. „Ziele sind in 10 Sekunden in Reichweite.“
[An Bord der Homer]
„Waffensysteme sind ausgefallen.“
„Reparieren sie sie.“, sagte Colonel Burns aufgebracht.
„Nicht möglich, Sir.“, sagte der Schiffsoffizier, während das Schiff heftig durchgeschüttelt wurde.
„Schilde bei 5%. Wir sind manövrierunfähig.“
„Bauen sie eine Leitung zur Daedalus auf.“
[An Bord der Daedalus]
„Primärwaffe geladen.“
„Abfeuern.“, sagte Colonel Caldwell, und ein paar Momente später wurde das 3. Wraith Schiff zerstört.
„Sir, erhalte eine Verbindung von der Homer.“
„Öffnen sie einen Kanal.“
„Colonel Burns, was gibt es?“
„Sir, unsere Schilde sind bei 5%. Wir sind manövrierunfähig und die Waffensysteme sind offline. Wir brauchen Hilfe.“
„Ich schicke ihnen die Pandoras als Deckung.“
[An Bord der Pandoras]
„Sir, wir sollen die Homer decken. Sie ist schwer beschädigt.“
„Gut. Antrieb aktivieren. Decken wir unsere Freunde.“, sagte Colonel Mason und die Pandoras trat aus dem Hintergrund hervor, und schob sich vor die Homer, um sie zu decken.
[Im Weltall]
Die Jägerflotten flogen aufeinander zu, während sie aufeinander mit ihren Bordgeschützen schossen.
„Ich hab einen im Visier.“, sagte Sheppard und schoss einen Wraith Jäger ab.
„Sir, ich könnte etwas Hilfe gebrauchen. Ich habe zwei, die mir am Hintern hängen.“, meldete sich ein Soldat.
„Bin unterwegs.“, antwortete Sheppard, und flog hinter den beiden Jäger her, die eine F-302 verfolgten. Sheppard schoss eine Rakete ab, und zerstörte einen der Jäger. Der andere wurde von einer anderen F-302 abgeschossen.
Währenddessen waren die Primärwaffen der Erd-Schiffe wieder geladen, und sie zerstörten das 4. Wraith Schiff.
[An Bord der Daedalus]
„Sir, die Wraith ziehen sich zurück.“, sagte ein Offizier, während sich die wenigen verbleibenden Jäger zu ihren Basisschiffen zurückzogen.
„Schießen sie so viele ab, wie möglich.“
[Im Weltall]
„Sheppard, die Wraith ziehen sich zurück. Kommen sie zurück ihn den Hangar.“
[An Bord der Pandoras]
„Colonel Mason, es öffnen sich 2 Hyperraumtore. Die Wraith ziehen sich zurück.“
„Eine Leitung zur Daedalus aufbauen.“
[An Bord der Daedalus]
„Colonel, die Wraith ziehen sich zurück. Sollen wir sie verfolgen?“
„Nein, die Homer ist schwer beschädigt. Wir kehren nach Atlantis zurück.“
„Sir, die Sensoren erfassen gerade ein weiteres Schiff.“, meldete sich ein Schiffsoffizier.
„Wraith?“, fragte Colonel Caldwell.
„Sir, das Schiff ist keines, welches wir kennen.“
[/b]
Zuletzt bearbeitet von Major David am 30.01.2008, 18:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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Colonel Maybourne Leser
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 66 Wohnort: Im Harz
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Verfasst am: 10.11.2007, 00:43 Titel: |
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Wie ich schon im SGP Forum gesagt hatte, eine sehr spannende und gute Story.
Ich hoffe in der Fortsetzung zudem noch auf eine äußerst genaue und detaillierte Beschreibung des fremden Schiffes.
Bis dann. |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 16.11.2007, 21:34 Titel: Kapitel 5 |
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Jap, SG-P war ja jetzt lange Zeit down.
Ich poste die Geschichte denke ich ab jetzt nur noch hier, also würde ich mich um Feedbacks freuen.
Kapitel 5
„Wie bitte?“, fragte Colonel Caldwell nach.
„Es ist kein Schiff, dass wir in irgendeiner unserer Datenbänke erfasst haben, Sir.“
[An Bord der Homer]
„Colonel Caldwell, wir sind noch immer manövrierunfähig, die Sensoren, Schilde und Waffensysteme sind immer noch offline. Wir brauchen Material und Arbeitskräfte zur Reparatur.“
„Colonel Burns, wir haben ein Problem. Ein fremdes Schiff steuert auf uns zu.“
„Wraith?“
„Nein, unbekannte Bauart.“
„Was machen wir?“
„Wir bleiben hier und halten Stellung. Bereit halten.“
[Im Weltall]
Ein Hyperraumtor öffnete sich, und ein Schiff mit Form eines Pentagons flog heraus. Eine Seite des Schiffes war ungefähr eineinhalb mal so lang, wie die Länge einer BC-304.
An den zusammenlaufenden Ecken des Pentagons waren 3 große Energiegeschütze angebracht, während auf den Seiten selbst kleinere, aber dafür mehrere Energiegeschütze befanden. In der Mitte jeder Seite befand sich jeweils eine fünf- eckige Öffnung.
In der Mitte des Schiffes war ein großer Aufbau zu sehen, der von 5 etwas kleineren Geschütztürmen gedeckt war.
[An Bord der Daedalus]
„Oh mein Gott ist das groß.“, rutschte es Sheppard raus.
„Sir, sollen wir das Feuer eröffnen?“
„Versuchen sie einen Kanal herzustellen.“, sagte Colonel Caldwell.
Doch im nächsten Moment eröffnete das gegnerische Schiff das Feuer.
Aus den 5-eckigen Öffnungen schossen über 100 blau leuchtende Drohnen, die auf die Daedalus zuflogen.
„Schilde runter auf 30%. Starker Energieanstieg am gegnerischen Schiff.“
„Feuer erwidern.“, sagte Colonel Caldwell.
Die Daedalus, sowie die Okeanos und die Pandora feuerten ihre Primärwaffen ab, doch der Schild des gegnerischen Schildes hielt den Angriffen stand.
Im selben Moment öffnete sich eine Öffnung auf einer anderen Seite des gegnerischen Pentagon-Schiffes, und feuerte ebenfalls wieder um die 100 blau leuchtende Drohnen auf die Daedalus.
„Schilde auf 3%. Hüllenbruch auf Deck 3. Waffensysteme offline.“
„Hüllenbruch versiegeln. Haben wir noch Hyperraumantrieb?“
„Ja, Sir.“
„Kontakt zur Pandoras herstellen.“
[An Bord der Pandoras]
„Colonel, die Daedalus ist am Ende. Wir verschwinden hier. Sie übernehmen das Kommando.“
„Ja, Sir.“, antwortete Colonel Mason.
Daraufhin verschwand die Daedalus im Hyperraum, gerade rechtzeitig um den Schüssen der Energiegeschütze, die vom gegnerischen Schiff abgefeuert wurden, zu entgehen.
„Sobald die Primärwaffen bereit sind, abfeuern.“
„Ja, Sir.“
Inzwischen flog wieder ein Schwarm Drohnen auf die Pandoras zu, und traf die Schilde.
„Schilde runter auf 60%. Sensoren melden, dass die gegnerischen Energiegeschütze in 20 Sekunden wieder feuerbereit sind. Primärwaffe wird abgefeuert.“
Praktisch zeitgleich schossen die beiden restlichen einsatzbereiten Schiffe die Primärwaffen auf das gegnerische Schiff ab, doch auch diesen Angriff hielten die Schilde ohne Probleme statt.
„Sir, unsere Waffen scheinen nicht sehr großen Schaden anzurichten.“
[An Bord der Homer]
„Colonel Mason, wir sind wieder manövrierunfähig, allerdings nur mit 50%igem Subraumantrieb. Sollen wir verschwinden?“
„Nein, Colonel Burns, ich habe eine Idee.“
[An Bord der Pandoras]
„Feuern sie mit allen was wir haben.“
„Sir?“
„Tun sie es. Colonel Burns, steuern sie ihr Schiff auf das Gegnerische zu. Wir beamen ihre Besatzung zu uns.“
„Verstanden, Sir.“
„Colonel Mason, die gegnerischen Energiewaffen sind abschussbereit. Sie feuern auf die Okeanos.“
Gleich danach wurde die Okeanos von mehreren Dutzend Energiestrahlen getroffen. Ungefähr die Hälfte der Strahlen trafen auf den Schild, die andere Hälfte durchbohre die Okeanos, welche gleich darauf explodierte.
„Oh mein Gott.“, flüsterte Colonel Mason.
„Colonel Burns, sind sie bereit zum Evakuieren?“
„Ja, Sir. Kurs ist eingestellt. Crew bereit zum Beamen.“
Gleich darauf wurde die gesamte Crew der Homer auf die Pandora gebeamt, welche noch immer mit Atomraketen und Railguns auf das feindliche Schiff schoss.
„Sofort weg hier, Sergeant. Öffnen sie ein Hyperraumfenster.“
„Ja, Sir.“, antwortete der Schiffsoffizier, und dann öffnete sich das Hyperraumfenster, und die Pandora verschwand im Hyperraum, während die Homer noch immer auf das feindliche Schiff zu driftete.
Nach ungefähr 5 minütiger Fahrt im Hyperraum, trat die Pandora aus diesem aus.
„Nehmen sie Kontakt zur Daedalus auf.“
[An Bord der Daedalus]
„Wie ist es gelaufen?“, fragte Colonel Caldwell. „Und wo ist die Okeanos?
„Sir, die Okeanos wurde mitsamt Crewmitgliedern vernichtet. Die Besatzung der Homer ist hier bei mir, während das Schiff selbst auf das feindliche Schiff zufliegt.“, antwortete Colonel Mason.
„Verstehe. Ist das feindliche Schiff zerstört?“
„Keine Ahnung, Sir. Unsere Sensoren sind nicht einsatzbereit. Ihre?“
„Nein. Wir kehren nach Atlantis zurück, dort wissen wir vielleicht mehr.“
Die Daedalus und die Pandora gingen in den Hyperraum, um nach Atlantis zurück zu fliegen.
[Einige Zeit später in Atlantis]
„Elizabeth, Colonel Caldwell mit der Daedalus ist jetzt in Funkreichweite.“, sagte Zelenka, der auf seinen Computer sah.
„Stellen sie mich durch.“, sagte Dr. Weir. „Colonel, was war dort los?“
„Gleich, Dr. Weir. Zuerst, wie viele Schiffe haben sie am Radar?“
„Nur ihre beiden. Wo ist die Homer und die Okeanos?“
„Beide wurden zerstört. Die Crew der Homer konnte gerettet werden, die der Okeanos leider nicht.“
„Wie ist es dazu gekommen?“, fragte McKay. „Die Wraith Schiffe sollten doch nicht ein all zu großes Problem darstellen.“
„Wir konnten 4 der 6 Schiffe zerstören können. Die anderen beiden sind geflüchtet. Dann ist ein weiteres Schiff, unbekannter Herkunft. Es war um einiges größer als unsere Schiffe. Es zerstörte die Okeaons, und die Homer flog in das gegnerische Schiff hinein, um es zu zerstören.“
„Wie ist das möglich? Wir kennen keine Zivilisation, die uns feindlich gesinnt ist, und über eine so hohe Technologie verfügt, das ist einfach-“, sagte McKay, doch er wurde dann von Sheppard unterbrochen:
„Außer Talamus hat die Wahrheit erzählt.“
„Was... Aber...“, stotterte McKay.
„Okay, wir befragen unseren Gast gleich nochmal. Ich hoffe, sie sind bald hier.“, schloss Dr. Weir das Gespräch. |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 16.11.2007, 22:16 Titel: |
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Das kanne ich nich nicht.
Gleich zwei Schiffe vernichtet. Oh mann diese Rasse ist ja sehr mächtig. Daskann ja heiter werden. Icb in gesapnnt was der "Gast" zu sagen hat. |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 20.11.2007, 15:48 Titel: |
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Thx für das Feedback.
Jap, sie ist mächtig. Was der Gast zu sagen hat? Siehe nächstes Kapitel...
Kapitel 6
[Einige Zeit später in Atlantis]
„Wurde Talamus schon befragt?“, fragte Sheppard Dr. Weir.
„Nein, John. Das sollten sie übernehmen. Sie kennen sich ja schon.“, antwortete Dr. Weir mit einem Lächeln.
„Gut, ich mach mich dann mal auf den Weg.“, sagte Sheppard und ging zur Brick.
„Was willst du, Sheppard?“, fragte Talamus, als Sheppard angekommen war.
„Naja, ein wenig reden, über dies und das.“, antwortete Sheppard locker.
Talamus setzte einen Blick auf, der Sheppard gar nicht gefiel: „Habt ihr Angst?“
„Warum sollten wir?“
„Sind meine Gefährten schon gekommen?“
„Nein, woher sollten sie wissen, dass Atlantis noch existiert?“, log Sheppard.
„Weil ich es ihnen gesagt habe.“, sagte Talamus mit einem bösen Grinsen.
„Und, wie? Über-“
„Gedanken.“, vollendete Talamus den Satz.
Sheppard musterte Talamus genau, und kam zu dem Schluss, dass er wohl die Wahrheit sagte.
„Warum wollt ihr uns vernichten? Wir sind nicht die Atlanter, wir sind nur in diese Stadt eingezogen.“
„Diese Stadt ist eine Schande für uns. Wir werden sie vernichten, koste es, was es wolle.“
„Oder ihr wollt einfach nur die Technologie der Stadt.“
„Als ob wir die brauchen würden.“, lachte Talamus laut auf.
Sheppard verließ den Raum und kontaktierte Weir über Funk:
„Elizabeth, unsere Vermutungen haben sich bestätigt: Talamus hat den anderen Lemurianern über Gedanken mitgeteilt, dass Atlantis noch existiert. Wir können davon ausgehen, dass das feindliche Schiff, welches die Homer und die Okeanos zerstört hat, ein Schiff von denen war.“
„Müssen wir davon ausgehen, dass noch weitere Schiffe kommen?“, fragte Weir.
„Ich denke schon. Denen ist Atlantis ein Dorn im Auge.“
„Okay, ich informiere den General. Versuchen sie, soviel wie möglich über die Vergangenheit der Lemurianer herauszufinden. Das hilft uns vielleicht weiter.“
„Okay.“, antwortete Sheppard und ging wieder zurück zu Talamus.
„Erzähl mir mehr, über den Streit mit Atlantis.“
„Ich hab euch doch schon alles erzählt.“
„Naja, etwas genauer wäre nicht schlecht. Natürlich nur, wenn du Hunger hast.“
„Ich kann euch nicht mehr erzählen. Es ist schon viele Generationen her. Die Schmach war schon fast verheilt, und Atlantis wurde langsam vergessen, aber dann taucht ihr auf.“
Sheppard glaubte Talamus nicht: „Also hast du keinen Hunger?“
„Wie gesagt, ich kann euch nicht mehr erzählen. Aber in einer unserer Geschichts-Datenbänke findet ihr mehr.“
„Ach, und wo bekommen wir so etwas her.“, wurde Sheppard hellhörig.
„Vor ein paar Wochen überfielen die Wraith einen Forschungs-Außenposten von uns. Der Angriff kam zu überraschend, und die Wraith nährten sich an den Bewohnern des Planeten. Auf diesem befindet sich auch eine Datenbank unseres Volkes.“
„Und ihr glaubt, dass die Wraith sie nicht mitgenommen haben?“
„Das kann ich nicht sagen. Aber sie können ganz sicher nichts damit anfangen.“
Sheppard setzte einen fragenden Blick auf und Talamus fuhr fort:
„Die Datenbank ist in mehrere Sektoren unterteilt. Einer für den historischen Teil, ein anderer für militärische Baupläne. Jeder dieser Bereiche hat ein eigenes Passwort, sodass nur Befugte Zutritt haben.“
„Gut. Dann gib uns bitte die Passwörter für den historischen und den militärischen Teil.“, sagte Sheppard locker.
„Das kann ich nicht. Ich bin nur dazu befugt, den historischen Teil anzusehen.“
„Na gut. Dann gib uns das Passwort.“
Talamus sah Sheppard einen Moment lang an, dann sagte er: Bring mir etwas zu schreiben und etwas zu essen.“
„Schreibzeug bekommst du, aber was zu Essen bekommst du erst, wenn wir haben, was wir suchen. Du könntest uns ja reinlegen, und auf der anderen Seite des Gates ist ein voll aktiver Militär Außenposten.“
„Das würde ich nicht tun. Wir Lemurianer sind ein stolzes Volk. Ich gebe dir mein Wort.“
„Und ich dir meines, dass du etwas zu essen bekommst, wenn wir keine Probleme auf diesen Planeten bekommen.“
[2 Stunden später im Gateraum]
„Okay, McKay, wählen sie die Adresse an, die uns Talamus gegeben hat.“
McKay nickte und begann anzuwählen: „Warum nehmen wir nicht einen Jumper?“
„Weil das zu viel Aufsehen erregen würde, falls sich dort vielleicht noch welche Lemurianer herumtreiben.“
„Aber das glauben sie doch nicht?“, fragte McKay, und etwas Angst lag in seiner Stimme.
„Nein, ich glaube, Talamus hat die Wahrheit gesagt. Aber man kann nie vorsichtig genug sein.“, antwortete Sheppard, als sich das Wurmloch etablierte.
„MALP durch schicken.“
„Empfange MALP Telemetrie.“, sagte Zelenka.
„Auf den Schirm.“
Zelenka drückte einige Tasten am Computer, und gleich darauf war auf den Bildschirm eine Übertragung zu sehen. Alles, was im Blickfeld der Kamera war, war eine große Wiese, auf der nichts, außer ein paar Säulen zu sehen waren.
„Sieht nicht sehr viel versprechend aus.“, sagte McKay, anscheinend erfreut, dass aus der Mission möglicherweise nichts werden würde.
„Naja, immerhin sind keine Wachen zu sehen.“, meinte Sheppard.
„Gehen sie. In spätestens 2 Stunden stellen sie Funkkontakt her.“, sagte Weir.
Sheppard nickte, und gleich darauf gingen er und sein Team durch das Tor.
Auf der anderen Seite angekommen fragte Sheppard McKay: „Und, ist irgendwo eine Energiesignatur zu sehen?“
McKay antwortete nicht, sondern starrte nur auf das Gerät in seiner Hand.
„McKay?“
„Es ist ein starker Energieanstieg, gleich hier.“, sagte er, und im nächsten Moment schlug ein Energiestrahl direkt neben dem Team ein. |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 04.12.2007, 16:08 Titel: Kapitel 7 |
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Keiner da
Naja, weiter geht's
Kapitel 7
[Inzwischen in Atlantis]
„Ich fliege zusammen mit der Pandoras zurück zur Erde, um Verstärkung anzufordern.“, sagte O'Neill zu Weir.
„Ich dachte, wir haben keine Besatzungen mehr.“
„Naja, wir konnten ja die Besatzung der Homer retten. Colonel Burns wird einfach das Kommando über ein neues Schiff übernehmen.“
„Und was machen wir, wenn die Lemurianer inzwischen hier aufkreuzen, die Daedalus alleine wird nicht viel ausrichten können.“
„Hoffen wir einfach, dass die hier nicht aufkreuzen. Wenn ein Schiff von denen 2 Schiffe von uns zerstört hat, könnten die Daedalus und die Pandoras auch nicht viel ausrichten.“
Weir nickte: „Kommen sie so schnell wie möglich wieder.“
[Auf dem Forschung-Außenposten der Lemurianer]
Sheppard rappelte sich auf. Der Energiestrahl hatte ihn zu Boden geworfen, aber er war nicht verletzt. Ronon war ebenfalls auf den Beinen, und half Teyla auf: „Seit ihr verletzt?“, fragte er.
„Nein, uns geht es gut.“
„McKay?“, rief Sheppard fragend.
„Noch hier.“, sagte McKay.
„Haben sie sich verletzt?“
„Nein, Nein. Nichts passiert.“
„Was zum Teufel war das?“
Als McKay nicht antwortete, folgte Sheppard McKays erschrockenen Blick, der auf das DHD fiel.
„Das DHD...“, sagte er und ging auf es zu. Ein Großteil der Kristalle im unteren Teil des DHDs waren zerstört. „Na toll.“
„Können sie das reparieren?“, fragte Ronon.
„Nein, zumindest nicht ohne passende Kristalle.“
„Also...“, meinte Sheppard.
„sitzen wir hier fest, ja.“, vollendete McKay den Satz.
„Okay, um dieses Problem kümmern wir uns später. Zuerst sehen wir mal, wer auf uns geschossen hat.“
„Ich glaube nicht, dass es jemand war.“, sagte McKay und ging auf eine der Säulen zu. Er zog eine Kristallbox aus der Säule heraus. „Es war diese Säule.“, meinte er, und zeigte auf die Kristallbox in seiner Hand.
„Und die schießt auf jeden, der durchs Gate kommt?“
„Nein, glaube ich nicht. Die hatte gerade genug Saft für diesen einen Schuss. Und ich denke nicht, dass der Schuss uns galt, sondern dem DHD.“
„Damit wir hier festsitzen?“
„Genau.“
„McKay, die Säulen sind Verteidigungsmaschinen. Warum sollten die Lemurianer wollen, dass ihre Feinde nicht wieder wegkommen?“
„Keine Ahnung. Vielleicht um Spionage zu verhindern.“
„Wäre es denn dann nicht einfacher, einfach Wachen aufzustellen?“
„Woher soll ich das wissen?“, fragte McKay mit leicht verärgerter Stimme.
„Na gut. Und was machen wir jetzt?“
„Ich würde sagen, wir suchen den Außenposten, vielleicht finden wir dort einen Weg wieder zurück zu kommen.“
Sheppard nickte, und das Team begann die Umgebung abzusuchen.
[4 Stunden später in Atlantis]
„Hat sich Sheppard schon gemeldet?“, fragte Weir.
„Nein, noch nicht.“, antwortete Major Lorne, der sich im Kontrollraum befand.
„Er sollte sich eigentlich schon vor einer Stunde gemeldet haben... Major, halten sie ein Team bereit.“
[Auf dem Außenposten]
Sheppard, McKay, Ronon und Teyla waren mittlerweile von ihrer Suche erfolglos zum Gate zurückgekehrt.
„Und was machen wir jetzt?“, fragte McKay „Wir haben die ganze Umgebung abgesucht, und nicht auch nur einen Hinweis auf einen Außenposten gefunden.“
Sheppard schien McKay nicht zu hören, sondern ging auf eine der Säulen, die am Gate standen zu.
„Es hat nur eine Säule auf uns geschossen, oder?“, meinte er.
„Ja, nur ein Schuss.“
„Und warum stehen dann so viele Säulen hier?“
„Keine Ahnung... Denken sie, was ich denke, dass sie denken?“, fragte McKay und lief auf eine Säule zu.
„Was denken sie, dass ich denke?“, erwiderte Sheppard mit einem Lächeln.
McKay erwiderte nichts, sondern begutachtete eine Säule, Sheppard stand direkt hinter ihm. Teyla und Ronon betrachteten das DHD.
McKay drückte eine Art Knopf auf der Säule, der wie ein Schriftzeichen aussah. Gleich darauf befanden sich Sheppard und McKay in einer vollkommen anderen Umgebung.
„Das sieht mir schon mehr nach einem Außenposten aus.“, meinte Sheppard, und sah sich um.
Er und McKay waren in einer größeren Halle gelandet, in der die gleichen Säulen standen, wie die auf dem Planeten. Am Ende eines längeren Ganges war ein Stargate und ein DHD zu sehen.
McKay lief sofort zum DHD und begutachtete es:
„Es ist in Ordnung. Wir können raus wählen.“
„Gut.“, sagte Sheppard mit erleichterter Stimme. Er sah sich kurz um, und bemerkte dann, dass Ronon und Teyla nicht da waren.
„Wo sind Ronon und Teyla?“
McKay sah sich um, und realisierte ebenfalls, dass die beiden nicht da waren.
„Sie waren wahrscheinlich nicht im Radius der Säule.“
„Dann gehen wir zurück und holen sie.“, meinte Sheppard und ging zurück zur Säule, die ihn und McKay hergebracht hatte.
„McKay... Irgendwie gibt’s hier keinen Knopf.“
„Eine Einbahnstraße...“, sagte McKay leise.
„Und wie kommen McKay und Ronon dann hierher? Die werden sich Sorgen machen, dass wir einfach so verschwunden sind.“
„Haben sie schon versucht Funkkontakt aufzunehmen?“
Sheppard sah McKay kurz an, und fragte: „Wie soll das funktionieren? Wir sind auf einem anderen Planeten.“
„Okay, sie haben Recht.“, meinte McKay etwas kleinlaut: „Am besten wir wählen Atlantis an, von dort aus gehen wir wieder zu dem Planeten, wo Ronon und Teyla sind, kommen dann mithilfe der Säule wieder hierher.“
„Und was, wenn das nicht funktioniert?“
„Warum sollte das nicht funktionieren.“
„Naja, die Waffensäule hat auch nur Energie für einen Schuss gehabt. Vielleicht hat die Säule auch nur Energie für einen Teleport.“
[Bei Ronon und Teyla]
„Wo sind Sheppard und McKay?“, fragte Ronon uns sah sich um.
„Keine Ahnung. Ich hab sie grad vorher bei der Säule dort stehen sehen.“, erwiderte Teyla und zeigte auf die Säule, die Sheppard und Ronon auf einen anderen Planeten gebracht hatte.
Ronon versuchte mit dem Funkgerät Kontakt mit Sheppard aufzunehmen, als es ihm nicht gelang, ging er zu der Säule und fuhr mit der Hand darüber.
„Nach was suchst du?“, fragte Teyla.
„Nach irgendeinem Knopf oder so, durch den Sheppard und McKay weg gebracht worden sein könnten.“
„Und?“
„Nichts.“, meinte Ronon verärgert.
[Bei Sheppard und McKay]
„Das glaub ich nicht.“, sagte McKay.
Sheppard sah ihn an: „Aber es wäre möglich.“
„Schon, aber...“, doch McKay wurde unterbrochen:
„Dann sollten wir lieber sehen, dass wir hier unsere Mission erledigen, dann wählen wir Atlantis an, und stellen Funkkontakt mit Ronon und Teyla her. Falls sie es schaffen, hierher zu kommen, wählen auch sie einfach Atlantis an, sonst müssen wir eben ein Schiff schicken.“ |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 04.12.2007, 17:16 Titel: |
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Huch hab ich doch noch was übersehen. *schäm*
So der liebe Lemurier hat anscheinend "vergessen" zu erwähnen, dass dieses Debakel mit dem DHD passieren würde, oder?
Und auch die Erde sollte sehen, dass sie etwas mobilisieren, dass den Atlantern hilft. Ansonsten sehe ich schwarz. |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 06.12.2007, 15:12 Titel: |
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Danke für das FB.
Weiter geht's.
Kapitel 8
„Okay, sie haben wahrscheinlich recht. Beginnen wir zu suchen.“, sagte McKay.
„Gut. Wir sind hier anscheinend in einer Art Kontrollraum. Vielleicht gibt’s ja eine Art Lageplan.“
Noch während Sheppard redete, ging McKay bereits auf eine Art Terminal zu.
„Die Sprache ist ähnlich der Sprache der Antiker. Mal sehen...“, meinte McKay, und war bereits in die Arbeit vertieft.
Kurz darauf erschien auf einer Art Leinwand ein Lageplan der Stadt.
„Wow, die Stadt ist ja riesig.“
„Da haben sie recht. Was bedeuten die roten Punkte auf der Karte?“
„Keine Ahnung. Ich vermute, dass das zerstörte Bereiche sind.“
„Da ist aber ziemlich viel zerstört.“, sagte Sheppard und zeige auf die Karte, die überseht mit roten Punkten war.
McKay nickte.
„Können sie herausfinden, wo sich die Datenbank befindet?“
McKay machte einige Eingaben und kurz darauf erschien auf der Karte ein blinkender Punkt.
„Ich denke hier.“
„Machen wir uns auf den Weg.“
Kurze Zeit später waren McKay und Sheppard im Datenbank-Raum angekommen.
„Sieht ähnlich wie der in Atlantis aus.“, meinte McKay.
In der Mitte des Raumes befand sich eine große Leinwand, während auf einer Seite eine Art Terminal stand.
„Okay, geben sie das Passwort ein.“
McKay nickte, machte einige Eingaben am Terminal und kurz darauf erschien auf der Leinwand ein Text.
„Können sie das Lesen?“, fragte Sheppard.
„So gut ist mein „lemurianisch“ auch wieder nicht. Es würde Stunden dauern, das zu entziffern.“, erwiderte McKay.
„Können sie die Daten irgendwie sichern?“
McKay begutachtete kurz das Terminal und stellte dann fest: „Nein, es gibt kein passendes Interface.“
„Was machen wir dann? Abschreiben?“, scherzte Sheppard.
„Sehr witzig. Die Zusammenfassung ist über 30 Seiten lang.“
„Also...“, wartete Sheppard auf eine Lösung.
„Naja, wir könnten es fotografieren...“, meinte McKay, wenn auch etwas kleinlaut.
„Fotografieren?“
„Haben sie eine bessere Idee?“, fragte McKay etwas wütend.
Sheppard verneinte und sagte: „Gut, beginnen sie schon mal. Ich seh zu, ob ich vielleicht irgendeine Energiequelle oder ähnliches anfinde.“
[Eine halbe Stunde später in Atlantis]
„Major, ist ihr Team bereit?“, fragte Dr. Weir.
„Ja, Ma'am.“, antwortete dieser.
„Gut, beginnen sie den Planeten anzuwählen.“
[Bei Sheppard und McKay]
„Ich bin fertig.“, sagte McKay.
„Okay, dann zurück zum Gate. Elisabeth macht sich bestimmt schon sorgen.“
McKay nickte und sagte: „Haben sie irgendwas gefunden?“
„Nein, leider nicht.“
Inzwischen waren McKay und Sheppard beim DHD angekommen, und McKay wählte Atlantis an.
[Atlantis]
„Chevron 5 locked.“, sagte Major Lorne. Dann rief er: „Wir bekommen ein eingehendes Wurmloch!“
„Sheppard?“, fragte Weir hoffnungsvoll.
Major Lorne nickte, und kurz darauf kamen Sheppard und McKay durchs Gate.
„Wo sind Ronon und Teyla. Und was ist passiert?“
Sheppard und McKay erzählten die Kurzform.
„Sind sie sicher, dass Ronon und Teyla noch am Planeten sind? Wir konnten keinen Funkkontakt herstellen.“
„Ziemlich sicher, ja.“, meinte McKay. „Es wäre möglich, dass die Säulen, die die Lemurianer aufgestellt haben, auch Funkkontakt unmöglich machen.“
„Und wie teilen wir ihnen dann mit, dass sie 3 Tage warten müssen, bis die Daedalus bei ihnen ist?“
„Wir schicken einfach ein MALP mit einer Nachricht, und bringen auch gleich Vorräte mitrüber.“, meinte Sheppard.
„Vorausgesetzt, dass sie nicht zum Außenposten der Lemurianer kommen.“, warf McKay ein.
„Ja, da legen wir am besten eine Anleitung dazu. Wenn sie sich nicht melden, gehen wir einfach davon aus, dass sie noch immer am Planeten sind.“
„Okay, dann los.“
[Bei Ronon und Teyla]
„Das Stargate aktiviert sich.“, rief Teyla.
„Geh hinter den Säulen in Deckung.“, meinte Ronon.
Das Wurmloch wurde etabliert und heraus kam ein Transporter, mit einem Zettel und einer Menge Nahrung und Wasser.
Ronon nahm den Zettel und sagte zu Teyla: „Tja, wir werden wohl ein wenig hier ausharren müssen.“
[Eine halbe Stunde später in Atlantis]
„Da Ronon und Teyla noch nicht zurück sind, gehe ich davon aus, dass sie nicht vom Planeten wegkommen. Colonel Caldwell, holen sie die beiden zurück.“
„Halten sie das für schlau, Dr.? Unser einziges Schiff zur Verteidigung gegen evt. Angriffe der Lemurianer einfach weg zuschicken?“
„General O'Neill hat es bereits gesagt: Die Daedalus alleine könnte nichts gegen eines dieser Lemurianischen Schiffe ausrichten.“
Wenn auch widerwillig nickte Colonel Caldwell, und wurde auf sein Schiff gebeamt.
„Die Daedalus wird in 6 Tagen wieder hier sein.“, sagte Weir zu Sheppard. |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 06.12.2007, 16:13 Titel: |
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Hmm dann aird man sehr wehrloß sein. Diese Lemurianer solltem en entweder überzeugen anders zu handeln oder einen schwachpunkt finden.
DOch warum sind die Lemurianer nicht aufgestiegen? Sie sind doch auch eine alte Rasse, odeR? |
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Colonel Maybourne Leser
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 66 Wohnort: Im Harz
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Verfasst am: 06.12.2007, 19:35 Titel: |
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Hatte es ganz übersehen, deswegen gebe ich auch erst jetzt ein Feedback.
Die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen, waren sehr spannend und flott geschrieben.
Und das gleich zwei Schiffe hops sind, ist auch nicht negativ.
Bis dann. |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 05.01.2008, 18:36 Titel: |
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Danke für die Feedbacks. Ich werd' dann jetzt mal mit dem SGP gleich ziehen, und dann parallel posten... Über Feedbacks freue ich mich, egal wo
Kapitel 9: Auf der Suche (Part I)
[3 Tage später, Atlantis]
„Dr. Weir, wir haben gerade eine Nachricht von der Daedalus empfangen.“
Weir nickte und Colonel Caldwell wurde durchgestellt:
„Dr., ich freue mich ihnen mitteilen zu können, dass sowohl Ronon und Teyla wohlauf sind. Wir sind in 3 Tagen wieder zurück.“
Sheppard, der neben Weir stand, atmete, genauso wie sie, tief durch.
„Gut.“, sagte Sheppard.
„Colonel, könnten sie mir einen Gefallen machen? Könnten sie Ronon Dex bitte sagen, dass er sich zurückhalten soll. Er ist gerade mal seit ein paar Minuten an Bord, und sorgt schon für Aufregung. Andernfalls muss ich ihn gewaltsam ruhig stellen.“
Sheppard verzog die Miene: „Ist er da?“
„Ja, bin ich.“, antwortete Ronon.
„Okay, hör gut zu. Wir haben ja schon mal darüber geredet. Halt dich bitte zurück.“, meinte Sheppard.
„Ja, Ja.“, erwiderte Ronon mit einem gelangweilten Ton.
„Wir erwarten sie in 3 Tagen.“, schloss dann Weir die Diskussion. „Sie haben mit Ronon geredet? Über was?“, fragte sie dann Sheppard.
„Dass er sich zurückhalten soll, wenn Colonel Caldwell in der Nähe ist... Sie wissen ja, wie der so drauf ist.“
Weir lächelte: „Ja, weiß ich. Dann sehen wir mal, wie weit Rodney schon ist!“
Sheppard nickte und die beiden gingen zu Rodney.
„Und schon alles von Talamus gelernt?“, fragte Sheppard mit einem Lächeln.
„Er ist nicht gerade ein guter Lehrer.“, antwortete McKay. „Aber dennoch kann ich jetzt so ziemlich das gesamte Alphabet der Lemurianer.“
„Das heißt, sie können den Text entschlüsseln?“
„Ja, wird aber eine Zeit lang dauern.“, erwiderte McKay genervt und arbeitete weiter.
„Gate-Aktivierung von außen.“, ging es durch den Lautsprecher.
„Ich geh dann mal.“, meinte Weir und ging zusammen mit Sheppard in den Gateraum, gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie Major Lorne's Team durch das Gate gestürmt kam:
„Schutzschild aktivieren!“, rief Lorne.
Sheppard, der neben dem Terminal saß, reagierte schnell, und aktivierte den Schild. Kurz danach war ein lauter Schlag zu hören.
„Was zum Teufel ist da gegen den Schild geknallt?“, fragte Sheppard.
Lorne atmete ein paar Mal tief durch, dann sagte er:
„Auf dem Planeten... waren mehrere Lemurianer. Die haben uns erkannt und haben alles mögliche nach uns „geworfen“.
„Geht es ihnen allen gut?“, fragte Weir.
Lorne und die anderen Teammitglieder nickten.
„Die machen sich anscheinend in der Galaxie breit.“, meinte Sheppard.
„Ruhen sie sich aus.“, sagte Weir. „In einer Stunde kommen sie zur Einsatzbesprechung.“
[Am nächsten Tag]
McKay kam ins Büro von Dr. Weir gerannt: „Ich hab's geschafft.“, meinte er. „Ich bin mit der Übersetzung fertig.“
„Und? Was haben sie herausgefunden?“, fragte Sheppard, der ebenfalls ins Büro kam.
„Es sieht so aus, als ob Talamus die Wahrheit gesagt hat.“, erwiderte McKay und fuhr fort: „Vor langer Zeit hat auf der Erde Lemuria existiert. Dieses Lemuria gründete Kolonien, die über den ganzen Erdball verstreut waren, darunter auch Atlantis. Mit der Zeit wurden die Atlanter, also die Antiker, immer selbstständiger: Sie errichteten das Stargate Netzwerk, bauten Raumschiffe, sähten das Leben aus und noch ein paar andere Dinge. Der Kontakt zwischen Lemuria und Atlantis wurde immer weniger, bis sich Atlantis schließlich nicht mehr als Kolonie von Lemuria ansah, und es zum Krieg kam. Die Atlanter hatten die Oberhand errungen, und Lemuria stand kurz vor der Zerstörung. Der hohe Rat von Lemuria hat dann beschlossen, die Erde zu verlassen, und in eine neue Galaxie zu reisen, aber nicht ohne die Atlanter vorher einem Gift auszusetzen, welches sie töten sollte.“
McKay machte eine kleine Pause und fuhr dann fort: „Jetzt kommt der Teil, den die Lemurianer nicht wissen, bzw. nicht gewusst haben: Einige Atlanter haben sich abgespalten, und die Ori sind „entstanden“. Das Gift setzte den Atlanter immer mehr zu, und schließlich verließen auch sie die Erde und kamen hier her, in die Pegasus Galaxie.“
„Also hat Talamus wirklich die Wahrheit gesagt.“, meinte Sheppard.
„Das glaube ich nicht. Die Antiker beginnen nicht einfach so einen Krieg. Die müssten schon einen triftigen Grund dafür gehabt haben. Steht nicht mehr darüber in der Datenbank?“, fragte Weir.
„Nein, und ich bin auch der Meinung, dass die Antiker nicht einfach so einen Krieg beginnen würden. Wahrscheinlich haben die Lemurianer ihnen einen guten Grund dafür gegeben, haben diesen aber nicht in der Datenbank verewigt.“, erwiderte McKay.
„Denke ich auch.“, stimmte Weir McKay zu.
„Und wie geht’s weiter?“, fragte Sheppard, als plötzlich Zelenkas Stimme durch den Lautsprecher kam: „Dr. Weir und Colonel Sheppard bitte unverzüglich in den Kontrollraum!“
Weir und Sheppard gingen zusammen mit McKay in den Kontrollraum, wo Zelenka schon auf sie wartete.
„Was gibt es?“, fragte Sheppard.
Zelenka zeigte auf den Radar, der 4 Schiffe anzeigte.
„Das gibt es.“, erwiderte Zelenka.
„Sind das lemuriansiche Schiffe?“, fragte Sheppard, obwohl er sich der Antwort schon bewusst war.
Zelenka nickte.
„Und sie halten Kurs auf Atlantis.“, stellte Sheppard eher eine Feststellung, als eine Frage.
Wieder nickte Zelenka.
„Wann kommen sie an?“
„In 2 Tagen.“
„Verdammt.“, fluchte Sheppard. „Die Pandora ist erst in drei Tagen mit Unterstützung von der Erde zurück.“
„Was können wir machen?“, fragte Weir.
„Nichts.“, erwiderte McKay. „Wir haben nur ein halb volles ZPM, und nachdem, was ich von den Schiffen der Lemurianer gehört habe, haltet der Schild keine 6 Stunden durch.“
Bestürzte Gesichter.
„Sind sie sicher?“, fragte Weir noch einmal nach.
„Ganz sicher. Um durchzuhalten bis die Daedalus oder die Pandora von der Erde zurückkehrt, brauchen wir noch ein ZPM.“
„Na toll.“, fluchte Sheppard. „Und wo bekommen wir das her?“
Major Lorne meldete sich zu Wort: „Die Lemurianer haben sich auf den Planeten auf dem wir waren breit gemacht.“
Dr. Weir vollendete den Gedanken: „Und sie könnten, da Atlantis eine Kolonie von Lemuria war, ebenfalls ZPM als Energiequelle verwenden.“
Eine kurze Pause, dann fuhr Weir fort: „Aber das wäre zu riskant.“
„Aber unsere einzige Chance.“, erwiderte Sheppard.
Weir überlegte, musste sich dann aber eingestehen, dass Sheppard Recht hatte.
„Gehen sie. Nehmen sie Lornes Team und eine Einheit Marines mit.“
„Dann los.“, meinte Sheppard und eine halbe Stunde später hatten sich Sheppards und Lornes Team, sowie eine Einheit Marines voll ausgerüstet im Gateraum eingefunden.
„Chevron 7 fixiert.“, sagte Zelenka, als sich das Wurmloch etablierte.
„Dann los, Männer.“, meinte Sheppard und die Marines warfen einige Granaten durch das Gate.
Gleich darauf gingen Sheppards und Lornes Team durch das Gate, gefolgt von der Einheit Marines.
Auf der anderen Seite heraus gekommen, sicherte das Team die Umgebung:
„Lornes Team und die Marines bleiben hier und sichern das Gate.“, befahl Colonel Sheppard und fuhr dann fort: „Ich, Ronon, Teyla und McKay sehen, ob wir das ZPM finden können. Wenn-“, doch dann wurde er von McKay unterbrochen:
„Ich könnte doch auch hier bleiben.“, meinte McKay nervös. „Ich kann euch doch garnicht helfen... Was wenn das Gate eine-“, versuchte er sich raus zu reden, doch Sheppard funkte ihn dazwischen:
„Nein, du gehst mit, Rodney. Wir könnten dich brauchen, wenn wir wirklich eine Energiequelle finden. Also...“, fuhr Sheppard an Lorne gewandt fort: „Wenn irgendetwas passiert, zieht ihr euch zurück.“
„Sir, wäre es nicht besser, wenn mein Team mitkommen würde? Für was sind wir denn sonst mitgekommen?“, fragte Major Lorne.
Sheppard überlegte kurz, dann antwortete er: „Okay, Lornes Team kommt mit. Die Marines bleiben beim Gate.“ |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 10.01.2008, 15:18 Titel: |
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Ich hatte das Kapitel noch im SG-P gelesen (wenn ich mich nicht irre), aber an dem Tag keine rechte Muße, noch irgendwo FB abzugeben. Insofern ... Asche auf mein Haupt!
ich stimme Elizabeth bedingt zu. Die Atlanter werden einen Grund gehabt haben, ob es ein triftiger war, das lasse ich mal dahingestellt. Denke ich weniger.
Und jetzt sind also lemurianische Schiffe auf dem Weg nach Atlantis und wollen es (laß mich raten) zerstören. Mh, kann mir mal einer sagen, warum immer alle die Stadt vernichten wollen? Darum gings ja letztendlich auch bei den Asuranern. Die Atlanter waren ihnen schnurtz, sie wollten Atlantis vernichten *ratlosbin*.
War wieder ein spannendes Kapitel. Bin schon gespannt, wie es weitergeht!
Ps. Jetzt weiß ich endlich, warum ich drüben plötzlich allein dastand, was diese Geschichte anging *lach*. Ihr seid mir ja ein paar Halunken! |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 13.01.2008, 10:59 Titel: |
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Erstmal danke Hyndara für das Feedback. Warum jeder die Stadt vernichten will? Frag mich was leichteres *g* Freut mich, dass es dir wieder gefallen hat.
Und vorher hab ich was übersehen: @FelixE: Warum die Lemurianer nicht aufgestiegen sind? Lass dich mal überraschen... Zum Aufsteigen gehören ja auch bestimmte "Eigenschaften..."
Kapitel 10: Auf der Suche (Part II)
[Inzwischen in Atlantis]
„Schon ärgerlich.“, meinte Dr. Weir, die zusammen mit Zelenka im Kontrollraum stand. „Jetzt hätten wir genügend Schiffe, um uns zu wehren, aber uns fehlen die Besatzungen.“
Zelenka stimmte ihr mit einem „Mhmm.“ zu.
Chuck, der Toringenieur mischte sich ein: „Ja... Da wäre es nicht schlecht, einfach Roboter zu haben, die die Schiffe für uns steuern.“ Er und Elizabeth lächelten, doch Zelenka blieb ernst.
„Ich bin gleich wieder da...“, sagte er aufgeregt, und machte sich auf den Weg in sein Labor.
[Bei Sheppards und Lornes Team]
Die beiden Teams waren inzwischen schon einige Minuten unterwegs, als plötzlich Pfeile auf sie zuflogen. Einer von ihnen verfehlte McKay nur knapp.
„Nein, Nein, Nein... Keine Pfeile... Bitte keine Pfeile...“, flehte McKay und ging rasch hinter einem Baum in Deckung.
Die anderen gaben Warnschüsse aus ihren P90 ab. Man hörte Rascheln von Ästen und der Pfeilbeschuss hörte auf.
„Was war das denn?“, fragte Sheppard.
„Keine Ahnung, Sir.“, erwiderte Lorne, während er sich mit Ronon, Teyla und den Leuten aus seinem Team umsah. McKay saß noch immer hinter dem Baum, als Ronon meldete:
„Alles klar.“
McKay stand auf, und begab sich zu den anderen. Sheppard sah ihn mit einem „Was-sollte-den-das“ Blick an. „Sie wissen, dass ich Pfeile nicht ausstehen kann...“, nuschelte McKay.
Der Colonel verdrehte den Kopf und sagte: „Wir gehen weiter. Und aufpassen.“
Zehn Minuten später erreichten die beiden Teams ein mittelalterliches Dorf. Sofort richteten die Bewohner Armbrüste auf das Team. Sheppard hob die Hand und meinte:
„Wir kommen in Frieden. Wir wollen euch nichts tun.“
Ein älterer Mann, offenbar der Anführer des Dorfes, trat vor: „Ihr seit nicht hier, um uns auszubeuten?“, fragte er.
„Nein.“, erwiderte Sheppard. „Warum? Macht das wer?“
Der Mann sah Sheppard uns sein Team noch immer misstrauisch an: „Gestern kamen ein paar Leute, die ähnlich wie ihr aussaht, in unser Dorf und töteten mehrere von uns...“, meinte der Mann benommen. „Wir konnten nichts machen... sie haben uns einfach durch die Luft geschleudert...“
„Tut uns leid.“, sagte Major Lorne. „Wo sind sie jetzt?“
„Wer? Die, die uns angegriffen haben?“, fragte der Mann.
„Ja.“, antwortete Sheppard. „Wir wollen ihnen nämlich mal zeigen, wer der Boss ist.“
„Seid ihr verrückt?“, stieß der Führer des Dorfes aus.
„Naja...“, sagte McKay leise im Hintergrund.
Sheppard ignorierte ihn: „Nein, sind wir nicht. Wisst ihr, wo sie sich aufhalten?“
„Ja, weiß ich. Aber... ihr solltet euch vielleicht stärken, wenn ihr gegen sie kämpfen wollt. Ihr seid unsere Gäste.“, bot der Mann an.
„Das wär' ne gute Idee.“, meinte McKay.
„Nein, ist es nicht. Rodney.“, funkte Sheppard dazwischen. „Wir haben nicht ewig Zeit. Wo befinden sie sich?“
Der Mann nickte und beschrieb dem Team den Weg. Sie verabschiedeten sich, und gleich darauf machte sich SA-1 zusammen mit Lornes Team auf den Weg zu den Lemurianern.
[Atlantis]
Chuck und Weir sahen sich verwirrt an: „Was sollte das denn?“, fragte Chuck
„Sehen wir mal nach!“, meinte Weir, und die beiden gingen ins Labor, wo Zelenka schon fieberisch an seinem Notebook arbeitete.
„Doktor?“, fragte Weir.
„Moment...“, erwiderte dieser in seine Arbeit vertieft.
Nachdem eine Zeit vergangen war, ohne dass Zelenka noch etwas gesagt hatte, fragte Weir noch einmal nach:
„Doktor Zelenka? An was arbeiten sie?“
„Entschuldigung... Entschuldigung...“, sagte Zelenka, und begann zu erklären.
[Bei Sheppards und Lornes Team]
Die beiden Atlantis Teams hatten ihren Zielort bereits im Auge. Sie sahen ein Schiff der Lemurianer mitten in einem Wald stehen. Um das Schiff patrouliterten mehrere Personen.
„Wow... ist das groß.“, rutschte es McKay raus.
„Sieht so aus, als müssten wir da rein.“, meinte Sheppard mit einem Seufzen.
„Dann los!“, sagte Ronon und hielt seine Waffe bereit.
„He... Wir brauchen einen Plan. Wir können nicht einfach so rein stürmen.“, hielt Sheppard ihn auf.
„Gut. Wie lautet der Plan?“, fragte Ronon.
Sheppard hielt kurz inne, dann antwortete er: „Den... denk ich mir jetzt aus.“
Genervt sagte Ronon: „Na toll.“
[5 Minuten später]
„Okay, dann los. Major, sie und ihr Team lenken die Wachen solange ab, bis ich, Ronon, Teyla und McKay drin sind. Dann hauen sie so schnell wie möglich ab. Mit den Typen ist nicht zu spaßen.“
„Okay, Sir.“, erwiderte Major Lorne.
Kurze Zeit später, hatten alle Aufstellung genommen. Lornes Team hatte sich in Zweier-Gruppen aufgeteilt, und sich im Wald verteilt. Nachdem Sheppard sein „Okay.“ gegeben hatte, begannen sie mit ihren P90 in die Luft zu schießen.
Dadurch wurden die Wachen abgelenkt, und rannten dorthin, woher die Schüsse kamen. Das Schiff war jetzt komplett unbewacht. Das Team um Sheppard nutzte den Moment, und rannte zum Schiff. Dort angekommen, öffnete sich gleich eine fünfeckige Metallwand, in der sie sich von der Mitte aus außeinander drehte.
„Cool.“, meinte Sheppard.
„Ja Ja.“, erwiderte McKay und fügte etwas ängstlich hinzu: „Können wir jetzt bitte reingehen, bevor die zurück kommen?“
Kommentarlos ging Sheppard als erster ins Schiff, gefolgt von McKay, Ronon und Teyla.
[Bei Lornes Team]
„Zurück zum Gate!“, rief Major Lorne seinem Team zu, während ein größerer Baumstamm direkt über seinen Kopf flog. Nervös fügte er hinzu: „Und zwar schnell!“
Lornes Team war nur noch eine Minute vom Gate entfernt, und wurde von mehreren Lemurianern verfolgt, die alles mögliche durch Telekinese durch die Luft fliegen ließen. So wurde Lornes Team mit Baumstämmen und ähnlichem beworfen, während sie selbst mit ihren P90 auf die Lemurianer feuerten, die die Projektile aber alle abfingen.
„Verdammt.“, fluchte Major Lorne, und nahm sein Funkgerät in die Hand: „Hier Major Lorne. Wählen sie sofort das Gate an und gehen sie in Verteidigungsposition.“
Ein Marine am Gate erhielt den Funkspruch, und begann Atlantis anzuwählen, als er durch die Luft geschleudert wurde.
[Bei Sheppards Team]
„Gut, wohin gehen wir?“, fragte Sheppard seinen Wissenschaftler.
McKay schaute auf das Display eines kleinen Gerätes, das er in der Hand hielt und antwortete: „Hier entlang.“, während er nach rechts zeigte. |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 14.01.2008, 11:25 Titel: |
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Wäääääääh! Der arme Lorne! Jetzt kriegt der auch noch einen ab. Oh Mann, da kriegt man direkt Mitleid, wenn man das nur liest. Fliegende Baumstämme (sehr wahrscheinlich mit dem Wurzelbatzen noch dran), selbst ohne Fluggerät fliegen. Ja, bist du denn irre?
Wobei ich mich frage, warum Sheppard für seinen Plan so lange brauchte? Um abzuwägen, wer sich eher als Durchstarter eignet? *giggel* Okay, der war jetzt böse - sorry!
Hat mir auf jeden Fall wieder gut gefallen. Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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Major David Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 180
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Verfasst am: 17.01.2008, 12:38 Titel: |
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Danke für das Feedback. Freut mich, dass es dir gefallen hat. Der arme Lorne, ja... In diesem Kapitel wird er noch ärmer...
So, jetzt der letzte Teil des Dreiteilers:
Kapitel 11: Auf der Suche (Part III)
[In der Zwischenzeit in Atlantis, Zelenkas Labor]
„Ist das nicht zu gefährlich?“, fragte Weir, nachdem sie Zelenkas Plan gehört hatte.
„Nein, nein.“, erwiderte der Tscheche. Leise fügte er hinzu: „Glaube ich zumindest.“
„Wäre es nicht besser auf Dr. McKay zu warten?“, machte Chuck einen Vorschlag.
„Und wenn es dan schon zu spät ist?“, stellte Zelenka eine Gegenfrage. Da er keine Antwort erhielt, sagte er zu Elizabeth: „Ich mach' mich mal an die Arbeit.“, und machte sich auf den Weg zu einem anderen Labor. Er war bereits bei der Tür, als Elizabeth ihm nach rief:
„Nehmen sie die Veränderungen vor. Aber tun sie es noch nicht. Ich muss mir dessen erst sicher sein, und würde es gerne auch mit General O'Neill absprechen.“
[Bei Sheppards Team]
Sheppard, McKay, Ronon und Teyla folgten weiterhin McKays Anweisungen, welche sie zum Ziel führen sollten. Bis jetzt hatten sie Glück gehabt, und waren auf keine Wachen gestoßen.
„Wie weit denn noch?“, fragte Ronon, nachdem sie bereits ein paar Minuten umherwanderten, ohne irgendetwas nennenwertes zu finden.
McKay sah auf das Display seines Gerätes, auf dem drei hell leuchtende Punke zu sehen waren, und antwortete: „Wir müssten gleich da sein.“
Nicht einmal eine Minute später, kam das Team zu einer fünfeckigen Metallwand. Vor ihr standen 2 Wachen.
„Wir müssen da rein, oder?“, flüsterte Sheppard.
„Ja.“, erwiderte McKay.
„Okay... Wir nehmen die ZATs, P90 Feuer wäre zu laut.“
[Beim Gate]
Zwei Lemurianer waren am Gate angekommen, und schleuderten die Marines durch die Luft. Die Soldaten wehrten sich mit ihren P90, doch die Lemurianer fingen die Projektile durch ihre Gedankenkraft ab.
„Verdammt!“, rief einer der Marines, und griff nach dem Funkgerät: „Major, wir werden übefallen. Das Gate ist nicht--“, doch dann wurde er hart gegen einen Baum geschleudert, und verlor das Bewusstsein.
[Bei Lornes Team]
„Was?“, fragte Major Lorne noch einmal nach, nachdem er den Funkspruch erhalten hatte, doch er bekam keine Antwort.
Noch immer wurde das Team von mehreren Lemurianer verfolgt. „Wir gehen zurück zum Schiff, um Sheppards Team zu helfen!“, rief der Major seinem Team zu. „Das Gate ist nicht passierbar.“
Also machte das Team eine Wendung, und begann wieder in Richtung des Schiffes zu laufen. Direkt in die Richtung der Lemurianer, die sie verfolgten.
[Bei Sheppards Team]
Ronon und McKay richteten ihre ZATs auf eine der Wachen, während Sheppard und Teyla ihre auf die andere richteten.
„3... 2... 1...“, zählte Sheppard einen Countdown herunter. Als er bei null angekommen war, feurten die vier ihre ZATs ab. Die Lemurianer waren so überrascht über den Angriff, dass sie ihn nicht abwehren konnten, und fielen tot zu Boden.
„Okay, wir sollten uns beeilen.“, meinte Sheppard. Sie gingen zur Metalltür, die sich automatisch öffnete, und dem Team Zutritt zu dem Raum verschaffte. In der Mitte des Raumes war eine Maschine zu sehen, in der sich ein ZPM befand.
„Wow.“, meinte McKay.
„Ja, Rodney. Machen sie sich lieber an die Arbeit, wir haben nicht ewig Zeit.“
„Ja, Ja.“, erwiderte McKay etwas genervt, und verband seinen Tablet PC über ein Interface mit der Maschine.
„Ich dachte, sie hätten kein passendes Interface!“
„Jetzt schon.“, antwortete McKay, während er am Computer herumtippte. „Ich habs auf Atlantis entwickelt, nachdem wir vom Außenposten zurück kamen.“
„Und warum nehmen wir das ZPM nicht einfach raus, und hauen ab?“, fragte Ronon.
McKay antwortete nicht, sondern arbeitete fieberhaft. Erst nachdem Ronon noch einmal „Rodney!“ rief, sagte er:
„Das würden die Lemurianer mitbekommen, und das ganze Schiff wäre in Alarmbereitschaft. Außerdem... kann ich die beiden anderen ZPM überladen, um das Schiff zu zerstören.“
[Bei Lornes Team]
Das Team teilte sich in zwei Gruppen auf. Die erste, in der Major Lorne war, rannte direkt in die Hände der Lemurianer, während die zweite einen Umweg nahm, um die Feinde von hinten anzugreifen.
Major Lorne und eines seiner Teammitglieder griffen die Lemurianer an. Sie rannten mit ihren P90 auf sie zu, und feuerten ständig, doch für die Lemurianer war es kein Problem, die Angriffe abzuwehren.
Einer der fünf Lemurianer machte eine rasche Handbewegung, und schleuderte den Major durch die Luft, und er landete mit dem Kopf hart auf einen Stein. Just im selben Moment, feuerten die anderen beiden Teammitglieder, die von hinten kamen, ihre P90 auf die Lemurianer ab. Diese waren von dem Angriff so überrascht, dass sie ihn nicht abwehren konnten, und zu Boden fielen.
„Alles in Ordnung, Major?“, rief eines der Teammitglieder, und rannte auf den bewusstlosen Major zu.
[Bei Sheppards Team]
„Wie lange noch, Rodney?“, fragte Sheppard.
„Ich bin gleich soweit. Ich lade nur noch Informationen über den Aufbau des Schiffes herunter.“, erwiderte McKay, und im nächsten Moment piepste der Tablet PC. „Fertig.“, meinte er mit einem selbstgefälligen Lächeln, und nahm das ZPM aus der Halterung, und verstaute es in seinem Rucksack. „ZPM Überladung startet... jetzt! Wir haben 15 Minuten, um zu verschwinden, dann geht das Schiff in die Luft.“
„Dann los.“, meinte Ronon und das Team setzte sich in Bewegung Richtung Gate.
5 Minuten später stieß Sheppards Team auf das von Lorne.
„Was ist passiert?“, fragte Sheppard und beugte sich über den Major, der aus dem Kopf blutete, da er direkt auf einen Stein gefallen war.
„Die Marines an den Gates sind überfallen worden, Sir.“, erwiderte eines von Lornes Teammitgliedern. „Wir wollten zum Schiff zurückkehren, und haben uns auf einen Kampf mit den Lemurianern eingelassen. Der Major wurde durch die Luft geschleudert, und ist mit dem Hinterkopf auf einen Stein gelandet.“
„Verdammt.“, fluchte Sheppard. „Wie viele Lemurianer haben die Marines übefallen?“
„Keine Ahnung, Sir.“, erwiderte der Soldat. „Aber es wird auf jeden Fall nicht einfach werden, Atlantis anzuwählen.“
„Und was machen wir jetzt?“, fragte McKay.
Sheppard überlegte einen Moment lang, dann antwortete er: „Wir warten, bis das Schiff explodiert. Das sollte die Lemurianer ablenken, und sie vom Gate weg locken.“
„Sir?“, fragte einer der Soldaten nach, da er nichts verstand.
Sheppard erklärte Lornes Team die Situation.
„Major Lorne braucht aber dringend medizinische Versorgung, Sir. Ich weiß nicht, ob er noch zehn Minuten durchhält, wenn ihm nicht geholfen wird.“, brachte eines der Mitglieder seine Besorgnis zum Ausdruck.
„Es bleibt uns aber nichts anderes übrig. Wenn wir jetzt zum Gate gehen, riskieren wir, dass wir alle drauf gehen. Behandeln sie die Wunde des Majors so gut sie können, und stoppen sie die Blutung.“
[Zehn Minuten später]
„ZPM sind überladen... jetzt.“, meinte McKay, und im nächsten Moment gab es eine riesige Explosion, und ein großer Feuerball stieg in die Luft auf.
„Wow. Das Schiff ist hinüber.“, sagte Sheppard. Dann fügte er hinzu: „Auf zum Gate.“
[Beim Gate]
Die Lemurianer hatten in der Zwischenzeit alle Marines nebeneinander hingelegt, nachdem sie sie alle bewusstlos geschlagen hatten. Sie waren gerade dabei, ihnen die Waffen abzunehmen, als sie die Explosion bemerkten. Sie sahen sich kurz an, dann rannten sie zurück zu dem Schiff.
Kurz darauf kamen Sheppards und Lornes Team am Gate an. Lorne, der noch immer bewusstlos war, wurde von zwei seiner Teammitglieder getragen.
Sheppard und Ronon liefen etwas voraus, und sahen sich die Umgebung um das Gate an:
„Scheint, als hätte ihr Plan funktioniert.“, meinte Ronon.
Sheppard nickte, und rief den anderen zu: „Alles klar.“
Alle liefen zum Gate, und Sheppard bemerkte die am Boden liegenden Marines. Er beugte sich über sie, und fühlte ihren Puls. Auf den fragenden Blick von Teyla sagte er erleichtert: „Sie sind nur bewusstlos.“ Dann wandte er sich an die zwei Soldaten die Lorne trugen: „Wie geht es ihm?“
„Nicht so gut.“, erwiderte der eine. „Wir sollten uns beeilen, sonst kann selbst Dr. Beckett nichts mehr machen.“
McKay war bereits am DHD, und begann Atlantis anzuwählen. Nachdem das 7. Chevron fixiert war, sagte er: „Dann los.“ |
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