Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 05.02.2008, 10:40 Titel: |
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@ Atlan
Die Idee mit den Stasiskapseln kam mir erst genau in dem Moment, als ich die Stelle geschrieben habe. So kann man einen relativ langen Zeitraum überbrücken, ohne zuviel schreiben zu müssen....
Und, ja, jetzt geht es im Spiegeluniversum rund und im Vergleich zum ersten Mal, das ich diese Geschichte gepostet habe, wird es dieses mal einfach ... besser ... hoffe ich.
@ Hyndara
Schon, dass du aufgeholt hast. Nun, fangen wir mal an. In Wirklichkeit haben die Darts (zumindest soweit ich weiß - hatten wir schon mal bei meiner anderen FF glaub ich geklärt) keinen Hyperantrieb, aber für den Verlauf der späteren Geschichte spielt das eine Rolle, also hab ich's eingebaut.
Die Colonel-Geschichte stammt tatsächlich aus "Be all my Sins Remember'd", das musste ich einfach übernehmen, hat mir nämlich damals die Lacher der Epi beschert, als ich das sah.
Ja, Möbius hat mich auch gewundert, denn man muss sich nur mal verstellen, was der Zeitjumper noch so alles hätte anstellen können (Zeitschleife) .
Ja, jetzt sind wir in einem Spiegeluniversum. In diesem Teil wird mehr dazu erläutert.
So, weiter geht's.
Geheimnisse der Alteraner – Kapitel 14
Nach wie vor feuerte die Daedalus auf die Pegasus. „Sir, ich glaube, ich weiß, was hier los ist.“, sagte Carter zu O’Neill. „Ach ja, und was?“, fragte dieser und auch Poreo sah interessiert zu ihr. „Ich glaube, diese Maschine der Alteraner hat uns in ein paralleles Universum befördert.“, sagte Sam.
„Nun, ich hab meine Bedenken über das Teil geäußert, aber niemand wollte auf mich hören.“, bemerkte O’Neill in Poreo Richtung und Teal’c nickte, ehe er sagte: „In der Tat.“ „Schilde auf 91%.“, sagte Baro und Poreo sah hilfesuchend zu O’Neill. „Was soll ich tun?“, fragte er dann.
„Sam?“, fragte nun Daniel. „Daniel?“, frage diese zurück. „Ein paralleles Universum, indem wir gegen die Antiker kämpfen, ist nicht gerade mein Wunschziel.“, sagte er und sah nach wie vor nach vorne auf die Daedalus, die ununterbrochen Salven auf die Pegasus abfeuerte.
„Carter?“, fragte nun auch O’Neill. „Sir, ich denke, wir sollten möglichst nichts tun und einfach wieder verschwinden.“, erwiderte sie. „Poreo, wir sollten die Maschine aktivieren, um wieder zurückzugelangen.“, sagte er dann zum Alteraner. „Das geht nicht.“, sagte Baro, der sich kurz umsah.
„Warum nicht?“, fragte Carter. „Nun, die Maschine wurde so konstruiert, dass man sie nur einmal im Jahr aktivieren kann, um zu verhindern, dass ihre Macht missbraucht wird. Zudem wissen wir nicht, wie die Maschine reagiert, wenn wir noch mal eine solche Reise machen.“
„Na toll, eine tolle Maschine habt ihr da erfunden.“, sagte O’Neill sarkastisch, als Baro von vorne meldete: „Schilde runter auf 79%.“ „Nun, wir sollten die Zeit hier ausharren. Vielleicht fällt meinen Wissenschaftlern ein, wir man die Funktion rückgängig machen kann.“, sagte Poreo. „Das hoffe ich für euch.“, erwiderte O’Neill.
„Und was machen wir jetzt mit der Daedalus, Sir?“, fragte Mitchell, der nach wie vor gebannt auf das Erdschiff blickte. „Poreo, wir sollten die Daedalus kampfunfähig machen, aber unter keinen Umständen zerstören.“, sagte dann O’Neill nach einigem Überlegen. „Verstanden.“, sagte Poreo und sein Stuhl fuhr wie beim Kampf gegen das bagoranische Schiff zurück und leuchtete violett.
Wenig später strömten ein paar Drohnen aus den Abschussschächten auf die Daedalus zu, die ausweichen wollte. Die Drohnen verfolgten das Schiff und trafen auf die Sublichtaggregate, die mit einer kurzen Explosion zerstört wurden. Die Daedalus wurde von der Explosionskraft ein wenig durch das All geschleudert und trieb kurz darauf nur noch herum.
„Wir haben den Sublichtantrieb der Daedalus unbrauchbar machen können.“, sagte Baro. „Offensichtlich haben wir auch die Waffensysteme beschädigt.“, sagte Carter, die bemerkte, dass das Erdschiff nicht mehr feuerte. „Und was jetzt?“, fragte Mitchell, als ein Techniker meldete: „Poreo, wir haben eine Subraumnachricht empfangen.“ „Auf die Lautsprecher.“, sagte Poreo.
Wenig später erklang die Stimme von Thor: „Hier spricht Thor, Oberkommandierender der Asgardflotte. Mein Schiff wurde schwer beschädigt und ich werde von Schiffen der Avalonier angegriffen. Erbitte um Unterstützung.“ „War es das?“, fragte Poreo und der Techniker nickte. „Poreo, die Asgard waren in unserer Dimension Verbündete.“, sagte O’Neill.
„Mit Avalonier meinte er wohl Schiffe von der Erde.“, sagte Daniel. „Okay, dann ist eine Freundschaft mit den Asgard in dieser Dimension wohl nicht möglich.“, sagte Mitchell. „Wir müssen ihm helfen.“, sagte nun Carter und O’Neill nickte. „Poreo, deine Entscheidung, aber ich rate dir, ihm zu helfen.“, sagte er schließlich und auch Poreo nickte.
„Baro, setze Kurs auf seine Position und aktiviere den Hyperantrieb.“, befahl er. Die Pegasus ging in den Hyperraum und Baro meldete: „Wir erreichen das Schiff in zwanzig Minuten.“ „Verstanden.“, sagte Poreo. „Ich frage mich nur, was die Asgard in der Pegasusgalaxie suchen.“, fragte sich Carter.
„Das werden wir wohl bald herausfinden.“, sagte Poreo und das Team nickte einstimmig. „Sag uns bescheid, sobald wir den Hyperraum verlassen.“, sagte Poreo zu Baro, der nur kurz nickte. Poreo stand auf und führte das Team in den Lagerraum, indem die Maschine stand.
„Colonel Carter, was meinen Sie?“, fragte er dann und Sam schien ziemlich verblüfft, dass er ihre Meinung hören wollte. „Nun, wenn die Maschine so funktioniert, wie ich denke, dann haben wir, als wir die Zeit zurückdrehen wollten, wohl ein paralleles Universum so zu sagen angewählt.“, erklärte sie.
„Dann würde jede nur denkbare Zeit, die man mit der Maschine einstellen würde, ein anderes Universum bedeuten.“, sagte Poreo nachdenklich. „Ist ja alles toll, aber wie kommen wir zurück?“, fragte Mitchell ungeduldig. „Wenn es so ist, wie Colonel Carter sagt, ist es ziemlich simpel.“, sagte Poreo.
„Ja, natürlich.“, sagte Carter, als sei ihr ein Licht aufgegangen. „Wir müssen die Maschine einfach nur auf unsere Abreisezeit in unserem Universum einstellen und wir kehren zurück.“, sagte sie aufgeregt. „Und wenn die Maschine anders funktioniert, als Sie denken?“, fragte O’Neill und Carter schien die Hoffnung bei dieser Frage zu verlieren.
„Dann sehe ich keine Möglichkeit, in unser Universum zurückzukehren.“, sagte sie leicht bestürzt. „Poreo, wenn wir dich noch mal davor warnen, eine eurer Erfindungen auszuprobieren, dann lass dich überreden.“, warnte O’Neill den Alteraner. „Ja, ihr sitzt nur wegen uns in diesen Schwierigkeiten. Das fing ja schon an, als ihr nach Altera kamt.“, überlegte er.
„Ich will nur, dass du mir versprichst, in Zukunft auf uns zu hören.“, sagte O’Neill noch mal und Poreo nickte nach einem kurzen überlegenden Moment. Während ihrer Unterhaltung hatten sie gar nicht gemerkt, dass die Zeit bis zum Austritt aus dem Hyperraum vergangen war. „Poreo, wir verlassen in wenigen Sekunden den Hyperraum.“, meldete Baro und das Team machte sich auf den Weg zur Brücke.
Dort angekommen sahen sie bereits, dass die Pegasus mitten in eine kleine Schlacht zwischen einem Asgardschiff der Bilisknerklasse und drei Erdschiffen geraten waren. Zwei der Erdschiffe waren sehr klein und hatten eine ovale Form. Am Bug ragte eine kegelförmige Spitze aus dem Schiff und ein Geschütz war darin eingelassen.
Aus dem Geschütz wurden immer wieder orange Energiestrahlen auf das Asgardschiff abgeschossen. Die beiden kleinen Schiffe eskortierten offensichtlich ein Schiff der Daedalusklasse, dass zwischen ihnen Position bezogen hatte und mehrere Salven von herkömmlichen Goa’uldwaffen auf Thors Schiff abfeuerte.
„Sir, wir müssen eingreifen.“, sagte Carter, als auch schon die beiden kleineren Erdschiffe auf die Pegasus zuflogen und immer wieder kleinere Energieentladungen auf sie abfeuerten. Gleichzeitig starteten aus den Hangars der 304 knapp zwei Dutzend F-302er, die ebenfalls auf die Pegasus feuerten. Sie waren mit den gleichen Stabwaffengeschützen ausgerüstet, wie Todesgleiter.
„Schilde auf 76%.“, meldete Baro. „Poreo, diese Schiffe müssen zerstört werden.“, sagte O’Neill und Poreo sah ihn kurz ernst an. „Wollen Sie das wirklich?“, fragte er und nach kurzem Überlegen nickte O’Neill. „Na schön.“, sagte Poreo und befahl: „Primärwaffe laden.“
Kurz darauf aktivierte er den Stuhl, um sogleich drei Dutzend Drohnen abzuschießen und auf die kleineren Schiffe zu verteilen. Beide gingen nach kurzen kleineren Explosionen in Flammen auf und drei übrig gebliebenen Drohnen steuerten er auf die 302er zu, allesamt zerstört wurden. Weitere Drohnen beschädigten die 304 leicht.
„Primärwaffe bereit.“, sagte Baro. „Feuer.“, befahl Poreo, doch Carter rief: „Moment.“ Kurz bevor Baro den Schalter zum Abschuss der Waffe betätigen konnte. „Carter?“, fragte O’Neill. „Wir sollten mit dem Schiff in Kontakt treten. Vielleicht können wir verhandeln.“, rechtfertigte Carter die Unterbrechung.
Poreo sah zwischen den beiden hin und her. „Na schön.“, sagte O’Neill und Poreo nickte, ehe er die Kommunikation zum Erdschiff aufbaute. „Ich schätze, Sie sollten lieber sprechen, General.“, sagte er dann und O’Neill schien zunächst verwundert, fing sich aber sofort wieder.
„Hier spricht Major General Jack O’Neill vom Alteranerschiff Pegasus. Identifizieren Sie sich, oder Ihr Schiff wird zerstört.“, sagte er und schien über diese Worte selbst etwas erstaunt. Plötzlich meldete sich seine eigene Stimme aus dem Lautsprecher: „Hier spricht Colonel Jack O’Neill vom Erdschiff Genesis, das den inoffiziellen Namen Enterprise trägt.“
Carter konnte sich trotz der angespannten Situation ein Lächeln nicht verkneifen. O’Neill ist eben O’Neill, dachte sie sich, als der General antwortete: „Na schön, das ist überraschend.“ „Wem sagen Sie das?“, kam es aus dem Lautsprecher. „Colonel, ergeben Sie sich und überlassen Sie uns die Genesis. Dann werden wir Sie am Leben lassen.“, sagte O’Neill, obwohl ihm die Forderung selbst verrückt vorkam.
„Niemals, Sie Hochstapler.“, sagte der andere O’Neill und die Genesis eröffnete wieder das Feuer. „Okay, dann nicht. Poreo, gib den Befehl.“, sagte O’Neill gleichgültig. Poreo zuckte mit den Schultern und nickte Baro zu, der die Primärwaffe abfeuerte. Ein Energiestrahl schoss aus dem vorderen Geschütz der Pegasus auf die Genesis zu, die genau an der Brückensektion durchbohrt wurde.
Das Schiff brach auseinander und kurz darauf wurde es durch eine heftige Explosion zerstört. „Hier spricht Thor. Ich danke für die Hilfe.“, erklang es dann aus dem Lautsprecher und O’Neills Mine hellte sich auf. Es war lange her, dass er den Asgard auch nur gehört hatte. Dass er nun mit allen anderen seiner Rasse in seinem Universum nicht mehr existierte, machte ihm immer noch zu schaffen.
Fortsetzung folgt |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 05.02.2008, 12:00 Titel: |
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Oha, das dürfte Jack allerdings auch etwas zu schaffen machen ... Er hat sich gerade selbst gekillt *schluck*. Das hätte ich nun nicht gedacht, aber dafür ist er wahrscheinlich auch zu sehr Soldat. Trotzdem hat mir das schon irgendwie leid getan. Eigentlich hätten die beiden sich doch gut verstehen müssen, wenn sie schon alle Schiffe "Enterprise" nennen wollen haben sie doch zumindest schon mal eine Gemeinsamkeit.
Was ist in diesem komischen Universum nur los? Okay, ein Gutes ist da: Die Asgard leben noch (Gott sei Dank!!!), andererseits scheinen sie die erklärten Feinde der Erde zu sein - zumindest aus Sicht eben letzterer. Das gibt mir schon irgendwie zu denken. Nicht daß da noch mehr kommt nach dem Motto: Die Asgard sind böse ...
Noch zu deiner Antwort:
Ich habe die "Sins remember'd" noch nicht gesehen. Mir hatte diese Colonel-Sache nur jemand erzählt (Kris???), von daher hatts geklingelt. Scheint ja wirklich eine super Situationskomik zu haben, die Szene. Da bin ich sschon gespannt drauf, wenn ich die mal zu sehen bekomme ... |
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Atlan Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.10.2007 Beiträge: 203
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:14 Titel: |
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Also, wenn die Antiker eins können, dann ist das Sch***e bauen mit ihren Erfindungen. Anders kann man es nun wirklich nicht ausdrücken
Also, so viel scheinst du am Spiegeluniversum nicht verändert zu haben.
Aber für Jack war das wohl ne harte Nuss, sowohl sein Spiegeluniversum-Ich, also auch die (inoffiziellle) Enterprise zerstören zu lassen.
Mal sehen, wie es jetzt mit Thor weitergeht.
Bis dann. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 05.02.2008, 18:04 Titel: |
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So wie versprochen bin ich wieder dabei und hier ist mein erster Aufhohlteil:
zu Kap. 4
Fand ich lustig wie alle auf die neunstellige Adresse reagiert haben.
| Zitat: |
| „Hallo, Atlantis? Test, Test.“, kam Mitchells Stimme durch den Lautsprecher. „Wird auch Zeit, Colonel.“, sagte O’Neill und für einige Sekunden gab es keine Reaktion. Dann meldete sich Carter: „Sir, sind Sie das?“ „Über welchen „Sir“ reden wir hier, Carter?“, fragte O’Neill amüsiert und Carter sagte schlicht: „General O’Neill.“ |
Die müssen ja ganz schön geklotzt haben auf der Odyssey
| Zitat: |
| „Okay, ich komm nur mit, weil ich was zu tun haben will. Sie können sich nicht vorstellen, wie langweilig mein Job ist.“, gab O’Neill zu und Carter musste kurz lächeln |
typisch O’Neill.
zu Kap. 5
| Zitat: |
„Das glaube ich nicht, Jack.“, erwiderte er schließlich. „Na, wozu ist das Teil denn sonst da?“, fragte nun Mitchell. „Colonel, wie wäre es, wenn Sie mal klingeln.“, sagte O’Neill und Mitchell sah ihn nun etwas unsicher an. „Sir?“
„Kommen Sie, kann doch nicht so schwer sein.“, drängte O’Neill und Mitchell zuckte mit den Schultern. |
Da glaube ich aber ehr, dass O’Neill selbst geklingelt hätte anstatt es Mitchell zu befehlen.
Ich weiß nicht aber diese Goldfalle kommt mir noch immer etwas komisch vor, so unantikisch…
| Zitat: |
| „Hi, wie geht’s?“, fragte O’Neill |
Ich denke da würde Jack nicht so freundlich reagiere, nachdem was mit Mitchell gerade geschehen ist.
| Zitat: |
| „Hey, hier wird keiner als Statue ausgestellt.“, bemerkte O’Neill. „Ihr entgoldet ihn jetzt sofort wieder. Wir sind nur gekommen, um euch zu helfen.“ |
Ja das klingt schon ehr nach O’Neill.
zu Kap. 6
McKay's Lampen sind cool kann mir richtig vorstellen wie er mit hoch rotem Kopf nach oben zeigt.
So jetzt kommt es also zur ersten Schlacht mit den Wraith. Die Odyssey und die Apollon sollten eigentlich schon mit einem Basisschiff fertig werden, auch wenn sie nur Railgus und Raketen haben.
Und den Mark II zur Unterstützung der ZPMs einzusetzen ist eine gute Idee.
Bin mal gespannt wie dann der Kampf verläuft.
Jetzt leg ich aber erst mal eine Pause ein und lass den Cliffi wirken
Bis dann. _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 07.02.2008, 07:59 Titel: |
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@ Hyndara
Nun, das Universum ist praktisch komplett auf den Kopf gestellt . Aber keine Sorge, es wird noch verrückter.... In diesem Kapitel kommt erst mal wieder etwas Aufklärung über die Geschehnisse.
Zu "Be all my Sins Remember'd", kann dir nur empfehlen, die Epi zu gucken, sobald du kannst. Lohnt sich auf alle Fälle.
@ Atlan
Mh, am Spiegeluniversum selbst hab ich nichts verändert, aber die Länge des Aufenthalts dort ist etwas anders, da ich beim ersten Mal zwischen die Kapitel oft extreme Zeitunterschiede gesetzt habe. Dieses Mal wird das ganze etwas länger.
@ GenAF
Freut mich, dass du jetzt Stück für Stück hier aufholst. Ich setz schnell noch einen Teil zum Aufholen rein . Ich sag jetzt was zu der "Goldfalle", in die Mitchell geraten ist. Unantikisch ist sie schon, aber die Alteraner sind auch im allgemeinen nicht das, was man als Antiker bezeichnen kann, denn so fortschrittlich sind sie ja dann doch nicht. Aßerdem wollte ich einen etwas anderen Einstieg in den Hauptteil der Geschichte, als beim ersten Mal. Und so hab ich das jetzt einfach mal so gedreht.
Na ja, dann geht's jetzt weiter.
Geheimnisse der Alteraner – Kapitel 15
„Keine Ursache, Thor.“, antwortete Poreo dem Asgard und wenig später kam die Antwort: „Ich bitte, auf euer Schiff kommen zu dürfen, um euch persönlich zu danken.“ „Natürlich, Thor. Sie sind uns willkommen.“, erwiderte Poreo und wenig später erschien Thor durch einen Lichtblitz. Er sah alle auf der Brücke an und schreckte kurz zurück beim Anblick O’Neills.
„Er ist der Kommandant der zerstörten Genesis.“, sagte er, doch Poreo beruhigte ihn wieder: „Nein, Thor, er stammt wie wir auch aus einem alternativen Universum. Wir haben versehentlich einen Sprung in euer Universum unternommen und nun, jetzt sind wir hier.“ „Ich verstehe.“, sagte Thor, sah jedoch O’Neill und die anderen von der Erde misstrauisch an.
„Ihr habt euch gegen Anubis gestellt und wurdet ermordet. Dies berichteten zumindest unsere Verbündeten, die Tok’ra.“, sagte er plötzlich zu SG-1 und Daniel war über den merkwürdigen Themenwechsel erstaunt. „Moment, was hat das denn mit Anubis zu tun?“, fragte er. Alle sahen gespannt zu Thor, der sich scheinbar überlegte, wie er es sagen sollte, denn eine Weile lang schwieg er.
„Er ist der Herrscher der Erde. Vor einigen Jahren, nachdem die Erde große technologische Fortschritte, nicht zuletzt dank unserer Hilfe, machte, übernahm er die Kontrolle über die Erde und die bis dahin erbauten Schiffe, die Prometheus, die Daedalus und die Odyssey.“, erwiderte Thor.
„Nachdem die Menschen der Erde dank unserer Hilfe einen Antikeraußenposten nahe ihres südlichen Pols entdeckten, ergriff Anubis die Chance und übernahm das Kommando und damit auch den Außenposten.“, erzählte er weiter. „Und so fand er Atlantis?“, fragte Jack und Thor nickte.
„Mit Hilfe des Antikerwissens, dass er sich schon vor seinem Amt als Präsident der Erde zugelegt hatte, konnte er in der Milchstraße insgesamt vier, wie es die Menschen nennen, ZPMs, aufspüren.“, sagte er und blickte in die Runde. „Mit drei der ZPMs versorgt er Atlantis mit Energie. Das vierte befindet sich im Außenposten der Antiker auf der Erde.“, fügte er hinzu.
„Ja, das haben wir uns schon gedacht.“, sagte Mitchell. „Nun, und was läuft sonst noch so in eurer Realität?“, fragte O’Neill ein wenig desinteressiert, was Anubis auch immer mit den ZPMs anstellte. „In letzter Zeit müssen wir uns heftig gegen einen neuen Feind wehren. Wir nennen sie die Replikatoren.“, begann Thor. „Hatten wir alles schon.“, sagte Daniel.
„In der Tat.“, fügte Teal’c hinzu und Thor klimperte nur kurz mit den Augen. „Mit Hilfe von General O’Neill gelang es uns, eine Waffe gegen sie herzustellen. Das war wiederum nur möglich, da er das gesamte Wissen der Antiker über ein Repositorium in sein Gehirn implantiert bekommen hat.“, erklärte Carter.
„Erinnern Sie mich nicht daran.“, sagte O’Neill abwehrend und Carter lächelte kurz. „Was genau für eine Waffe?“, fragte nun Poreo interessiert. „Wir nannten sie den Disruptor. Er spaltete die einzelnen Bauteile der Replikatoren und neutralisierte sie so, da sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Kollektiv aufnehmen und keine Befehle erhalten oder ausführen konnten.“, sagte Carter.
Bis auf Thor und Poreo, wie auch die anderen herumstehenden Alteraner war diese Erklärung wohl nicht hilfreich, da man nur Bahnhof verstand. Carter machte jedoch keine Anstalten, dem Team das ganze noch mal vereinfacht zu erklären, da sie ja wussten, worum es ging. „Wir arbeiten schon eine Weile an einer solchen Waffe, doch bisher ist es uns nicht gelungen, einen Durchbruch zu erlangen.“, sagte Thor.
„Wir könnten euch dabei vielleicht helfen.“, sagte Poreo nachdenklich. „Wir experimentieren auch mit etwas ähnlichem, um die Bagoraner zu vernichten. Allerdings bereitet uns das einige Schwierigkeiten, da wir keine Gewebeproben der Bagoraner besitzen.“, erklärte er. „Wir sind jedoch mit der Grundforschung einer solchen Disruptortechnologie schon fertig.“, fügte er hinzu.
„Das könnte uns in der Tat helfen, die Replikatoren aufzuhalten. Sie befallen seit mehreren Monaten die Asgardwelten und jedes Schiff, das wir bauen, wird von ihnen übernommen.“, sagte Thor und Sam überlegte: „Sie eignen sich neue Technologien an, um sich selbst zu schützen.“
„Das war bei uns nicht anders.“, sagte Daniel und nickte grinsend. „Aber was ist mit der Erde?“, fragte Mitchell. „Anubis kontrolliert mit den Erdschiffen die mächtigste Flotte der Milchstraße. Sie sind sowohl mit Goa’uld- als auch mit Antikertechnologie ausgestattet, die er sich angeeignet hat. Es gibt Abtrünnige, aber die meisten werden gefasst und ermordet.“, sagte Thor.
„Und die Tok’ra?“, fragte Teal’c. „Die Tok’ra, mit denen wir seit einem Jahr in Verbindung stehen, sind fast ausgemerzt. Sie kontrollieren lediglich einen Planeten, dessen Existenz Anubis jedoch unbekannt ist. Sie haben einen Pakt mit den anderen verbliebenen Goa’uld geschlossen, um Anubis zu vernichten.“, erzählte Thor.
„Nun, ich nehme an, das erweist sich momentan noch als Problem.“, sagte O’Neill und sah den Asgard besorgt an. „Das ist korrekt. Jeder Angriff auf die Erde, selbst als wir mithalfen, wurde von Anubis Streitkräften zurückgeschlagen. Er besitzt keine sperrigen Ha’tak mehr und ist dadurch im ganz klaren Vorteil, da seine Schiffe schneller und dadurch auch stärker sind.“, erwiderte Thor.
„Poreo, da kommt ein Schiff aus dem Hyperraum.“, unterbrach Baro das Gespräch und alle sahen aus dem Frontfenster der Pegasus. Ein Asgardschiff der O’Neillklasse, obwohl sie in diesem Universum wohl anders hieß, verließ den Hyperraum. „Die Heron.“, klärte Thor die Umstehenden auf.
„An das Antikerschiff. Hier spricht Loki von der Heron.“, erklang es aus dem Lautsprecher. „Ist das nicht dieser miese Asgard, der mir einen Juniorklon beschert hat?“, fragte Jack genervt. „Ja, Sir.“, erwiderte Sam lächelnd. „Hier spricht Poreo von der Pegasus. Ich begrüße dich, Loki. Wir haben Thors Schiff entdeckt und geholfen, die feindlichen Schiffe zu zerstören, die ihn angegriffen haben.“, erwiderte Poreo dann auf den Funkspruch.
„Ich verstehe.“, erklang es dann aus dem Lautsprecher. „Ich werde mich jetzt zurück auf die Biliskner beamen.“, sagte Thor und verschwand in einem hellen Lichtblitz. „Baro, schick alle Daten über die von uns entwickelte Disruptortechnologie an die Biliskner.“, befahl Poreo und wenig später wurden die Daten übermittelt.
„Ich danke für die Informationen. Wir werden sie nutzen, um die Replikatoren in unserer Galaxie zu vernichten und melden uns dann wieder.“, erklang Thors Stimme aus dem Lautsprecher und kurz darauf gingen die beiden Asgardschiffe in den Hyperraum. „Ach, ich liebe diese Kerle.“, sagte O’Neill und SG-1 verließ die Brücke.
Fortsetzung folgt |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 07.02.2008, 12:12 Titel: |
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Grinsen mußte ich unweigerlich, als Thor "mißtrauisch" blinzelte ... Sorry, aber mir fällt es schwer, mir einen Asgard mit einem mißtrauischen Gesichtsausdruck vorzustellen. Insofern nichts für ungut.
Das allerdings sind gar keine guten Neuigkeiten, die ihnen da jetzt mitgeteilt werden. Anubis als Herrscher der Erde und er hat auch noch die Kontrolle über Atlantis - nicht gut, gar nicht gut!!! Ich wundere mich nur, daß die Menschen doch wohl offensichtlich hinter ihm stehen, wenn ich mich an das Verhalten den Spiegel-O'Neills erinnere *grübel*. Hat er der kompletten Menschheit eine Gehirnwäsche verpaßt oder gibt es da noch irgendwo Widerstand?
Womit du mich allerdings hattest, war die Frage (ausgerechnet von Teal'c!) in Bezug auf die Tok'ra. Vor allem in den höheren Staffeln wird ja immer deutlicher, daß Jaffa und Tok'ra sich nicht wirklich grün sind. Insofern fand ich diese Frage gerade aus seinem Mund schon ziemlich überraschend. Naja, die Antwort war im Endeffekt auch ziemlich überraschend. Das hört sich irgendwie überhaupt nicht gut an, was du da ausdrückst, nein.
Jetzt harre ich ungeduldig der Dinge, die da kommen werden ... |
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Atlan Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.10.2007 Beiträge: 203
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Verfasst am: 07.02.2008, 17:05 Titel: |
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Ah, hat sich wirklich nicht verändert das Spiegeluniversum. Fazit: Ist immer noch doof. Anubis kontrolliert die Erde? Na Prost Mahlzeit. Ich hab jetzt schon gewisse Ahnungen, wenn du sagst: "Diesmal wirds länger"
Ich bin mal größenwahnsinnig und behaupte: Als erstes wird Atlantis eingenommen und dann wird die Erde befreit.
Bis dann. |
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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 09.02.2008, 10:45 Titel: |
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@ Hyndara
Ja, jetzt wo du es sagst, ein misstrauisch blinzelnder Asgard ist mir auch noch nicht zu Gesicht gekommen, na ja, ich bin noch nicht mal sicher, ob die sowas empfinden können *grübel*.
Mh, ob es irgendwo Widerstand gibt, wird sich noch zeigen. Aber gut, ich denke mal, dieses Paralleluniversum macht generell noch was her, mehr als beim ersten Mal....
@ Atlan
Mit länger meinte ich weniger, dass das Ende abgeändert wird, sondern viel mehr im Verlauf das gesamte Spiegeluniversum noch etwas durchforstet wird. Die ersten Kapitel in diesem musste ich gleich belassen, da man sonst nie dahinter kommt, was da eigentlich los ist. Aber es wird so ab Kapitel 22 einige Überraschungen geben (vorher war die Geschichte gerade mal 25 Kapitel lang, sprich auch da gibt es jetzt gewaltige Unterschiede).
Weiter geht's:
Geheimnisse der Alteraner – Kapitel 16
Zehn Tage später verließ die Pegasus am Rande der Milchstraße den Hyperraum und O’Neill kam zu Poreo auf die Brücke. „Und, sind wir schon da?“, fragte der General und blickte aus dem Fenster. „Ja, General.“, erwiderte Poreo. „Ich hab dir doch vor zwei Tagen schon gesagt, dass du mich Jack nennen kannst.“, sagte Jack.
„Oh, ja, entschuldigen Sie.“, gab Poreo zurück, als plötzlich ein Alarmsignal das Gespräch unterbrach. „Was ist da los?“, fragte Poreo, als Mitchell auf die Brücke kam. „Carter hat soeben den Disruptor getestet, Sir.“, sagte er, als er auch schon wie die anderen den Alarm bemerkte.
„Ein feindliches Schiff verlässt den Hyperraum.“, meldete ein Techniker, als ein Schiff der Daedalusklasse vor ihnen den Hyperraum verließ. „Oh, verdammt.“, ließ O’Neill verlauten, als auch schon ohne Vorwarnung erste Energieimpulse auf die Pegasus abgeschossen wurden und auf dem Schild aufschlugen.
„Schilde stabil.“, meldete Baro, der an einer Konsole Platz genommen hatte. „Feuer erwidern.“, befahl Poreo, machte jedoch keine Anstalten, Drohnen abzufeuern. Wenig später schoss der goldene Energiestrahl der Primärwaffe aus dem Bug der Pegasus auf das Erdschiff, dessen Schilde aufflackerten.
Erst jetzt ließ Poreo seinen Stuhl zurückfahren, um sogleich ein Dutzend Drohnen auf das Schiff abzufeuern. Wie vor einigen Tagen bei der Daedalus wurden dadurch die Triebwerke zerstört. „Wer weiß, vielleicht nehmen sie ja jetzt Kontakt auf.“, hoffte Poreo. Seine Hoffnung wurde erfüllt, denn wenig später meldete Baro: „Poreo, wir werden kontaktiert.“
„Hier spricht Colonel Marshall Sumner vom Erdschiff Herakles. Ich erbitte darum, dass Sie das Feuer einstellen.“, erklang es aus dem Lautsprecher. „Poreo, wir sollten darauf nicht antworten.“, riet O’Neill dem Alteraner, der kurz nickte. „Sir, was tun wir jetzt?“, fragte Mitchell und O’Neill sagte nur: „Wir halten an unserem Plan fest.“
Ohne ein weiteres Wort zuzulassen, befahl Poreo dann: „Baro, setze Kurs auf Cimmeria.“ Baro nickte und betätigte einige Schalter, ehe die Pegasus in den Hyperraum eintrat und damit die Herakles im All treibend zurückließ. „Wir nehmen also Kontakt zu den Asgard von dort aus auf?“, fragte Mitchell und O’Neill nickte.
„Sie haben alle Daten und wir haben den Disruptor. Jetzt müssen sie ihn nur noch entsprechend konfigurieren.“, sagte Poreo und stand auf. „Wie lange wird der Flug dauern?“, fragte Mitchell und O’Neill fühlte sich angesprochen „Fragen Sie nicht mich.“, sagte er nur und Mitchell zog eine Grimasse.
„Eine Stunde.“, antwortete Baro für ihn und Mitchell nickte nur. „Baro, wie ist unser Drohnenbestand?“, fragte Poreo. „Wir haben noch 300 Drohnen in den Lagern und weitere sind in Produktion.“ „In Produktion?“, fragte O’Neill ungläubig und Poreo nickte. „Ja, wir stellen sie mit einer Maschine hier an Bord automatisch her. Leider müssen wir sparsam mit ihnen umgehen, da wir kaum Baumaterialien haben.“, sagte er und verließ die Brücke.
O’Neill und Mitchell folgten ihm und auf einem Gang lief ihnen Daniel über den Weg. „Oh, Jack, dich hab ich gesucht.“, sagte er und Jack wollte schon umdrehen. In den letzten drei Tagen kam Daniel immer mit diesem Spruch und dann hatte er ihn immer drei Stunden mit langweiligen Vorträgen gequält.
„Was gibt es?“, fragte er dann doch, wenn auch zurückhaltend. Daniel grinste über beide Ohren. „Thor hat mir, bevor er in die Ida zurückkehrte, einen Datenimpuls übermittelt, mit der Geschichte dieses Universums.“, erzählte er. „Und?“, fragte Mitchell ungeduldig.
„Soeben bin ich über etwas gestolpert, was uns sehr wohl helfen könnte.“, erklärte Daniel weiter und führte die drei anderen in einen Raum, den er zu seinem Büro umgerüstet hatte. Er stellte sich an einen großen transparenten Bildschirm, wie es sie auch in Atlantis zuhauf gibt und betätigte einige Knöpfe auf einer Konsole.
Sogleich wurden Daten angezeigt, die jedoch alle in Asgardsprache geschrieben waren. „Ja, das hilft uns sehr weiter.“, sagte Jack nach einem kurzen ratlosen Blick auf den Bildschirm und wollte schon wieder umdrehen. Poreo jedoch sah interessiert auf den Bildschirm. „Hier stehen Informationen über den Systemlord Anubis.“, sagte er.
„Genau.“, sagte Daniel grinsend. „Wenn ich das richtig verstehe, meine Kenntnisse der Asgardsprache sind eben nicht sehr gut, dann wurde er vor drei Jahren aus dem Kreis der Systemlords verbannt. Er hatte unerlaubt Technologien der Ahnen gestohlen. Dies war wohl der Grund für die Verbannung.“, erzählte er.
„Und so ging er auf die Erde, um die mächtigste Flotte aufzubauen, die man sich vorstellen kann. Es sind zwar nicht so viele Schiffe, wie so mancher der anderen Systemlords besitzt, aber sie sind stärker und dazu mit Antikertechnologie ausgestattet.“, erzählte er weiter. Aber der interessanteste Teil kommt erst jetzt.“, sagte er, um auch Jack neugierig zu machen.
„In diesem Universum ist Anubis nicht aufgestiegen, was bedeutet, dass er die Macht der Antiker noch nicht besitzt. Das könnte uns helfen, seine Flotte zu zerstörten und letztendlich auch, ihn zu töten.“, beendete er seinen Vortrag und Jack klatschte Beifall. Poreo schien diese Handlung unpassend und sah O’Neill schief an.
„Nun, jedenfalls wissen wir so, dass man ihn auch töten kann.“, sagte Mitchell und Daniel nickte. „Das macht ihn aber auch wieder gefährlicher, denn es heißt, dass unter anderen Ba’al und Apophis treue Diener von Anubis sind.“, sagte er. „Ja, Ba’al kann es einfach nicht lassen. Muss dem guten Anubis immer in den Arsch kriechen.“, sagte dann Jack lächelnd.
„Und wer sind seine vorrangigen Feinde?“, fragte Poreo. „Ra, Heru’ur und Sokar, um nur drei zu nennen.“, erwiderte Daniel. „Sie sind die mächtigsten der anderen Goa’uld.“, fügte er hinzu und Poreo nickte. „Dann sollten wir mit ihnen in Kontakt treten.“, sagte er dann und die drei Erdmenschen sahen ihn sogleich verblüfft und warnend an.
„Das ist nun wirklich eine schlechte Idee.“, sagte O’Neill. „Das mit der dämlichen Maschine auch, aber das ist jetzt wohl wirklich mehr als schlecht.“, sagte auch Mitchell. „Okay, ihr kennt diese Goa’uld besser, als ich, also -.“, begann Poreo, doch O’Neill unterbrach ihn. „Ja, im Bezug auf sie solltest du auf uns hören.“, sagte er und lächelte leicht.
„Dann brauchen wir einen neuen Plan.“, sagte Poreo. „Wir haben doch schon längst einen. Wir nehmen Kontakt zu den Asgard auf.“, sagte Mitchell. „Ich glaube, er meinte, den langfristigeren Plan.“, sagte O’Neill leicht sarkastisch und Mitchell musste sich eingestehen, dass seine Bemerkung überflüssig gewesen war.
„Poreo, wir verlassen in wenigen Minuten den Hyperraum.“, meldete Baro über Funk. „Verstanden. Wir sind sofort da.“, gab Poreo zurück und neigte seinen Kopf leicht zu Seite. „Wollen Sie mir Gesellschaft leisten?“, fragte er O’Neill, der nickte und ihm aus dem Raum folgte.
„Kann es sein, dass es Jack gar nicht interessiert hat, was ich ihm erzählt habe?“, fragte Daniel und Mitchell zuckte mit den Schultern. „Jackson, Sie können nur hoffen, dass er sich mehr als ich dafür interessierte.“, sagte er bloß, um Daniel verständlich zu machen, dass es ihn kein bisschen interessiert hatte. „Oh, toll.“, sagte Daniel nur.
Im gleichen Moment kamen Poreo und O’Neill auf der Brücke an und das Schiff verließ den Hyperraum. „Poreo, im Orbit des Planeten befindet sich ein fremdes Schiff.“, meldete Baro. „Kontakt aufnehmen.“, sagte Poreo sofort und wenig später wurde eine Funkverbindung aufgenommen.
„An das fremde Schiff. Hier spricht Poreo, Captain des Alteranerschiffs Pegasus. Bitte identifizieren Sie sich.“, sagte Poreo und setzte sich auf seinen Stuhl. O’Neill blieb neben ihm stehen. „Könnt ihr nicht so was wie einen Co-Captain-Stuhl hier einbauen?“, fragte er. Poreo verstand scheinbar nicht, was O’Neills Problem war, konnte aber auch nicht weiter nachfragen, da das fremde Schiff in Sichtweite kam.
Fortsetzung folgt |
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Atlan Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.10.2007 Beiträge: 203
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Verfasst am: 09.02.2008, 20:06 Titel: |
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Wieder ein nettes Kapitel. Mit einem kleinen Cameoauftritt von Colonel Sumner. Die Informationen über das Spiegeluniversum waren reht interessant, zeigt schön die Unterschiede auf. Anubis ist also nie aufgestiegen..... nun gut, dass macht ihn verwundbarer, als als Halbaufgestiegener Kaputzenträger. Und Ra lebt in diesem Universm immer noch? Wie denn das? Und Ba'al und Apophis dienen also Anubis, wen wunderts
Bis dann. |
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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 11.02.2008, 20:42 Titel: |
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@ Atlan
Danke für das Feedback. Und es wird noch ein paar weitere kleinere Änderungen in der Geschichte geben, nicht nur die Sache mit Sumner und Ra zum Beispiel.
So, nächster Teil:
Geheimnisse der Alteraner – Kapitel 17
„Was ist das denn?“, fragte Poreo und stand auf. Das fremde Schiff schien keine eigene Struktur zu haben, sondern formte sich immer neu. Es war gar fraglich, ob es überhaupt ein Schiff in dem Sinne war. Plötzlich formte es sich zu einer Art Pfeil und raste mit hohem Tempo auf die Pegasus zu.
„Das fremde Schiff hat Kurs auf uns gesetzt und erhöht seine Geschwindigkeit.“, meldete Baro. „Oh nein.“, sagte O’Neill nur, als er erkannte, was es für ein Schiff war. „Replikatoren.“, brachte er nur hervor. „Carter, wir könnten den Disruptor jetzt gut gebrauchen.“, funkte er Sam an.
„Was? Was ist los, Sir?“, fragte sie verwirrt. „Ach nichts, es kommt nur ein Replikatorenschiff auf uns zu.“, sagte O’Neill sarkastisch und Sam schien sich am anderen Ende vor Überraschung zu überschlagen. „Der Disruptor wurde bisher nur an von den Alteranern konzipierten Replikatoren getestet.“, sagte sie dann.
„Ja, ich weiß, dass es möglich ist, dass die Waffe nicht wirkt.“, sagte nun O’Neill, ohne Zeit zu verlieren. „Fremdes Schiff nimmt weiterhin Geschwindigkeit auf und erreicht uns voraussichtlich in drei Minuten.“, sagte Baro. „Sir, wir können mit unserem Disruptor kein ganzes Schiff zerstören.“, sagte Carter dann.
„Ich habe eine Idee, wie es doch möglich wäre.“, sagte O’Neill und verließ im Laufschritt die Brücke. „Was haben Sie vor?“, rief ihm Poreo hinterher, doch O’Neill antwortete nicht. „Mach die Drohnen bereit.“, sagte Poreo und ließ seinen Stuhl zurückfahren. „Drohnen sind bereit.“, meldete Baro.
„Poreo konzentrierte sich und schoss ein Dutzend Drohnen auf das Gebilde vor ihnen. Das Replikatorenschiff wurde durch die Drohnen zufetzt. Poreo richtete seinen Stuhl wieder in die aufrechte Position und lächelte. Zu früh hatte er sich jedoch gefreut, denn die winzigen Trümmer des Schiffes formten sich wieder neu.
„Oh, verdammt.“, sagte Poreo, als sich die Trümmer wieder zu einem vollständigen Schiff geformt hatten und nach wie vor auf die Pegasus zukamen. „Zumindest wurde die Geschwindigkeitszunahme des Schiffes unterbrochen. Es wird dennoch in zwei Minuten unser Schiff treffen.“, sagte Baro beunruhigt.
„General O’Neill, Jack, was haben Sie vor?“, fragte Poreo über Funk. „Keine Zeit zum Quatschen.“, sagte O’Neill, der offensichtlich schwer beschäftigt war. „Sorge nur dafür, dass die Primärwaffe feuerbereit ist, wenn ich dir sage, dass ihr feuern sollt.“, setzte O’Neill nach. „Verstanden.“, gab Poreo zurück. „Baro, lade die Primärwaffe.“, befahl er dann.
„Eine Minute.“, sagte Baro und man konnte schon die Replikatorenteilchen, aus denen das Schiff bestand, zählen. „Okay, los, Feuer.“, gab O’Neill über Funk durch und Baro führte den befehl aus. Anstatt eines goldenen Energiestrahls schoss jedoch eine bläulich schimmernde Welle aus dem Primärgeschütz auf den Raum vor der Pegasus.
„Was zum -.“, begann Poreo, doch in diesem Moment wurde das Replikatorenschiff von der Welle getroffen und zerfiel in seine Einzelteile, die jedoch alle noch ihre Geschwindigkeit beibehielten, die sich zuvor aufgenommen hatten. „Die Teilchen kommen auf uns zu und treffen und in fünf Sekunden.“, berichtete Baro.
„Auf Einschlag vorbereiten.“, gab Poreo über schiffsinternen Funk durch und alle, hielten sich an irgendetwas fest. Im gleichen Augenblick schlugen Milliarden kleiner Replikatorenteilchen auf den Schild der Pegasus aus. Sie lösten sich beim Aufschlag sofort auf und verursachten nur leichte Erschütterungen.
„Es ist überstanden.“, meldete Baro. Poreo schien überglücklich. „Jetzt will ich aber wissen, was Sie getan haben.“, sagte Poreo über Funk. „Nun, die Idee hab ich von McKay. Er setzte damals aus einer von Carter entwickelten Antireplikatorwaffe die Kerne in den Schildgenerator von Atlantis ein. Die Replikatoren wurden dadurch, als sie den Schild aktivieren wollten, durch eine Disruptorwelle vernichtet.“, berichtete O’Neill.
„Und das gleiche haben Sie mit unserer Primärwaffe gemacht?“, fragte Poreo und O’Neill antwortete schlicht: „Ja, haben wir. Ohne Carter hätte ich es wohl nicht geschafft.“ „Dann verdanken wir Ihnen die Rettung unseres Schiffes.“, sagte Poreo erfreut. „Ja ja, schon gut.“, erwiderte O’Neill.
„Jetzt sollten wir lieber mit den Asgard in Kontakt treten. Die Waffe funktioniert.“, fügte er hinzu. „Dann würde ich vorschlagen, wir beamen Ihr Team auf den Planeten.“, sagte Poreo. „Ja, eine gute Idee. Eine deiner besten in den letzten zwei Wochen.“, erwiderte O’Neill und damit meinte er die gesamte Zeitspanne, die die beiden sich schon kannten.
Wenig später materialisierte sich SG-1 in Begleitung von O’Neill vor dem Gate des Planeten.
Thors Hammer war zerstört, doch sie wussten aus ihrem eigenen Universum, dass sich auf diesem Planeten die Halle der Weisen befand. Jedoch wollten sie sich zunächst umsehen, um möglichen gefahren vorzubeugen.
Die Umgebung des Gates war stark bewachsen. Hohes Gras bedeckte die gesamte Ebene. Am Horizont war ein dichter Wald zu erkennen und noch weiter dahinter befand sich eine Felskette. Vom Gate aus führte ein schmaler Pfad durch ein Feld hindurch. Wie das Team wusste, würden sie über diesen Pfad zu einem Dorf mittelalterlichem Entwicklungsstand gelangen.
Die war jedoch nicht ihre Absicht. Sie machten sich gleich auf in Richtung des entfernten Waldes. „Ich erinnere mich noch an die damalige Mission. Damals sah es schlimm aus.“, sagte Teal’c überraschend. „Ja, schlimm, aber jetzt ist unsere Situation schlimmer.“, erwiderte O’Neill.
„Inwiefern, Sir?“, fragte Mitchell, der schließlich damals nicht dabei war, jedoch den Missionsbericht gelesen hatte. „Es hieß, Sie seien von Jaffa gefangen genommen worden und Thor hat Sie in letzter Sekunde gerettet. Welche Situation kann da schlimmer sein?“, fragte er nun genauer.
„Na, überlegen Sie doch mal, Colonel. Wir befinden uns in einem anderen Universum und das schlimmste ist, wir dienen Anubis und kämpfend gegen die Asgard.“, erwiderte dann O’Neill. „In der Tat, eine schlechte Situation.“, stimmte Teal’c ihm zu. „Aber Sir, wir haben die Chance, das zu beenden.“, sagte Carter.
„Nicht, dass wir ein Recht dazu hätten, aber -.“, begann sie die Erklären, doch Daniel unterbrach sie. „Wir dienen Anubis. Mit Sicherheit ist alles, was wir dagegen tun, gut für die Erde dieses Universums.“, sagte er leicht erzürnt. „Ja, aber überleg doch mal, Daniel. Wenn wir Anubis besiegen und damit auch die gesamte Flotte von Schiffen, die ihn beschützt, werden die anderen Goa’uld die Erde angreifen.“, sagte Sam.
„Da ist was dran.“, sagte Mitchell. „Ja, aber wenn wir nichts tun, gelingt es dem Anubis dieses Universums vielleicht, eine Maschine zu bauen, mit der er in andere Universums reisen kann.“, sagte Daniel. „Mit der Macht der Antiker wäre er so gut wie unbesiegbar und da er nicht halb aufgestiegen ist, würden die aufgestiegenen Antiker auch nichts dagegen tun.“, fügte er hinzu.
„Okay, dann müssen wir Anubis töten, aber die Flotte heil belassen.“, fasste O’Neill zusammen. „Etwas, das wohl kaum möglich sein wird.“, fügte Teal’c hinzu und O’Neill nickte zustimmend. „Es gibt sicherlich einen Weg, mit dem wir das schaffen können.“, überlegte Daniel, doch ihm fiel wohl auch keiner ein.
Ehe jemand etwas erwidern konnte, hörten sie plötzlich mechanische Geräusche. „Oh, verdammt.“, meckerte O’Neill. Die anderen wussten, was er meinte, wollten sich aber erst überzeugen, dass sie richtig hörten. Sie gingen etwas weiter und waren fast am Waldrand angelangt, da kletterte eine spinnenförmige Maschine einen Baumstamm herunter.
Fortsetzung folgt |
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Atlan Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.10.2007 Beiträge: 203
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Verfasst am: 12.02.2008, 15:09 Titel: |
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Da hatte Jack ja mal wieder einen seiner berühmten Geistesblitze
War wieder recht lustig. Vorallem, als Carter keine Peilung hatte, was los war. Das hat sich so angehört, als ob Carter ne kleine kraetive Ruhepause eingelegt hatte. Also ein Stündchen schlafen Hätte aber nicht gedacht, dass unser Jack sich daran erinnert hat, was mit den ARW Stäben war.
Bis dann. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 20.02.2008, 00:13 Titel: |
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So aufholen konnte ich jetzt zwar nicht wirklich aber wenigstens ist der Abstand seit einem letzten Post nicht noch weiter gewachsen .
zu Kap. 7:
Nun war ein schönes informatives Kapitel. Wenn ich mich recht erinnere haben die Alteraner jetzt auch noch Territorium außerhalb von Altera im Gegensatz zu früher.
Verwirrt war ich allerdings über die ZPM-Sache zu erst hab ich ja gedacht dass ist ein lustiges Missverständnis und hab auf die Pointe gewartet das die ZPM-Universen künstliche sind. Aber so wie du es geschrieben hast sind ja die Universen tatsächlich echte, was allerdings nicht mit der Serie übereinstimmt jedenfalls so wie ich es verstanden habe.
Ich bin mal gespannt ob dass noch eine Rolle spielen wird…
zu Kap. 8:
Nun irgendwie schon ironisch in Atlantis läuft alles anders rum: Radek hat einen riskanten Plan, McKay hat bedenken, Weir hört nicht auf Rodney und der behält recht. Wenn es nicht so ernst stünde wäre dass sogar lustig.
Das improvisierte Schach hat mir gefallen. Na ich bin mal gespannt wohin Jero das Team bringt.
| Zitat: |
| McKay saß mit Weir und Sheppard im Besprechungsraum von Atlantis. „Ich habe Ihnen gesagt, er versaut es.“, meckerte der Kanadier und John lehnte sich über den Tisch. „Langsam wissen wir es, Rodney.“, erwiderte er |
Typisch McKay .
Naja wenn es bei einem Hive bleibt scheint der Plan wirklich gut zu sein.
zu Kap. 9:
Schönes Schiff, bin mal gespannt wie es heißt und was es kann.
Na so was wo ist den das Hive hin, ach dass könnte wieder die Tarnung sein oder
| Zitat: |
| „Wir können nicht hier bleiben und durch das Gate kommen wir nicht mehr. Der Weg ist versperrt!“, schrie der schwarzhaarige Alteraner namens Baro. Er betätigte ein Funkgerät. Zwar konnte niemand hören, was er sagte, doch wenig später wurden sie alle von einem Blitzlicht umhüllt und verschwanden. |
Ist dass unser guter alter böser Baro? Hat er jetzt schon einen Hinterhalt vor?
Jero ist also nach Atlantis durchgekommen.
Na hoffentlich findet McKay das Hive bevor die Apollo und Odyssey zusammen geschossen werden. _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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