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SGA Hidden Scenes: Im Licht der Erinnerung



 
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Autor Nachricht
Kris
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 212
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 08:21    Titel: SGA Hidden Scenes: Im Licht der Erinnerung Antworten mit Zitat

Im Licht der Erinnerung
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Inhalt: Während eines Rituals der Athosianer erinnert sich John an eine innige Beziehung, die sein Leben prägte.
Das ganze spielt kurz nach 1.17. „Letters from Pegasus“/“Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie“, als die Expedition bereits weiß, was auf sie zukommt. Spoiler gibt es keine. Was hier erwähnt wird ist alles meine Erfindung.






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Planet Lantea, Pegasus Galaxie
Herbst/Winter 2004 kurz vor dem Angriff der Wraith
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Eine andächtige Stille lag über dem Camp der Athosianer, nachdem auch die letzte Kerze entzündet und verteilt war. Der warme Schimmer des Lichtermeers tauchte den Platz zwischen den Hütten in ein unwirkliches Licht und schien ihn von der wirklichen Welt zu lösen.
John Sheppard atmete ruhig ein und aus und ließ sich von der mystischen Stimmung einfangen. Sie war ein krasser Gegensatz zum doch eher hektischen Alltag auf Atlantis und den Problemen, die langsam und unerbittlich auf sie zukamen.
Verstohlen warf er einen Blick hinüber zu Dr. Elizabeth Weir, die auf ihn wirkte, als sei sie in eine meditative Trance gefallen, da sie die Augen fast geschlossen hatte und so unbeweglich da saß, so dass sie wie eine Statue wirkte. Sie waren zusammen mit einigen Wissenschaftlern wie der Völkerkundlerin Kuritschenka der Einladung Teylas und Hallings gefolgt.
Diese hatte sie gebeten der „Zeremonie der Erinnerung“ beizuwohnen, einem Ritual der Athosianer, das immer dann durchgeführt wurde, wenn die Ältesten es für wichtig hielten, um die Moral und den Mut der Jüngeren zu stärken. Und jetzt, wo sich die Wraith unaufhaltsam Atlantis näherten und die Kunde auch das Festland erreicht hatten, schien ein solcher Zeitpunkt erreicht zu sein.
„Wir schöpfen daraus unsere Kraft und unseren Mut weiter zu machen, Major Sheppard“, hatte ihm Teyla erklärt. „Das kann eine Rückbesinnung auf das sein, was uns ausmacht, aber auch an die Dinge im Leben für die sich das Kämpfen erst lohnt.“ Sie hatte ihn sehr ernst und entschlossen angesehen. „Ich denke, die Zeremonie würde ihnen sehr gut tun.“
John hatte zunächst gezögert, dann aber doch mit einem Nicken zugestimmt, denn die Athosianerin hatte leise hinzu gefügt: „Jeder ist bei diesem Ritual mit sich beschäftigt. Niemand wird wirklich mitbekommen, was sie fühlen und denken. Sie werden für sich sein.“
„Hört mich an meine Lieben!“
Eine ruhige, eindringliche Stimme schreckte ihn aus seinen Gedanken. John sah hoch und genau auf die kleine aber trotz ihres Alters noch nicht gebeugte Frau, die nun in den Kreis der Menschen trat und die Kerze so hielt, dass ihr Gesicht noch runzliger wirkte als sonst.
„Das Licht der Erinnerung ist entzündet“, sagte sie mit einem tiefgründigen Lächeln. „Und da wir diesmal liebe Gäste aus den Hallen der Ahnen unter uns haben, will ich noch einmal erklären, warum wir hier zusammen gekommen sind.“
Sie sah sich nachdenklich in der Runde um.
Schweigen senkte sich über die Versammelten, als jeder, abgesehen von den Kleinsten aufmerksam auf sie blickte.
Charin schmunzelte über das eifrige Kindergebrabbel in ihrer Nähe und sprach dann energisch weiter: „Es gibt Tage, da erscheint uns die Zukunft dunkel und hoffnungslos. Immer dann, wenn wir Furcht haben und uns die Mutlosigkeit erfasst, müssen wir erneut ein Licht in unserem Herzen entzünden. Ein Leuchten, das sich ausbreitet und uns Hoffnung gibt. Eine oder mehrere Erinnerungen, die uns deutlich machen, warum wir weiter leben wollen, und was wir alles verlieren würden. Oder was uns ausmacht. Deshalb lasst euch von dem Licht leiten und seht tief in euch...“
John holte tief Luft.
Charins Stimme übte einen fast schon einen hypnotischen Klang aus, der ihn zusammen mit dem Licht schläfrig und benommen machte. Oder lag es an dem Duft, den die Kerzen ausströmten.
„Sehr nun ganz tief in euch hinein. Wann habt ihr euch wirklich frei und glücklich gefühlt oder vielleicht sicher und geborgen, so dass jede Angst von euch genommen wurde, damit ihr hoffnungsvoll in die Zukunft blicken konntest? Wann hättet ihr die Sterne für den, den ihr liebt erobern können? Welches war das glücklichste Ereignis eurem Leben und hat sich tief in eure Seele eingebrannt?“
Sie schwieg einen Moment um dann leise aber eindringlich weiter zu sprechen. „Und lasst euch von euren Gefühlen leiten, nicht von eurem Verstand. Denn manchmal ist das wahre Glück klein und unscheinbar und in etwas anderem verborgen ...“
Unwillkürlich schloss John die Augen. Bilder aus seiner Militärzeit huschten durch seinen Kopf, aber sie waren blass, ja fast unscheinbar und schnell wieder verschwunden. Etwas länger währte der Moment, in dem er zum ersten Mal hinter den Kontrollen eines neuartigen Kampfjets gesessen hatte, und die unbändige Kraft der Maschine unter seinen Händen spürte. Er genoss den Rausch der Freiheit, der ihm das Fliegen schenkte und freute sich über die Dankbarkeit in den Gesichtern der Menschen, die er gerettet oder beschützt hatte.
Doch auch das war es nicht. Ebenso wenig die Erfolge in der High-School, die ihm selbst die Anerkennung seines Vaters eingebracht hatte.
Wie sah es mit der Erinnerung an den Tag aus, an dem er sich zum ersten Mal verliebt hatte? Die brachte für einen Moment die Schmetterlinge im Bauch zurück, als an den Abend dachte, an dem er mehr stammelnd als forsch neben einem Mädchen gesessen und ihr seine Liebesschwüre ins Ohr geflüstert hatte. War das damals die freche Shannon von der Schulzeitung gewesen oder vielleicht doch die hübsche Cheerleaderin Carol? Oder sogar schon Nancy, die ihn mehrfach hatte abblitzen lassen, bis er sie doch endlich herum gekriegt hatte?
Nein – Es erschien ihm alles so banal, obwohl es ihm damals viel bedeutet hatte.
Er spürte unwillkürlich, wie seine Erinnerungen noch weiter in die Vergangenheit glitten – bis zu einem Tag vor langer, langer Zeit, den er ganz allein mit seiner Mutter verbracht hatte, die ihn besser als jeder andere verstanden hatte, und die er...
Das war zwei Jahre bevor sich seine Eltern so heftig gestritten hatten, dass sie fortgegangen war, fünf bevor sie ihr Leben bei einem Absturz ihres Helikopters verloren hatte.
John verkrampfte sich und verdrängte den plötzlich aufgekommenen Schmerz und das Gefühl der Verlassenheit. Darum ging es jetzt nicht...
Sie war vielleicht nicht mehr da, aber sie hatte ihm etwas Kostbares hinterlassen. Und so atmete er mehrfach ein und aus und rief sich getreu der Anleitung Charins jenen lauen Sommernachmittag wieder in Erinnerung, an dem ihn seine Mutter gegen den Willen des Vaters einfach auf den nahen Privatflugplatz mitgenommen hatte, anstatt einer Verpflichtung im Wohltätigkeitsverein nachzukommen.
Denn damals zu Beginn der 1970ger Jahre gab es gerade in den höheren Gesellschaftsschichten sehr starre Konventionen ... um sich gegen diejenigen abzugrenzen, die von sexueller Befreiung und dem Bruch alter Regeln sprachen.
John sah sie wieder vor sich, so wie er sie am liebsten in Erinnerung behielt – das Haar ungekämmt und in einer praktischen Kurzhaarfrisur vom Kopf abstehend, anstatt sorgfältig in das Gesicht umschmeichelnde Dauer-Wellen gelegt. Und sie trug lieber T-Shirts, darüber Männerhemden mit hochgekrempelten Ärmeln und alte ausgewaschene Jeans anstatt Designerkostüme und liebte bequeme Turnschuhe.
Sie waren verstohlen wie zwei Diebe in den Hubschrauber geklettert, der am Rande des Flugfeldes stand und von der örtlichen Verkehrsüberwachung benutzt wurde.
Seine Mutter hatte deswegen kurz zuvor mit Onkel Matt gesprochen., dem Mann, dem der Platz und einige Maschinen gehörten und irgendwie mit ihr befreundet war. Der ihm vieles erklärt und beigebracht hatte, der ihn behandelte wie jeden anderen Jungen auch und nicht wie einen kleinen Erwachsenen, der sich immer benehmen und „Anstand oder Würde“ bewahren musste, wie sie sein Vater forderte...


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Planet Erde, irgendwo in den Vereinigsten Staaten
Anfang der 1970ger Jahre
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„Das machst du gut mein Johnny! Aus dir wird einmal ein ganz großer Pilot.“ Die sanfte Stimme seiner Mutter erfüllte den Fünfjährigen mit Stolz. Der Junge mit dem wilden Strubbelkopf strahlte über das ganze Gesicht. Er umklammerte die Steuerknüppel noch fester und hob dann den Arm, um auf einen Schalter zu deuten. „Und da mache ich ihn an, das ist doch richtig, Mama. Darf ich drauf drücken und richtig fliegen?“
„Ich wünschte ich könnte dir das erlauben, aber wir bekommen ziemlichen Ärger, wenn die Rotoren anlaufen, ohne dass ich oder Matt einen Start beantragt haben. Schließlich gehört ihm der Helikopter nicht, seit er ihn an die Behörden abgeben musste.“
Die burschikose Frau seufzte und fuhr sich mit einer Hand durch die wirren dunklen Strähnen, die in gekämmtem Zustand vage Ähnlichkeit mit einem Pagenkopf hatten. „Leider gibt es auch beim Fliegen ganz viele Regeln, die beachtet werden müssen. Und Strafen, wenn man ihnen nicht gehorcht. Sie können dir sogar verbieten jemals wieder auf den Pilotensitz zu steigen.“
Sie wuschelte ihm sanft durch seine strubbeligen Haare. „Und das wollen wir doch beide nicht, oder? Glaube mir, ich würde heute auch gerne einfach davon fliegen und meine sogenannten Pflichten im Wohltätigkeitsverein hinter mir lassen. Sie werden mir ohnehin übel nehmen, dass ich mich gedrückt habe, an dem Kaffeekränzchen der feinen Damen teilzunehmen, aber lassen wir das...“
Sie schüttelte sich, als würde sie das genau so dumm finden wie er und tippte ihm mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. „Ich sehe schon, du hast behalten, was Matt und ich dir beim letzten Mal erklärt haben. Du bist eben mein kluger Junge!“
„Ja. Du weißt doch, das ist Wissen, was ich haben muss, wenn ich eines Tages groß bin. Das merke ich mir viel besser als diese dummen Buchstaben!“
John drehte sich zu seiner Mutter und sah sie entschlossen an. Sein Herz pochte wie das eines kleinen Vögelchens, weil er aufgeregt war wie nie zuvor. Denn gerade eben erst hatte er sich zu einem wichtigen Schritt entschieden, und sie sollte es als Erste erfahren, weil sie ihn von allen am besten verstand. Und nun sah sie ihn aufmerksam an. So fasste er allen Mut zusammen und sagte sicher und selbstbewusst wie ein Erwachsener: „Papa kann sagen was er will, aber ich gehe meinen eigenen Weg. Ich werde nicht so ein blöder Anzugträger wie er, der nur am Telefonieren ist und für den Geld alles zählt.“ Er holte tief Luft. „Ich weiß ja, dass ich noch ein bisschen größer werden und ein paar Jahre warten muss. Aber so bald ich kann und darf, werde ich nur noch fliegen. Am besten ganz weit weg. Und dann nehme ich dich mit, Mama.“
„Ja – das kann ich mir vorstellen.“ Kurzentschlossen legte die schlanke Frau ihre Arme um ihn und schmiegte ihre Wange an sein Haar. „Es gibt so viele Dinge, die man fliegen kann, nicht nur diese alten Maschinen hier“, murmelte sie leise und sehnsuchtsvoll.
„Ja, ich weiß, Mama.. Und in denen will ich auch mal sitzen. Vielleicht fliege ich auch ins All und besuche den Mond!“
„Ja, das wirst du ganz bestimmt, wenn du dir das jetzt schon vornimmst. Und dann musst du mir von da auch unbedingt einen Stein mitbringen“, wisperte sie in sein Ohr. „Ach, weißt du, als ich klein war, habe ich davon geträumt, zu fliegen und später, als sie dann die ersten Satelliten ins All schickten, wollte ich auch dort oben hinauf...“
Wie gebannt hörte der Junge zu und spürte die Traurigkeit in ihrer Stimme. Die hatte sie in der letzten Zeit öfters, und das machte ihm Angst, weil sie sich dann immer besonders gerne mit Papa stritt.
Denn immer wenn der sie dabei erwischte, wenn sie etwas taten, was ihm nicht gefiel, war er wütend geworden und hatte Mama beschimpft. Worum es genau gegangen war, hatte er zwar nie verstanden, aber es hing sehr oft mit dem Fliegen zusammen und den Flausen, die sie ihm angeblich in den Kopf setzte. Was auch immer Flausen waren...
Aber genau an das wollte er jetzt nicht denken, denn das machte ihm besonders viel Angst. Schnell verdrängte er das nagende Gefühl in seinem Herzen, denn eigentlich war seine Mutter heute wegen etwas anderem traurig.
„Warum bist du nicht Astronaut geworden? Du tust doch sonst immer was du willst, und nimmst keine Rücksicht auf ihn und die Familie, sagt doch Papa immer, wenn er schrecklich wütend ist.“
Seine Mutter klopfte sanft, aber fahrig auf seine Hand. Ein Zittern ging durch ihren Körper, der auch ihm nicht verborgen blieb. War sie wirklich noch traurig?
John hob den Kopf und spürte, wie der Zorn in ihrer Stimme mitschwang, als sie ihm antwortete: „Ich habe es ja versucht, aber die Leute, die dafür verantwortlich waren, haben tausend Ausreden gefunden, um mich abzulehnen. Obwohl ich einen akademischen Abschluss habe, obwohl ich die nötigen Flugstunden vorweisen kann, auch wenn ich dafür viel Geld ausgegeben habe, und sogar darum kämpfte eine normale Offizierslaufbahn in der Air-Force zu machen, wurde ich immer wieder abgeblockt, bis ich schließlich aufgeben musste.“ Sie klang zornig und verzweifelt zugleich. „Nur weil ich ein Mädchen bin und kein Junge. Angeblich würden Frauen den körperlichen Anforderungen nicht standhalten. Aber das sind genau so dumme Ausreden und Vorurteile wie die, die man gegenüber Leuten wie Matt äußert. Nur weil er schwarz ist, bedeutet das nicht, das er weniger wert ist als du und ich.“
„Sagt das jemand zu Onkel Matt?“ Johns Augen wurden schmal. „Das ist gar nicht richtig. Er weiß so viel und hat auch schon Menschen das Leben gerettet. Für mich ist er viel klüger als Mister Billings! Denn der kann nur plappern wie ein Papagei und will nicht immer eine Antwort geben, wenn ich ihn was frage.“
John dachte mit Grausen an den Privatlehrer, den sein Vater ins Haus geholt hatte. Warum er jetzt schon Lesen und Schreiben lernen bevor er überhaupt zur Schule ging, verstand er nicht so ganz.
Seine Mutter kicherte. Sie schien froh über die Ablenkung zu sein. „Na, lass das nicht deinen Vater hören... Und ganz so dumm ist er nicht ... nur manchmal ein bisschen durch deine neunmalklugen Fragen oder von deinem Sturkopf überfordert.“
Sie lehnte sich nach hinten und gab ihn wieder frei, stütze sich mit den Händen an den Seiten ab. „Wichtig ist es, allem und jedem erst einmal eine Chance zu geben, auch wenn das manchmal ein Fehler sein kann. Aber später hat man sich nichts vorzuwerfen.“ Sie holte tief Luft. „Und jetzt wo einige der Gesetze für die Teilnahme von Frauen an Missionen ins All geändert wurden, und sie an diesem neuen Programm mit den Fähren arbeiten, bin ich leider schon zu alt, um noch einmal teilzunehmen, weißt du.“
„Dann werde ich es für dich tun.“ John spuckte in die Hand und hielt sie ihr hin. „Versprochen ist versprochen!“
Seine Mutter zuckte zusammen. „Nein“, sagte sie ernst. „Nur wenn du selber es auch von dir aus möchtest, sollst du diesem Weg folgen. Nicht und niemals um anderen zu gefallen.“
Zögerlich streckte sie ihre Hände aus, und John legte die seinen in die ihren. Ihre Finger verschränkten sich in einem plötzlichen Gefühl enger Verbundenheit. „Allein, wenn du mit Herz, Bauch und Verstand dabei bist ist es das einzig Richtige.“
Sie holte tief Luft. „Das ist der Leitspruch meiner Familie gewesen und zieht sich durch ihre Geschichte: So dachte schon meine Urahnin Amelia, die sich verkleidet in die Versammlung der Abgeordneten schlich und die Unterzeichnung der Unabhängigkeitsurkunde skizzierte, um daraus später ein großes Ölbild zu machen. Sie kämpfte auch im Krieg für ihre Überzeugung und nahm sich ein Vorbild an Mary Wollstonecraft, einer mutigen Frau, die damals bereits für die Rechte der Frauen eintrat. Amelia wollte zwar ein Kind, aber sie heiratete nicht, um es zu bekommen. Und Ianus van Aanchiens, ihr Freund, besaß auch nicht gerade einen besonders guten Ruf. Durch seine Ideen galt er bei den meisten als Spinner, aber Benjamin Franklins hörte oft und gerne auf ihn.“
Sie grinste verschmitzt. „Du musst dir zu Hause nur das große Ölbild in der Empfangshalle ansehen. Da steht er direkt neben den Gründervätern und grinst so schelmisch, als habe er seine Finger mit im Spiel.“
„Weiß das Papa auch? Er sagt doch immer, das habe ein Urahn gemacht, der damals auch für die Freiheit gekämpft hat.“
„Er weiß nicht alles, weil den Sheppards alles was mit dem Bild zusammenhing schrecklich peinlich gewesen sein muss und sie das einfach vergessen wollten“, erwiderte sie kichernd und fügte verschwörerisch hinzu: „Amelia hat das Bild gemalt und später ihrer Enkeltochter Grace vererbt, die Randolph Sheppard geheiratet hat – nur um diesen pedantischen Buchhalter zu ärgern, der sie in den letzten Jahren ihres Lebens drangsaliert hat. Seitdem ist es im Besitz der Familie. Denn sie können nicht leugnen, dass die ganz und gar eigenwillige und unnötig gebildete Enkeltochter dieser skandalösen Frau den größten Sohn der Familie hervor brachte. Glaube mir, wenn Grace nicht gewisse Gene an ihren Sohn Graham Randolph Sheppard weiter vererbt hätte, dann säßen die wohl heute immer noch hinter verstaubten Schreibtischen in Boston und würden lange Listen voller Zahlen schreiben.“ Sie verzog das Gesicht. „obwohl ich heute manchmal glaube...“
John sah seine Mutter an. Wenn sie von der Vergangenheit erzählte, dann war es immer besonders spannend. „Was hat er denn tolles gemacht?
„Na ja, er ist nicht Buchhalter geworden, sondern mit einem Treck nach Westen gezogen. Er ist später auf die Ideen gekommen, die die Familie reich gemacht haben, weil er recht schnell merkte, dass das Leben als Farmer ihm nicht unbedingt die Erfüllung brachte, die er sich erhoffte.
Na ja, und auch bei uns ging es munter weiter. Es gab zwar auch vernünftige Söhne und Töchter, die sich in die Gesellschaft einfügten, aber auch noch genug Außenseiter.
Während ihre Großmutter noch im stillen Kämmerlein in den Büchern und Aufzeichnungen ihres Bruders lernen musste, um ihm zu helfen, ertrotzte sich meine Großmutter das Recht offiziell Physik zu studieren. Mein Vater ließ sich trotz seiner Behinderung nicht davon abhalten, sportliche Hochleistung zu erbringen und sich in der Öffentlichkeit dafür einzusetzen, das eine körperliche oder geistige Schwäche keine Schande ist. Und dass in einer Zeit, in der man dafür noch kein Verständnis aufbrachte und so was lieber versteckte. Und er stand immer zu seiner Schwester, die einen Mann mit schwarzer Hautfarbe heiratete und mehr als einmal dafür beinahe getötet wurde.“
Sie drückte Johns Hände sanft. „Es liegt in unserer Natur, hoch hinaus zu wollen und die Grenzen des Möglichen zu durchbrechen und uns einen Dreck um Konventionen und Regeln zu scheren, wenn unser Herz uns etwas anderes sagt. Glaub mir, da kann ich dir noch viele Geschichten erzählen.“
„War auch einer davon mal Revolverheld im Wilden Westen?“ fragte John, dem die bisherigen Beispiele zu harmlos waren.
„Na ja, wie man es so nimmt! Mein Urgroßvater Randy hat das Gesetz hin und wieder nach seinem Gutdünken zurecht gebogen. Ich glaube, er hat zusammen mit ein paar Freunden ein Dorf in New Mexico vor Banditen beschützt und einen korrupten Sheriff zur Strecke gebracht. Und er hat auch mal Lohngelder der Eisenbahn geklaut, um sie denen zu bringen, denen sie eigentlich gehörten. Sich einen großen Namen zu machen wie Jesse James oder gar Billy the Kid, darauf hat er aber verzichtet.“
„Schade...“ John biss sich auf die Lippen. Er mochte die Western die im Fernsehen kamen gerne. Ein wenig freute er sich darüber, dass auch einer seiner Vorfahren ein Held gewesen war, auch wenn es viel schöner gewesen war, wenn er damit den wenigen Freunden, die ihm sein Vater erlaubte, gegenüber hätte angeben können.
„Warum? Ruhm verblasst schnell. Und wenn man einen großen Namen hat, wollen andere daran teil haben. Randy wollte kein Aufsehen, um sich nicht ständig in Duelle oder anderen Ärger verwickeln zu lassen. Denn wenn er eines noch mehr hasste, als von Grünschnäbeln genervt zu werden, dann war es eines: Leute sinnlos umzubringen. Denn die meisten, die im Wilden Westen jung und früh starben waren ja nicht mal böse oder hatten anderen weh getan.“ Sie ließ seine Hände wieder los und beugte sich vor. „Das verstehst du doch...“
„Ja!“, erwiderte John, auch wenn er sich nicht ganz sicher war. Seine Mutter bemerkte das und legte eine Hand auf seine Schulter. „Aber als Randys Tochter vor einem sehr bösen Mann fliehen müsste, versteckten die Leute, die sich noch an ihren Retter erinnerten, sie in ihrem Dorf und verrieten sie auch nicht. Also, was meinst du zählt mehr...“
John überlegte. Einerseits waren Ruhm und Anerkennung toll, weil einen dann jeder mochte – oder zumindest so tat, aber im Grunde waren die meisten dieser Revolverhelden wenn es hart auf hart kam immer ganz alleine gewesen. Sie überlebten in den Filmen, die er gesehen hatte zwar meistens, aber irgendwie gefiel es ihm besser, wenn dem Helden in letzter Sekunde mindestens ein Freund zur Seite gestanden hatte.
„Es ist besser, wenn die, denen man geholfen hat in der Not auch für einen da sind.“, sagte er nachdenklich und einfach aus dem Bauch heraus ohne weiter darüber nachzudenken.
Seine Mutter holte tief Luft, dann strahlte sie über das ganze Gesicht. „Das ist die Antwort, die mich von allen am glücklichsten macht, John.“ Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Und jetzt weiß ich, dass du genau das schaffen wirst, was du dir hier und heute vorgenommen hast“, erwiderte sie leise. „So lange wie ich kann, werde ich dich unterstützen. Denn du bist ein wahrer Sohn der Familie. Welchen Weg du auch immer gehen wird, es wird der Richtige sein. Und daran musst du dich immer festhalten, egal was kommt.“
Plötzlich legte sie wieder die Arme um ihn und drückte ihn fest an sich, als wolle sie ihm jetzt die Kraft dazu geben. John war es nicht einmal unangenehm. „Ja, Mama, das werde ich“, entgegnete er leise aber entschlossen und kuschelte sich an sie. Er fühlte sich in diesem Moment der nur ihnen beiden gehörte einfach nur geborgen. Er spürte, wie ihre Entschlossenheit und Kraft auf ihn überging und genoss ihre Nähe.


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Planet Lantea, Pegasus Galaxie
Herbst/Winter 2004 kurz vor dem Angriff der Wraith
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Denn sie war der Mensch, der an ihn glaubte, für den er da war und der ihm die Stärke gab, weiter das zu tun, was wichtig war.
John spürte die Umarmung seiner Mutter, als sei es erst gestern gewesen. Sie gab ihm neue Kraft und vertrieb jeden Schatten von Mutlosigkeit und Angst aus seinem Geist.
Er atmete tief durch und kehrte mit seinen Sinnen langsam wieder in die Gegenwart zurück. Dabei stellte er überrascht fest, dass er die Kerze nur noch mit einer Hand fest hielt.
Die andere umschloss einen Stein der dicht neben ihm gelegen und wohl gegen seinen Oberschenkel gedrückt hatte. Einen Moment erwog er diesen wieder beiseite zu legen, dann steckte er ihn ein, in der Hoffnung, das dies niemand gesehen hatte. Ich bringe dir einen Stein vom Mond mit, hatte er ihr an jenem Nachmittag versprochen und das würde er im übertragenen Sinne, sollten sie jemals wieder eine Möglichkeit finden, nach Hause zu gelangen. Seine Mutter war seit fast dreißig Jahren tot, bei einem Hilfseinsatz für Ärzte ohne Grenzen in einem umkämpften Gebiet in Afrika verunglückt, aber das würde ihn nicht daran hindern ihr Grab auf dem öffentlichen Friedhof aufzusuchen und sein Versprechen einzulösen. Nur dass diese Gabe dann von viel weiter her stammen würde, als nur dem Mond – von einer Welt, die unter gänzlich anderen Sternen lag.
Das brachte ihn wieder in die Wirklichkeit zurück. Er blinzelte und sah sich verstohlen um, doch die anderen schienen selbst noch in ihren Erinnerungen versunken und nicht Teil dieser Welt zu sein. Elizabeth Weir wirkte sichtlich entspannt und ein leises Lächeln spielte um ihre Lippen, während ihre Rechte einen silbrig glänzenden Gegenstand umschloss.
Eine Taschenuhr?
Erlebte sie etwa das gleiche wie er, auch wenn sie grundverschieden waren? Gab es auch in ihrem Leben einen Menschen, der sie geprägt hatte? Es war fast zu vermuten.
John schluckte unwillkürlich, während er spürte, wie ihm ein Schauder über den Rücken rann. Es war jedoch kein unangenehmer
Er wollte es nun wirklich nicht Liebe nennen – die erlaubte das militärische Protokoll auch gar nicht - aber zwischen ihm und der Expeditionsleiterin hatte sich in den vergangenen Monaten ein besonderes Band der Freundschaft entwickelt. Nicht einmal zu Teyla, mit der er durch ihre Außenwelt-Einsätze mehr Zeit zusammen verbrachte, war die Verbindung so eng. Es war seltsam, aber sie brauchten einander nicht viel zu sagen. Ein Blick genügte, um zu wissen, was der andere wollte. Wenn auch nicht immer, so doch oft genug.
Und jetzt verstand er endlich, warum dem so war.
Ehe sie auf sein Starren aufmerksam werden konnte, drehte John hastig den Kopf in eine andere Richtung. Seine Finger spielten mit dem Stein in seiner Tasche und er lächelte selbstvergessen.
Bis zu dem Moment in dem sich ihm Charin plötzlich zuwandte, ihn prüfend musterte und dann mit einem wissenden Augenzwinkern zunickte. John fühlte sich ertappt und durchschaut, aber es war ihm nicht so unangenehm wie er dachte.
Die alte Frau schien sehr zufrieden zu sein und ganz auf ihn konzentriert. Im nächsten Moment fing sie mit einer schnellen Bewegung, die man ihr gar nicht mehr zugetraut hätte, einen Dreikäsehoch mit wirrer brauner Haarmähne ein, der sich an ihr hatte vorbei schleichen wollen.
John war über die Ablenkung mehr froh und grinste breit.
Er kannte den kleinen athosianischen Wirbelwind namens Shanao nur all zu gut. Das Kind war zwar eine Handbreit gewachsen in dem halben Jahr seit sie hier auf dem Festland lebten, aber es schien noch immer so munter und vorwitzig zu sein wie in Monaten, die Teylas Volk noch auf Atlantis verbracht hatte. Schon damals hatte er die nun Dreijährige sehr gemocht, da sie ihn irgendwie an sich selbst erinnerte.
Shanao starrte begehrlich auf die Leckerbissen, die die Athosianer für das abschließende Festmahl aufgebaut hatten, sagte aber keinen Ton, als Charin die Finger auf die Lippen legte und dann etwas aus den Taschen ihres Rocks holte. Die Augen des Kindes wurden groß, und es reckte sofort die Arme, um an die Schokolade zu gelangen.
Woher die alte Frau diese auch immer hatte – sie wusste sie klug einzusetzen. Das erinnerte ihn an seine Mutter, die ihn auch einmal mit Süßigkeiten versorgt hatte, als die Reden bei einer Familienfeier kein Ende hatten nehmen wollen. Sie selbst hatte sich ebenfalls eines der kleinen schokoladenüberzogenen Gebäckstücke, mit denen sie ihr Täschchen gefüllt hatte in den Mund gesteckt, um die Langeweile zu überbrücken und unschuldig dreingesehen, als sie von einer ältlichen Verwandten mit tödlich beleidigten Blicken durchbohrt worden war.
John wurde unwillkürlich wieder ernst und berührte den Stein in seiner Hosentasche. Er senkte den Kopf und lauschte der leisen Stimme, die durch seinen Geist hallte. Auch wenn die Zeiten schwierig sind, so folge immer deinem Instinkt und dem, was dein Herz dir sagt, auch wenn du dich dafür vielleicht aufgeben musst. Es wird das Richtige sein, wenn du weißt, wofür es sich zu kämpfen und zu sterben lohnt.
Er schloss die Augen und sah seine Mutter noch einmal vor sich, die mit windzerzaustem Haar vor ihrem Helikopter stand. Sie winkte ihm zu und deutete gen Westen in Richtung der untergehenden Sonne.
Dann wechselte das Bild.
In rascher Folge huschten Erinnerungen durch seinen Geist, die das letzte Jahr noch einmal Revue passieren ließen. Gute wie auch schlechte.
Aber immer waren bestimmte Personen anwesend, die ihn mal belustigt, mal wissend, aber auch ernst, beleidigt aber auch zornig anblickten. Elizabeth Weir, Teyla Emmagan, Aiden Ford, Carson Beckett, ja selbst Rodney McKay waren nicht nur verwaschene Schatten wie viele Freunde aus der High School und dem College oder Kameraden während seiner verschiedenen Stationierungen, sondern mit all den Facetten ihres Wesens gegenwärtig, die er bisher kennen gelernt hatte. Und sie waren nicht die einzigen.
Ich werde mich an deine lebendigen Erzählungen halten und deinem Rat folgen. Denn ich habe wichtige Gründe, um ihn zu beherzigen, dachte er und öffnete die Augen. Dann hob er die Hand und schloss sie wieder um die Kerze, hob sie ein Stück hoch, um in die Flamme zu Blicken.
Er spürte, wie sich ihr Licht auf ihn übertrug. Jene Mutlosigkeit und Angst, die sich während und nach der letzten Mission und den Videoaufnahmen für Colonel Sumners Verwandtschaft bei ihm eingeschlichen hatten, waren einer tiefen inneren Ruhe gewichen.
Ja, Teyla und Charin hatten Recht behalten.
Die Zeremonie hatte ihn sich auf die Dinge im Leben besinnen lassen, aus denen er neue Kraft und Hoffnung schöpfen konnte, weil sie ihm einst so viel bedeutet hatten und auch heute noch immer bedeuteten. Und sie hatte ihm klar gemacht, das etwas Neues dazu gekommen war, was er ebenfalls nicht vergessen durfte.
Dann blinzelte er überrascht, denn in dem orangegelben Licht war für einen winzigen Augenblick ein Bild erschienen, das seine Seele tief berührte. Aber nicht um ihn wieder allen Mut zu rauben, sondern um ihn nur noch mehr zu stützen. So wie die zärtliche Berührung einer geisterhaften Umarmung.
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 09.01.2008, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso hat die hier eigentlich noch keiner besprochen? Äh ... ist das an euch vorbeigelaufen? Hallo Leute!!!

Ich sags auch zum dritten Mal:
Mit dieser Geschichte hast du Wärme und Liebe in mein damals doch sehr düsteres Leben gebracht. Und das schöne ist: Sie wirkt immer noch.

Diese Zärtlichkeit, mit der seine Mutter mit John umgeht, diese kleinen Verrücktheiten, die du angedeutet hast und die ihm auch durchaus zuzutrauen sind - das ist einfach wunderschön und zeigt, wie eng sein Geist mit dem seiner Mutter verwandt ist

Ob sie sich jetzt einen solchen Hintergrund auch in der Serie ausgedacht haben oder nicht *kopfschüttel*, das stört mich nicht. Für mich ist das, was du da geschrieben hast, stimmig und plausibel und erklärt einiges an der Figur John Sheppard.

Lachen muß ich eigentlich immer, wenn es um die "Nahrungsvorräte" in der Handtasche geht - da liege ich regelmäßig am Boden, weil ich sie mir dann richtig vorstelle - vor allem den betont unschuldigen Gesichtsausdruck, wenn diese steifen Anzugtypen sie mit Blicken strafen *giggel*.

Für mich vielleicht die wichtigste Geschichte, die du geschrieben hast - und ich möchte dir auch zum drittenmal dafür danken.
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Scout
Schreiberling


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.10.2007
Beiträge: 220
Wohnort: im Taunus

BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

So, jetzt habe ich erst mal das hier gelesen! Ich bin bisschen durcheinander, weil ich nicht so genau weiß, wo das hier zeitlich hingehört, aber ich glaube, das macht nichts, man kann es vorher oder hinterher lesen, weil es ja nicht die Storyline verändert.

Zunächst einmal fand ich den Kontrast Atlantis - Lager der Athosianer gut gelungen. Schön geschrieben und das merken auch die Charaktere, dass alles einfach anders ist. Es ist ja auch die erste Kultur, die sie in Pegasus kennengelernt haben.

Die Idee mit der Rückbesinnung gefällt mir gut und du hast ne tolle Einführung dessen geschrieben, so dass sogar John sich zurückbesinnt, was er im "normalen" Alltag sicher nicht machen würde. Anfangs wehrt er sich ja ein wenig dagegen, aber dann öffnet er sich doch. Es sind ja seine eigenen Gedanken und die muss er ja nicht auf den Tisch legen. Nein, er geht einfach mal in sich und das tut ihm gut. Johns Hintergrund kam sehr gut rüber und dass du hier schon Nacy erwähnt hast, ist ein cleverer Schachzug, auch wenn sie keine große Rolle spielt, erst mal...

Dann die Darstellung der Eltern und Johns Ahnentafel, das toll in Szene gesetzt, man hat so einen richtigen Sheppard-Hintergrund geliefert bekommen, der uns ja fast bis heute in der Serie fehlt. Und wie Hyndara schon sagte, das Verhältnis zu seiner Mom! Kein Wunder, dass er sie vermisst, muss ne tolle Frau gewesen sein!

Echt schön geworden diese gar nicht mal so kleine Episode!
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