Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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Hyndara Gast
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Verfasst am: 21.10.2007, 20:01 Titel: |
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*grins* Ehre sei den Iro! *ichschmeißmichwegvorLachen!!!* Au Backe!
Na, da hast du dir aber wirklich was einfallen lassen für deinen "Film", war absolut klasse. Ich hab ja fast die ganze Zeit neben dem Stuhl gesessen vor Lachen *gaaaanzbreitesGrinsen*. Ein Gag jagte den anderen, klasse!
Ach, hatte ich gar nicht gesehen im SGP, daß du auch "nur" für den Film Bewertungen haben wolltest. Hätte ich das gewußt ... Wie gesagt, bin da ein bißchen neugierig -> purer Eigennutz! Und, nein, es hat nichts mit SG-27 zu tun, sondern mit dem Nachfolger. Aber das kommt zur gegebenen Zeit und am gegebenen Ort.
Danke übrigens noch, daß du gewartet hast mit dem Einstellen des neuen Kaps, finde ich wirklich klasse von dir. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 22.10.2007, 09:43 Titel: |
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Wieder vielen Dank für die Feedbacks.
@ ThePiperAtTheGatesOfDawn: Danke für die Feedbacks, deine Fragen dürften sich ja inzwischen alle geklärt haben
@ Selana: Freut mich das der Film in deinen Augen eine Hit wird und dass er dir so gut gefällt. Sagen wir mal so Daniel trifft im nächsten Kapitel die bittere Selbsterkenntnis
@ Hyndara: Freut mich das mein Humor ankam.
| Zitat: |
| Danke übrigens noch, daß du gewartet hast mit dem Einstellen des neuen Kaps, finde ich wirklich klasse von dir. |
Kein Problem, ich habe ja auch nichts davon wenn ich vorauseile und unterwegs die Leser „Abhänge“.
Und jetzt geht's weiter:
Kapitel 11
[Kreml, Moskau, Russland, zur selben Zeit]
Präsident Hayes und Mr. Woolsey betraten das Büro des russischen Präsidenten Pjotr Vladimir. Der russische Präsident begrüßte die beiden und stellte ihnen dann einen weiblichen Offizier vor: „Das ist Lieutenant Colonel Daria Voronkova, Sie ist die Nachfolgerin von Colonel Chekov, Mr. Woolsey müssten Sie ja bereits kennen.“
Präsident Hayes: „Guten Tag, Colonel.“
Mr. Woolsey: „Colonel, Glückwunsch zu Ihrer Beförderung.“
Pjotr Vladimir: „Also kommen wir zum Thema.“
Präsident Hayes: „Wie Sie wissen hat ja der Goa’uld Ba’al unsere Nation infiltriert und ist auf dem Weg, zum Präsidenten gewählt zu werden.“
LtCol. Voronkova: „Ja und das bereitet uns große Sorgen.“
Präsident Hayes: „Nun, da all unsere Versuche ihn lautlos aus dem Verkehr zu ziehen gescheitert sind, bleibt uns nichts anderes übrig als das Stargate zu veröffentlichen und ihn so zu enttarnen.“
Pjotr Vladimir schlug mit der Faust auf den Tisch: „Dem kann Russland nicht zustimmen.“
Mr. Woolsey: „Aber Präsident Vladimir, Sie sehen doch ein, dass wir es nicht zulassen können, dass Ba’al Präsident der Vereinigten Staaten wird. Dann wäre er doch auch eine Bedrohung für Ihr Land.“
Pjotr Vladimir: „Natürlich, daher müssen Sie einen anderen Weg finden, um ihn aufzuhalten.“
Präsident Hayes: „Glauben Sie mir, wir haben schon alles versucht.“
Pjotr Vladimir: „Dann manipulieren Sie doch einfach die Wahlen im Interesse der Nationalen Sicherheit.“
Präsident Hayes wurde laut: „So wie Sie etwa. Die USA sind eine Demokratie da kann man nicht so einfach die Wahlen manipulieren.“
Auch Pjotr Vladimir wurde laut: „Ich verbitte mir solche Unterstellungen! Oder töten Sie doch Ba’al einfach.“
Noch immer erregt sagte Präsident Hayes: „Das geht nicht, wir müssten uns vor dem Volk erklären und das könne wir nur wenn wir das Stargate veröffentlichen.“
Pjotr Vladimir schrie: „Und das geht für Russland nicht!“
Mr. Woolsey versuchte die Wogen zu glätten: „Sir erklären Sie uns das.“
Der russische Präsident gab LtCol. Voronkova ein Handzeichen und diese erklärte: „Wir können das Stargate-Programm nicht veröffentliche solange Russland keine Erfolge vorzuweisen hat. Wir würden vor unserem Volk wie Verräter da stehen. Wir haben mehrere russische SG-Teams verloren, wir haben ein Schiff verloren und wir haben das Stargate abgegeben. Nur Misserfolge und ein verkauftes Sternentor, das könnte zu einer neuen kommunistischen Revolution, ja sogar Bürgerkrieg führen.“
Präsident Hayes: „Und wenn wir einfach einen Präsidentschaftskandidaten töten, könnte das bei uns zu einem Bürgerkrieg führen.“
Pjotr Vladimir schrie erneut: „Wenn Sie zu schwach sind das Erforderliche zu tun, dann machen wir es.“
Hayes schrie zurück: „Ich kann Sie nur warnen, wenn Sie die Souveränität der Vereinigten Staaten verletzten und eine Präsidentschaftskandidaten töten lassen, dann ist das ein Kriegsgrund, selbst wenn ich es besser weiß, das Volk will dann Rache!“
Pjotr Vladimir schrie zurück: „Und ein Goa’uld im Weißen Haus ist ein Kriegsgrund für Russland.“
Mr. Woolsey: „Sirs, wir dürfen nicht zulassen, dass Ba’al einen Keil zwischen uns treibt, sonst hat er schon gewonnen.“
LtCol. Voronkova: „Mr. Woolsey, hat Recht wir sollten das ganze auf morgen vertagen.“
Dann gab es noch eine sehr kühle Verabschiedung zwischen den Präsidenten und dann verließen Hayes und Woolsey den Kreml wieder.
[Hollywood Boulevard, Grauman's Chinese Theatre, Hollywood, California, etwas später]
SG-1 stand an einem kleinen runden Tisch im Foyer und diskutierte über den Film.
Vala: „Also ihr könnt sagen was ihr wollt, am besten war einfach Val.“
Teal’c zog eine Augenbraue hoch und schaute Vala an.
Dann sagte Mitchell: „Ich versteh immer noch nicht, warum sie den neuen Anführer in der Serie aus dem Film gestrichen haben.“
Daniel: „Tja, die Fans wollten einfach den Colonel wieder haben. Der neue war irgendwie lahm.“
Teal’c: „In der Tat. Colonel Denning ist einfach durch niemanden zu ersetzten.“
Mitchell winkte ab und sagte: „Ach ihr habt doch keine Ahnung, ich mochte ihn.“
Martin Llyod kam zu SG-1 und Vala gab ihm einen Kuss auf die Wagen und sagte: „Echt klasse gemacht Marty, Val war einfach super.“
Dann fragte Daniel: „Marty, hast du nicht vor ein paar Monaten gesagt, dass ihr die Finanzierung für den Film erst in zwei Jahren zusammen habt?“
Martin Llyod: „Ja schon, aber dann sprang ein neuner Sponsor ein und wir hatten quasi ein unbegrenztes Budget.“
Daniel fragte: „Und wer ist der neue Sponsor?“
Martin Llyod zeigte quer durch das Foyer auf einen Mann am anderen Ende. Es war Ba’al und er winkte SG-1 zu und grinste.
Daniel wurde plötzlich leichenblass und griff sich an die Stirn, denn so langsam begann er zu realisieren, was sich da genau vor seiner Nase abgespielt hatte.
Daniel sagte geschockt: „Verdammt! Wie so ist mir das nicht früher aufgefallen. Jetzt haben wir ein riesiges Problem.“
Mitchell: „Was? Wie? Jackson Sie sprechen in Rätseln.“
Daniel: „Ba’al verwendet unsere Tarngeschichte gegen uns.“
Mitchell: „Wie dass?“
Daniel: „Na überlegen Sie doch mal. Dieser Film hatte heute landesweite Premiere und neben den Wahlwebespots, ist dies zurzeit der meist gesendete Spot. Wenn wir jetzt das Stargate-Programm veröffentlichen, um damit Ba’al zu enttarnen, dann würde es doch jeder für ein billiges und dilettantisches Wahlkampfmanöver halten. Wir könnten den Leuten ein Stargate vor die Nase beamen und sie würden es nur für einen billigen Specialeffect wie in dem Film halten.“
Mitchell: „Verdammt, das ist wirklich ein Problem.“
Teal’c: „In der Tat.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, am nächsten Tag – Krisensitzung]
Im Besprechungsraum saßen SG-1 und General Landry, per Videokonferenz waren General O`Neill und Secretary Hammond aus Washington und Mr. Woolsey und Präsident Hayes aus der Air Force One zugeschaltet.
Daniel hatte den Präsidenten und die anderen gerade über die sich aus Wurmloch Extrem ergebenen Konsequenzen aufgeklärt.
Secretary Hammond fragte den Präsidenten: „Sir was sollen wir jetzt machen?“
Woolsey sagte: „Was sollen wir noch machen, wir haben bereits alles versucht und Ba’al war uns immer einen Schritt voraus. Wir können nur noch hoffen, dass der Präsident die Wahl gewinnt.“
Präsident Hayes: „Richard hat Recht, wir müssen jetzt die Wahl abwarten. Sollte Ba’al tatsächlich gewinnen, dann haben wir noch immer das juristischen Mittel der Wahlanfechtung, da ja Ba’al offensichtlich nicht die Wählbarkeitsvoraussetzungen erfüllt.“
General Landry: „Und was könne wir machen?“
Präsident Hayes: „Ich fürchte vorerst nichts, Hank.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., 4. November 2008 – Wahltag]
Julia Donovan begann ihre Wahlsondersendung und begrüßte die Zuschauer: „Ladies und Gentleman ich heiße Sie herzlich willkommen zu unserer Wahlsondersendung, hier live aus dem Inside Access Studio. Die Wahllokale sind jetzt seit einer halben Stunde geschlossen und uns liegen die ersten Auszählungen und Hochrechnungen vor. Während in den Swing States die Auszählungen noch auf Hochtouren laufen, liegen uns von den Staaten, die sich traditionell für das eine oder andere Langer entscheiden schon verlässliche Ergebnisse vor. Da das ‚the winner takes it all’-Prinzip gilt, d.h. alle Wahlmännerstimmen eines Staates gehen an den Gewinner des Staates, ergibt sich nach der Auszählung von 43 Bundesstaaten folgendes Bild: Präsident Hayes hat 233 Wahlmännerstimmen und Kandidat Simon hat 211 Wahlmännerstimmen.“
Hinter Julia Donovan erschien eine Grafik, die die Landkarte der Vereinigten Staaten darstellte und auf der die von Ba’al gewonnenen Staaten blau markiert waren und die von Hayes gewonnen rot. Insgesamt acht Staaten, die so genannten Swing States: Arkansas, Colorado, Florida, Iowa, Minnesota, New Mexiko, Ohio und Wisconsin; waren noch grau, da in diesen Staaten sich die Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.
Julia Donovan: „In den acht Swing States hinter mir sind die Ergebnisse noch völlig offen. Der Kandidat der sich in diesen Staaten durchsetzt hat die Wahl gewonnen.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Präsident Hayes, Secretary Hammond, General O`Neill und Mr. Woolsey saßen im Oval Office und verfolgten die Wahlberichterstattung im Fernseher.
General O`Neill: „Na also, das schaut doch gut aus. Wir führen.“
Präsident Hayes: „Nun Jack in diesen Staaten war ja so ein Ergebnis zu erwarten alles andere wäre ja auch eine Katastrophe.“
Secretary Hammond: „Jetzt können wir nur noch hoffen, dass es in den Swing States ebenfalls für uns läuft.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 22.10.2007, 13:04 Titel: |
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So wie wir die USA kennen ist in dieser kurzen Zeit mit keinem Wahlergebnis zu rechnen. Das geht doch oft Tage oder Wochen, also ist da mit Wahlbetrug von Ba'al zu rechnen.
Bin ja mal gespannt wie es dann wird, wenn Ba'al der Präsident ist. |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 22.10.2007, 16:33 Titel: |
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Na, dann drücke ich doch ganz dezent die Daumen, obwohl ich wieder irgendetwas befürchte, was den guten Baal angeht. Der wird doch nicht kampflos aufgeben, nein, nein *kopfschüttel*.
Grinsen mußte ich allerdings, als sie in Rußland waren. Die USA sind eine Demokratie, da kann man nicht so einfach manipulieren ... ? Da denke ich nur an die Wahl zurück, die Bush Jr. "gewonnen" hat - wie wir ja inzwischen alle wissen, HAT er sie eigentlich NICHT gewonnen, sondern das Fernsehen für ihn, sowie getürkte Stimmzettel.
Tja, dann warte ich einfach mal auf die Fortsetzung und grinse schon mal in mich hinein ... |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 23.10.2007, 20:40 Titel: |
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Vielen Dank für die Fbs, hab mich sehr gefreut.
@ Selana: Nun ja das Zählen bekommen sie in meiner FF schon hin, aber trotzdem wird die Wahl noch einiges nach sich ziehen .
@ Hyndara: Da ist jetzt einiges Daumen drücken nötige, aber wie du sehen wirst bist du da nicht allein
Freut mich dass dir die Russlandszene gefallen hat. Ja da haben wohl zwei Blinde vom Sehen gesprochen was „korrekte Wahlen“ angeht . Also dann noch viel Spass beim Wahlabend
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 12
[Inside Access Studio, Washington, D.C., eine halbe Stunde später]
Julia Donovan: „Wie ich gerade höre, haben wir jetzt das Ergebnis des ersten Battleground State vorliegen. Die Stimmen von Wisconsin wurden ausgezählt und der Gewinner bekommt dann zehn weitere Wahlmännerstimmen.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
SG-1 saß mit General Landry im Besprechungsraum und verfolgte ebenfalls die Wahlsondersendung.
Teal’c zog eine Augenbraue hoch und sagte: „Battleground State?“
Daniel: „Teal’c das ist nur eine Metapher, dafür dass das Wahlergebnis in dem Staat sehr eng ist.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Julia Donovan: „Und die 10 Wahlmännerstimmen gehen an Cliff Simon. Damit hat der Herausforderer jetzt 221 Wahlmännerstimmen, währende der Präsident mit seinen 233 Stimmen noch führt.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
Mitchell schlug mit der Faust auf den Tisch: „Verdammt! Das wird knapp.“
Daniel: „Naja, wenigstens ist noch nichts verloren.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Julia Donovan: „Wie höre können wir in wenigen Minuten mit dem Ergebnis aus Florida rechnen. Da Florida mit seinen 27 Wahlmännerstimmen, neben den 20 aus Ohio, der größte der Swing States ist könnte der Sieg in Florida bereits eine Vorentscheidung auf die künftige Präsidentschaft bedeuten.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
Daniel und Mitchell saßen angespannt vor dem Fernseher, während Teal’c völlig regungslos da saß und den Bildschirm betrachtete. General Landry war gerade aufgestanden und holte sich einen Kaffee und Vala kramte in ihrer Hosentaschen und zog einige Dollarscheine heraus und fragte ihre Teammitglieder: „Hey, wollen wir wetten wer Florida gewinnt? Also ich setze 20 Dollar auf…“
Daniel sah sie böse an und sagte: „Vala! Das hier ist ernst. Und nicht eine billiges Football-Spiel.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Julia Donovan: „Und Florida geht an: Cliff Simon. Damit übernimmt Simon mit 248 zu 233 die Führung vor Präsident Hayes.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
O’Neill schlug sich auf das Knie und sagte: „Dieser Mistkerl Ba’al. Verdammt.“
Auf Hammonds Stirn zeichneten sich Sorgenfalten ab und er sagt: „Die Niederlage in Florida ist ein tiefer Schlag für uns.“
Präsident Hayes verbreitete Optimismus: „Noch ist alles offen. So ein Wahlabend ist lange.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., etwas später]
Julia Donovan: „So und damit kommen wir jetzt zu New Mexiko. Zwar hat dieser Staat nur fünf Wahlmännerstimmen, aber am heutigen Abend kann jede Stimme den Unterschied ausmachen. Und der Staat geht an Präsident Hayes, damit steht es 248 zu 238 für Cliff Simon.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
O’Neill sprang auf als hätte sein Footballteam einen Touchdown erzielt und schrie: „Jap! Es geht doch.“
Mr. Woolsey verzog etwas das Gesicht über Jack´s unangebrachten Jubel und Hammond sagte: „Nur die Ruhe Jack, das wird noch ein langer Abend.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Julia Donovan: „Auch die Stimmen von Iowa wurden gerade ausgezählt und diesen Staat hat ebenfalls Präsident Hayes gewonnen. Somit bekommt er sieben weitere Wahlmännerstimmen. Zwar führt jetzt noch immer Simon aber Hayes ist mit seinen 245 Stimmen nur noch 3 im Rückstand.
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
Mitchell klatschte in die Hände und sagte: „Nur weiter so. Wir sind wieder im Geschäft.“
General Landry: „Colonel, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber zum Glück haben wir ja schon Abend.“
Daniel: „Wir bräuchten nur noch einen Staat und Ohio und wir hätten es.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., etwas später]
Julia Donovan: „Nun liegen auch die Ergebnisse aus Arkansas vor und die sechs Wahlmänner stimmen gehen an Präsident Hayes. Damit haben wir einen erneuten Führungswechsel. Der Amtsinhaber führt jetzt mit 251 zu 248.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C.]
Hammond hob die geballte Faut etwas an und sagt: „Es sieht gut aus für uns.“
Auch der Präsident strahlte hoffnungsvolle Zufriedenheit aus.
Jack sagte: „Zwei von dreien noch, dann könne wir Ba’al endlich in den Arsch treten.“
Mr. Woolsey fügte hinzu: „Oder Ohio.“
Jack antwortete: „Hä?“
Mr. Woolsey: „Mit den 20 Stimmen aus Ohio hätten wir 271 und hätten somit die absolute Mehrheit die bei 269 liegt erreicht.“
Jack schaute Woolsey etwas schief an und sagte: „Woolsey, auch wenn ich eine Uniform trage, rechnen kann ich schon. Und ich bleibe dabei: noch zwei und wir haben es AUF JEDEN FALL geschafft.“
Der Spruch von O’Neill zauberte sowohl dem Präsidenten als auch Hammond ein Lächeln auf die Lippen.
[Inside Access Studio, Washington, D.C.]
Julia Donovan: „Also eines kann man jetzt schon sagen, der Kandidat, der die nächsten zwei Staaten gewinnt ist definitiv der nächste Präsident.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C.]
Im Oval Office grinste O’Neill Woolsey zufrieden an.
[Inside Access Studio, Washington, D.C.]
Julia Donovan: „Ich höre gerade, wir bekommen jetzt das Ergebnis von Ohio. Mit einem Sieg währe Hayes mit 271 Stimmen schon jetzt wiedergewählt.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C.]
Dies ließ nun Woolsey grinsen und Jack schmollte.
[Inside Access Studio, Washington, D.C.]
Julia Donovan: „Und die 20 Stimmen aus Ohio gehen an Cliff Simon und damit über nimmt er mit 268 Stimmen die Führung.
Sowohl im SGC als auch im Weißen Haus wurde die Nachricht mit Enttäuschung aufgenommen.
Julia Donovan: „Nun liegt auch das Ergebnis aus Colorado vor. Sollte Simon in Colorado gewinnen ist er Präsident.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
General Landry aktivierte die Lautsprecheranlage des SGC und sagte: „Nun kommt unserem schönen Staat hier entscheidende Bedeutung zu. Ich hoffe Sie haben heute Morgen alle richtig gewählt.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C.]
Julia Donovan: „Und die neun Stimmen aus Colorado gehen an Präsident Hayes und damit hat er jetzt 260 Stimmen während Simon 268 Stimmen hat.“
Der erfahrenen und normalerweise unparteiischen Reporterin war die Erleichterung richtig anzusehen als sie das Ergebnis von Colorado verkündete.
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zur selben Zeit]
General Landry verkündete: „Colorado hat sich für Hayes entschieden!“
Im gesamten SGC brach Jubel aus und auch SG-1 klatschte ab und umarmte sich.
[Inside Access Studio, Washington, D.C.]
Julia Donovan: „Nun fehlt nur noch Minnesota, aber wie ich gerade höre läuft dort die Auszählung noch immer.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C.]
Der Präsident stand auf und ging zu O’Neill und sagte: „Jack nun liegt es also an ihrem Heimatstaat.“
O’Neill: „Ja, Sir.“
[Inside Access Studio, Washington, D.C., eine halbe Stunde später]
Julia Donovan: „Nun liegt uns das Ergebnis aus Minnesota vor. Es ist denkbar knapp ausgefallen denn der Gewinner hatte nur 99 Wählerstimmen Vorsprung und somit ist der Name des nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten: …“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 23.10.2007, 21:09 Titel: |
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Du hast das Ergebnis vergessen! Hey! Das ist wohl der mordsgemeinste Cliffhanger, den ich seit meinem Eintritt ins SG-Fandom gelesen habe! So geht das doch nicht! *jammer* Oh Mann! Und wie lange darf ich jetzt warten? Boah, bist du brutal!!!
Okay, der schmollende O'Neill war richtig putzig. Schon allein bei der Vorstellung hatte ich ein megabreites Grinsen im Gesicht. Und Landrys Lautsprecherdurchsage ... da hab ich zugegebenermaßen fast neben dem Stuhl gesessen vor Lachen. Ach Gott, ich mag Beau Bridges in seiner Rolle einfach. Einen besseren Nachfolger für Hammond hätte man sich nicht denken können.
Aber dieser Cliffhanger ... *grrr*. Du machst mich wütend. Ich will wissen, wie es weitergeht, aber pronto! Also, nix mit Warten, her mit dem nächsten - aber schnell! Sonst hab ich wirklich keine Fingernägel mehr! |
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 24.10.2007, 12:36 Titel: |
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Also wirklich!
So in letzter Minute abzubrechen ist echt gemein. Aber war echt spannend geschrieben diese Auszählung. Kopf an Kopfrennen.
Aber ich ahne schon wer Präsident werden wird.
Jetzt bin ich echt gespannt wie es weitergeht. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 24.10.2007, 14:44 Titel: |
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Also vielen Dank für die Feedbacks, dann will ich euch mal nicht länger warten lassen.
@ Hyndara:
| Zitat: |
| Hey! Das ist wohl der mordsgemeinste Cliffhanger, den ich seit meinem Eintritt ins SG-Fandom gelesen habe! So geht das doch nicht! *jammer* Oh Mann! Und wie lange darf ich jetzt warten? Boah, bist du brutal!!! |
Danke für das Lob aber der Cliffi (mh... sogar doppeldeutig) musste einfach sein
Freut mich dass dir Jack und Hank gefallen haben.
So und wie „Befohlen“ geht’s jetzt weiter
@ Selana: Ja der Cliffi musste einfach sein. Ich schätz mal du erahnst den richtigen
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 13
Julia Donovan senkte kurz ihren Kopf um den Schock zu überspielen und sagte dann: „Cliff Simon.“ Sie wiederholte: „Cliff Simon wird der nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C.]
Präsident Hayes warf sein Manuskript auf den Boden und schrie: „Verflucht!“
Auch O’Neill rutschte ein: „Diese miese kleine Goa’uld Ratte.“ heraus.
Hammond sagte gar nichts und machte ein sehr ernstes Gesicht und Woolsey sprang auf und schrie: „Das ist ein Desaster, eine Katastrophe!“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado]
General Landry schlug mit der Faust auf den Tisch und schrie: „Dieser Bastard!“
Mitchell: „Wir sind am Arsch.“
Vala: „Das kann doch nicht sein.“
Daniel hielt sich die Hände an den Kopf und sagte: „Oh mein Gott, wir sind verloren.“
Und Teal’c zitterte förmlich vor Wut.
Plötzlich klingelte das Telefon und Landry sagte: „Entschuldigen Sie mich das ist bestimmt der Präsident.“
Der General ging in sein Büro und schrie kurze Zeit später heraus: „Walter richten Sie eine Videokonferenz nach Washington ein.“
Chief Master Sergeant Walter Harriman: „Ja Sir.“
Kurze Zeit später stand die Videokonferenz und der Präsident sagte zu Landry und SG-1: „Ich kann ja wohl davon ausgehen dass Sie alle die Wahlberichterstattung mitverfolgt haben.“
General Landry: „Ja haben wir Sir.“
Mitchell: „Und Sir was sollen wir jetzt machen?“
O’Neill schrie aus dem Hintergrund vor: „Wir sollten Ba’al endlich abknallen, zur Not mache ich das selbst.“
Hammond sagte zu O’Neill: „Jack, das geht nicht, dass ist quasi dasselbe wie wenn wir einen amtierenden Präsidenten töten.“
Mitchell: „Bei allem Respekt Sir, aber ich muss General O’Neill zustimmen. Alles was wir bisher gegen Ba’al unternommen haben hat ihn immer weiter geholfen und jetzt steht er so gut wie im Weißen Haus. Und was das bedeutet müsste ja allen klar sein.“
Präsident Hayes: „Noch ist Ba’al noch nicht Präsident. Er wird erst am 20. Januar 2009 vereidigt und bis dorthin bin ich noch Präsident der Vereinigten Staaten und ich werde alles unternehmen um zu verhindern, dass Ba’al als Präsident vereidigt wird.“
General Landry: „Und Sir, haben Sie schon eine Plan?“
Der Präsident: „Ja. Morgen werden ich, Mr. Woolsey und General O’Neill sofort beim Supreme Court eine Wahlanfechtung beantragen.“
Daniel fragte: „Und was machen wir, wenn wir die Richter nicht überzeugen können?“
Der Präsident: „Da wir diese Möglichkeit nicht ausschließen können müssen wir Vorkehrungen treffen, um auf jeden Fall zu verhindern, dass Ba’al die Kontrolle über die Streitkräfte oder Technologien diese Landes erlangt. Daher wird sich Secretary Hammond morgen früh nach Antarktika begeben und dort eine provisorische Regierungszentrale aufbauen, dass wir im Notfall von dort aus das Land regieren können. Sie General Landry kümmern sich um die Verlegung des Stargates und des SGC’s ebenfalls nach Antarktika. Und SG-1 soll sich um die Verlegung von Area 51 kümmern. Sie müssen sich beeilen, wir haben dafür nur knapp zweieinhalb Monate Zeit.“
Teal’c fragte: „Aber eure Nation hat doch auch sehr starke reguläre Streitkräfte. Mit denen Ba’al die Macht über diese Welt an sich reisen könnte.“
Secretary Hammond: „Keine Sorge Teal’c, wir werden bereits jetzt viele Einheiten der Army zu Manövern ins Ausland verlegen. Und in Antarktika lasse ich provisorische Flugplätze und Häfen errichten, so dass alle Air Force und Navy Einheiten dorthin verlegt werden können, wenn es nötig ist. Und die Codes für unsere Kernwaffen gehen natürlich auch mit nach Antarktika.“
Daniel: „Aber selbst wenn wir Ba’al den Zugriff auf die Streitkräfte entziehen so könnte er doch den Menschen dieses Landes großen Schaden zufügen.“
Der Präsident: „Sie haben recht Dr. Jackson und daher ist die Verlegung der Streitkräfte auch nur ein Mittel zur Schadensbegrenzung. Denn wenn Ba’al vor dem Capitol vereidigt werden soll wird ihn die Odyssey vor den Augen der Weltöffentlichkeit wegbeamen und Secretary Hammond beginnt von Antarktika aus der Welt das Stargate zu veröffentlichen. Möge uns Gott beistehen, dass es nicht zu einem Bürger- oder Weltkrieg kommt. Aber hoffen wir das es überhaupt nicht so weit kommt und wir Ba’al vor den Gerichten besiegen können. Sie können dann wegtreten.“
[One First Street Northeast, Supreme Court, Washington, D.C., fünf Wochen später – erster Verhandlungstag]
Präsident Hayes, General O’Neill und Mr. Woolsey hatten sich vor dem Supreme Court eingefunden um die Präsidentschaftswahlen anzufechten. Ba’al hatte Zipacna und ein Anwaltsteam geschickt um ihn zu verteidigen.
Als alle an ihren Tischen platz genommen hatten betraten die Richter den Saal und der Gerichtsdiener klopfte zweimal mit seinem Hammer auf den Tisch und sagte: „Die Ehrenwerten, der Vorsitzende Richter und die beigeordneten Richter des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten. Höret, höret, höret: Alle Personen, die vor dem Ehrenwerten, dem Obersten Gerichtshof ein Anliegen zu unterbreiten haben, sind aufgefordert vorzutreten und sich mit der Sache zu befassen, denn die Sitzung dieses Gerichtshofes ist nun eröffnet. Gott schütze die Vereinigten Staaten und dieses Ehrenwerte Gericht.“
Der Chief Justice eröffnete dann die Sitzung und bat den Präsidenten vorzutreten und zu Sprechen.
Präsident Hayes trat vor und sagte: „Ich fechte die Präsidentschaftswahlen an, weil der Kandidat Simon nicht die Wählbarkeitsvoraussetzungen gem. Artikel 2, Absatz 1, Satz 5 der Verfassung erfüllt. Er wurde nicht in den Vereinigten Staaten geboren.“
Der Chief Justice fragte: „Können Sie dass Beweisen?“
Präsident Hayes: „Ja, aber im Interesse der Nationalen Sicherheit können wir die Beweise nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorlegen.“
Der Chief Justice: „Bevor wir die Öffentlichkeit von dem Prozess ausschließen, werden wir unter Ausschluss der Öffentlichkeit darüber beraten.“
Zipacna schrie: „Wir erheben Einspruch gegen den Ausschluss der Öffentlichkeit.“
Der Chief Justice: „Abgewiesen, wir werden erst hören warum die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden soll.“
Die Gerichtsdiener führten die anwesenden Zuhörer aus dem Saal und dann sagte der Chief Justice: „Nun Mister Präsident, warum soll die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.“
Präsident Hayes: „Das kann am Besten General O’Neill erklären.“
O’Neill trat vor und sagte: „Euer Ehren, 1927 wurde in Ägypten bei Gize eine außerirdische Vorrichtung, die wir Stargate nennen, gefunden. Diese Vorrichtung ermöglicht es uns durch ein Wurmloch zu anderen Planeten zu reisen. Vor circa zehn Jahren gelang es uns dieses Gerät in Funktion zu setzten und unter meinem Kommando wurde eine erste Mission zu einem Planeten Namens Abydos gestartet. Seither schickt die US Air Force ständig Teams durch das Stargate, um das Weltall zu erforschen. Dabei sind wir sowohl auf Freunde als auch auf Feinde getroffen. Unter anderem auf eine feindliche Rasse namens Goa’uld, die in der Lage ist einen menschlichen Körper als Wirt zunehmen. Zu dieser Rasse gehört auch der Kandidat Simon und sein Lakai dort drüben.“ dabei zeigte O’Neill auf Zipacna und fuhr dann fort „Um eine weltweite Panik zu vermeiden hat der damalige Präsident beschlossen, das Stargate geheim zu halten. Und daher muss es auch weiterhin geheim bleiben.“
Zipacna stand auf und schrie: „Das ist lächerlich, der General hat wohl in letzter Zeit zu viel Kino gesehen.“
Der Chief Justice: „Wir werden uns kurz beraten und dann über den Antrag entscheiden.“
Die Richter des Supreme Court steckten kurz ihre Köpfe zusammen und berieten. Als Sie fertig waren sagte der Chief Justice mit leicht erregter Stimmen: „General O’Neill, das ist die unglaublichste Geschichte die ich in meiner langen Laufbahn je vor Gericht gehört habe. Und wenn ich mich recht erinnere, waren Sie es doch der vor nicht ganz vier Jahren zusammen mit Senator Kinsey ein Attentat auf diesen vorgespielt hat und somit einen aberwitzigen Justizskandal verursacht hat um den damaligen Wahlkampf zu beeinflussen. Ich und dieses Gericht werden nicht zulassen, dass Sie erneut die amerikanische Justiz der Lächerlichkeit preisgeben um ihre wahnwitzigen Thesen, die in erstaunlicher weiße dem kürzlich erschienenen Kinofilm ähneln, zu verbreiten. Der Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit wird abgelehnt.“
O’Neill schrei lachend los: „Soll das ein Witz sein. Kinsey hat mich Benutzt, um eben die Kontrolle über das Stargate zu bekommen und ich habe mir nichts ausgedacht das ist alle wahr. Ja genau hier in diesem Raum sitzt einer dieser Goa’uld“ dabei zeigte er wieder auf Zipacna und fuhr dann fort: „Wir können all das beweisen…“
Der Chief Justice klopfte auf den Tisch und sagte: „Der Antrag ist abgelehnt! Und ich verwarne Sie.“
O’Neill: „Jetzt hören Sie doch mal zu. Diese Goa’uld sind eine reale Bedrohung und….“
Der Chief Justice: „Schluss jetzt. Ich habe Sie verwarnt, jetzt schließe ich Sie von der Verhandlung aus.“
Dann wurde O’Neill aus dem Saal geführt und die Öffentlichkeit wieder zugelassen.
Der Chief Justice fragte Hayes: „Haben Sie noch weitere Beweise?“
Woolsey erhob sich und sagte: „Ja Euer Ehren, das haben wir. Dies sind drei DNA-Tests die beweisen, dass Mister und Misses Simon nicht die biologischen Eltern von Cliff Simon sind.“
Woolsey legte die Unterlagen dem Gericht vor.
Zipacna: „Wir erheben Einspruch.“ Er hielt einen Stapel Blätter hoch „Dies sind insgesamt 23 eidesstattliche Versicherungen, die das Gegenteil belegen.“ Dann legte er dem Richter die Dokumente vor.
Der Chief Justice betrachtete sowohl die Beweise der antragenden als auch der gegnerischen Partei und sagte: „Zwar ist dieser DNA-Test nicht von einer dazu befugten Stelle, aber er reicht, um genügende Zweifel des Gerichts an der Identität von Cliff Simon zu begründen, daher wird die Wahlanfechtung zugelassen und der erste Verhandlungstermin auf Montag in einer Woche festgelegt. Die heutige Verhandlung ist hiermit geschlossen.“ Der Richter klopfte dreimal mit dem Hammer auf den Tisch und dann verließen alle Beteiligten den Gerichtssaal.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., etwas später]
Der Präsident stand im Oval Office und telefonierte gerade mit General Landry: „Also Hank was macht die Verlegung des SGC’s?“
General Landry: „Sir das Stargate ist bereits in Antarktika und die letzten Männer werden auch im Moment dorthin geflogen.“
Präsident Hayes: „Dann begeben Sie sich jetzt auch dorthin.“
General Landry: „Sir bei allem Respekt, einen alten General wie mich schickt man nicht mehr in eine solche Eiswüste. Sir, erlauben Sie mir hier im Cheyenne Mountain zu bleiben, ich werde ihn auch gegen alles was Ba’al schickt persönlich verteidigen.“
Der Präsident musste Lachen: „Ach Hank, so alt sind Sie noch nicht. Aber wenn Sie nicht nach Antarktika wollen dann kommen Sie nach Washington und unterstützen mich bei der Gerichtsverhandlung.“
General Landry: „Danke Sir, es ist mir eine Ehre. Aber das macht doch bereits General O’Neill.“
Der Präsident: „Nun Jack kam nicht so gut bei den Richtern an.“
Mit einem leichten Lachen in der Stimme sagte Landry: „Ich verstehe.“
Der Präsident: „Ich erwarte Sie dann Morgen hier in Washington, Hank.“
General Landry: „Ja Sir.“
Dann legte der Präsident den Hörer auf.
O’Neill kam zusammen mit Woolsey in das Oval Office in dem bereits der Präsident auf die beiden wartete.
O’Neill: „Sir wie ist es gelaufen?“
Der Präsident: „Es hätte besser laufen können, aber immerhin wurde die Anfechtung zugelassen.“
O’Neill: „Sir es tut mir Leid ich hätte mich mehr zurückhalten müssen…“
Der Präsident: „Schon gut Jack, es war mein Fehler ich hätte wissen müssen, dass die Justiz nicht gut auf Sie zusprechen ist. Aber das spielt jetzt auch keine Rolle mehr. Sie haben eine neue Aufgabe vor sich.“
O’Neill: „Neue Aufgabe Sir?“
Der Präsident: „Ja Jack, Sie gehen nach Antarktika und übernehmen das Kommando über die gesamten Streitkräfte in dem dortigen Raum.“
O’Neill: „Jawohl Sir, wird gemacht.“
Der Präsident: „Jack damit haben Sie den größten Truppenverband seit Dwight D. Eisenhower im zweiten Weltkrieg unter ihrem Kommando.“
O’Neill: „Sir Sie verstehen es einem die Last eines Kommandos noch etwas schwerer zu machen.“
Der Präsident klopfte Jack auf die Schulter und sagte: „Sie schaffen das schon Jack.“
Dann drehte sich Hayes zu Woolsey und fuhr fort: „Und Sie werden den General begleiten.“
Woolsey: „Sir?“
Hayes: „Sie werden Secretary Hammond und General O’Neill bei der Kommunikation mit unseren Verbündeten und dem IOA unterstützen.“
Woolsey: „Sir und was ist mit der Wahlanfechtung?“
Der Präsident: „Nun jetzt sind erstmal die Juristen gefragt und wenn es dann wieder um das Stargate geht wird sich General Landry darum kümmern.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 24.10.2007, 16:43 Titel: |
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Jaja, O'Neill, wie wir ihn kennen und lieben - mit dem diplomatischen Geschick eines Vorschlaghammers *grins*. Kein Wunder, daß die Richter ihn von der Verhandlung ausschließen *kopfschüttel*.
Aber wie, zum Kuckuck, ist es Baal gelungen, die Wahl zu gewinnen? Sind die Amis echt dermaßen dämlich? ... okay, ich nehme die Frage zurück, die Amis SIND dämlich, sieht man ja am realen Präsidenten *stöhn*.
Und jetzt also wird auch noch Antarctica ... äh, was eigentlich? Übrigens, du weißt, daß McMurdo auf neuseeländischem Gebiet liegt, oder? Nur mal am Rande erwähnt. Die Amis haben da eigentlich nur die Erlaubnis, ne Forschungsbasis durchzuziehen. Wenn da jetzt plötzlich ich weiß nicht wieviele Truppenverbände aufziehen, werden die Down under sich fragen, ob gerade ein Pol-Sprung stattfindet oder so *fg*.
Hat mir wieder gut gefallen. Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 26.10.2007, 19:50 Titel: |
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@ Hyndara: Danke für das Feedback. Freut mich dass dir Jack`s kleine Einlage vor Gericht gefallen hat. Nun Ba’al konnte aus mehreren Gründen gewinnen: Zum einen sind da die Gehirnwäscheaktionen, dann ganz normale Stimmen die Hayes nicht mehr wollten, schließlich wusste ja keiner wer er ist und letztlich noch die mediale Verdummung die es auch bei fast jeder Wahl gibt.
Nun jetzt schaffen sie vieles bewegliche Militärmaterial nach Antarctica, damit es Ba’al im schlimmsten Fall nicht in die Finger bekommt. Nun ich wusste jetzt zwar nicht im speziellen das auf McMurdo Neuseeland Anspruch erhebt, aber mir war schon klar, dass es nach internationalen Recht generell Verboten ist Antarctica militärisch zu nutzen. Ich habe einfach unterstellt, dass es in dem SG- Antarctica-Vertrag eine Klausel gibt, die es zulässt. Ich hab einfach für die Geschichte eine „letzte Bastion“ gebraucht
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 14
[Startbahn, Nellis AFB, Nevada, zwei Wochen später]
Mitchell und Teal’c standen auf der Startbahn des Luftwaffenstützpunktes und winkten die ankommenden LKWs zu den sechs C-5 Galaxys die auf der Startbahn standen.
Mitchell fragte den einen Sergeant in dem führenden LKW: „Sergeant wie viel haben sie noch in Area 51 zum abholen?“
Der Sergeant: „Sir, das ist jetzt der vorletzte Konvoi, den Dr. Lee und Dr. Jackson zusammen gestellt haben.“
Mitchell: „Ok, Sergeant verladen Sie alles in die Transportflugzeuge.“
[Area 51, Groom Lake, Nevada, zur selben Zeit]
Daniel, Dr. Lee und Vala standen in dem unterirdischen Bunker in dem die Asgarddatenbank untergebracht war.
Daniel schrie Dr. Lee an: „Bill, dann lassen Sie sich verdammt noch mal etwas Einfallen.“
Dr. Lee: „Tut mir Leid aber wir können die Datenbank nicht entfernen, sie passt nicht durch den Aufzug und zerlegen ist unmöglich.“
Vala sagte: „Dann lassen Sie sie doch einfach rausbeamen.“
Dr. Lee: „Nun das ist ja das Problem wir können sie nicht rausbeamen. Über dem Bunker wurden extra viele metallische und mineralische Gesteinsschichten verlegt, die ein rausbeamen verhindern und die Datenbank diebstahlsicher zu machen.“
Vala fragte: „Und wie habt ihr sie dann hierrunter gebracht?“
Dr. Lee: „Nun wir haben ein Loch gegraben und dann die Datenbank runtergebracht und dann die Schichten in dem Loch verlegt und das Loch wieder zugeschüttet.“
Daniel schrie ihn erneut an: „Dann graben Sie das Loch wieder auf, Bill?“
Dr. Lee faste sich ans Kinn und sagte: „Nun das würde zwar gehen aber, dass dauert mindestens ein halbes Jahr.“
Daniel wurde wütend: „Bill, jetzt begreifen Sie doch wir dürfen diese Technologie Ba’al nicht in die Hände fallen lassen.“
Dr. Lee: „Nun die Tür hier besteht aus einer 120 mm dicken Naquada-Trinium Legierung und kann nur über Irisscanner, Stimmerkennung und ein 12stelliges Passwort geöffnet werden.“ dann lächelte Dr. Lee die beiden an.
Vala sagte: „Und das soll Ba’al aufhalten?“
Dr. Lee: „Nun, äh… ja…hm….“
Daniel: „Bill jetzt lassen Sie sich etwas einfallen.“
Dr. Lee nickte ein paar Mal und sagte dann: „Nun ich könnte von dem Computer aus ein Kraftfeld erzeugen, dass den Raum von innen aus schützt und das nur SG-1 und ich passieren können.“
Daniel: „Gut, machen Sie dass.“
Dr. Lee: „Nun die Programmierung wird einige Wochen dauern.“
Vala: „Dann schlage ich vor Sie beginnen sofort.“
Dr. Lee nickte: „Oh, ja natürlich.“
Dann verließen Vala und Daniel Area 51 und machten sich auf den Weg zu Teal’c und Mitchell.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
General O’Neill landete mit seinem Hubschrauber und wurde von Chief Master Sergeant Walter Harriman begrüßt: „Herzlich Willkommen Sir.“
O’Neill: „Ah, Walter Sie sind ja auch schon da.“
Walter: „Ja Sir, ich arbeite wieder für Gen…. äh Secretary Hammond.“
O’Neill: „Ja ja ich kann mich auch nur schwer an das Secretary gewöhnen.“
Dann brachte Walter den General zu Hammond.
O’Neill sagte zum Secretary: „Sir ich melde mich hier um das Kommando über die Streitkräfte in Antarktika zu übernehmen.“
Secretary Hammond: „Seien Sie gegrüßt Jack.“
O’Neill: „Sir ist SG-1 schon eingetroffen?“
Hammond: „Nein sie müssten mit einem der nächsten Transportflüge eintreffen. Sie sollten jetzt zu Admiral Miller gehen um das Kommando zu übernehmen.“
O’Neill: „Ja Sir.“
Der General verließ die Baracke in der General Hammond sein Büro eingerichtet hatte und ging zu einem Container in dem das Hauptquartier der Truppen eingerichtet war.
Dort begrüßte ihn Admiral Miller: „Herzlich willkommen General O’Neill, ich übergeben ihnen hiermit das Kommando.“
O’Neill: „Danke. Wie ist die Lage?“
Admiral Miller: „Also von der Atlantik-Flotte ist bereits ein Großteil eingetroffen die Trägerkampfgruppen der Washington, der Truman, der Eisenhower und der Carl Vinson kreuzen bereits vor Antarktika, auch die Submarine Group 2 und 10 sind bereits eingetroffen. Von unseren amphibischen Verbänden sind die Wasp und die Iwo Jima-Trägergruppen eingetroffen und haben die II. Marine Expeditionary Force samt der 2nd Marine Division abgesetzt.“
O’Neill fragte: „Und wann trifft der Rest der Atlantik-Flotte ein?“
Admiral Miller: „Also die sechste Flotte bleibt ja im Mittelmeer und die Reste der zweiten Flotte werden in den nächsten vier Wochen eintreffen.“
O’Neill: „Wieso dauert das solange, wir müssen alle Streitkräfte bis zum 20. Januar hier versammelt haben.“
Admiral Miller: „Nun die Kennedy, die Roosevelt, und die Enterprise befanden sich als der Befehl ausgegeben wurde zur routinemäßigen Wartung in den Trockendocks, sie werden jetzt durch ein Crashprogramm wieder einsatzfähig gemacht und können dann erst in zwei Wochen mit ihren Kampfgruppen auslaufen.“
O’Neill: „Und was ist mit der Pazifik-Flotte?“
Admiral Miller: „Nun die siebte Flotte bleibt zusammen mit der Kitty Hawk und ihrer Trägerkampfgruppe in Japan und die fünfte Flotte bleibt mit der Lincoln-Kampfgruppe im Persischen Golf. Die dritte Flotte ist zusammen mit den Trägergruppen der Stennis, der Reagan und der Bush auf dem Weg hier her.“
O’Neill fragte: „Die Bush?“
Admiral Miller: „Ja die USS George H. W. Bush sollte eigentlich erst im März in Dienst gestellt werden, aber durch ein Crashprogramm konnte man sie bereits auslaufen lassen.“
O’Neill: „Sind bereits Einheiten der 3. Flotte eingetroffen?“
Admiral Miller: „Ja die Submarine Group 9 und die Submarine Squadron 7 und 11 sind bereits hier, ebenso sind die Landungsträgergruppen der Essex und der Tarawa eingetroffen und haben die 1st Marine Division abgeliefert.“
Dann fragte O’Neill: „Und was ist mit den Army Einheiten?“
Admiral Miller: „Wie befohlen ist das XVIII Airborne Corps mit der 10th Mountain Division, der 82nd Airborne Division und der 101st Airborne Division eingetroffen. Sowie das 75th Ranger Regiment.“
O’Neill: „Gut und was ist mir der Air Force?“
Admiral Miller: „Von der First Air Force sind bereits der 102nd Fighter Wing, 120th Fighter Wing und der 148th Fighter Wing hier. Von der Eighth Air Force sind der 5th Bomb Wing und von der Twelfth Air Force der 7th Bomb Wing und 49th Fighter Wing eingetroffen. Ebenso befinden sich alle F-302er Staffeln hier in Antarktika. Die restlichen Air Force Einheiten werden erst kurzfristig verlegt.“
O’Neill: „Ok, danke Admiral, ich übernehme jetzt.“
Am nächsten Tag traf dann auch SG-1 in Antarktika ein.
[One First Street Northeast, Supreme Court, Washington, D.C., 20. Januar 2009 – Inauguration Day]
Bevor der letzte Verhandlungstag in der Wahlanfechtung begann, sagte General Landry zu Präsident Hayes: „Sir, wenn Heute das Gericht uns nicht recht gibt, dann wird Ba’al in vier Stunden zum Präsidenten vereidigt.“
Präsident Hayes: „Ja das ist mir schon klar, aber immerhin haben die Richter in der letzten Verhandlung zugestimmt heute unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu verhandeln, so dass wir heute endlich das Stargate-Programm und unsere Beweise, dass Ba’al ein Goa’uld ist vorlegen können.“
General Landry: „Ja ich hoffe das reicht um die Richter zu überzeugen.“
Präsident Hayes: „Nun zur Not haben wir noch immer die Odyssey.“
General Landry: „Ja das ist wahr, aber wir wissen nicht wie die Welt darauf reagieren wird.“
Dann betraten die gegnerische Partei und die Richter den Gerichtssaal und die Verhandlung begann.
General Landry trat vor und klärte das Gericht über das Stargate und die Goa’uld auf. Er legte einen toten Symbionten und einen DNA-Test von Ba’als Wirt und Symbionten vor.
Dann sagte General Landry: „Damit dürfte wohl bewiesen sein das Ba’al bzw. Mr. Simon nicht Präsident werden kann.“
Der Chief Justice sagte: „Damit ist zumindest bewiesen, dass Mister Simon einer dieser Goa’uld ist und somit nicht in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Wie will nun die Verteidigung dazu Stellung nehmen?“
Zipacna erhob sich und sagte: „Ja die anfechtende Partei hat dargelegt, dass Mr. Simon nicht in den Vereinigten Staaten geboren wurde, was sie jedoch nicht widerlegen konnte ist, dass Mr. Simon seit 14 Jahren seinen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten hat und somit amerikanischer Staatsbürger ist.“
Der Chief Justice: „Ja das ist Korrekt.“ dann fragte er Hayes „Wollen Sie dazu Stellung nehmen?“
Präsident Hayes: „Ja, auch das ist eine Lüge, Ba’al bzw. Simon ist erst vor zwei Jahren auf die Erden gekommen. Und außerdem spielt das auch gar keine Rolle.“
Der Chief Justice: „Könne Sie das Beweisen?“
Präsident Hayes: „Nein.“
Zipacna fuhr fort: „Nun Mr. Präsident, damit, dass dies keine Rolle spielt liegen Sie falsch, denn damit erfüllt der Kandidat Simon alle Voraussetzungen die zur Wahl zum Präsidenten nötig sind.“
Präsident Hayes: „Das soll wohl ein Witz sein.“
Zipacna: „Ganz und gar nicht. Denn die Voraussetzung, dass der Kandidat in den Vereinigten Staaten geboren sein muss gilt gem. Artikel 2, Absatz 1, Satz 5 der Verfassung nicht für amerikanische Staatsbürger, die vor der Annahme der Verfassung geboren wurden. Und dass der Goa’uld Ba’al und sein Wirt Mr. Simon vor tausenden Jahren geboren wurden haben Sie ja heute selbst bewiesen.“
Der Chief Justice fragte Hayes: „Wollen Sie dazu Stellung nehmen?“
Präsident Hayes: „Ja natürlich. Erstens gilt diese Verfassungsbestimmung nur für Personen, die zum Zeitpunkt der Annahme der Verfassung bereits amerikanischer Staatsbürger waren und zweitens kann nur ein Mensch Präsident werden und nicht ein Goa’uld.“
Zipacna erwiderte darauf: „Nun gemäß dieses Goa’uld Archivs und dieses Tok’ra Archivs“ Zipacna legte dem Gericht die Speicherkristalle vor „hielt sich Ba’al mit seinem Wirt von 3543 v. Chr. bis 3488 v. Chr. auf dem amerikanischen Kontinent auf und erwarb somit nach dem heutigen Staatsbürgerschaftsrecht die amerikanische Staatsbürgerschaft. Da man diese nicht durch Wegzug verlieren kann war er auch am 17. September 1787 zum Zeitpunkt der Annahme der Verfassung amerikanischer Staatsbürger. Und zum zweiten Argument kann ich nur sagen, es wird ja nicht der Symbiont Präsident sondern der Wirt.“
Präsident Hayes: „Das ist ja lächerlich, man kann nicht das heutige Recht auf eine Zeit vor 3000 Jahren anwenden und außerdem hat der Wirt keine Kontrolle über den Körper.“
Zipacna: „Um zu beweisen, dass der Symbiont kein Amtshindernis ist legen wir Akten des SGC’s vor aus denen hervorgeht, dass der Air Force General Jacob Carter seinem Land viele Jahre treu gedient hat obwohl er den Symbionten Selmak in sich trug.“
General Landry: „Er war ja auch ein Tok’ra.“
Zipacna: „Das spielt keine Rolle.“
Präsident Hayes: „Euer Ehren, offensichtlich versucht die Verteidigung mit aberwitzigen juristischen Winkelzügen Ba’al zum Präsidenten zu machen. Aber das alles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass nur ein Mensch mit freiem Willen Präsident werden kann und darf.“
Dann fragte der Chief Justice: „Haben die Parteien noch etwas vorzubringen.“ und als beide mit einem Kopfschütteln antworteten fuhr er fort „dann wird sich jetzt das Gericht zur Beratung zurückziehen und dann die Entscheidung über die Wahlanfechtung bekannt geben.“
Dann verließen die Richter den Saal und Landry fragte Hayes: „Und was meines Sie.“
Präsident Hayes: „Wir werden gewinnen, Zipacna hat sich ja durch sein Argumentation selbst ins aus Manövriert.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 27.10.2007, 20:48 Titel: |
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"... ins Aus manövriert."
... Mh ... Denke ich nicht. Da wird bestimmt noch ein Hammer hinterher kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das so glimpflich abgehen sollte. Nein, nein, da kommt noch was nach, garantiert!
Soso, O'Neill darf mal wieder einer Stützpunkt leiten *grins*. Eines allerdings hat mich stutzig gemacht: Wieso übernimmt er von einem Admiral? Die McMurdo-Base ist tatsächlich ein Air-Force-Stützpunkt. Mag sein, daß es ein paar Marines dahin verschlagen hat, aber im großen und ganzen treiben sich da die "Flugaffen" der Luftwaffe herum. Wie kommt jetzt auf einmal ein hoher Marine-Offizier dahin *grübel*. Künstlerische Freiheit? *zwinker*
Der Höhepunkt dieses Teils war für mich aber eindeutig der begriffsstutzige Dr. Lee, der irgendwie die Gefahr nicht so recht begreift, in der das SGC und AREA 51 sich befinden. Ich hab mich ja fast am Boden gekringelt vor Lachen. War der gut! Da schlägt man aber wirklich nur noch die Hände über dem Kopf zusammen.
Wobei ... ich hab da mal ne Frage: Pax Americana spielt ja NACH Unending, richtig? D.h. die Asgard haben den Menschen ihr Wissen vermacht. In Unending aber hatten die Menschen nicht sonderlich viel davon, weil ja der Asgard-Kern und die Datenbank aus der Odyssey entfernt wurden, um aus dem Zeitfeld rauskommen zu können. Mir ist allerdings schon mehrfach aufgefallen, daß viele FFs, die nach Unending spielen, den Menschen dieses Wissen wieder zubilligen.
Dumme Frage: Hab ich da was falsch verstanden in der Serie? Oder gönnt ihr alle den Menschen das zusätzliche Wissen?
Hat mir auf jeden Fall wieder super gefallen - freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 29.10.2007, 20:06 Titel: |
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@ Hyndara: Danke für dass Feedback.
Nun mit dem Hammer hast du gar nicht mal so unrecht
Nun die Sache mit dem Admiral ist keine künstlerische Freiheit, sondern hat schon seinen Sinn. Die haben ja jetzt relativ viele Truppen, hauptsächlich Marine und Luftwaffe in die Antarktis verlegt um sie Ba’al zu entziehen und da die Navy dabei den größten Teil aus macht hat der Admiral vorläufig das Kommando bekommen.
Freut mich dass dir Lee gefallen hat, er wird später auch noch mal einen größeren Auftritt bekommen.
Ja die FF spielt nach Unending. Also ich habe die Sache mit den Asgardupgrades so verstanden: Die Ori konnten die Odyssey orten, da der Hyperraumantrieb zusammen mit dem Asgardenergiekern irgendein Signal ausgesendet hat. Dann haben sie versucht den Kern vom Hyperantrieb zu trennen, um normal mit dem ZPM weiterzufliegen. Da dies nicht geklappt hat haben sie sich in das Zeitfeld gerettet. Im Zeitfeld hat es dann Sam irgendwann geschafft den Kern vom Antrieb zu trennen ohne zu viel Zeit zu verlieren. Dann hatten sie aber nicht mehr genug Energie um die Zeit umzudrehen also haben sie die Energie des Ori Waffenfeuers dazu genutzt und dann den Antrieb vom Kern getrennt und sind verschwunden. Also hatten Sie dann weiterhin alles an Bord der Odyssey nur sie konnten die Energie des Asgardenergiekerns nicht mehr für den Antrieb nutzen. Was allerdings die genauen unterschiede zwischen Energiekern, Asgardcomputer und Wissensdatenbank sind hab ich bisher auch nicht vollständig verstanden.
btw: Danke für die Empfehlung bei Dr.Lee's Übersicht. Du wolltest ja da nicht mehr empfohlen werden oder?
So und jetzt geht's weiter:
Kapitel 15
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
General O’Neill und Secretary Hammond hatten ihre Kommandozentralen inzwischen in den Antiker-Außenposten verlegt. Und Woolsey hatte mit den Verbündeten der USA und den Mitgliedern des IOA vereinbart, dass die Truppen der USA unter dem Kommando von General O’Neill für sechs Monate den gesamten Kontinent nutzen durften. Daraufhin hatte dann General O’Neill sein Truppen in Stellung gebracht. Die Air Force Einheiten wurden alle auf der, zu einem riesigen Stützpunkt ausgebauten Basis in McMurdo stationiert. Dort war auch die 2nd Marine Division in Stellung gegangen. An der Argentinien gegenüberliegenden Flanke bei Mount Vinson hatte der General die 10th Mountain Division stationiert und 15 Grad westlich davon vor dem Pensacola Gebirge war die 82nd Airborne Division in Stellung gegangen. Des Weiteren lies O’Neill das Neuschwabenland Areal von der 101st Airborne Division und das Südafrika gegenüberliegende Königin-Maud-Land von der 1st Marine Division sichern. Die Australien gegenüberliegende Flanke hatte der General relativ ungeschützt gelassen und hatte dort nur das 75th Ranger Regiment stationiert. Obwohl alle Einheiten aus Elitesoldaten bestanden, fluchten doch viel über die Kälte in Antarctica und auch die Versicherung, dass sie bald etwas unglaubliches zu Gesicht bekommen, die O’Neill über die Kommandeure weitergeben lies, konnte so langsam die Gemüter nicht mehr beruhigen. Aber trotz der widrigen Umstände kamen alle ihren Befehlen nach.
Von McMurdo aus starteten gerade die F-15 des 102nd Fighter Wing zur routinemäßigen Luftpatroullie.
Im Antiker-Außenposten stand Jack vor dem Kartentisch und betrachtete noch einmal zufrieden seine Schlachtordnung. Dann verließ er den Raum und ging in den neu eingerichteten Stargateraum der sich auf derselben Ebene wie der Antikerthron befand. Über dem Stargate waren eine Menge Scheinwerfer aufgehängt und davor standen fünf Kameras vor denen Julia Donovan gerade Testaufnahmen machte. O’Neill schlenderte, mit hinter dem Rücken verschränkten Händen, auf die Reporterin zu.
Julia Donovan fragte ihn: „Und wollen Sie auch etwas bei der Veröffentlichung sagen.“
Jack grinste Sie an: „Nein außer es befielt mir jemand.“ dabei schaute er auf seine Schulter und fügte hinzu „aber zum Glück bin ich der höchste Militär hier.“
Julia Donovan lachte: „Die Frage war auch nur eine Höflichkeitsfloskel. Wir wollten sie sowieso nicht dabei haben.“
Jack: „Hey…“
Dann ging er wieder von der Reporterin weg und murmelte vor sich hin: „Ich hab doch gleich gesagt wir hätten wieder Bregman nehmen sollen.“
Der General kam zu Hammond der gerade Geschminkt und Gepudert wurde. Jack fragte: „Und Sir sind sie bereit für Ihren großen Auftritt.“
Hammond: „Ich habe solange das SGC geleitet und habe mich oft gefragt wann es so weit ist, aber wirklich darauf vorbereiten kann man sich nicht. Ich kann nicht mehr machen als den Menschen da draußen die Wahrheit zu erzählen. Wollen wir hoffen, dass sie mir glauben.“
Jack: „Also Sir die Odyssey und die Achilles sind im Erdorbit in Stellung gegangen und die Odyssey ist bereit Ba’al an Bord zu beamen und gefangen zu nehmen sobald der Präsident den Befehl dazu gibt.“
Hammond: „Sehr gut, Jack.“
[One First Street Northeast, Supreme Court, Washington, D.C., eine halbe Stunde später]
Die Richter betraten wieder den Gerichtssaal und als alle saßen begann der Vorsitzende die Entscheidung zu verkünden.
Der Chief Justice: „Der Supreme Court hat den Antrag auf Wahlanfechtung eingehend geprüft und ist mit einem Ergebnis von 5:4 Stimmen bei zwei Sondervoten zu einer Entscheidung gekommen. Aber zu erst zu den Nichtentscheidungsrelevanten Sondervoten: Richterin Crusher vertritt die Ansicht, dass die geistige Gesundheit des Kandidaten eine ungeschriebene Voraussetzung der Verfassung für die Wählbarkeit zum Präsidentenamt ist und das dies bei einem von einem Goa’uldsymbionten kontrollierten Wirt nicht der Fall ist und folglich Mr. Simon nicht für das Präsidentenamt wählbar ist. Die Richter Riker, O’Brien und Picard vertreten die Auffassung, dass das Vorhandensein eines Goa’uldsymbionten die Wählbarkeit eines Kandidaten nicht ausschließt, da es alleine darauf an kommt, das der Kandidat in diesem Fall der Wirt ein Mensch im Sinne der Zugehörigkeit zur Spezies Homo sapiens ist. Allerdings verneinen Sie die Wählbarkeit von Kandidat Simon, da die Vorschrift die eine Ausnahmen von der Geburt in den Vereinigten Staaten erlaubt, sich nur auf Personen bezieht, die zurzeit der Annahme der Verfassung in den Vereinigten Staaten lebten. Nicht jedoch auf Personen die zu irgendeinem Zeitpunkt vor Annahme der Verfassung in den Vereinigten Staaten lebten. Somit ist Mr. Simon nicht wählbar. Die Mehrheit des Gerichtes vertritt folgende Auffassung und somit lautet die Entscheidung des Supreme Court wie folgt: Die Entscheidung über die geistige Verfassung, oder den freien Willen des Kandidaten, auch wenn er Wirt eines Goa’ulds ist, liegt nicht im Ermessen des Gerichtes sondern ist die freie Entscheidung des Wählers bzw. des Senats in einem Impeachment-Verfahren. Die Ausnahmen von der Geburt in den Vereinigten Staaten gem. Artikel 2, Absatz 1, Satz 5 ist weder zeitlich noch örtlich auf Personen beschränkt, die zur Zeit der Annahme der Verfassung in den Vereinigten Staaten lebten. Denn zum Zeitpunkt der Annahme der Verfassung bestanden die Vereinigten Staaten nur aus den 13 Gründungsstaaten. Daher muss die Bestimmung weit ausgelegt werden, da sonst Staatsbürger, die vor dem Beitritt der anderen Bundesstaaten in diesen lebten ebenfalls von der Wahl zum Präsidentenamt ausgeschlossen wären. Artikel 2, Absatz 1, Satz 5 und die in ihm enthaltenen Ausnahmen soll aber nur nachträgliche Einwanderer von dem Präsidentenamt ausschließen. Somit erfüllt der Kandidat Simon alle Vorraussetzungen für das Präsidentenamt. Die Wahlanfechtung wird somit von diesem Gericht zurückgewiesen.“
Dann klopfte der Chief Justice mit dem Hammer auf den Tisch und sah Hayes und Landry an und lies dabei seine Augen aufleuchten und grinste.
Hayes und Landry schauten sich geschockt an und dann sagte Landry: „Wir sollten verschwinden.“
Und Hayes fügte noch hinzu: „Aber ganz schnell.“
Die beiden verließen fluchtartig den Gerichtssaal und stiegen vor dem Supreme Court in die Präsidenten Limousine ein, die sie zum Weißen Haus fuhr. Dort wartete bereits die Marine One, der Hubschrauber des Präsidenten, in den die beiden sofort einstiegen.
Präsident Hayes sagte zu dem Piloten: „Bringen sie uns zur Andrews Air Force Base, Major.“
Der Pilot: „Ja Sir.“
Eine viertel Stunde später landete die Marine One auf der Andrews Air Force Base und Hayes und Landry stiegen in die Air Force One und das Flugzeug hob ab mit Kurs Süd.
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., 12:00 Uhr Ortszeit – Inauguration]
Das Capitol war überall mit rot-weiß-blauen Bannern geschmückt und zwischen den Säulen hingen amerikanische Flaggen. Auf der Haupttreppe hinter dem Pult stand Ba’al und ihm gegenüber der Chief Justice. Die Militärparade war gerade vorbei gezogen und dann forderte der Chief Justice Ba’al auf den Amtseid abzulegen.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Hammond und Donovan standen beide vor dem Stargate und alle Kameras waren auf die beiden gerichtet.
Walter sagte zu Hammond: „Sir, die Satelliten Schüssel ist ausgerichtet, sobald wir das Ok, von der Odyssey bekommen werden wir Weltweit alle Fernsehprogramme mit unserem Signal überlagern und Sie können mit der Veröffentlichung beginnen.“
Hammond: „Danke Walter.“
Dann fragte Hammond O’Neill, der zusammen mit SG-1 und Woolsey hinter den Kameras stand: „Jack wie sieht es aus?“
O’Neill: „Die Odyssey ist im Erdorbit und der Präsident müsste jeden Moment den Befehl an Colonel Davis geben.“
[Air Force One, irgendwo über North Carolina, zur selben Zeit]
Der Präsident saß zusammen mit seinem Kabinett und General Landry in dem Konferenzraum der Air Force One und hatte Funkkontakt mit der Odyssey.
Präsident Hayes: „Colonel Davis beamen Sie Ba’al jetzt raus.“
LtCol. Davis: „Verstanden Sir.“
Dann funkte der Präsident Antarktika an: „Jack Sie können in einer Minute mit der Sendung beginnen, die Odyssey beamt jetzt Ba’al an Bord.“
O’Neill: „Verstanden Sir.“
[USS Odyssey, Erdorbit zur selben Zeit]
LtCol. Davis: „Major, bereit machen um Ba’al an Bord zu beamen, direkt in Isolationszelle 1.“
Maj. Marks: „Verstanden Sir. Habe Ba’als Koordinaten erfasst, bin bereit ihn auf ihren Befehl hochzubeamen.“
Davis wollte gerade den Befehl geben da schlugen plötzlich sechs blaue Energiestrahlen auf der Odyssey ein. Zwei der Strahlen rissen ein großes Loch in den Backbordhangar, durch das sowohl 302er als auch das Hangarpersonal ins All gesogen wurden. Der dritte Strahl traf die Odyssey kurz unter der Brücke, während der vierte und fünfte je eines der Sublichttriebwerke zerstörte. Der sechste traf das Schiff an der vorderen Waffensektion und verursachte mehrere Explosionen und Hüllenbrüche.
Das ganze Schiff wurde erschüttert, so dass Davis aus seinem Stuhl geworfen wurde. Auf dem ganzen Schiff sprühte es Funken und überall gab es Brände und Rauch stieg auf.
LtCol Davis rappelte sich wieder auf versuchte sich mit den Händen durch den Rauch wieder eine klare Sicht zu bahnen.
Er schrie: „Maj. Marks, was war das?“
Maj. Marks: „Sir wir wurden Angegriffen.“
LtCol. Davis: „Von wem?“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 31.10.2007, 14:37 Titel: |
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Maj. Marks: „Sir wir wurden Angegriffen.“
LtCol. Davis: „Von wem?“ |
Tja, DAS würde ich auch gern wissen. Ich tippe jetzt aber mal ganz dezent auf einen gewissen Goa'uld, der gerade den Amtseid ablegt. Irgendwas hat der doch noch im Hintergrund laufen gehabt, der Sauhund, der *grins*.
Nach der Zusammenfassung des Richters hätte ich allerdings nicht mehr damit gerechnet, daß Baal das Amt antreten kann/darf. Auf der anderen SEite ... wenn man den Richtern eine Schlange einpflanzt ... tja, kein Wunder, daß Hayes dann Fersengeld gibt - hätte ich nicht anders gemacht.
Damit dürfte Baal dann also Präsident sein. Ich bin gespannt, wie weit du seine Siegesserie noch ausreizen willst. Irgendwann muß er doch auch mal eine Schlappe erleben, sonst wird es unglaubhaft. Auf diese Schlappe allerdings bin ich sehr gespannt *grins*.
Ah so, danke für die Erklärung. So erklärst du dir das also. Mh, okay, ich habs irgendwie anders im Hinterkopf. Aber ich denke, letztendlich wird die Frage nach dem Wissen der Asgard entweder in den beidne Filmen oder in SGA beantwortet werden - wo mir gerade einfällt: Was ist eigentlich mit Atlantis bei dir?
Nein, keine Empfehlungen *kopfschüttel*. Und ich nenne FFs auch nicht aus Gefälligkeit, sondern wirklich, wenn ich sie als Tip empfinde. Da ich drüben nix mehr poste und, sobald ich einen Mod oder Admin überredet habe, meine Beiträge aus den Threads lösche, wird es da nicht mehr viel "Tip" geben. Aber, sorry, dazu haben sich JAY (und bei mir vor allem dreamer) zuviel geleistet im Vorfeld der Awards - und ihre Quittung kriegen sie noch ...
Freu mich auf jeden Fall schon auf die Fortsetzung. Wenn ich mich im Moment nicht immer sofort rühre, liegt es an meinem RL, in dem ich gerade sehr unter Strom stehe. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 02.11.2007, 16:09 Titel: |
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@ Hyndara: Dank für das Feedback, hab mich sehr gefreut.
Nun wer da angreift erfährst du ja jetzt
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| Nach der Zusammenfassung des Richters hätte ich allerdings nicht mehr damit gerechnet, daß Baal das Amt antreten kann/darf. Auf der anderen SEite ... wenn man den Richtern eine Schlange einpflanzt ... |
Ja wie heißt es so schön vor Gericht und auf Hoher See ist man in „Gottes Hand“ oder besser Goa’ulds Hand
| Zitat: |
| Damit dürfte Baal dann also Präsident sein. Ich bin gespannt, wie weit du seine Siegesserie noch ausreizen willst. Irgendwann muß er doch auch mal eine Schlappe erleben, sonst wird es unglaubhaft. |
Nun Ba’al zu Präsidenten zu machen war nur ein Teil der FF, der Voraussetzung für eine ganz bestimmte Situation ist und von daher hoffe ich, dass es nicht unglaubwürdig wird .
Nun und zu deiner Frage mit Atlantis, dass hängt mit der bestimmten Situation zusammen und kommt noch.
Nun so langsam bekomm ich ja eine Ahnung was dich aus dem SGP vertrieben hat, aber die andere Seite ist ja immer ob man nicht gerade dadurch denen eine gefallen tut die einen geärgert haben. Naja ich hoff noch immer, dass nach den Awards die Zeit einige Wunden heilt.
Hoffe die Wogen im RL glätten sich wieder.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 16
Maj. Marks: „Von der Achilles!“
Geschockt sagte LtCol. Davis: „Was?“
[USS Achilles, Erdorbit kurz zu vor]
Col. Davidson sagte zu seinem ersten Offizier: „Major, eröffnen Sie sofort das Feuer auf die Odyssey, volle Breitseite.“
Der Major: „Sir?“
Col. Davidson: „Das sind Verräter die Planen ein Attentat auf den neuen Präsidenten.“
Der Major: „Aber das ist doch Ba’al und von Präsident Hayes genehmigt.“
Col. Davidson zog seine 9 mm und erschoss den Major. Dann stand er auf und sagte: „Hat jetzt noch jemand vor wegen Befehlsverweigerung standrechtlich erschossen zu werden.“ dabei lies er seine Augen aufleuchten und setzte ein fieses Grinsen auf.
Der Captain neben ihn stand auf und schoss mit einer Zat auf die übrigen Brückenoffiziere.
Dann lies er ebenfalls sein Augen aufleuchten und sagte: „Ich glaube nicht mein Gebieter, euer Befehl wird sofort ausgeführt.“
Von der Achilles schossen sechs blaue Energiestrahlen auf die Odyssey zu.
[USS Odyssey, Erdorbit kurze Zeit später]
LtCol. Davis schrie: „Schilde hoch. Und Schadensbericht!“
Maj. Marks: „Sir Schilde sind jetzt oben aber nur noch bei dreißig Prozent. Sublichttriebwerke bringen nur halbe Leistung, Raketensektion ist ausgefallen, mehrere Hüllenbrüche und der Backbordhangar ist zerstört.“
Die nächste Salve der Achilles traf die Odyssey doch die Schilde verhinderten vorerst weiteren Schaden.
Maj. Marks: „Sir, Schilde runter auf zwanzig Prozent.“
LtCol. Davis: „Beamen Sie Ba’al hoch und dann weg hier.“
Maj. Marks: „Die Beamer sind ausgefallen Sir.“
LtCol. Davis: „Tarnung aktivieren!“
Maj. Marks: „Ist auch ausgefallen, Sir.“
LtCol. Davis: „Dann Feuer erwidern mit allem was wir haben.“
Maj. Marks: „Ja, Sir.“
Die Odyssey feuerte vier Energiestrahlen auf die Achilles doch die richteten keinen Schaden an sondern verpufften an deren Schilden. Aber postwendend kam die Antwort der Achilles und die Odyssey wurde erneut getroffen.
Maj. Marks: „Schilde bei zehn Prozent.“
LtCol. Davis: „Ok, bringen Sie uns hier weg.“
Die Odyssey startete ihre verblieben Sublichttriebwerke und flog über den Nordpol hinweg zur anderen Seite der Erde, gerade noch mal rechtzeitig, sodass die nächste Salve der Achilles ins leere ging.
[USS Achilles, Erdorbit zur selben Zeit]
Col. Davidson: „Captain Sekundärziel angreifen.“
Der Captain: „Verstanden Sir!“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Walter zählte runter: „Drei, zwei, eins auf Sendung.“
Julia Donovan begann: „Herzlich willkommen zu dieser weltweiten Sondersendung. Sie werden heute das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte erfahren und dies ist der Mann der uns alles erklären wird General a.D. George Hammond der jetzige Heimatschutzminister.“
Hammond: „Danke Miss Donovan. Das hier hinter mir ist…“
Plötzlich gab es eine starke Erschütterung, während Hammond mit seiner Rede fortfuhr rannten O’Neill und SG-1 in eine Art Kontrollraum um nachzusehen was das war.
Überall auf der Welt wurde Plötzlich das Fernsehprogramm auf allen Sendern unterbrochen und es erschienen Hammond und Donovan auf den Bildschirmen. Doch drei Sekunden später ohne auch nur einen Ton zuhören war die Übertragung aus Antarktika wieder verschwunden und das normale Programm setzte sich fort.
Vala betrachtet die Anzeigen und sagte Geschockt: „Wir werden beschossen, die Satellitenschüssel für die Übertragung wurde gerade zerstört.“
Dann wurde der Außenposten auch schon von der nächsten Salve erschüttert.
O’Neill schrie: „Angegriffen von wem?“
Plötzlich meldete sich LtCol. Davis über Funk: „General O’Neill wir wurden Angegriffen.“
O’Neill: „Ja wir auch. Wissen Sie von wem?“
LtCol. Davis: „Ja von der Achilles.“
O’Neill: „Wie bitte?“
LtCol. Davis: „Sir Ich weiß auch nicht warum, aber Sie war es.“
O’Neill: „Wie ist ihr Status?“
LtCol. Davis: „Schwer beschädigt.“
Die nächste Salve traf den Außenposten.
O’Neill und Teal’c sahen sich an und sagte gleichzeitig: „Der Thron.“
O’Neill funkte Davis wieder an: „Colonel beamen Sie uns ihr ZPM runter.“
LtCol. Davis: „Sir die Beamer sind ausgefallen.“
Vala mischte sich ein und sagte: „Die Ringe.“
LtCol. Davis: „Natürlich, wir müssen aber erst in Position gehen.“
O’Neill: „Verstand, aber beeilen Sie sich.“
Die Odyssey flog in Richtung Südpol.
O’Neill rannte in der Zwischenzeit los und wurde von Mitchell verfolgt.
Mitchell: „Sir gehen Sie zum Thron ich hole das ZPM.“
O’Neill: „Ok.“
Die nächste Salve traf den Außenposten und von der Decke kamen die ersten Eiszapfen herunter.
O’Neill rannte an Hammond und Dononvan vorbei die noch immer redeten und schrie: „Sie können aufhören, die Sendung wurde abgesetzt, wir werden angegriffen.“
Dann rannte er weiter zum Thron. Daniel, Vala und Teal’c schauten sich kurz an und rannten dann auch los.
Mitchell hatte den Ringraum erreicht und nahm das von der Odyssey geschickte ZPM entgegen und wollte sich gerade auf den Weg zu O’Neill machen da wurde der Außenposten von der nächsten Salve getroffen. Von der Decke stürzten große Eisbrocken herab und begruben Mitchell unter sich.
Vala und Daniel kamen gerade bei O’Neill im Thronraum an und wurden von einem schreienden O’Neill begrüßt: „Wo ist das ZPM?“
Daniel: „Mitchell holt es.“
O’Neill: „Und wo bleibt er?“
Vala und Daniel zuckten mit den Schultern.
O’Neill aktivierte sein Funkgerät: „Mitchell, wo bleiben Sie?“
Mitchell: „….“
Mitchell lang unter dem Eis und konnte sich kaum bewegen. Er versuchte nach seinem Funkgerät zugreifen doch er konnte den Arm unter dem Eis nicht bewegen. Plötzlich spürte er wie der Druck über ihm nachließ und im nächsten Moment zog ihn auch schon Teal’c unter dem Eis vor.
Mitchell: „Danke Teal’c.“
Teal’c nickte ihm zu: „Kein Problem Colonel Mitchell.“
Mitchell: „Wir sollten uns beeilen.“
Teal’c: „In der Tat.“
Die beiden rannten zum Thron und setzten das ZPM ein.
Während dessen sagte Daniel zu O’Neill: „Jack ziel nur auf den Hyperraumantrieb, die Beamstation und die Waffen der Achilles, es ist ja trotzdem noch unser Schiff.“
O’Neill antwortete genervt: „Schon klar Daniel.“
Dann ließ O’Neill den Thron zurückfahren und startete die ersten Drohnen.
Die Drohnen flogen gen Orbit und trafen auf die Schilde der Achilles, die der ersten Salve standhielten. Als die zweite Salve die Schilde der Achilles zum kollabieren brachte zog sie sich zurück.
O’Neill funkte LtCol. Davis an: „Colonel, wann sind Sie wieder einsatzbereit, können sie die Achilles verfolgen?“
LtCol. Davis: „Sir ich fürchte die Odyssey braucht eine vollständige Reparatur in der Werft.“
O’Neill: „Verstanden. Aber sie können nicht zur Werft in Area 51, die könnte bereits unter Ba’als Kontrolle stehen.“
LtCol. Davis: „Verstanden Sir, wo sollen wir dann hin?“
O’Neill: „Nun wir haben keine weitere Werft.“
Daniel sagte zu Jack: „Atlantis!“
O’Neill: „Colonel Davis haben Sie noch Hyperraumantrieb?“
LtCol. Davis: „Ja Sir.“
O’Neill: „Dann setzten Sie einen Kurs nach Atlantis und verschwinden. Wenn Sie dort sind beginnen Sie sofort mit den Reparaturen.“
LtCol. Davis: „Verstanden Sir.“
Die Odyssey öffnete ein Hyperraumfenster und verschwand darin.
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Der Chief Justice hatte Ba’al gerade aufgefordert den Amtseid abzulegen und
Ba’al schwor dann: „Ich, Cliff Simon, schwöre, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich ausüben und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen werde.“
Nach der Vereidigung beendete Ba’al die Feierlichkeiten ungewöhnlich schell indem er sagte: „Wie ich gerade höre erfordern dringende Angelegenheiten mein sofortiges handeln. Ich bitte mich zu Entschuldigen.“ Dann begab er sich sofort ins Weiße Haus.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
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ThePiperAtTheGatesOfDawn Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 235 Wohnort: BW
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Verfasst am: 02.11.2007, 16:53 Titel: |
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So, jetzt tu ich au mal wieder FB geben;)
Kapitel 11
Also dieses Kapitel war mal wieder gut. BEsonders gut fand ich, eben in Anlehnung an den Film, wie SG-1 sich selbst hoch nimmt. Zum Brüllen!
Schon die Wahl. Nunja. Ging flott. Dachte es geht nochn weilchen.
Das mit Russalnd und der gleichen fand ich etwas kurz. da hätte noch was kommen können! Aber ansonsten en gutes Kapitel!
Eine Frage noch: Wieso hast du Hayes die rote Farbe gegeben?
Kapitel 12
@Kapitel: Sehr spannend. Muss beipflichten. Noch nie hat michn Wahlabend so fasziniert! War echt gut gmacht.
Was ich aber noch besser gefunden hätte wenn Ohio als letztes genannt worden wäre. Aber auch so wars gut und ich brenn auf die Fortsetzung!
Kapitel 13
wiedern gutes Kap!
Das aber Ba'al jetz Präsi wird is doof!
Will hoffen, dass da noch was geregelt wird!
Ohio...nun dass sie vor dem letzten Staat nah zusammen sind und der dann des Ergebnis bringt!
Kapitel 14
nettes Kapitel wieder.
Rechtschreibefehler sind ja nun keine mehr drin, deswegen kann ich net viel aussetzten!
Ne echt gut. Die Gerichtsverhandlung war sehr authentisch. Woher das wohl kommt
Also freue mich schon auf die Fortsetzung!
Kapitel 15
war ebenfalls ein super Kapitel, dass ich ja auch beta lesen durfte! Du machst echt einen guten Job und da steckt noch viel drin!
Ich bin mal absolut gespannt wies weitergeht!
Kapitel 16
alo zuerst möcht ich sagen, dass ich vollkommen unschuldig bin!
Die Episoden werden nämlich bei mir, sobald sie gelesen das Laptop verlassen haben, auf nimmer wieder sehen gelöscht! Ich hab also keine Chance sie weiter zu geben! Das dazu!
Aber schon merkwürdig, was so vermutet wird!
Zu diesem Kapitel kann ich sagen: Es wird noch schlimmer und unschöner und langsam wirds verdammt eng. Da freut man sich schon auf die nächsten Kapitel! Was da noch so alles passieren wird...
MfG
TPATGOD _________________ -Ich bin ein User-
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