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Armageddon - Das Ende ist nahe



 
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SG 2007
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 272
Wohnort: Bad Säckingen, Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 17:34    Titel: Armageddon - Das Ende ist nahe Antworten mit Zitat

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 1: Washingtons last night

Washington D.C., USA
21:30 Ortszeit


Das weiße Haus stand in voller Pracht, von den Scheinwerfern angeleuchtet da.
Präsident Bush saß in seinem Büro und las verschiedene Akten durch.
Er stand auf, ging zu einem kleinen Tisch und füllte sich ein halbes Glas Skotsch ein.
Er stellte sich an das große Fenster hinter seinem Schreibtisch, nahm einen Schluck und sah die vielen lichter der Gebäude, die die Stadt in der Dunkelheit der Nacht erhellten.

Plötzlich kamen Lichtblitze vom Nachthimmel hinab geschossen.
Sie trafen mitten in die Stadt und ließen die Bauten Explodieren.
Fast im selben Moment kamen Beamte vom Secret Service in den Raum gestürmt, packten den Präsident und schafften in aus dem Büro.
Officer:“ Mr. Präsident! Wir werden Angegriffen!“
Der Präsident und seine Leibwächter liefen den Flur hinunter als ein Torpedo ins Weiße Haus einschlug.
Der Flur in dem der Präsident gerade noch gelaufen war, stand in Flammen.
Immer wieder gab es Einschläge und der Präsident lief in den Fahrstuhl und drückte den Knopf als es wieder einen Einschlag direkt vor dem Lift gab.
Ein Officer drückte den Präsident schützend an die Fahrstuhlwand bis die Tür zu ging.
Der Lift fuhr in Sekunden schnelle in den Bunker unter dem Weißen Haus.
Als das komplette Gebäude unter der Wucht eines weiteren Treffers explodierte.
Das weiße Haus war vollkommen zerstört.

Fortsetzung folgt ……..

by SG 2007
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Major David
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 180

BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab ja schon im SG-P Forum Feedbacks gegeben, denke ich muss nicht nochmal sagen, dass die Story gut ist!
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SG 2007
Autor


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 272
Wohnort: Bad Säckingen, Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 30.09.2007, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Major David: Nein brauchst du natürlich nicht! Wäre aber schön wenn du meine letzten neuen Teile noch im SGP und auch hier Kommentieren würdest!
Gruß SG 2007

Ich habe jetzt alles auf einmal gepostet! Die letzten Teile werden noch folgen!
Viel Spaß beim Lesen!


Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 2: Die Offensive

Moskau, Russland
4:00 Uhr Ortszeit

Der Präsidenten Sekretär Ivan Kaschnow öffnete die große Tür zum Schlafzimmer des Präsidenten und knipste das Licht an.
„ Präsident Putin!?“
Putin:“ Was ist?“
„ Washington wurde zerstört! Die Meldung erreichte uns etwa eine Stunde nach dem Angriff.“
Putin:“ Angriff? Das waren aber nicht wir!“
„ Nein, es waren Aliens! Unser Weltraumobserwatorium meldet acht Raumschiffe in unserer Umlaufbahn!“
Putin:“ Haben Sie etwas zu tief in die Vodtka Flasche geguckt?
Zum selben Zeitpunkt kam der Verteidigungsmenister in den Raum gestürmt.
„ Sie greifen mit kleineren Raumschiffen bereits Paris, Berlin, New York und London an!
Die Mundwinkel vielen dem Präsidenten nach unten und ihm wurde klar das diese Situation real war.
Er sprang aus dem Bett und befahl:“ Sofort alles in Alarmbereitschaft.“

New York, USA
Am Morgen nach Washington

Torpedos schlugen in die Wolkenkratzer ein. Die Jäger konnten sich ideal in den Straßen Schluchten bewegen. Die Menschen auf den Straßen versuchten irgendwie Schutz in den u-bahnschächten zu suchen.
Viele wurde durch Trümmer die von Gebäuden gesprengt wurde erschlagen.

Hawk F-16 Staffel im Anflug auf New York

Funk:“ Hier Hawk eins. Befinden uns zwei Minuten vor New York.
Waffensysteme scharf! Wir fliegen rein!“
Den F-16 kamen eben so viele Jäger entgegen.
Die F-16 schossen mit ihren Harm Flugkörpern auf die Jäger und trafen auch mehrere.
Commander Adams machte eine scharfe Wände, so dass er hinter ein feindliches Fluggerät kam. Die Zielerfassung summte lautstark und er drückte ab. Die Bordkanone feuerte und riss den Jäger in Stücke.
Der Jet von Commmander Bear wurde von einem Jäger verfolgt.
Der Commander flog direkt in die Stadt und raste zwischen den Gebäuden durch.
Der Jäger hatte es schwer ihn zu treffen, doch es gelang ein Glückstreffer am Flügel der F-16!
Com. Bear verlor die Kontrolle über die Maschine und stürzte mit voller Wucht in ein Gebäude.
Es gelang den Jets nur schwer den Gegner in Schach zu halten, doch sie konnten New York bis auf weiteres befreien.

Washington D.C., USA
Der Morgen nach dem Angriff

Präsident Bush stand mit seinen Gefolgsleuten in den Trümmern des Weißen Hauses und wartete auf den Helikopter der gerade im Anflug war.
Plötzlich kamen Schüsse hinter den Trümmern hervor und die Gruppe ging zu Boden.
Der Präsident bekam seine Augen nur langsam wieder auf.
Ein Wraiths lehnte sich über ihn.
Bush:“ Ich bin George W. Bush, Präsident der vereinigten Staaten von Amerika!“
„ Nicht mehr!“
Der Wraith holte aus, drückte seine Hand auf die Brust des Präsidenten und Tötete ihn binnen Sekunden schmerzvoll.

Berlin, Deutschland
10:45 Uhr Ortszeit

Die Wraiths Bodentruppen näherten sich Berlin schnell. Doch sie stießen auf heftigen Widerstand der Bundeswehr.
In einigen Vororten gab es heftige Gefechte.

Major Koch:“ Los! Wir müssen die zweite Flanke verstärken.“
Der Trupp feuerte aus allen Rohren auf die sich näherten Wraiths während die
Zivilisten evakuiert wurden.

Immer wieder gingen Kameraden zu Boden. Ein Soldat ging hinter einem Auto in Deckung und schoss weiter als ein Torpedo den Wagen explodieren ließ.
Mitten auf der Straße lag ein noch Junger Soldat und schrie um Hilfe.
Sein ganzer Bauchraum war aufgeschlitzt und er versuchte seine Gedärme festzuhalten.
Major Koch:“ Sanitäter! Sanitäter!“
Der Feldarzt kam angerannt.
Major Koch:“ Wir geben ihnen Deckung. Holen sie den Jungen von der Straße!
Speerfeuer!“
Der Sanitäter lief auf die Straße, packte sich den Soldaten und schleifte ihn hinter eine Häuserwand.
Dann ertönte ein Brummendes Geräusch und zwei Bundeswehrpanzer bogen um die Ecke.
Die beiden Panzer fegten die Wraiths von den Straßen.

Fortsetzung folgt …….

by SG 2007

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Es gab letztens eine Diskussion hier im Forum, was denn passieren würde wenn Wraiths die Erde angreifen würde. Und zwar die reale Erde, ohne unsere Stargate Helden!
Also dachte ich mir, da mache ich ne Fanfiction draus!
Ist jetzt vielleicht etwas seltsam aber die Wraiths sind der ideale Feind.

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Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 3: Vergeltung

Cheyenne Mountain Complex, Wyoming, USA
19:00 Uhr Ortszeit

“Willkommen im Cheyenne Mountain Complex Mr. Präsident”: Wurde der auf die schnelle vereidigte ehemalige Vizepräsident Richard Cheney von General Chase begrüßt.
Der General bittete den Präsidenten mit ihm zu kommen.
Präsident:“ Also, wieso bin ich hier?
George:“ Naja, zum einem weil das Weiße Haus zerschossen wurde und zum anderen weil Sie hier sicherer sind als wie in Washington und drittens weil wir hier die notwendige Technologie haben um die Aliens zu bekämpfen.“
Präsident:“ Wir sollten uns beeilen. Es sind schon so viele Städte gefallen! Unter anderem Paris, Washington, Philadelphia, Tokyo, Camberra und Ottawa.
New York, Berlin und London können sich gerade so noch verteidigen.
Wenn wir nicht schnell etwas unternehmen gibt es bald keine Menschheit mehr!“
Der General hob eine Tür auf und bittete den Präsidenten hinein zu gehen.
Der Raum hatte ein großes Fenster. Cheney stellte sich davor und schaute nach oben.
„ Wow! Sie machen keine halben Sachen!“
General Chase:“ Das ist Projekt Protect! Zwei Klasse sieben Atomsprengköpfe die auf Raketen gesetzt wurden. Sie wurden mit Stealth Kappen versehen um einer Ortung zu entgehen.
Präsident:“ Und mit den Dingern schießen wir auf die Rauschiffe?“
General:“ Ja Sir! Der Start kann von hier aus durchgeführt werden und erfolgt in einer Stunde!“

Zwei Minuten vor dem Start

Die etwa zwanzig Meter hohen, schwarzen Raketen wurden von Wasserdampf eingehüllt der aus dem Triebwerk kam.
Sergeant:“ 1:40 bis zum Start.“
Die Decke hatte sich bereits geöffnet und man konnte den Himmel sehen.
Sergeant:“ Eine Minute bis Start!
Der Präsident schwitzte vor Aufregung und lockerte seine Krawatte. Er senkte den Kopf als würde er in diesem Moment ein Gebet sprechen.
Sergeant:“ Achtung Start! 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Start!
Die ganze Anlage begann zu vibrieren wie bei einem starken Erdbeben und die beiden Raketen setzten sich langsam in Bewegung.
Als die Sprengköpfe in der Luft waren meldete der Sergeant:“ Start erfolgreich! Einschlag in zehn Minuten.“
Es herrschte toten Stille im Kontrollraum. Niemand, außer dem Sergeant der die Zeit meldete, traute sich irgendetwas zu sagen.
Als es nur noch eine Minute war meldete der Sergeant aufgeregt:“ Zwei Energiestöße bewegen sich auf die Sprengköpfe zu!

Im Orbit um die Erde gab es derweil zwei heftige Detonationen, nach dem die Wraiths die Raketen abschießen konnten.

Im Kontrollraum sah man das auch und plötzlich herrschte helle Aufregung. Niemand wusste was genau geschehen war.
General Chase:“ Ich fürchte es hat nicht funktioniert!“
Cheney senkte nur noch den Kopf.

Boston, USA
20:15 Uhr Ortszeit ( fünfzehn Minuten nach dem Versuch der Amerikaner die Schiffe zu vernichten )

Die wenigen Bürger die sich noch auf den Straßen Bostons befanden, sahen einen kleinen schweif am Himmel über ihrer Stadt und ein fliegendes Objekt, dass immer größer wurde.
Die Menschen gerieten sofort in Panik und versuchten irgendwo Schutz zu finden.
Die U-Bahnstationen waren binnen weniger Minuten wie in New York voller Menschen.
Immer wieder schrieen Leute weil sie gestolpert waren und von den Massen nieder getrampelt wurde.
Ein Kind konnte sich nicht halten und viel auf die Gleise als gerade ein Zug einfuhr.
Der Vater sah nur noch den blutverschmierten Stoffbären.

Doch das was sich dort der Stadt näherte war schlimmer als ein Alien Angriff.

Fortsetzung folgt …….

by SG 2007



Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 4: Aussichtslos

Es waren nicht die Wraiths die den Menschen in und rund um Bosten das Leben gleich zur Hölle machen würden, es war eine Russische Atomrakete!
Der atomare Sprengkopf schlug direkt im Stadtzentrum ein.
Es gab einen unglaublich grellen Lichtblitz.
Die Gebäude, die Straßen, die Menschen alles war innerhalb von wenigen Sekunden vernichtet.
Die Hilo Helicopter Staffel aus Chicago, die im Anflug auf Boston war, sah das ganze Ausmaß der Vernichtung. Bevor auch sie durch die Druckwelle brutal vom Himmel gerissen wurden.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
5 Minuten nach Bostons Zerstörung

Während der schock im Kontrollzentrum über den missglückten Angriff noch anhielt.
Klingelte das Telefon neben dem Sergeant.
Er nahm ab und sein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig von Frustration in blankes entsetzen. Er nahm den Hörer vom Ohr und sagte leise:“ Gerade eben hat ein Atomangriff der Russen Boston und Umgebung zerstört.
Der Präsident senkte seinen Kopf und drehte sich weg. Man sah wie tränen über sein Gesicht liefen.
„ Bob! Oh mein Gott Bob! Mein Bruder war noch in Boston!

Konferenzraum

Cheneys Trauer entwickelte sich aber schnell in Wut und Unverständnis.
Er lief im Konferenzraum auf und ab und ärgerte sich mit lauter Stimme:
„ Meine Güte. Wir werden von Aliens attakiert und die Russen haben nichts besseres zu tun als eine unserer Großstädte zu zerbomben!
General Chase:“ Wahrscheinlich dachten sie unser Raketenstart galt den Russen!“
Cheney:“ Was? Wer ist so dämlich? Als wenn wir die Russen angreifen würden. Verdammt! Wir kämpfen gegen Aliens und nicht gegen die Russen. Das muss denen doch klar sein.“
Der Sergeant kam hinein:“ Mr. Präsident, die Leitung nach Moskau steht!“

Der Präsident nahm den Hörer ab.
Präsident Putin war am Telefon:“ Ich versichere ihnen Cheney, dass die Russen für den Anschlag auf Boston nicht verantwortlich sind!
Die Aliens haben eines unserer Atom U-boote in ihre Gewalt gebracht.
Wir konnten es zerstören bevor es noch weitere Raketen auf ihr Land abfeuern konnte!
Präsident Cheney:“ Wieso sollte ich ihnen glauben?“
Putin:“ Hören Sie Mr. Präsident. Wir kämpfen alle gegen den selben Feind!
Dann konnte Cheney laute Explosionen am Telefon hören.
„Wir werden beschossen!“: Rief Putin laut ins Telefon, bevor die Verbindung abruppt abbrach.

Cheney blickte auf und sagte zu General Chase:“ Es sieht wohl so aus als habe ich Putin gerade eben das letzte mal gesprochen! Ich glaube sie haben Moskau erwischt!

Berlin, Deutschland
13:50 Uhr Ortszeit

Den Wraiths gelang es nicht Berlin einzunehmen, also waren sie jetzt nur noch auf Zerstörung aus.
Ein Wraiths Kreutzer flog dicht über der Hauptstadt und schoss alles nieder was nach wichtigen Gebäuden aussah.
Gleichzeitig näherten sich vier Bundeswehr Tornados von Westen dem Kreuzer.
Sie standen unter Beschuss. Immer wieder kamen den Jets Energietorpedos entgegen.
Sie erfassten das feindliche Schiff und schossen vier Flugkörper ab, die alle im Feindschiff explodierten.
Funk:“ Ja! Das war ein Treffer!
Die Jets flogen eine Wende für einen erneuten Abschuss als Tornado drei getroffen wurde und noch in der Luft zerbrach.
Funk:“ Scheiße! Drei ist weg!
Funk:“ Konzentriert euch Jungs!
Wieder trafen ihre Lenkflugkörper das Schiff.

Im Wraiths Kreuzer gab es einige Explosionen und das Schiff begann an Höhe zu verlieren.
Funk:“ Ja! Wir haben es geschafft, das Ding stürzt ab.“
Das Schiff ging in einen steilen Sinkflug und raste schließlich mit der Nase voran in die große Glasskuppel des Reichstags.
Das Schiff Explodierte und riss alles im Umkreis in stücke.

Breaking News, Channel 6

Die Nachrichten von Channel 6 waren die einzigen die noch gesendet wurden, alle anderen Fehrnseheranstalten wurden entweder schon zerstört oder evakuiert.
Es ging natürlich um die Alien Angriffe und um Boston.
Nachrichten:“ Die chinesischen Streitkräfte wurden überrannt und den Aliens ist so der weg nach Asien offen.
Außerdem wurden wieder mehrere Großstädte von den Aliens übernommen: Frankfurt, Liverpool, München, Moskau, Rio, Peking, Rom, Camberra und Sidney.
Die Menschen flüchten sich aufs Land um weiteren Angriffen zu entgehen, doch was dort fehlt sind sie Lebensmittel.
Außerdem ist schon ganz Mexiko, Australien, Skandinavien, Brasilien und weite Teile Asiens von den Aliens erobert worden.
Jegliche Bemühungen der Russen und der Amerikaner die Schiffe im Orbit zu zerstören waren erfolglos! Den Deutschen gelang es zumindest einen Kreutzer ab zuschießen.
Trotzdem scheint mit jeder Stadt die Fällt die Lage aussichtsloser zu werden!
Channel 6 news ich bin Larry House.”

US Trägerverband vor der Küste Kaliforniens, USA

In der Dämmerung starteten noch immer Kampfjets die verzweifelt versuchten die feindlichen Truppen fern zu halten.
Der Verband bestand aus den Flugzeugträgern Enterprise und George Washington, vier Kreuzern und einem U-Boot der Los Angeles Klasse.
Die Männer und Frauen an Bord der Träger waren erschöpft. Sie wussten nicht ob sie den Tag überleben oder was mit ihren Familien geschieht.
Plötzlich kamen wieder Schüsse vom Himmel.
Einige schlugen direkt in das Deck der George Washington ein und ließen alles entflammen.
Menschen verbrannten bei Lebendigem Leib, einige brennende Gestalten sprangen aus Hilflosigkeit vom Deck des Trägers ins Wasser.
Andere versuchten zu helfen, andere standen einfach nur da und weinten.
Es war ein grausamer Anblick.
Die Flugzeugträger waren Hilflos und innerhalb von Minuten Zerstört.
Nach dem Angriff flogen Jäger über das Wasser um die überlebenden zu holen.

Houston NASA Zentrum, USA
23:00 Uhr Ortszeit

Dr. Brade saß vor seinem Computer und sah sich Satelliten Daten und Bilder der feindlichen Flotte an.
Plötzlich sprang er auf, schrie Laut:“ Ich habe es,“ und lief in das Büro des Direktors.
„Sir! Ich habe es!“
Der Direktor schaute genervt hoch:“ Was immer Sie haben Doktor, ich hoffe es ist nicht ansteckend.“
„ Nein Sir, die Läuse habe ich doch längst im Griff.“
Was haben Sie dann? Herpes?“
„ Ich habe einen Weg gefunden uns gegen die Aliens zu wehren!“

Fortsetzung folgt ……….

by SG 2007

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 5: Flug 56

American Airlines Flug 56, über Kansas, USA Ziel: Peterson Airbase
7:00 Uhr

Houston musste wegen der vorrückenden Wraiths evakuiert werden.
So war das Houston Personal auf dem Weg nach Colorado Peterson Airbase um dort an dem plan die Aliens zu stoppen im Chayenne Mountain Complex weiter arbeiten zu können.
Die Sonne ging auf und färbte das Flugzeug und die Wolken orange.
An Bord der Maschine arbeiteten die meisten an Berechnungen und Daten. Viele erholten sich aber auch von den Strapatzen der vergangenen Tage und schliefen. Und wieder Andere waren im Ungewissen darüber was mit ihren Verwanden geschehen ist und bangten.

Im Cockpit war es ebenfalls ruhig.
Doch plötzlich ging ein Lautes Pipen los. Es war der Annäherungs Alarm. Der Pilot hatte zwei kleine Objekte auf seinem Schirm die sich dem Flugzeug von hinten schnell näherten.
Er fackelte nicht lange und setzte einen Notruf nach Petersen ab.
Dann gab er an die Passagiere durch:“ Bringen Sie ihre Sitze in eine aufrecht Position und legen Sie den Gurt an. Wir werden angegriffen!“
Der Co-Pilot ließ die Leitung nach Peterson offen, so dass sie alles mit hören konnten.
Da schlug auch schon der erste Torpedo in ein Triebwerk ein.
Cockpit:“ Triebwerk drei ist getroffen. Triebwerk drei hat Feuer gefangen!“
Der Co-Pilot zog den Feuerlöschhebel über ihm. Die Maschine schlierte daraufhin nach links.
Der Pilot versuchte gegen zu halten.
Schon wieder gab es einen Einschlag. Dieses mal in die Tragfläche, die daraufhin in Flammen aufging …….

Peterson Airbase, Colrado, USA
Kurz nach erhalt des Notrufes

Es heulten Sirenen und die Männer und Frauen legten ihre Uniformen an und begaben sich zu ihren Maschinen.
Es starteten mehrere Kampfjets und Rettungshubschrauber in Richtung American Airlines Flug 56.

American Airlines Flug 56, über Kansas, USA
7:15 Uhr

Die Maschine ging in einen steilen Sinkflug.
Der Pilot versuchte mit all seiner Kraft den Steuerknüppel nach hinten zu ziehen.
Er gab noch schnell den Passagieren die Notlandung bekannt als das Flugzeug auch schon über einen See schlitterte und am Ufer in ein Waldgebiet raste.
Das ganze Waldgebiet war von brennenden Trümmern überseht.
In der Kabine herrschte dichter Rauch und das Atmen viel schwer.
Viele Menschen sind sofort verbrannt, wurden aus dem Flugzeug geschleudert oder waren schwer verletzt.

Doktor Brade schleppte sich durch ein Loch im Rumpf des Zerstörten Flugzeuges
Nach Draußen. Er hatte eine schwere Wunde am Kopf die heftig Blutete und leichte Verbrennung.
Er hustete ohne unterlass, sank schließlich auf die Knie und viel in Ohmacht.

Irgendwo in Kansas, USA
9:00 Uhr ( 1 Std 45 min nach dem Absturz )

Dr. Brade erwachte von einem Lauten brummenden Geräusch.
Er machte die Augen auf und blickte nach oben, als ein Helikopter dicht über die Unglücksstelle flog.
Dem Rettungstrupp bot sich ein grausames Bild.
Über all roch es nach verbranntem Gummi und Fleisch.
Verkohlte Leichen saßen in den Sitzen. Viele hatten noch ein Foto ihrer Familie in der Hand.
Im Cockpit saß der Pilot, durchbort von einem Baumstamm.
Ein Soldat fand im Wald ein Bein, aber wo war der Rest?
Man konnte nicht lange am Frack der Maschine bleiben, da die Wraiths angreifen könnten.
Die Helikopter Flogen ab, in Richtung Peterson.

London, United Kingdom
19:30 Uhr Ortszeit

In London hatten die Wraiths einen großen Sieg errungen. Sie hatten es geschafft die Stadt ein zunehmen.
Die vielen Menschen wurden wie Vie eingefercht um dann auf die Wraiths Schiffe im Orbit gebracht zu werden.
Die Wraiths Wachen erfreuten sich an diesem Überfluss und nahmen immer wieder Leute heraus um sich an ihnen zu nähren.
Kinder mussten mit ansehen wie ihre Eltern auf eine Schreckliche Art und Weise, qualvoll getötet wurden und anders herum.
Die Alten waren für die Wraiths wertlos. Sie wurden noch auf den Straßen niedergestochen und zum verbluten liegen gelassen. Den jenigen die helfen wollten, ereielte das gleiche Schicksal.
Einem Reporter gelang es versteckt aufnahmen von diesen Grausamkeiten zu machen, die er per Satellit weiter schickte, bevor auch er entdeckt wurde.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
16:30 Uhr Ortszeit

Dr. Brade bekam langsam wieder die Augen auf und erblickte den Präsidenten.
„ Ich weiß, dass es ihnen nicht gut geht, aber die Menschheit hat keinen Zeit mehr!
Also was haben Sie?“
Der Doktor sagte mit leiser stimme:“ Satelliten, Flotte, Impuls, Atmosphäre!“
Er wurde immer leiser bevor er dann wieder das Bewusstsein verlor.
Dr. Lampard:“ Er hat zuviel durchgemacht! Er kann ihnen noch nichts sagen.“
Präsident:“ Er scheint die Lösung zu haben, oder General?“
General Chase:“ Ja, der Dirktor sagte mir er habe einen Plan.
Aber wenn er nicht bald etwas sagen kann wird es zu spät sein ……“

Fortsetzung folgt ……..

by SG 2007


Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 6: All together now!

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
9:30Uhr Ortszeit

Der Doktor war ziemlich mitgenommen, erschien aber dennoch im Konferenzraum
Am Tisch saßen General Chase, Präsident Cheney, der Sergeant und Prof. Dr. Monroe.
Dr. Brade:“ Also, ich habe heute Nacht einen Plan mit Hilfe von Prof. Monroe erstellt, wie wir die Angreifer aufhalten können.“
Präsident Cheney:“ Ja, das wissen wir alles schon! Also fahren sie fort aber kein Virus!
Ich habe independent day gesehen!
Dr. Brade:“ Nein kein Computervirus! Wenn ich zu erst einmal fragen darf: Wie viel Streitkräfte können wir aus der ganzen Welt an einem Ort zusammen ziehen und wie schnell?
General Chase:“ Die Verluste waren bei fast jedem Staat enorm.
Ich denke drei tage, wenn die anderen Nationen mitspielen.
Es wird dann aber ne Menge sein was da zusammen kommt!
Was haben sie vor Doktor?“
Dr. Brade:“ Wir zwingen die Aliens den Orbit zu verlassen und auf die Erde zu kommen!“
Präsident Cheney:“ Sind sie wahnsinnig?“
Prof. Monroe:“ Wir werden mit Hilfe unseres Satelliten Netzes einen Impuls bzw. Eine Störungswelle verursachen die die Technologie der Aliens stört.
Sie werden darauf hin gezwungen sein den Orbit zu verlassen und durch die Atmosphäre zu fliegen. Unsere Armada wird sie erwarten und in Stücke schießen!“
General Chase:“ Wieso sollten sie zu uns kommen? Sie könnten doch auch einfach wieder da hin zurück fliegen von wo sie gekommen sind!“
Dr. Brade:“ Das werden sie nicht tun, denn sie sind gierig. Und sie werden nicht Wissen das eine Armada auf sie vor der Ost Küste der USA auf sie wartet weil ihre Systeme ja gestört sein werden! Wir senden den Störungsimpuls wenn die Flotte über der Ost Küste ist, damit sie auch wirklich in unsere Falle treten!“
General Chase:“ Und das wird funktionieren?“
Präsident Cheney:“ Wenn nicht wäre wir sowieso auch Tot!“

Der Präsident packte sich den Sergeant.
Cheney: „Ich werde die Armee vor der Ostküste der USA zusammen trommel während sie sich um die Umsetzung kümmern!
Kommen Sie Sergeant, ich muss ein Paar Staatsoberhäupter anrufen.“

Der Präsident bekam Zusagen von mehr als Drei Duzend Staaten.
Militär machte sich aus Russland, Deutschland, Italien, Frankreich, Israel, Kanada und noch von vielen mehr auf den Weg.
Die Wraiths dachten sie würden aufgeben und sich zurückziehen und ließen es erstmal langsamer angehen.
In der Zwischenzeit arbeitete ein Team von Wissenschaftlern daran die Satelliten auszurichten.
Alles an der Ost Küste der USA was irgendwie geeignet war wurde als Landeplätze für Militär Maschinen benutzt.

Peterson Airbase, nahe Chayenne Mountain Complex, USA
1 Tag vor Stunde null

Am Rande des Areals patrollierte ein Soldat.
Er hörte ein Geräusch und sah in den Wald hinein. Plötzlich Schoss aus der Dunkelheit ein blauer Lichtblitz und Tötete den Soldaten.
Die Angreifer traten in das Licht einer Laterne. Es waren bis an die Zähne bewaffnete Wraiths.
Sie wollten in den Complex um ihn ein zunehmen.
Der Cheyenne Mountain Complex war die Leitzentrale des Angriffes, was die Wraiths aber nicht wussten.
Für sie war es nur ein weiteres strategisches Ziel.
doch für die Menschheit war es die letzte Hoffnung.
Wird man die Wraiths lange genug fern halten können um den Plan zu vollenden?
Ein Wettlauf gegen die Zeit hatte wohl begonnen …….

Fortsetzung folgt ……..

by SG 2007



Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 7: The Final Countdown

Cheyenne Mountain Complex, Haupttor
16 Stunden bis Stunde null

Am Haupttor des Cheyenne Mountain Comlexes hatten sich viele Soldaten zusammen gefunden, auch aus vielen anderen Nationen.
Sie bauten MGs und Raketengeschütze auf. Außerdem standen zwei Panzer vor der Tunnel Einfahrt des Complexes.
Die Wraiths hatten Peterson Airbase Zerstört und waren nun auf dem Weg zum Tunneleingang des Complexes.
Die Soldaten waren angespannt, trotzdem das die Feindlichen Truppen noch nicht gesichtet wurden.
Es wurden die letzten Sprengfallen angebracht, die ausgelöst werden sollten wenn die Wraiths Truppen darüber laufen.

Ost Küste der USA
15 Stunden bis Stunde null

Es trafen immer noch Militärs aus verschiedenen Ländern ein.
Vor der Küste der USA lagen bereits 39 U-Boote und mehr als 200 größere Kampfschiffe aus allen Nationen. Außerdem noch ein Duzend Britische und US amerikanische Flugzeugträger.
An Land wahren es wohl tausende von Kampfmaschinen die vor dem start noch einmal geprüft wurden. Die Jets sollen in c.a 15 Stunden die feindlichen Schiffe nach dem Eintritt in die Atmosphäre attackieren.

Cheyenne Mountain Complex, Konferenzraum
14 Stunden bis Stunde null

Der Präsident saß in seinem Stuhl und dachte nach: Was ist wenn der Plan nicht funktioniert? Die Wraiths hätten dann den Großteil der Erdstreitkräfte eliminiert!
Und dann sind da auch noch die Feinde die diese Anlage hier bedrohen! Können wir sie lange genug fern halten?
Diese fragen gingen ihm ständig durch den Kopf. Würde das alles fehlschlagen, wäre es mit seine Schuld, da er den anderen Nationen empfohlen hatte ihre Streitkräfte aus dem Eigenem Land abzuziehen.


Die Wraiths erkannten das Zusammenziehen der Truppen an der Ost Küste, konnten sich dies aber nicht erklären. Die Wraith freuten sich über den geringen Widerstand und machten weiter wie zuvor.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
13:30 Stunden bis Stunde null

Der General betrat mit dem Präsidenten das Büro von Dr. Brade.
Der schaute nicht sehr erfreut.
Präsident Cheney:“ Was ist los Doktor? Sie sagten es gibt ein Problem?!“
Dr. Brade:“ Ja, in der Tat! Die Wraiths haben Houston eingenommen und fuschen jetzt im dortigen NASA Kontrollzentrum herum! Sie haben uns aus dem Satelliten Netzwerk ausgesperrt.
Das Houston Kontrollzentrum muss umgehend zerstört werden, wenn wir den Plan ausführen wollen!“
General Chase:“ Die USS Sanatog ist im Golf von Mexiko!“
Präsident Cheney:“ Gut, geben Sie ihr den Befehl zur Zerstörung des NASA Kontrollzentrums!“
General Chase:“ Ja Mr. Präsident.“

USS Sanatoga, Golf von Mexiko, 100 Meilen vor Housten
13:20 Stunden bis Stunde null

Auf der Brücke der USS Sanatoga herrschte plötzlich helle Aufregung als der Befehl eintraf.
Es wurde das Waffensystem scharf gemacht und binnen Minuten das Ziel anvisiert.
Dann piepste unerwartet das Radar und der erste Offizier meldete einen Angriff von Steuerbord.
Die Jäger überflogen das Schiff und feuerten dabei ihre Waffen ab, die das Schiff an mehreren Stellen durchschlugen und in Brand setzten.
Ein Torpedo hatte die Brücke getroffen ……..

Cheyenne Mountain Complex, Haupteingang
13:10 Stunden vor Stunde null

Vor der Tunneleinfahrt wartete man nun schon Stunden auf den Feind.
Doch nicht mehr lange. Der Wachposten Sah die Truppen kommen.
Die Soldaten rannten an ihre Waffen entsicherten sie und zielten.
Dann kamen die ersten Wraiths die Straße hoch gelaufen.
Sofort kam der Befehl:“ Feuer frei!“
Die ersten Wraiths waren nur Kanonenfutter. Sie wurden von mehreren Projektilen durchschlagen und vielen zu leblos Boden.
Es wurden Barrikaden aus Sandsäcken vor dem Eingang errichtet hinter denen die Soldaten in Deckung gingen.
Der Rauch der durch das viele Dauerfeuer entstand war enorm und alles war mit Patronen Hülsen überseht.
Die Wraiths fanden Deckung hinter Felsbrocken, Autos, Bäumen und schon toten Wraiths.
Dann waren die Wraiths schon so dicht, das sie die ersten Sprengfallen auslösten und in ihre Einzelteile gerissen wurden.
Der Kugelhagel konnte die Wraiths nicht beeindrucken. Sie rückten ohne Rücksicht auf ihr Leben weiter vor, so dass sie das Feuer nun heftig erwidern konnten.
Es waren so unglaublich viele Feinde, man konnte sie kaum zählen.

Konferenzraum

General Chase kam herein und sagte.“ Die Sanatoga wird angegriffen Sir, und die feindliche Truppen sind dabei diesen Complex zu erreichen!“
Präsident Cheney:“ Mit anderen Worten. Die Lage ist noch aussichtsloser geworden!“

Fortsetzung folgt ………

by SG 2007

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 8: Unaufhaltsam

USS Sanatoga, Golf von Mexiko, 100 Meilen vor Housten
13:20 Stunden bis Stunde null

die Brücke stand in flammen. Der Kaptän hatte verbrennungen am ganzen Körper und sein Gesicht war voller Blut, dass aus einer schlimmen Kopfverletzung kam.
Er kam nur langsam wieder zu Bewusstsein.
Er konnte kaum Atman, der Raum war voller rauch und stock dunkel.
Der Kapitän schleppte sich mit all seiner letzten Kraft zu dem Waffenpult und zog sich daran hoch.

Cheyenne Mountain Complex, Haupteingang
Zur selben Zeit

Die wraiths konnten die Panzer aus der Luft zerstören.
Die wraith überranten die Stellung wie ein großer Insekten Schwarm.
Einige Soldaten schafften es noch die 50 meter durch den Tunnel, bevor die 2 Meter dicke Stahlbeton Tür geschlossen wurde.

Ein Soldat versuchte noch durch zu kommen, wurde aber bei lebendigem Leibe von der gigantischen Tür zerdrückt.
Die übrigen Männer und frauen waren den Feindlichen Truppen nun Hilflos ausgeliefert.

Cheyenne Mountain Complex, Kontrollzentrum
Zur selben Zeit

General Chase:“ Mr. Präsident! Die Wraiths sind bis zum Haupttor vorgedrungen!
Sie bauen ein geschütz auf um die Tür zu beseitigen!“
Präsident Cheney:“ Glauben sie, dass sie noch 13 Stunden zurück gehalten werden können?“
General Chase:“ Garantieren kann ich es nicht.“
Präsident Cheney:“ haben sie schon was neues von der Sanatoga gehört General?“
General Chase:“ Leider nein Sir!“

USS Sanatoga, Golf von Mexiko, 100 Meilen vor Housten
13:10 Stunden bis Stunde null

Der Kapitär legte die Schützkappe über dem Schalter um.
„ Fahrt zur Hölle ihr Scheiß Kerle!“
Er drückte den Hebel um und das schiff wackelte kurz ruckartig.
Die Langstrecken Rakete hob vom Schiff ab und nahm Kurs auf das NASA Kontrollzentrum.
Als dann noch weitere Schüsse die Sanatoga trafen war niemandem mehr zu helfen!

Fortsetzung folgt ……….

by SG 2007


Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 9: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Houston, NASA Kontrollzentrum, USA
12:45 Stunden bis Stunde null

Die Wraith versammelten sich um einen Monitor der ein sich schnell näherndes Objekt anzeigte.
Man konnte sich nicht erklären was dort angezeigt wurde, bis ein Wraiths einen anderen Monitor entdeckte auf dem stand : Incomming missle!
Doch es war zu spät. Das Projektil schlug ein und ließ das Gebäude und alles darin in einem großen Feuerball explodieren.

Cheyenne Mountain Complex,
12:30 Stunden bis Stunde null

Das Wissenschaftler Team hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als plötzlich die Computer wieder arbeiteten und die Satelliten Verbindung wieder frei gaben.
Der Jubel hielt nicht lange an. Man musste schnell versuchen die verlorene Zeit wieder auf zu holen.

Ost Küste der USA
3:00 Uhr ( 8:00 Stunden bis Stunde null )

Es war mitten in der Nacht
Die Piloten sollten schlafen, doch die große Herausforderung die in weniger als 8 Stunden auf sie wartete hielt die meisten wach.
An der Küste wurden die letzten langreichweiten Luftabwehr Geschütze aufgebaut, die die Streitkräfte in der Luft und im Wasser zusätzlich unterstützen sollten.
Die Zivilisten halfen mit wo sie nur konnten. Viele von ihnen waren selbst einmal bei der Air Force oder Army gewesen und wussten daher relativ gut was zu tun ist.
Der Rest brachte sich im Landes innerem in Sicherheit.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
8:00 stunden bis Stunde null

Die Wraiths konnten zwar die große beton Tür mit einem Spezial Gerät durchbrechen, stießen aber sofort auf heftigen Widerstand.
Im Moment gelang es noch die Angreifer vom Kontrollraum fern zu halten.
Doch es waren immer noch mehr als acht lange Stunden und niemand rechnete mehr damit im Complex überleben zu können.
Doch die Hoffnung hatten alle noch!

Fortsetzung folgt……

by SG 2007


Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 10: Modifikationen

US Kommunikationssatellit , Erdumlaufbahn
6: 00 Stunden bis Stunde null

Der Satellit richtete seine Koordinaten neu aus. Kleine Schubstöße brachten ihn in einen neue Position. Er entfaltete seine Solarflächen und schickte ein Signal zur Erde.

Dr. Brade:“ Gut! Das wars, jetzt nehmen wir uns die Esa Satelliten vor!“

European Space Operations Centre, Darmstadt, Deutschland
6:00 Stunden bis Stunde null

Über all waren Experten aus Europa damit beschäftigt die Satelliten für den Störungsimpuls auszurichten.
Aus dem Fahrstuhl trat die Kanzlerin.
„ Ich bin Dr. Baumgartner! Ich freue mich Sie hier begrüßen zu dürfen, auch wenn ihr Besuch etwas überraschend ist.“
Kanzlerin Merkel:“ Ich weiß! Ich bin hier um die Lage besser einschätzen zu können! Ich muss den Europäischen Kampfverband in den USA Koordinieren.
Brown, Sarkozy, Putin, sie alle sind schon Tod!“
Doktor:“ Ich verstehe, wir sind gerade dabei die letzten Satelliten auszurichten! Wir werden bald fertig sein.“
Kanzlerin Merkel:“ Und wenn es soweit ist, dann können wir nur noch hoffen das alles gut verläuft.“
Doktor:“ Ich habe gehört, dass die Aliens in der Nähe sind, werden wir noch genug Zeit haben?“
Kanzlerin Merkel:“ Ich hoffe es. Ich habe Bundeswehr abgezogen um dieses Gebäude zu schützen!“

International Space Station, Im Orbit um die Erde

Der Astronaut schaute aus seinem Runden, kleinen Fenster in die Dunkelheit hinaus, als er wieder die Schiffe erkennen konnte.
Jedes Mal wenn die Feindliche Flotte über ihre Köpfe flog, dachten sie es würde das letzte Mal gewesen sein.
Doch wieder flog die mächtige Armada über ihrer Raumstation hinweg und die Astronauten nahmen ihre Arbeit wieder auf, die Esa Modifikationen an die Satelliten weiter zu geben.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
5:00 Stunden bis Stunde null

Die Wraith waren nicht aufzuhalten!
Schon wieder musste eine Feuertür geschlossen werden.
Man hatte schon zehn Stockwerke verloren.

Soldaten stellten sich auf Level 28 vor dem Fahrstuhl auf, legten ihre Waffen an und zielten.
Aus dem Lift traten mehrere Wraiths, die sofort abgeschossenen wurden.
Man hatte sie so durchlöchert, dass ihr Blut durch die Korridore floss.
Captain Kirkland:“ Sergeant! Räumen Sie diese toten Wesen da weg und dann sprängen wir die Aufzüge. So was darf nicht noch einmal vorkommen!“
Sergeant Miller:“ Ich räume diese Dinger sicherlich nicht weg!“
Captain Kirkland:“ Dann holen Sie Sergeant Siler hier her! Der macht jeden scheiß wieder weg!“

Der Präsident kam die Treppe herunter
„ Ohh man Captain, mussten sie die so zurichten?“
Captain Kirkland:“ Die stehen immer wieder auf Sir, besser man verpasst ihnen ne doppelte Ladung Blei!“
Präsident:“ Was ist mit deren Waffen?“
Captain:“ Sie haben wohl zwei Einstellungen bei ihren Handfeuerwaffen: betäuben und Töten!“
Präsident:“ Gehen Sie hoch und probieren Sie es mal mit den Alien Waffen! Vielleicht können wir sie so aufhalten.
Captain:“ Ja Mr. Präsident!“

Der Präsident ging wieder in den Kontrollraum

Präsident:“ Sergeant, hat dieser Complex eine Selbstzerstörung?“
Sergeant:“ Ja, Sir!“
Präsident:“ Gut, Ich möchte das sie ausgelöst wird, sollten die Aliens auf Level 28 vorstoßen.“
Der Sergeant schluckte einmal und atmete tief durch.
Zögerlich sagte er dann:“ Wenn sie wollen, ich werden den Countdown einleiten.“
„ Gut so“: Präsident Cheney klopfte ihm motivierend auf die Schulter und warf ihm einen zuversichtlichen Blick zu:“ Wir werden das schon schaffen!“

European Space Operations Centre, Darmstadt, Deutschland
4:45 Stunden bis Stunde null

Die Wraiths näherten sich dem Gebäude wie eine große Römische Armee.
Sie hatten ein MG in beschlag genommen und richteten es aus.
Ein Leibwächter der Kanzlerin stand am Fenster, sah dies und rannte auf die Kanzlerin zu.
„ Alle man in Deckung!!!!“
Er schmiss sich auf sie und drückte sie auf den Boden.
Im selben Moment begannen die Wraiths zu schießen.
Das MG Feuer durchlöcherte die Fenster und Wände und zerschoss alles in dem Raum.
Die Büro Einrichtungen wirbelten in der Luft herum und ganze Schreibtische wurden binnen Sekunden zerlegt.
Die Projektile schossen Zentimeter über den Kopf der Kanzlerin hinweg.
Dann wurde es ruhig.
Man hörte nur noch wage das schreien der Soldaten vor dem Gebäude die förmlich abgeschlachtet wurden.
Der Körper der Kanzlerin war voller Blut ………..

Fortsetzung folgt …..

by SG 2007


Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 11: Der letzte Satellit

European Space Operations Centre, Darmstadt, Deutschland
4:45 Stunden bis Stunde null

Der Körper der Kanzlerin war voller Blut.
Sie stand auf und ihr Leibwächter rutschte Leblos weg. Er hatte kein Gesicht mehr.
Die Kanzlerin lief über die Scherben durch die Büroräume, doch sie konnte keinen überlebenden finden!

Haupteingang

Die Wraiths kamen durch den Haupteingang in die Lobby gelaufen und wurden sofort von den Soldaten nieder gemäht.
Doch die Munition ging zur neige und die Wraiths kamen durch. Wenn die Aliens jemanden mit ihrer Waffe trafen, hatte man ein 10 cm großes Loch im Körper.
Einigen Soldaten wurde einfach der Kopf weg geschossen, andere die den Treffer der Alienwaffe überlebten, wurden anschließend qualvoll ausgesaugt.

Operations Raum

Die Kanzlerin fand Dr. Baumgartner auf dem Boden liegen.
Merkel:“ Doktor! Geht es ihnen gut?“
Doktor:“ Ja, geht schon!
Er stand langsam auf und zuckte zusammen.
Er hielt sich an den Oberarm.
Merkel:“ Sie sind verletzt!“
Doktor:“ Geht schon.“
Zwei Bundeswehr Soldaten kamen herein gerannt und riefen:“ Sie müssen sofort hier weg!“
Doktor:“ Wir müssen vorher aber noch die Daten an den letzten Satelliten übermitteln, sonst fällt alles ins Wasser!“
Der Doktor rannte in sein Büro am anderen Ende des Raumes und gab die letzten Daten in seinen Computer ein.
Merkel:“ Sie sorgen dafür das niemand an ihnen vorbei kommt!“
Und sie lief ebenfalls ins Büro.

Die Soldaten drehten sich zur Tür, als der eine Soldat niedergeschossen wurde!
Ein Wraiths hatte den Raum betreten ……….

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
Zur selben Zeit

Dr. Brade:“ Was ist da nur los? Der letzte Satellit ist immer noch nicht ausgerichtet!“

European Space Operations Centre, Darmstadt, Deutschland
4:40 Stunden bis Stunde null

Der Soldat fiel zu Boden.
Der andere hob seine Waffe und schoss.
Er traf die Waffe des Wraiths, die darauf hin versagte.
Der Soldat zielte mit seiner G36 auf den Wraiths und drückte ab.
Doch alles was zu hören war, war ein klickendes Geräusch.
„ Oh Scheiße! Nicht jetzt.“
Das Magazin war leer …….

Fortsetzung folgt ……

by SG 2007

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 12: Die Zeit wird knapp

European Space Operations Centre, Darmstadt, Deutschland
4:44 Stunden bis Stunde null

Das Magazin war leer …….

Der Wraiths lief auf ihn zu!
Der Soldat zog hastig die Pistole aus seinem Holster und schoss auf den Wraith, der weiter auf ihn zu lief. Bei jedem Schuss wurde der Wraiths langsamer, doch der Schlitten der Pistole blieb hängen.
Er versuchte hastig das Magazin zu wechseln, doch der Wraith griff seinen Arm und packte ihn am Hals und schleuderte den Soldaten durch eine Büroglasscheibe.
Die Kanzlerin, die sich zusammen mit dem Doktor am anderen Ende des Raumes in einem kleinem Büro befand, ließ die Lamellen runter um nicht von dem Wraith entdeckt zu werden.

Doch der Wraith hatte sie schon gesehen, und wollte gerade los laufen, als der Soldat, auf dessen Uniform Major Probst stand, sich mit seinem Feldmesser von Hinten auf dem Wraiths warf.
Beide vielen zu Boden. Der Major versetzte dem Alien mehrere dritte ins Gesicht, bevor dieser den Major am Bein fasste und in gegen einen Schreibtisch schleuderte.
Beide standen sichtlich mitgenommen wieder auf.
Major Probst schaute dem Wraiths tief in die Augen und ein verschwitztes Lächeln huschte ihm über sein Gesicht.
Der Wraiths hob sich Luft ringend an den Hals.
Die Spitze eines Bajonett Messers ragte aus seinem Kehlkopf. Es war von hinten in den Nacken gerammt worden.
Der Wraiths sank auf die Knie und brach dann schließlich Leblos zusammen.
Der Major rannte in das Büro.
„ Jetzt oder nie!“
Plötzlich war ein Schuss zu hören und Blutspritzer wurden im ganzen Büro verteilt.
Der Schuss hatte den Major getroffen, dessen Bauchraum durchschossen war.
„ jetzt Doktor !“ sagte er leise bevor er umfiel.
Doktor Baumgartner drückte die „Enter“ Taste.
Wraiths kamen in das Büro gestürmt und packten beide an ihren Kleidern und führten sie ab.
Ein Wraiths in einem langen, schwarzen Mantel betrat das Büro und sein Blick viel auf dem Computer Monitor.
Auf dem die Meldung stand:“ Transmission complete!“

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
4:30 Stunden bis Stunde null ( 6:30 Uhr )

Das Wissenschaftlerteam wartete immer noch hoffnungsvoll auf die Satellitendaten der Esa aus Deutschland.
Alle starrten auf den Monitor und waren gespannt.
Präsident Cheney kam hinein und alle drehten sich zu ihm um.
Der Blick des Präsidenten viele auf den Monitor:“ Hat das etwas zu bedeuten?“
Alle drehten sich aufgeregt wieder zum Monitor um, auf dem die Nachricht erschien: “ Incoming transmission!“
Ein allgemeiner Jubel brach aus, nur der Präsident stand etwas verwirrt da.
Dr. Brade lief auf ihn zu. Wir haben die Bestätigung bekommen Mr. Präsident, die Deutschen konnten den letzten Satelliten ausrichten! Wir sind jetzt bereit den Impuls in 4:30 Stunden zu initialisieren.“
Eine heftige Erschütterung unterbrach den Doktor.
„Was war das?“

Ostküste der USA
4:15 Stunden bis Stunde null

Der Himmel war total von riesigen Gewitterwolken verdunkelt.
Es Stürmte und Regnete enorm heftig.
So heftig, dass sogar Militärgerät von ihrer Position einfach weggespült wurde.
Bei einem solchen Wetter konnten weder Helikopter noch Kampfjets starten.
Man könnte bei diesem Wetter sicherlich den Plan nicht ausführen.
Es waren nur noch gute 4 Stunden bis der Impuls gesendet werden sollte und die Ostküste der USA versankt förmlich im Regen……

Fortsetzung folgt ……

by SG 2007

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 13: Verwüstungen

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
4:15 Stunden bis Stunde null

Der Präsident betrat den Kontrollraum.
„ Was ist passiert?“
Sergeant:“ Die haben gerade Korridor C17 auf Level 21 geöffnet.
Präsident Cheney:“ General! Die Wraiths rücken zu schnell vor! Wir müssen die Kontrolle für den Angriff abgeben!“
General Chase:“ Es gibt sonst keine Einrichtung mehr, die solch eine Operation, wie wir sie vor haben, koordinieren könnte, außer diese hier!“
Präsident Cheney:“ Haben sie Napalm hier unten?“
General Chase:“ Napalm? Ich denke schon. Was haben sie vor?“
Präsident Cheney:“ Sergeant! Bereiten sie alles dafür vor Napalm in Korridor C17 zu leiten!“
Sergeant:“ Ja Mr. Präsident, geben sie mir 15 Minuten!“

Nach kurzer Zeit hatte er das Napalm fertig zum Einsatz.
„ Wir können jetzt anfangen!“
General:“ Evakuieren sie Level 21 und 22 vollständig und schließen sie die Feuertüren!“
Sergeant:“ Schon geschehen!“
Der General drehte sich zu Cheney um. Dieser nickte.
General:“ Tun sie es Sergeant.“

Auf der Überwachungskamera war die ganze Grausamkeit zu sehen, so dass der Präsident an das Pult trat und den Bildschirm ausschaltete.
General:“ Das verschafft uns mehr Zeit.“
Präsident Cheney:“ Hoffentlich genug.“

Ostküste der USA
2:00 Stunden bis Stunde null

Das gewaltige Unwetter hatte sich langsam verzogen.
Techniker:“ Oh Mist! Das war mal eine F16“
Ein Baumstamm lag auf dem Kampfjet und hatte ihn gänzlich flugunfähig gemacht.
„ Ich sagte dir doch, wir sollten den Jet nicht dort abstellen! Vollidiot!“
„ Entschuldige mal bitte, ich …..
Ein Koernel trat vor die beiden.
„ Verschieben sie ihre Streitereien bis auf weiteres und kümmern sie sich darum die Schäden die der Sturm verursacht hat wieder zu beseitigen damit ich denen in den
Arsch treten kann wenn es soweit ist!

Es galt nun die Startbahnen von dem Schutt zu befreien und alles zu reparieren.
alle fassten mit an.
Ob Kantinenkoch oder General, ob Amerikaner oder Russe.
Alle zogen an einem Strang.

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
2:00 Stunden bis Stunde null

Im Cheyenne Complex hielten auch alle zusammen, allerdings nicht sonderlich erfolgreich.
Während oben die Vorbereitung für die Aktion in eine heiße Phase trat, kämpften die verbliebenen Soldaten weiter auf ebene 26 gegen die Wraiths.

Auf Level 28 konnte man bereits die vielen Schüsse und Schreie hören.
Doch niemand wollte genauer hinhören, wie Kameraden ihr Leben ließen.

Cheyenne Mountain Complex, Level 26
1: 45 Stunden bis Stunde null

In den Korridoren von ebene 26 gab es mörderische Schießereien.
Die Wraiths Soldaten nahmen einfach kein Ende. Jedes mal wenn sie sie zurückgeschlagen hatten, kamen neue Aliens.
Es wurden sogar schon Läufer eingeteilt, die nur dazu dar waren, Munition zu besorgen und zu den Soldaten zu schaffen.
Im Korridor C33 war es besonders schlimm.
„ Wo bleibt Die Munition!?“
Der Munitionsboote kam um die Ecke gelaufen.
„ Ich habe neue Magazine!“
da wurde im gleich der Kopf von den Schultern geschossen.

„ Ich hole die Munition Sir“
der junge Soldat kroch eifrig zu dem Munitionssack der mitten im Gang lag.
Als auch er von mehreren Schüssen durchbohrt wurde.
Dann schrie der Koernel:“ Scheiße! Wir können diese Stellung nicht halten! Alle weg hier.“
Doch der lärm der Waffen war so laut das ihn kaum jemand verstehen konnte.
So rannte er zu jedem einzelnen und befehlte ihm den Rückzug.
Dann lief auch er.
Die Feuertür schloss sich bereits, doch der Koernel konnte noch auf diversen Patronenhülsen durchrutschen.

Die Wraiths rannten zu dem versperrten Durchgang.
Einer bemerkte neben seinen Füßen ein rundes, schwarzes Objekt und hob es auf.
Es war eine Granate, die im selben Moment auch schon Explodierte.

Level 28
1:30 Stunden bis Stunde null

Im Kontrollraum wurde jetzt jedem eine Waffe ausgeteilt.
General Chase:“ Die Alientruppen dringen weiter vor!“
Präsident:“ Gibt es auch was positives?“
General:“ Dr. Brade ist bereit den Impuls zu aktivieren und das Unwetter an der Ostküste ist vorüber!“
Präsident: „Immerhin etwas.“
Sergeant:“ Noch 1:30 Stunden bis die Flotte im Orbit in idealer Position ist!“
Präsident:“ 1:30 Stunden zu viel………

Fortsetzung folgt

by SG 2007

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 14: Die Relestation

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
1: 20 Stunden bis Stunde null


Der General kam die Stufen zum Konferenzraum hoch gelaufen.
„ Mr Präsident, wir haben ein neues Problem!“
Präsident: „Was ist es?“
General Chase:“ Die Aliens haben die Relestation bei Denver lahm gelegt, die wir zur Kommunikation mit den Truppen an der Ostküste brauchen!“
Präsident:“ Das ist in der tat ein Problem!“
General Chase:“ Was machen wir jetzt?“
Präsident Cheney grübelte einen Moment lang und blickte dann zum General auf.
„ Es befindet sich ein 9 Mann starkes GSG9 Team aus Deutschland hier auf diesem Stützpunkt, oder?“
General Chase:“ Ja, das ist richtig! Ein vier Mann starkes MI6 Spezialteam aus Großbritannien ist auch noch hier!“
Präsident:“ Gut, diese Leute sind speziell darauf trainiert eine Geiselnahme zu beenden, oder?
General Chase:“ Ja, sicher Sir!“
Präsident:“ Okey, die Denver Relestation wurde übernommen und ich will sie zurück! Schicken sie die GSG9 und die MI6 um das Gebäude in Denver zurück zu erobern! Sie haben nur eine Stunde Zeit!“
General Chase:“ Ja Sir!“

Im Helikopter, zwei Minuten vor der Relestation
50 Minuten bis Stunde null


Das Spezialkommando aus England und Deutschland hatten eine sehr kurze Einweisung bekommen und machten sich für den Einsatz bereit.
Es waren zwei Gebäude, einmal die Zentrale, die die GSG9 übernehmen sollte und einmal die eigentliche Übertragungseinrichtung, die das MI6 Team übernehmen sollte.

Der Helikopter landete auf dem Dach und die Truppe sprang hinaus. Sie rannten zu einer Tür auf dem Dach.
„ Sprengsatz!“ befahl einer von ihnen.
Es wurde ein kleines Päckchen an dem Türgriff befestigt und gesprengt.
Ohne zu zögern rannten die GSG9 Soldaten rein, die Treppe hinunter.
Dann waren sie im obersten Stockwerk. Clements öffnete einen Spalt weit die Tür und schaute einen Korridor hinunter. Vor einer der vielen Türen standen zwei Wraiths Wachen.
Er nahm seine schallgedämpfte G36, legte an und zielte. Das Fadenkreuz des Fernrohres richtete er genau auf die Waffen der beiden Wraith und drückte ab. Die Kugeln zerstörten die Energiewaffen und die Wraiths bekamen dank der schallgedämpften Waffe nicht einmal mit das ihre Stunner Kaputt waren.
„ erledigt Sir!“

Ostküste der USA
Zur selben Zeit


Jetzt wurde es ernst! Die Piloten stiegen in ihre Maschinen, auf den Brücken der Kriegsschiffe herrschte eine hektische Atmosphäre und die Raketengeschütze an Land wurden scharf gemacht.
Kampfjets starteten von den Flugzeugträgern und von Land aus in den Wunderbaren, blauen Himmel.
Noch mussten die Flugzeugträger alles Koordinieren, da der Cheyenne Mountain Complex nicht voll kommunikationsfähig war, was mit jedem weiteren Jet in der Luft schwieriger wurde.
Die Jets formierten sich um nicht zu kollidieren und bereiteten sich auf den Kampf vor….

Relestation, Denver, USA
Zur selben Zeit


Das Team kam hinter der Tür hervor und lief den Gang zu den Wraiths Wachen hinunter.
Diese bemerkten das Einsatzkommando und wollten ihre Waffen abfeuern, doch alles was passierte, war das ihre Waffen Funken schlugen und sie daraufhin von dem GSG9 Team niedergeschossen wurden.
Das Kommando postierte sich rechts und links von der Tür.
Die beiden Seiten nickten sich darauf hin zu und Major Pelters öffnete mit einem Ruck die Tür zur Zentrale.
Das Team stürmte in den Raum und schoss alle Wraiths binnen weniger Momente mit gezielten Feuersalben nieder.

„ Zentrale Gesichert! Sind alle okay?“
Er erhielt acht Bestätigungen.
„ Gut, Maier, Lingor und Räuters! Ihr durchsucht die anderen Stockwerke dieses Gebäudes, vielleicht gibt es noch irgendwo Aliens.
Clements setzte sich an das Schaltpult.
„ Ich aktiviere die Übertragung zur Ostküste jetzt wieder.
Im selben Augenblick kam über Funk die Nachricht:“ Hier MI6, wir haben alles gesichert! Allerdings gibt es bei uns einen Verwundeten!“
Major Pelters:“ Ok, nach Cheyenne können wir nicht mehr zurück! Fliegen sie nach Salt Lake City, das ist von den Wraiths noch verschont geblieben! Gute Arbeit, bis dann!“
„ ebenfalls gute Arbeit, ich hoffe ich werde ihre Truppe mal zum Bier einladen können!“

Clements:“ Wir haben wieder Kontakt zur Ostküste!“
Majot Pelters:“ Gut, wir bleiben hier um die weitere Verbindung zu garantieren!“

Cheyenne Mountain Complex, Colorado, USA
15 Minuten bis Stunde null


Alle hatten sich im Kommandoraum versammelt, der den Schlag gegen die Aliens koordinieren sollte.
Es herrschte allgemeine Erleichterung, als man wieder die Kontrolle hatte und die Armader an Militär an der Ostküste nun wieder befehligen konnte.
Sergeant:“ Noch 15 Minuten bis die Wraithsflotte in Idealer Position für den Impuls ist!“
Präsident:“ Doktor?“
Dr. Brade:“ Wir sind definitiv bereit den Impuls auf ihr Kommando hin zu erzeugen.
Präsident:“ Ist alles in der Luft, was in der Luft sein kann?“
Sergeant:“ Bis auf die 20 Prozent Reserve alles, ja Sir.“
Präsident:“ Gut! 10 Minuten, dann ist es soweit!“

Cheyenne Mountain Complex, Level 27
Zur selben Zeit


“ Los Leute! Nicht aufgeben! Feuert weiter!”
Diese Rufe ertönten ständig. Die restlichen Wraiths kämpften gegen die restlichen Soldaten um die Luke zu Ebene 28, wo das Kommandozentrum war.
Ein Soldat Funkte:“ General Chase! Sie kommen! Wir können sie nicht länger aufhalten…..
Dann war die Stimme des Soldaten weg.
General Chase:“ Soldat? Melden sie sich!“
Doch der Soldat auf Level 27 lag auf dem Boden und das Funkgerät in seiner verkohlten Hand…..


General Chase:“ Luitanant Bernard! Unternehmen sie alles, dass diese Aliens diesen Raum hier nicht erreichen, sofort!“
Der Soldat bejarte und lief durch die Tür in den Korridor vor der kommandozentrale.
Aber jeder wusste, dass sie jetzt nur noch ein Wunder aufhalten könnte, aber vielleicht bleibt noch genug Zeit um die Operation zu beenden.
Diese Hoffnung hatten alle noch……….

Fortsetzung folgt……

by SG 2007

- Die Fortsetzung ist im SGP schon veröffentlicht! Hier erst nächste Woche!


Zuletzt bearbeitet von SG 2007 am 04.10.2007, 13:15, insgesamt einmal bearbeitet
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Major David
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 180

BeitragVerfasst am: 30.09.2007, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

[quote]Major David: Nein brauchst du natürlich nicht! Wäre aber schön wenn du meine letzten neuen Teile noch im SGP und auch hier Kommentieren würdest!
Gruß SG 2007
Zitat:



Kannst du mir sagen, wann du die postest? bin nämlich schon neugerieg, seh aber nicht jeden tag ins SG-P forum!
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SG 2007
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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Armageddon – Das Ende ist nahe

Teil 15: Stunde null

International Space Station, Orbit um die Erde
10 min bis Stunde null


Wieder war die gigantische Wraiths Flotte, die aus drei Basis und und fünf Kreuzern bestand, über die ISS geflogen. Sie war sogar noch gut zu erkennen.
„ Gut, jetzt wird es ernst! Melden sie der Erde, dass wir glücklicherweise Sichtkontakt zur feindlichen Flotte haben!“

Cheyenne Mountain Complex, Kommandozentrum
5 min bis Stunde null


Sergeant:“ Wir bekommen Nachricht von der ISS! Sie haben Sichtkontakt!“
General Chase:“ Sehr gut, dann können die uns melden ob es funktioniert.“

Doktor Brade und Doktor Baumgartner saßen an einem Schaltpult. Sie schwiegen, ganz im Gegenteil zu den meissten anderen im Raum.
Sie waren verschwitz und ihre Hände Zitterten leicht.
Dr. Brade:“ Es wird klappen!“
Dr. Baumgartner:“ Hoffentlich! Wir haben alles doppelt und dreifach durchgerechnet!“
Beide schauten auf die große Uhr neben ihnen, die jetzt bei 2:30 min war und weiter runter Zählte.
Präsident Cheney:“ Es ist soweit! Laden sie das Störsignal!“
Dr. Brade gab den Befehl ein, worauf sich alle Satelliten im Orbit bereit machten.
Dann brach auf der Uhr die letzte Minute an….

Ostküste, USA
Zur selben Zeit


Jeder der an der Aktion beteiligt war und es konnte, starrte in den Himmel.
Die Piloten starrten auf ihr Radar.
Es waren enorm viele Maschinen in der Luft.
Wenn man von der Küste aufs Meer hinaus sah, sah man nichts als riesige Schiffe auf dem Ozean und in der Luft darüber tausende Kampfmaschinen, die nur darauf warteten ein Ziel zu bekommen.
Wenn man sich umdrehte, bot sich einem ein ebenso ungewöhnliches Bild.
Man sah direkt auf die großen Flugabwehr und Raketengeschütze, die aufs Meer ausgerichtet Waren.

Cheyenne Mountain Complex, Kommandozentrum
Stunde null

Die Uhr blieb bei Null stehen und Dr. Brade drückte auf die Enter Taste.

ISS

Auf der ISS waren ebenfalls Systeme, von dem Störsignal beeinträchtigt.
Russe:“ Die Störwelle wird gesendet!“
Der Amerikanische Astronaut drehte sich um und guckte aus dem runden Bullauge.
Russe:“ Und? Was machen sie?“
„ Nichts!“
Russe:“ Was meinst du mit nicht?“
„ Nichts! Sie bewegen sich nicht!“

Cheyenne Mountain Complex, Kommandozentrum
Stunde null


Sergeant:“ ISS meldet Fehlschlag! Es hat nicht Funktioniert!
Es waren jetzt nur noch Kraftausdrücke zu hören und der Präsident und die beiden Doktoren sanken verzweifelt in ihre Sessel.
Dr. Baumgartner:“ Wie lange wurde der Störimpuls gesendet?“
Sergeant:“ 7,45 Sekunden Doktor.“
Dr. Brade:“ 7 Sekunden? Das war viel zu wenig! Wir müssen mindestens bei 10 Sekunden sein!
Die beiden wurden plötzlich wieder ganz aufgeregt.
Dr. Brade:“ Wir laden noch mal Mr. Präsident und versuchen die Störung länger zu senden! Ich habe nicht vier Tage nicht geschlafen um jetzt zu scheitern!“
Mr. Präsident:“ Ich verstehe nicht ganz!“
Dr. Baumgartner:“ Wir müssen eine Störung senden, die lange genug andauert um die Aliensysteme nachhaltig zu stören, so das sie gezwungen sein werden in die Atmosphäre zu fliegen!“
Dr. Barde:“ Gut ich habe es! Wagen wir es noch mal.“
Er drückte noch einmal auf Enter……

Fortsetzung folgt…….

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