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Das Tor in phantastische Welten
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Stargate: Troja (Staffel 1)


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GenAF
Top-Autor


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.09.2007
Beiträge: 376

BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 17:27    Titel: Episode 1.09 – The Spartans– Sparta Antworten mit Zitat

Wieder vielen Dank euch dreien für das fb; da ich grad etwas kurz angebunden bin fallen die Antworten diesmal etwas knapper aus Winken.

@ Hyndara: Freut mich dass der Schlusshumor ankam.
Na da bin ich mal gespannt was du mit der Namensgebung andeuten wolltest.
Nun ich wollte einfach mal eine komplett anderes Handelssystem machen, indem es immer zu einem Abschluss kommt, weil die Konsequenzen zu schlimm für beide beteiligte wären.

Freut mich das dir die Disziplinen gefallen haben, ja da hab ich überall etwas rumgewidert, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr wo Lachen

Nun der Master of the Trade ist eigentlich ein Neutraler der einzig und allein dazu da ist die Regeln einzuhalten in die Verhandlungen selbst darf er sich nicht einmischen.

Ja das Rätsel um Sarpedon und den Stierkampf wird noch aufgelöst.

Freut mich dass dir der erste Einblick bei den Furlingern gefallen hat.

@ FelixE: Freut mich dass es dir wieder gefallen hat.

@ Colonel Maybourne: Freut mich dass du auch wieder mitliest und dass es dir noch immer gefällt.

So und jetzt geht’s weiter:

Stargate Troja – Episode 1.09 – The Spartans– Sparta

Kapitel 1

[am nächsten Tag]

Die gesamte Crew saß bei einem großen Festessen in dem Feldküchenzelt. An einer langen Tafel in der Mitte des Zeltes saßen das SG-T Team, das IOA-Team und die übrigen Führungsoffiziere.
General Wallace stand auf, erhob das Glas und sagte: „Ich wünschen allen einen guten Appetit, lassen Sie es sich Schmecken. Und ein dreifaches Hoch auf Capt. Markowa und Baldur, ihnen verdanken wir die reichhaltig gedeckten Tische. Dank des neuen Materie-Kopierers müssen wir uns nun um das Essen keine Sorgen mehr machen.“

Alle bedienten sich von den reichhaltig gefüllten Platten und begannen das Essen.
O`Neill jr. fragte: „Capt. Markowa warum gibt es eigentlich keine Hot Dogs?“
Capt. Markowa: „Major, der Materie-Kopiere kann, wie sein Name schon sagt, nur Objekte replizieren, die wir bereits besitzen, und offenbar hat jemand gestern Morgen die letzten Hot Dogs gegessen.“
Capt. Villeneuve: „Ja dieses schreckliche Junk-Food gabe es gestern zum Frühstück. Ich hätte mir fast den Magen verdorben. Was gutes Essen anbelangt habt ihr Yankees wirklich keine Ahnung.“
O`Neill jr. fluchte los: „Villeneuve, Sie haben mir die letzten Hot Dogs vor der Nase weg gefressen und geben auch noch zu, dass sie Ihnen nicht mal schmecken.“
Capt. Villeneuve: „Tja, der Frühe Vogel fängt den Wurm, da kann ich doch nichts dafür wenn Sie erst um 09:00 zum Frühstück kommen.“
O`Neill jr.: „Na bei euch Franzosen wär das dann wohl ehr ne Schnecke.“
Sarpedon fragte: „Was sind eigentlich Hot Dogs?“
O`Neill jr.: „Eine der genialsten Erfindungen die die Menschheit je gemacht hat. Man nimmt eine Wurst klappt sie zwischen ein Brötchen und garniert dann das ganze nach Belieben mit Senf, Ketchup, Zwiebeln und Gurken.“
Sarpedon: „Und das soll ein eurer genialsten Erfindungen sein?“
O`Neill jr.: „Warte nur bis wir irgendwann mal wieder Kontakt zu Erde haben. Dann mach ich dir mal einen meiner Spezial Chili Hot Dogs.“
Sarpedon sah O`Neill jr. etwas skeptisch an.

Dann legte sich O`Neill jr. zwei große Steaks und eine große Portion Pommes Frites auf seinen Teller und begann zu essen.
Lt.DiMaggio lachte und sagte. „Hey Major, ihr tollen Früchten sind wohl doch nicht so gut, wenn sie jetzt wieder auf Fleisch umsteigen.“
Auch die anderen des IOA-Teams lachten.
O`Neill jr.: „Ha, Ha Tony sehr witzig, Sie können gerne als nächste nach Zena gehen und uns etwas Alkohol ertauschen. Hey genau warum gibt es hier eigentlich kein Bier?“
Capt. Markowa: „Weil uns Dr. MacDonald seine Vorräte nicht zum Kopieren zur Verfügung stellen wollte.“
O`Neill jr.: „Hey Doc was soll das?“
Dr. MacDonald: „Major, wenn Sie Bier wollen, dann müssen Sie halt das nächste Pokertunier gewinnen. Aber ich werde hier mit Sicherheit keine Alkoholmassenproduktion zulassen. Dann hab ich bloß den Ärger die ganzen Alkoholleichen wieder fit zu bekommen.“
O`Neill jr.: „Ach Doc Sie sind ein Spielverderber.“

[später am Nachmittag]

Das SG-T sitzt in einem Mannschaftszelt und O`Neill jr. fragte Sarpedon: „Hey Sarpedon du schuldest mir noch eine Erklärung.“
Sarpedon: „Was meinst du?“
O`Neill jr.: „Na gestern beim Stierkampf als dich der Stier voll mit seinen Hörnern auf die Brust traf. Du wolltest mir noch erklären wie du das Überleben konntest.“
Sarpedon: „Achso das meinst du. Das war mein Brustpanzer, der den Stoß abfing.“
Dr. Stockton fasste Sarpedons Brustpanzer an und sagte: „Wie ist das möglich der ist doch ganz weich und gibt nach?“

Sarpedon: „Das ist ein Nanokettenhemd, das hält fast alles ab Stöße, Stiche, Schläge, eure Projektilwaffen und schwächere Energiewaffen.“
O`Neill jr.: „Cool.“
Cassandra: „So das heißen dass die einzelnen Kettenglieder auf Molekularebene verkettet sind?“
Sarpedon: „Ja, so in etwa:“
Cassandra: „Und was ist das für Material, dass würde ich gerne mal untersuchen.“
Sarpedon: „Ich werde dir den Brustpanzer für deine Untersuchungen zur Verfügung stellen.“

Dann ertönte ein Lautsprecher: „SG-T Team sofort zu General Wallace, SG-T Team sofort zu General Wallace.“

O`Neill jr.: „Cassie du hast es gehört, deine Untersuchungen müssen erstmal warte. Los lasst uns schauen was es neues gibt.

Kurze Zeit später befand sich das SG-T Team im Konferenzraum bei General Wallace.
O`Neill jr.: „Sir, was gibt es denn?“
General Wallace: „Das Zufallsprogramm hat wieder eine Adresse gefunden. Wir haben bereits ein MALP durchgeschickt und das hier sind die Bilder.“
Der General aktivierte eine Bildschirm und darauf war in der ferne eine antike griechische Stadt zusehen.
General Wallace: „Vom Stargate führt offenbar eine Strasse zu dieser Stadt. Dr. Stockton fällt ihnen dazu etwas ein.“

Dr. Stockton: „Naja die Architektur dieser Stadt ähnelt einer antiken Griechischen Stadt, zumindest das, was wir hier erkennen können. Wir wissen ja, dass die Trojaner und diese Galaxie hier das Antike Griechenland auf der Erde beeinflusst hat. Naja ich denke, wir sollten uns das mal aus der Nähe anschauen.“

O`Neill jr.: „Ja Sir wir sollten dort hin und ….“
General Wallace: „Schon gut Major, Sie müssen mich nicht überzeugen, ich weiß ja dass wir jede Adresse nehmen müssen die uns das Zufallsprogramm liefert.“
O`Neill jr.: „Ja genau das wollte ich sagen.“

General Wallace: „Also ihre Mission startet in einer halben Stunde. Ihre Aufgabe ist es mit der einheimischen Bevölkerung Kontakt aufzunehmen und uns neue Technologien, neue Stargateadressen oder einen Weg, wie wir mit den Trojanern oder Furlingern in Kontakt treten können, zu beschaffen.“

O`Neill jr.: „Verstanden, Sir.“

[eine halbe Stunde später]

Das SG-T Team stand im Stargateraum der Heracles und das Gate war bereits aktiviert und als der General den Befahl gab ging das Team durch das Wurmloch.

Kapitel 2

Als sich das Team auf der anderen Seite kurz orientiert hatte, machten sie sich auf den Weg zur Stadt. Unterwegs kamen ihnen mehrere Einheimische entgegen, die das Team sehr komisch beäugten. Auch auf die Kommunikationsversuche von Dr. Stockton reagierten die Einheimischen nicht.

Dr. Stockton: „Also entweder die verstehen mich nicht, oder die wollen nicht mit uns reden.“
O`Neill jr.: „Vielleicht wollen sie bloß nicht mit Ihnen reden, David. Jetzt versuch ich es mal.“

O`Neill jr. ging auf den ihn entgegenkommenden Mann zu und stellte sich ihm in den Weg und sagte: „Hi, Major O`Neill jr., SG-T, Erde wie geht’s den so?“
Der Mann ging einen Schritt auf die Seite und ging wortlos an O`Neill jr. vorbei.
O`Neill jr.: „Hey, danke für das Gespräch.“

Dr. Stockton: „Na mit Ihnen wollen sie aber gleich viel mehr sprechen.“
Cassandra: „So jetzt seid ihr beiden mal still und ich versuche es.“

Cassandra ging auf einen der entgegenkommenden Männer zu und sagte: „Hallo, Ich heiße...“
Der Mann verdeckte sein Gesicht und rannte davon.

O`Neill jr.: „Du solltest ihn nicht verschrecken sondern mit ihm reden Cassie.“
Cassandra: „Sehr witzig Jack.“
Dr. Stockton: „Das könnte vielleicht einen kulturellen Hintergrund haben.“

Das Team war inzwischen bei der Stadt angekommen. Die Stadt erstreckte sich über einen Hügel und auf der Spitze des Hügels befand sich eine Burg. Umgeben war die Stadt von einer großen Mauer.

Das SG-T Team ging durch das Stadttor und Dr. Stockton fuhr fort: „Ist euch schon mal aufgefallen dass es bisher nur Männer waren auf die wir getroffen sind?“

O`Neill jr.: „Wieso ist das wichtig David, sind Sie auf der Suche nach einer Off-World-Affäre? Bitte verschonen Sie mich damit, Sie können sich nicht vorstellen was ich da schon alles wegen Jackson durchgemacht habe.“
Dr. Stockton: „Nein nicht was Sie schon wieder denken Jack. Ich meine den kulturellen Hintergrund. Erstens sehen wir hier keine Frauen und zweitens ist der eine Mann weggerannt, als ihn Cassandra ansprach.“

Plötzlich kamen mehrere Wachen in Jaffarüstungen auf das Team zu und bedrohten es sofort mit gezogenen Stabwaffen. Auf ihren Schilden befand sich ein großes Symbol das aussah wie ein A ohne Querstrich.
Auch das SG-T Team zog seine Waffen und zielte auf die Wachen.
Cassandra sagte: „Jack das hier sind keine Jaffas ich kann keine Symbionten spüren.“
Sofort schlug die eine Wache Cassandra mit der Stabwaffe.
Und sagte: „Schweig Weib!“
Daraufhin verpassten O`Neill jr. und Sarpedon der Wache einen Schlag, sodass diese auf den Boden geschleudert wurde. Die anderen Wachen aktivierten ihre Waffen und zielten auf das SG-T Team.

Plötzlich kam ein edel gekleideter Mann auf den Pulk zu und schrie: „Hauptmann, was ist hier los?“
Der Hauptmann: „Euer Königliche Hoheit, sehen Sie selbst: eine Frau und ein Feind unseres Gottes.“
Der Mann sagte zu dem Hauptmann: „Ok, Hauptmann tun Sie ihre Pflicht und nehmen Sie die beiden fest und werfen Sie sie in den Kerker.“
Dann wandte sich der Mann O`Neill jr. und Dr. Stockton zu und sagte: „Ich bin Prinz Leonidas, es tut mir leid aber unsere Soldaten befolgen nur unsere Gesetze. Bitte senkt eure Waffen und folgt mir zu unseren Königen. Die werden euch alles erklären und die Strafe für eure beiden Begleiter festlegen aber jetzt muss ich sie erstmal festnehmen lassen.“

Dr. Stockton sagte zu O`Neill jr.: „Jack wir sollten machen was er sagt, wir sind hier in der Unterzahl. Wir sollten versuchen das Problem diplomatisch zu lösen.“
O`Neill jr.: „Es gefällt mit zwar nicht aber ich muss ihnen recht geben. Cassandra, Sarpedon senkt eure Waffen und folgt den Wachen.“
Dann drehte sich O`Neill jr. zu dem Prinzen und sagte. „Aber eines sage ich dir, du garantierst mir deren Sicherheit wenn wir jetzt mit dir kommen.“
Prinz Leonidas: „Du hast mein Wort, es wird ihnen nichts passieren bis mein Vater und der andere König eine Entscheidung getroffen haben.“

Cassandra und Sarpedon wurden von den Soldaten abgeführt und O`Neill jr. und Dr. Stockton folgten dem Prinzen.

Dr. Stockton sagte zu O`Neill jr.: „Jack ich glaube ich weiß jetzt wo wir sind. Ein Doppelkönigstum, diese Architektur, eine militaristische Gesellschaft und dann noch dieses unten offene Dreieck auf den Schilden der Wachen, dass deutet alles auf Sparta hin.“

Prinz Leonidas: „Du hast recht Dr. Stockton, der Name unserer Stadt ist Sparta.“

[zehn Minuten später]

Prinz Leonidas, O`Neill jr. und Dr. Stockton hatten den Königspalast auf dem Burghügel inzwischen erreicht und der Prinz sagte: „Wartet hier ich werde die Könige um eine Audienz betten.“

Fünf Minuten später kam Prinz Leonidas zurück und sagte: „Die Könige und die Gerusia, unser Ältestenrat, werden euch empfangen. Die Könige sitzen auf den großen Doppelthron am Enden des Thronsaales und die Mitglieder der Gerusia sitzen an den Seiten des Thronsaales. Ihr werdet mir in den Thronsaal folgen und dann stelle ich euch den Königen vor. Danach tretet ihr bis zu den Stufen des Doppelthrones vor und kniet nieder. Wenn euch die Könige ein Zeichen geben könnt ihr euch wieder erheben und sprechen. Ihr müsst die Könige mit Eure Majestäten ansprechen. Von euch ausgesehen wird König Kleomenes, mein Vater, auf dem rechten Thron sitzen und König Demaratos auf dem linken. Habt ihr das verstanden.“

O`Neill jr.: „Na klar, legen wir los.“
Dr. Stockton: „Jack vielleicht sollte ich vor den Königen reden, das kommt mir alles sehr formalistisch vor.“
O`Neill jr.: „Ach David, keine Sorge das bekomm ich schon hin.“
Dr. Stockton verdrehte die Augen.

Dann folgten die beiden Prinz Leonidas in den Thronsaal. Der Prinz trat vor die beiden Könige und sagte: „Eure Majestäten, dies sind die reisenden die durch das Stargate gekommen sind, Major Jack O`Neill jr. und Dr. David Stockton. Sie erbitten das Wort an euch richten zu dürfen.“

Die beiden Könige winkten die beiden zu sich und O`Neill jr. und Dr. Stockton traten vor und knieten nieder. Dann gaben ihnen die Könige ein Zeichen und die beiden erhoben sich wieder.

O`Neill jr. begann zu sprechen: „Äh… Eure Majestäten, es gibt hier ein Missverständnis, zwei meiner Teammitglieder wurden von Euren Wachen festgenommen.“

Kleomenes: „Ihr meint den Furlinger und die Frau. Das war kein Missverständnis; die Wachen handelten entsprechend unseren Gesetzen.“

O`Neill jr. schrie los: „Das ist doch verrückt, was sollen das für Gesetzte sein.“
Dr. Stockton unterbrach ihn: „Eure Majestäten, was der Major meint ist, dass wir Eure Gesetze nicht kennen und nicht wussten, dass wir dagegen verstoßen. Wir bitten um Nachsicht und dass ihr unsere Freunde frei lasst.“

Demaratos: „Das ist ausgeschlossen, keine Frau darf jemals den Boden von Sparta betreten und alle Feinde unseres Gottes sind hinzurichten. Die beiden haben keine Milde zu erwarten und werden Morgen zur Mittagsstunde hingerichtet.“

O`Neill jr. schrie erneut: „Hier wird niemand hingerichtet, dass das klar ist!“
Dr. Stockton: „Nicht Jack lass mich das regeln.“
Dr. Stockton wandte sich wieder an die Könige: „Eure Majestäten, woher habt ihr diese Gesetzte aus einem religiösen Dokument oder aus Überlieferungen? Kann es vielleicht sein, dass ihr da etwas falsch interpretiert?“

Demaratos: „Nein. Unser Gott hat uns seine Gesetzte natürlich selbst übergeben.“
O`Neill jr.: „Euch selbst?“

Demaratos: „Nicht mir persönlich aber einen meiner Vorgänger.“
Dr. Stockton: „Äh, wie lang ist das her.“
Demaratos: „Ich bin jetzt der 17. Nachfolger auf dem Stuhl des Erkunders des göttlichen Willens, des großen Lykurg, und König Kleomenes ist der 13. Nachfolger auf dem Stuhl des großen Heerführers, des großen Agis. Es dürfte also 15 Generationen her sein.“

Dr. Stockton: „Nur eines verstehe ich nicht wie konnte euere Gesellschaft 15 Generationen ohne Frauen überleben, woher kommen eure Kinder.“

Demaratos: „Also dann werde ich euch die Geschichte unserer Errettung durch unseren Gott erzählen. Es ergab sich also zur Zeit des großen Lykrug, als noch die Frauen unter uns lebten. Eines dunklen Tages der nicht mehr bestimmt werden kann wurde mit Eurysthenes das letzte Kind auf dem Boden Spartas geboren. Danach kamen und gingen die Jahre und kein Kind wurde mehr geboren. Sparta war schon fast vom Aussterben bedroht da kam der Tag unserer Errettung. Unser Gott kam durch das Stargate und traf auf den großen Lykrug. Unser Gott offenbarte Lykrug, dass die Frauen verflucht seinen und wir sie verstoßen müssten um unser Volk zu retten. Dann gab er Lykrug die Gesetze und sagte, dass solange wir diese Gesetze befolgen und ihn als unseren einzigen Gott verehrten er uns einmal im Jahr gewähren würde an seinen göttlichen Hof zukommen um eine neue Generation Knaben zu zeugen. Genau ein Jahr nach dem wir die Frauen durch das Sternentor schickten machte sich dann die erste Gruppe angeführt von Lykrug und Eurysthenes auf den Weg zum göttlichen Hofe. Und dort erwarteten sie nach den Beschreibungen des großen Lykrug die schönsten Frauen, die er je gesehen hatte. Und die Pilger paarten sich mit den Frauen und neun Monate später schickte uns unser Gott dann die entsprechende Zahl gesunder Knaben. Der erstgeborenen unter ihnen war Agis der Sohn des Eurysthenes. Und unser Gott bestimmte, dass das Geschlecht des Lykrug und das Geschlecht des Agis als Doppelkönige über Sparta in seinem Namen herrschen sollte. Das Geschlecht des Lykrug wurde erkoren, um den Wille unseres Gottes in Sparta durchzusetzen und das Geschlecht des Agis wurde erkoren, um das Heer zu führen, um die Feinde unseres Gottes zu bekämpfen. Seitdem halten wir uns strengstens an die Gesetzte unseres Gottes und jedes Jahr macht sich eine Gruppe Jünglingen auf den Weg zum göttlichen Hofe und neun Monate später schenkt uns unser Gott gesunde Knaben.“

Dr. Stockton: „Und euer Gott gibt euch noch immer Anweisungen?“
Demaratos: „Ja natürlich ich pilgere jedes Monat oder immer wenn wir den Rat unsers Gottes benötigen an den göttlichen Hof.“
Dr. Stockton: „Und wenn ich fragen dürfte hat Eure Gott einen Namen?“

Demaratos: „Ja natürlich sein Name ist Zeus.“

Dr. Stockton drehte sich zu O`Neill jr. und sagt: „Jack denkst du was ich denke?“
O`Neill jr.: „Ja ich fürchte es sieht verdammt schlecht aus für uns.“
Dr. Stockton: „König Demaratos gehe ich recht in der Annahme, dass die Augen dieses Zeus leuchten wenn er zu euch spricht.“

Demaratos: „Ja woher wisst ihr das?“
O`Neill jr.: „Wir kennen diese angeblichen Götter das sind Goa’uld.“

In der Gerusia machte sich Unruhe breit und die Ältesten flüsterten sich zu.

Demaratos: „Was sollen diese frevlerischen Worte bedeuten.“
Dr. Stockton: „Dieser Zeus ist kein Gott sondern ergehört zu einer parasitären Rasse die sich Menschen als Wirte nimmt und seine Macht ist nicht göttlich sondern technologisch. Er hilft euch nicht sondern er unterjocht Euch.“
O`Neill jr.: „Ja genau wir haben gesehen wie die Goa’uld ganze Zivilisationen vernichtet und versklavt haben sie sind rachsüchtig, grausam und die Ausgeburt des bösen. Und die Trojaner und Furlinger sind nicht eure Feinde sonder die einzige Chance dieser Galaxie sich von den Goa’uld zu befreien. Ihr müsst gegen diesen Zeus kämpfen. Wenn ihr dazu bereit seit werden wir euch helfen.“

Inzwischen herrschte ein riesiger Tumult unter den anwesenden Spartanern und aus der Gerusia brüllte es: „Das ist Gotteslästerung.“, „Diese Frevler müssen hingerichtet werden.“

Kleomenes erhob sich und schrie: „Ruhe! König Demaratos wie sollen wir mit diesen Frevlern verfahren.“
Demaratos: „Wir müssen sie festnehmen. Und dann werden ich unseren Gott um Rat fragen wie wir weiter mit ihnen Verfahren sollen.“
Kleomenes: „Wachen nehmt diese Frevler fest.“

Etwa ein Dutzend Wachen stürmten in den Thronsaal und überwältigte O`Neill jr. und Dr. Stockton. Danach wurden die beiden in das Verlies zu Sarpedon und Cassandra gebracht.

Kapitel 3

O`Neill jr. und Dr. Stockton wurden in die Zelle zu Cassandra und Sarpedon geworfen.
Cassandra: „So so wie ich sehe scheinen eure Versuche uns hier raus zu bekommen erfolgreich zu sein.“
O`Neill jr.: „Ha ha, Cassie, sehr witzig.“
Dr. Stockton: „Wir sitzen jetzt ganz schön in der Tinte.“
Sarpedon: „Was ist eine Tinte.“
Dr. Stockton: „Ach das ist nur so ne Redensart. Ich meine wir haben große Probleme, diese Spartaner dienen einem Goa’uld Namens Zeus.“

O`Neill jr.: „Also hat schon jemand eine Idee wie wir hier wieder raus kommen?“
Dr. Stockton: „Na Sie sind doch der Experte im wir-sitzen-auf-einem-fremden-Planeten-fest-und-sind-Gefangene-der-Goa’uld.“
O`Neill jr.: „Ja genau, und deshalb frage ich noch mal: hat einer einen Plan?“

Sarpedon: „Also die Gitterstäbe und die Wände sind zu stabil um sie zu durchbrechen.“
Cassandra: „Was haben die eigentlich mit uns vor.“
O`Neill jr.: „Na das übliche die wollen uns morgen hinrichten.“

[drei Stunden später]

König Demaratos kam zu den Gefangenen und sagte: „Ich kommen soeben von unserem Gott zurück und werde euch nun sein Urteil verkünden. Morgen um die Mittagszeit kommt der höchste Diener unseres Gottes, der Primus Xerxes und wird der Hinrichtung des Furlinger und die Frau beiwohnen. Danach werdet ihr beiden an Xerxes übergeben und zu unserem Gott gebracht.“
O`Neill jr.: „Wir legen Berufung ein.“
König Demaratos: „Deine Worte bedeuten gar nichts.“
O`Neill jr.: „Wie schaut´s mit Revision aus?“

König Demaratos drehte sich um und lies O`Neill jr. wortlos stehen.

Zur selben Zeit unterhielten sich König Kleomenes und Prinz Leonidas in den königlichen Gemächern.
Leonidas: „Vater bitte lass Gnade walten und lass die vier nicht hinrichten.“
Kleomenes: „Du hast es gehört, Sohn, es ist der Wille des Zeus.“
Leonidas: „Und was ist wenn die vier die Wahrheit sprechen.“
Kleomenes: „Was meinst du damit.“

Leonidas: „Na wenn Zeus in Wirklichkeit kein Gott ist sondern so wie sie sagten ein Goa’uld und er uns nicht hilft sondern unterdrückt.“
Kleomenes: „Schweig Sohn, das ist Gotteslästerung, du kannst froh sein, dass das niemand gehört hat, sonst müsste ich dich jetzt auch hinrichten lassen.“

Leonidas: „Vater hast du eigentlich schon jemals mit unserem Gott gesprochen?“
Kleomenes: „Nein das ist die Aufgaben von König Demaratos, er ist der Erkunder des göttlichen Willens, ich bin der Heerführer und führe nur seine Anweisungen aus.“
Leonidas: „Und woher wissen wir dann das König Demaratos die Wahrheit spricht.“

Kleomenes: „Schweig jetzt ich will davon nichts mehr wissen.“

[später in der Nacht]

Ein Mann kam in den Zellentrakt, in dem SG-T gefangen war. Der Mann schickte die Wachen weg und trat an die Zelle des SG-T Teams heran.

O`Neill jr.: „Leonidas was machst du hier?“
Leonidas: „Ich muss euch noch mehr Fragen stellen. Sprecht ihr wirklich die Wahrheit?“
O`Neill jr.: „Ja.“
Dr. Stockton: „Die Goa’uld haben nur ein Interesse nämlich Menschen versklaven und ihre eigene Macht auszuweiten.“
Leonidas: „Woher habt ihr dieses Wissen?“
Dr. Stockton: „Die Goa’uld kommen eigentlich aus unserer Galaxie und haben dort auch schon mehrfach versucht unseren Planeten auszulöschen. Nach einem achtjährigen Krieg gelang es uns dann schließlich sie zu besiegen. Ihr müsst euch gegen Zeus erheben.“

Leonidas: „Das ist nicht möglich. Mein Vater glaubt König Demaratos und außerdem, wenn wir Zeus nicht mehr dienen, dann wird unser Volk ohne Frauen aussterben.“

O`Neill jr.: „Dann hilf uns und lass uns frei oder bring uns unsere Waffen und unsere Ausrüstung.“

Leonidas war anzusehen das es ihn innerlich fast zerriß und dann verließ den Zellentrakt ohne ein Wort zu sagen.

O`Neill jr. schrie ihm hinterher: „Hilf uns dann können wir euch helfen.“

[am nächsten Tag]

Erneut kam Prinz Leonidas in den Zellentrackt und schickte die Wachen weg.

Leonidas: „Eure Worte haben mich wahrlich beeindruckt. Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir. Aber wir können uns nicht gegen Zeus erheben.“
O`Neill jr.: „Dann hilf uns hier raus.“
Leonidas: „Das werde ich.“
Leonidas öffnete die Zelletür und gab dem SG-T Team seine Waffen und Ausrüstung zurück.

Leonidas: „Ihr müsst euch aus der Stadt schleichen und abwarten, zur Zeit ist meine Vater und die Gerusia und ein Großteil der Wachen am Stargate und erwarten die Ankunft von König Demaratos und Primus Xerxes. Sobald die beiden eingetroffen sind wird es eine feierliche Prozession zur Stadt geben. Dann könnt ihr fliehen.“

O`Neill jr.: „Danke.“
Leonidas: „Major O`Neill jr. jetzt ist mein Volk zwar noch nicht bereit sich gegen Zeus zu erheben, aber eines Tages werde ich meinen Vater auf den Thron beereben vielleicht kann ich dann mein Volk davon überzeugen. Werdet ihr dann noch immer bereit sein uns zu helfen?“

O`Neill jr.: „Darauf hast du mein Wort.“
O`Neill jr. gab Leonidas ein Funkgerät und einen Zettel mit der Gateadresse ihrer Basis.
O`Neill jr.: „Damit kannst du uns erreichen. Aber du kannst das Tor nicht passieren den es ist durch eine Iris geschützt.“

Leonidas: „Ich danke euch.“

O`Neill jr. nahm ein Zat und sagte: „Versteh das jetzt nicht falsch aber das hier wird dir ne Menge Ärger ersparen. Sag einfach wir hätte dich überweltigt.“
Dann feuerte O`Neill jr. das Zat auf Leonidas ab und dieser ging bewusstlos zu Boden.

Kapitel 4

Das Team schlich sich aus dem Zellentrackt und an die vor dem Verließ wartenden Wachen heran. Mit vier gezielten Zat-Schüssen wurde die Wachen ausgeschaltet. Dann schlich sich das Team in eine Seitengasse. Sie schlichen sich ein paar Gassen weiter und dann sagte O`Neill jr.: „So weit so gut.“
Dr. Stockton: „Jack sieh mal.“
Die vier schauten aus der Gasse auf einen großen Platz, auf den sich eine Menschenansammlung befand. Durch die Massen bahnte sich ein Zug von Soldaten und ca. zwei Dutzend Jaffas. Angeführt wurde dieser Zug von den beiden Königen gefolgt von dem Primus Xerxes.

O`Neill jr.: „Ok, dann dürften wir jetzt eine Chance haben zum Sternentor zu kommen.“

O`Neill jr. hatte noch nicht ausgesprochen da war ein Geschrei zuhören. Eine Wache schrie: „Die Gefangenen sind geflohen. Prinz Leonidas und die Wachen wurden überwältigt.“

Das SG-T Team sah wie die Primus Xerxes außer sich vor Wut König Kleomenes am Hals packte und schrie: „Was soll das.“
König Kleomenes: „Ich kann es mir auch nicht erklären. Aber meine Wachen werden sie wieder finden.“

Primus Xerxes: „Deine Wachen sollen sich meinen Jaffas anschließen. Jaffa Kree!“
Dann ließ er den König wieder los und die Jaffas und die Soldaten schwärmten in alle Richtungen aus.

O`Neill jr.: „So viel zu unserer Chance, los wir müssen weiter.“

Das SG-T Team schlich sich weiter durch die Gassen von Sparta. Plötzlich wurden sie von einem Soldaten vor ihnen entdeckt. O`Neill jr. feuerte sofort mit dem Zat auf hin doch dem Soldaten gelange es noch ein „Hierher“ zu rufen. Und im nächsten Moment war das Team auch schon von zwei Jaffas vor ihnen und drei Jaffas hinter ihnen eingekesselt. Die Jaffas eröffneten sofort das Feuer mit ihren Stabwaffen. Das Team ging hinter ein paar Fässern und Karren an der Seite der Gasse in Deckung. O`Neill jr. und Dr. Stockton feuerten mit ihren P-90 auf die zwei Jaffas vor ihnen und Sarpedon feuerte mit seinem Schwert auf die drei Jaffas hinter ihnen, dabei wurde er von Cassandra mit einem Zat unterstützt. Nach ein paar gezielten Schüssen hatte das Team die fünf Jaffas ausgeschaltet.

Das SG-T Team rannte in die nächste Gasse und sie wurden schon wieder von vier Jaffas verfolgt. Sie konnten sich um eine Ecke retten und O`Neill jr. und Sarpedon beugten sich um die Ecke und belegten die Jaffas mit Sperrfeuer, sodass diese in Deckung gehen mussten.

Doch aus der anderen Richtung näherten sich auch schon wieder drei Jaffas. Cassandra und Dr. Stockton ergriffen ihre P-90 und feuerten auf diese Jaffas. Die Beiden konnten zwei Jaffas ausschalten und der Dritte ging in Deckung und in der Ferne waren auch schon wieder die nächsten herankommenden Jaffas zu erkennen.

Cassandra schrie: „Jack wir sitzen in der Falle.“
O`Neill jr. schaute sich kurz in der Gasse um, dann ging er zu dem gegenüberliegenden Haus und trat die Tür auf.
O`Neill jr.: „Los hier rein.“
Das Team ging ins Haus und sie sahen einen Mann mit seinen zwei Söhnen.
O`Neill jr. feuerte einen Feuerstoß mit seiner P-90 in die Luft und schrie: „Raus hier dann wir euch nichts geschehen.“

Der eingeschüchterte Mann verließ mit seinen zwei Söhnen das Haus, dann verbarrikadierten O`Neill jr. und Sarpedon die Tür mit einem Schrank und einem Tisch. Das Team ging in den ersten Stock des Hauses und O`Neill jr. schaute aus dem Fenster. Da schlug auch schon das erste Stabwaffenfeuer neben O`Neill jr. ein. O`Neill jr. erwiderte das Feuer mit seine P-90.

Vor dem Haus hatten sich inzwischen um die zehn Jaffas und auch Primus Xerxes eingefunden. O`Neill jr. drehte sich zum Nachladen von dem Fenster weg und Sarpedon übernahm das feuern.

O`Neill jr. fragte: „Hat jemand eine Idee.“
Cassandra hielt ein keines viereckiges Päckchen hoch und schaute auf das Fenster an der Rückwand.
O`Neill jr. nickte und sagte: „Das könnte klappen.“
Dr. Stockton konnte den beiden nicht ganz folgen und fragte: „Äh… dass ist doch C-4 wollt ihr jetzt Selbstmord begehen.“
O`Neill jr.: „Ja genau.“

O`Neill jr. und Cassandra verteilten das C-4 überall in dem Raum. Dann rief O`Neill jr. Sarpedon zu sich.

Da jetzt niemand mehr auf die Jaffas feuerte konnten diese auf die Tür des Hauses zu stürmen. Nach etwas dreißig Sekunden hatten die Jaffas die Türe aufgebrochen und stürmten in das Haus. O`Neill jr. nahm ein paar Rauchgranaten und warf sie die Treppe hinab.
Dann seilte sich das Team durch das Fenster an der Rückwand des Hauses ab.

Als sie ein paar Meter Abstand von dem Haus hatten und um die nächste Ecke waren zündete O`Neill jr. das C-4 und das Haus wurden in einer großen Explosion zerstört und die Jaffas darin wurden unter Trümmern begraben. Auch auf die Jaffas vor dem Haus stürzten Trümmer herab.

Als sich Primus Xerxes von den Trümmern befreit hatte und er sich den Staub abgeklopft hatte, befahl er seinen Jaffas: „Los räumt die Trümmer beiseite und sucht die Leichen der vier.“ Die ganzen Jaffas begaben sich zu dem Trümmerfeld und begannen mit der Suche.

Schließlich gelang es dem Team, die Stadt zu verlassen und zum Tor zu rennen. Am Tor warteten sechs weitere Jaffas. Sarpedon zog sein Schwert und schoss auf zwei Jaffas die sofort zu Boden gingen. O`Neill jr., Dr. Stockton und Cassandra feuerten auf je einen Jaffa, die ebenfalls erledigt wurden. Der sechste Jaffa feuerte seine Stabwaffe auf O`Neill jr. ab.

Noch bevor der Schuss O`Neill jr. traf sprang Sarpedon dazwischen und fing den Schuss ab und ging zu Boden. Sofort eröffneten O`Neill jr. und Cassandra das Feuer auf den Jaffa und erledigten ihn. In der Zwischenzeit hatte Dr. Stockton das Stargate aktiviert und es schoss der Vortex hervor und der Ereignishorizont bildete sich. O`Neill jr. und Cassandra zogen Sarpedon zum Stargate und dann durchquerten alle vier dass Tor zurück zu ihrer Basis.

Auf der anderen Seite schrie O`Neill jr. sofort los: „Wir brauchen medizinische Hilfe.“
Sarpedon öffnete die Augen und sagte: „Major O`Neill jr. das wir nicht nötig sein.“
Dann öffnete der seinen Trenchcoat und sagte: „Weißt du noch mein Brustpanzer ich habe dir gestern davon erzählt, er hat den Schuss abgefangen.“

O`Neill jr.: „Wow, also Cassie ich schlage vor, du beginnst so schnell wie möglich mit deinen Forschungen an dem coolen Teil da.“

General Wallace kam in dem Torraum und sagte: „Nicht ganz so schnell Major, jetzt berichten Sie mir erst mal was auf ihrer Mission los war.“

Kurze Zeit später saßen alle im Konferenzraum der Heracles und das Team berichtete General Wallace und Ms. Xiaoyi über die Mission.
Als sie fertig waren sagte General Wallace: „Dann war die Mission also ein Fehlschlag und sie konnten nichts herausfinden was uns hilft.“

Dr. Stockton hielt einen Zettel hoch auf dem er kurz zuvor noch herumgekritzelt hatte und sagte: „Nicht ganz diese sechs Symbole konnte ich auf dem Doppelthron der Spartaner erkennen und das sind Adresssymbole, jetzt müssen wir nur noch die Reihenfolge herausbekommen.“
Cassandra: „Das ist kein Problem ich kann unser Zufallsprogramm entsprechend modifizieren, dass dürfte die Chancen auf einen Treffer wesentlich erhöhen.“

General Wallace: „Also gut sie können dann wegtreten.“
Dr. Stockton: „Da gibt es nur noch eines das ich mich frage.“
General Wallace: „Was denn?“
Dr. Stockton: „Warum hält sich ein Goa’uld eine menschliche Armee, mal abgesehen von dem Hang zu Sadismus bei den Goa’uld.“
Sarpedon: „Hm, Dr. Stockton das ist wirklich ungewöhnlich.“
Dann wurde die Besprechung beendet.

Fortsetzung folgt...
_________________
Meine FFs:

Stargate: Troja (Staffel 1)

Pax Americana – Empire Earth
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

*grins* Leonidas ... Auf den Arm nehmen *jamm,jamm*

Ehe du dich jetzt fragst: Bei dem Namen Leonidas muß ich immer an belgische Pralinen denken. Die bekannteste Marke ist ja Leonidas. Mir ist zwar auch klar, daß das ein regulärer Name ist, aber irgendwie ... man assoziiert eben, gelle?

Soso, das Team ist jetzt also in Sparta gelandet. Hey, da hast du dir ja wieder Mühe gegeben mit der Recherche. Doppelkönig, da mußte ich ja jetzt sogar nachschlagen! Wow, wieder was gelernt.

Und laß mich raten, dieser Goa'uld hat sich die Frauen selbst geschnappt und züchtet für seine Ansprüche - könnte ich mir jetzt zumindest sehr gut vorstellen. Auf jeden Fall dürfte in deiner Version von Sparta die Homosexualität ziemlich blühen, irgendwohin müssen die armen Kerle ja mit ihren ... äh, ich denke, wir beide wissen, was ich meine.

Naniten? Hab ich das richtig gelesen? Ach du ...! Ich schlag die Hände überm Kopf zusammen. Wo Naniten sind, sind Replis meist nicht weit. Na, das dürfte wirklich noch einiges an Freude bereiten - oh toll! In der Milchstraße sind wir die Replis gerade losgeworden, Atlantis hat ein kleines Problem mit ihnen und jetzt kommt auch noch Troja - toll!!!

Hat mir auf jeden Fall wieder gut gefallen. Warte schon auf die Fortsetzung!
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Colonel Maybourne
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BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Welt ohne Frauen, also wirklich. Wo bleibt denn da der Spaß? Mit den Augen rollen
Na und dieser Leonidas scheint wenigstens schon mal Zweifel zu haben.
Bis dann.
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GenAF
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Beiträge: 376

BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 15:58    Titel: Episode 1.10 – Tortuga (Part 1) – Tortuga Antworten mit Zitat

Wieder vielen Dank für die fbs.

@ Hyndara: Lachen da gibt es also belgische Pralinen die Leonidas heißen. Man kann doch immer wieder was dazulernen.

Ja beim recherchieren für Troja bin ich auch über das Doppelkönigstum gestoßen und fand gleich, dass das mal eine Interessante Sache wäre. Und so entstand die Idee zu dieser Episode.
Zitat:
Und laß mich raten, dieser Goa'uld hat sich die Frauen selbst geschnappt und züchtet für seine Ansprüche - könnte ich mir jetzt zumindest sehr gut vorstellen.

Nicht ganz. Das Schicksal der Frauen wird in der zweiten Staffel geklärt (wenn ich endlich mal dazu käme sie zu schreiben).

Zitat:
Auf jeden Fall dürfte in deiner Version von Sparta die Homosexualität ziemlich blühen, irgendwohin müssen die armen Kerle ja mit ihren ... äh, ich denke, wir beide wissen, was ich meine.

Nun die „Knabenliebe“ war ja im alten Griechenland durchaus üblich, aber für meine FF hab ich dieses Thema bewusst offen gelassen, so kann sich jeder denken was der mag Winken .

Zitat:
Naniten? Hab ich das richtig gelesen? Ach du ...! Ich schlag die Hände überm Kopf zusammen. Wo Naniten sind, sind Replis meist nicht weit. Na, das dürfte wirklich noch einiges an Freude bereiten - oh toll! In der Milchstraße sind wir die Replis gerade losgeworden, Atlantis hat ein kleines Problem mit ihnen und jetzt kommt auch noch Troja - toll!!!

Also Replis gibt es in Troja nicht (zumindest in Staffel 1 und 2). Also das eine ist das Nanokettenhemd von Sarpedon und das andere sind die Naniten im Blut der Jaffa. Was es damit auf sich hat wird auch noch im laufe der Staffel geklärt.

Freut mich dass es dir wieder gefallen hat.

@ Colonel Maybourne:
Zitat:
Eine Welt ohne Frauen, also wirklich. Wo bleibt denn da der Spaß?
Du sagst es!
Ja Leonidas wird in Staffel 2 noch mal auftauchen.

So und jetzt geht’s weiter:

Stargate Troja – Episode 1.10 – Tortuga (Part 1) – Tortuga

Kapitel 1

[einige Tage später]

Das SG-T Team und das IOA-Team saßen mit Baldur, General Wallace und Ms. Xiaoyi im Konferenzraum der Heracles.
General Wallace: „Lt. Fraiser, Capt. Markowa, was haben Ihre Untersuchungen von Sarpedons Brustpanzer ergeben?“
Cassandra: „Der Panzer besteht aus einer Trinium-Neutronium-Legierung. Die einzelnen Moleküle haben eine Ringform und sind jeweils über ein Mikrokristall verbunden. Offenbar steuern diese Mikrokristalle die Straffheit der Verbindung der einzelnen Moleküle.“
O`Neill jr.: „Und das sagt uns was?“
Capt. Markowa: „Das bedeutet, dass sich die Ringmoleküle äquivalent zu der auf sie einwirkenden Energie stärker oder schwächer zusammenziehen.“
O`Neill jr. verdreht die Augen und sagt: „Ich wiederhole meine Frage: und das sagt uns WAS?“
Cassandra: „Naja, je stärker der Schuss oder Treffer auf den Panzer ist desto fester wird er. Daher fühlt er sich auch jetzt so weich wie Stoff an.“
O`Neill jr.: „Ah, danke.“

General Wallace: „Können sie den Panzer nachbauen?“
Capt. Markowa: „Im Moment nicht. Erstens haben wir weder Trinium noch Neutronium. Zweitens: Selbst wenn wir es hätten, wissen wir nicht, wie man diese Legierung herstellt. Und drittens wissen wir nicht wie man diese Mikrokristalle herstellt und mit den Metallen verbindet.“
General Wallace: „Sarpedon, wissen Sie, wie man den Panzer herstellt?“
Sarpedon: „Nein, tut mir Leid, General. Ich bin bloß ein Krieger und kein Wissenschaftler.“
O`Neill jr.: „Mist.“
General Wallace: „Das kann man wohl sagen.“

Plötzlich meldete sich Major Gant über Funk: „Gateaktivierung von außen, Gateaktivierung von außen.“
General Wallace: „Iris sofort schließen!“
Dann rannten auch schon alle zum Gateraum.
Unterwegs fragte General Wallace: „Wer kann das sein ich denke es kennt niemand unsere Adresse.“
Dr. Stockton: „Naja wir haben Prinz Leonidas die Adresse gegeben.“

Dann waren sie auch schon alle im Gateraum.
Major Gant: „Sir, ich empfange einen Abgelaufenen Iriscode, was sollen wir machen?“
General Wallace: „Von wem ist er?“
Major Gant: „Von Col. Henderson.”
Ms. Xiaoyi: „Sir wir dürfen die Iris nicht öffnen.“
General Wallace: „Das ist mir schon klar.“

Maj. Cunningham: „Aber Sir, wenn wir die Iris nicht öffnen ist Col. Henderson verloren.“
O`Neill jr.: „Hey und wenn wir öffnen haben wir es mit Baal und wer weiß was noch zu tun. Das ist zu gefährlich.“
Maj. Cunningham: „Haben Sie etwa Angst Major? Mein Team wird mit diesem Baal schon fertig und dann kann der Doktor Baal aus dem Col. entfernen.“

General Wallace: „Sie haben recht Major.“
O`Neill jr. und Maj. Cunningham schrieen gleichzeitig los: „Was?“
General Wallace: „Entschuldigung, ich meinte Major O`Neill jr.“

Ein Schlag auf die Iris war zu hören, dann schaltete sich das Gate ab.

General Wallace: „Wer oder was war das?“
Cassandra: „Das können wir noch nicht sagen wir müssten erst die radioaktiven Elemente an der Iris analysieren und dann könnten wir vielleicht sagen ob es ein Mensch oder ein Gegenstand war.“

General Wallace: „Und von wo aus wurden wir angewählt.“
Major Gant wollte gerade eine Antwort geben, da wurde das Gate erneut angewählt.

General Wallace: „Iris schließen.“
Als die Wurmlochverbindung etabliert war, sagte Major Gant: „Sir, ich empfange ein Funksignal.“
General Wallace: „Stellen sie es durch.“

Über Funk: „Könnt ihr mich hören. Ich rufe die Angreifer, bitte stellt euer Angriffe ein wir sind bereit eure Forderungen zu erfüllen. Bitte verschont uns.“

General Wallace: „Hier spricht General Wallace. Wir haben euch nicht angegriffen, wir sind nicht eure Feinde. Wie ist dein Name und was meinst du damit?“

Über Funk: „Mein Name ist Roger und der Mann der uns angegriffen hat ist doch bei euch. Er hat erst fast alle in unserem Dorf getötet und hat dann eure Adresse gewählt und ist durch das Stargate verschwunden. Dieses Gerät mit dem ich jetzt mit euch spreche hat er zurückgelassen.“

Dr. Stockton: „Wenn Baal diese Leute wirklich angegriffen hat, dann sollten wir ihnen helfen immerhin haben wir Baal erst in diese Galaxie gebracht.“

O`Neill jr.: „Das gefällt mir alles nicht, Baal ist doch nicht so dumm und geht durch unser Stargate in den Sicheren Tod, er weiß doch dass wir eine Iris haben.“
Cassandra: „Vielleicht hat er gedacht wir würden die Iris öffnen, um Col. Henderson zu retten.“

General Wallace: „Major ich teile Ihre Skepsis, aber wir sollten diesen Menschen helfen und herausfinden, was jetzt mit Col. Henderson und Baal wirklich ist. Major Gant machen Sie ein MALP bereit.“

Dann sprach General Wallace wieder über Funk: „Roger bleib wo du bist wir schicken ein Gerät mit dem wir dich sehen können.“

Fünf Minuten später war das MALP bereit und wurde durch das Gate geschickt. Als es auf dem anderen Planeten in Stellung war, konnte das Team auf dem Bildschirm einen zusammengekauerten Mann sehen, dessen Kleidung fast nur noch aus Lumpen bestand. Der Mann hielt das Funkgerät und ein GDO vor die Kamera des MALPs.

Roger: „Das hat unser Angreifer zurückgelassen. Bitte helft uns.“

General Wallace: „Capt. Markowa, was sagen die Sensoren des MALPs.“
Capt. Markowa: „Sir, alle Sensoren zeigen normale Werte an.“
Auch nach einer 360 Grad Drehung der Kamera war nichts ungewöhnliches zu entdecken.
Dr. Stockton: „Dann können wir also davon ausgehen das es keine Falle ist.“
Capt. Markowa: „Ich denke schon.“

General Wallace antwortete über Funk: „Also Roger, wir werden euch helfen, in einer halben Stunde wird ein Team durch das Stargate zu euch kommen.“

General Wallace zum SG-T: „Also machen sie sich bereit sie starten in einer halben Stunde.“

Kapitel 2

[eine halbe Stunde später]

Das SG-T Team war bereit und stand im Gateraum der Heracles. Als das Gate aktiviert war ging das Team angeführt von O`Neill jr. durch das Tor. Auf der anderen Seite des Sternentors stürzte das Team in ein drei Meter tiefes Loch. Das Stargate war inzwischen bewegt worden und lag horizontal über dem Loch.

Als sie auf dem Boden aufschlugen schrie O`Neill jr., auf dem Dr. Stockton gelandet war, los: „Ah, David gehen Sie von mir runter.“

Als sich O`Neill jr. wieder aufgerichtet hatte fragte er: „Verdammt noch mal was war den das.“ dann aktivierte er sein Funkgerät und funkte durch das noch aktivierte Gate: „Sir, haben sie die falsche Adresse angewählt? Wir sind nämlich auf dem falschen Planeten gelandet.“

General Wallace: „Einen Moment Major.“ dann drehte er sich zu Major Gant: „Major Gant überprüfen sie das.“
Major Gant: „Sir, es wurden die richtigen Koordinaten angewählt.“
General Wallace: „Major O`Neill jr. ich kann nur sagen sie sind auf dem richtigen Planeten.“
O`Neill jr.: „Verstanden, Sir.“

Dann brach die Wurmlochverbindung ab. Auf einmal standen oben um das Loch mehrere Männer.
O`Neill jr.: „Hey, helft uns hier aus.“
Die Männer zogen Zats und feuerten auf das Team. Als alle vier bewusstlos waren wurden sie aus dem Loch geholt und das Gate wurde wieder in seine ursprüngliche Position gebracht.

[eine halbe Stunde später]

O`Neill jr. und die anderen Mitglieder des Teams wachten in einer Hütte wieder auf. O`Neill jr. schaute sich in der Hütte um und sagte: „Oh Mann, dann war das also doch eine Falle.“
Sarpedon: „Das glaube ich nicht O`Neill jr. Sieh dort liegen unsere Waffen und die Ausrüstung.“
Dr. Stockton: „Das ist wirklich sehr seltsam.“

Von draußen war eine Stimme zu hören: „Oh, juuuhu ihr seit wach kommt doch raus.“

Das Team nahm seine Waffen und verlies die Hütte. Als sie draußen waren verschlug es ihnen fast die Sprachen. Sie befanden sich in so einer Art Dorf aus mehreren kleinen hölzernen Hütten, deren Dächer mit Stroh bedeckt waren, aber am Ende des Dorfes befand sich ein größeres Gebäude das nach antikischer Architektur aussah aber schon ziemlich heruntergekommen und beschädigt war. Vor der Hütte warteten zwei Männer auf das Team. Der eine trug ein Piratenkostüm, hatte eine Augenklappe auf und hatte einen kurzen geflochtenen Kinnbart. Der andere war Baal in seinem ursprünglichen Wirth.

Das Team zog sofort seine Waffen und zielte auf Baal. O`Neill jr. schrie: „BAAL! Ich hätte nicht gedacht, dass du so dumm bist uns unsere Waffen zu lassen wenn du uns schon eine Falle stellst. Und was hast du mit Henderson gemacht?“

Baal hob die Hände und zog die Schultern zurückt und winkte mit den Händen: „Hey ich hab gar nichts gemacht, ich bin hier nicht der Verantwortliche.“ Baal zeigte mit einem Kopfnicken auf den Mann neben ihm.

O`Neill jr. zielte mit seiner P-90 auf den anderen Mann und fragte: „Wer bist du und was ist hier los.“

Der Mann machte einen Knicks und verbeugte sich kurz vor O`Neill jr. und sagte dann: „Ich bin Captain Jolly Rogers, willkommen auf Trotuga.“

Dr. Stockton drehte sich zu O`Neill jr. und sagte: „Jack ich glaube dass hier sind Piraten.“

Captain Jolly Rogers ging auf Dr. Stockton zu und kniff in die Backen und sagte dann: „Aoh, ist unser kleiner hier nicht ein cleveres Kerlchen.“
Dr. Stockton: „Hey lass das.“

O`Neill jr. drehte sich wieder zu Baal: „Also ich wiederhole meine Frage was machst du hier und was hast du mit Henderson gemacht.“

Baal verdreht die Augen und sagte dann: „Also gut wenn du keine Ruhe gibst erzähl ich euch halt die Geschichte. Als ihr mein großzügiges Angebot zu euerer Kapitulation abgelehnt und mein Schiff zerstört habt, bin ich auf mit dem Ringtransporter auf ein anderes Schiff geflohen. Die Jaffas haben mich dann zur ihrem Gebieter Ra gebracht. Und dieser war so freundlich mir meinen alten Wirth zu klonen und ihn mir im Austausch für Henderson zu geben.“

O`Neill jr.: „Und was ist jetzt mit Henderson?“
Baal: „Na Ra hat ihm einen anderen Goa’uld eingesetzt.“
O`Neill jr.: „Und dann hat er dich rausgeworfen?“
Baal: „Nicht ganz. Sagen wir es mal so, man wollte mir nicht den Status gewähren der mir zusteht.“
O`Neill jr.: „Was denn, wollten sie dich nicht zum System Lord machen und dir eine Armee und ein Imperium geben?“
Baal: „Ja genau. Was sich dieser Ra immer wieder einbildet ist unglaublich. Er hat sich ja früher schon in der Milchstrasse viel eingebildet, bloß weil er als erster eure Spezies als den Perfekten Wirt entdeckt hat, hat er sich damals als Supreme System Lord aufgespielt. Im Grunde waren euch damals viele System Lords dankbar als ihr ihn erledigt hattet. Dann musstet ihr es ja unbedingt übertreiben, aber das ist eine andere Geschichte. Aber was Ra in dieser Galaxie abzieht, übertrifft echt alles. Er ist der oberste Herrscher über alles und jeden und die anderen System Lords dürfen ihre Territorien nur unter seiner Aegide verwalten. Was sich diese 'System Lords' von Ra alles gefallen lassen ist echt eines Goa’ulds unwürdig. Sie dürfen keine eigenen Armeen besitzen, sie dürfen nicht gegeneinander Krieg führen und sie müssen jeden Befehl Ras ausführen. Das einzige, was er ihnen zugesteht ist ein persönlicher Primus.“

Dr. Stockton: „Jack das könnte der Grund sein warum sich Zeus eine menschliche Armee hielt.“
O`Neill jr.: „Ja das könnte sein.“

Captain Jolly Rogers winkte mit der Hand und sagte: „Hallo, ich will jetzt zwar euer herzliches Wiedersehen nicht unterbrechen aber könntet ihr mir jetzt mal zu hören?“
O`Neill jr.: „Halt die Klappe zur dir komme ich gleich.“

Captain Jolly Rogers: „Hey.“ Dann stemmte er seine Hände in die Seite und schmollte.

O`Neill jr. fragte wieder Baal: „Und wie ging es dann weiter?“
Baal: „Naja nachdem ich mich mit Ra nicht einigen konnte habe ich mich auf eigene Faust auf den weg gemacht und bin hier gelandet.“

Captain Jolly Rogers mischt sich ein: „Ja genau und dann ist er meiner Crew beigetreten, womit wir auch beim Thema wären.“

O`Neill jr.: „Also gut was ist hier los?“
Captain Jolly Rogers: „Na kommst du da nicht selbst darauf?“
O`Neill jr.: „Du hast uns hier her gelockt und gefangen genommen.“
Captain Jolly Rogers: „Na also das ging ja ziemlich schnell.“ er drehte sich zu Baal „du hattest Recht: die sind clever.“

Cassandra fragte: „Wie konntet ihr uns überhaupt anwählen?“
Baal grinste und zwinkerte ihr zu: „Na das war doch kein Problem, ich wusste schließlich in welchen System euer Schiff gestrandet war.“

O`Neill jr.: „Und was sollen wir hier jetzt und warum habt ihr uns die Waffen nicht abgenommen.“

Captain Jolly Rogers: „Oh, haben wir das mit den Waffen wohl vergessen? Sind wir wirklich so dumm? Und was ihr hier sollt, na kommst du doch selbst drauf?“
O`Neill jr.: „Ich hab keine Ahnung was du da quasselst.“

Captain Jolly Rogers dreht sich zu Baal: „Na der scheint nicht so schlau zu sein.“
Baal: „Ja der bockt manchmal etwas rum.“

Captain Jolly Rogers: „Na warum sollte ich denn meinen neuen Crewmitgliedern ihre Waffen wegnehmen?“
O`Neill jr.: „Was!“
Captain Jolly Rogers: „Oh Mann, bist du so schwer von Begriff, ihr gehört jetzt zu meiner Crew.“

O`Neill jr.: „Von was träumst du eigentlich? Leute kommt wir gehen, dass hier wird mir zu blöd.“

Das Team machte sich auf den Weg zurück zum Stargate.

Captain Jolly Rogers schrie ihnen hinterher: „Ja ja geht nur in spätestens zwei Stunden kommt ihr sowieso zurück.“

O`Neill jr. sagte zu seinem Team: „Dieser Piraten-Captain spinnt doch echt.“
Dr. Stockton: „Was hat er bloß mit den zwei Stunden gemeint?“
O`Neill jr.: „Ach das war nur dummes Gerede.“
Cassandra: „Und was sollen wir jetzt mit Baal machen?“
O`Neill jr.: „Na das werden wir dann mit General Wallace besprechen.“

Kapitel 3

[fast zwei Stunden später]

Das SG-T Team war wieder auf ihren Basisplaneten und saß mit General Wallace, Ms. Xiaoyi und Dr. MacDonald im Konferenzraum der Heracles.
General Wallace: „Dr. MacDonald, was haben Ihre Untersuchungen von SG-T ergeben?“
Dr. MacDonald: „Also ich habe jeden von oben bis unten durchgecheckt und ich kann ihnen nur beste Gesundheit bescheinigen.“

General Wallace: „Sehr gut, also Major was war auf dem Planeten los, wie war doch gleich der Name?“
Dr. Stockton: „Tortuga.“
General Wallace: „Danke, also was war auf Tortuga los?“
O`Neill jr.: „Baal hat versucht uns in eine Falle zu locken und dann war da noch dieser Pirat….“
Plötzlich sackte O`Neill jr. in sich zusammen und knallte mit dem Kopf auf den Tisch.

Sarpedon: „O`Neill jr. was ist….“ Auch Sarpedon wurde bewusstlos.
Dr. Stockton: „Dieser Jolly Rogers…“ Und auch er knallte mit dem Kopf auf den Tisch.
Cassandra schaute auf ihre Uhr und sagte: „Oh Gott, die zwei Stunden sind um, er hat irgendetwas mit uns gemacht. Wir müssen sofort zurück….“ und nach diesen Worten wurde auch Cassandra bewusstlos.

General Wallace und Dr. MacDonald schauten sich ungläubig an und dann fragte der General: „Was ist hier los und was sollen wir jetzt machen?“
Dr. MacDonald: „Ich habe keine Ahnung, vorhin waren alle vier noch kerngesund. Ich glaube wir haben keine andere Wahl als das zu tun was Cassandra gesagt hat.“
General Wallace: „Also gut.“ er aktivierte sein Funkgerät: „Major Gant wählen Sie sofort Trotuga an. IOA-Team kommen sie sofort in den Konferenzraum.“

Wenige Minuten später hatte das IOA-Team das SG-T Team in den Konferenzraum gebracht und das SG-T Team wurde durch das Tor geschickt.

Auf der anderen Seite erlangten die vier sofort wieder ihr Bewusstsein und vor ihnen warteten auch schon Captain Jolly Rogers und Baal.

Captain Jolly Rogers sagte: „Hey ihr seid aber spät dran.“
O`Neill jr. rannte auf den Piraten zu packte ihn am Hals und warf ihn auf den Boden und kniete sich auf ihn.
O`Neill jr.: „Was hast du mit uns gemacht?!“
Captain Jolly Rogers: „Hey, hey mal langsam, seinen Captain zu schlagen kann zu Peitschenhieben führen.“
Dr. Stockton beruhigte O`Neill jr.: „Jack das bringt doch auch nichts lassen Sie ihn los.“

O`Neill jr. lies den Piraten los und Captain Jolly Rogers stand wider auf.
O`Neill jr.: „Also was hast du mit uns gemacht?“

Captain Jolly Rogers spielte mit seinen Händen und versuchte ganz kleine Objekte darzustellen und kicherte während er sagte: „Ich habe euch diese süßen kleinen Naniten eingespritzt, diese süßen kleine Dinger sind so eingestellt, dass sie euch nach zwei Stunden bewusstlos machen, wenn ihr euch mehr als ein Lichtjahr von mir entfernt. Oh, keine Sorge inzwischen haben ich die Naniten wieder umgestellt, jetzt töten sich euch wenn ihr zu weit weg seit.“

O`Neill jr.: „Und wozu hast du das ganze gemacht.“
Captain Jolly Rogers: „Na ganz einfach so sichere ich mir eure Loyalität als meine Crewmitglieder.“
O`Neill jr.: „Das kannst du vergessen.“
Captain Jolly Rogers: „Pass auf für euch gilt derselbe Kodex wie für alle Piraten. Sobald ein Mitglied der Crew 15.000 Piaster auf einem Streifzug verdient hat, kann es völlig frei darüber entscheiden ob es weiter Pirat sein soll oder ob es aussteigen will.“

Dr. Stockton: „Was ist ein Piaster.“
Captain Jolly Rogers: „Zum Beispiel entsprechen 10 Gramm Trinium 15 Piastern. Und wenn wir auf einem Streifzug Trinium erbeuten wird es gleichmäßig unter allen Crewmitgliedern aufgeteilt. Ach und ich hab noch etwas für euch. Mein erster Maat Baal hat mich informiert das ihr bestimmt an einer Stargate-Adress-Kartusche interessiert seid.“

Cassandra: „Jack wir sollten darauf eingehen wir könnten sowohl das Trinium als auch die Kartusche gebrauchen.“
Dr. Stockton: „Und wir haben wohl gar keine andere Alternative.“
Sarpedon: „Dem stimme ich zu.“
O`Neill jr. sagte zu dem Captain: „Es gefällt mir zwar nicht aber wir sind dabei, aber ohne Baal.“
Baal: „Ach O`Neill jr. wir haben doch schon immer gut zusammen gearbeitet ob gegen die Replikatoren oder gegen die Ori.”
O`Neill jr.: „Ja nur dass du danach immer versucht hast uns zu töten.“
Baal: „Jeder muss seine Chance nutzen.“

Captain Jolly Rogers: „Schluss jetzt, Baal bleibt mein erster Maat und Ende der Diskussion.“

O`Neill jr.: „So und wozu brauchst du uns jetzt eigentlich.“
Captain Jolly Rogers: „Mal sehne ich bin ein Captain und ich habe eine Crew, was könnte mir wohl fehlen.“

Dr. Stockton: „Ein Schiff?“
Captain Jolly Rogers: „Ja genau der Kandidat hat hundert Punkte.“
Cassandra: „Und woher sollen wir dir ein Schiff besorgen?“
Captain Jolly Rogers: „Folgt mir ich zeig euch was.“

Sie gingen alle in das Dorf zurück und als sie dort waren drückte Captain Jolly Rogers O`Neill jr. so eine Art Fernrohr in die Hand und zeigte in den Himmel.
Captain Jolly Rogers: „Sieh dort.“

O`Neill jr. schaute durch das Fernrohr und das Bild zoomte automatisch auf ein Objekt im Orbit.

O`Neill jr.: „Wow, das ist ja ein Schiff der Xena-Klasse.“
Sarpedon: „Diese Klasse ist mir nicht geläufig.“
Cassandra: „Der Major meint bestimmt die Polyxena-Klasse.“
Dr. Stockton: „Jack sagen sie bloß ihnen hat diese lächerliche Serie gefallen.“
O`Neill jr.: „Nein das nicht, aber Xena-Klasse klingt doch einfach besser oder?“

Captain Jolly Rogers: „Kommt mit.“
Sie gingen in das Trojaner-Gebäude und setzten sich an einen Tisch vor ein großes Display.
Der Captain aktivierte den Bildschirm und sagte: „Also das Problem ist, das das Schiff keine Energie hat. Und da kommt ihr ins Spiel, Baal wie nennt ihr nochmal diese trojanischen Energiequellen?“
Baal: „ZPM.“

O`Neill jr.: „Das kannst du gleich vergessen dass wir dir unser ZPM geben.“
Captain Jolly Rogers: „Ach Jack, ich darf dich doch so nennen. Wenn ich davon ausgegangen wäre dass ihr mir euer ZPM überlasst, hätte ich mir den ganze Ärger sparen können und auf die gute alte und bewährte Erpressung zurückgreifen können. Aber Baal hat mich davon überzeugt, dass ihr ehr sterben würdet als mir euer ZPM zu geben.“

Jolly Rogers schaltete auf dem Bildschirm weiter und sagte: „Also was ihr hier seht ist eine Trojaner Waffenplattform, die ist mit einem Energiegeschütz sowie mit Drohen ausgestattet und wir von so einem ZPM mit Energie versorgt.“

Cassandra: „Und wo befindet sich diese Plattform.“
Jolly Rogers: „Sie befindet sich zwischen zwei Sternensystemen in 20 Lichtjahren Entfernung.“

Sarpedon: „Selbst wenn es uns gelingen würde dort hin zu kommen, hätten wir keine Chance an Bord zugelangen bevor unser Schiff zerstört würde.“
Jolly Rogers: „Keine Sorge mein großer grüner dafür weiß ich auch schon eine Lösung.“

O`Neill jr.: „Und woher sollen wir eine Hyperraumfähiges Schiff bekommen?“
Jolly Rogers: „Genau dafür brauche ich euch ja.“

Kapitel 4

Baal: „Auf diesem Planeten lässt Ra zur Zeit eine neue Transportschiff-Generation entwickeln.“
Auf dem Bildschirm erschien ein Planet und eine Stargate-Adresse.

Dr. Stockton: „Das sind die Symbole von dem Thron wisst ihr noch. Dann gehört der Planet Zeus.“

Baal: „Ja genau, Ra hat den System Lord Zeus mit der Entwicklung des Prototypen betraut. Und wir werden diesen Prototypen stehlen.“

O`Neill jr.: „Sag mal seit ihr alle verrückt, wollt ihr Selbstmord begehen. Hallo das ist ein System Lord Planet der ist mit Sicherheit schwer bewacht.“

Captain Jolly Rogers: „Hey, darin seit ihr doch Spezialisten nach dem, was mir Baal über euch erzählt hat.“
O`Neill jr.: „So hat er also.“
Captain Jolly Rogers: „Ja er hat euch in den höchsten Tönen gelobt.“
Baal: „Komm schon O`Neill jr. du hast doch so was schon öfters gemacht. Sogar auf Planeten die unter meiner Herrschaft lagen.“

O`Neill jr.: „Ja nur dass ich da wusste, wie dumm und arrogant die Goa’uld der Milchstrasse waren, und hier weiß ich es nicht.“
Baal: „Hey, jetzt werde doch nicht schon wieder beleidigend.“

Captain Jolly Rogers: „Also diese Bilder haben wir von euren MALP. Wir gehen folgendermaßen vor: erst erledigen wir die vier Jaffa-Wachen am Tor und dann schnappen wir uns das Frachtschiff und fliegen davon.“

O`Neill jr.: „Und ihr seit auch sicher das der Prototyp funktioniert.“
Captain Jolly Rogers: „Baal hat mir versichert, dass er funktioniert.“
O`Neill jr.: „Na dann kann ich ja beruhigt sein.“

[zehn Minuten später]

Das SG-T Team ging zusammen mit Jolly Rogers und Baal durch das Stargate zu dem anderen Planeten. Als sie auf der anderen Seite das Tor verließen, feuerten sie sofort auf die herumstehenden Jaffas und konnten drei ausschalten. Der vierte konnte allerdings noch um Hilfe schreien bevor er von Baals Zat getroffen wurde.

Daraufhin war in der Ferne ein Trupp Jaffas zu erkennen der auf das Tor zu rannte.

O`Neill jr.: „Los wir müssen weiter.“
Baal stellte sich hin und schaute O`Neill jr. an und sagte: „Lächerlich mit den paar Jaffas werden wir doch locker fertig.“
O`Neill jr. packte ihn am Arm und sagte: „Los komm jetzt!“

Dann rannten alle sechs vom Tor weg in Richtung eines kleinen Waldes.
Cassandra: „Wo müssen wir überhaupt hin.“
Baal: „Der Hangar befindet sich hinter diesem Wald.“

Als die sechs das Ende des Waldes erreicht hatten gingen sie in Deckung und schauten den kleinen Hang hinunter zu dem Hangar. Die Hangartore waren geöffnet und man konnte das Frachtschiff sehen. Von der Form her ähnelte es einem Al-Kesh, jedoch war es nur halb so groß. Vor dem Hangar patrulierten zehn Jaffas und in dem Hangar arbeiteten ca. ein duzend Jaffas an der Maschine.

O`Neill jr.: „Oh man, das sind ganz schön viele Wachen.“
Cassandra: „Wie wollen wir vorgehen, Jack?“
Captain Jolly Rogers: „Hey ich bin der Captain sowas solltest du mich fragen. Also Jack wie sollten wir vorgehen?“

O`Neill jr.: „Also ich und Cassie schleichen uns rechts den Hang hinab, du, Sarpedon und David schleicht euch links hinab. Und unser Baal lässt sich von den Jaffas gefangen nehmen und wir nehmen sie dann ins Kreuzfeuer.“

Baal: „Das kannst du vergessen ich spiel doch nicht den Lockvogel für euch.“

Captain Jolly Rogers: „Nein, nein erster Maat Baal ich finde die Idee sogar sehr gut.“
O`Neill jr.: „Tja, Baal das Leben ohne Jaffas und Sklaven ist hart da muss man auch selbst mal was machen.“

Der Plan wurde wie von O`Neill jr. vorgeschlagen ausgeführt. Die anderen fünf begaben sich in ihre Stellungen und Baal lief den Hang hinab.

Als Baal auf den Platz vor dem Hangar war, schrie er los und seine Augen leuchteten auf: „Jaffa Kree! Kommt und kniet vor eurem neuen Gott Baal.“

Sofort rannten die Jaffas auf Baal zu, umkreisten ihn und richteten ihre Stabwaffen auf ihn.

O`Neill jr. schrie los: „Jetzt!“

Und dann eröffneten er und die anderen vier das Feuer und schalteten einen Jaffa nach dem anderen aus.

Dann rannten auch die anderen Jaffas aus dem Hangar auf Baal zu und wurden von dem SG-T Team ausgeschaltet.

Nachdem alle Jaffas erledigt waren verließen O`Neill jr. und die anderen ihre Stellung und gingen zu Baal.
Baal schrie sie an: „Hey einer von euch hat mich getroffen.“ und er zeigte auf seinen blutenden Arm.

O`Neill jr. sagte mit einem Grinsen: „Ich glaube das war ich, da hab ich wohl nicht so genau gezielt.“
Baal machte ein verärgertes Gesicht.
O`Neill jr.: „Ach stell dich nicht so an ihr könnt euch doch selbst heilen.“

Die sechs gingen in den Hangar und betraten das Schiff über einen Eingang neben der Brücke. Vor der Frontscheibe mit den Steuerkonsolen befanden sich zwei Pilotensitze und in der Mitte der Brücke befand sich der Kommandantenstuhl.


Captain Jolly Rogers schwang sich auf den Kommandantenstuhl und ließ die Beine über die Armlehne hängen und lümmelte seitlich darauf. Dann klatschte er in die Hände und sagte: „Staaarteenn.“

Cassandra: „Wer soll das Schiff fliegen?“
Dr. Stockton: „Ist nicht eher die Frage 'Wer kann das Schiff fliegen?' “

Baal: „Ihr Tau’ri könnt doch auch gar nicht. Ich werden natürlich das Schiff fliegen.“
Baal setzte sich auf den Pilotensessel und startete das Schiff.

O`Neill jr.: „Sarpedon kannst du das Schiff auch fliegen.“
Sarpedon: „Ich denke schon O`Neill jr.“
O`Neill jr.: „Gut, dann werf mal ein Auge auf Baal.“
Sarpedon schaute O`Neill jr. etwas irritiert an.
O`Neill jr.: „Ich meine du sollst auf Baal aufpassen.“
Sarpedon nahm auf den Sitz neben Baal Platz und das Schiff flog aus dem Hangar und in Richtung Orbit.

Captain Jolly Rogers: „So nachdem das jetzt mein Schiff ist…“
O`Neill jr.: „Du meinst unser Schiff.“
Captain Jolly Rogers schnaufte genervt: „Jetzt lass mich doch diesen Moment mal genießen. Also nach dem das jetzt MEIN Schiff ist, braucht es einen Namen. Ich taufe dich auf den Namen…..“
O`Neill jr. unterbrach ihn und sagte: „Homer.“

Dr. Stockton: „Jack so kenn sich sie ja gar nicht, dass sie Interessen an der klassischen griechischen Dichtung haben?“
Cassandra: „David ich glaube nicht dass der Major diesen Homer meint.“
Dr. Stockton verzog das Gesicht und sagte: „Ach nicht doch, sie können doch ein Schiff nicht nach einer gelbhäutigen Comic-Figur benennen.“

O`Neill jr.: „Wieso denn nicht die Simpsons sind ne klasse Serie.“
Sarpedon: „Was sind die Simpsons?“
Baal: „Das sind lächerliche Geschichten die auf Tau’ri wöchentlich auf Bildschirmen ausgestrahlt werden und in der sich die Menschen selbst als unfähige und gelbheutige Wesen darstellen. Ich kann dir bloß sagen das ist absoluter Schwachsinn.“
Sarpedon: „Wenn dem so ist, muss ich dir zustimmen.“
O`Neill jr.: „Hey Sarpedon lass dir von Baal nichts einreden die Simpsons sind echt klasse.“

Captain Jolly Rogers: „Hallo könnten wir mal wieder zum Punkt kommen, dass ist meine Schiff und ich werde ihm einen Namen geben.“
O`Neill jr.: „Getauft ist getauft.“

Captain Jolly Rogers schmollte und sagte: „Also gut dann heißt das Schiff eben Homer.“

Dr. Stockton schaute auf eine Anzeigetafel und fragte: „Äh, weiß einer was die drei Punkte hier bedeuten.“
Cassandra: „Zeig mal her David.“
O`Neill jr.: „Das könnt ihr euch sparen. Wir haben Besuch.“
O`Neill jr. hatte noch nicht ausgesprochen da schossen auch schon die ersten Energieschüsse an der Homer vorbei.
O`Neill jr.: „Da sind drei Gleiter hinter uns.“

Captain Jolly Rogers: „Wann können wir endlich in den Hyperraum springen.“
Baal: „Wir sind gleich im Orbit, dann können wir den Hyperraumantrieb aktivieren.“

Erneut feuerten die Geleiten auf die Homer und Baal musste ein Ausweichmanöver fliegen.
O`Neill jr.: „Hat das Ding Waffen?“
Baal: „Nein.“
O`Neill jr.: „Na Klasse.“

Baal: „So wir sind jetzt im Orbit. Ich aktiviere jetzt den Hyperantrieb“
Baal drückte eine Taste auf dem Kontrollpult und es gab ein kurzes Surren.

Captain Jolly Rogers: „Na auf was wartest du denn noch. Also schön wenn du unbedingt ein Kommando von deinem Captain willst dann“ er stand auf und streckte die Hand aus und sagte mit tiefer Stimmen: „Hyperraumantrieb aktivieren erster Maat.“

Baal fluchte: „Ich warte nicht auf dein blödes Kommando der Hyperraumantrieb funktioniert nicht ich habe ihn bereits aktiviert.“
O`Neill jr. sagte genervt: „So der Prototyp funktioniert also auf jeden Fall.“
Baal zuckte mit den Schultern und sagte: „Jeder kann sich mal irren.“

Dann wurde die Homer auch schon von einem der Gleiter getroffen und durchgeschüttelt.
O`Neill jr.: „Wir müssen diese Gleiter unbedingt loswerden.“

Dr. Stockton zeigte aus dem Fenster und sagte: „Das ist nicht unser einziges Problem.“

Geschockt schauten alle aus dem Fenster und sahen ein Mutterschiff, das auf Abfangkurs gegangen war.

Fortsetzung folgt...
_________________
Meine FFs:

Stargate: Troja (Staffel 1)

Pax Americana – Empire Earth
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Kris
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Anmeldungsdatum: 18.09.2007
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

in der letzten Zeit war ich wiedetr zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, deshalb kam ich nicht zum Kommentieren. Deshalb habe ich jetzt alles noch mal, wenn auch etwas schneller als sonst gelesen.

Mir gefällt der Wechsel zwischen lustigen und weniger lustigen Folgen. Währen die mit dem Markt ja doch eher humorvoll aussah, da es später ernster aus. Und sie schaffen es ja auch wie ihr Voränger immer geschickt das Fettnäpfchen zu treffen. Schön!
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FelixE
Bestsellerautor


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Beiträge: 554
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hui Piraten.

Dieser Jolly Rogers scheint ja eher ein Dödel zu sein als eine Führungsposition erfolgreich zu bekleiden. Da kann man mal hoffen, dass die da heil rauskommen.
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Colonel Maybourne
Leser


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Wohnort: Im Harz

BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

War echt ne klasse "Fluch der Karibik" Parodie. Die Anspielung auf Johnny Depps Rolle war klasse.
Genauso wie ich bei den Wortgefechten O´Neill/Baal echt in die Tischkante gebissen habe vor Lachen.
Bis dann.
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

*grins* Eine wirklich gelungene Hommage an "Fluch der Karibik" - und mit deinem Jolly Rogers hast du wirklich einen zweiten Jack Sparrow (ich hab mir die ganze Zeit diese ... äh Gestik vorgestellt bei ihm, wie von Jack *brüllvorLachen*).

Das geht ja schon munter los mit dem Hilferuf und dann der Falle. Daß mit dem "ich-hab-euch-was-gespritzt,-so-daß-ihr-auf-jeden-Fall-wiederkommen-müßt" war in einer SG-1-Folge (1. Staffel???), daran erinnere ich mich noch. Hätte man sich wirklich denken können, daß da noch was hinterher kommt.

Das war echt klasse. Vor allem die Wortgefechte Jack-Jolly-Baal, ich lach mich immer noch schlapp! Herrlich! Da freut man sich schon richtig auf die Fortsetzung!

zu "Leonidas":
Du kennst Leonidas-Pralinen nicht Geschockt ? Eindeutig eine Bildungslücke! Es gibt zwar insgesamt gesehen in Belgien bessere, aber Leonidas gehören zu den Top 5 und werden auch sehr oft hier in Deutschland verkauft - da allerdings meist etwas teurer als der Durchschnitt.
Fragen zu Belgien? Ich hab knapp 4 Jahre in einem belgischen Bierverlag gearbeitet, der auch Lebensmittel hat (u.a. eine Zeitlang auch Leonidas-Pralinen). Thema Bier und Thema Belgien - beides werde ich wohl nie wieder aus meinem Kopf kriegen *zwinker*.
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GenAF
Top-Autor


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Beiträge: 376

BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:07    Titel: Episode 1.11 – Pirates (Part 2) – Piraten Antworten mit Zitat

Also erst mal vielen Dank an euch für die Feedbacks.

@ Kris:
Zitat:
in der letzten Zeit war ich wiedetr zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, deshalb kam ich nicht zum Kommentieren.
Das kenn ich nur zu gut, her freut es mich umso mehr das du dir die Zeit genommen hast Smilie.

Freut mich dass dir die Staffelgestalltung gefällt.

@ FelixE:
Zitat:
Dieser Jolly Rogers scheint ja eher ein Dödel zu sein als eine Führungsposition erfolgreich zu bekleiden. Da kann man mal hoffen, dass die da heil rauskommen.
Nun der gute Jolly ist einfach total durchgeknallt Lachen
Wie es für SG-T ausgeht siehst du ja jetzt.

@ Colonel Maybourne: Freut mich das du beim zweiten Mal noch immer Lachen konntest, dass ist immer das beste Lob für eine lustige Folge.

@ Hyndara: Freut mich dass dir Jolly Rogers gefallen hat. Ja du hast recht z.T. hab ich mich da von einer SG-1 folge inspirieren lassen; aber da wurde das Bewusstsein von SG-1 in Roboter kopiert und sie mussten zurück weil ihnen die Energie ausging.

Ja die Jack-Jolly-Baal Conection ist einfach köstlich, ich muss ehrlich sagen, da hatte ich vor dem Schreiben sogar eine richtige Vorfreude darauf.

Also jetzt hast du es geschafft wenn ich irgendwann mal Leonidas-Pralinen sehe werde ich sie gleich kaufen und an dich denken Winken Lachen

So und hier die Fortsetzung:

Stargate Troja – Episode 1.11 – Pirates (Part 2) – Piraten

Kapitel 1

O`Neill jr.: „Verdammt das ist…“
Sarpedon: „Ein Mutterschiff.“

O`Neill jr. fragte: „Hat jemand eine Idee?“
Captain Jolly Rogers: „Hey das sollte mein Spruch sein.“

Cassandra: „Ich schau mal was mit dem Hyperraumantrieb los ist.“

Gleichzeitig sagten Captain Jolly Rogers und O`Neill jr.: „Gute Idee.“

Cassandra verließ die Brücke und begab sich in den hinteren Teil der Homer.
Baal stand auf und sagte: „Ich werde auch mal nach dem Antrieb schauen, diese Technologie ist doch für euch Tau’ri viel zu fortschrittlich.“
O`Neill jr.: „Na jedenfalls waren wir fortschrittlich genug, um euch zu besiegen.“

Captain Jolly Rogers verdrehte die Augen und sagte: „Könnt ihr beiden vielleicht endlich mal aufhören euch ständig zu streiten. Ihr seit ja schlimmer als meine beiden Ex-Frauen, als ich sie einander vorgestellt habe.“

Dann folgte Baal Cassandra in den Maschinenraum der Homer.
O`Neill jr. nickte Dr. Stockton zu und sagt: „Schau mal, dass Baal keine Dummheiten macht.“
Auch Dr. Stockton begab sich zum Maschinenraum und O`Neill jr. schwang sich auf den Pilotensitz neben Sarpedon und fragte: „So und wie fliegt man dieses Ding jetzt.“

Sarpedon begann es O`Neill jr. zu erklären während er mehrere Kurven fliegen musste, um den Energieimpulsen des Mutterschiffes auszuweichen, das inzwischen das Feuer auf die Homer eröffnet hatte.

Im Maschinenraum hatte Cassandra bereits mehrere Abdeckplatten entfernt und betrachtete die Steuerkristalle des Hyperraumantriebs, als Baal und Dr. Stockton zu ihr kamen.

Cassandra: „Was macht denn ihr beiden hier?“
Baal: „Ich überprüfe dass du alles richtig machst und nicht noch mehr Schaden anrichtest.“
Dr. Stockton zeigte auf Baal und sagte: „Und ich mache das gleiche mit ihm.“

Cassandra: „Das Problem ist, dass der Hyperraumantrieb keine Energie bekommt.“
Baal: „Dann musst du die Hauptenergieversorgung überbrücken.“
Cassandra: „Was glaubst du was ich mache.“

Cassandra wollte gerade einen weißen Steuerkristall herausziehen, da sagte Baal: „Nicht das, sondern den Grünen.“

In der Zwischenzeit hatte Sarpedon O`Neill jr. die Steuerung erklärt und der Major übernahm das Steuer. Erneut feuerten die Gleiter auf die Homer und O`Neill jr. musste ein Ausweichmanöver fliegen.

O`Neill jr. sagte: „Ich habe eine Idee.“ und er folg mit der Homer direkt auf das Mutterschiff zu.
Während O`Neill jr. den Feuer des Mutterschiffs auswich fragte Sarpedon: „O`Neill jr. was hat du vor?“
O`Neill jr.: „Ich versuche die Gleiter in das Feuer des Mutterschiffs zu locken.“

Da flogen auch schon die nächsten Energiepulse des Mutterschiffes auf die Homer zu. O`Neill jr. ließ die Homer zur Seite abkippen und das Feuer flog an der Homer vorbei und traf einen der Gleiter, der in einem Feuerball explodierte.

Im Maschinenraum fragte Cassandra: „Bist du dir sicher mit dem grünen?“
Baal lächelte und sagte: „Ich bin ein Gott.“

Cassandra nahm den grünen Kristall heraus und plötzlich fiel im ganzen Schiff die Energie aus. Von der Brücke konnte man O`Neill jr. fluchen hören: „Sei ihr verrückt.“

Die Homer trieb bewegungslos im Raum umher und die nächste Salve des Mutterschiffs flog auch schon auf sie zu.

Cassandra schrie: „Ich brauche Licht.“
Dr. Stockton fummelte an seiner Weste herum und holte seine Taschenlampe heraus. Er schaltete sie ein und leuchtete Baal erstmal direkt ins Gesicht.

Baal hielt sich die Hand vor die Augen und sagte: „Hey das blendet.“
Cassandra fuhr Dr. Stockton an: „David, ich brauche hier das Licht. Schnell.“

Dr. Stockton leuchtete auf die Kontrollkristalle und Cassandra setzte den grünen Kristall wieder ein. Dann ging das Licht wieder an und die Grundenergieversorgung war wiederhergestellt. Das war gerade noch mal rechtzeitig, sodass O`Neill jr. der Salve des Mutterschiffes ausweichen konnte.

Cassandra schaute Baal an und sagte: „So also den Grünen, hast du noch mehr so geniale Ideen?“

Dann nahm Cassandra den weißen Kristall heraus und tauschte ihn mit einem blauen Kristall aus. Die Kristalle leuchteten kurz auf doch mehr passierte nicht.

Cassandra: „Verdammt das müsste doch funktionieren.“
Sie wollte gerade den Kristall entfernen, da zog Baal sein Zat und packte sie an der Hand.

Baal: „Warte.“ er feuerte sein Zat auf die Kristalle ab und kurze Zeit später leuchteten die Kontrolllampen am Hyperraumantrieb auf.

Mit einem selbstgefälligen Grinsen sagte Baal: „Ich hab doch gleich gesagt dass ihr meine Hilfe braucht.“

Während Baal noch auf sein Lob wartete, eilten Cassandra und Dr. Stockton auch schon wieder auf die Brücke. Als sie dort ankamen schrie Cassandra: „Versucht jetzt mal den Hyperantrieb.“

Sarpedon aktivierte den Hyperraumantrieb und es öffnete sich ein Hyperraumfenster durch das dann O`Neill jr. die Homer flog.

O`Neill jr.: „Und wo soll´s jetzt hingehen Herr Captain?“
Captain Jolly Rogers: „Zurück nach Tortuga. Meine Crew wird uns schon sehnsüchtig erwarten.“
O`Neill jr.: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass dich überhaupt jemand sehnsüchtig erwartet.“
Captain Jolly Rogers: „Naja, sie brauchen mich halt einfach, sonst spielen in drei Stunden die Naniten in ihren Köpfen verrückt. Aber glaube mir die lieben mich auch so, ich bin schließlich ihr großzügiger Captain.“
O`Neill jr. schüttelte nur mit dem Kopf und sagte: „Spinner.“

Kapitel 2

[zwei Stunden später]

Die Homer verließ den Hyperraum im Orbit von Tortuga und O`Neill jr. landete das Schiff neben dem Trojaner-Gebäude auf dem Planeten. Dann begaben sich die sechs in das Gebäude und setzten sich an den Tisch.

O`Neill jr.: „So und wie geht es jetzt weiter?“
Captain Jolly Rogers: „Na jetzt holen wir uns unser ZPM.“
O`Neill jr.: „Du meinst wir stehlen es.“
Captain Jolly Rogers: „Ach Jack, das ist doch nur Ansichtssache.“

Cassandra: „Und wie sollen wir das ZPM bekommen?“
O`Neill jr.: „Ja genau du hast was von Waffenplattform, Drohnen und Energiegeschütz gesagt. Dagegen kommen wir mit unserer waffenlosen Homer nicht an.“

Captain Jolly Rogers stützte seine Ellbogen auf den Tisch faltete die Hände und legte sein Kinn darauf ab und grinste O`Neill jr. an: „Na jetzt kommt ja ihr ins Spiel. Mal ehrlich glaubst du wirklich dass wir euch gebraucht haben um das Schiff zu stehlen, das war doch bloß um euch zu testen.“

Dr. Stockton fragte: „Und was können wir, was ihr nicht könnt?“
O`Neill jr.: „David, das ist doch offensichtlich: Alles!“

Captain Jolly Rogers: „Also mein erster Maat Baal hat mich darüber informiert, dass ihr über eine von Ort zu Ort Transporttechnologie verfügt. Ihr nennt das glaub ich Beamen.“
Cassandra fragte Baal: „Baal du verfügst doch selbst über die Beamtechnologie und das entsprechende Wissen, wozu brauchst du uns?“
Baal: „In der Milchstrasse schon, aber in dieser Galaxie seid ihr die einzigen, die über entsprechende Sensoren und Emitter verfügen, um diese Technologie zu betreiben.“

O`Neill jr.: „Das könnt ihr vergessen ihr bekommt nichts von unserer Asgard-Technologie.“
Baal lachte ihn an: „Jack, Jack, Jack, ich war lange genug an Bord der Heracles um zu Wissen dass ihr über mehr dieser Sensoren und Emitter verfügt als ihr für eure Zwecke braucht. Und euer General Wallace wird ein paar davon mit Sicherheit für sein bestes Team eintauschen.“

O`Neill jr. schaute Cassandra fragend an bis diese sagte: „Jack er hat recht, wir haben wirklich mehr als wir unbedingt brauchen.“
O`Neill jr.: „Also mal angenommen wir geben euch diese Dinger. Wie soll es dann weiter gehen?“

Captain Jolly Rogers: „Dann bauen wir die Beamtechnologie in die Homer ein und fliegen zur Waffenplattform. Sofort nachdem wir aus dem Hyperraum gesprungen sind beamen wir uns an Bord der Waffenplattform und erledigen die Crew bevor die überhaupt auf die Homer feuern können. Und dann können wir in aller Ruhe das ZPM holen und wieder verschwinden.“
Sarpedon fragte: „Wie groß ist die Crew der Plattform?“

Captain Jolly Rogers: „Also da sind fünf Mann auf der Brücke, zwei im Raum mit dem Thron und drei im Maschinenraum beim ZPM.“

O`Neill jr.: „Hm, der Plan könnet klappen, wenn wir gleichzeitig zuschlagen. Aber dass eins klar ist, der Crew wird kein Schaden zugefügt wir nehmen nur Zats, sonst könne wir das ganze gleich absagen.“

Captain Jolly Rogers schaute zu Baal und verdrehte die Auge: „Baal du hattest recht deren“ er machte mit seinen Händen Gänsefüßchen „Gewissen kann einen wirklich auf die Nerven gehen.“ er schaute wieder zu O`Neill jr. „Also gut wir nehmen nur Zats.“

Captain Jolly Rogers stand auf und klatschte in die Hände und sagte: „Los jetzt geht mal schön zum Stargate und besorgt die Beamtechnologie.“ Dann verlies der den Raum.

Das SG-T Team begab sich zum Stargate und O`Neill jr. funkte durch das aktivierte Gate General Wallace an.

O`Neill jr.: „Sir, hier O`Neill jr., äh wir bräuchten etwas von unserer Beamtechnologie.“
General Wallace: „Major wie geht es ihnen und ihrem Team und was ist eigentlich los.“
O`Neill jr.: „Also die Kurzfassung ist: der Pirat hat uns Naniten in den Kopf gespritzt, dann haben wir ein Goa’uldfrachtschiff geklaut und jetzt sollen wir noch ein ZPM klauen, um ein Trojanerschiff mit Energie zu versorgen. Und dazu brauchen wir die Beamtechnologie.“
General Wallace: „Major, ich versteh kein Wort. Geben sie mir die ausführliche Version.“

Als O`Neill jr. den General aufgeklärt hatte sagte General Wallace: „Major also, es gefällt mir gar nicht diesen Piraten mit Beamtechnologie auszustatten aber ich fürchte wir haben keine Wahl.“

Eine halbe Stunde später wurden die entsprechenden Technologiekomponenten durch das Gate geschickt und Cassandra und Baal begannen diese auf der Homer zu installieren.

[eine Stunde später]

Als die Beamtechnologie einsatzbereit war begaben sich die sechs wieder auf die Homer und starteten das Schiff.
Captain Jolly Rogers: „Kurs setzen Richtung Waffenplattform.“

Sarpedon startete den Hyperraumantrieb und die Heracles verschwand im Hyperraum.

[zwei Stunden später]

Cassandra: „In zwei Minuten erreichen wir das Ziel.“
O`Neill jr.: „So dann sollten wir jetzt noch mal durchsprechen wie wir vorgehen. Also Sarpedon und unser Captain beamen sich auf die Brücke, Cassandra und David ihr beamt euch in den Maschinenraum und ich und Baal nehmen uns den Thronraum vor.“

Captain Jolly Rogers: „Stopp, stopp, stopp, ich bin der Captain und ich teile die Mannschaft ein. Also ich und unser Grüner hier gehen auf die Brücke, Baal und du Jack geht in den Thronraum und“ er zeigte auf Cassandra und Dr. Stockton „ihr beiden geht in den Maschinenraum.“

Genervt antwortete O`Neill jr.: „Sag ich doch!“
Captain Jolly Rogers hob den zeige Finger und sagte: „Es kommt nicht darauf an dass jemand etwas richtiges sagt, sondern wer es sagt. Und ich…, wie oft hab ich dass heute schon gesagt?“ er schrie weiter „BIN NUN MAL DER CAPTAIN!“

O`Neill jr. holte aus seinem Rucksack vier Sturmmasken heraus und verteilte sie an seine drei Teammitglieder.
O`Neill jr.: „Die sollten wie überziehen.“
Sarpedon betrachtete die Sturmmaske etwas skeptisch und sagte: „O`Neill jr. diese Kopfbedeckung scheint mir kein effektiver Schutz gegen Energiewaffen zu sein.“
O`Neill jr.: „Das soll auch kein Schutz sein, die Trojaner sollen nur nicht unsere Gesichter sehen. Wir wollen ja schließlich mal das das unsere Verbündeten werden und da ist es mit Sicherheit nicht hilfreich wenn die wissen dass wir ihnen ein ZPM geklaut haben.“

Als das Team die Masken auf hatte schaute sie Captain Jolly Rogers an und sagte: „Na ihr schaut ja richtig putzig aus.“

Dann verließ die Homer den Hyperraum und vor ihnen befand sich die Waffenplattform. Die Waffenplattform sah so ähnlich aus wie ein Antiker-Verteidigungssatellit, nur dass sie größer war. In der Mitte der vertikalen Struktur befand sich die runde Öffnung des Hauptenergiegeschützes. Kurz darunter war die vertikale Struktur von einer sechseckigen horizontalen Plattform umgeben. Auf je drei der Ecken der Plattform befanden sich kleinere Schnellfeuerenergiegeschütze, die ähnlich aussahen wie das Energiegeschütz, das die Antiker auf dem Dach des Projekt-Arcturus-Gebäudes hatten. Auf den anderen drei Ecken befanden sich Austrittsöffnungen für Drohen. Die Brücke der Waffenplattform befand sich in der oberen Spitze und der Maschinenraum in der unteren Spitze der vertikalen Struktur.

Die sechs beamten sich sofort an die zuvor besprochenen Positionen.

Sarpedon und der Captain kamen in der Mitte der Brücke an und Sarpedon feuerte mit seinen zwei Zats sofort auf die zwei vor ihm an einer Kontrollstation sitzenden Trojaner. Jolly Rogers drehte sich um und feuerte auf den sitzenden Kommandanten und einen stehenden Techniker. In der Zwischenzeit hatte der trojanische Sicherheitschef seine Waffe gezogen und zielte auf Jolly Rogers. Er wollte gerade Feuern da zog Sarpedon sein Schwert und schlug ihm die Waffe aus der Hand. Jolly Rogers reagierte sofort und betäubte den Sicherheitschef mit seinem Zat.

Cassandra und Dr. Stockton landeten im Maschinenraum und vor ihnen befanden sich zwei Techniker, die vor dem Energieverteiler des ZPMs standen. Durch zwei Zat-Schüsse wurden die Techniker betäubt.
Cassandra fragte Dr. Stockton: „Hey David fehlt da nicht noch einer.“
Cassandra hatte noch nicht ganz ausgesprochen da öffnete sich hinter ihr eine Tür und eine Wache betrat mit gezogener Waffe den Raum. Dr. Stockton schob Cassandra zur Seite und feuerte auf den Trojaner, der dann bewusstlos zusammenbrach.

Im Thronraum feuerte O`Neill jr. sofort auf die an der Seite stehende Wache und Baal feuerte auf den auf dem Thron liegenden Offizier. Als beide Trojaner bewusstlos waren, zielte Baal noch immer auf den auf den Thron liegenden Trojaner. Baal setzte gerade dazu an erneut auf den Trojaner zu schießen da riss O`Neill jr. Baals Arm nach oben und der Schuss verpuffte an der Decke.

O`Neill jr. riss sich seine Sturmmaske vom Kopf und brüllte Baal an: „Hey ich habe gesagt den Trojanern wird kein Schaden zugefügt.“
Baal grinste O`Neill jr. an und sagte: „Du hast aber auch gesagt wir dürfen Zats verwenden und nichts anderes habe ich gemacht.“
O`Neill jr.: „Du bist echt das letzte, zeitweise habe ich heute schon gedacht man kann mit dir zusammen arbeiten, aber jetzt hast du mal wieder bewiesen, dass du der hinterhältigste und rücksichtsloseste Fiesling bist, den ich in drei Galaxien kenne.“
Baal legte den Kopf zur Seite und hob leicht die Hände und sagte: „Hey das ist mein Job. War das jetzt eine Beleidigung oder eine Lob für meine gute Arbeit.“

Die beiden wurden von Cassandras Funkspruch unterbrochen: „Jack wir haben das ZPM.“
Auch Sarpedon meldete sich über Funk: „Major, die Brücke ist gesichert.“
O`Neill jr. funkte zurück: „Ok, dann lasst uns verschwinden.“
Cassandra: „Jack wenn wir schon mal hier sind, sollten wir das Drohnenlager nicht auch plündern.“
O`Neill jr.: „Gute Idee, kümmere dich darum, ich informiere Rogers.“
O`Neill jr. funkte Jolly Rogers an: „Hey Captain wir nehmen noch ein paar Drohnen mit, aber die bekommen dann wir.“
Jolly Rogers: „Natürlich.“

Fünf Minuten später waren wieder alle auf der Homer und das Team hatte das ZPM und 50 Drohnen dabei. Dann flogen sie nach Tortuga zurück.

Kapitel 3

Die Homer verließ den Hyperraum im Orbit von Tortuga und bezog neben dem Schiff der Ployxena-Klasse Position.

Captain Jolly Rogers: „Also Cassandra du und Baal beamt euch mit dem ZPM in den Maschinenraum und stellt die Energieversorgung wieder her. Major, Dr. Stockton ihr beamt mit mir auf die Brücke und Sarpedon du wartest hier bis wir die Hangartore geöffnet haben und fliegst dann die Homer in den Frachtraum.“

O`Neill jr. fragte Cassandra: „Cassie, hast du nicht mal gesagt die Xena-Klasse hätte nichts zum Andocken oder Landen.“

Cassandra: „Wahrscheinlich konnten wir das damals ohne Energieversorgung nicht feststellen.“

Zehn Minuten später war die Energieversorgung des Schiffes wiederhergestellt und die Homer war im Frachtraum des Trojanerschiffes gelandet. Dann fanden sich alle sechs auf der Brücke des Schiffes ein und Captain Jolly Rogers nahm auf den Kommandantenstuhl platz.
Er rieb sich die Hände und grinste über beide Ohren und sagte: „So und jetzt werde ich mein neues Schiff erstmal taufen.“

Dr. Stockton: „Äh, das Schiff hat schon einen Namen ich habe ihn in der Datenbank gefunden, es heißt…“
Captain Jolly Rogers unterbrach ihn: „Halt die Klappe.“ dann stand er auf und ging mit gehobenen Zeigefinger auf O`Neill jr. zu und fuhr fort: „Also ich“ er zeigte mit dem Finger auf sich „werde diesem Schiff“ er zeigte mit dem Zeigefinger nach unten „einen Namen geben. Und du“ er zeigte auf O`Neill jr. „hältst die Klappe. Hast du das verstanden.“

O`Neill jr.: „Ich denke schon.“
Captain Jolly Rogers: „Na gut dann kann ich ja fortfahren.“ er begab sich wieder in Richtung Kommandantenstuhl. Dann blieb er stehen und drehte auf den Absatz um und schaute O`Neill jr. an und sagte: „Obwohl, bevor du mich wieder über´s Ohr haust, geh ich lieber auf Nummer sicher.“ er feuerte mit einem Zat auf O`Neill jr. und dieser fiel unter Schmerzen zu Boden und krümmte sich.

Dann hob Captain Jolly Rogers die Arme und sagte mit tiefer Stimme: „Ich taufe dich auf den Namen Black Shadow.“

O`Neill jr. hatte sich inzwischen von den Schmerzen erholt und schrie los: „Du Spinner schießt nicht noch mal auf mich sonst bring ich dich um.“
Captain Jolly Rogers: „Tja dann weißt du ja jetzt endlich wer hier die Namen verteilt.“

Captain Jolly Rogers setzte sich wieder auf seinen Stuhl und fragte: „So wie ist der Status der Black Shadow.“
Cassandra: „Ich will deine überschwängliche Freude jetzt zwar nicht trüben aber es schaut sehr schlecht aus. Der Hyperraumantrieb ist irreparabel beschädigt und die Drohnendepots sind komplett leer.“

Captain Jolly Rogers: „Ok, punkt eins O`Neill jr. unser Deal mit den Drohnen ist geplatzt wir brauchen sie hier auf der Black Shadow…“
O`Neill jr.: „Du Halsabschneider.“
Captain Jolly Rogers: „… und punkt zwei wir brauchen einen Hyperraumantrieb. Können wir den aus der Homer nehmen.“

Cassandra: „Nein der ist für so ein großes Schiff viel zu schwach.“
O`Neill jr.: „Ok, dann kannst du ja allein mit Baal einen suchen wir haben unseren Teil erfüllt und verschwinden jetzt.“
Captain Jolly Rogers: „Das glaube ich nicht, oder willst du, dass die Naniten in deinem Kopf wieder verrückt spielen.“
O`Neill jr.: „Und wo sollen wir dann so einen Hyperraumantrieb her bekommen?“

Sarpedon: „Die Trojaner verfügen über die entsprechende Technologie.“
Captain Jolly Rogers: „Ja genau wir holen uns einen von den Leukeischen Werften.“
Sarpedon: „Das wird nicht funktionieren.“
Captain Jolly Rogers: „Ach das schaffen wir schon.“
Sarpedon: „Keine Chance.“
O`Neill jr.: „Würdet ihr uns vielleicht auch mal mitteilen von was ihr redet.“

Sarpedon: „Die Leukeischen Werften sind eine riesige Raumstation der Trojaner. Das sind die Hauptreparatur- und Konstruktionswerften der Trojaner im Weltall. Es gibt dort insgesamt zehn Trockendocks für die trojanischen Schiffe. Diese Werften sind jedoch auch extrem gut gesichert. Es gibt dort alleine acht solche Waffenplattformen und es patrouillieren dort auch immer etliche Schiffe. Es ist nicht möglich, dass wir dort alle überwältigen, bevor sie in der Lage sind auf uns zu feuern.“

O`Neill jr.: „Hm, es ist bloß dumm das dieses Goa’uldfrachtschiff nicht über Tarntechnologie, wie bei uns in der Milchstrasse verfügt.“
Baal: „Ja das hab ich mir auch schon gedacht. Aber in dieser Galaxie verfügt offensichtlich niemand über Tarntechnologie. Weder Ra noch die Furlinger und auch nicht die Trojaner.“

Sarpedon: „Was meinst du mit Tarntechnologie O`Neill jr.“
O`Neill jr.: „Na Unsichtbarkeit, von den Sensoren Verschwinden, Nichterfassbarkeit so in etwa.“

Captain Jolly Rogers: „Naja das es diese Technologie nicht gibt ist nicht ganz richtig.“
O`Neill jr.: „Ja wo gibt es sie denn?“
Sarpedon: „Captain Jolly Rogers, das kann nicht dein ernst sein.“
Captain Jolly Rogers: „Wieso denn nicht.“
O`Neill jr.: „Was meint ihr?“
Sarpedon sagte zu Rogers: „Das ist viel zu riskant.“
Captain Jolly Rogers: „Ach bloß weil es bisher noch keiner geschafft hat.“

O`Neill jr. platzte der Kragen und er schrie los: „Könnt ihr beiden mal sagen von was ihr redet.“
Sarpedon: „Wir sprechen von den phoenixischen Minenfeldern.“
Dr. Stockton: „Was sind diese phoenixischen Minenfeldern, die sind mir auch kein Begriff. Die werden in der trojanischen Geschichte mit keinem Wort erwähnt.“
Sarpedon: „Das ist ein gigantisches Minenfeld das sich über mehrere Sternensysteme erstreckt und die Minen sind unsichtbar und man kann sie auch nicht mit Sensoren erfassen.“
Dr. Stockton: „Und von wem stammt dieses Minenfeld.“
Sarpedon: „Der Legende nach tauchte vor 7000 Jahren eine fortschrittliche Rasse auf und führte mit den Helianern, bzw. Goa’uld wie ihr sie nennt, Krieg. Offensichtlich wurden sie von den Goa’uld vernichtet, da man von ihnen nichts mehr gehört hat. Das Minenfeld ist deren letztes Überbleibsel.“

O`Neill jr.: „Cassie, können wir diese Minen aufspüren und uns dort die Tarntechnologie besorgen?“
Cassandra: „Also wenn diese Minen mit einer ähnlichen Technologie wie in der Milchstrasse getarnt sind dann könnet ich die Sensoren entsprechend modifizieren. Dann bräuchten wir nur noch eine Mine an Bord beamen und ohne dass sie exponiert den Tarngenerator ausbauen.“

O`Neill jr.: „Also dann zurück zur Homer und ab zu diesem Minenfeld.“ er schaute zu Captain Jolly Rogers „oder muss unser Captain erst wieder das Kommando geben.“
Captain Jolly Rogers: „Nein schon gut, ich hab es aufgegeben.“

[vier Stunden später]

Die Homer verließ mit den sechs an Bord den Hyperraum bei den phoenixischen Minenfeldern.

Cassandra begann die Sensoren der Homer zu modifizieren und als sie fertig war, waren auf den Anzeigen hunderte rote Punkte zu erkennen.
Cassandra: „So dass sind also die Minen. Ich beame jetzt eine in den Frachtraum.“

Dann begaben sich die sechs zum Frachtraum der Homer.
Dr. Stockton: „Oh, es hat nicht geklappt.“
Cassandra: „Das glaube ich nicht.“
O`Neill jr.: „David hat recht hier ist nichts.“
Cassandra: „Doch die Mine ist schon hier, wir können sie bloß nicht sehen.“

Baal: „Ganz clever und wie sollen wir sie dann entschärfen, ohne uns in die Luft zu sprengen.“
Cassandra zuckte nur mit den Schultern.
Captain Jolly Rogers: „Na toll und das fällt euch jetzt ein.“

O`Neill jr. holte ein kleines Päckchen aus seiner Weste und sagte: „Ich hab da schon eine Idee.“ Er riss das Päckchen auf und warf es in den Frachtraum. In dem ganzen Frachtraum verteilte sich ein feines weißes Pulver.
Baal musste darauf hin Niesen und gab ein: „Arrrgh, was machst du da schon wieder O`Neill jr.“ von sich.
O`Neill jr. zeigte in den Frachtraum und sagte: „Na siehst du.“
Im Frachtraum hatte sich das Pulver gesetzt und es war ein Teil einer Silhouette zu erkennen.
Captain Jolly Rogers fragte: „Was war das?”
O`Neill jr.: „Fußpuder. Na da schaust du, wozu die Überlebensausrüstung der US Air Force nicht alles gut ist.“
Dr. Stockton und Cassandra machten es O`Neill jr. mit ihren Packungen nach und schließlich war die ganze Mine zu erkennen.

Dr. Stockton: „Ich hätte nie gedacht das mir Fußpuder mal das Leben retten würde.“
O`Neill jr.: „Da geht es mir genauso.“

Dann begannen Baal und Cassandra die Mine zu entschärfen und den Tarngenerator in die Systeme der Homer zu integrieren, während die anderen auf der Brücke warteten.
Nach zwei Stunden kamen die beiden auf die Brücke und Cassandra sagte: „Wir sind fertig und der erste Test war erfolgreich. Die Homer verfügt nun über eine Tarnung.“

Captain Jolly Rogers sprang auf und sagte: „Dann auf zu den Leukeischen Werften.“
Sarpedon aktivierte den Hyperraumantrieb und die Homer verschwand im Hyperraum.

Kapitel 4

[drei Stunden später]

Die Homer verließ bei den Leukeischen Werften den Hyperraum und tarnte sich. Dann flogen sie auf die Werften zu.

Die Raumstation die sich vor ihnen befand hatte in etwa die gleiche Größe wie eines der Piers von Atlantis. Die Station bestand aus zwei großen Scheiben die nach oben und nach unten in einem flachen Winkel zu einem Kegel zuliefen. Die beiden Kegel waren durch einen Korridor-Steg miteinander verbunden. Von jedem Kegel gingen jeweils fünf Korridor-Stege sternförmig nach außen. Am Ende dieser Stege waren im rechten Winkel dazu die Trockendocks angebracht. Die Trockendocks bestanden aus mehreren Bügeln, die in kurzen Abstand voneinander aufgereiht waren. Die oberen Bügel waren nach unten gebogen und die unteren waren nach oben gebogen. An der Ober- und an der Unterseite waren die Bügel mit einem Längssteg verbunden. Der Längssteg war wiederum mit dem von der Station kommenden Steg verbunden. Das ganze Trockendock war von einem Energiefeld umgeben, sodass man von den Bügeln aus an den Schiffen arbeiten konnte.

In drei der Trockendocks waren die Kiele von sich noch im Bau befindlichen Schiffen zu sehen und in zwei weiteren Docks war je ein Schiff der Polyxena-Klasse, an denen Reparaturen durchgeführt wurden, zu sehen.

Captain Jolly Rogers: „Also gut wir beamen uns jetzt in den Maschinenraum des ersten Schiffes und schnappen uns den Hyperraumantrieb und beamen uns wieder raus.“
O`Neill jr.: „Nicht ganz. So einfach wird es nicht gehen und außerdem wenn wir schon mal hier sind sollten wir uns auch gleich das ZPM und die Drohnen des Schiffes schnappen. Das bekommen dann wir.“
Captain Jolly Rogers: „Gute Idee und natürlich bekommt ihr das ZPM und die Drohen, ganz nach unserem Kodex.“
O`Neill jr.: „Also wir machen es folgendermaßen: David, Cassandra und Baal beamen sich in den Maschinenraum und kümmern sich um den Hyperraumantrieb. Sarpedon beamt mit mir in das Drohendepot und dann beamen wir gleich weiter zu dem Energieverteilern um das ZPM zu holen. Und unser Captain bleibt hier und Koordiniert das ganze Beamen.“
Captain Jolly Rogers: „Also gut, seit ihr bereit.“
Das SG-T Team zog seine Sturmmasken auf und nach einem Nicken von O`Neill jr. beamte Jolly Rogers die anderen fünf in das Trojanerschiff.

Cassandra, Dr. Stockton und Baal landeten im Maschinenraum und sie mussten erstmal die fünf Techniker mit ihren Zats ausschalten die an dem Hyperraumantrieb arbeiteten. Dann markierten sie den Hyperraumantrieb und Jolly Rogers beamte ihn auf die Homer. Cassandra wollte gerade ihr Funkgerät aktivieren, da öffnete sich eine Tür und sie wurde von einer Betäubungswaffe getroffen. Dann stürmten auch schon zwölf trojanische Sicherheitskräfte in den Maschinenraum und bedrohten Dr. Stockton und Baal mit ihren Waffen.

O`Neill jr. und Sarpedon landeten zur selben Zeit im Drohnendepot. Sie mussten zwei Wachen ausschalten und markierten dann die Drohen und Jolly Rogers beamte die Drohen auf die Homer. Dann ließen sich die beiden zu dem Energieverteiler des ZPMs beamen. Als O`Neill jr. das ZPMs anfasste ertönte plötzlich auf den ganzen Schiff ein Alarm und drei Wachen stürmten durch eine Tür in den Raum mit dem Energieverteiler. Sarpedon feuerte sofort mit seinem Zat auf die Wachen, so dass diese in Deckung gehen musste. O`Neill jr. zog das ZPM heraus und auf dem ganzen Schiff viel die Energie und das Licht aus.

O`Neill jr. aktivierte sofort sein Funkgerät: „Rogers beam uns sofort raus.“
Auch Dr. Stockton nutze die Dunkelheit und Verwirrung und funkte Rogers zur gleichen Zeit an: „Wir müssen sofort hier raus.“

Jolly Rogers schaute sein Handflächen an und sagte zu sich selbst: „Und wem soll ich jetzt zuerst nehmen. Ach ich probier doch einfach alle gleichzeitig raus zu beamen.“

Sowohl O`Neill jr. und Sarpedon als auch die anderen drei verschwanden in einem weißen Licht. Die Notenergieversorgung des Schiffes war nun angelaufen und es war wieder Licht auf dem Trojanerschiff.
Plötzlich landeten O`Neill jr. und Sarpedon im Maschinenraum umringt von den noch immer verwirrten Wachen. Die noch immer bewusstlose Cassandra, Dr. Stockton und Baal landeten bei dem Energieverteiler. Sarpedon schaltete als schnellste und ergriff sofort eine der Wachen als Geisel. Auch Baal reagierte sehr schnell und feuerte mit dem Zat auf die drei Wachen von denen er zwei ausschalten konnte.

O`Neill jr. schrie in sein Funkgerät: „Du Idiot und hast die Koordinaten vertauscht, hol uns jetzt sofort raus.“
Dr. Stockton funkte Rogers ebenfalls an: „Hey du solltest uns raus holen jetzt mach schon.“

Jolly Rogers sagte vor sich hin: „Oh mann ist das ein Stress, die sind doch mit nichts zufrieden.“

Dann beamte er O`Neill jr. und Sarpedon aus dem Maschinenraum, doch da Rogers den Strahl zu weit eingestellt hatte wurde auch Sarpedons Geisel mit auf die Homer gebeamt.

Als O`Neill jr. den Trojaner sah schrie er Rogers an: „Du Spinner, denn solltest du doch nicht mit rausbeamen. Schick ihn sofort zurück.“
Jolly Rogers schüttelte mit dem Kopf und sagte: „Du bist doch auch mit nichts zufrieden.“

In der Zwischenzeit waren mehrere Wachen zu dem Energieverteiler gekommen und lieferten sich ein Feuergefecht mit Baal, Dr. Stockton und Cassandra, die wieder bei Bewusstsein war. Eine Trojanerwache schlich sich von hinten an die drei heran und feuerte auf sie. In diesem Moment wurde der Trojaner von der Homer genau in die Schusslinie gebeamt und fing den Schuss ab. Cassandra drehte sich rum und feuere auf den anderen Trojaner. Dann wurden alle drei auf die Homer zurückgebeamt und sie folgen mit der Homer nach Tortuga zurück.

Als sie wieder auf der Black Shadow waren, machten sich Cassandra und Baal sofort darüber den Hyperantrieb zu installieren. Auf der Brücke diskutieren O`Neill jr. und Jolly Rogers über die Verteilung der Beute.
Jolly Rogers: „Also das zweite ZPM bekommt ihr nicht.“
O`Neill jr.: „Hey, und was ist mit deinem hochgelobten Kodex.“
Jolly Rogers: „Na genau deshalb bekommt ihr ja das ZPM nicht, laut dem Kodex bleiben nichtteilbare Sachen bei dem Schiff. Und ich habe dir nur versprochen das du nach dem Kodex die Beute bekommst.“
O`Neill jr.: „Und was ist mit den Drohnen.“
Jolly Rogers: „Mal sehen teilbare Ware wird gleichmäßig unter der Crew aufgeteilt. Wir haben insgesamt 600 Drohen erbeutet und mit euch hat meine Crew eine Stärke von 50 Mann das heißt jeder von euch bekommt 12 Drohnen.“
O`Neill jr.: „Das soll wohl ein Witz sein.“
Jolly Rogers: „Nein.“
O`Neill jr.: „Und wann lässt du uns frei?“
Jolly Rogers: „Wir machen jetzt noch eine Kaperzug gegen einen Goa’uld-Konvoi und wenn die Beute reichlich ausfällt könnt ihr gehen.“

Als Cassandra und Baal mit dem Hyperraumantrieb fertig waren startete die Black Shadow zu ihrem ersten Kaperflug. Sie trafen auf drei Goa’uld Schiffe, die Trinium transportierten. Dabei erbeuteten sie genug Trinium, sodass sich das SG-T „frei Kaufen“ konnte. Als sie wieder auf Trotuga waren bekam jeder des Teams seine 12 Drohnen und 10 Kg Trinium und Jolly Rogers überreichte O`Neill jr. ein Kristall mit einer Adresskartusche und dann kehrte das Team durch das Stargate zu ihrer Basis zurück.

Fortsetzung folgt...
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Meine FFs:

Stargate: Troja (Staffel 1)

Pax Americana – Empire Earth
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Kris
Schreiberling



Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 212
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, so lieben wir die piraten, immer munter und zu einem Scherz aufgelegt, und nicht datrüber nachdenkend, welche Folgen das haben könnte. Dein Vorbild war doch nicht etwa ein gewisser Jack Sparrow, entschuldigung Captain Jack Sparrow? Oder?
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Hyndara
Gast






BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Und es geht munter weiter mit diesem Trio - ist das göttlich!!! Ich hab ja neben dem Stuhl gesessen vor Lachen.

Die Szene mit dem Kristall war aber sowas von der Hammer! "Ich bin dein Gott" Da hattest du auf jeden Fall auch kreative Hilfe - aber es kommt einfach so herrlich! Noch besser wäre es gewesen, wenn Baal, wie in der Dakara-Folge, erst recht gehabt hätte. Aber okay, soviel Zeit blieb ihnen nicht.
Und dann der Schuß mit der ZAT! Äh ... da kennt jemand aber einen Prototypen sehr gut, wie? Herrlich!!!

Die Schiffstauf-Szene war ebenso göttlich! Jolly und Jack - da haben sich eindeutig zwei gefunden, die sich ... öh ... lieben! Das war sowas von ... *ichsitzschonwiedernebendemStuhl*.

Hat mir auf jeden Fall wieder supergut gefallen und ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Das kann ja noch heiter werden mit dieser Chaostruppe! Jolly wird doch heulen und mit den Zähnen klappern, wenn Jack und Co. die Einlösung seines Versprechens fordern. Ich glaube nicht, daß sie da so einfach rauskommen ...
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FelixE
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hach das war göttlich. Vor allem Baal. Die Sache mit dem Kristall im Maschinenraum. *lach* Tja auch Götter irren sich. *grins*

Ich hoffe mal, das wir die Piraten wieder sehen werden. Herrlich prickelnder Humor. Weiter so.
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Colonel Maybourne
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, war erneut sehr gut gewesen. Vor allem, wie der gute Rogers sie durch die Galaxie scheuchte.
Irgendwie denke ich, diese Minen stammen von Nox ab, die bei Armageddon fliehen konnten.
Cool war auch der Spruch über Rogers Exfrauen am Anfang. Lachen
Bis dann.
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GenAF
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Beiträge: 376

BeitragVerfasst am: 26.11.2007, 13:24    Titel: Episode 1.12 – The Asgardcoffin – Der Asgardsarg Antworten mit Zitat

Also wieder vielen Dank für die Feedback, hab mich sehr gefreut.

@ Kris: Ach ist dass so auffällig mit Jack Sparrow Winken Freut mich dass dir die Piraten gefallen haben. Weist was ich irgendwie gespenstisch find, wie sehr doch oftmals das Fernsehprogramm mit dem Posten meiner FF übereinstimmt. Captain Jack Sparrow ist ja gerade erst wieder über die Bildschirme geflimmert und in meiner anderen FF hab ich eine Szene drin die sich auf „Jagd auf Roter Oktober“ bezieht und was soll ich sagen auch dass lief erst vor kurzem im TV. Und das ganze liegt nicht an mir.

@ Hyndara: Freut mich dass dir das Trio so gut gefallen hat. Ja die Schiffstaufe Lachen jetzt musste sich Jack einfach mal durchsetzten. Aber mit einer Fortsetzung der Piratengeschichten muss ich dich vorerst enttäuschen, ich hab zwar vor sie in Staffel 2 nochmal zubringen aber für Staffel 1 war’s dass jetzt und das Team geht auf eine neue Mission.

@ FelixE: Freut mich dass es dir wieder so gut gefallen hat. Aber wie gesagt in Staffel 1 tauchen die Piraten nicht mehr auf, aber für Staffel 2 sind sie auf jeden Fall eingeplant.

@ Colonel Maybourne: Freut mich dass es dir wieder gefallen hat. Nun mit deiner Vermutung bzgl. der Nox liegst und gar nicht mal so falsche Winken auch wenn die Rasse in Staffel 2 ganz anders wird als die Nox.

So und jetzt geht’s weiter:

Stargate Troja – Episode 1.12 – The Asgardcoffin – Der Asgardsarg

Kapitel 1

[einen Tag später]

Im Besprechungsraum der Heracles saßen General Wallace, Ms. Xiaoyi, Dr. MacDonald und Alec Colson und das SG-T Team.
General Wallace: „Dr. MacDonald haben sie das Team ausgiebig untersucht?“
Dr. MacDonald: „Ja Sir, ich konnte bei keinem der vier noch Naniten feststellen.“
Ms. Xiaoyi: „Dann hat also dieser Rogers sein Wort gehalten.“
O`Neill jr. schaute zu der Chinesin und grinste sie mit einem sarkastischen Lächeln an: „Wenn er Wort gehalten hätte, hätten wir jetzt ein ZPM.“
General Wallace: „Immerhin haben wir jetzt 40 Kilo Trinium, 48 Drohnen und eine Adresskartusche. Mr. Colson wie weit kommen sie mit dem Trinium?“

Alec Colson: „Nun wir könnten damit entweder eines der zerstörten Triebwerke Reparieren oder einen der Hüllenbrüche schließen.“
Cassandra: „Sir ich schlage vor wir beginnen mit den Triebwerken, dann können wir mit der Heracles zumindest in der Atmosphäre des Planeten wieder fliegen.“
General Wallace: „Ich weiß zwar nicht was uns das bringen soll aber besser als nichts. Mr. Colson wie lange werden sie für diese Reparaturen brauchen?“
Alec Colson: „Naja ich denke mal so in vier Wochen sollten wir damit fertig sein.“
General Wallace: „Na gut sie können damit beginnen.“

Ms. Xiaoyi: „Lt. Fraiser haben sie die Adresskartusche schon untersucht.“
Cassandra: „Ja Ma'am, sie enthält mindestens 800 Stargate-Adressen. Allerdings müssen wir sie noch an unseren Anwahlcomputer anpassen.“
General Wallace: „Wie lange brauchen Sie dafür?“
Cassandra: „Ungefähr eine Woche.“
General Wallace: „Sehr gut.“

Ms. Xiaoyi: „General, ich bin der Meinung sobald Lt. Fraiser ihre Arbeit beendet hat, sollten dann das IOA-Team mit eigenen Missionen beginnen.“
General Wallace: „Da bin ich anderer Meinung Ms. Xiaoyi, das IOA-Team sollete vorher das SG-T Team auf ein paar Missionen begleiten um Erfahrung zu sammeln.“
O`Neill jr. mischte sich ein: „Ja da kann ich nur zustimmen die sind noch viel zu unerfahren was Stargate-Missionen anbelangt.“

Ms. Xiaoyi wandte sich wieder dem General zu: „General Wallace, Sie wissen das ich die IOA-Missionen auch ohne ihre Zustimmung anordnen kann.“

General Wallace: „Ja das weiß ich, daher war das auch kein Befehl sondern nur ein guter Rat.“
Ms. Xiaoyi: „Also gut General ich werde darüber nachdenken.“
General Wallace: „Da wir die neuen Adressen erst in einer Woche zur Verfügung haben können sie jetzt wegtreten. Und die, die nichts zu tun haben, können sich den Rest der Woche frei nehmen.“

Dr. Stockton: „Sir, wir haben doch noch die Adresse von Zeus Planeten, und naja dort gibt es bestimmt noch andere interessante Sachen außer dem Frachtschiff.“
General Wallace: „Dr. Stockton, wenn ich mich nicht irre, steht in ihrem Bericht, dass sich dort ein Mutterschiff befindet.“
O`Neill jr.: „Ja genau und außerdem wird dieser Zeus mit Sicherheit seine Wachen verstärkt haben.“
General Wallace: „Das ist anzunehmen und damit kommt eine Mission nicht in Betracht. Ich werde sie nicht auf eine Selbstmordmission schicken. Sie können jetzt wegtreten.“

Alle verließen den Besprechungsraum und Dr. Stockton fragte O`Neill jr.: „Jack was machen Sie jetzt?“
O`Neill jr.: „Ich schau jetzt mal ob es auf diesem Planeten einen schönen Platz zum Angeln gibt. Wollen Sie mitkommen?“
Dr. Stockton: „Nein lieber nicht.“
O`Neill jr. drehte sich zu Cassandra: „Willst du mit kommen?“
Cassandra: „Tut mir Leid, Jack aber ich muss mich um die Kartusche kümmern.“
O`Neill jr. schaute zu Sarpedon: „Und was ist mit dir?“
Sarpedon: „Was ist angeln?“
O`Neill jr.: „Das macht eine Menge Spaß.“

[eine halbe Stunde später]

O`Neill jr. suchte in seinem Zelt nach seiner Angelausrüstung während Sarpedon vor dem Zelt auf ihn wartete. Dr. Stockton kam zu Sarpedon und fragte ihn: „Na hat dich der Major überredet mit ihm angeln zu gehen?“
Sarpedon: „Dr. Stockton O`Neill jr. wünscht, dass ich ihn begleite willst du nun auch teilnehmen?“
Dr. Stockton musste etwas lachen und sagte: „Nein danke Angeln ist mir dann doch zu actionreich.“
Sarpedon: „Ich hoffe dass es das ist.“
Dr. Stockton: „Das war nur iron…“
Da kam auch schon O`Neill jr. aus dem Zelt und unterbrach Dr. Stockton: „Hey David, entweder sie gehen mit oder sie halten die Klappe.“

Dr. Stockton: „Schon gut Jack regen sie sich ab, ich will ihnen ihr Angeln nicht madig machen. Ich bin eigentlich aus einem ganze anderen Grund hier.“
O`Neill jr.: „So und was wollen sie dann?“
Dr. Stockton: „Naja ich wollte noch mal mit ihnen wegen der Zeus-Mission reden.“
O`Neill jr.: „Das hatten wir doch schon der General hat die Mission abgelehnt und ich stimme ihm zu. Also vergessen sie es.“ O`Neill jr. schaute zu Sarpedon und sagte: „Komm auf geht’s.“

O`Neill jr. schulterte seine Angelausrüstung und lief zusammen mit Sarpedon los.
Dr. Stockton rannte ihnen hinterher und sagte: „Jetzt warten sie doch mal Jack.
O`Neill jr.: „Was ist denn noch.“
Dr. Stockton: „Na die Zeus-Mission…“
O`Neill jr. verdrehte die Augen: „David.“
Dr. Stockton: „Jetzt lassen sie mich doch endlich mal ausreden.“
O`Neill jr.: „Also gut, dann legen sie los, aber beeilen sie sich.“
O`Neill jr. ging weiter und Dr. Stockton und Sarpedon liefen neben ihm her.

Dr. Stockton: „Also ich glaube die Mission wäre das Risiko wirklich wert. Wenn Ra Zeus dazu ausgewählt hat ein neues Schiff zu entwickeln dann gibt es dort mit Sicherheit noch mehr fortschrittliche Technologie. Vielleicht finden wir dort sogar einen Hyperraumantrieb.“
Sarpedon: „Major der Doktor hat Recht, Zeus könnte über noch mehr Technologie verfügen.“
O`Neill jr.: „Ja nur das uns das nichts hilft wenn wir dabei drauf gehen.“

Dr. Stockton: „Und was ist wenn wir einen taktischen Vorteil haben.“
O`Neill jr.: „Was meinst du damit.“
Dr. Stockton: „Na wir machen es so wie Rogers.“
O`Neill jr.: „Geht das auch etwas genauer.“
Dr. Stockton: „Wir bauen einfach einen Asgardbeamer in eine 305 ein, fliegen hin beamen uns rein, holen was wir brauchen und beamen uns wieder raus und verschwinden.“
Sarpedon: „Der Plan von könnte funktionieren.“
O`Neill jr.: „Mal abgesehen davon, dass mir der Plan nicht gefällt, können wir überhaupt die Beamtechnologie in eine 305 einbauen?“

Dr. Stockton: „Na das sollten wir doch einfach mal Cassandra fragen. Jetzt kommen Sie schon Jack, der General wird die Mission nur genehmigen, wenn sie sie auch unterstützen. Vertrauen sie mir doch einmal.“
O`Neill jr.: „Also gut, aber wenn Cassandra sagt das wir die 305er nicht umbauen können, will ich davon nichts mehr hören.“ er schaute zu Sarpedon „Sarpedon ich fürchte wir müssen unseren Angelausflug verschieben.“
Auf Sarpedons Gesicht war Erleichterung zu erkennen.

Kapitel 2

[eine halbe Stunde später]

O`Neill jr., Sarpedon und Dr. Stockton gingen auf die Brücke der Heracles, wo Cassandra und Capt. Markowa gerade dabei waren die Adresskartusche anzupassen.

O`Neill jr. ging zu den beiden und wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht: „Buh, hier ist eine ganz schön dicke Luft in dem Raum, bei so viel rauchenden Köpfen.“
Cassandra und Capt. Markowa schauten auf und Cassandra sagte: „Oh Entschuldigung Jack aber wir sind gerade drüber die Kartusche an unseren Computer anzupassen. Was ist denn.“

O`Neill jr.: „David hat mich vorhin noch mal wegen dem Zeus Planeten genervt und jetzt wollten wir wissen ob sein Plan durchführbar ist.“
Cassandra: „Was für ein Plan.“
Dr. Stockton: „Ich hab vorgeschlagen, dass wir einen Asgradbeamer in eine 305 einbauen und jetzt wollten wir wissen ob das möglich ist.“

Cassandra wollte gerade antworten da kam ihr Capt. Markowa zu vor: „Das dürfte eigentlich kein Problem sein.“
Cassandra: „Naja da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob der Hauptcomputer der 305 leistungsfähig genug ist um die Energiemuster des Beamens zu verarbeiten.“
Capt. Markowa: „Das geht schon, schlimmstenfalls müssen wir das Beamen auf ein oder zwei Mann gleichzeitig beschränken.“
Cassandra: „Wir sollten auf jeden Fall Baldur vorher konsultieren.“

Die fünf verließen die Brücke der Heracles und gingen zwei Decks tiefer zu einem Raum in dem sich Baldur ein Labor eingerichtet hatte.

Baldur: „Seid gegrüßt. Was ist euer Anliegen.“
Dr. Stockton: „Wir wollten wissen ob man die Asgardbeamtechnologie in eine F/A-305 einbauen kann.“
Baldur zwinkerte ihn an und sagte dann: „Ich fürchte der Hauptcomputer der F/A-305 ist zu schwach um mehrere Energiemuster gleichzeitig zu verarbeiten.“
Capt. Markowa: „Und was ist wenn wir das gleichzeitige Beamen auf zwei Personen beschränken?“
Baldur: „Das wäre eine Möglichkeit.“

O`Neill jr.: „Also gut, Baldur, Capt. Markowa und Cassandra fangt schon mal an eine 305 zu modifizieren. David und ich werden versuchen den General von der Mission zu überzeugen.“

O`Neill jr. und Dr. Stockton machten sich auf den Weg zum Büro von General Wallace während sich die anderen auf den Weg zum F/A-305-Hangar machten.

O`Neill jr. und Dr. Stockton traten nach einem Anklopfen und einem „Herein“ in das Büro von General Wallace.
General Wallace: „Was gibt es denn Major?“
O`Neill jr.: „Sir, wir wollten noch mal wegen der Zeus Mission mit ihnen reden.“
General Wallace: „Major, dass hatten wir doch schon besprochen und außerdem war ich der Ansicht sie wären auch gegen dies Mission.“

O`Neill jr.: „Ja eigentlich schon aber David konnte mich mit einem neuen Plan davon überzeugen, dass die Mission Aussicht auf Erfolg hat.“
General Wallace: „Und wie soll dieser Plan aussehen?“

O`Neill jr.: „David hat vorgeschlagen, dass wir Asgardbeamtechnologie in eine 305 einbauen um einen taktischen Vorteil zu bekommen.“
General Wallace: „Ist das den überhaupt möglich?“
O`Neill jr.: „Cassandra, Capt. Markowa und Baldur Versuchen gerade eine 305 zu modifizieren.“
General Wallace: „Also gut wenn das Beamen mit der 305 funktioniert, können wir noch mal darüber reden. Sie können dann wegtreten.“

[später an dem Tag]

Im Konferenzraum der Heracles hatten sich General Wallace, Ms. Xiaoyi, Maj. Zhang und Baldur sowie das IOA und das SG-T Team eingefunden.
General Wallace: „Und was hat die Modifikation der 305 ergeben.“
Baldur: „General, wir konnten die Beamtechnologie erfolgreich in die F/A-305 integrieren.“
Cassandra fügte hinzu: „Ja wir mussten bloß noch eine zusätzlichen Naquadah-Reaktor einbauen und man kann nur zwei Personen gleichzeitig beamen.“

General Wallace: „Dann könnte also eine Mission erfolgreich verlaufen.“
Maj. Cunningham: „Ja, Sir wir haben bereits ein MALP zu den Planeten geschickt. Das MALP wurde zwar gleich von den Jaffa-Wachen am Tor zerstört, aber es sind höchstens ein Duzend Jaffas am Tor stationiert.“
Maj. Zhang: „Wenn wir mit einer F/A-305 durch das Tor fliegen sollte es kein Problem sein die Jaffa zu überwältigen.“

Dr. Stockton: „Ja genau und dann suchen wir uns eine interessantes Ziel, beamen uns rein, schauen was wir finden und verschwinden wieder.“

General Wallace: „Also gut, Dr. Stockton sie bekommen ihre Mission.“
Ms. Xiaoyi: „Aber ich wünsche das das IOA-Team auch an der Mission teilnimmt und das Maj. Zhang die 305 fleigt.“
O`Neill jr.: „Ach das schaffen wir schon allein, es reicht doch wenn sie uns Tony als Piloten mit geben.“
General Wallace: „Nein Major O`Neill jr., Ms. Xiaoyi hat Recht, sie können auf dieser Mission durchaus etwas Unterstützung gebrauchen. Die Mission startet dann Morgen früh.“

Kapitel 3

Am nächsten Morgen stand die umgebaute F/A-305 im Torraum und das SG-T und IOA-Team waren zum Abmarsch bereit.
Maj. Zhang saß bereits auf dem Pilotensitz und drehte sich um und schaute durch die Heckluke und sagte: „Kommen sie schon wir sind Abflugbereit.“
Die anderen acht nahmen in der F/A-305 Platz und O`Neill jr. sagte: „Zhang, bevor wir durchfliegen, sollten wir ein Salve mit den Railguns durch das Wurmloch schicken.“

Maj. Zhang: „Ganz ihrer Meinung.“
Dann aktivierte O`Neill jr. sein Funkgerät und sagte: „Wir sind so weit.“
Daraufhin gab General Wallace den Befahl zum Anwählen und sagte noch über Funk: „Viel Glück.“

Als die Wurmlochverbindung stand feuerte Maj. Zhang eine paar Feuerstöße mit den Railguns der 305 durch das Stargate und beschleunigte dann das kleine Schiff.

Auf der anderen Seite hatte das Railgunfeuer die Hälfte der Jaffas erledigt und die restlichen standen mit ihren Stabwaffen bereit und zielten auf das Sternentor. Die 305 schoss aus dem Wurmloch und die Jaffas mussten zur Seite springen um nicht mitgerissen zu werden.

Maj. Zhang zog die F/A-305 sofort nach oben und flog gen Himmel. In der Zwischenzeit hatten sich die Jaffas wieder aufgerichtet und feuerten der 305 hinterher. Mit ihren ungenauen Stabwaffen konnten sie jedoch das wendige Schiff nicht treffen. Maj. Zhang wendete die 305 und flog erneut auf das Sternentor zu.

O`Neill jr.: „Zhang was haben sie vor.“
Maj. Zhang: „Ich habe mir gedacht ich sorge gleich mal für einen sauberen Rückweg und
räum da unten noch etwas auf.“
O`Neill jr.: „Ich habe nichts dagegen, gute Idee.“

Die 305 flog im auf die Jaffas zu und der Chinese feuerte die Railguns ab und erledigte somit die restlichen Jaffas.

Maj. Zhang: „So und wohin soll es jetzt gehen.“
Dr. Stockton: „Na vielleicht schauen wir uns zuerst noch mal den Hangar an wo wir das Frachtschiff geklaut haben.“
Maj. Zhang: „Und wo ist das?“
O`Neill jr. zeigte aus dem Fenster und sagte: „Dort hinter dem Wald.“
Maj. Zhang: „Ok.“

Maj. Zhang flog die 305 über den Wald zu dem Hangar. Mehrere hundert Meter hinter dem Hangar war ein zweiter Hangar zu erkennen.

O`Neill jr.: „Dort ist noch so ein Hangar. Wir sollten dort unser Glück versuchen vielleicht gibt es dort noch so ein Frachtschiff. Zhang fliegen Sie uns hin und beamen uns dann runter, dann suchen sie sich eine Lichtung in dem Wald und bleiben in Deckung.“
Maj. Zhang: „Verstanden, Major.“

Die 305 flog auf den Hangar zu und beamte als erstes O`Neill jr. und Sarpedon auf den Platz vor dem Hangar. Sofort kamen zehn Jaffas aus dem Hangar gestürmt und feuerten auf O`Neill jr. und Sarpedon. Die beiden erwiderten das Feuer und im nächsten Moment standen auch schon Cassandra und Dr. Stockton neben ihnen. Zwei der Jaffas wurden getroffen und O`Neill jr. schrie: „Wir sollten in Deckung gehen.“

Die vier rannten zu ein paar Containern, die auf dem Platz standen, und gingen in Deckung.
Maj. Zhang hatte inzwischen die 305 gewendet und startete einen neuen Anflug, bei dem er mit den Railguns auf die Jaffas feuerte. Durch das Railgunfeuer wurden drei weitere Jaffas getroffen und dann erschienen Maj. Cunningham und Capt. Villeneuve auf dem Platz, die ebenfalls sofort das Feuer auf die Jaffas eröffneten. Die beiden schalteten zwei weitere Jaffas aus, doch aus dem Hangar waren acht weitere Jaffas zu Verstärkung gekommen. Auch das SG-T Team hatte das Feuer wieder eröffnet und die Jaffas befanden sich nun im Kreuzfeuer zwischen dem IOA-Team, nachdem auch Capt. Markowa und Lt. DiMaggio runter gebeamt wurden, und dem SG-T Team. So konnten die beiden Teams sehr schnell die restlichen Jaffas ausschalten.
Maj. Zhang hatte sich bereits mit der 305 in dem Wald versteckt und die beiden Teams rückten vorsichtig auf den Hangar zu.

Dr. Stockton zeigte auf das Innere des Hangars und sagte: „Ich hatte Recht, dort steht noch so ein Frachtschiff.“
O`Neill jr.: „Vorsicht David, da könnten noch mehr Jaffas in dem Hangar sein.“

Dann betraten die beiden Teams den Hangar und sofort schlug Stabwaffenfeuer neben dem SG-T Team ein. O`Neill jr. riss Cassandra aus der Feuerlinien und auch Dr. Stockton und Sarpedon sprangen zur Seite. Das IOA-Team reagierte sofort und schoss auf die beiden Jaffas, die auf einer Brücke unter dem Dach des Hangars standen. Mit zwei gezielten Schüssen hatte Capt. Villeneuve die beiden Jaffas erledigt.

O`Neill jr. schaute zum IOA-Team und sagte: „Danke.“

Nachdem sie den Hangar nach weiteren Jaffas abgesucht hatten und keine fanden, befahl O`Neill jr.: „Cunningham Sie sichern mit ihrem Team den Eingang des Hangars und wir untersuchen das Schiff.“

Dann betrat das SG-T das Frachtschiff und begab sich zur Brücke. O`Neill jr. betrat als erster die Brücke und sofort stürzte sich ein mit einem Messer bewaffneter Jaffa auf den Major. Sarpedon reagierte sofort und zog den Jaffa von O`Neill jr. runter und rammte ihm sein Schwert in den Bauch.

O`Neill jr.: „Danke. Du hast mir mein Leben gerettet, schon wieder.“
Sarpedon: „Du hättest das Gleiche getan O`Neill jr.“

Dann begab sich Cassandra sofort zu dem Steuerpult des Schiffes und begann mit ihren Untersuchungen.
Nach einer Minute fluchte Cassandra: „Mist, dass Schiff hat noch keine Energiequelle ich kann hier nichts finden.“

Dr. Stockton: „Hm, das ist wirklich ärgerlich, wir sollten in den Maschinenraum schauen vielleicht hat es schon einen Hyperraumantrieb.“
Die vier begangen sich zum Maschinenraum, doch auch dort war ihre Suche erfolglos, da der Hyperraumantrieb noch nicht eingebaut war.“

O`Neill jr.: „Cassandra kann uns das Schiff sonst noch etwas bringen?“
Cassandra: „Ja dazu müsste ich es aber länger untersuchen.“
Dr. Stockton: „Und was machen wir jetzt.“
O`Neill jr.: „Die Mission war ihren Idee.“
Dann holte O`Neill jr. eine Päckchen C-4 aus seiner Weste und sagte: „Das hier.“

Plötzlich meldete sich Maj. Cunningham über Funk: „Major, wir bekommen Besuch, ca. 40 Jaffas kommen auf den Hangar zu.“
O`Neill jr. funkte zurück: „Verstanden wir sind in einer Minute bei ihnen, verständigen sie inzwischen Zhang.“

O`Neill jr. wandte sich wieder seinem Team zu: „Also Zeitzünder auf zwei Minuten, beeilt euch.“

Nachdem das Team das C-4 auf dem Schiff verteilt hatte, begab sich das SG-T Team zu den Hangartoren wo sich das IOA-Team bereits ein heftiges Feuergefecht mit den Jaffas lieferte. Auch das SG-T Team zog sofort seine Waffen und feuerte. Dann kam auch schon die 305 von Maj. Zhang angeflogen und feuerte auf die Jaffas. Währen des ersten Überfluges beamte Maj. Zhang erst Capt. Markowa und Lt. DiMaggio und dann Maj. Cunningham und Capt. Villeneuve an Bord. Der Chinese wollte die 305 gerade wenden und einen neuen Anflug starten da tauchten zwei Gleiter auf und eröffneten das Feuer. Zhang flog ein Ausweichmanöver und danach einen Looping und setzte sich so hinter die zwei Gleiter. Dann feuerte er sofort zwei ALRAAMs ab und startete den nächsten Anflug auf den Hangar.

Zwar hatte das Team, dank der Luftunterstützung die Hälfte der Jaffas bereits erledigt, jedoch hatten sich die verbliebenen bereits auf 40 Meter an den Hangar herangekämpft und das Stabwaffenfeuer wurde gezielter. Einer der Gleiter wurde von der ALRAAM Rakete zerstört und der andere konnte ausweichen und nahm erneut die Verfolgung der 305 auf. Als er über dem Hangar war beamte Zhang Sarpedon und Dr. Stockton an Bord und musste dann gleich ein Ausweichmanöver fliegen. Die Jaffas hatten nun O`Neill jr. und Cassandra umstellt und befahlen ihnen sich zu ergeben.

O`Neill jr. sagte zu Cassandra: „Leg die Waffen nieder, wir haben jetzt keine Chance mehr.“
Cassandra und O`Neill jr. legten ihre Waffen auf den Boden und hoben die Hände.

An Bord der 305 schrie Dr. Stockton: „Los beam sie raus.“
Maj. Zhang: „Mache ich gerade.“
Ein weißes Licht erfasste Cassandra und O`Neill jr. und die beiden verschwanden vor den Jaffas. In diesem Moment wurde die 305 von dem Gleiter getroffen. Überall in dem kleinen Schiff sprühten Funken und Rauch stieg auf. Das linke Triebwerk brannte und die 305 kam ins Trudeln und stürzte auf den Hangar zu.

Nachdem sich Dr. Stockton von dem Schock erholt hatte schrie er los: „Wo sind Jack und Cassandra.“
Major Zhang der seine ganze Kraft aufwenden musste um die 305 abzufangen bekam nur eine: „Kein Ahnung“ heraus.

Als der Major die 305 wieder unter Kontrolle hatte begab sich Capt. Markowa sofort zu den Transporterkontrollen und sagte dann: „Also nach den Transporter-Logs wurden die beiden erfasst und weggebeamt, jedoch wurde dann die Rematerialisierung unterbrochen. Vermutlich wegen des Treffers.“

Erneut musst Zhang ein heftiges Ausweichmanöver fliegen, so dass es Capt. Markowa und Dr. Stockton von den Beinen warf.

Maj. Zhang: „Tut mir Leid, aber seit dem Treffer fliegt sich die 305 wie ein Stein. Ihr solltet euch besser setzten und anschnallen.“
Dr. Stockton ignorierte den Chinesen und fragte Capt. Markowa: „Was ist jetzt mit Jack und Cassandra, sind sie Tod.“
Capt. Markowa: „Nein ihre Energiemuster sind noch im Computer.“

Maj. Zhang: „Was sollen wir jetzt machen wir sind gleich am Tor und dann ist da noch das Problem mit dem Gleiter.“
Capt. Markowa: „Wir müssen durch das Tor hier können wir für die beiden nichts machen.“

Der Chinese startete den Anflug auf das Stargate und Capt. Markowa wählte das Tor an und aktivierte, als die Wurmlochverbindung stand, den Iris-Code.

Dann wurde die 305 erneut von dem Gleiter getroffen und auch das zweite Triebwerk fiel aus.

Maj. Zhang hielt weiter auf das Tor zu und schrie: „Wir stützen ab.“
Capt. Markowa: „Was haben sie vor.“
Maj. Zhang: „Ich versuche einen Notlandung durch das Stargate. Alle anschnallen und auf eine Einschlag vorbereiten.“

Sofort aktivierte Maj. Cunningham sein Funkgerät und schrie: „Torraum sofort evakuieren! Torraum sofort evakuieren! Notfall Team bereithalten.“

General Wallace stand im Kontrollraum neben Maj. Gant und fragte: „Was ist da los?“
Maj. Gant: „Keine Ahnung Sir.“
Dann aktivierte der General die Sprechanlagen und gab den Befehl zur Evakurierung der Torraums.“

Die F/A-305 schlug im flachen Winkel ca. einen Meter vor dem Stargate auf und rutschte dann leicht schräg auf das Sternentor zu.

Dr. Stockton schrie: „So passen wir nicht durch das Gate.“
Die 305 rammte das DHD des Stargates und wurde dadurch wieder in eine gerade Position geschleudert so dass sie schließlich durch das Tor verschwand.“


Kapitel 4

Die 305 schoss durch den Ereignishorizont des Stargates und schlug in der, dem Sternentor gegenüberliegenden Wand des Torraums ein. Die 305 zerbrach in zwei Teile und ging in Flammen auf.

General Wallace und Major Gant schauten dem Spektakel im Torraum geschockt zu.
Dann befahl der General: „Sofort die Feuerlöschanlage aktivieren Rettungsteam in den Torraum.“

Von der Decke des Torraums spritzte ein Brandbekämpfungsmittel herab und löschte das Feuer. Dann rannten Dr. MacDonald und sein Team in den Torraum um den Verletzten zu helfen.

Die 305 war in der Mitte auseinander gebrochen und im hinteren Teil waren Sarpedon, Lt. DiMaggio, Maj. Cunningham und Capt. Villeneuve. Sarpedon hatte den Absturz gut überstanden und half gerade Lt. DiMaggio, der eine größere Platzwunde am Kopf hatte auf die Beine.

Sarpedon: „Geht es dir gut Lt. DiMaggio.“
Lt. DiMaggio antwortete: „Es geht schon.“ dann torkelte er aus dem Wrack und wurde von den Ärzten entgegengenommen und versorgt.

Im anderen Teil der 305, das durch den Aufprall stark verformt war, hatte das Rettungsteam bereits Maj. Zhang befreit, der mehrere Schürfwunden und ein gebrochenes Bein hatte.
Dr. Stockton war zusammen mit Capt. Markowa, die eine stark blutende Wunde an der Seite hatte, in dem Wrack eingeklemmt.
Mit einer röchelnden Stimme sagte Capt. Markowa zu Dr. Stockton: „Ich schaffe es nicht….“
Dr. Stockton: „Sagen sie doch so was nicht Tatjana.“
Capt. Markowa: „Unterbrechen sie mich jetzt nicht, David das ist wichtig. Sagen sie den anderen Sie müssen sofort alle Daten des 305er-Computers in den Hauptcomputer der Heracles überspielen, sonst sind der Major und Cassandra für immer verloren.“ Dann wurde sie bewusstlos.

Sarpedon hatte in der Zwischenzeit den bewusstlosen Capt. Villeneuve aus der 305 heraus geholt und half nun Maj. Cunningham auf.

Dr. MacDonald stand bei dem vorderen Teil der 305 und fragte Dr. Stockton: „Doktor, wie geht es Capt. Markowa.“
Dr. Stockton: „Sie ist bewusstlos. Aber ich muss unbedingt mit General Wallace sprechen….“
Dr. MacDonald unterbrach ihn: „Ja ja, schon gut jetzt holen wir sie er einmal hier raus.“
Dann machte Dr. MacDonald den Rettungskräften Platz, die die beiden aus dem Wrack schneiden sollten. Er ging zum dem hinteren Teil des Wrack und schaute hinein doch es war leer. Der Arzt fragte Sarpedon und Maj. Cunningham: „Wo sind O`Neill jr. und Cassandra.“
Sarpedon: „Es gab einen Unfall beim Beamen.“
Inzwischen war auch General Wallace im Torraum angekommen und stellte die gleiche fragen.
Sarpedon sagte: „Als wir die beiden herausbeamen wollten wurde das Schiff von einem feindlichen Gleiter getroffen, die beiden wurden nicht rematerialisiert.“
General Wallace: „Soll das heißen die beiden sind tot.“
Sarpedon: „Das weiß ich nicht.“

Aus dem Hintergrund hörte man Dr. Stockton schreien: „General ich muss sie sofort sprechen.“
Der General ging zu dem Wrack indem Dr. Stockton noch immer eingeklemmt war. Er musste kurz warten da die Rettungscrew gerade Capt. Markowa aus dem Wrack herausschnitten und dann gleich auf die Krankenstation brachten.

Dann fragte General Wallace: „Dr. Stockton was ist so wichtig.“
Dr. Stockton: „Capt. Markowa hat gesagt wir müssen sofort alle Daten aus dem Computer der 305 in den Hauptcomputer der Heracles überspielen. Es geht um das Leben vom Major und Cassandra.“

General Wallace: „Also gut, das reicht mir.“ er aktivierte sein Funkgerät und sagte: „Baldur und Mr. Colson sofort in den Torraum.“

Eine Minute später trafen die beiden im Torraum ein und Dr. Stockton, der inzwischen wieder befreit war, erklärte ihnen was zu tun war.
Baldur sagte: „Normalerweise gibt es auf Asgardschiffen Sicherheitsvorrichtungen die so etwas verhindern sollten und Energieschwankungen im Rematerialisierungsprozess ausgleichen sollen.“ er zwinkerte Dr. Stockton an und fuhr fort „aber das ist kein Asgardschiff.“
Dann begannen Baldur und Alec Colson damit, das Wrack der 305 mit dem Hauptcomputer der Heracles zu verbinden und die Daten zu überspielen.

[drei Stunden später]

Im Konferenzraum der Heracles saßen General Wallace, Ms. Xiaoyi, Dr. MacDonald, Alec Colson, Baldur sowie Sarpedon, Dr. Stockton, Maj. Cunningham und Lt. DiMaggion.

General Wallace fragte: „Dr. MacDonald wie sieht es mit den verletzten aus?“
Dr. MacDonald: „Also Capt. Markowa hat zwar viel Blut verloren aber sie ist dank Lya´s Hilfe wieder bei Bewusstsein und die Wunde ist geschlossen. Sie wird noch eine Woche auf der Krankenstation brauchen, bis sie wieder voll einsatzfähig ist. Ebenso sieht es mit Capt. Villeneuve aus, er hatte eine schwere Gehirnerschütterung aber das sollte sich in einer Woche wider geben. Naja Maj. Zhang wird so lange brauchen bis sein Beinbruch wieder verheilt ist, ich schätze mal dass wir vier bis sechs Wochen dauern. Ja und Lt. DiMaggio ist ja schon wieder mehr oder weniger fit. Obwohl ich ja eigentlich befohlen hatte er soll noch zwei Tage auf der Krankenstation bleiben.“
General Wallace: „Danke Doktor. Baldur was können wir jetzt wegen Major O`Neill jr. und Lt. Fraiser machen?“

Baldur wollte gerade antworten, da stand plötzlich Capt. Markowa bekleidet mit einem Krankenhemd in der Tür.
Dr. MacDonald schrie sie sofort an: „Captain was machen Sie hier, Sie gehören auf die Krankenstation.“
Capt. Markowa: „Ich bin hier, um Major O`Neill jr. und Lt. Fraiser zu retten. Und dank Lya geht es mir ja wieder gut.“
General Wallace fragte Dr. MacDonald: „Doktor, besteht für Capt. Markowa eine Gesundheitsgefahr wenn sie hier bleibt, wir könnten ihr Hilfe jetzt wirklich gut gebrauchen.“

Mit einem Murren antwortete Dr. MacDonald: „Eigentlich nicht, aber es wäre trotzdem besser wenn sie auf der Krankenstation bleibt.“
General Wallace: „Also gut Capt. Markowa sie können bleiben bis das Problem gelöst ist.”
Capt. Markowa: „Danke Sir.“

General Wallace: „Bitte Baldur du kannst beginnen.“

Baldur: „Bei Beamen werden die Energiemuster der entsprechenden Personen in den Zwischenspeicher gelanden und dann wieder rematerialisiert. Offenbar ist dieser Prozess bei Major O`Neill jr. und Lt. Fraiser unterbrochen worden. Nachdem wir nun die gesamten Daten in den Hauptcomputer überspielt haben befinden sich dort auch die Energiemuster.“

Dr. Stockton fragte: „Und können wir dann nicht einfach…“

Plötzlich ging auf dem ganzen Schiff das Licht kurz aus und wieder an. Dann ging es noch mal aus und nach einem Stück später wieder an und ein drittes mal kurz aus und wieder an.

Dr. Stockton: „Also können wir nicht einfach die Beamtechnologie der Heracles nutzen um die beiden wieder zu rematerialisieren.“

Baldur wollte gerade antworten da spielte das Licht erneut verrückt: es ging kurz aus, dann blieb es etwas länger aus und dann noch mal kurz.

General Wallace schrie los: „Kann sich vielleicht mal einer um dieses verdammte Licht kümmern.“

Alec Colson drehte sich um und tippte etwas in dem Computer ein und danach blieb das Licht an.
General Wallace: „Danke.“

Baldur antwortete nun auf Dr. Stocktons Frage: „Nein können wir nicht. Das Problem ist…“

Plötzlich ging die automatische Tür des Konferenzraums auf und zu dann noch mal auf bleib etwas offen stehen und ging wieder zu. Zum Schluss ging sie noch mal auf und gleich wieder zu.

General Wallace schrie los: „Spielt dieses Schiff jetzt vollständig verrückt?“
Lt. DiMaggio: „Sir ich glaube nicht, dass ist mir vorhin beim Licht schon in den Sinn gekommen aber jetzt bin ich mir sicher das ist ein Morse-Code.“

Sarpedon fragte: „Was ist ein Morse-Code?“
Dr. Stockton antwortete: „Das ist die Übermittlung von Buchstaben und Zeichen durch das ein- oder ausgeschalten eines konstanten Signals. Ein ziemlich altmodisches Kommunikationsmittel von der Erde.“
Sarpedon: „Ich verstehe. Und was soll es bedeuten.“
Gleichzeitig sagten Dr. Stockton und Lt. DiMaggio: „SOS.“
Dr. Stockton fügte noch hinzu: „ein Notruf.“

Capt. Markowa sagt: „Ich habe eine Idee.“, sie tippte etwas auf ihrem Laptop ein und drehte ihn dann zu General Wallace und Ms. Xiaoyi.

Capt. Markowa: „Sir, Mam sie müssten jetzt ihren Sicherheitscode eingeben.“
General Wallace fragte: „Wozu.“
Capt. Markowa: „Das hebt alle Sicherheitssperren im Hauptcomputer der Heracles auf.“
General Wallace: „Und warum sollten wir das machen?“
Capt. Markowa: „Naja, wenn dieses SOS von Major O`Neill jr. und Lt. Fraiser kommt, könnte die Aufhebung der Sicherheitssperren den beiden die Möglichkeit geben vollständig mit uns zu Kommunizieren.“

General Wallace: „Also gut.“ dann gab er seinen Code ein.
Ms. Xiaoyi zögerte und fragte: „Und wenn es nicht Major O`Neill jr. und Lt. Fraiser sind.“
Capt. Markowa: „Das müssen wir einfach riskieren.“
Dann gab auch die Chinesin ihren Code in den Computer ein.

Es dauerte ein Stück dann gingen plötzlich die zwei großen Bildschirme im Konferenzraum der Heracles an. Auf dem einen Bildschirm war ein Bild von Cassandra und auf dem anderen eines von O`Neill jr. zu sehen.

Und über die Lautsprecher war ein schreiender O`Neill jr. zu hören: „Verdammt noch mal was ist hier los.“

Dr. Stockton fragte: „Jack sind sie das?“
O`Neill jr.: „Ja! Also was ist hier los.“
Dr. Stockton: „Naja es gab da ein kleine Problem beim Beamen und jetzt sitz ihr beide im Hauptcomputer der Heracles fest.“
O`Neill jr. schrie: „David! Sie können nur froh sein, dass ich Sie jetzt nicht zu fassen bekommen!“

Dr. Stockton: „Hey, jetzt bleiben sie doch mal ruhig, uns hat es auch schon ganz schön erwischt.“
General Wallace: „Major wie geht es ihn und ist Lt. Fraiser auch bei ihnen?“
Cassandra: „Ja ich bin auch hier.“
O`Neill jr.: „Naja das ist schon irgendwie ein komisches Gefühl, so Körperlos.“
Lt. DiMaggio musste etwas lachen und sagte: „Hey Major das ist ja wie in Matrix.“
O`Neill jr.: „Tony das ist nicht witzig. Könnte mal jemand dem Lieutenant einen Klaps auf den Hinterkopf geben. Aber könnte mich jetzt mal jemand mal aufklären was überhaupt passiert ist.“

Dr. Stockton erklären dem Major was passiert war und O`Neill jr. fragte dann: „Und wie wollt ihr uns hier wieder raus holen.“

Baldur sagte: „Wie ich schon vor einiger Zeit versucht haben zu erklären ist das ein Problem. Man brauch für die Rematerialisierung den selben Kristall wie für die Dematerialisierung. Wir konnten zwar den Kristall aus dem Wrack der 305 bergen aber wir können den Kristall nicht in die Heracles integrieren ohne den Hauptcomputer herunterzufahren.“

O`Neill jr.: „Und warum macht ihr das nicht einfach.“
Baldur zwinkerte den Bildschirm mit O`Neill jr. Bild an und sagte: „Weil sich euere Energiemuster im Zwischenspeicher befinden und gelöscht würden wenn wir den Hauptcomputer herunterfahren.“

Dr. Stockton sagte: „Daedalus…“
O`Neill jr. unterbrach ihn: „Ja nur das die Daedalus nicht hier ist.“
Dr. Stockton: „Nein ich meine einen Bericht über die Daedalus. Als die Daedalus von einem Computervirus infiziert war hat sich dieses Virus doch in den Bordcomputer eine F-302 versteckt als die Crew den Hauptrechner heruntergefahren hat. Könnten wir dass nicht auch mit euren Energiemustern machen?“

Cassandra: „Ja dass könnte klappen, dann müsst ihr nur eine 305 so modifizieren wie die letzte und dann unsere Energiemuster übertragen. Dann könnt ihr den Kristall in die Heracles einsetzten und uns, nachdem ihr uns zurück übertragen habt, raus beamen.“

Baldur: „Das könnte in der Tat funktionieren.“
General Wallace: „Also gut legen sie los.“

[zwei Stunden später]

Die F/A-305 war modifiziert um die Energiemuster von O`Neill jr. und Cassandra aufzunehmen und Dr. Stockton fragte die beiden: „Jack, Cassandra wollt ihr noch etwas sagen, bevor wir euch in die 305 schicken.“
O`Neill jr.: „David, das heute war das letzte mal dass Sie einen Mission vorschlagen. Also legt los, ich will hier endlich raus.“

Dann wurden die Energiemuster von den beiden aus dem Hauptrechner der Heracles in die 305 übertragen.
Baldur: „Der Transfer war erfolgreich, Capt. Markowa sie können den Hauptcomputer herunterfahren.“

Eine halbe Stunde später war der Kristall in die Heracles integriert und die Energiemuster waren zurück übertragen worden. General Wallace, Dr. Stockton, Sarpedon, Capt. Markowa und Baldur standen auf der Brücke der Heracles.

Dr. Stockton: „So jetzt können wir nur noch hoffen, dass es funktioniert.“
Sarpedon: „Ich bin zuversichtlich.“
Baldur: „Ja, natürlich, es gibt keinen Grund warum es nicht funktionieren sollt.“
Dr. Stockton: „Naja ich drücke trotzdem die Daumen.“
Baldur schüttelten mit dem Kopf und schaute zu Sarpedon und sagte: „Menschen.“

Capt. Markowa fragte General Wallace: „Sir mit ihre Erlaubnis starten wir den Reamterialisierungsprozess.“

General Wallace: „Sie können starten Captain, holen sie die beiden zurück.“
Capt. Markowa gab das Kommando in den Computer ein und die Brücke der Heracles wurden von einem weißen Licht erhellt und im nächsten Moment standen O`Neill jr. und Cassandra auf der Brücke.
O`Neill jr. machte ein paar Kniebeugen und sagte: „Endlich, endlich hab ich meinen Körper zurück.“
Cassandra: „Ja das ist wirklich ein gutes Gefühl wieder in sich selbst zustecken.“
General Wallace: „Wir sind auch froh, dass wir sie wieder haben, aber jetzt lassen sie sich erstmal vom Doktor durchchecken und dann können sie sich den Rest des Tages frei nehmen.“

Dr. Stockton ging zu den beiden und sagte: „Es tut mir wirklich Leid, dass ihr beiden das wegen meiner Idee durchmachen musstet.“
O`Neill jr. umarmte ihn und sagt: „Schon gut David, sie haben es ja nur gut gemeint. Und damit Sie sehen, dass ich ihnen nicht böse bin, nehmen ich Sie später zum Angeln mit. Und ich will keine Widerrede hören.“
Mit einem aufgesetzten Lächeln und sich sehr wohl bewusst was da für ein langweiliger Nachmittag auf ihn zukommt sagte Dr. Stockton: „Das ist doch nicht nötig Jack.“
O`Neill jr. antwortete mit einem fiesen Grinsen: „Oh doch David.“
Dann begaben sich O`Neill jr. und Cassandra zur Krankenstation.

Fortsetzung folgt...
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Stargate: Troja (Staffel 1)

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Hyndara
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BeitragVerfasst am: 26.11.2007, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, jetzt hast du mich zugegebenermaßen verwirrt. Wieso haben die F-305 keinen Autopiloten wie ein normaler Puddlejumper? Das läßt mich jetzt irgendwie etwas ratlos zurück, muß ich zugeben. Ist nicht böse gemeint ... aber vielleicht könntest du mich aufklären. Meines Wissens hätte die 305 kurz vor dem Tor ins Autopilotenfeld geraten und von diesem hindurchgezogen werden müssen. Wieso ist sie dann dermaßen in den Ereignishorizont gekracht??? *ratlosbin*

Die Sache mit dem Computer war dagegen wirklich interessant und einfallsreich. Der Vergleich mit dem Wraith-Virus hinkte zwar ein bißchen, fand ich, aber so hattest du das gut erklärt. *lach* Vor allem DiMaggio mit seinem: "Das ist ja wie in Matrix!" Lauter kleine Filmfans, unsere Teams, nich'?

Hat mir gut gefallen, die neue Folge. Obwohl ich doch ein bißchen enttäuscht bin, daß das mit Jolly jetzt so im Sande verlaufen ist *schnüff*. Dann warte ich mal auf die Fortsetzung ...
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