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Das Tor in phantastische Welten
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Stargate Atlantis: Waffenbrüder


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Selana
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 20.09.2007
Beiträge: 179
Wohnort: Schwäbische Alb

BeitragVerfasst am: 22.01.2008, 16:55    Titel: Stargate Atlantis: Waffenbrüder Antworten mit Zitat

Titel: Waffenbrüder
Autor: Selana
Rating: PG-13
Inhalt: Sheppard und sein Team begegnen einigen Jedi und müssen gleich um ihr Leben kämpfen. Doch es stellt sich heraus, dass sie auch neue Freunde finden.
Disclaimer: Stargate Atlantis und SG-1 und alle Stargate Charaktere sind Eigentum von MGM/UA, Double Secret Productions und dem SciFi Channel. Diese Fanfiction wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Star Wars gehört George Lucas.

Wer wissen will wie Obi-Wan und seine Begleiter sich begegnet sind kann dies auch hier nachlesen.

Teil 1


Andromeda-Galaxis
Acht Jahre nach dem Untergang der Jedi


Der Schuss verfehlte das kleine Schiff nur knapp. Es war Eigentum des Twi’lek Mo’lo, der in den Diensten der letzten Jedi stand. Er fungierte als Verbindungsmann von Senator Bail Organa, dem stärksten und mächtigsten Verbündeten der neuen Jedi auf Eradan. Er war Pilot und ehemaliger Leibwächter von Senator Organa, bis er auf den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi gestoßen war. Danach entließ Organa ihn aus seinem Dienst, damit er und sein kleines Raumschiff als Transportmittel für Menschen, Material und Lebensmittel der kleinen Kolonie dienen konnten. So fungierte er auch als Pilot für Obi-Wan und die Jedi-Meisterin Yun-Jin Thon, damit die beiden sich treffen konnten, da Obi-Wan es vorgezogen hatte, auf Tatoine zu leben, um auf den kleinen Luke Skywalker auf zu passen.

Einige Jahre war es gut gegangen, doch diesmal schien die Macht gegen sie zu sein oder die Dunkle Seite der Macht stärker zu sein. Aus dem Nichts war das kleine Kriegsschiff der Carrack-Klasse aufgetaucht und hatte sich der Raptor in den Weg gestellt. Man hatte ihn aufgefordert ein Enterkommando an Bord zu lassen, zwecks Untersuchung der Fracht. Das hatte Mo’lo natürlich Angesichts seiner Passagiere abgelehnt. Schließlich hatte er drei Jedi an Bord, die zudem noch in der ganzen Galaxis gesucht wurden.

Der Imperator und sein Protege Darth Vader persönlich hatten Interesse an ihnen, denn schließlich handelte es sich dabei um die beiden Meister Obi-Wan Kenobi und Yun-Jin Thon. Dazu kamen noch Obi-Wans Padawan Dain Baran und die kleine Padmé, welche die Tochter der beiden Jedi-Meister war.

Also hatte Mo’lo die Aufforderung ignoriert und versucht zu fliehen. Zuerst schien es auch zu klappen und sie entkamen mit Mühe in den Hyperraum. Doch das Kriegsschiff hatte die Verfolgung aufgenommen. Er schien zu wissen, wohin sie wollten, was Ihnen am Anfang ein Rätsel war, doch dann hatten Obi-Wan und Yun-Jin eine Erschütterung der Macht gespürt. Eine Präsenz, die beiden nur zu gut bekannt war. Sie wussten nun, dass ihr alter Feind, der Sith Carn Dúm sie gefunden hatte.
Seit über drei Jahren verfolgte er sie, seit sie ihm das erste Mal begegnet waren, als Obi-Wan Yun-Jin, Dain und Didra Lego, die damals noch Yun-Jins Padawan war, gerettet hatte. Seitdem hatten sich Obi-Wans Wege mit dem Sith noch mehrmals gekreuzt, doch er war Carn Dúm immer wieder entkommen, was den Sith mehr als nur verärgert hatte. Sie waren zu Todfeinden geworden.

Obi-Wan hatte sich auf Eradan aufgehalten und wollte zurück nach Tatoine. Yun-Jin hatte ihn mit Padmé begleitet, um ihre gemeinsame Zeit noch etwas zu verlängern. Dabei musste ihnen der Sith auf die Schliche gekommen sein.

Ihnen blieb nur die Flucht. Kessel und damit der berüchtigte Schlund lag in der Nähe. Dort hofften sie den Sith abhängen zu können. Der Schlund war eine Ballung von Schwarzen Löchern, wo ionisiertes Gas in die zahlreichen Schwarzen Löcher stürzte.

Direkt vor ihnen sah sie das blauweiße Leuchten von Kessels Sonne. Der Planet selbst, kartoffelförmig und zottelig von den flusigen Ausläufern seiner entweichenden Atmosphäre, kam in Sicht. Er sah aus wie ein riesiger Komet. Doch der Planet war nicht ihr Ziel, sondern der Schlund selbst. Es war eigentlich Selbstmord und nur die besten Piloten schafften den Durchflug. Obi-Wan und Mo’lo gehörten zu diesen Piloten. Wenn einer es schaffte, dann die beiden zusammen.

Das Schiff näherte sich der Passage und stürzte in den Schlund. Mahlströme aus heißem Gas schleuderten sie hin und her, während Mo’lo, unterstützt von Obi-Wan versuchte, das Schiff durch die tödliche Region zu lotsen. Der Schlund war ein Wunder der Galaxis. Manche spekulierten, dass er in Wirklichkeit von einer uralten hoch entwickelten Rasse gebaut worden war, die die Schwarzen Löcher erzeugt und zu einer stabilen Konfiguration vereinigt hatte, um Sternentore zu anderen Dimensionen oder Galaxien zu öffnen.

Im Schiff wurde es dunkel, heiß und stickig. Die wilden Farben und grellen Lichter ließen außerhalb des Schiffes euphorische Feuerwerke flackern und tauchten das Innere in unheimliche Schatten. Die Beleuchtung und die Klimaanlage waren abgeschaltet worden, um die flackernden Schilde mit Energie zu versorgen. In seinem Pilotensitz schwitzend, beobachtete Mo’lo die Navikontrollen, die er dem Jedi-Meister überlassen hatte. Dieser hantierte an den Kontrollen, steuerte das Schiff und vollführte eins der kompliziertesten und schwierigsten Manöver, die Mo’lo je gesehen hatte. Anakin wäre begeistert gewesen, hätte er in diesem Moment Obi-Wan beobachtet.

Obi-Wan starrte die tödlichen Schwarzen Löcher an, die sich um die Fähre rottierten, und hätte am liebsten die Augen geschlossen. Er wich intuitiv, den tödlichen Hindernissen auf ihrem Kurs aus und bugsierte das Schiff durch labile Punkte der Stabilität. Auch Yun-Jin saß vor innerer Anspannung wie erstarrt da, als fürchtete sie, die Konzentration des Piloten zu stören. Funken flogen aus einer der seitlichen Kontrollkonsolen, als ein Schild zusammenbrach.

Obi-Wan hämmerte mit langen Fingern auf die Kontrollen, um die noch stabilen Schilde auf die ungeschützten Stellen auszudehnen. Eine Lücke in den Schirmen genügte, und die Röntgenstrahlen und heißen Gasse würden sie rösten. Irgendwie hatte Obi-Wan das Gefühl, dass sie sich dem Ende der Passage näherten. In der Mitte der Ballung lag eine Schwerkraftfreie Zone, wie das Auge eines Sturmes. Er wusste, dass er nur mit Hilfe der Macht diesen Flug heil überstanden hatte.

Obi-Wan atmete auf. Hier konnten sie die Energiezellen aufladen und die beschädigten Maschinen notdürftig flicken. Der Kreuzer würde es nie wagen ihnen zu folgen. Die wirbelnden ionisierten Gase teilten sich vor ihnen wie ein Vorhang, der zur Seite gerissen wurde und die Schwerkraftoase im Zentrum der Ballung enthüllte einen sicheren Hafen. Im Orbit, um eine kleine Felseninsel im Zentrum des Schlundes, sah er ein Gebilde, das Obi-Wan noch nie gesehen hatte.

Es war ein riesiger Ring mit seltsamen Symbolen an den Rändern. Was immer es war, ihre Ankunft schien es ausgelöst zu haben. Einige der Symbole begannen aufzuleuchten, ein weiß-blaues Flimmern, Wabern und Leuchten bildeten sich im Ring, ähnlich den Wellen im Ozean. Die Wellen schossen hervor, zogen sich wieder zurück und füllten den Ring vollständig aus. Doch seltsamerweise floss die Flut nicht heraus, sondern blieb im Kreis stehen, wobei sie ständig in Bewegung blieb, wabernd und fließend.

„Was ist das?“, fragte Mo’lo erstaunt, weil er so etwas noch nie gesehen hatte.

„Ich weiß es! Die alten Legenden sind wahr! Dies ist eines der Sternentore!“

„Sternentor?“, fragte Mo’lo.

„Es gibt eine Legende über ein uraltes Volk, welches solche Portale gebaut hat um damit von Planet zu Planet zu reisen. Doch selbst in den ältesten Aufzeichnungen im Jedi-Tempel war nicht viel davon zu finden. Selbst Meister Yoda hielt es für eine Legende“, erklärte der Jedi-Meister.
„Obi-Wan! Der Kreuzer ist uns gefolgt!“

Überrascht blickte Obi-Wan sich um, aber Yun-Jin hatte reicht. Der Kreuzer war so verrückt gewesen, ihnen in den Schlund zu folgen und hatte es überlebt. Dies hatten sie wahrscheinlich dem Sith zu verdanken. Es blieb ihnen nur eine Möglichkeit!

Obi-Wan überließ wieder Mo’lo die Steuerkontrollen. „Flieg in das Wurmloch des Ringes!“

„Bist du verrückt?“, rief Yun-Jin.

„Nein, ich bin sicher, dass wir es überleben.“

Als der Kreuzer zu feuern anfing zog Mo’lo sein Schiff herum und flog in das Wurmloch des Ringes.

Planet P3C-772
11. Oktober 2009
Pegasus Galaxis


Es schien eine dieser normalen Missionen zu sein, die Colonel John Sheppard die letzten Monate so vermisst hatte. Forschen und suchen, ohne gleich wieder in Gefahr zu kommen, das Leben zu verlieren oder dass die Wraith auftauchten.

Die Lage auf der Erde sah nicht gerade rosig aus. Die beiden Antiker-Nationen auf der Erde, die Saat Bhai und Arya Varta bekriegten sich nun offen und für die gemäßigten Arya Varta sah es nicht so gut aus.

Hier, in Atlantis, bekamen sie nicht viel davon mit. Nur die Nachrichten, die sie durch das Sternentor erhielten und die mit der Daedalus eintrafen, informierten sie über das aktuelle Problem auf der Erde. Noch waren die normalen Menschen der Erde nicht darin involviert, doch General Jack O’Neill hatte sich sehr besorgt über die Lage geäußert. Und das hieß bei Jack O’Neill sehr viel.

In Atlantis hatten sie im Moment andere Probleme. Sie hatten die Adresse dieses Planeten in der Datenbank von Atlantis entdeckt. Es sollte sich angeblich ein großer Außenposten der Antiker hier befinden.

Groß war er sicher einmal gewesen, aber inzwischen war die Stadt total verfallen und von der Wildnis zurückerobert worden. Trotzdem hatten sie sich entschlossen zu suchen und John hatte außer seinem Team noch das von Major Lorne und von Major Anderson mitgenommen. Sie hatten sich aufgeteilt und begonnen, das Gelände systematisch zu untersuchen. Erst, wenn sie keine Gefahr entdeckten, wollten sie die Ruinenstadt für die Wissenschaftler frei geben.

Lorne und sein Team untersuchten den Westen, Anderson den Süden. John hatte mit seinem Team den Osten übernommen. Dies war die Gegend, die am weitesten vom Sternentor entfernt war, was McKay natürlich wieder die Gelegenheit zum Meckern gegeben hatte.

Nicht weit von ihm entfernt sah er Rodney und Ronon stehen, während Teyla und Rhiana etwas weiter links durch die Ruinen streiften. Rodney, Rhiana und er konnten die Gegend mit einem Gerät absuchen, dass auf jede Energiewelle ansprach.

Plötzlich zeigte sein Gerät einen hohen Wert an und John bewegte den Detektor, um den Ursprung der Quelle zu finden. Doch es schien nichts in der Erde zu sein. Überrascht blickte John auf das Gerät und schüttelte es. Das Ergebnis blieb jedoch gleich. Der Energieanstieg kam von oben. John blickte hoch, sah jedoch nichts von Bedeutung.

Er griff an sein Funkgerät. „McKay, hast du das auch bemerkt?“

„Wenn du den Energieausbruch meinst, ja.“

„Was kann das gewesen sein?“

„Woher soll ich das wissen? Es ist auf jeden Fall wieder verschwunden.“

„Dann such weiter.“

„Was glaubst du, was ich mache? Däumchen drehen? Aber da ist nichts mehr.“

„Es muss etwas im Weltraum sein. Wir hätten doch einen Jumper nehmen sollen.“

„Ach wirklich? Das war ja mein Vorschlag.“

„Es gab keinen wirklichen Grund dafür, weil das Tor dicht an der ehemaligen Siedlung liegt. Du wolltest dir nur einen Fußmarsch ersparen.“

„Sehr witzig, Colonel“, sagte Rodney empört, aber er wusste natürlich, das John recht hatte, denn genau das war sein Grund gewesen, einen Jumper vorzuschlagen.

„Ihr sucht weiter! Ich gehe zurück und hole einen Jumper von Atlantis. Dann werde ich einen kleinen Flug durch das System machen. Vielleicht finde ich den Ursprung es Energieausbruches. Vielleicht gibt es im Weltraum einen Satelliten.“

John drehte sich um und ging Richtung Tor davon. Rodney sah ihm einen Moment nach, entschied dann aber ihm nicht zu folgen. Die anderen des Teams waren schließlich zu seinem Schutz in der Nähe, und wenn John den Jumper herbrachte, ersparte er sich den Fußmarsch zurück zum Tor.

John hatte sich inzwischen gut gelaunt auf den Weg gemacht. Es waren etwa drei Kilometer, doch im Gegensatz zu McKay genoss er den kleinen Fußmarsch. Plötzlich stutzte er jedoch. War da nicht ein Geräusch zwischen den Ruinen gewesen? John drehte sich um, zumindest wollte er das, doch plötzlich konnte er sich nicht mehr bewegen. Was war das? War er in ein unsichtbares Feld geraten? Mit der Hand versuchte er sein Funkgerät zu erreichen, doch selbst das schaffte er nicht.

Da fühlte er wie sich etwas in seinen Geist zu drängen versuchte. Er kannte dies, er war schon mehr als einmal Wesen mit übernatürlichen Kräften begegnet und hatte es geschafft, eine gewisse Abwehr dagegen aufzubauen. Auch er war schließlich ein Antiker.

Ein gemeines Lachen klang in seinem Geist auf. Das nützt dir nichts, Jedi! Meiner Macht kannst du dich nicht widersetzen?

Jedi? Macht? In welchen Film war er denn da geraten? John verstärkte seine mentale Abwehr, was ihn aber so anstrengte, dass er trotz des unsichtbaren Feldes in die Knie sank. Seine geistige Abwehr wurde durchbrochen und er wollte dafür nach seiner Waffen greifen. Doch seine Hand wurde immer noch festgehalten und eine unsichtbare Kraft packte ihn und schleuderte ihn Meter weit rückwärts auf einen Mauerrest. John fühlte wie ein ungeheurer Schmerz durch seinen Körper fuhr. Eine Rippe war zumindest angeknackst. Der Schmerz brachte seine mentale Mauer endgültig zum Einsturz.

Ah! Ein Jedi, der sich seiner Macht nicht bewusst ist. Das wird dir nichts nützen, denn keiner, der die Macht besitzt, darf überleben, wenn er nicht auf unserer Seite steht. Stirb also!

Die mentale Kraft verstärkte sich und John bekam keine Luft mehr. Das Atmen fiel ihm schwerer und schwerer, eine ungeheure Kraft schien ihn zerquetschen zu wollen. Er begriff, dass er verloren war, ohne zu wissen warum.

„Lass ihn los!“

Fortsetzung folgt
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Kris
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 212
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 22.01.2008, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Eine nette Idee, dass einige John als Jedi sehen. Sind das dann dunkle Jedo oder sogar Sith? auf jeden Fall kommt er da ja gleich vom Regen in die Traufe - armer John, er weiß nicht mal, was passiert.

Ist die Geschichte schon älter? irgendwie habe ich vom Stil her das Gefühl, dass du sie schon vor längerer Zeit geschrieben hast, aber ich kann mich da auch täuschen.
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FelixE
Bestsellerautor


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.09.2007
Beiträge: 554
Wohnort: Fränkische Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.01.2008, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Huch was ist denn da passiert?

John wurde von jemanden der dunklen Seite angegriffen...aber wer schrie: Lass ihn los?

Bin gespannt das kann ja was werden. Da denkt er, es gibt nicht soo arg viel zu tun...da hat er sich wohl geiirt. Sehr glücklich
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Kevin
Schreiberling


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 195

BeitragVerfasst am: 22.01.2008, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Selana!

Nachdem ich lange Zeit leider nicht dazu kam, deine Geschichten zu lesen, werde ich jetzt zumindest mal hier beginnen und bei der „düsteren Zukunft“ auch mal vorbeischauen, wenn ich Zeit habe.

Nun aber zum Teil. Hat mir schon ganz gut gefallen. Da war also ein Gate und Obi-Wan muss durch, war ja klar. So kennt man ihn aus Star Wars, immer alles ausprobieren und auf die Macht vertrauen.

Den Zusammenhang zu nennen, dass John ein Jedi ist, war schon mal cool, jedoch nicht so cool ist es, wie du ihn da behandelst.... Der Arme Sehr glücklich . Na ja, jetzt bin ich mal gespannt, wer da gesagt hat
Zitat:
“Lass ihn los!“


Bin auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt.
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 23.01.2008, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

*Japs* *hechel* *keuch*

Was für ein rasanter Anfang! Hui, ich bin ja richtig mitgeflogen, als die da durch dieses Feld aus Schwarzen Löchern geheizt sind - wow! Obi Wan, wie er leibt und lebt. Und wahrscheinlich hat ihm das ganze denn auch sehr, sehr, sehr viel Spaß gemacht, gelle?

Am besten war die Sache mit dem Sternentor: Was'n das? - Ach, egal, durch!

Laß mich raten, nicht nur die Jedi mit Obi Wan sind durchgekommen, sondern auch diese Nervensäge von Sith (hoffentlich kriegen John und Obi Wan ihn denn wenigstens gemeinsam endlich klein, wenns allein schon nicht so wirklich geklappt hat).

John ein Jedi? Äh ... okay ... jetzt hast du mich auf jeden Fall kalt erwischt *rätsel*. Damit hätte ich irgendwie gar nicht gerechnet. Und den Cliffi hast du dir irgendwie nicht nehmen lassen, gelle? Der mußte sein.

Armer John, wird gleich zu Anfang gewhumpt, daß er sich wieder die Rippen anknackst ... Sehr böse

Freu mich schon auf die Fortsetzung!
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Selana
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 20.09.2007
Beiträge: 179
Wohnort: Schwäbische Alb

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Diesmal hat es echt lange gedauert mit meiner Antwort. Aber die letzten Tage hatte ich keine Zeit für das Forum. Aber nun geht es weiter.

Kris: Schön, dass du auch da bist. Nein, die Geschichte ist eigentlich ganz neu. Aber ich bemühe mich da etwas im Star Wars-Stil zu schreiben. Vielleicht ist deshalb mein Stil auch etwas anderes. Dieser Dunkle ist ein Sith. Ich habe ihn in meiner reinen Star Wars-Story vorgestellt.

FelixE: Freue mich, dass du auch zu dieser kleinen Story gefunden hast. Sie ist ja nicht sehr lang, aber ich habe vor sie irgendwann fortzusetzen. Wer da geschrieen hat erfahrt ihr jetzt.

Kevin: Macht nichts! Du kannst ja reinlesen wie du Zeit hast. Bei mir ist es ja ähnlich. Zeit ist knapp. Für mich sind die Jedi eben Antiker. Ich finde, dass passt sehr gut zu ihnen.

Hyndara: Freut mich, dass es dir gefällt. Die Idee mit den Sternentoren stammt übrigens aus dem Star Wars-Universum. Da gibt es so eine Theorie über die Entstehung des Schlundes. Das habe ich aufgegiffen. Im Grunde hatten sie ja keine andere Wahl, als Reinzufliegen. Mit den Sith auf den Fersen. Ja, der Sith ist natürlich auch durchgekommen. Wie gesagt, es liegt auf der Hand: Jedi, Antiker, aufgestiegene Antiker (so, wie es mit Obi-Wan später gemacht wurde und auch Qui-Gon). Na ja, etwas Whumping muss sein, wenn auch nicht so viel. Und ohne Cliffhanger geht es nicht.


Teil 2


An Bord der Raptor
Unbekannter Ort


Als sie das Wurmloch ausspuckte hatte Obi-Wan das Gefühl in einem Eisblock zu stehen. Auch den anderen schien es nicht besser zu gehen. Bibbernd schlugen sie die Hände um die Körper.

„Was war das?“, fragte Mo’lo.

Yun-Jin riss sich aus ihrer Starre und sah nach ihrer kleinen Tochter.

„Mir ist sooo kalt!“, heulte die kleine Padmé los.

Die Jedi umarmte ihre Tochter, um sie warm zu halten und Dain kam mit einer Decke, die er dem kleinen Mädchen fürsorglich um den Körper schlang.

Yun-Jin sah ihn dankbar an. „Es geht ihr gut, sie ist nur etwas durchgefroren. Wie wir alle auch.“

„Das muss am durchqueren des Wurmloches liegen“, meinte Obi-Wan. „Wie sieht es aus? Wo sind wir?“

Mo’lo hatte sich inzwischen vor den Computer gesetzt und las einige Daten ab, doch sie sagten ihm nichts. Er blickte Obi-Wan etwas geschockt an. „Keine Ahnung, Meister. Wir müssen weit weg von den bekannten Routen sein. Ich werde einige Daten in den Navigationscomputer eingeben.“

„Meister!“ Dains Stimme unterbrach ihre Gedanken. „Seht doch!“

Alle wandten sich dem Bildschirm zu, wo ein gleicher Ring im Raum schwebte, wie im Schlund. Noch immer war das Wabern des Ereignishorizontes zu sehen.

Und noch etwas!

Ein weiteres Schiff tauchte auf: Der Kreuzer.

Obi-Wan bemühte sich nicht zu zeigen, wie schockiert er war. Seiner Stimme war nichts anzumerken, als er sagte: „Sie sind uns durch das Sternentor gefolgt. Wie sieht es mit dem Hyperantrieb aus?“

Mo’lo überprüfte die entsprechenden Daten. „Nicht bereit, Meister Kenobi! Aber der normale Antrieb funktioniert noch.“

„Bring uns hier weg! Irgendwo anders hin. Sie müssen sich auch erst orientieren. Vielleicht haben sie uns noch nicht entdeckt.“

Das Tor befand sich innerhalb eines Sonnensystems. Sei entdeckten einen bewohnbaren Planeten in der Nähe. Vielleicht konnten sie sich dort verbergen, bis der Hyperantrieb repariert war. Ihre Vermutung, dass auch die Besatzung des Kreuzer sich erst orientieren musste, schien zu stimmen, denn noch setzten diese ihre Verfolgung nicht fort. Doch Obi-Wan war sich sicher, dass sie dies eher früher als später tun würden. Jeder Vorsprung war also willkommen.

Die Raptor erreichte den entdeckten Planeten und umrundete ihn. „Meister, unter uns ist eine große Ruinenstadt.“

„Ich spüre die Anwesenheit von Lebewesen dort unten“, fügte Obi-Wan hinzu. Das er noch eine winzige Erschütterung der Macht spürte, irritierte ihn ebenfalls. Das war auf jeden Fall nicht der Sith gewesen.

„Lande bei den Ruinen, Mo’lo. Vielleicht können wir das Schiff dort verstecken. Schalte alles aus, damit der Kreuzer uns nicht orten kann.“

Der Twi’lek gehorchte und suchte sich eine geeignete Landestelle für das kleine Raumschiff. Mo’lo entdeckte eine Ansammlung von großen pilzartigen Pflanzen. Gekonnt manövrierte er das kleine Schiff darunter. Geschützt durch diese baumgroßen Pflanzen und etwas Nachhilfe, konnten sie das Schiff so hoffentlich verbergen. Nach der Landung schaltete Mo’lo sofort sämtliche Geräte auf und hoffte, dass der Sith und seine Besatzung sie nicht orten konnten.

„Ihr bleibt hier“, sagte Obi-Wan. „Passt auf Padmé auf. Und tarnt eure Ausstrahlung, damit der Sith euch nicht spürt.“

Inzwischen waren alle neuen Jedi ab einem gewissen Grad dazu fähig, ihre Beherrschung der Macht zu tarnen, damit die Sith sie nicht aufspüren konnten. Yun-Jin und Obi-Wan waren darin inzwischen Meister und auch der junge Dain war schon gut darin.

„Du überprüfst die Präsenz?“, erkundigte sich Yun-Jin.

Diese Frage bewies Obi-Wan, dass Yun-Jin es auch gespürt hatte. Er nickte nur.

„Sei vorsichtig, Liebster!“

„Ich bin gleich zurück.“

„Soll ich Euch nicht begleiten, Meister?“, fragte Dain.

„Nein, ich bin gleich zurück!“

Obi-Wan ging zur Rampe und ließ sie herunter. Dann orientierte er sich. Die Präsenz war ganz in der Nähe. Er ging langsam darauf zu. Doch schon nach kurzer Zeit spürte er etwas. Eine gewaltige Erschütterung der Macht! Eine dunkle Präsenz!

Der Sith war da!

Wie war das möglich? Hatte er sie entdeckt? Dann allerdings war Carn Dúm stärker, als erwartet.

Sollte er umkehren? Nein, das kam nicht in Frage. Sicher hatte es der Sith ebenfalls auf den Träger der Macht abgesehen. Wie war das möglich? Woher kam der Mann oder die Frau? Oder auch das Wesen?

Er musste einige Zeit laufen, bis er der Quelle näher kam. Zum Glück für ihn hatte er seine Ausstrahlung getarnt. Ganz sicher war der Sith nicht hinter ihm her, doch er musste ganz in der Nähe sein ohne sich zu rühren. Hatte er ihn doch geortet und stellte ihm eine Falle?

Als er sich einer Lichtung näherte kannte er den Grund. Der Sith hatte einen jungen Menschen zu Boden gezwungen und drohte ihn zu töten. Das konnte er nicht zulassen.

Er trat auf die Lichtung und rief: „Lass ihn los!“


Pegasus-Galaxis
Planet P3C-772


Eine zweite Stimme, laut diesmal erklang und der mentale Druck ließ nach. Schwer atmend sank John zu Boden und rang verzweifelt nach mehr Luft. Der Schmerz von der Rippe durchzuckte ihn erneut, trotzdem versuchte er zu begreifen, was um ihn herum geschah.

Jetzt bekam er auch seinen Angreifer zu Gesicht. Ein solches Wesen hatte er noch nicht gesehen. Er war ganz in schwarz gekleidet und durchaus von menschenähnlicher Gestalt. Die Hautfarbe des Wesens war braun und seine langen schwarzen Haare hatte er zu einem Zopf zusammen gebunden. Auf der Stirn saßen vier kleine Hörner, und seine schwarzen Augen funkelten ihn und den Neuankömmling hasserfüllt an. Er war nicht so groß wie John, aber viel muskulöser gebaut.

Sein Gegenüber war ein Mensch in einer weiten erdfarbenen Hose und Hemd bekleidet, das in der Taille von einem breiten Gürtel zusammen gehalten wurde. Darüber trug er einen langen braunen Umgang. Er war ein mittelgroßer schlanker Mann, Mitte bis Ende vierzig, mit Bart und kurzen blonden Haaren. Seine Augen, hell, ausdrucksstark und durchdringend zeigten jedem, das er in seinem Leben schon viel gesehen und erlebt hatte.

„Obi-Wan Kenobi! Habe ich dich endlich gefasst.“

„Das glaubt auch nur Ihr, Carn Dúm“, lautete die Antwort.

Jetzt glaubte John vollends im falschen Film zu sein. Jedi und Obi-Wan Kenobi, dass waren fiktive Figuren aus den Star Wars-Filmen. Er musste tot sein, verrückt oder aber er träumte. John kniff sich, um aufzuwachen, aber sowohl die Schmerzen, als auch die beiden Gestalten blieben.

Beide hatten nun einen kurzen Stab in der Hand, aus dem eine grelle Lichtsäule schoss: rot bei dem Angreifer und blau bei Obi-Wan. Ein Lichtschwert, das Laserschwert eines Jedi-Ritters.

Eine neue Möglichkeit fiel John ein: es war eine Projektion, ein Holospiel der verschwundenen Bewohner, dass er unbewusst ausgelöst hatte. Aber warum hatte er dann die Schmerzen und lag am Boden?

Obi-Wan warf seinen Umhang ab. Die beiden Gegner begannen sich nun zu umkreisen. Carn Dúm wartete nicht ab. Ohne erkennbaren Ansatz sprang er hoch in die Luft, drehte sich dort und kam direkt vor Obi-Wan auf die Beine. Obi-Wan reagierte jedoch genau so schnell und seine blaue Klinge kreuzte sich mit der roten Klinge, so schnell, dass das Auge kaum in der Lage war zu folgen. Die Laserschwerter blitzten, die Gegner wichen Sprüngen aus oder sprangen hoch in die Lüfte. Sie setzten über Klingen hinweg, die dicht über den Boden strichen, wehrten Fausthiebe und Fußtritte ab.

Eine jähe Attacke der Macht traf Obi-Wan und warf ihn zurück. Der Aufprall drückte ihm die Luft aus den Lungen und eine Schmerzwelle durchfuhr seinen Körper. Carn war mit einem Satz bei ihm und hob sein Schwert, doch der Jedi gab sich nicht so leicht geschlagen. Er bewegte die Finger und griff in die Macht. Carns Schwert wurde gepackt und aus seiner Hand geschleudert, direkt in die linke Hand von Obi-Wan, der seine Schmerzen ignorierte und mit Hilfe der Macht mit einem Satz auf die Beine kam. Nun hielt er beide Schwerter hoch erhoben in den Händen.

Sein Gegner hatte seine Überraschung jedoch genauso schnell überwunden und sprang Obi-Wan an. Er packte den Jedi an den Handgelenken und zwang seine Arme auseinander. Dunkle Kraft entfaltete sich in seinem Griff. Obi-Wan spürte, wie seine Arme zu brechen drohten, und eine Schmerzattacke nach der anderen durch seinen Körper fuhr.

Kenobi ließ die Lichtschwerter fallen. Carn griff überrascht nach seinem Schwert. Der Jedi-Meister riss sofort die andere Hand los, holte mit der Macht sein eigenes Lichtschwert, brachte es nach oben und parierte Carns kraftvollen Hieb und lenkte beide Klingen zur Seite. Er schob mit der Macht beide Schwerter nach oben und nutzte die Kraft von Carns nächstem Angriff um zur Seite zu springen.

Der Sith folgte ihm und griff wieder an. Obi-Wan sprang auf einen Mauerrest und von dort zum nächsten Stein, machte einen Salto rückwärts und wich so dem nächsten Schlag Carn Dúms aus. Obi-Wans Gesicht war undurchschaubar. Furcht schien er nicht zu kennen.

Obi-Wan sprang elegant in die Höhe und das Schwert seines Gegners sauste summend unter ihm hindurch. Der Jedi nutzte das erbarmungslos zu einem mächtigen Fußtritt aus, der Carn traf und ihn weit zurück schleuderte. Mit lautem Geräusch schlug er auf dem Boden auf. Doch genauso schnell war er wieder auf den Beinen. Wut stand in seinen Augen, als mit einem lauten Schrei auf Obi-Wan zustürmte. Dieser parierte den Schlag und gab seinem Gegner einen weiteren Tritt, der sie erneut auseinander warf.

John sah dem Kampf atemlos zu. So etwas hatte er noch nie gesehen und begriff, dass jeder dieser Männer ihn innerhalb von Sekunden töten konnte. Trotzdem beschloss er in den Kampf einzugreifen. Trotz der Schmerzen versuchte er sich zu erheben. Sein Gewehr lag nur ein paar Schritte entfernt. Er kroch dorthin und packte den Lauf. Zumindest hatte er es vor.

Ein weiß bestiefelter Fuß trat darauf und als John hochblickte, sah er in den Lauf eines Gewehres, nein in zwei. Zwei Männer in einer weißen Rüstung mit Helm auf dem Kopf bedrohten ihn: zwei Sturmtruppler. Noch mehr Figuren aus Star Wars.

Die Männer packten ihn ohne Rücksicht auf seine angeschlagene Rippe und zerrten ihn grob hoch. Nur mit Mühe konnte John einen Schmerzlaut unterdrücken. Die Sturmtruppler hielten ihn nur fest und sahen dem Kampf der beiden Männer zu. Sie schienen sich sicher zu sein, dass dieser Carn Dúm als Sieger aus dem Kampf hervorging.

Die beiden Männer hatten inzwischen ihren Kampf fortgesetzt. Gerade waren ihre Schwerter mit äußerster Kraft aufeinander geprallt und beide zurückgesprungen. Dabei stürzten sie rückwärts zu Boden und diesmal war die Macht nicht auf Obi-Wans Seite. Er fiel genau auf einen Stein und ein ungeheuerlicher Schmerz durchzuckte seinen Körper. Der Schmerz ließ ihn zwei oder drei Sekunden die Orientierung verlieren. Als er sich wieder gefangen hatte, stand Carn Dúm über ihm und die rote Klinge war dicht vor seiner Kehle. Obi-Wan wagte kaum zu atmen.

„Es ist aus, Kenobi. Wenn du dich jetzt ergibst, verschone ich das Leben deines Schützlings.“

„Um mich dem Imperator auszuliefern? Nein, danke! Außerdem ist er nicht mein Schützling.“

„Wie du willst, Jedi!“

Carn hob sein Lichtschwert, um es auf Obi-Wan heruntersausen zu lassen.


Fortsetzung folgt
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FelixE
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Anmeldungsdatum: 19.09.2007
Beiträge: 554
Wohnort: Fränkische Schweiz

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Jedes deiner Kapitel endet mit einem Cliffi. Das ist gemein. Ich will doch unbedingt wissen wie es weiter geht. *seufz* Dann heißt es wohl warten.

Interesant man möchte fast sagen spektakulär fand ich die Kampsszene swischen dem Sit und dem Jedi.

Freue mich schon auf das nächste Kapitel
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Scout
Schreiberling


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Beiträge: 220
Wohnort: im Taunus

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Jedi? Macht? In welchen Film war er denn da geraten?
In Star Wars natürlich Smilie Smilie

Hallo Selana,

bin auch dabei, hat nur ein bisschen länger gedauert. Dass gefällt mir, vor allem, weil du es wirklich so machst, dass Star wars Filme sind nd John kann sich irgendwie nicht erklären, warum die plötzlich echt sind!

Den Kampf zwischen dem Sith und Obiwan war klasse, wie auch der Anfang der rasanten Geschichte! Bin gespannt, wie es weiter geht!
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Jetzt glaubte John vollends im falschen Film zu sein. Jedi und Obi-Wan Kenobi, dass waren fiktive Figuren aus den Star Wars-Filmen. Er musste tot sein, verrückt oder aber er träumte. John kniff sich, um aufzuwachen, aber sowohl die Schmerzen, als auch die beiden Gestalten blieben.


JAAAAAAAAAAAAAA! Genau auf diesen Spruch hab ich doch gewartet *harhar*! Ein solcher Gedankengang mußte doch von einem SF-Film-Fan wie John kommen. Hatte mich schon gewundert, daß im ersten kapitel nix drin war. Da wurde er ja als Jedi betitelt.

Na, deine Cliffis sind aber wirklich nicht von schlechten Eltern hier. Oh Mann, an einer solchen Stelle abbrechen - Hilfe! Hoffentlich kann John trotz gebrochener Rippe noch halbwegs eingreifen und ihm fällt was ein. Sonst hatte ich mit meiner Vermutung, was den Titel angeht, wohl komplett falsch gelegen.

Und die kleine Padme ... SÜSSS!
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Selana
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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

FelixE: Na klar, Cliffi muss sein. Diesmal ist es kein schlimmer. Freut mich aber, dass dir die Kampfszenen gefallen haben.

Scout: Freut mich, dass du auch da bist und es dir auch noch gefallen hat. Klar, bei den Jedi muss es ja immer rasant abgehen.

Hyndara: Ich denke schon, dass du mit dem Titel recht hast, wenn du das vermutest, was ich vermute, das du vermutest (klasse Satz, oder? Cool ). Und ob Obi-Wan gerettet wurde erfährst du jetzt.

Teil 3


John sah dies und er stieß einen wütenden Schrei aus und versuchte sich ohne Erfolg loszureißen. Da traf den dunklen Kämpfer ein Strahl aus einer Waffe und der Mann stürzte zu Boden. Mit einem Satz war Obi-Wan auf den Beinen.

John nützte die Chance, die beiden Männer, die ihn festhielten abzuschütteln. Die beiden waren von dem unerwarteten Angriff auf ihren Meister überrascht und John gelang es einen zu Boden zu werfen. Ein weiterer Schuss traf den zweiten Mann und John sah Ronon gefolgt von Teyla und Rhiana heranstürmen.

Sofort richtete sich Ronon Waffe auf den Mann, der angeblich Obi-Wan Kenobi hieß.

„Stopp! Nicht schießen, Ronon! Er ist ein Freund!“

John richtete nun seine Aufmerksamkeit auf Obi-Wan.

„Ich möchte Ihnen danken! Sie haben mir das Leben gerettet.“

„Das war mir eine Ehre“, sagte sein Gegenüber mit angenehmer Stimme.

„Mein Name ist John Sheppard, das sind Ronon Dex, Teyla Emmagan und meine Frau Rhiana.“

„Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Mein Name ist Obi-Wan Kenobi.“

„Sie scherzen“, sagte Rodney, der inzwischen auch ganz außer Puste eingetroffen war. Den letzten Satz hatte er aber noch gehört.

„Nein, warum sollte ich?“

„Und Sie sind ein Jedi-Ritter?“

„Ein Jedi-Meister!“

Diese Worte kamen von hinten und alle drehten sich überrascht herum. Eine wunderschöne Frau und ein Junge von vielleicht 16 Jahren standen hinter ihnen.

Obi-Wan drehte sich herum, weil er nach Carn Dúm sehen wollte, doch der Sith war verschwunden. Verflucht, warum hatte er sich so ablenken lassen.

„Der Sith ist weg!“

„Dann müssen wir auch weg“, sagte die unbekannte Frau. „Es wird hier gleich von Sturmtruppler nur so wimmeln.“

Die Frau war groß, schlank und besaß eine bläuliche Hautfarbe mit weißblauen Haaren. Sie reichten ihr bis an die Hüften. Die weißen Strähnen darin leuchteten in der Sonne. Die Haare hatte sie mit einem Stirnband aus dem Gesicht gebunden. Trotzdem umwehten sie sie bei jeder Bewegung wie ein Schleier.

„Wir sollten Yun-Jins Rat befolgen. Sie werden keinen Unterschied machen und auch Sie alle töten“, sagte Obi-Wan.

„Und die beiden sind?“, fragte Ronon misstrauisch und machte keine Anstalten auf Obi-Wans Rat zu hören.

„Die Jedi-Meisterin Yun-Jin Thon und mein Padawan Dain Baran“, stellte Obi-Wan die beiden vor.

„Unser Raumschiff ist in der Nähe“, sagte Yun-Jin. „Vielleicht schaffen wir es noch von hier zu fliehen.“

„Wo steht Ihr Raumschiff?“, fragte Obi-Wan John. „Oder leben Sie hier?“

„Wir haben kein Raumschiff. Wir kamen durch das Sternentor?“

„Sternentor?“

„Ein großes rundes Ding, dass ein Wurmloch aufbaut, durch das man auf andere Welten reisen kann“, erklärte John.

„Damit kamen wir in dieses Sonnensystem“, meinte Obi-Wan.

„Woher kommen Sie?“, fragte John.

„Das können wir alles in meinem Raumschiff klären“, meinte Obi-Wan.

„Das Sternentor ist aber näher und ich lasse meine Leute nicht hier.“

John aktivierte sein Funkgerät und informierte Lorne und Anderson, damit sie sich unverzüglich zum Tor begaben.

„Sie können auch mitkommen“, bot John an. „Das ist sicherer, als mit ihrem Raumschiff zu fliehen. Ich nehme an, Ihr Gegner besitzt auch eines?“

„Ja, einen Schlachtkreuzer. Wir nehmen Ihr Angebot an, aber erst müssen wir zum Raumschiff zurück. Dort ist noch jemand von uns.“

„Das kann ein Trick sein, um mit uns nach Atlantis zu kommen“, warf Ronon ein.

„Wir werden vorsichtig sein“, versprach John. Er wollte sich erheben, doch er hatte seine Rippe vergessen. Obi-Wan sah das und griff zu. Ronon ebenso. Zusammen schleppen sie John mit sich, während Teyla, McKay, Rhiana, Yun-Jin und Dain den Abzug sicherten. Das pfeilförmige Raumschiff war nicht weit weg, war aber sehr klein. John schätze es auf zehn Meter Länge und fünf Meter im Durchmesser. Trotz seiner äußeren Ähnlichkeit mit einem Wraith-Jäger, sah man sofort, dass es nicht von diesen gebaut worden war.

Die Rampe war unten und im Innern kam ihnen ein seltsamer Alien entgegen. Er war menschenähnlich, sehr groß mit weißblauer Hautfarbe und roten Augen. Anstelle von Haaren besaß er zwei Tentakel. Wenn John sich Star Wars vor Augen führte, dann war dies ein Twi’lek. Er war wirklich ins Star Wars-Universum geraten. Jetzt fehlten nur noch die beiden Roboter R2D2 und C3PO. Auf die Erklärung über ihre Existenz war John mehr als gespannt.

„Wo ist Padmé?“, fragte Yun-Jin.

„In der Zentrale“, antwortete der Twi’lek.

Yun-Jin eilte davon und kam wenig später mit einem etwa 2 ½ -jährigen Mädchen an der Hand zurück. Jetzt verstand John den Grund ihrer Rückkehr. Schließlich hatten Rhiana und er auch einen Sohn in diesem Alter. Und für ihren Sohn würden sie beide bis in die Hölle gehen.

„Unsere Tochter Padmé“, erklärte Obi-Wan.

Rhiana sah das kleine Mädchen freundlich an. Die Kleine erwiderte den Blick und lächelte schließlich zurück. Sie besaß wie ihre Mutter eine bläuliche Haut und die langen Haare. Die Augen waren jedoch die von Obi-Wan und blickten schon genau so durchdringend.

Plötzlich waren von außerhalb des Schiffes Schüsse zu hören. Sie rannten ins Freie und sahen Rauch aufsteigen.

„Das ist beim Sternentor“, sagte John. „Lorne, hören Sie mich?“

Das Funkgerät sprach an und John hörte Lornes Stimme. „Wir sind am Tor, Colonel, gerieten aber unter Beschuss und können nicht raus wählen.“

„Bleiben Sie wo Sie sind, Major!“, rief John in das Funkgerät. „Wir kommen Ihnen zu Hilfe.“

„Aber nicht so“, mischte sich die Jedi-Meisterin ein. „Sind verletzt.“

„Das ist nichts“, versuchte John abzuwinken, was ihm einen bezeichnenden Blick der Frau einbrachte.

„Sie hören sich wie Obi-Wan an“, Yun-Jin untersuchte John, der dabei nicht verhindern konnte, dass sich ein Schmerzlaut von seinen Lippen löste. „Sehen Sie, mein Junge, Ihre Rippe ist angebrochen. Ich werde einen Verband legen und Ihnen ein Schmerzmittel geben.“

John versuchte zu widersprechen, wurde von Obi-Wan aber unterbrochen. „Versuche es erst gar nicht!“, Sheppard warf einen Blick auf Rhiana, die alles schweigend beobachtet hatte und sich nun einmischte.

„So ist er immer“, sagte sie zu Yun-Jin. Dann half sie der Jedi John einen Verband anzulegen, welcher es sich mit zusammen gebissenen Zähnen gefallen lies. Was sollte er auch gegen die Macht zwei solcher Frauen ausrichten?

Ergeben schluckte er auch die Tablette, die ihm Yun-Jin hinhielt. Und wirklich, es dauerte nicht lange, dann begann er die Wirkung zu spüren. Das Medikament wirkte erstaunlich schnell.

Die ganze Aktion hatte gerade mal drei Minuten gedauert, dann waren sie aufbruchbereit. John musste zugeben, dass sich diese Minuten gelohnt hatten. Er fühlte sich schon viel besser, auch wenn er wusste, dass dies nur auf die Schmerztabletten zurück zu führen waren. Das kleine Schiff der Jedi erhob sich in die Lüfte und Rhiana zeigte ihnen den Weg zum Tor. Dort wimmelte es nur so von Sturmtrupplern, die sich einen Kampf mit Lorne und Andersons Leuten lieferten.

„Majors! Wie sieht es aus?“, erkundigte sich John über das Funkgerät.

Es war Anderson, der antwortete. „Nicht gut,! Wir kommen nicht zum Tor durch. Wo sind Sie, Sir?“

„Direkt über Ihnen in einem Raumschiff. Ich fürchte, es werden noch mehr Sturmtruppler kommen. Sie müssen es irgendwie schaffen, das Tor anzuwählen, aber nicht Atlantis. Wir wollen ihnen nicht die Adresse verraten. Wir werden für Ablenkung sorgen.“

John wandte sich an Mo’lo, den Twi’lek, der das kleine Schiff steuerte. „Können Sie einen kleinen Angriff fliegen, damit meine Leute zu dem DHD kommen? Das ist das kleine Gerät vor dem Tor, dass wie ein Pilz aussieht.“

Mo’lo warf einen Blick nach unten. „Aber sicher doch, Colonel!“

Im nächsten Augenblick stürzte sich das kleine Raumschiff nach unten, direkt auf das Tor zu. Obi-Wan, der an den Bordgeschützen saß, feuerte aus allen Rohren. Die Explosionen zwangen die Truppler in Deckung. John sah Anderson aus seiner Deckung auftauchen und auf das DHD zulaufen. Auch Mo’lo sah es und startete einen neuen Angriff. Die Zeichen am Tor begannen aufzuleuchten, als Anderson die entsprechenden Symbole eingab, dann baute sich das Sternentor auf. Die ersten Männer und Frauen aus Andersons Team begannen auf das Tor zuzulaufen und verschwanden. Zumindest diese drei waren in Sicherheit. Anderson hatte sich hinter dem DHD verschanzt und feuerte auf die Sturmtruppler, um seinen Leuten die Flucht zu ermöglichen.

Aus einer anderen Richtung sah John Lorne mit seinen Teammitgliedern auftauchen und auf das Tor zulaufen. In diesem Moment schoss ein kleiner Gleiter auf sie zu und begann zu feuern. Zwischen Lorne und dem Sternentor begann sich der Boden zu öffnen und John sah einen von Lornes Team fallen. Er konnte nicht erkennen, wer es war, doch der Major packte den Gefallenen und begann erneut auf das Tor zuzulaufen. Zu allem Übel tauchten die Sturmtruppler aus ihren Deckungen auf und feuerten auf die Flüchtenden. Mo’lo wiederholte jedoch seinen Angriff und so gelang es Lorne, sich mit seinen Leuten durch das Tor zu retten.

John atmete auf, doch sie waren noch nicht in Sicherheit. Das Schiff passte nicht durch das Tor. Sie mussten landen und hindurch laufen. Ein weiterer Angriff zwang die Sturmtruppler in Deckung. Der Gleiter tauchte erneut auf, doch Obi-Wan hatte aufgepasst und schoss auf ihn. Er traf gut und der Gleiter verschwand eine Rauchfahne hinter sich herziehend.

„Noch ein Angriff auf die Truppler, dann versuchen wir es!“, rief Obi-Wan Mo’lo zu.

Der Twi’lek gehorte und zwang die Truppler erneut in Deckung.

Diese hatten zwar das Feuer erwidert und auch das Raumschiff getroffen, doch es nicht groß beschädigt. Mo’lo setzte es direkt vor dem Tor auf. Die Insassen liefen nach draußen. Dort wurden sie wie erwartet mit Schüssen in Empfang genommen, doch Ronon, Teyla und Rhiana sorgten für Deckung, während John, McKay, Obi-Wan, Mo’lo und Yun-Jin mit der kleinen Padmé auf das Tor zuliefen. Dort hielten sie an um den dreien Deckung zu geben.

„Yun-Jin!“, rief Obi-Wan. „Bring Padmé in Sicherheit.”

“Laufen Sie!”, rief auch John ihr zu und widerwillig durchschritt die Jedi mit ihrem Kind auf dem Arm das Tor.

John hatte Obi-Wan ein Gewehr zugeworfen und zusammen mit Mo’lo gaben sie Teyla, Rhiana und Ronon Deckung.

„McKay, Mo’lo ihr seid die nächsten!“, rief John.

McKay zögerte keinen Augenblick mehr und lief geduckt mit Mo’lo an seiner Seite durch das Tor.

Die beiden Frauen und Ronon kamen bei John und Obi-Wan an.

„Los!“

Rückwärts gehend und dabei um sich schießend sprangen sie durch das Tor. Vor ihnen standen die anderen mit schussbereiten Gewehren, doch nur drei Truppler schafften es hinter ihnen durch das Tor, bis sich dieses schloss. Sie wurden von den Waffen der Atlanter regelrecht durchsiebt.

Lorne kam zu ihm. „Alles in Ordnung, Colonel?“

„Ja, was ist mit Ihrem Teammitglied?“

„Jonas hat Glück gehabt. Es ist nur ein Streifschuss. Wenn wir in Atlantis sind bringe ich ihn gleich zum Doc.“

„Atlantis anwählen!“, befahl John. „Schnell!“

McKay stand schon am DHD und wählte. Sie gaben den Code durch und gingen hindurch.

Nun waren es die Jedi, die sich überrascht umsahen. Noch nie waren sie in einer solchen Stadt gewesen.


Eine schlanke brünette Frau kam auf sie zu und sah die Fremden neugierig an. „Willkommen in Atlantis. Ich bin Dr. Elizabeth Weir, die Leiterin der Atlantis-Expedition.“

„Darf ich vorstellen? Das sind die Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und Yun-Jin Thon, ihre Tochter Padmé, der Padawan Dain Baran und Mo’lo.“

Elizabeth blickte John an, als hätte er den Verstand verloren. Als sie jedoch sein Gesicht sah, bemerkte sie, dass er keinen Scherz machte.

„Das ist eine lange Geschichte.“

Erst jetzt bemerkte Elizabeth das John etwas gebückt ging und das auch Jonas Quinn verletzt war.

„Sie sind ja verletzt!“

„Och, nur eine angebrochene Rippe, nichts schlimmes. Jonas hat es ärger erwischt.“
„Nichts schlimmes, ja!“

Rhiana meinte: „Du kennst ja meinen Mann! Bei ihm ist es nie schlimm. Ich werde ihn und Jonas auf die Krankenstation bringen. Danach ist immer noch Zeit für einen Bericht.“

Auf diesen Bericht war Elizabeth mehr als neugierig. Jedi-Ritter! Sie hatte bisher gedacht, dass es diese nur im Film gab. Doch seit sie in der Pegasus-Galaxie war, wunderte sich Elizabeth über nichts mehr.


Fortsetzung folgt
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FelixE
Bestsellerautor


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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

so mich würde es jetzt auch mal interessieren was Stra Wars im Star Gate-Universum zu suchen hat.

Doch wenn ich mir so Elizabth ansehe..die will das auch wissen...sowie eigentlich jeder andere hier...*grins*

War spannend. Ich hoffe es geht bald weiter.
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Kris
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 212
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es immer faszinierend, dass sich die Gruppen bei dir so schnell miteinander verbünden, andererseits dürften die Jedi auch spüren können, dass Johns Absichten ehrlich sind.

Der Teil war auf jeden Fall wieder sehr spannend!

Kommst du eigentlich noch mal darauf zurück warum der Sith John für deinen Jedi gehalten hat, oder war das einfach nur so, weil er gerade da war?
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Scout
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Beiträge: 220
Wohnort: im Taunus

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi! Ich fand es auch spannend! Zuerst das Kennenlernen und aufeinander Eingehen und dann die dramatische Flucht nach Atlantis! Hat mir sehr gut gefallen. Auch die erstaunten Blicke wieder von den anderen, als sie den Namen Obiwan hören Smilie
_________________
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Kevin
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 195

BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

So, bin auch mal wieder zum Lesen gekommen. Die Geschichte gefällt mir wirklich immer besser und gleich so eine spannende Szenerie, mit der du da jetzt losgelegt hast.

Jetzt bin ich natürlich auch gespannt, wie es weitergeht. Die haben sich sicher viel zu erzählen und mal sehen, was Kenobi so zu John sagt. Schließlich war er ja die Quelle der „Macht“, die den Sith auf den Planeten aufmerksam gemacht hat.

Also, ich freue mich auf die Fortsetzung.
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 05.02.2008, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

So, hier auch nachgeholt *hechel*. War ja glücklicherweise nicht so viel ...

Ja, Elizabeths Blick kann ich sehr gut nachvollziehen *lach*. Das ist aber auch ein Crossover, bei dem man im ersten Moment wirklich nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Auf den ERSTEN BLICK!!! Was du bisher daraus gemacht hast, ist wirklich superspannend und macht mit jedem Kapitel Lust auf mehr (Achtung! Rutsch nicht auf der Schleimspur aus - Scherz! Nein, das ist ernst gemeint).

Am meisten mußte ich allerdings über das "Ja, so ist meiner auch!" der beiden Damen lachen. Zumindest zwei dürften sich schon gefunden haben. Jetzt bin ich natürlich auch gespannt, was Junior-Sheppard zu Klein-Padme sagen wird ... Daß sich John und Obi-Wan bestens verstehen werden, steht für mich außer Frage.

Mit anderen Worten: Ich möchte gern eine Fortsetzung!
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