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ThePiperAtTheGatesOfDawn Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 235 Wohnort: BW
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:10 Titel: Stargate SG-1 Staffel 3 Episode 3.09.5 Release Impact |
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Hey,
ich stell jetzt hier mal meine 2. SGP FFAward FF rein.
Wünsche viel Spass beim Lesen! Feedback ist erwünscht!
Autor: Milky-Way-Galaxy (Dennis Durban )
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Kategorie: Action
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Titel: Stargate SG-1 Staffel 3 Episode 3.09.5: Release Impact
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Kommentar:
Zeitaufwand: ca. 10 Stunden, mit Beta- und Korrekturlesen
Schreibgrund: Die Geschichte um Sokar war mir in der Serie zu kurz. Nur ein Auftritt und schon Tod. Deswegen dachte ich mir, mach ich mal noch eine Episode über Sokar und seine Jaffa, etc. dazu! Ich hoffe euch gefällts.
Sie spielt in Staffel 3 zwischen Episode 9 und 10!
Feedback ist freilich erwünscht!
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Betaleser: meine Schwester; Der_Illuminat
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Rating: PG-13
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Wortanzahl: 4773 Wörter
Stargate SG-1 Staffel 3
Episode 3.09.5: Release Impact
"Also, General. Was gibt's denn?", platze Jack heraus, als er den Besprechungsraum im SGC betrat. "Wenn Sie sich erst einmal setzten könnten, Colonel!"
"Aber mit Vergnügen, General! Dann hab' ich fast das gleiche Feeling wie in der Kantine!" Er setzte sich gemütlich hin, doch Hammond war immer noch missgestimmt. "Colonel!", fuhr dieser ihn konsequent an, während es sich Jack mit einer entschuldigenden Handbewegung bequem machte.
"Nun, General Hammond. Jack hat recht, auch wenn ich das ungern zugebe, aber wir waren alle gerade beim Mittagessen!", wandte Daniel ein und bekam daraufhin sofort von Jack einen vielsagenden Blick zugeworfen, währenddessen auch Teal'c sich zu Wort meldete. "In der Tat!"
"Nun, wie dem auch sei. Wir haben einen Hinweis von den Tok'ra erhalten!" - "Von diesen Pseudo-Goa'uld?", sagte Jack und erntete nur kritische Blicke. "Seit wann geben DIE UNS Informationen?" - "Nun, Jack, das weiß ich auch nicht!"
Hammond blickte in die Runde. "Was ich aber weiß ist, dass sie vermuten, dass einer der Systemlords eine mächtige Flotte zusammen zieht!"
Sam und Daniel reagierten etwas geschockt auf die Information, Jack aber schmunzelte nur. "Ist das denn was neues?", fragte er dann.
"Nicht wirklich, Sir!", entgegnete ihm Carter, woraufhin er sein Gewinnerlächeln aufsetzte.
"Nun. Diesmal soll die Flotte aber größer sein als alles was wir bisher gesehen haben!", begann Hammond wieder. "Und wer ist dieser Systemlord, wenn ich fragen darf?" - "Das dürfen Sie, Dr. Jackson. Es ist Sokar!" Stille.
"Sokar?", fragte Jack nach ein paar Augenblicken verwundert. "Ähm, Sokar ist ein sehr alter und mächtiger Goa'uld." - "Das ist korrekt, Daniel Jackson. Vor langer Zeit wurde er aber von Ra und Apophis besiegt!", wandte Teal'c ein. "Genau. Jetzt scheint er aber wieder mächtiger geworden zu sein.", warf Jack ein.
"Sokar, oder auch Seker, oder Soker genannt, war in der ägyptischen Mythologie der Gott des Todes. Er wurde als Satan bezeichnet, weil er sein Volk qualvoll folterte. Den Aufzeichnungen zufolge hat er auch einmal über die Erde regiert!" - "Äh, Daniel. Hast du uns das nicht schon mal erzählt?", unterbrach Jack Daniel in seinen Ausführungen. "In der Tat. Ich habe auch das Gefühl das schon einmal gehört zu haben.", fügte Teal'c hinzu.
Die anderen drei schauten daraufhin beide etwas verwirrt an, bis Sam das Schweigen brach. "Genau! Vor circa einem dreiviertel Jahr, als wir Apophis hier hatten, wurden wir von Sokar angegriffen. Da hast du uns das auch erzählt!" - "Wirklich?", entgegnete ihr Daniel, "Ja. Ich bin mir hundertprozentig sicher!" - "Daher kenne ich diesen Namen also!", stöhnte Jack und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. "Das war nicht die einzige Situation in der wir mit Sokar zu tun hatten, O'Neill!", sagte Teal'c. "Genau. Ich erinnere mich. Es ist erst ein paar Wochen her!", rief Daniel laut aus. "Die Ereignisse auf dem Planeten, auf dem das mittelalterliche Volk lebt!", fuhr Sam fort. "Die von diesem Unas terrorisiert wurden, der von Sokar geschickt wurde?", komplettierte Hammond. "Jetzt erinnere ich mich! Sokar also!", sagte Jack, strahlte und fragte dann zum General gewandt: "Und was sollen wir jetzt tun?"
"Sie werden auf einen seiner Planeten gehen, dort vermuten die Tok'ra die Stationierung der Flotte, Informationen über die Größe und Schlagkraft sammeln und dann wieder zurückkehren!", erklärte Hammond. "Aber, Sir. Ist das nicht etwas gefährlich mitten in eine Goa'uld Hochburg zu spazieren?", fragte Sam.
"Der Präsident hat entschieden, Sie werden die Mission antreten. Verstärkungsteams stehen selbstverständlich bereit!", antwortete ihr Hammond. SG-1 sah sich verwirrt und verwundert an, dann schloss Hammond die Besprechung. "SGs 2, 3, 5, 8 und 10 stehen bereit. Ihre Mission beginnt Punkt 1000! Das war's, wegtreten!", damit verlies er den Besprechungsraum und ging in sein Büro, während SG-1 immer noch dastand. "Also das klingt doch einfach, oder nicht?", sagte Jack. Die anderen sahen ihn nur schief an. "Also dann in zwei Stunden! Ausgeschlafen wenn es geht!", damit verließ auch er den Raum. Teal'c verneigte sich und ging. Sam und Daniel blieben alleine zurück, und er meinte: "Das wird ja was werden..."
Genau zwei Stunden später stand SG-1 voll ausgerüstet vor dem Stargate und wartete auf den Marschbefehl von Hammond.
"Chevron sieben aktiviert!", war über das Intercom zu hören und der Ereignishorizont etablierte sich mit dem bekannten Vortex. SG-3 und 8 standen auch schon bereit im Torraum, um zu Hilfe zu kommen. Der Leiter von SG-8 klopfte Jack auf die Schulter und wünschte ihm viel Glück, dann bekam SG-1 das Zeichen von General Hammond. "SG-1, sie haben grünes Licht! Viel Glück!"
Zusammen gingen sie die Rampe hoch und verschwanden im Wurmloch, das sich kurz darauf deaktivierte.
Zur selben Zeit öffnete sich ein Wurmloch auf Sokars Planeten und SG-1 schritt hindurch, ehe das Stargate sich wieder abschaltete. Kurz darauf schickten sie das M.A.L.P. zurück und sahen sich erstmal in der Nähe um. Es war zuvor nichts Verdächtiges gesichtet worden, weswegen die Mission wie geplant beginnen konnte.
"Sir, ich kann nichts Außergewöhnliches feststellen.", sagte Carter. "Dann müssen wir wohl ein bisschen weiter gehen, oder?", konterte O'Neill. "Laut den Tok'ra ist das Dorf circa zwei km vom Tor entfernt. Dort wird auch der Stützpunkt sein." - "Danke Daniel. Das wird also ein weiter Weg!" Jack lächelte vergnügt und übernahm die Vorhut, während Sam und Daniel in der Mitte gingen und Teal'c ihren Rücken deckte.
Nach etwa der Hälfte der Strecke blieb O'Neill plötzlich stehen und gab den anderen das Zeichen in Deckung zu gehen. Bisher war auf dem Weg nichts vorgefallen oder etwas auffällig gewesen, doch jetzt hatte Jack irgendetwas gehört. Teal'c ging zu ihm vor, um sich zu erkundigen.
"Was gibt es, O'Neill?" - "Knackende Hölzer, Teal'c. Ich glaube, dass wir vom Wegrand aus verfolgt und beobachtet werden!" Teal'c nickte und ging zu Sam und Daniel um ihnen die Nachricht zu übermitteln. Jack bewegte sich derweil leicht zum linken Wegrand hin. Der Pfad, auf dem sie gingen, war links und rechts von einer kleineren Böschung begrenzt, die von Sträuchern übersäät war und schnell in einen dichten Wald überging, in dem man gute Deckung finden konnte. Jack sah sich um, entdeckte aber nichts und beschloss dann vorsichtig weiterzugehen.
Etwa hundert Meter weiter blieb Jack erneut stehen. Diesmal weil einige umgestürzte Bäume die Straße blockierten.
"Hier kommen wir wohl nicht weiter!", sagte er resignierend. "In der Tat!", fügte Teal'c hinzu, während sich Daniel den Bäumen näherte und sie unter die Lupe nahm. "Oder wir klettern einfach drüber!", sagte er dann. Sam und Jack sahen sich etwas verwundert an, sagten aber nichts. "Was?", fragte Daniel dann verwundert. Einen Augenblick später bekam er keine Antwort, sondern musste mit ansehen wie Sam zu Boden ging. Sie schrie unter Schmerzen auf.
"Verdammt!", schrie Jack und warf sich sofort zu Boden, um dem feindlichen Feuer zu entgehen.
Ein Hagel an Stabwaffenschüssen prasselte auf SG-1 herab. Teal'c konnte Sam gerade noch aus der Schussbahn ziehen, sodass sie nicht noch mehr Treffer abbekam. Der erste Schuss hatte sie an der linken Schulter getroffen, an der eine blutende Wunde klaffte. Unter Schmerzen konnte sie ein paar Mullbinden aus ihrem Erste Hilfe Set holen, um die Blutung zu stoppen.
"O'Neill! Carter ist getroffen!" - "Sch****!", brüllte dieser vor sich hin und nahm direkt wieder ein paar Jaffa aufs Korn. Auch Teal'c feuerte nun zurück. So konnten sie ein paar der Angreifer ausschalten, aber es waren zu viele.
"Daniel!", rief O'Neill, bekam aber keine Antwort. "Daniel! Verdammt!" Er drehte sich um, um zu sehen was mit Daniel war. Dieser aber lag bewusstlos auf dem Boden. Ein Zatschuss hatte ihn getroffen. Jack stieß erneut ein "Verdammt!" aus und wollte sich wieder den Angreifern zuwenden, als Teal'c ihm zurief: "O'Neill! Vorsicht!", doch es war zu spät. Auch Jack ging von einer Zat getroffen bewusstlos zu Boden. Teal'c kam wutentbrannt aus seiner Deckung heraus und stürzte allein auf die mittlerweile sicher 20 angreifenden Jaffa zu.
Todesmutig konnte er etwa ein halbes duzend ausschalten, während um ihn herum das Stabwaffenfeuer nur so niederprasselte. Es mag einem vorgekommen sein wie ein explodierendes Minenfeld. Überall gab es erneute Explosionen. Sam wurde fast noch einmal getroffen, sah sich dann aber einem frech grinsenden Jaffa gegenüber, der auch sie mit einer Zat betäubte.
Teal'c ging unterdessen weiter auf die angreifende Front zu. Plötzlich stoppte das Stabwaffenfeuer und Teal'c sah seine Gegenüber verwirrt an, bis ihm auffiel, dass sie einen Punkt hinter ihm fixierten. Er drehte sich um und sah dann in die selbe frech grinsende Fratze wie Sam zuvor und wurde dann auch schon von einem Zatschuss getroffen, fiel erst auf die Knie, dann vorn über und blieb bewusstlos liegen.
Einige Stunden später wachte Sam wieder auf. Ihre Wunde hatte Daniel mittlerweile provisorisch verbunden. Er saß neben ihr und begrüßte sie. Er, Jack und Teal'c waren schon eine Stunde früher wach geworden.
"Wo sind wir?", keuchte sie. "Nach was sieht's denn aus, Carter?", fragte Jack genervt. "Wir sind in einer Gefängniszelle auf einem Goa'uld Ha'tak. Es ist auf dem Planeten, mitten im Dorf!" - "Oh... ah!" Sie wollte aufstehen, konnte es aber nicht recht. Daniel half ihr. "Und was wollen wir jetzt machen?", fragte sie dann. "Das übliche!", antwortete Jack. "Irgendwie hier raus kommen. Ist ja nicht das erste mal, dass wir in so einer Zelle festsitzen!" - "In der Tat!", fügte Teal'c hinzu.
Plötzlich hörten sie Schritte im Gang, die immer lauter wurden. Dann ging die Tür auf und drei Jaffa traten in die Zelle.
Der Anführer von ihnen begann: "Ihr seid SG-1 von den Tau'ri und der Shol'va Teal'c!" Jack trat jetzt aus dem Schatten heraus, sah den Jaffa schräg an und sagte, "Richtig geraten! Daniel, sagen Sie uns was er gewonnen hat!" Der Jaffa nahm das nicht sonderlich gelassen auf.
"Schweig, Tau'ri!", schrie er und schlug Jack mit der Stabwaffe in die Magengegend. Dieser krümmte sich kurz vor Schmerz, stand dann aber wieder auf. "So. Du weißt wer wir sind. Wer bist dann du?" Erneut wurde ihm ein Schlag versetzt. Diesmal blieb er aber länger auf dem Boden liegen.
"Ich bin der Primus von Lord Sokar und ihr seid seine Gefangenen!", er machte eine kurze Pause, währendder er alle genau musterte.
"Mein Gebieter wird bald hier sein und euch foltern! Mit dem Shol'va wird er anfangen!" Mit diesem Satz verließ er die Zelle und die Tür schloss sich. Jack rappelte sich derweil wieder auf.
"Diese elenden Primusse!" - "Äh, Jack?" - "Was ist?!" Daniel zuckte zusammen, sagte dann aber doch was er sagen wollte. "Der Plural von Primus ist Primen!" - "Daniel! Das ist mir sowas von egal!" - " 'tschuldigung. Ich wollt's nur gesagt haben!" Er drehte sich weg und setzte sich in eine Ecke. "Jedenfalls. Diese dämlichen Primusse. Sind immer so überheblich und kapieren es nie! Wir werden sowieso fliehen!", er sah sich um. "Oder?", fragte er dann die anderen, die aber nur wegschauten. "Natürlich werden wir das!", sagte er zu sich selbst.
Fünf Minuten später schreckte Jack wieder hoch und wandte sich an Sam.
"Carter! Können Sie nicht irgendwie an diesen Kontrolldingern rumfummeln, sodass die Tür aufgeht?", diese stand auf und trat ihm gegenüber. "Nun, Sir. theoretisch ist es schon möglich. Dazu muss ich aber erstmal dieses Kontrollkästchen finden. Die Verkleidung in diesem Raum ist überall gleich. Es könnte also ein wenig dauern. Und dann ist noch abzuwarten, ob ich davon überhaupt Zugriff auf die Türsteuersysteme bekomme... " - "Carter!", Jack unterbrach sie. "Ja, Sir?" - "Aber theoretisch ist es möglich, oder?" - "Ja Sir! aber wie gesagt... ", erneut wurde sie unterbrochen. "Gut, dann machen Sie sich an die Arbeit. Wir wollen hier raus!" - "Ja, Sir!"
"Sir, wir stehen unter Beschuss. Schaffen es nicht mehr durchs Gate. Brauchen sofort die Unterstützung!" - "Okay, Colonel, SG 2, 3, 5, 8 und 10 sind auf dem Weg. Hammond Ende!" - "Danke, Sir! O'Neill Ende!" Das Stargate schaltete sich ab und wurde kurz darauf wieder aktiviert. Jack sah wie SG 2 und 3 mit schwerem Geschütz durch das Tor kamen und SG 5, 8 und 10 folgten. Sechs Teams waren jetzt auf dem Planeten und kämpften gegen Sokars Jaffa. Es war ein blutiger Kampf, mit Toten und Verwundeten auf beiden Seiten. Dann kam ein Stabwaffenschuss genau auf O'Neill zu und traf ihn genau ins Herz, bevor er die Möglichkeit hatte zu reagieren. Er fiel sofort leblos zu Boden, während seine Kollegen um ihn herum die Szene mit Entsetzen beobachteten.
Dann fuhr er erschrocken und schweißgebadet in die Höhe, blickte sich um und sah vertraute Gesichter. Daniel und Teal'c saßen am anderen Ende des Raumes und Carter werkelte an der Steuerung herum.
Offensichtlich hatte er nur geträumt. Er atmete tief durch, bevor er aufstand. "Fortschritte?", fragte er Sam. "Nicht wirklich Sir! Die Tür ist verdammt gut abgeschirmt. Es müsste ein Wunder geschehen, damit wir hier rauskommen!" Jack winkte ab und wollte schon zu den beiden anderen hinüberschlendern, als Sam etwas sagte, "Sir. Sehen Sie sich das mal an!" - "Was denn?" Jack drehte sich um und staunte nicht schlecht, als er die verblüffte Samantha neben der offen stehenden Tür erblickte.
"Na also. Sie haben's doch geschafft!" - "Sir... das war wohl eher das Wunder, welches ich meinte!" - "Wie auch immer. Wir gehen jetzt da 'raus, holen unser Zeug zurück und machen diesem Sokar Feuer unter'm Arsch!"
Damit ging Jack frohen Mutes in den Gang und lief in irgendeine Richtung, ohne zu wissen, wo er eigentlich hin musste, während die anderen ihm leise folgten.
"Äh, Jack?" - "Daniel?" - "Weißt du überhaupt wo du hingehst?", fragte Daniel, nachdem er bemerkt hatte, dass sie schon zum dritten Mal an der selben Kreuzung vorbei gingen. "Natürlich nicht, Daniel! Ich kenn mich hier ja schließlich nicht aus! Du etwa?" Jack blieb stehen und sah zu Daniel, auf eine Antwort hoffend. "Wenn du es genau nimmst, dann ja!", antwortete er schließlich. "Okay. Dann zeig du uns den Weg!" Daniel nickte und ging voran.
Ein paar Gänge weiter bemerkte Carter etwas. "Sir. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass wir noch keinem Jaffatrupp begegnet sind, seitdem wir aus der Zelle raus sind?" Jack blieb stehen, während Teal'c stumm nickte. "Was? Wirklich?" - "Ja Sir!" - "Na um so besser! Weiter geht's!"
Wieder ein paar Gänge weiter blieb Daniel auf einmal vor einer vergitterten Tür stehen und sah hinein. "Da ist ein Goa'uld drin!", sagte Sam und bekam einen fragenden Blick von Jack zugeworfen. "Ich kann ihn spüren!", sagte sie dann. "Das kann ich auch, O'Neill!", gab Teal'c zu. Kurz darauf hörten sie ein Geräusch aus dem Raum. Eine Gestalt trat an die Tür heran. "Befreit mich!", sagte sie mit verzerrter, dumpfer Stimme. "Sicher nicht!", gab Jack zurück.
Das Gesicht der Gestalt wurde deutlich zu erkennen. Es war vernarbt, gezeichnet von brutalster Folter. "Rettet mich!", fauchte die Gestalt wieder. "Sag mal könnt ihr Goa'uld nicht mal aufhören euch zu profilieren?", schnauzte Jack ihn an. "Jack...", sagte Daniel leise. "Was ist?" Daniel deutete auf den Gefangenen dessen Augen in diesem Moment aufleuchteten. "Ich bin euer Gott Apophis! Kniet nieder und lasst mich frei!", sagte er dann mit der typischen verzerrten, dumpfen Goa'uld Stimme. "Apophis?", fragte Jack ungläubig. "Bist du nicht bei uns auf der Krankenstation gestorben?" Keine Antwort. "Der Sarkophag, Jack!", sagte Daniel nach ein paar Sekunden.
"Was?" - "Sokar hat ihn mit dem Sarkophag wieder belebt, um ihn dann foltern zu können!", erklärte Daniel. "Ah..." Jack sah etwas verwirrt aus.
"Lasst mich endlich frei!", brüllte Apophis zornerfüllt mit leuchtenden Augen.
"Sicher nicht!", bekam er von Jack als Antwort. "Lasst uns gehen!", sagte er schließlich und ging los. "Shol'va!", schrie Apophis zu Teal'c, der sich umdrehte und an die Tür ging. "Ich bin dein Gott! Rette mich!", sagte er nunmehr flehend. Teal'c aber packte ihn am Hals und schrie ihn zornerfüllt an. "Du bist kein Gott! Verrecke hier!" Dann ging er wieder zu den anderen.
Nach einer halben Stunde der Suche hatten sie endlich die Waffenkammer erreicht und rüsteten sich mit ihren Sachen aus, ließen dabei aber noch ein paar Zats mitgehen. Noch immer waren ihnen keine Jaffa begegnet. Entweder gab es auf dem Schiff keine, oder es war einfach nur schlecht bewacht. Jedenfalls bot sich SG-1 so die Möglichkeit weitestgehend unbemerkt zu verschwinden.
"Sir?" - "Was ist, Carter?" - "Wir sollten noch herausfinden, wie groß Sokars Flotte ist!" - "Stimmt! Das quetschen wir aus einem der Jaffa raus, wenn wir einen finden!" Teal'c und Carter nickten zustimmend, bevor sie die Waffenkammer verließen und den Ringtransporterraum des Schiffes suchten.
Ein paar Gänge weiter schlich SG-1 gerade um eine Ecke, als ihnen ein einzelner Jaffa entgegen kam. Sie gingen sofort in Deckung und konnten ihn so mit Leichtigkeit überrumpeln. Unter Androhungen von Teal'c erzählte er was er wusste. SG-1 konnte die geschätzte Flottengröße herausfinden und wollte sich gerade wieder auf den Weg machen, als fünf weitere Jaffa den Gang entlang kamen. Jack ließ den einen Jaffa mit der Zat schöne Träume träumen und ging dann in Position, um die ankommenden Jaffa auszuschalten. Teal'c feuerte zuerst mit seiner Stabwaffe, konnte sogar einen treffen. Die anderen gingen daraufhin aber sofort in Deckung, was es Jack unmöglich machte ein vernünftiges Ziel anzuvisieren. "Okay. Carter. Daniel. Ihr geht schon mal zum Ringraum und sichert die andere Seite. Wir kommen dann nach!", brüllte Jack Sam zu. "Sir? Sollten wir das Schiff nicht noch ein wenig beschädigen?" O'Neill wechselte einen Blick mit Teal'c bevor er antwortete. "Ja, okay. Schnappen Sie sich das C4 und bringen Sie es irgendwo geschickt an. Dann verschwinden Sie hier!" Sam nickte und ging mit Daniel los, während Teal'c und Jack weiterhin auf die Jaffa feuerten. Ein weiterer ging getroffen zu Boden und ein Stabwaffenschuss sauste nur knapp an O'Neills Kopf vorbei. Kurz darauf konnte Teal'c den letzten Jaffa tödlich treffen. "Okay Teal'c. Lass uns gehen!", sagte Jack und lief in Richtung Ringraum.
15 Minuten später waren sie bei der Ringplattform im Dorf angekommen. Keine Spur jedoch von Carter und Daniel. "Verdammt. Wo bleiben die?", fluchte Jack. Im selben Augenblick aktivierte sich der Ringtransporter.
"Ah, na endlich!", sagte Jack. "Wieso müsst ihr uns immer warten lassen?", fragte er anschließend.
Anstatt aber eine Antwort von Sam zu erhalten, flogen ihm ein paar Salven Stabwaffenschüsse um die Ohren. "Was zur...?", fluchte er und versuchte sich hinter einem Stapel Kisten in Deckung zu bringen. Fünf Jaffa waren unerwartet mit dem Transporter angekommen und hatten unverzüglich das Feuer eröffnet. Jack war zum Glück nicht getroffen worden. Auch Teal'c konnte rechtzeitig in Deckung gehen.
Beide erwiderten sie das Feuer. Die Jaffa waren klug, da sie sich geschickt hinter Deckungen versteckten und so den MG-Salven O'Neills und den Stabwaffenschüssen Teal'cs aus dem Weg gingen. "Teal'c. So können wir sie nicht erwischen!", flüsterte Jack. Teal'c nickte. "Wir müssen sie umkreisen!", sagte er dann wieder und machte Handbewegungen die bedeuteten, dass er selbst sich rechtsherum schlich, während Teal'c links herum gehen sollte. Im Rücken der Jaffa würden sie sich dann wieder treffen und dem kleinen Scharmützel ein Ende bereiten. Wie gesagt, so getan. Keine Minute später hatte es O'Neill geschafft hinter seine Feinde zu kommen, da sie das Feuer auf Teal'c konzentrierten, dessen Vormarsch so unterbrochen wurde. Mit fünf gezielten Schüssen konnte Jack die Angreifer ausschalten. Leblos sackten sie allesamt zu Boden, als sich der Ringtransporter wieder aktivierte. Jack und Teal'c richteten sofort ihre Waffen auf die Plattform, um ungebetenen Gästen schnellstmöglich zu entgegnen. Die Personen die ankamen erhoben ebenso sofort ihre Waffen. "Carter. Verdammt. Müssen Sie immer zu spät kommen?", schrie O'Neill kurz darauf herum und senkte seine Waffe. "Das C4 ist in Position!", sagte sie etwas kleinlaut und ging ein paar Schritte auf ihn zu.
"Sir. Ich denke wir sollten hier verschwinden!" - "Gute Idee, Carter!", sagte Jack immer noch etwas erregt. "Sie zünden das C4, sobald wir am Gate sind!" - "Ähm, Sir?" - "Was ist?" - "Ich habe es auf einen zwanzigminütigen Zeitzünder eingestellt!", sagte Sam und Jack blickte etwas verdutzt drein. "Aha...", sagte er dann, drehte sich um, ging los und sagte noch, "Das ist zwar ein bisschen lang, aber auch okay!" Daniel, Sam und Teal'c folgten ihm sogleich.
Nach fünf Minuten Fußmarsch zurück zum Gate stellte sich Daniel neben Jack. "Jack. Sollten wir nicht versuchen die Dorfbewohner zu befreien?" - "Wo willst du sie denn hinbringen?" - "Zuerst einmal zu uns..." - "Das wird Hammond nicht zulassen!" - "Nicht wenn du ihn nicht überzeugst!" - "Das werde ich ganz sicher nicht, Daniel!" - "Aber wieso?" - "Nichts aber! Wir gehen heim! Verstanden?", sagte O'Neill bestimmend. Daniel sah betroffen zu Boden und gab ein resignierendes "Sicher...!" zu verstehen.
Fünf weitere Minuten später, das Gate lag schon in Sichtweite, blieb Teal'c plötzlich stehen. "O'Neill!", sagte er und ging in die Knie. "Was ist?", fragte Jack, der zu ihm vorgegangen war. "Jaffa!", stieß er aus. Kurz darauf waren mehrere Signaltöne aus den Signalhörnern, zu hören. "Sie kreisen uns ein!", sagte Teal'c erklärend. "Okay. Daniel! Carter! Zum Gate und anwählen. Wir halten euch den Rücken frei!", ordnete O'Neill an. Im selben Moment schlugen schon mehrere Schüsse aus Stabwaffen direkt neben Jack und Teal'c ein. Sam zögerte einen Moment, als O'Neill ihr aber einen ich-bin-Ihr-Vorgesetzter-Blick zuwarf, ging sie sofort weiter.
Mehrere Salven aus Stabwaffen schlugen jetzt direkt neben O'Neill ein. "Besonders gut zielen konnten die noch nie!" - "In der Tat!" - "Na dann geben wir mal Kontra!", sagte Jack und wollte aufstehen. "Ich bin mit dem Begriff 'Kontra' nicht vertraut, O'Neill!" Teal'c sah Jack fragend an. "Nicht so wichtig!", antwortete dieser. "Schieß einfach zurück!" - "Wie du wünschst, O'Neill!"
Zusammen gaben sie Sperrfeuer, damit Sam und Daniel das Gate erreichen konnten. Immer wieder gingen sie dabei ein paar Schritte weiter und immer wieder in Deckung, um vom gegnerischen Feuer nicht getroffen zu werden.
Es glich einem wahren Schlachtfeld. Dutzende Jaffa stießen auf SG-1 zu, um sie zur Strecke zu bringen. Diese wehrten sich jedoch standhaft und konnten immer wieder ein paar der Angreifer ausschalten. Es wurden aber immer mehr.
Daniel war inzwischen am Gate angekommen und wählte die Erde an, während Sam ihm Feuerschutz bot. Dennoch schlugen immer mehr Energiebälle direkt neben Daniel ein, sodass dieser des öfteren zusammen zuckte und alle Kraft aufbringen musste das Gate zu aktivieren. Schließlich schaffte er es aber doch, brachte sich sofort hinter dem DHD in Sicherheit und feuerte mit seiner Beretta auf die Jaffa zurück. Jack, der mit Teal'c inzwischen auch beim Gate war, nahm sofort Kontakt mit Hammond auf. Hunderte Jaffa hatten mittlerweile die nähere Umgebung um das Gate eingenommen und feuerten unentwegt auf SG-1, die hinter Steinen Schutz suchten.
"SGC, hier O'Neill!" - "Colonel! Was gibt's?", fragte Hammond durch das Funkgerät. "Tja General, wir stehen unter schwerem Beschuss. Schaffen es nicht mehr sicher durchs Gate. Brauchen sofort Unterstützung!" - "Okay, Colonel! SG 2, 3, 5, 8 und 10 sind auf dem Weg. Hammond Ende!" - "Danke, Sir! O'Neill Ende!"
O'Neill lud sein MG nach und schoss auf zwei Jaffa, die sich ihm in dem Moment von der rechten Seite nähern wollten. Gleichzeitig schaltete sich das Gate ab und wurde kurz darauf wieder aktiviert. Auch die anderen drei Mitglieder von SG-1 konnten ein paar Jaffa ausschalten, wurden aber gleich darauf wieder von gegnerischem Feuer eingedeckt. Wenige Augenblicke später sah Jack, wie SG 2 und 3 leicht bewaffnet und mit Panzerschutzschilden ausgerüstet durch das Tor kamen. Sie positionierten sich zwischen den Mitgliedern von SG-1 und boten ihnen so mehr Schutz. Auch SG 5, 8 und 10 folgten. Sie waren besser ausgerüstet. Neben drei Raketenwerfern hatten sie auch einige große MGs dabei. Sechs Teams waren jetzt auf dem Planeten und kämpften gegen Sokars Jaffa.
Kampfgeschrei war zu hören. O'Neill brüllte den anderen Kommandos zu. Auch die Jaffa waren gut organisiert. Die Schlacht dauerte lang. Immer wieder prasselte Stabwaffenfeuer auf die Panzerschilde ein, die weitestgehend standhielten. Im Gegenzug feuerten die SG-Teams alles was sie hatten. Die Stinger Raketen wurden auf die stationären Stabwaffen gefeuert und eliminierten so bis zu vier Jaffa. Auch die MG-Schützen hatten Erfolg und konnten duzende Jaffa ausschalten. Der Kampf war blutig und grausam. Es gab Tote und Verletzte auf beiden Seiten.
Nach zwanzig Minuten schweren Gefechts gab es immer noch keinen Sieger.
"Carter?", brüllte Jack durch das Kampfgeschrei hindurch. "Carter! Sollten Ihre C4s nicht hochgehen?" - "Doch Sir. Eigentlich schon! Ich kann mir auch nicht erklären, was passiert ist!", schrie sie zurück und wandte sich gleich darauf wieder einer Gruppe Jaffa zu, die versucht hatten die Stellung zu umgehen und von hinten einzufallen. Auf Jacks Seite passierte das gleiche.
Beide Gruppen jedoch konnten eliminiert werden.
"Major!", rief Jack den Kommandeur von SG-2 zu sich. "Sir?" - "Wir sollten mal ein wenig vorrücken und den Jaffa Feuer unterm Arsch machen!" - "Ja, Sir!"
Der Major ging zur ersten Linie und bedeutete den dortigen Soldaten, die Panzerschilde anzuheben und einige Meter nach vorne zu tragen.
Die zweite Reihe belegte währenddessen die Jaffa mit Sperrfeuer, sodass diese in Deckung gehen mussten. Die SG-Teams konnten sich so einiges an Luft verschaffen. In den eigenen Reihen waren während diesem Gefecht vier Männer gefallen, fünf weitere schwer verwundet. Bei den Jaffa sah es aber wesentlich schlimmer aus. Von geschätzten zweihundert wurden sie auf circa achtzig dezimiert. Die verbliebenen griffen aber weiter die Stellung der SG-Teams an und versuchten immer wieder von den Seiten einzufallen, was aber dank O'Neill und Carter verhindert werden konnte.
Immer wieder schlugen Energiebälle am Gate ein und wirbelten Unmengen an Dreck und Erde auf. Die Granaten und Stinger Raketen taten auf der anderen Seite ihr Übriges um den Platz in ein mit Kratern überzogenes Schlachtfeld zu verwandeln.
Der Geruch von verbranntem Plastik und Fleisch lag in der Luft. Qualm überdeckte die Ebene und ohrenbetäubender Lärm zerstörte die sonst so idyllische Waldlandschaft.
Zwanzig weitere Jaffa fielen dem taktischen Einsatz von Handgranaten und Raketen, sowie geschicktem MG-Feuer zum Opfer. Zwei Männer von SG-3 waren von Stabwaffenfeuer getroffen worden.
Jack reichte es jetzt endgültig. Er wollte den Kampf ein für alle mal entscheiden, griff sich deshalb ein M63 und brüllte zu den verbliebenen zwölf SG-Teammitgliedern. "Werft alles in den Kampf! Wir entscheiden diese Schlacht jetzt!" Alle schrieen nah zu gleichzeitig "Jawohl, Sir!" zurück, griffen nach den stärksten Waffen und stürmten unter gellendem Kampfgeschrei aus der Deckung heraus. Die mittlerweile verbliebenen fünfzig Jaffa waren von diesem Angriff so dermaßen überrascht, dass sie kaum eine Chance hatten und einer nach dem anderen leblos zu Boden gehen musste. Lediglich vier SG-Leute wurden bei dieser Offensive noch verletzt.
Zum Schluss ging alles schnell. Die letzten Jaffa wurden ausgeschaltet und Jack stellte sich mitten auf den Kampfschauplatz und blickte umher.
Auf der einen Seite sah er seine Kameraden, wie einige von ihnen schmerzverzerrt auf dem Boden lagen und notdürftig versorgt wurden. Viele der Panzerschilde waren unter dem Druck zerborsten, Einschlaglöcher säumten den Weg zum Gate. Auf der anderen Seite sah er nahezu zweihundert Jaffa, die kreuz und quer tot am Boden lagen. Überall stieg Qualm auf, es roch immer noch verbrannt. "Okay Leute! Lasst uns nach Hause gehen!", rief O'Neill seinen Leuten nach einer Weile zu.
Auf dem Weg zum Gate trat der Major an ihn heran. "Sir. Wir haben den Befehl von General Hammond, alle Dorfbewohner sicher zur Erde zu bringen!"
Jack starrte ihn entsetzt an, resignierte dann aber. "Okay! SG-1, 3 und 10. Ihr kommt mit mir. Die anderen bringen die Verletzten schon mal zur Erde!"
Eine Viertelstunde später waren sie im Dorf angekommen. Kein Jaffa war hier mehr zu sehen. Scheinbar waren sie alle zur Schlacht beordert worden, die die Menschen nur schwer gewinnen konnten.
"Also, Major. Wo sind Ihre Dorfbewohner jetzt?", fragte O'Neill den Major und blickte ihn schief an. "Sir?", rief Carter neben einer großen Scheune stehend. "Sie sind alle hier drin!" - "Okay. Dann ab mit ihnen zum Gate! Wir wollen hier weg!" - "Ja, Sir!", antworteten Carter und der Major. Während SG-3 und 10 die Dorfbewohner zum Gate brachten, ging SG-1 ihnen in ein paar Meter abstand hinterher.
O'Neill grinste triumphierend. "Denen haben wir's gezeigt, oder?", sagte er dann fröhlich. "In der Tat, O'Neill!", antwortete ihm Teal'c. "Ich denke dieser Sokar wird keine Schwierigkeiten mehr machen!", sagte Jack dann wieder. "Sir. Das werden wir irgendwann merken!", sagte Sam. Jack nickte ihr zu. Gemeinsam gingen sie dann teils erleichtert, aber auch erschüttert und traurig über die eigenen Verluste zum Gate.
Nach ein paar hundert Metern schweigenden Marsches begann O'Neill wieder ein Gespräch.
"Aber Ihr C4 ist immer noch nicht hoch gegangen, Carter!", sagte er neckisch.
In dem Moment hörten sie hinter sich eine gewaltige Explosion. Alle drehten sich um und sahen das geparkte Mutterschiff zu Boden sinken. Wenig später gab es eine noch gewaltigere Explosion und das Schiff zerbrach in tausende von Einzelteilen.
"Schätze ich hab den Zeitzünder versehentlich auf eine Stunde eingestellt!", gab Carter zu. "Wie auch immer!", sagte O'Neill erheitert, "Das war das Ende von Apophis!"
Sam und Daniel nickten stumm, während Teal'c Jack mit einem "In der Tat!" bestätigte.
"Also Heimwärts!", rief O'Neill aus und lief wieder los. Die anderen folgten ihm in Richtung Stargate.
Ende _________________ -Ich bin ein User-
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Colonel Maybourne Leser
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 66 Wohnort: Im Harz
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Verfasst am: 16.11.2007, 20:15 Titel: |
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Also, die Gefechte hast du sehr gut beschrieben. Da gibt es nichts zu meckern.
Auch das Apophis noch mal vorkam, hat mir gefallen.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass Sokar wenigstens mal aktiv vorkäme.
Bis dann. |
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ThePiperAtTheGatesOfDawn Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 235 Wohnort: BW
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Verfasst am: 19.11.2007, 19:39 Titel: |
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@Col. Mbourne:
Sokar nochmal vorkommen zu lassen war eigentlich mein Ansporn diese FF zu schreiben. Warum er es dann doch nicht hinein geschafft hat, da hab ich keine Ahnung. In der ursprünglichen Planung war er jedenfalls enthalten. Ich war am Ende selbst erstaunt, dass ich ihn irgendwie vergessen hatte. Soll der Story aber keinen Abbruch tun!
Es freut mich, dass du dir die Kurz-FF überhaupt zu Gemüte geführt hast und dann noch ein FB abgibst. Danke dafür!
Auch danke für das Lob bezüglich der Schlachten. Diese recht gut hinzubekommen war mein Ziel, da die FF im SGP FF Award ja auch als Action Story gepostet wurde.
Deswegen freut mich, dass das dir besonders gefallen hat!
An alle anderen: Ihr dürft gerne auch FBs abgeben!
Soll sich aber keiner gezwungen fühlen! Die Hits sind mir genug 
MfG
TPATGOD _________________ -Ich bin ein User-
Mein Nick:
-TPATGOD-
Oder auch bekannt als:
-Milchstraße- |
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