Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:32 Titel: |
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Und hier noch was interessanteres zu Johns Papa! Jemand hat netterweise davon Screencaps gemacht:
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 03.02.2008, 12:51 Titel: |
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| Ja, das ist wirklich interessant *nickt*. Daß der Begriff "gemeinwirtschaftlich" dehnbar ist, weiß ich, seit ich in meiner Wohnung wohne, interessant wird's aber, wenn der "Mogul" dazu kommt. Dank dir dafür! |
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Daedalus Leser

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.10.2007 Beiträge: 59 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 03.02.2008, 19:01 Titel: |
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| @Kris: nur mal so hast du schon die Zusammenfassung für The Last Man? |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 03.02.2008, 22:27 Titel: |
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Ne, zu "Last Men" weiß ich noch nix, die folge muss ich erst sehen, damit ich sie zusammenfassen kann.
Hier noch mal ein Blick auf das (eines der) Anwesen der Sheppards:
Nicht vom Strich stören lassen, der war schon drin.
Ah ja, und John meinte, sein Papa habe sein Leben verplanen wollen seit er 14 war. Und sein erster Akt von jugendlicher Rebellion bestand darin anstatt nach Havard (Die Elite-Uni für Wirtschaft, Recht und Geisteswissenschaften) nach Stanford (Elite-Uni für Naturwissenschaften) zu wollen. Hüstel... |
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Lord_Mitchell ABC-Schütze

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.11.2007 Beiträge: 24
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Verfasst am: 03.02.2008, 22:56 Titel: |
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Ich fand die Folge toll. Der Repli hatte was von Terminator 2. Auch schön wieder was über Sheppard zu erfahren. Bates wiederzusehen war auch nett.
Kommt jetzt eigentlich erst Trio und dann Midway ? Freu mich nämlich schon wie ein Schnitzel auf letztere Folge. Teal'c und Ronon kämpfen zusammen... Das wird cool  |
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Kathi90 Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 332 Wohnort: Etzenricht
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Verfasst am: 09.02.2008, 07:35 Titel: |
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Trio
Nicht wirklich meine Folge.
An Anfang rennt mal kurz Sheppard durchs Bild und dann macht sich Sam mit McKay und Keller auf den Weg.
Vorher hatten sie alle ein Gespräch (Sheppard war auch dabei und hat einen Lolli gelutscht) in dem es um einen Planeten ging, deren Bevölkerung man helfen wollte, wegen einem Erdbeeben umzusiedeln.
Die wollen aber nicht so recht, weil die Genii sie früher als Mienenarbeiter missbrauchten und noch so n Zeug.
Sheppard fühlt sich nicht als Diplomat und Vermittler und bittet Sam darum.
Dann spazieren sie auf dem Planeten rum und McKay fällt in den Abgrund besser gesagt in einen alten Raum von den Genii.
Sie versuchen so alles mögliche raus zu kommen, manche Sachen brechen zusammen (marode Kisten)...
N paar lustige Szenen, viel Gerede... |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 12.02.2008, 12:20 Titel: |
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4.16 "Trio"
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konzentriert sich auf McKay, Carter und Keller, Sheppard tritt nur kurz am Anfang auf. Ronon und Teyla kommen gar nicht vor.
- Weil sie mit den Bewohnern eines Planeten nicht weiter kommen, bittet das Team Carter mit diesen zu reden. Aufgrund von schweren Erdbeben wollen sie diesen helfen, umzusiedeln. Aber man traut ihnen nicht, weil man bereits mit den Genii Ärger hatte. Dies richteten vor Jahrzehnten dort Minen ein und benutzten die Einwohner als Arbeiter. Sheppard kommt nicht weiter und sieht sich auch nicht als der Diplomat. Da soll doch die Chefin mal einspringen.
- Falls jemand schon Bilder gesehen hat: Sheppard lutscht in der ganzen Eingangsszene an genau so einem Lolli herum, wie sie schon in Missing auftauchten.
- Carter nimmt nur Keller und McKay mit, was beide zunächst nicht so lustig finden.
- Kurz nach der Ankunft, auf den Weg zur Siedlung bricht McKay in den Boden ein. Als die anderen ihm helfen wollen, stürzen sie ebenfalls ein.
- Schnell stellen sie fest, dass sie in einer alten Mine hocken, bzw. in einem auf maroden Stelzen gebauten Lager/Aufenthaltsraum, der nicht mehr wirklich sicher steht.
- Verschiedene Bemühungen mit eigener Kraft herauszukommen scheitern aus unterschiedlichen Gründen (marode Kisten, Erdbeben), und Kinder, die sie entdecken, lassen sich nicht überreden zu helfen. (Ärger mit den Eltern, weil sie da spielen, wo sie nicht spielen sollen, und die üblichen netten Worte von McKay).
- Man beschließt auf die Kontaktaufnahme der Anderen zu warten.
- Irgendwann haben die drei doch keine Ruhe mehr und versuchen weiter mit dem Material, das sie finden (Seil, Wurfanker, Bretter) heraus zu kommen. Gerade Keller hat eine gute Idee, aber der Versuch wird durch marodes Material und ein kleines Erdbeben unterminiert, und Carter verletzt sich so schwer, so dass sie erst mal ausfällt und nicht mehr viel helfen kann
- Nun ist es an McKay und Keller eine Lösung zu finden. McKay hat zwar eine gute Idee, aber dadurch bringt er sich und die anderen in große Gefahr, da der Raum droht abzustürzen und Keller sprichwörtlich am seidenen Faden hängt.
- Aber gerade dadurch findet die Ärztin endlich einen Ausgang/Ausweg aus der gefährlichen Lage, sozusagen in der letzten Minute...
Fazit:
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Die Folge ist auf weiten Strecken ein Kammerspiel und hat dadurch nicht so viel erzählbare Handlung. Man versucht zwar zusammen zu arbeiten, aber durch die angespannte Situation ist das nicht so einfach.
Die Folge lebt vor allem durch die Gespräche der drei - manchmal sind sie nicht gerade sehr "nett" zueianander, vor allem McKay und Carter beharken sich, aber auch Keller ist nicht gerade maulfaul. Durch die Gefahr liegen die Nerven blank, McKay redet noch mehr als sonst und manchmal auch nur sinnlos daher.
Am Ende liegt es durch den Ausfall von Carter wie zu erwarten an den beiden unerfahreneren Wissenschaftlern, einen Ausweg zu finden und sich als Helden der Folge zu beweisen, was zwar zu erwarten, aber stellenweise auch ganz lustig war ("Keep swinging, Schwarzenegger.").
Im Gegensatz zu "Missing" bewahrt Keller diesmal erstaunlich viel Ruhe und entwickelt Heldenqualitäten. Sie beruhigt sogar Rodney.
Nicht unbedingt meine Lieblingsfolge (eher wie "Missing" eine, die ich wahrscheinlich erst nach mehrmaligem Sehen überhaupt mögen werde), aber durchaus ansehbar. McKay und Carter Fans werden sich freuen, und auch Keller macht eine weitaus bessere Figur als in "Missing", aber es fehlte mir ein bißchen an wirklicher Dramatik. |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 16.02.2008, 07:39 Titel: |
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417. Midway
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Diese Folge war wieder gut durchmischt, eine Menge Action, aber auch Charakterentwicklung der Figuren und Beziehungen zueinander.
- Ein neuer Mann im IOA mag keine Aliens in den Diensten der Erde und ist demtentsprechend scharf. Teyla kommt gutr durch, vermutet aber, dass das an ihrer Schwangerschaft liegt und warnt die Leute von Atlantis.
- Damit Ronon nicht versagt läd Carter Teal'c ein, damit er Ronon ein paar Tipps gibt. Ronon ist verständlicherweise micht so begeistert, da er sich gegängelt fühlt und feindet Teal'c von Anfang an an. Die beiden prügeln sich miteinander.
- Auf der Midway-Station müssen sie einen Tag Quarantäne miteinander verbringen, leider zusammen in einem Raum. Sie raufen sich zusammen.
- Derweil haben Wraith die intergalaktische Brücke entdeckt und hacken sich dort ein. Sie fallen auf der Midway Station ein.
- Auf der Midway-Station ärgert sich Lee mit Kavanaugh herum, offensichtlich soll dieser den Dienst auf der Station übernehmen. Kavanaugh ist erstaunlich handzahm, muss an seinen nun kurzen und leicht welligen Haaren liegen.
- Die Wraith fallen auf der Midway Station ein. Sie nehmen die Techniker als Geiseln und wollen den Code haben, um zur Erde zu kommen. Als Kavanaugh angenuckelt werden soll fällt er in Ohnmacht. Ein NoName muss dran glauben.
- Auf Atlantis merkt man eine Fehlfunktion und geht der Sache nach, entdeckt, dass die Wraith ihre Finger drin haben.
- Mittlerweile schaffen es die Wraith, sich auf der Erde einzuwählen und die Leute im SGC außer Gefecht zu setzen. Ein paar Soldaten dringen vor und versuchen nach oben zu kommen. Plan ist es, einen Brückenkopf zu schaffen.
- Teal'c und Ronon gelingt es, auch noch auf die Erde zu kommen. Sie beginnen die Wraith zu jagen, auch wenn sie zwischendurch die Leute vom IOA entdecken.
- Sheppard und McKay gehen mit ein paar Soldaten durchs Tor und legen sich auf der Midway-Station mit den Wraith an. Es geht ziemlich rund.
- Schließlich können McKay und Co. den Kontrollraum der Midway sichern, aber weitere Wraith kommen durch. Kavanaugh schaltet zwar das Tor ab, setzt aber die Selbstzerstörung ins Gang.
Letzte Möglichkeit - den Sauerstoff überall außer im Kontrollraum abzulassen. Rodney wird nervös, weil John noch draußen ist, aber wie immer hat der eine Möglichkeit gefunden, zu überleben.
- Teal'c und Ronon metzeln sich weiter durch das SGC. Da sie sich mehrfach gegenseitig das Leben retten, fühlen sie sich nachher als Waffenbrüder - so sieht es zumindest aus.
- Bevor die Midway-Station hochgeht, flüchten die Überlebenden in einen Puddlejumper und verbringen dort die nächsten Tage. Während Rodney irgendwann von Lee und Kavanaugh genervt ist, die Karten miteinander spielen und sich auch sonst gut unterhalten (und in einem fort reden), schließt sich John vorne ein. Ronon, der inzwischen vom IOA voll akzeptiert worden ist und mit der Daedalus wieder nach Hause darf, weckt ihn dann später.
Fazit:
Die Folge war sehr abwechslungsreich, hatte humorvolle Szenen (vor allem Ronon und Teal'c), Gekabbel zwischen den Charakteren, Action und Teamwork. Die Wraith haben wieder einmal bewiesen, dass man sie wirklich nicht unterschätzen sollte, auch wenn das mal wieder nur eine Action von einem von Todds Untergebenen war.
Man sah ein paar alte Bekannte wieder und konnte sich köstlich amüsieren. Vor allem war es schön, Teal'c wieder zu sehen, und über Kavanaugh habe ich mich auch amüsiert.
Manches musste man sich zwar denken, aber man wurde doch gut unterhalten, weil wieder alles dabei.
Tja, und die Midway-Station - wie gewonnen so zerronnen |
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Kathi90 Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 332 Wohnort: Etzenricht
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Verfasst am: 16.02.2008, 10:21 Titel: |
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Interessant fand ich, das es so eine Art "Falltür" im Jumper gibt. Was das Rauschschiff alles hat. Jetzt braucht das Ding nur noch Toilletten
Arme Midwaystation. Fand ich doch sehr schade, das die gesprengt wurde. |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 16.02.2008, 13:55 Titel: |
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I-Tunes hhat ja mal wieder Mist gebaut oder? *grins*
War ne Hammermäßige Folge. Quasi als Schmerzensgeld für "Trio". Erst Teal'c wie er in Atlantis einmarschiert, und dann wie er sich mit Ronon auseinandersetzt...der wie ich finde zimlich unfair beim Kampf war. *böse gugg*
Auch super waren die Writh, die das Midway System geentert haben und so, erst die Station und dann das SGC ünernehmen wollten...die sind doch dämlich oder?
Mir tut nur die arme Midwaystation ledi- *seufz* Das sie unbedingt zerstört werden musste. Nunja, das Ronon nach dem Geschehnissen im SGC , die IOA-Prüfung bestanden hat war ja klar..seit dem Trailer vom Sci-fi Channel *hüstel*
Tolle Folge mit viel Spannung. Der Kampf um die Midway war spannend, bis zum Ende.
4/5 Punkten, da man noch mehr herausholen hätte können, aber es schon so gepasst hat. |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 23.02.2008, 06:51 Titel: |
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Kindred, Part 1
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kann man wohl ganz klar wieder als Hintergrund-folge bezeichnen, die die großen Handlungsstränge der vierten Staffel fortschreibt. Wie bei einem Zweiteiler zu erwarten war, werden in dieser Episode eher viele Fragen aufgeworfen als beantwortet.
Was passierte im Einzelnen:
- Teyla hat mehrere intensive und aufwühlende Visionen, in denen sie Kanan, der Vater ihres Kindes um Hilfe anfleht, bei jeder Vision wird der Ruf heftiger.
- So getrieben bittet sie noch mal Atlantis verlassen zu dürfen und einer Spur nachzugehen, die man gefunden hat, die auf die Athosianer hinweist. Der erste Versuch mit Team Sheppard verläuft ergebnislos, später geht sie noch mal mit Lorne und seinen Leuten rüber.
- Dabei schnappen sie sich einen Händler/Plünderer, der athosianischen Schmuck verkauft und verhören ihn. Er führt sie auf eine andere Welt, wo er die Stücke angeblich gefunden haben will.
- Böse Überraschung - ein Wraith Dart entführt Teyla und den zwielichtigen Typen. Lorne steht dumm da.
- auf Atlantis wundert man sich derweil über eine seltsame Seuche, die sich über die Welten verbreitet und schon viele Leute getötet hat. Da der Virus Ähnlichkeit mit dem Hoffaner-Virus hat, sehen Ronon, Sheppard und McKay da nach und finden nur noch Ruinen und die letzten Überlebenden, vor allem Kinder. Aber keine Spuren.
- Dann ruft sie Todd und macht ebenfalls Andeutungen, aber Sheppard und Co. ist recht schnell klar, das da nur einer hinter stecken kann. man beschließt nach einem kurzen Abstecher nach Atlantis mit Todd zu verhandeln und ihm etwas anzubieten. Mittlerweile hat auch Lorne die Info von Teylas Entführung gebracht.
- Die gefangene Teyla bekommt derweil Gewissheit, denn plötzlich steht Michael vor ihrer Zelle und deutet an, dass sie in seine Falle gelaufen ist und er es auf sie abgesehen hätte. Er, nicht Kanan habe ihr die Visionen geschickt, denn er habe Großes mit dem Kind vor. Er will die Wraith vernichten und sich, mitsamt einem Volk, das er erschafft zur mächtigsten Rasse des Universums machen. Er selbst ist nicht mehr abhängig von der Lebenskraft der Menschen.
- Durch Todds Hilfe erfahren Sheppard und Co. von einer geheimen Forschungseinrichtung von Michael. Sie begeben sich mit der Daedalus dahin und stürmen die Bunker. Im Orbit taucht ein Wraith-Kreuzer auf, ergreift dann aber als die Daedalus im zu sehr zusetzt, die Flucht. Sheppard weiß aber jetzt dass Teyla an Bord ist.
- In der Einrichtung schauen Sheppard und Co nach, wen man da bewacht hat und sie finden in einer Zelle jemanden der aussieht wie Beckett und sie auch wiedererkennt. - To be continued -
Die Folge hat einen sehr ernsten Unterton, es gibt nur wenige Szenen, in denen man schmunzeln kann. In der ersten Hälfte passiert eher wenig, da die Visionen von Teyla und das ziellose Herumrätseln dominieren, danach geht es langsam aber sicher los.
Man merkt, wie aufgedreht Teyla ist, aber sie hat auch allen Grund dazu. Und so wie Michael mit ihr umgeht bekommt man den Verdacht, dass er auch irgendwas mit dem Kind zu tun hat. Ich habe fast das Gefühl, dass er in Vengeance vielleicht noch mehr gemacht hat, als man denkt, oder zwischenzeitlich was mit Teyla anstellte, an das sie sich nicht mehr erinnerte. Denn der real auftauchende Kanan benimmt sich eher wie ein Zombie. Nett sind die Verknüpfungen mit der ersten Staffel (der Hoffaner-Virus) und das - wenn auch kurze Wiedersehen mit Beckett, von dem wir in der nächsten Folge wohl mehr zu sehen bekommen.
Insgesamt eine eher ruhige Folge, die viel vorbereitet, Weichen für kommende Ereignisse stellt und erst gegen Ende hin Action bietet. Zusammen mit dem zweiten Teil sicher eine Schlüsselfolge.
Mir persönlich hat Michael am besten gefallen. Er ist und bleibt ein interessanter Gegenspieler.
Was mit Todd wird - mal sehen. Es ist zwar nett ihn wieder zu sehen, aber so ganz weiß man immer noch nicht, wie man bei ihm dran ist! |
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Kathi90 Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 332 Wohnort: Etzenricht
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Verfasst am: 23.02.2008, 07:31 Titel: |
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Was hat Rodney Teyla geschenkt? Einen MP3 Player?
Übrigens tauchte Kanan schon in der 2Staffel auf. Auf Gateworld hat ihn jemand entdeckt. In Trinity am Schluss.
Der Herr ganz links im Bild:
Vergleich:
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 01.03.2008, 08:18 Titel: |
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Kindred, Teil 2:
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- Carson wird nach Atlantis gebracht und untersucht
- McKay, Sheppard und Ronon rätseln was er sein könnte und sind sich nicht sicher, wie sie sich gegenüber diesem Carson verhalten sollen. Carter ermahnt Sheppard nicht zu unvorsichtig zu sein.
- Keller stellt schließlich fest: Carson ist ein Klon. Tatsächlich hat dieser Carson auch nur Erinnerungen bis "Misbegotten", danach war er in Michaels Gewalt. Dieser Carson ist selbst schockiert darüber, was mit seinem wahren ich passiert ist und hat schwer daran zu schlucken
- Schließlich kommt heraus, das Carson tägliche Injektionen braucht, weil sonst sein Körper von innen herzu zerfallen beginnt (die Zellen sterben ab). Bei den Untersuchungen kommt heraus, das er auch Wraith-DNA-Spuren im Körper hat.
- Derweil bringt Michael Teyla zu den Athosianern. Es gibt ein Wiedersehen mit Halling (ohne Bart und mit geschorenem Haar), der berichtet, das Michael mit den Athosianern experimentierte - Kanan war einer der ersten.
- Michael braucht Teylas Kind, um seine Hybriden zu vervollkommen. Es sei etwas besonderes, da auch Kanan Wraith Gene und die Gabe haben.
- Sheppard und Co. bekommen schließlich einen Hinweis, wo Michael ist. Obwohl es Carson schlechter geht, kommt er mit.
- Der Versuch Teyla zu retten schlägt fehl. Michael entkommt mit ihr in seinem Kreuzer, immerhin sind die Athosianer befreit, die noch gefangen waren
- Carson wird, da man ihm im Moment nicht helfen kann in eine atlantische Stasiskammer gesteckt. Es gibt einen herzzerreißenden Abschied.
Die Folge war wieder sehr ernst und auf Carson zentriert - viel Zeit wurde darauf verwendet, wie die Leute mit ihm zurecht kamen. Je weniger sie ihn kannten, desto lockerer waren sie (Keller, Carter), während gerade McKay und Sheppard ständig zu schlucken hatten, auch Ronon.
Die Michael-Storyline war etwas knapper behandelt. Interessant waren die Gründe, Teyla zu behalten.
Action und Hintergrund hielten sich die Waage, auch wenn das Geballer etwas kürzer trat und nur am Ende in der Befreiungsaktion länger dauerte.
Eine interessante Folge, die zu den besseren gehört und die Geschichte fortschreibt, auch wenn man sich Effektgewitter gespart hat. Immerhin hatte ich mit meiner Vermutung recht, es sei ein Klon, mit einer Kopie des Bewusstseinsinhaltes von Carson. Tja, man bekommt immer mehr mit, wie viel Michael wirklich kann, aber man merkt stellenweise, das er wohl doch wahnsinnig geworden ist. Auf jeden Fall ist er der interessanteste Bösewicht, weil auch recht tragisch angelegt. |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 08.03.2008, 07:02 Titel: |
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4.20 The last Man
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So, nun ist die letzte Folge der vierten Staffel gelaufen. Zuerst wollte es gar nicht nach Cliffhanger aussehen, dann aber...
Aber von Anfang an:
- John und Lornes Team hatten sich eigentlich mit einem Genii-Kontakt treffen wollen. Als dieser nicht zum vereinbarten Zeitpunkt auftaucht, beschließt er Lorne und Co noch da zu lassen und alleine zurück zu kehren.
- Als er durch das Tor tritt, findet er ein seltsam verlassenes Atlantis vor. Niemand ist mehr da und die Stadt liegt inmitten eines endlosen Sandozeans.
-Schließlich nimmt eine künstliche Intelligenz mit dem Aussehen und Charakter von Rodney Gestalt an und erklärt ihm, dass er durch eine Fehlfunktion aufgrund einer Sonneneruption 48.000 Jahre in die Zukunft geraten sei.
-In der Gegenwart sei er verschwunden und zwei Monate später für tot erklärt worden. Danach habe sich in der Pegasus-Galaxie alles zum Schlechten entwickelt: Sie fanden nur noch Teylas Leiche. Mit Hilfe des Kindes hat Michael dann seine Hybriden weiter entwickelt und seine Armee aufgebaut. Innerhalb eines Jahres hat er die Wraith ausgelöscht, sofern diese das aus Hunger nicht selbst getan hatten. Danach hat er angefangen, die menschlichen Gesellschaften zu unterjochen und zu seinesgleichen zu machen. Wer die Auswirkungen der Hoffaner-Droge überlebte wurde zu einem von seinen Leuten.
- Die Expedition hat noch versucht einzulenken und etwas zu unternehmen. Doch nach dem Tod von Colonel Carter auf der "Phoenix" hat das IOA entschieden das einzustellen und nur noch den Brückenkopf als Armeebasis zu halten.
- Ronon verlor sein Leben zusammen mit Todd in einer der Klonstationen dere Wraith, die Michael für seine Zwecke missbrauchen wollte.
- Die Zivilisten wurden auf die Erde zurückbeordert. Keller und McKay verliebten sich ineinander, doch die arme Doktorin starb ein Jahr später, weil sie sich mit dem Hoffaner-Virus infiziert hatte.
- Den Rest seines Lebens widmete sich Rodney, der nie geglaubt hat, das Sheppard tot sei, seinen Forschungen. Als er damit fertig war, bat der General Lorne, ihn noch einmal nach Atlantis zurück zu senden.
- Nun will er John helfen zurück zu kehren, allerdings gäbe es erst in 800 Jahren eine geeignete Sonneneruption zum zurückkehren. So lange müsse er in einer Stasiskammer ruhen. Um zu dieser zu gelangen, muss sich John durch einen Sandsturm kämpfen...
- Allerdings ist der Erfolg auch nicht sicher, da die Sonne des Systems im Sterben liegt und den Planeten in 500 Jahren unbewohnbar machen könnte.
- Trotzdem geht John das Wagnis ein und kehrt tatsächlichin das Atlantis seiner Zeit zurück. Natürlich ist man erst misstrauisch.
- Schließlich klappt es aber doch, die anderen zu überzeugen und man begibt sich auf den Planeten, auf dem sie in der anderen Zeitlinie Teyla fanden. Doch der ist eine gigantische Falle...
Der Cliffhanger besteht aus einer malerisch in sich zusammenfallenden Fabrik, die moderne Feuerwerker nicht schöner zum Einsturz bringen könnten. Die Szenen vorher waren zwar interessant wie alle "Was wäre wenns", aber längst nicht so actionreich wie das Ende von der dritten. Wer ein Special-Effects Feuerwerk erwartet hat, dürfte eher etwas enttäuscht werden, glaube ich. Aber immerhin gibt es erstmals die "Phoenix" zu sehen (zur Hälfte wohl mit Asgard-Technologie ausgestattet) und man bekommt einen Vorgeschmack auf Woolsey als Kommandanten von Atlantis.
Für mich eine interessante, aber nicht unbedingt in den Bann schlagende Folge. Und der Cliffhanger ist nicht ganz so aufregend wie der von Staffel 3, da man sich ausrechnen kann, dass zumindest die Helden wenig oder überhaupt nicht angeschlagen überlebt haben. Auch wenn das Gebäude zusammen gebrochen ist - warum sollten sie tot sein?
Wieder einmal hat mit Michael am besten gefallen, auch wenn er nicht so oft auftritt. Er ist nun wirklich der Mad Scientist, der durch sein tragisches Schicksal zweimal verwandelt worden zu sein und die Zurückweisung durch sein Volk wahnsinnig geworden ist, und zeigt immer wieder, dass man ihn nicht und niemals unterschätzen sollte, egal ob man Mensch oder Wraith ist. Ich hoffe, er bleibt der Serie noch lange erhalten und zeigt ein paar weitere Seiten. |
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Kathi90 Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 332 Wohnort: Etzenricht
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Verfasst am: 09.03.2008, 10:17 Titel: |
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Minority Report lässt grüßen, als McKay diesen Bildschirm per Arm/Hand-Bewegung bedient.
Und irgendwie ist der Cliffanger komisch. Meine erste Reaktion war: "Ist das gestört!" Nun, jetzt denke ich, vielleicht werden sie raus gebeamt, aber sterben tun sie bestimmt nicht. |
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