Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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Hyndara Gast
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Verfasst am: 05.11.2007, 13:31 Titel: |
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Okay, und hier hechel ich hinterher. Nrgh, kann mir mal jemand verraten, warum dieses Forum neue Beiträge nicht anzeigt?
Allerdings, ohne es jetzt auswalzen zu wollen, verstehe ich diesen Satz von dir nicht (das ehe ich mit meinem FB beginne):
| Zitat: |
| Nun so langsam bekomm ich ja eine Ahnung was dich aus dem SGP vertrieben hat, aber die andere Seite ist ja immer ob man nicht gerade dadurch denen eine gefallen tut die einen geärgert haben. |
Das heißt, den ersten Teil verstehe ich schon, den zweiten ab "... aber die andere Seite ..." ist mir irgendwie zu kryptisch - oder liegt's daran, daß ich letzte Nacht mal wieder länger gemacht habe als ich sollte *gähn*?
Aber okay, jetzt zu deinem neuen Kapitel:
Baal leistet nun also den Amtseid - toll! Ganz toll! Nu haben wir also die Bescherung. Aber irgendwie ... nenn mich gehässig, aber irgendwie haben die Amis einen Präsidenten wie Baal verdient *grins*. Selbst schuld, die guten. Jetzt haben sie ne Schlange am Hals. Bin mal gespannt, wann erste "Gott"-Anwandlungen zu sehen sein werden *giggel*.
Ich frage mich jetzt nur, wie Davidson zum Goa'uld-Wirt werden konnte? Irgendwie ... passen die SGC-Angehörigen nicht mehr auf ihre Leute auf? Hätte nicht passieren dürfen sowas. Und damit ist dann auch noch das technisch besser ausgerüstete Schiff in die Hände des Feindes gefallen - na toll!
Ah, und jetzt wird Atlantis also eine Rolle spielen - sehr schön! Da bin ich mal gespannt, was die dazu sagen werden, was sich auf der Erde abspielt. Allerdings ist die Odyssey damit erst einmal für 6 Wochen mindestens nicht verfügbar, je nachdem, wie schnell sie auf Atlantis wieder zusammengeschraubt werden kann. Sechs Wochen ohne Schiff - nicht gut! Da kann ein gewisser Goa'uld eine Menge Unsinn anstellen.
So, wollen wir hoffen, daß dieses Forum seine Kinderkrankheiten auch mal ablegt, ehe ich ihm den Hintern versohle *muffel* und ich das nächste Kapitel nicht verpasse. Freu mich schon drauf! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 07.11.2007, 12:01 Titel: |
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Also wieder vielen Dank für die fbs.
@ ThePiperAtTheGatesOfDawn: Die meisten Fragen haben sich dir ja inzwischen schon beantwortet aber auf eine geh ich doch noch mal ein weil sie auch für andere informativ sein könnte:
Hayes hat deshalb rot als Farbe, weil seit 2000 die beiden großen amerikanischen Parteien in rot (Republikaner) und blau (Demokraten) dargestellt werden. Und da in SG ja nie genannt wurde zu welcher Partei Hayes gehört habe ich es so gewählt wie jetzt die Verhältnisse in den USA sind (ohne damit Hayes irgendwas unterstellen zu wollen ).
@ Hyndara:
| Zitat: |
| Okay, und hier hechel ich hinterher. Nrgh, kann mir mal jemand verraten, warum dieses Forum neue Beiträge nicht anzeigt? |
Sorry, da blick ich auch nicht durch…
| Zitat: |
| Das heißt, den ersten Teil verstehe ich schon, den zweiten ab "... aber die andere Seite ..." ist mir irgendwie zu kryptisch - oder liegt's daran, daß ich letzte Nacht mal wieder länger gemacht habe als ich sollte *gähn*? |
Was ich damit gemeint habe ist, dass wenn dich jemand geärgert hat um dich aus dem SGP zu moppen, derjenige doch sein Ziel erreicht hat wenn du geht’s.
Aber jetzt zum fb:
| Zitat: |
| Aber irgendwie ... nenn mich gehässig, aber irgendwie haben die Amis einen Präsidenten wie Baal verdient *grins*. Selbst schuld, die guten. Jetzt haben sie ne Schlange am Hals. |
Ohne jetzt zu viel zu verraten wollen, aber ich glaube du wirst dass in etlichen Kapiteln anders sehen.
| Zitat: |
| Bin mal gespannt, wann erste "Gott"-Anwandlungen zu sehen sein werden *giggel*. |
Die kommen eigentlich nicht, Ba’al muss sich erstmal um andere Sachen kümmern.
| Zitat: |
| Ich frage mich jetzt nur, wie Davidson zum Goa'uld-Wirt werden konnte? |
Ja ich mich auch , ne dass war halt mal wieder der Trust. Aber ich muss jetzt mal los werden, dass ich die Achilles nur eingeführt habe, weil ich Ba’al ein Erdenschiff geben wollte, mir aber die Odyssey zu sympathisch war .
Nun bis zu Atlantis dauert es schon noch (bis Kap. 26) jetzt frieren sie sich erstmal im Antarktika die Ärsche ab. Mit sechs Wochen meinst du Hin- und Rückreise oder?
So und jetzt geht's weiter:
Kapitel 17
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., etwas später]
Ba’al kam ins Oval Office wo bereits Athena, Nerus und Zipacna auf ihn warteten.
Ba’al küsste Athenas Hand und sagte: „Und Misses Vice President, wie ist die Lage?“
Athena lachte: „Es könnte nicht besser sein.“
Ba’al sagte: „Verständige jetzt Agent Barrett, er wird jetzt für einen Linientreuen Congress sorgen.“
Athena nickte und verlies den Raum.
Dann sagte Ba’al zu Nerus: „Du begibst dich sofort nach Area 51 und kümmerst dich um die Asgardtechnologie.“
Nerus verneigte sich und sagte: „Ja mein Gebieter.“
Dann fragte Ba’al Zipacna: „Was ist mit dem Generalstab?“
Zipacna: „Die alten wurden entlassen und durch unsere Marionetten ersetzt.“
Ba’al: „Sehr gut. Dann schick mir jetzt den Generalstabschef rein.“
Zipacna: „Jawohl.“
Dann betrat Major General Bauer, der inzwischen zum Vier-Sterne-General befördert war den Raum salutierte und sagte: „Generalstabschef Bauer meldet sich zum Dienst Sir.“
Ba’al: „Wie ist die Lage General?“
General Bauer: „Sir Präsident Hayes hat alle Luftwaffen und Marine Einheiten in die Antarktis befohlen. Vor einer Stunde sind so gut wie alle Air Force Flugzeuge gestartet und fliegen in Richtung Südpol, die Navy-Schiffe sind schon länger unterwegs.“
Ba’al: „Widerrufen Sie sofort die Befehle und lassen Sie alle zurückkehren. Und General, wer sich weigert wir sofort festgenommen und vor ein Kriegsgericht gestellt. Ist eine Festnahme nicht möglich Befehle ich die sofortige Liquidierung.“
General Bauer: „Ja Sir.“
Ba’al: „Wo ist Hayes jetzt?“
General Bauer: „Er fliegt mit dem Kabinett in der Air Force One ebenfalls nach Antarktika.“
Ba’al: „Zwingen Sie sie zur Landung oder schießen Sie sie ab.“
General Bauer: „Verstanden Sir.“
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Vor dem Capitol standen noch immer die Mitglieder des Repräsentanten Haus und des Senats bei der Amtseinführungsfeier. Plötzlich fuhren vier schwarze SUVs und sechs schwarze VANs vor und aus dem ersten SUV stieg Agent Barrett aus und schrie: „Verehrte Senatoren und Mitglieder des Repräsentanten Haus, wir haben eine Terror-Warnung für das Capitol vorliegen Sie werden sofort Evakuiert.“
Unter den Volksvertretern herrschte helle Aufregung und alle liefen kreuz und quer durcheinander. Dann landeten auch schon 16 schwarze CH-47 Chinook Helikopter und Barrett’s Männer brachten die Volksvertreter in die Fahrzeuge und Hubschrauber.
Barrett quälte sich durch die Menschen und schnappte sich dann den Sprecher des Repräsentanten Haus und den President pro tempore des Senats und sagte: „Sirs Sie kommen mit mir.“
Dann stieg er mit den beiden in seinen SUV ein und fuhr fort. Während der Fahrt legte Barrett den beiden ein Gehirnwäschegeräte an.
[Air Force One, irgendwo über North Carolina, zur selben Zeit]
Der Präsident saß zusammen mit Landry in seinem Arbeitsraum in der Air Force One da meldete sich der Pilot bei ihm: „Sir, wir haben soeben von unserer Begleitstaffel den Befehl zum Landen bekommen.“
Landry: „Das kommt bestimmt von Ba’al.“
Präsident Hayes: „Ja er will uns kalt stellen.“
Dann sagte Präsident Hayes zu dem Piloten: „Major ignorieren Sie den Befehl und sagen Sie der Begleitstaffel, dass wir weiter nach Antarktika fliegen.“
Kurz darauf meldete sich der Pilot wieder beim Präsidenten: „Sir der Staffelführer sagt, dass es ein direkter Befehl von Präsident Simon sei und wir landen müssten sonst hätte er den Befehl Gewalt anzuwenden.“
Hayes: „Major verbinden Sie mich mit dem Staffelführer.“
Der Major: „Ja Sir. Sie könne jetzt sprechen.“
Hayes: „Hier spricht Präsident Hayes an den Staffelführer der Begleitstaffel, wie ist ihr Name?“
Der Staffelführer: „Hier spricht Maj. Archer, Sir ich hab den Befehl Sie zu dem nächsten Flugplatz zu geleiten.“
Hayes: „Major, das werden Sie nicht machen ich bin ihr Oberbefehlshaber und ich widerrufe den Befehl, wir fliegen weiter nach Antarktika.“
Maj. Archer: „Sir bei allem Respekt, aber Sie sind nicht mehr Präsident, das ist jetzt Präsident Simon. Ich muss und werde den Befehl ausführen. Also ändern Sie jetzt bitte ihren Kurs.“
Hayes: „Major, hören Sie mir gut zu Simon ist nicht Präsident und er wird es auch nie werden. Er ist nicht mal ein Mensch. Ich habe Beweise dafür. Sie könne sich in Antarktika persönlich davon überzeugen.“
Maj. Archer ließ seine F-15 hinter die Air Force One fallen und ging in Angriffposition und sagte: „Sir ich wollte es ja erst nicht glauben, aber offensichtlich haben sie tatsächlich vor gegen Präsident Simon zu putschen. Ich werde meine Pflicht erfüllen also bitte ändern Sie jetzt Ihren Kurs.“
Hayes: „Major hören Sie, Simon ist der der geputscht hat der hat sowohl die Wahlen als auch den Supreme Court manipuliert.“
Maj. Archer: „Ich hab Sie gewarnt.“
Der Major feuerte mit der Bordkanone seiner F-15 einen Warnschuss an der Air Force One vorbei.
Der Pilot der Air Force One meldete sich bei Hayes: „Sir wir wurden beschossen was sollen wir machen?“
Hayes: „Weiterfliegen, wenn nötig Ausweichen.“
Dann funkte Hayes wieder die F-15 an: „Major, Sie werden uns schon abschießen müssen um uns aufzuhalten, aber bedenken Sie eines: Sie würden damit viele unschuldige Menschen an Bord töten. Würde das ein wahrer Präsident von ihnen verlangen?“
Maj. Archer: „Sir es steht mir nicht zu die Befehle des Präsidenten in Zweifel zu ziehen. Er trägt die Verantwortung dafür.“
Maj. Archer hatte die Air Force One bereits im Visier und sein Daumen lag auch schon auf dem Abschussknopf, doch er zögerte noch.
Hayes: „Da liegen Sie falsch Major. Hier und jetzt sind einzig und allein Sie es der über Leben und Tod entscheidet.“
Der Major zweifelte weiter da meldete sich plötzlich Ba’al bei ihm: „Hier spricht der Präsident für den Staffelführer der Air Force One Begleitstaffel, warum ist die Air Force One noch nicht gelandet.“
Maj. Archer: „Sir sie weigern sich zu landen.“
Ba’al: „Dann schießen Sie jetzt diese Verräter ab.“
Maj. Archer: „Aber Sir….“
Ba’al: „Wenn Sie ihre Pflicht nicht erfüllen, dann gehören Sie ebenfalls zu den Verrätern und ich werde Sie erschießen lassen und ihre Familie ins Zuchthaus schicken wegen Landesverrat.“
Das war zuviel für Maj. Archer er schloss die Auge und drückte den Waffenknopf. Dann sagte er zu sich selbst: „Gott steh mir bei.“ und betätigte seinen Schleudersitz und als er in der Luft war warf er sowohl Haupt- als auch Ersatzschirm ab und stürzte mit zum beten gefalteten Händen gen Boden.
Die AIM-9M Sidewinder hatte sich von der F-15 gelöst und steuerte auf die Air Force One zu. Der Pilot der Air Force One warf die Flares des Flugzeugs ab um die Infrarotrakete abzulenken und steuerte die Präsidentenmaschine in eine scharfe Rechtskurve. Doch es war schon zu spät die Flares konnten die Sidewinder nicht mehr ablenken und der Flugkörper steuerte auf das äußere linke Triebwerk der Air Force One zu. Die Rakete schlug in das Triebwerk ein und es gab eine Explosion, die das Triebwerk zerstörte und einen Teil des Flügels abriss. Die Air Force One begann zu trudeln und stürzte schließlich ab.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
SG-1 stand mit Hammond und O’Neill in der Kommandozentrale und diskutierte gerade über die Ereignisse in Washington.
Mitchell: „Ja Ba’al hat den gesamten Senat und das Repräsentanten Haus in seine Gewalt gebracht.“
Daniel: „Wir können wohl davon ausgehen, dass er sie alle einer Gehirnwäsche unterzieht.“
Hammond schaute besorgt und sagte dann: „Nun hat Ba’al als Präsident und mit der Kontrolle über Congress und Supreme Court die absolute Macht.“
O’Neill: „Ja Gewaltenteilung ade.“
Plötzlich stürmte Woolsey in den Raum und schrie völlig außer Atem: „Die Air Force One wurde abgeschossen!“
O’Neill: „Was? Was ist mit dem Präsidenten und General Landry?“
Woolsey: „Vermisst oder tot, mehr wissen wir nicht.“
Daniel: „Oh mein Gott!“
Alle schauten betroffen auf den Boden.
Woolsey ging zu Hammond und sagte: „Secretary Hammond, ich weiß es ist jetzt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, aber für so etwas gibt es den nie. Da sowohl der Präsident und der Vizepräsident, als auch der Sprecher des Repräsentantenhauses und der Präsident Pro Tempore des Senats, sowie alle übrigen Kabinettsmitglieder daran gehindert sind die Rechte und Pflichten des Amtes des Präsidenten auszuüben, sind Sie jetzt als sechzehnter und letzter der Nachfolgeliste gemäß dem Presidential Succession Act der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten.“
Woolsey hielt Hammond eine Bibel hin und sagte: „Präsident Hammond Sie müssen jetzt den Amtseid ablegen sonst ist unser Land führungslos.“
Hammond schaute noch immer betroffen und auch etwas verwirrt in die Runde und sagte dann: „Auch wenn ich das nie angestrebt habe so ist es doch jetzt meine Pflicht.“
Dann legte er den Amtseid ab: „Ich, George Hammond, schwöre, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich ausüben und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen werde so wahr mir Gott helfe.“
O’Neill flüsterte kurz zu Daniel: „Daniel, sind jetzt Glückwünsche angebracht?“
Daniel: „Ich glaube nicht, eher gute Wünsche.“
Dann schrie O’Neill: „Aaachtung!“ er und die übrigen Mitglieder von SG-1 salutierten und er sagte „Mr. Präsident, wir wünschen ihnen alles Gute.“
Präsident Hammond gab Jack die Hand und sagte: „Danke Jack.“
Dann kam Admiral Miller in den Raum gestürmt und sagt: „Secretary Hammond, General O’Neill….“
O’Neill unterbrach ihn und sagte: „Es heißt jetzt Präsident Hammond.“
Der gestandene Offizier zuckt zusammen und salutierte sofort und sagte dann: „Mr. Präsident, dies kam gerade herein.“ er gab Jack ein Schreiben und fuhr fort: „Ba’al hat alle Militäreinheiten zurückgerufen.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 07.11.2007, 13:42 Titel: |
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Nochmal kurz zum off topic:
Mir ist schon klar, daß das so ist, GenAF. Andererseits ist bei mir irgendwann der Punkt erreicht, wo ich schlichtweg von den ganzen Kindereien die Nase voll habe. Sie wollen das SGP (für was auch immer), bitte schön! Ich fühl mich hier eigentlich recht wohl.
So, jetzt aber zu deinem neuen Kapitel:
Jep, mit den sechs Wochen meinte ich den reinen Hin- und Rückflug. Und gerade im Moment könnten sie die Odyssey ja sehr gut brauchen *schluck*. Mh, mir fällt auf, daß du die Daedalus noch nicht erwähnt hast. Irgendwie fällt es mir schwer, Caldwell nochmal mit einem Goa'uld in Verbindung zu bringen. Ich schätze, da wird er sich beim zweiten Mal mehr als nur wehren - der würde schlichtweg Selbstmord begehen.
Aber gut, gucken wir, wie es weitergeht.
Die Air-Force-One abgeschossen? *blinzel* Die hat Radareinrichtungen, blubber, blubber, blablabla ... etc. pp. Im Film damals hat man ja nicht alles gesehen, nur das, was ohnehin bekannt war. Da hat aber ein gewisser Major Archer (guter Name *smile*) aber einen Haufen Glück gehabt, sie wirklich zu treffen, Kompliment.
Schön ... naja, schön ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, aber nachvollziehbar nach dem Zwiespalt, in dem der arme Kerl durch den Befehl steckt, fand ich die Selbsttötung Archers. Aber was ist mit den restlichen Maschinen? Was haben die gemacht? Nur dumm mitgeflogen und abgewartet? Die Begleitung besteht ja aus wesentlich mehr als nur einer F-15 (oder waren es F-16? Egal!).
Tja, jetzt haben sie also zwei Präsidenten ... Nu darf man wirklich gespannt sein, WEM die Militärs folgen werden. Eigentlich ja eher Hammond (knuffig, seine Amtseinführung), weil er ja ein Mann aus ihren Reihen ist. Andererseits ... wie weit ist Baal mit seinen "Schlangen"? Wieviele sind bereits infiltriert? Da könnte es jetzt auch noch zu Anschlägen auf Hammond kommen (der Arme!!!).
Bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weitergeht. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 11.11.2007, 17:06 Titel: |
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| Hyndara hat folgendes geschrieben: |
Nochmal kurz zum off topic:
Mir ist schon klar, daß das so ist, GenAF. Andererseits ist bei mir irgendwann der Punkt erreicht, wo ich schlichtweg von den ganzen Kindereien die Nase voll habe. Sie wollen das SGP (für was auch immer), bitte schön! Ich fühl mich hier eigentlich recht wohl. |
Jo, ist schon verständlich.
Nun die Daedalus und die Apollo werden später noch erwähnt.
Nun klar die Air Force One hat Abwehrmaßnahmen aber ganz so effektiv sind die auch nicht insbesondere auf kurze Entfernung. Jo, der Name , dass mach ich gern wenn ich schnell einen Namen brauch und keine Zeit zum überlegen hab .
Freut mich dass dir seine Zwiespalt gefallen hat. Nun Archer war ja von der Begleitstaffel, die von Ba’al den Abschussbefehl bekommen hat.
Und wer wem folgt kommt jetzt in diesem Kapitel.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 18
Jack: „Dann müssen wir das gesamte Militär sofort darüber informieren wer jetzt Präsident ist.“
Und Daniel sagte: „Und wir sollten auch das Volk informieren.“
Präsident Hammond: „Ja und wir werden jetzt auch endgültig das Stargate publik machen.“
Woolsey verzog das Gesicht und sagte: „Das könne wir nicht…“
O’Neill: „Jetzt kommen Sie nicht wieder mit dem IOA Scheiß, Woolsey.“
Woolsey: „Nein das nicht, aber unsere Satellitenschüssel ist noch immer zerstört, uns stehen nur die militärischen Kommunikationskanäle zur Verfügung.“
Präsident Hammond: „Dann beginnen wir damit. Bereiten Sie alles vor Woolsey.“
Etwas später stand Präsident Hammond vor dem Stargate, von dem eine amerikanische Flagge herabhing, und hielt eine Rede, in der er dem gesamten Militär im antarktischen Raum seine Präsidentschaft und das Stargate erklärte.
[USS Ronald Reagan CVN-76, Magellanstraße, Kap Hoorn, chilenische Küste, eine halbe Stunde später]
Die Ronald Reagan und ein Großteil der dritten Flotte befanden sich in der Magellanstraße und auf der Brücke des Flaggschiffes der Flotte diskutierten der Kommandeur der Flotte und der Kapitän gerade darüber was nun zu tun sei.
Captain Mullin: „Verdammt noch mal was soll das bloß, haben wir jetzt zwei Präsidenten oder was?“
Admiral Starks: „Dieser Simon wurde ja gewählt und vereidigt, aber dieser Hammond behauptet jetzt er sei der Nachfolger von Hayes. Und dann sind da noch diese Außerirdischen und die Stargategeschichte. Glauben sie das?“
Captain Mullin: „Sir ich glaube an Gott und Jesus Christus aber nicht an Marsmenschen. Und was ist mit ihnen?“
Admiral Starks: „Nun dieser Hammond war immerhin mal einer von uns, er war Air Force General und ist nicht irgendein Spinner. Aber glauben kann ich das auch nicht und wir haben einen neu gewählten Präsidenten, also folgen wir seinen Befehlen. Captain befehlen sie der Flotte vor Anker zu gehen.“
[USS Mobile Bay CG-53, Magellanstraße, zur selben Zeit]
Der Kapitän des Lenkwaffenkreuzers führte mit seinem ersten Offizier dieselbe Diskussion.
Captain Boon: „Und wem sollen wir jetzt glauben?“
Commander Peter Harriman: „Nun mein Cousin Walter hat früher für diesen Hammond im Cheyenne Mountain gearbeitet, aber er durfte mir nie sagen was er dort gemacht hat. Aber er hat Hammond immer in den höchsten Tönen gelobt.“
Captain Boon: „Dann könnte die Geschichte von diesem Stargate ja sogar stimmen. Peter vertrauen Sie Ihrem Cousin?“
Commander Peter Harriman: „Ja Sir.“
Captain Boon: „Dann lichten Sie den Anker und setzen Sie einen Kurs in die Antarktis.“
Commander Peter Harriman: „Dann glauben Sie Hammond.“
Captain Boon: „Das weiß ich noch nicht, aber ich vertrauen Ihnen und Sie vertrauen Ihrem Cousin.“
Commander Peter Harriman: „Aye Aye Sir.“
Dann setzte sich die USS Mobile Bay CG-53 in Richtung Südpol in Bewegung und ihr schlossen sich die USS Halsey DDG-97 und die USS John Young DD 973 an.
Auf allen Schiffen, in allen Geschwadern und Flotten fanden vergleichbare Diskussionen statt und letztlich mussten einzig und alleine die Kapitäne entscheiden ob sie Ba’al oder Hammond folgten.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, drei Stunden später]
General O’Neill stand mit Admiral Miller in der Kommandozentrale und fragte ihn: „Admiral wie ist die Lage?“
Admiral Miller: „Also die dritte Flotte ist in der Magellanstraße vor Anker gegangen. Da sie auch nicht mehr auf unsere Funksprüche hören, können wir davon ausgehen, dass Sie sich entschieden haben Ba’al zu folgen.“
General O’Neill schlug mit der Faust durch die Luft und sagte: „Verdammt.“
Admiral Miller zeigte auf die Karte und sagte: „Lediglich diese drei Schiffe haben sich unter Ihr Kommando gestellt.“
General O’Neill: „Und was ist mit dem Rest?“
Admiral Miller: „Nun von den bereits eingetroffenen Schiffen ist die Kampfgruppe der Carl Vinson wieder ausgelaufen und hat Kurs auf die Magellanstraße gesetzt, aber der Rest der Flotte steht loyal zu uns.“
General O’Neill: „Rufen Sie die Vinson.“
Admiral Miller: „Hab wir schon versucht, aber Sie reagiert nicht.“
General O’Neill: „Verdammt! Und was ist mit den Schiffen?“
Admiral Miller: „Also die Kennedy und ihre Begleitschiffe halten weiter Kurs und kommen zu uns aber der Roosevelt-Verband hat Kurs in Richtung Magellanstraße gesetzt. Wobei sich die USS Leyte Gulf CG 55 aus dem Verband ausgekoppelt hat und zu uns steht.“
General O’Neill: „Und was ist mit der Enterprise?“
Admiral Miller: „Sir wir haben von der Battle-Groupe 65 noch nichts gehört. Sie ist seit fünf Minuten überfällig.“
Plötzlich klingelte das Telefon und Admiral Miller ging ran.
General O’Neill biss sich auf den Fingernagel seines Daumes und wartete gespannt auf die Antwort von Admiral Miller.
Admiral Miller: „Sir die Enterprise und ihre Kampfgruppe stehen ebenfall loyal zu Präsident Hammond.“
O’Neill machte die Andeutung einer Becker-Faust und sagte vor sich hin: „Ja, die Enterprise, na endlich.“
Admiral Miller: „Sir?“
O’Neill winkte ab: „Ach nichts, nichts.“
Dann fragte der General: „Und was ist mit den Air Force Einheiten?“
Admiral Miller: „Alle Flugzeuge die heute früh gestartet sind, sind wieder in den Vereinigten Staaten gelandet. Somit steht fast die gesamte Air Force unter Ba’als Kontrolle.“
O’Neill: „Verdammt! Und die Army?“
Admiral Miller: „Alle fünf Divisionen in Antarktika folgen uns - der Rest Ba’al.“
O’Neill: „Wenigstens halten die noch zu uns.“
Admiral Miller: „Sir, der Kommandeur der Washington Kampfgruppe Rear Admiral Edwards, hat vorgeschlagen die illoyalen Truppen sofort mit einem Präventivschlag anzugreifen. Wir haben bereits einen Plan ausgearbeitet.“
O’Neill: „Dann zeigen Sie mal her.“
Dann breitete der Admiral eine Seekarte aus und erklärte dem General den Angriffsplan von Admiral Edwards.
O’Neill betrachtete die Karte noch etwas und sagte dann: „Nicht schlecht, das könnte funktionieren, aber genehmigen muss der Plan der Präsident kommen Sie mit.“
[Area 51, Groom Lake, Nevada, zur selben Zeit]
Da Dr. Lee nicht mehr rechtzeitig aus Area 51 herauskam hatte er sich in dem Raum mit der Asgarddatenbank hinter dem Kraftfeld verschanzt. Bereits seit einer halben Stunde wartete Nerus vor dem Kraftfeld und versuchte es zu deaktivieren. Dr. Lee stand gemütlich mit einer Tasse Kaffee in der Hand hinter dem Schutzschild und betrachtete Nerus’ Treiben. Der Goa’uld wollte gerade ein Messgerät an den Emittern abbringen, da bekam er erneut einen Stromschlag von dem Kraftfeld.
Nerus schrie auf: „Aua! Hey Tau’ri willst du nicht endlich diese Kraftfeld deaktivieren. Das ist ein Befehl von Ba’al.“
Dr. Lee fasste sich ans Kinn und nickte ein paar mal und sagte: „Hm… Nein, nein ich glaube nicht. Ich fühl mich hier ganz wohl.“
Nerus: „Ach jetzt komm schon, hier ist des dunkel, kalt und unbequem.“
Dr. Lee rieb sich den Bauch und sagte: „Hm… also, ich bekommen jetzt langsam Hunger. Wenn du mich mal kurz entschuldigst.“
Dr. Lee ging zum Asgardcomputer und replizierte sich ein ca. 40 cm langes Truthahn-Sandwich. Dann nahm er es in die Hand und biss einmal ab und ging wieder zu dem Kraftfeld.
Kauend und schmatzend sagte er zu Nerus: „Hm…Lecker. Du hast wohl keinen Hunger?“
Nerus lief schon das Wasser im Mund zusammen und er schaute gierig auf das Sandwich und fragte dann: „Du hättest nicht auch etwas für mich?“
Dr. Lee kicherte und sagte: „Oh,… ja, natürlich… wie unhöflich von mir.“
Der Wissenschaftler reichte das Sandwich in Richtung Kraftfeld und gierig griff der Goa’uld danach, doch er bekam nur einen Stromschlag von dem Kraftfeld. Woraufhin Dr. Lee los kicherte.
Nerus schaute ihn beleidigt an und sagte: „Das war nicht nett.“
Dann betrat plötzlich Zipacna den Raum und sagte: „Schuss jetzt Nerus, was ist mit der Asgardtechnologie, Lord Ba’al wird langsam ungeduldig.“
Nerus kam ins Stottern und sagte: „Nun ja dieser Tau’ri weigert sich das Kraftfeld zu deaktivieren, aber ich bin mir sicher, das ich die Barriere früher oder später überwinden kann“ er rieb sich den Bauch und fuhr fort „aber jetzt brauche ich erstmal eine Stärkung.“
Zipacna wurde wütend und sagte zu Nerus: „Das reicht jetzt ich übernehme das hier.“
Nerus verneigte sich und sagte: „Sehr wohl.“
Dann sagte Zipacna zu Dr. Lee: „Tau’ri deaktiviere jetzt das Kraftfeld und übergebe mir die Technologie.“
Dr. Lee: „Äh… ich glaube, das ist keine so gut Idee… ich fühl mich hier drin ganz gut.“
Zipacna: „Du willst es ja nicht anders.“ er drehte sich um und schrie „Bringt sie rein!“
Zwei NID Agents brachten Dr. Lee’s Frau und seine beiden Töchter herein. Zipacna ging zu Lee’s Familie und streichelte den Mädchen über die Wangen und sagte: „Tau’ri das ist deine letzte Chance, wenn du nicht willst, dass deiner Familie etwas zustößt.“
Dr. Lee machte ein geschocktes Gesicht und sagte: „Also gut du hast gewonnen, aber lass meine Familie gehen.“
Zipacna lachte und sagte: „Sobald ich die Technologie habe.“
Dr. Lee: „Also gut.“
Der Wissenschaftler ging zu dem Kontrollpult der Datenbank und gab mehrere Befehle ein.
Dann deaktivierte sich das Kraftfeld und er rannte sofort zu seiner Familie.
Zipacna ging zu der Datenbank und fragte: „Wie ist das Passwort?“
Dr. Lee: „LordoftheRings.“
Zipacna lachte auf: „Nach all diesen Jahren gehört nun endlich das gesamte Wissen der Asgard uns.“
Dann gab der Goa’uld das Passwort in den Computer ein und es gab ein kurzes Surren und er bewegte sich nicht mehr.
Einer der NID Agents fragte: „Was ist da los?“
Dr. Lee: „Oh oh, ich glaube das ist eine Fehlfunktion, ihr müsst ihn sofort daraus ziehen.“
Die beiden Agents rannten sofort zu Zipacna und kurz bevor sie ihn erreichten erstarrten sie ebenfalls.
Nerus griff sich die beiden Mädchen und fragte Dr. Lee: „Was ist da los was hast du mit ihnen gemacht?“
Dr. Lee: „Oh, ach dass das ist nur ein Zeiterweiterungsfeld, denen passiert schon nichts.“
Nerus machte ein verdutztes Gesicht und Dr. Lee sagte zu seinen Töchtern: „Sam, Meredith so wie immer bei Onkel Jay.“
Die beiden kleinen Mädchen holten aus und die eine trat Nerus gegen das Schienbein und die andere trat ihm auf den Fuß.
Dann schrie Bill: „Los jetzt weg hier.“
Er und seine Familie ließen den verwirrten Nerus stehen und rannten zum Aufzug.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur gleichen Zeit]
O’Neill und Admiral Miller gingen in Hammonds Regierungszentrale, in der bereits SG-1 bei dem Präsidenten wartete.
O’Neill sagte zu Hammond: „Sir wir haben einen Plan was wir gegen die abtrünnige Flotte machen können.“
Hammond: „Und wie sieht der Plan aus.“
Admiral Miller: „Wir starten eine Präventivschlag von unseren Flugzeugträgern aus und die Kreuzer und U-Boote feuern ihre Anti-Schiff-Raketen ab.“
Hammond: „Tut mir leid aber das kann ich nicht genehmigen.“
O’Neill: „Aber Sir…“
Hammond: „Jack auf den ganzen Schiffen sind Matrosen und Soldaten die nur ihre Befehle ausführen. Wir können sie nicht so einfach Opfern.“
Mitchell wollte gerade etwas sagen da kam ihm Teal’c zu vor und sagte: „Mers-el-Kébir.“
O’Neill stutzte und fragte: „Was?“
Noch bevor Teal’c antworten konnte sagte Daniel: „Oh, du hast es gelesen, freut mich.“
O’Neill: „Was denn?“
Teal’c sagte zu Daniel: „In der Tat.“
O’Neill schrie erregt los: „Erfahre ich vielleicht auch mal was hier los ist!“
Daniel sagte nur: „Ach nichts weiter ich habe Teal’c nur The Second World War: Europe and the Mediterranean aus der West Point Military History Series zu Weihnachten geschenkt. Und offensichtlich hat ihm das Buch gefallen.“
Teal’c grinste und sagte: „In der Tat Daniel Jackson.“
Genervt sagte Jack: „Nicht das, das andere?“
Um das ganze zu beenden sagte Präsident Hammond schließlich: „Teal’c erklären Sie uns was sie meinen.“
Teal’c: „In dem Krieg den ihr den zweiten Weltkrieg nennt hat die Royal Navy die französischen Flotte in Mers-el-Kébir angegriffen, um zu verhindern, dass das besiegte Frankreich die Flotte an die Deutschen übergibt. Obwohl Frankreich und England eigentlich verbündet waren. Ich denke wir sind jetzt in einer ähnlichen Situation.“
Und Daniel fügte hinzu: „Ja und die Briten haben vorher den Franzosen ein Ultimatum gestellt.“
Mitchell: „Sir das mit dem Ultimatum sollten wir auch machen. Sicherlich würde ein Angriff Opfer fordern aber Ba’als Kontrolle über die Flotte könnte noch viel mehr Opfer fordern.“
Auf Hammonds Stirn zeichneten sich Sorgenfalten ab und er überlegte einen Moment und sagte dann: „Also gut Admiral übermitteln Sie ein 24 Stunden Ultimatum, dass die Flotte sich entweder uns anschließt oder selbst versenkt. Sollten sie dem nicht nachkommen werde wir sie versenken.“
[Area 51, Groom Lake, Nevada, etwas später]
Dr. Lee und seine Familie rannten aus dem Bunker in dem die Asgarddatenbank untergebracht war und zu einem Jeep. Sie wollten gerade einsteigen, da landete ein Helikopter und vier Männer rannten auf die Familie zu.
Dr. Lee fragte den Anführer: „Col. Reynolds was machen Sie und SG-3 denn hier?“
Col. Reynolds: „Wir sollen Sie abholen Doktor und wir sollen überprüfen ob die Asgarddatenbank gesichert ist. Also wie ist der Status.“
Dr. Lee begann zu stottern: „Nun… ja, äh… da gab es ein kleines Problem.“
Col. Reynolds: „Doktor!“
Dr. Lee: „Also Zipacna konnte sich Zugang zu der Datenbank verschaffen, aber ich konnte ihn in einem Zeiterweiterungsfeld einsperren. Also er kann vorerst nichts damit anfangen und wenn Nerus versucht das Feld abzuschalten ist er ebenfalls darin gefangen.“
Col. Reynolds: „Was heißt vorerst?“
Dr. Lee: „Nun ja so eine Zeiterweiterungsfeld braucht natürlich Energie. Und mit einem ZPM oder einem Asgardenergiekern könnte man so ein Feld hunderte Jahre aufrecht erhalten….“
Col. Reynolds: „Kommen Sie zum Punkt Doktor.“
Dr. Lee: „Nun vermutlich hält das Feld drei bis vier Tage.“
Col. Reynolds: „Ok, dann müssen wir die Goa’ulds ausschalten. Doktor gehen sie mit ihrer Familie zu dem Helikopter und wir erledigen den Rest.“
Die beiden Gruppen wollten sich gerade wie befohlen auf den Weg machen da zeigte Lt. Mooney gen Himmel und sagte: „Sir sehen Sie.“
Über Area 51 hatte gerade die Achilles Position bezogen und setzte zur Landung an.
Lt. Mooney: „Sir wenn wir jetzt den Helikopter starten, sind wir ein leichtes Ziel.“
Col. Reynolds: „Dann müssen wir sofort mit dem Humvee verschwinden bevor wir entdeckt werden.“
SG-3 und Dr. Lee’s Familie rannten zu dem Humvee und verschwanden aus Area 51.
Lt. Mooney: „Sir wo sollen wir hinfahren.“
Col. Reynolds: „Fahren sie erst einmal, wir müssen uns dann irgendwo verstecken und General O’Neill informieren.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 12.11.2007, 12:39 Titel: |
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*grins* Der gute Lee, wie man ihn kennt und liebt. Ein Zeiterweiterungsfeld - also wirklich! Bill! Sowas macht man doch nicht *giggel*. Kam echt gut.
Und jetzt wollen sie ein altes 2.Weltkrieg-Szenario durchziehen? Mh, ob das was wird? Sie haben doch gar nicht soo viele Verbände, zudem fehlt ihnen die Luftüberlegenheit mehr oder minder vollkommen. Ob das gut geht? Irgendwie glaube ich nicht, daß Baal sich so schnell geschlagen gibt.
Teal'c ist aber auch ein altes Schlitzohr! Daß ausgerechnet er auf sowas kommt - hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht *grins*. Andererseits, wer, wenn nicht er? Kam auf jeden Fall gut.
Und der gute Walter hat Verwandte! Nein, wie ist das süß! Der mußte kommen, oder? Wenn die beiden sich jetzt auch noch ähnlich sehen, kriege ich noch einen Lachkrampf. Herrlich!!!
So, aber was passiert jetzt? Was will die Achilles da? Ihre Ferse zeigen? Aber du meintest ja, sie würde Baal wohl erhalten bleiben (das Schiff, nicht die Ferse!!!). Mh ... Ich lasse mich jetzt einfach mal überraschen.
Hat mir auf jeden Fall wieder klasse gefallen! Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 13.11.2007, 18:22 Titel: |
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Wieder vielen Dank für dein fb (schäm mich schon ganz, dass ich bei SG-27 schon wieder hinterher hinke; ist aber auf der to-do-list ganz weit oben wenn ich wieder Zeit zum FF lesen habe ) Hyndara.
Freut mich dass dir der gute Dr. Lee gefallen hat. Nun was aus dem Ultimatum wir wirst du sehen. Nur soviel sie hätten schon genügend Verbände und Luftstreitkräfte für eine Angriff, aber…
Freut mich dass auch Teal’c gefallen hat.
| Zitat: |
| Und der gute Walter hat Verwandte! Nein, wie ist das süß! Der mußte kommen, oder? Wenn die beiden sich jetzt auch noch ähnlich sehen, kriege ich noch einen Lachkrampf. Herrlich!!! |
Ja der musste kommen, und er ist nicht der einzige der familiäre Beziehungen zum SGC hat, wie du sehen wirst, in der Phase von der FF war mir einfach danach. Freut mich dass es dir gefallen hat.
Nun die Achilles wir einfach in Area 51 repariert, sie hat ja ein paar Drohnen abbekommen.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 19
[Antiker-Außenposten, Antarktika, vier Stunden später]
General O’Neill und SG-1 befanden sich bei Präsident Hammond in der Regierungszentrale und gingen gerade noch einmal den Angriffsplan für die Ablehnung des Ultimatums durch.
Plötzlich kam Walter in den Raum und sagte: „Sir, wir haben gerade einen Funkspruch von Col. Reynolds bekommen.“
Präsident Hammond: „Stellen Sie ihn durch.“
Walter: „Ja Sir.“
Dann meldete sich Col. Reynolds über Funk: „Sir, wir konnten Dr. Lee und seine Familie aus Area 51 rausholen.“
General O’Neill fragte: „Reynolds, wo befindet ihr euch jetzt?“
Col. Reynolds: „Wir mussten aus Area 51 mit einem Humvee fliehen weil die Achilles gerade gelandet ist. Jetzt befinden wir uns in einer verlassenen Farm irgendwo in Kansas.“
Daniel fragte: „Was ist mit der Asgarddatenbank?“
Col. Reynolds: „Dr. Lee konnte sie vorerst mir einem Zeiterweiterungsfeld sichern, aber er glaubt, dass es nur drei bis vier Tage Energie hat.“
General O’Neill: „Also gut Reynolds bleiben Sie wo Sie sind und verhalten sich still. Wir können Sie da nicht rausholen, solang Ba’al den Luftraum kontrolliert.“
Col. Reynolds: „Verstanden Sir, Reynolds Ende.“
Als das Gespräch beendet war fragte Daniel: „Was machen wir jetzt wegen der Datenbank?“
Mitchell: „Wir könnten versuchen sie zu zerstören, aber ich fürchte selbst die Bunkerbrecher dürften zu schwach sein um die Datenbank zu zerstören.“
Daniel wurde laut: „Es spielt doch überhaupt keine Rolle ob wir sie zerstören können oder nicht, denn wir dürfen es nicht.“
Jack: „Dann sollen wir sie Ba’al in die Hände fallen lassen?“
Daniel: „Nein das nicht.“
[Erdorbit, zur selben Zeit]
Zehn Ha’taks sprangen aus dem Hyperraum und setzten einen Kurs auf Antarktika.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zu selben Zeit]
Daniel: „Uns wird schon irgend etwas einfallen.“
Plötzlich wurde die Diskussion unterbrochen und eine Wache meldete sich über Funk bei O’Neill: „General die Ringe wurden aktiviert….“
Dann meldete Walter: „Sir soeben habe zehn Ha’taks den Hyperraum verlassen.“
O’Neill fragte: „Teal’c sind das Jaffa die uns helfen wollen oder…“
Dann gab es auch schon ein paar dumpfe Schläge als das Waffenfeuer der Ha’taks auf dem Außenposten einschlug.“
O’Neill: „…vergiss es.“
Dann befahl Jack: „Mitchell ihr sichert die Ringplattform und deaktiviert sie, ich geh zu dem Thron.“
Als der General ausgesprochen hatte rannten sie alle sofort los.
O’Neill kam in den Thronraum und schwang sich sofort auf den Thron und lies ihn sofort zurückfahren. Dann lies er auch schon die ersten Drohnensalven starten und steuerte sie auf die Ha’takflotte zu.
SG-1 kam zu dem Ringraum, der bereits von vier Jaffa besetzt war und gerade als Mitchell einen Befehl geben wollte kamen die nächsten sechs Jaffa durch die Ringe an. Mitchell gab seinem Team ein Zeichen und er und Vala gingen rechts vor der Ringraumtür in Stellung und Teal’c und Daniel links. Der Jaffakommandeur gab fünf der Jaffa den Befehl zum Ausrücken und diese marschierten mit erhobenen Stabwaffen aus dem Ringraum. Als die Jaffa den Raum verlassen hatten eröffnete SG-1 sofort das Feuer. Die Jaffa gingen in dem Kreuzfeuer zu Boden und dann gab Mitchell Teal’c ein Zeichen. Er und Teal’c rollten sich zur Mitte vor den Eingang zum Ringraum und feuerten sofort mit den P-90. Auch von Daniel und Vala wurden sie unterstützt, die sich um die Ecke beugten und feuerten. Vier Jaffa konnten durch diese Aktion ausgeschalten werden doch der fünfte eröffnete das Feuer auf Mitchell. Teal’c zog Mitchell gerade noch aus der Schussbahn bevor das Stabwaffenfeuer einschlug. Doch bevor der Jaffa einen zweiten Schuss abfeuern konnte wurde er von Daniel erledigt. Vala rannte sofort in den Ringraum und entfernte die Steuerkristalle um ein weiteres Eindringen der Jaffa zu verhindern.
Jack hatte bereits sechs der Ha’taks zerstört und startete gerade die nächste Salve, als plötzlich die Wachen in dem Thronraum von Stabwaffenfeuer getroffen wurden. Jack konzentrierte sich nocheinmal stark und lenkte ein paar Drohnen in das erste Ha’tak, bevor er kurz aufschaute und sah, dass die Wachen angegriffen wurden. Sofort konzentrierte er sich wieder und verteilte die sich noch in der Luft befindenden Drohnen auf die verbliebene drei Ha’taks, wodurch jedes schwer beschädigt wurde. Dann lies er sofort den Stuhl hochfahren und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen, doch da standen auch schon zwei Jaffa mit gezogenen Stabwaffen vor ihm.
Der eine Jaffa schoss mit seiner Stabwaffe auf O’Neill und dieser konnte sich gerade noch zur Seite rollen und das Stabwaffenfeuer traf nur den Stuhl. Jack ging hinter dem Thron in Deckung und zog seine 9mm und feuerte ein paar Mal auf die Jaffa.
Dann funkte er Mitchell an: „Hey ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.“
Mitchell: „Schon unterwegs Sir.“
Mitchell drehte sich zu seinem Team und sagte: „Daniel, Vala ihr bewacht vorerst noch die Ringe, Teal’c du kommst mit mir.“
Dann rannten Teal’c und Mitchell zu dem Thronraum.
Jack hatte seine Munition bereits verschossen und blieb hinter dem Thron in Deckung. Als die Jaffa merkten, dass kein Sperrfeuer mehr zu erwarten war rückten sie langsam vor. Sie gingen links und rechts an dem Thron vorbei und richteten ihre Stabwaffen auf O’Neill.
Jack hob die Hände und verdrehte die Augen und sagte: „Und was jetzt?“
Der eine Jaffa antwortete: „Jetzt wirst du uns das Zero-Point-Modul für Lord Ba’al übergeben.“
O’Neill schaute die Jaffa etwas schief an und sagte: „Tut mir Leid aber das geht nicht!“
Der Jaffa: „Wieso?“
Jack: „Weil ihr dann tot seit.“
O’Neill hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen, da flogen auch schon zwei P-90 Salven durch den Raum und erledigten die Jaffa.
O’Neill sprang auf blickte sich um und schrie Teal’c und Mitchell dann an: „Hey warum hat das solange gedauert. Ich hab noch ein paar Ha’taks zu erledigen.“
Mitchell zeigte auf Teal’cs Strähne und antwortete: „Entschuldigung, Sir, aber seit Teal’c in die Jahre gekommen ist, ist er nicht mehr der schnellste.“
Teal’c zog eine Augenbraue hoch und sagte: „Colonel Mitchell reden wir in fünfzig Jahren nocheinmal darüber – ich weiß wie es da um deine Fitness bestellt ist.“
Mitchell: „Äh, ….“
O’Neill: „Wie auch immer?“
Dann schwang er sich wieder auf den Stuhl und wollte ihn zurückfahren lassen, doch der Thron reagierte nicht.
O’Neill stand wieder auf und betrachtete dass Antikergerät. Mitchell trat hinzu, zeigte auf die Lehne des Stuhls und sagte: „Sehen Sie Sir.“
Jack: „Ja, verdammt.“
Teal’c schaute den beiden über die Schulter und sagte: „In der Tat.“
Auf der Lehne des Antikerthrons war ein Loch zu sehen, dessen Ränder verbrannt waren. In dem Loch waren mehrere zerbrochene Kristalle zu erkennen.
O’Neill schrie los: „Hey wir brauchen hier eine Wissenschaftler.“
[Erdorbit, zur selben Zeit]
Die drei verbliebenen und schwer beschädigten Ha’taks setzten einen neuen Kurs und zogen sich nach Area 51 zurück.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Dr. Felger betrat den Thronraum und fragte: „Sie haben mich gerufen?“
O’Neill antwortete barsch: „Nein einen Wissenschaftler.“
Dr. Felger erwiderte: „Nun ich bin…“
Jack hob den Zeigefinger und schnitt ihm das Wort ab und sagte: „Klappe Felger, reparieren Sie das.“ Dabei zeigte O’Neill auf den Thron.
Felger ging zu dem Thron und betrachtete ihn näher: „Oh, oh….“
O’Neill: „Was?“
Felger: „Äh, wir sollen das jetzt reparieren?“
O’Neill: „Nein, lassen Sie sich ruhig bis Ostern Zeit, ich wollte bis dahin eh auf den Bahamas Urlaub machen.“
Felger lächelte: „Oh, gut….“
O’Neill schrie: „Nichts ist gut, natürlich jetzt, Felger!“
Felger: „Äh, das geht nicht da brauchen wir mindestens drei Wochen.“
Dann kamen auch Daniel und Vala in dem Thronraum an. Daniel betrachtete den Stuhl und sagte: „Oh…“
Dann fragte Mitchell: „Vala, kannst du das hier reparieren, Felger meint er braucht drei Wochen.“
Vala trat an den Stuhl heran und sagte: „Lasst mich mal sehen.“
Nachdem sie den Stuhl kurz untersucht hatte, drehte sie sich wieder zu den anderen und sagte: „Ich fürchte er hat recht. Es wird einige Zeit dauern.“
Noch immer wütend sagte Jack: „Dann fangt gleich an, ich informiere den Präsidenten.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 13.11.2007, 19:50 Titel: |
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Das war das erste, was mir einfiel, als O'Neill sich auf den Kontrollstuhl setzte und die Schiffe aus dem Orbit holen wollte:
| Zitat: |
Ein kleines Unterprogramm öffnete sich und eine Zahlenfolge erschien unter der Decke.
„Wer hat denn hier so mit den Drohnen um sich geworfen?“ entfuhr es Vashtu.
„Hä?“ Jackson beugte sich über sie. |
Keine Sorge, DAS ist noch nicht gepostet, da hast du noch nichts verpaßt. Das kommt, wenn alles gut läuft, in fünf Wochen *zwinker*.
Das war ja jede Menge Action! Hui, da dürfte es selbst O'Neill kurzfristig mal etwas anders geworden sein. Auf jeden Fall gut geschrieben, ich klebte geradezu am Bildschirm und kam nicht mehr davon los *japs*.
Aber wenn selbst Vala das nicht mehr hinkriegt, haben sie definitiv ein Problem. Hallo? Wieso nimmst du ihnen jetzt auch noch die letzte, richtig gute Waffe? *plärr* Willst du wirklich, daß Baal gewinnt? Ich nicht, ich will ein am Ende strahlendes SG-1 sehen und mir denken: "Ja, wieder mal die Welt gerettet - puh!"
Andererseits machst du es aber auch wirklich immer knapper. Irgendwie mag ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben, zumal Atlantis sich ja auch noch nicht gerührt hat (ich sehe gerade meinen Cliffhanger für meine 4. Staffel sich in Luft auflösen *jammer* - obwohl ... deine Jumper sind die normalen, oder? Keine Sekundärwaffen ... dann könnte es noch klappen).
Hat mir auf jeden Fall wieder gut gefallen. Und allmählich würde ich wohl tatsächlich in Versuchung geführt herauszufinden, wie es weitergeht, wenn das SGP online wäre ...
Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 15.11.2007, 15:22 Titel: |
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@ Hyndara: Wieder vielen Dank für dein Fb, freut mich dass es dir gefallen hat.
Nun zu deinem Zitat kann ich in der Tat noch nichts sagen
Freut mich das ich die Action so gut rübergebracht habe und danke für das Lob.
| Zitat: |
| Aber wenn selbst Vala das nicht mehr hinkriegt, haben sie definitiv ein Problem. Hallo? Wieso nimmst du ihnen jetzt auch noch die letzte, richtig gute Waffe? *plärr* |
Nun die FF besteht eigentlich aus zwei Teilen: das eine ist die Geschichte um Ba’al und das andere ist eine ganz bestimmte Situation die ich logisch einleiten wollte und dafür ist das eben notwendig.
| Zitat: |
| Willst du wirklich, daß Baal gewinnt? Ich nicht, ich will ein am Ende strahlendes SG-1 sehen und mir denken: "Ja, wieder mal die Welt gerettet - puh!" |
Nun die Welt wird wohl gerettet werden aber es wird nicht mehr die Welt sein wie wir sie kennen…. aber bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg (diese Woche hab ich grad Kapitel 42 an meine Beta geschickt; fass es immer noch nicht, eigentlich sollte das bloß eine „kleine“ FF zwischen den Troja Staffeln werden und dann wurde so ein „Monster“ daraus )
Nun knapp ist es noch lange nicht; zu mindest was ich unter knapp verstehe .
| Zitat: |
| ich sehe gerade meinen Cliffhanger für meine 4. Staffel sich in Luft auflösen *jammer* - obwohl ... deine Jumper sind die normalen, oder? Keine Sekundärwaffen ... dann könnte es noch klappen |
Äh, Bahnhof. Sorry da weiß ich jetzt echt nicht was du meinst, zumal bei mir doch bisher noch gar keine Jumper vorkamen.
Anmerkung: So jetzt beginnt also der düstere Teil dieser FF. Wobei dieses Kapitel sehr wenig mit Stargate zu tun hat und daher habe ich die Handlung auch in einem langen Kapitel zusammen gefasst. Ich hoffe es gefällt trotzdem.
Kapitel 20
[Antiker-Außenposten, Antarktika, am nächsten Morgen]
O’Neill war bei Präsident Hammond in der Regierungszentrale und sagte: „Sir also wie es aussieht können wir den Thron wirklich nicht auf die schnelle Reparieren.“
Hammond: „Dann sind wir also dem nächsten Angriff aus dem All schutzlos ausgeliefert.“
O’Neill: „Naja wir haben noch unsere 302er Staffeln, aber im Prinzip ja. Allerdings vermuten wir, dass diese Ha’taks von gestern Ba’als letzte Reserven waren und die Achilles muss er auch erst reparieren lassen.“
Hammond: „Dann haben wir ja wenigstens etwas Zeit gewonnen.“
O’Neill: „Ja Sir. Aber die größere Bedrohung ist im Moment die Navy Flotte. Wir haben noch immer keine Antwort auf das Ultimatum bekommen und es läuft in vier Stunden aus, mit ihrer Erlaubnis starten wir jetzt die Vorbereitungen für den Angriff.“
Hammond hielt sich die Stirn und fragte: „Wie sehen diese Vorbereitungen aus?“
O’Neill: „Also wir starten Aufklärungsflüge, unsere Jagdbomber werden bewaffnet und die U-Boote nehmen ihre Angriffsposition ein.“
Hammond: „Also gut, aber ich will, dass kein Schuss fällt bevor ich nicht den Befehl dazu geben.“
O’Neill: „Danke Sir.“
O’Neill ging in die Operationszentrale und sagte zu Admiral Miller: „Admiral verbinden Sie mich mit der Flotte, am besten mit dem Kommandeur des Enterprise Verbandes.“
Admiral Miller: „Aye, Sir die Verbindung steht jetzt.“
O’Neill: „Hier spricht General O’Neill für den Kommandeur des Enterprise Verbandes.“
Admiral Maybourne: „Hier ist Admiral Maybourne, General was kann ich für Sie tut?“
O’Neill stutzte etwas und fragte dann: „Sagten Sie gerade Maybourne?“
Admiral Maybourne: „Ja, Vice Admiral Henry Maybourne.“
O’Neill fragte weiter: „Admiral, kennen Sie zufällig etwa einen Harry Maybourne?“
Admiral Maybourne: „Das denke ich doch schon. Er war mein Sohn, aber ist leider im Einsatz vermisst. Mehr weiß ich auch nicht aus Gründen der Nationalen Sicherheit wurde seine Mission als streng geheim eingestuft.“
O’Neill musste etwas lächeln und sagte: „Nun da die Geheimhaltung jetzt keine Rolle mehr spielt kann ich ihnen sagen, dass er nicht vermisst wird.“
Admiral Maybourne: „Und wo ist er dann?“
O’Neill: „Sagen wir es mal so, er ist auf einer ganz speziellen Mission und führt ein königliches Leben. Sie brauchen sich um ihn also keine Sorgen machen.“
Admiral Maybourne: „Ich danke Ihnen für diese Information General. Aber das ist doch sicherlich nicht der Grund warum Sie mich sprechen wollten.“
O’Neill: „Genau. Ich übertrage Ihnen hiermit das Kommando über die gesamte Flotte und befehle ihnen mit den Vorbereitungen für den Angriff auf die feindlich Flotte zu beginnen.“
Admiral Maybourne: „Aye, Aye Sir.“
O’Neill: „Gut O’Neill Ende.“
[200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, Kap Hoorn, chilenische Küste, zwei Stunden später]
Die einzelnen Kampfgruppen und Schiffe der loyalen Truppen hatten sich zu einer riesigen Flotte vereinigt. In der Mitte der Flotte lagen die fünf Flugzeugträger der Flotte. Die USS Enterprise CVN-65, welche General O’Neill zum Flaggschiff erklärt hatte lag in der Mitte. Vor ihr befanden sich die USS George Washington CVN-73 und die USS Harry S. Truman CVN-75, die USS Dwight D. Eisenhower CVN-69 lag links neben der Enterprise und die USS John F. Kennedy CV-67 lag rechts neben dem Flaggschiff. Hinter den Flugzeugträgern befanden sich die mit Harriern und Hubschraubern bestückten Landungsdockschiffe USS Wasp LHD-1 und USS Iwo Jima LHD-7. Die 15 Lenkwaffenkreuzer der Ticonderoga-Klasse waren um die Flugzeugträger herum Positioniert. Die Spitze bildeten dabei die USS Mobile Bay CG-53 und die USS Gettysburg CG-64. Dann kam der für die Luftabwehr zuständige Zerstörer-Ring bestehen aus 12 Zerstörern der Arleigh Burke-Klasse und 13 Zerstörern der Spruance-Klasse. Davor befand sich der für die Luft- und U-Boot-Abwehr zuständige letzte Ring von Überwasser Schiffen. Er bestand aus 11 Fregatten der Oliver-Hazard-Perry-Klasse und 12 Zerstörern der Arleigh Burke-Klasse. An der Spitze befand sich die USS Robert G. Bradley FFG-49, die von der USS The Sullivans DDG-68 und der USS Winston Churchill DDG-81 flankiert wurde. Die Überwasserflotte war dann noch von einem U-Boot Ring umgeben. Hinter der Flotte befanden sich alle 14 strategischen Raketen U-Boote der Ohio-Klasse der US Navy. Allerdings hatte Präsident Hammond den Einsatz ihrer mit Nuklearsprengköpfen bestückten Trident SLBM verboten. Vor den strategischen Raketen U-Booten tauchten die USS Florida SSBN-728 und die USS Ohio SSBN-726 beides U-Boote die von Trident auf konventionelle Marschflugkörper umgerüstet wurden und pro Schiff 154 Tomahawks trugen.
Vor und seitlich der Flotte patrouillierten insgesamt 23 Jagd-U-Boote der Los Angeles-Klasse.
Weit vor der Flotte patrouillierte die U-Boot-Vorhut bestehend aus der USS City Of Corpus Christi SSN-705, der USS Seawolf SSN-21, der USS Connecticut SSN-22 und der USS Jimmy Carter SSN-23.
Auf der Brücke der Enterprise schrie Vice Admiral Maybourne seinen CAG an: „Was soll das heißen Sie könne nichts finden, eine so große Flotte kann sich doch nicht einfach in Luft auflösen.“
Der CAG: „Sir wir haben zwei Hawkeyes in der Luft und die haben bisher noch nichts entdeckt und unsere Knight Hawks Staffel sucht jetzt schon seit einer Stunde mit ihren Hornets die Magellanstraße ab aber hat noch nichts gefunden. Auch die Silver Eagles von der Truman die das Gebiet östlich der Straße absuchen haben nichts gefunden. Ebenso erfolglos war die Suche der Sunliners von der Kennedy, weiter südlich. Allerdings hat eine deren F/A-18 den letzten Check-In vor 10 Minuten verpasst und auch auf Rufe nicht reagiert.“
Admiral Maybourne: „Dann geben Sie an die Eisenhower durch sie soll ebenfalls eine Aufklärungsstaffel starten lassen und den Sektor absuchen in dem die Hornet vermisst wird.“
Der CAG: „Aye, Aye Sir.“
[USS City Of Corpus Christi SSN-705, 200 Meter Tiefe, 80 Seemeilen vor der Flotte, 10 Minuten später]
Die Sonarstation meldete sich beim Captain: „Captain, ich hatte gerade etwas auf dem Sonar aber jetzt ist es wieder weg?“
Der Captain: „Wo?“
Sonar: „Zwanzig Seemeilen vor uns?“
Der Captain fragte auf der Brücke: „XO wo sind die Seawolf, die Connecticut und die Jimmy Carter.“
XO: „Die Seawolf ist 10 Seemeilen Backbord und die Connecticut ist 10 Seemeilen Steuerbord von uns und die Jimmy Carter befindet sich 20 Seemeilen Steuerbord.“
Der Captain rief wieder die Sonarstation: „Sonar, haben Sie vielleicht eines unsere Boote gemeint?“
Sonar: „Nein Sir, die erfasse ich alle auch jetzt noch.“
Der Captain: „Sonar, Aktiv-Sonar einschallten senden Sie 3 Pings.“
Sonar: „Aye, Sir.“
Auf dem ganzen Schiff waren im Abstand von zehn Sekunden drei Pings zu hören und dann meldete sich aufgeregt der Sonar: „Captain ich habe 20 Sonar-Kontakte vor uns.“
Der Captain: „Entfernung?“
Sonar: „Zehn Seemeilen.“
Der Captain: „XO auf Funktiefe gehen, wir müssen die Flotte informieren.“
XO: „Aye, Aye Sir gehe auf Funktiefe.“
Plötzlich meldete sich der Sonar wieder: „Sir Torpedogeräusche … vier, nein acht … nein zwölf!“
Der Captain: „Hard beidrehen, dann volle Kraft voraus.“
XO: „Aye, Aye, Hard beidrehen.“
Die City Of Corpus Christi wendete und versuchte den Torpedos zu entkommen.
…
Der Captain: „Status der Torpedos?“
Sonar: „Fünf konnten wir abschütteln, sieben folgen uns; Entfernung fünf Seemeilen.“
Plötzlich wurde das U-Boot von einer leichten Druckwelle schwach erschüttert und der Sonar riss sich den Kopfhörer von den Ohren.
Der Captain: „Was war das?“
Sonar: „Eine Explosion in sechs Seemeilen Entfernung – Sir die Connecticut ist vom Sonar verschwunden.“
Während die Jimmy Carter ebenfalls versuchte den auf sie abgefeuerten Torpedos zu entkommen war es der Seawolf gelungen nach einem Zick-Zack-Kurs unbemerkt an die feindliche U-Boote heranzukommen und sie hatte acht Torpedos abgefeuert. Durch diesen Überraschungscoupe gelang es ihr die USS Providence SSN-719 und die USS Bremerton SSN-698 zu versenken. Doch dann wurde sie von zwei Torpedos der USS Asheville SSN 758 getroffen und zerstört.
…
Auf der City Of Corpus Christi meldete sich der Sonar: „Sir wir haben nun auch den Kontakt zur Jimmy Carter verloren.“
Der Captain: „Entfernung der Torpedos?“
Sonar: „900 Yards, Sir.“
Der Captain: „Zeit bis zum Einschlag?“
Der XO schaute auf seine Stoppuhr und sagte: „Eine Minute und fünf Sekunden.“
Der Captain: „Bereit machen zum Täuschkörperausstoß auf mein Kommando.“
Der Waffenoffizier: „Aye, Sir.“
Der XO: „50 Sekunden.“
Der Captain: „Noch nicht.“
Der XO: „35 Sekunden.“
Der Captain: „Jetzt! Täuschkörper ausstoßen und auf 400 Meter Nottauchen!“
Der XO: „Sir das wird die Hülle nahe an die Belastungsgrenze bringen.“
Der Captain: „Ich weiß.“
Der Waffenoffizier: „Täuschkörper ausgestoßen, Sir.“
Der Steuermann: „Beginne mit Tauchvorgang.“
Als die Torpedos von den Gegenmaßnahmen zur Detonation gebracht wurden, wurde die City of Corpus Christi stark durchgeschüttelt.
Dann meldete sich der Sonar wieder: „Zwei Torpedos verfolgen uns noch immer, Entfernung 500 Yards.“
Der XO: „Zeit bis zum Einschlag 20 Sekunden, sind jetzt auf 340 Metern.“
Plötzlich barst auf Grund des enormen Drucks eine Niete und flog quer durch die Brücke.
Der Captain: „Weiter tauchen!“
Der XO: „Noch Zehn Sekunden. Tiefe 360 Meter.“
Auf dem ganzen Schiff flogen weitere Nieten durch die Gänge und an einer Stelle brach ein Seewasser führendes Rohr doch der Wassereintritt konnte von der Crew schnell durch das Abdrehen des Ventils beseitigt werden.
Der XO: „380 Meter…“
Über der City Of Corpus Christi detonierten die beiden Torpedos und das Schiff wurde von der Druckwelle erfasst. Überall auf dem U-Boot gab es weitere Wassereinbrüche und das Licht fiel aus.
Nach ein paar Sekunden schaltete sich die Notbeleuchtung ein.
Der Captain: „Schadensbereicht.“
Der XO nahm ein internes Telefon und versuchte Meldungen zu bekommen. Dann meldete er dem Captain: „Sir, Wassereinbrüche auf dem ganzen Schiff.“
Der Tauchoffizier meldete: „Sir wir sinken noch immer Tauchtiefe bereits 420 Meter, weiter fallend.“
Der Captain: „Sofort auftauchen.“
Der XO: „Sir Antrieb ist ausgefallen.“
Der Captain: „Notanblaßen!“
Der XO: „Aye, Aye Sir, Notanblaßen.“
Die Druckkammern der SSN-705 öffneten sich und der Auftrieb der ausströmenden Luft, begann den Bug des Bootes zu heben. Nach dreißig Sekunden war die Druckluft verbraucht und das Boot begann wieder zu sinken.
Der XO: „Sir wir sinken weiter, Tiefe 450 Meter.“
Der Captain: „Wann ist der Antrieb wieder Einsatzbereit….“
Dann gab es einen weiteren Schlag und das U-Boot setzte auf den Grund des Ozeans auf.
Der XO: „Sir weitere Wassereinbrüche in den Bug- und Hecksektionen.
Der Captain: „Alle Schotts schließen.“
Der XO: „Aye, Sir.“
Im Heck des U-Bootes war ein junger Matrose eingeschlossen, das Wasser stand ihm bereits bis zu den Knien und die übrigen Matrosen seiner Abteilung waren bereits gestorben. Er zog einen Zettel und einen Stift aus seiner Brusttasche und begann zu schreiben:
Liebe Cassie,
ich weiß nicht ob du dass je lesen wirst, aber ich will das du weißt das du für immer in meinem Herzen bist.
In Liebe Dominic
Er steckte den Zettel in einen Plastikbeutel und befestigte den Beutel und seine Hundemarke an einem Holzstück, dass er aus einer Munitionskiste heraus brach. Dann warf er das Holz ins Wasser und setzte sich hin.
Dann kollabierte schließlich die Hülle der City of Corpus Christi und das Schiff wurde zerstört.
[USS Enterprise CVN-65, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, eine viertel Stunde später]
Der CAG meldete sich beim Admiral: „Sir die Hawkeye der Kennedy hat gerade 544 Objekte ausgemacht die mit 460 Knoten auf uns zufliegen. Es sind vermutlich Harpoon Anti-Schiffraketen.“
Admiral Maybourne: „Wann erreichen sie uns?“
Der CAG: „In circa zehn Minuten Sir.“
Admiral Maybourne: „Wie viel Abfangjäger haben wir in der Luft?“
Der CAG: „Eine Staffel von der Washington und eine von der Truman.“
Admiral Maybourne: „Lassen sie pro Flugzeugträger zwei weitere Abfangjägerstaffeln starten.“
Der CAG: „Sir das werden wir nicht schaffen auf den Flugdecks der Träger befinden sich zur Zeit die Flugzeuge, die für den Angriff auf die feindliche Flotte bereit gestellt wurden.“
Der Admiral: „Dann bringen Sie soviel Jäger wie Möglich in die Luft, wenn es schneller geht die Angriffsstaffeln starten zu lassen dann machen Sie das.“
Dann wandte sich der Admiral an seinen Stabschef: „Captain, lassen sie die Flotte eine Verteidigungsposition einnehmen und informieren sie das Oberkommando. Und fragen sie ob wir freie Hand für einen Gegenschlag haben.“
Der Stabschef: „Aye, Sir.“
Als die Befehle ausgegeben waren drehten alle Fregatten, Zerstörer und Kreuzer der Flotte nach Steuerbord, um so die Flugkörper mit voller Breitseite bekämpfen zu können. Von den Flugzeugträgern starteten im Minutentakt die F/A-18 Hornets. Jedoch war nur die Hälfte der Maschinen für Luftzielbekämpfung ausgerüstet.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
O’Neill stand schon wieder bei Präsident Hammond als plötzlich Walter den Raum betrat und sagt: „Mr. Präsident, General, sowie es ausschaut wird unsere Flotte gerade angegriffen.“
O’Neill: „Was?“
Walter: „Ja offensichtlich fliegen Raketen auf die Flotte zu.“
O’Neill: „Sir, wenn sie mich entschuldigen, ich geh dann wieder in die Operationszentrale.“
Hammond: „Ich werde mitkommen Jack.“
In der Operrationszentrale wurden die beiden bereits von Admiral Miller erwartet und er begann sofort damit den General und den Präsidenten über die Lage aufzuklären.
[USS Enterprise CVN-65, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, fünf Minuten später]
Auf der Enterprise meldete sich General O’Neill über Funk: „Admiral wie sieht die Lage aus?“
Admiral Maybourne: „Sir wir haben jetzt fünf F/A-18 Staffeln in der Luft. Drei mit Air-to-Air Bewaffnung und zwei mit Air-to-Ground, insgesamt 77 Flugzeuge. Wir schicken sie jetzt los um die feindlichen Raketen abzufangen.“
O’Neill: „Haben Sie die feindliche Flotte bereits geortet?“
Admiral Maybourne: „Ja eine Hornet von der Eisenhower hat vor fünf Minuten die feindliche Flotte entdeckt. Sir mit ihrer Erlaubnis würden wir jetzt einen Gegenschlag mit unseren Harpoons starten. Sobald wir dann den feindlichen Angriff abgewehrt haben lassen wir unsere restlichen Staffeln starten um der feindliche Flotte den Rest zu geben.“
O’Neill: „Einen Moment Admiral, ich frage den Präsidenten.“
[Zehn Seemeilen vor der Flotte, zur selben Zeit]
Eine Maschine funkte das gesamte Luftgeschwader an: „Black King, Squadron Leader der Fighting Checkmates an alle der Admiral hat mir das Kommando übertragen.“
Nachdem er die Bestätigung der anderen Staffelführer bekommen hatte, fuhr er fort: „Also da vorne kommen Sie, wir gehen wie folgt vor: die Fighting Checkmates, die Gunslingers und die Black Aces setzen sich an die Spitze und feuern sobald sie in Reichweite sind alle AMRAAMs nach eigenem Ermessen ab. Sobald die AMRAAMs abgefeuert sind drehen wir eine Schleife und setzen uns hinter die Harpoons und verfolgen sie dann mit vollem Nachbrenner und versuchen den Rest mit den Bordgeschützen runterzuholen. Währen wir die Schleife fliegen schließen die Jolly Rogers und die Blue Blasters auf und feuern ihre Sidewinders ab und drehen dann ebenfalls eine Schleifen und folgen uns. Haben das alle verstanden?“
Als alle Staffelführer bestätigt hatten starteten die Maschinen durch und flogen auf die Marschflugkörper zu.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
O’Neill fragte den Präsidenten: „Sir soll ich den Befehl zum Gegenschlag geben? Es könnte unsere letzte Chance sein.“
Präsident Hammond setzte sich an den Kartentisch und stützte seine Stirn auf die Hände.
Er sagte vor sich hin: „Ich hätte nie gedacht, das ich der erste Präsident seit Abraham Lincoln sein würde der wieder Befehlen muss auf amerikanische Soldaten zu schießen….“
[Zehn Seemeilen vor der Flotte, zur selben Zeit]
Die F/A-18 Staffeln flogen auf die herannahenden Harpoons zu. Sie sahen vor sich eine Nebelwand, die von den Kondensstreifen der nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegenden Marschflugkörpern gebildet wurde und die fast mit Schallgeschwindigkeit auf sie zukam.
Black King: „Black King an alle, Bugs Free und gute Jagd.“
Dann feuerten die Jäger ihre Luft-Luft-Raketen ab und diese rasten auf die Harpoons zu. Es waren so viele Flugkörper in der Luft das sich ein Bild ergab, das an zwei mittelalterliche Armeen erinnerte die Pfeilhagel auf sich abfeuerten. Als sie all ihre AIM-120 abgefeuert hatten drehten die Abfangjäger ab und die Jagdbomber feuerten ihre Sidewinders ab.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Präsident Hammond schaute wieder auf, faltete seine Hände und sagte zu Jack: „Geben Sie den Befehl Jack.“
O’Neill: „Ja Sir.“
[USS Enterprise CVN-65, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, eine Minute später]
Admiral Maybourne: „Verstanden Sir, wir starten jetzt den Gegenangriff.“
Dann drehte er sich zu seinem Stabschef und befahl: „Befehl an die Flotte: Sofort mit Harpoon-Angriff auf die feindliche Flotte beginnen.“
Der Stabschef: „Aye, Sir.“
[Fünf Seemeilen vor der Flotte, zur selben Zeit]
Den F/A-18 Staffeln war es gelungen 207 Anti-Schiffsraketen abzuschießen. Nun hatten sich die Flugzeuge hinter die Harpoons gesetzt und versuchten weitere mit ihren Bordgeschützen abzuschießen. Dies ging jedoch nicht so einfach, da zum einen die Hornets nicht so eng nebeneinander Fliegen konnten wie die Harpoons und zum anderen war es schwierig mit dem Bordgeschütz ein so kleines und schnelles Ziel zu treffen.
[Die Flotte, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, zur selben Zeit]
Von nahezu jedem Kreuzer und Zerstörer der Flotte stiegen Harpoon Anti-Schiffs Raketen auf und durch die vielen Starts legte sich ein leichter Nebel über die Schiffe.
[Drei Seemeilen vor der Flotte, zur selben Zeit]
Den Abfangjägern war es gelungen mit ihren Bordgeschützen weitere 39 Marschflugkörper abzuschießen, doch jetzt mussten sie abdrehen, da sie sonst von dem Luftabwehrfeuer der Flotte getroffen würden.
[USS Winston Churchill DDG-81, an der Spitze der Flotte, zur selben Zeit]
Der XO Commander Polk sagte zu Captain Foster: „Sir, wir haben zwar noch vier Harpoons aber wir müssen jetzt die SAMs auf die feindlichen Raketen abschießen, sonst ist es zu spät.“
Captain Foster: „Machen Sie es so, und Feuer frei für alle Geschütze.“
Sekunden später starteten dann auch schon aus dem Vertical Launching System am Bug und am Heck des Schiffes die Sea Sparrow Luftabwehrraketen und das 127 mm Geschütz und die Phalanx CIWS Gatlinggeschütze eröffneten das Feuer.
Die anderen Schiffe der Flotte taten es der Churchill gleich und eröffneten ebenfalls das Feuer. Das Morgengrauen wurde von dem Geschützfeuer der Gatlinggeschütze und der Hauptgeschütze erleuchtet und von überall starteten SM-2 SAMs und Sea Sparrows. Es war ein Bild wie einst zu den Milleniumfeuerwerken über den Hauptstädten der Welt, nur das es diesmal tödlicher Ernst war.
[USS Enterprise CVN-65, zur selben Zeit]
Der Stabschef sagte zum Admiral: „Sir die Flotte hat den Harpoonstart abgebrochen und mit der Luftabwehr begonnen.“
Admiral Maybourne: „Wie viel Harpoons konnten wir starten?“
Der Stabschef: „263 sind in der Luft und fliegen auf die feindliche Flotte zu.“
Über funk meldete sich O’Neill, der noch immer live zugeschaltet war und fragte: „Admiral wird das reichen um die gegnerische Flotte zu vernichten?“
Admiral Maybourne: „Also nach den Daten aus unseren Übungsmanövern hat man eine 55 % Chance eine RGM-84 in der Flotten Luftverteidigung abzuschießen, wenn also die Hälfte durch kommt haben wir gute Chancen beträchtlichen Schaden anzurichten.“
O’Neill: „Danke für die Information.“
[USS Winston Churchill DDG-81, an der Spitze der Flotte, zur selben Zeit]
Der Flotte war es gelungen mit den SAMs etliche weitere Harpoons abzuschießen, doch nun hatten die Harpoons die Flotte erreicht und senkten sich und begannen mit der Zielerfassung.
Captain Foster schaute von der Brücke auf die heranfliegenden Raketen und schrie dann: „XO, Täuschmittel ausstoßen, CIWS neu ausrichten.“
Commander Polk: „Aye, Sir.“
Die ersten Harpoons rasten über die Winston Churchill hinweg und suchten sich ein anderes Ziel in der Flotte. Dann kamen zwei Raketen direkt auf die Churchill zugeflogen und das Schiff stieß seine Düppel aus. Durch die Täuschmittel wurden die Raketen abgelenkt und explodierten mehrere Meter Steuerbord neben der Churchill.
Plötzlich gab es eine große Detonation Backbord des Schiffes. Der Captain und der XO drehten sich nach Backbord und sahen wie es aus dem Bug der USS Robert G. Bradley FFG-49 brannte und eine schwarze Rauchsäule aufstieg. Noch bevor der Captain etwas zu seinem XO sagen konnte, mussten sie mit ansehen, wie eine weitere Rakete das Schiff am Heck traf und die Fregatte zum kentern brachte.
[USS Mobile Bay CG-53, an der Spitze des Kreuzer-Ring, Sekunden später]
Commander Peter Harriman: „Sir vier Harpoons kommen auf uns zu!“
Captain Boon: „Phalanx neu ausrichten und Täuschkörper ausstoßen!“
Commander Harriman: „Aye, Sir.“
Die 20-mm Gatling-Kanonen visierten die Raketen an und heulten dann auf, als die Salven aus ihnen heraus schossen. Zwei Raketen konnten vernichtet werden und eine weitere wurde von den Täuschkörpern abgelenkt, doch die vierte Harpoon traf die Mobile Bay unterhalb der Brücke. Das ganze Schiff wurde erschüttert und alle auf der Brücke wurden von den Füßen gerissen und es stieg Rauch auf. Einige Augenblicke später richtete sich Commander Harriman wieder auf und versuchte sich benommen durch die Rauchschwaden zu orientieren. Dann entdeckte er plötzlich den Captain der Bewusstlos am Boden lag und eine stark blutende Platzwunden an der Schläfe hatte. Der Commander schrie: „Sofort einen Sani auf die Brücke der Captain ist verletzt.“
Plötzlich stand ein Lieutenant Commander vor Harriman und fragte: „Sir wie lauten die Befehlen.“
Der Commander wollte gerade antworten da schlug eine weitere Rakete auf der Mobile Bay ein. Die Harpoon schlug hinter der Brücke ein und zerstörten die Operationszentrale und beschädigte einen Schornstein.
Als sich die Brückenoffiziere wieder aufgerappelt hatten sagte Harriman: „Geben Sie mir einen Schadensbericht.“
Der Lieutenant Commander: „Sir die Waffensysteme sind ausgefallen und wir können nur noch 15 Knoten machen.“
Commander Harriman: „Schaute aus dem Fenster und sagte: „Bringen Sie uns hinter die Halsey sie muss uns Feuerschutz geben.“
Der Lieutenant Commander: „Aye, Sir.“
Noch bevor der Befehl ausgeführt werden konnte traf eine weitere Rakete den Bug des Lenkwaffenkreuzers. Das Schiff bekam 5 Grad Schlagseite und begann zu sinken.“
Harriman schaute sich noch einmal auf der Brücke um und befahl dann: „Rettungsboote zu Wasserlassen, wir geben das Schiff auf. Geben Sie das an alle Stationen durch.“
Der Lieutenant Commander: „Aye, Sir.“
[USS John F. Kennedy CV-67, zur selben Zeit]
Auf dem Flugdeck der Kennedy standen noch immer die bereitgestellten Jagdbomber für den Angriff auf die feindliche Flotte. Die Flugzeuge waren betankt und voll bewaffnet. Drei Harpoons hatten geraden die Enterprise überflogen und rasten nun auf die Kennedy zu. Ihre CIWS liefen auf Höchsttouren und versuchten die Flugkörper abzuschießen, doch es gelang ihnen nur zwei zu treffen. Die dritte Harpoon raste weiter auf die JFK zu und schlug schließlich auf dem Vordeck in den geparkten Flugzeugen ein. Die Rakete selbst riss ein großes Loch in das Flugdeck, doch noch mehr Schaden richteten die Sekundärexplosionen der Flugzeugen an, die sich wie eine Kettenreaktion über das ganze Schiff zogen. Als der Captain von der Brücke aus nach vorne schaute sah er auf dem gesamten Deck nur noch ein Flammenmeer.
Ähnliche Szenen spielten sich auf fast allen Schiffen der Flotte ab.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
O’Neill schlug mit der Faust auf den Tisch und sagte: „Verdammt es läuft nicht gut für uns.“
Dann funkte er wieder Admiral Maybourne an: „Admiral sieht es so schlecht aus wie es sich an hört.“
Admiral Maybourne: „Ich fürchte ja, der Angriff ist zwar jetzt vorüber aber wir haben schwere Verluste erlitten.“
Plötzlich waren aus dem Hintergrund aufgeregte Geräuschen zu hören: „Da sind noch drei Harpoons!“, „Täuschkörper ausstoßen! Täuschkörper ausstoßen!“, „Phalanx konnte Ziel nicht neutralisieren.“ „Auf Einschlag vorbereiten!“
O’Neill schrie: „Admiral… Admiral was ist los?“
Doch von der Enterprise meldete sich niemand mehr.
Präsident Hammond sagte: „Das ist alles nur meine Schuld, hätte ich nicht das Ultimatum befohlen, hätten wir den Gegner überrascht.“
Daniel trat zu Hammond und sagte: „Das ist nicht wahr Sir. Sie hatten recht. Es wäre falsch gewesen, wenn wir ohne Ultimatum angegriffen hätten.“
…
Zwanzig Minuten später meldete sich Admiral Maybourne wieder: „General O’Neill, hier spricht Admiral Maybourne.“
O’Neill: „Gott sei dank Admiral, wir dachten schon die Enterprise wäre versenkt worden.“
Admiral Maybourne: „Nun wir konnten die Rakete zwar ablenken aber sie hat die Kommunikationsanlage der Enterprise getroffen. Daher musste ich erst das Schiff wechseln. Die Bainbridge ist jetzt das neue Flaggschiff der Flotte.“
O’Neill: „Und wie ist die Lage?“
Admiral Maybourne: „Es sieht schlimm aus. Die Kennedy ist Kampfunfähig, dass komplette Flugdeck wurde zerstört. Auch die Truman ist nur noch bedingt Einsatzbereit, zwar sind Starts noch möglich aber keine Landungen, das Landedeck wurde zerstört. Vier Kreuzer sind gesunken und sechs sind schwer beschädigt. Von den Zerstörern haben wir 9 verloren und 13 sind beschädigt und von den Fregatten haben wir bis auf drei alle verloren.“
O’Neill: „Und was macht unser Angriff auf die feindliche Flotte?“
Admiral Maybourne: „Einen Moment wir bekommen gerade die Nachricht von unserem Aufklärer herein.“
O’Neill: „Ich hoffe das sind endlich mal gute Nachrichten.“
Zwei Minuten später sagte Admiral Maybourne: „General, ich habe leider schlechte Nachrichten. Der Angriff war ein Fehlschlag, der Feind hatte bereits seine gesamten Abfangjäger in der Luft. Es kamen insgesamt nur 47 Harpoons durch von denen dann noch 31 von der Flotte abgeschossen wurden. Wir konnten lediglich einen Kreuzer, vier Zerstörer und drei Fregatten versenken.“
O’Neill: „Was macht der Gegenangriff mit den Flugzeugen?“
Admiral Maybourne: „Wir versuchen so viele Flugzeuge wie möglich in die Luft zu bekommen, aber die Rettungsmaßnamen verzögern das ganze.“
Plötzlich schaltete sich der CAG in das Gespräch ein: „Sir, die Hawkeye meldet gerade ca. 360 Kontakte die Kurs auf uns halten.“
O’Neill fragt: „Noch mehr Raketen?“
Der CAG: „Nein, nach Flughöhe und Geschwindigkeit müssten es Flugzeuge sein.“
O’Neill fragte den Admiral: „Admiral wie viel Jäger haben Sie noch in der Luft?“
Admiral Maybourne: „Es sind noch die fünf Staffeln in der Luft aber die haben kaum noch Raketen oder Munition für die Bordgeschütze. Sie kreisen noch über der Flotte und warten auf Landefreigabe.“
O’Neill: „Was wollen Sie jetzt machen?“
Admiral Maybourne: „Wir versuchen noch so viel Jäger wie möglich in die Luft zu bekommen.“
O’Neill: „Admiral, wir schicken ihnen unsere F-15 und F-16 Jäger aus McMurdo zu ihrer Unterstützung.“
Admiral Maybourne: „Danke Sir aber die werden es bei weitem nicht mehr rechzeitig Schaffen.“
Mitchell ging zu O’Neill und sagte: „Sir die 302er könnten es vielleicht schaffen. Mit ihrer Erlaubnis führen ich und Teal’c die 302er Staffeln an.“
O’Neill schaute Mitchell kurz an und nickte dann.
Dann machten sich Teal’c und Mitchell sofort auf den Weg und ließen sich von einem Helikopter nach McMurdo fliegen.
[Die Flotte, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, eine viertel Stunde später]
Die feindliche Luftflotte flog auf die Flotte zu. Angeführt wurden die Luftgeschwader von 12 EA-6B Prowlern die sofort ihre Radarjammer aktivierten und das Radar der Flotte störten. Als sie in Reichweite waren startete jeder Prowler seine vier AGM-88 HARM. Die High-Speed Anti-Radar Raketen rasten auf die Flotte zu und zerstörten noch bevor die Flotte reagieren konnte die Radar Anlagen von einem groß Teil der Schiffe. Nachdem die Luftabwehr der Flotte so gut wie ausgeschaltet war starteten die feindlichen Geleitjäger ihre Nachbrenner und flogen auf die Flotte zu und griffen die Jagdstaffeln an. Zwar hatten die sieben Staffeln von Maybournes Flotte mit ihren 103 Jägern annährend soviel Flugzeuge wie die 120 herannahenden F/A-18 Hornet, jedoch waren davon nur zwei Staffeln voll bewaffnet. Die feindlichen Jäger feuerten bereits aus maximaler Entfernung ihre Luft-Luft-Raketen ab und konnten so bereits die Hälfte von Maybournes Flugzeugen abschießen. Dann schlugen diese zurück und konnten mit ihren Raketen 33 feindliche Flugzeuge abschießen. Die beiden Geschwader waren sich so nahe gekommen, dass der Kampf in einen riesigen Dogfight überging, der genau über der Flotte stattfand. Die Feinde hatten zu diesem Zeitpunkt bereits eine Zahlenmäßige Überlegenheit von zwei zu eins, so dass immer mehr von Maybournes Flugzeugen abgeschossen wurden. Einige der Flugzeuge die keine Munition mehr hatten setzten in einer mutigen Verzweiflungstat dazu an ihre Gegner zu Rammen. Kurz vor der Kollision schossen sich dann die Piloten mit dem Schleudersitz aus ihren Maschinen. Doch es gab auch viele Piloten, die bei diesem Manöver den Schleudersitz nicht mehr rechtzeitig betätigen konnten. Die Schiffe versuchten ihre Piloten durch das Feuer ihrer Kanonen und Geschütze zu unterstützen, doch mit den zerstörten Radaranlagen war eine Zielerfassung nicht mehr möglich, so dass nur die schon im zweiten Weltkrieg verwendete Taktik des Sektorfeuers bleib. Die Jäger versuchten dann die Feinde in die entsprechenden Sektoren zu drängen, so dass sie die Flak treffen konnte.
Nichts desto trotz hatten die feindlichen Jäger nach zehn Minuten die Lufthoheit erreicht. Zwar hatten sie Verluste um die fünfzig Prozent, aber es wurden auch alle Jäger der Flotte abgeschossen oder stürzten ab. Nachdem dann die Luft für die illoyalen Flugzeuge rein war, griffen auch die feindlichen Jagdbomber in das Geschehen ein und nahmen sich zuerst die Flugzeugträger vor. Drei F/A-18 flogen auf die Washington zu und die erste Hornet feuerte ihre AGM-65 Mavericks ab. Die erste der Raketen schlug direkt in der Brücke der Washington ein und zerriss den Turm förmlich. Die zweite zerstörte den hinteren Aufzug des Trägers. Die beiden anderen Hornets feuerten ihre Raketen auf die geparkten Flugzeuge auf dem Flugdeck. Über dem gesamten Träger breitete sich eine Feuerwalze aus. Noch schlimmer traf es die Eisenhower zwei Hornets flogen über sie hinweg und warfen dann ihre Lasergelenkten Bomben ab. Die GBU-24 Paveway III durchschlugen das Deck des Trägers und explodierten im Inneren des Schiffes. Dabei explodierte eine der Bombe im Magazin der Eisenhower und das Schiff wurde förmlich in der Mitte auseinander gerissen und zerbrach in zwei Teile und sank. Auch die Enterprise wurde schwer getroffen. Vier Hornets flogen den Flugzeugträger von der Backbordseite aus an und feuerten ihre AGM-84 Harpoons auf den Rumpf des Schiffes ab. Dadurch wurden fünf große Löcher in den Rumpf gerissen und das Schiff kenterte. Auch die Truman bekam weiter Treffer ab und begann zu sinken.
Nach den Trägern kümmerten sich die Jagdbomber um die Kreuzer und Zerstörer der Flotte. Ein Schiff nach dem anderen wurde versenkt, kenterte oder wurde schwer beschädigt. Als auch ein Großteil der Überwasserschiffe vernichtet war trafen die 20 feindlichen S-3B Vikings ein. Die U-Boot-Jäger umkreisten die Flotte und warfen Sonarbojen ab. Als sie die U-Boote der Flotte geortet hatten, warfen sie dann ihre Torpedos ab und ein U-Boot nach dem anderen wurde zerstört. Überall um die Flotte herum gab es Unterwasserexplosionen und Bruchstücke und vom Öl geschwärztes Wasser wurde an die Oberfläche geschleudert.
Dann trafen endlich Mitchell und Teal’c mit den vier F-302er Staffeln ein.
Mitchell funkte an das ganze Geschwader: „Shaft an alle: also passt auf, die sind uns Zahlen mäßig vier zu eins überlegen aber wir sind schneller und wendiger als die, also nutzt eure Vorteile aus und lasst euch nicht abschießen. Also Gute Jagd. Shaft Ende.“
Dann stürzten sich die 32 F-302 in das Kampfgetümmel.
Vier Hornets flogen gerade die USS Iwo Jima LHD-7, eines der noch wenigen intakten Schiffe der Flotte, an, die dabei war die Schiffbrüchigen der anderen Schiffe aufzunehmen.
Teal’c und Mitschell setzten sich hinter die Angreifer und konnten sie abschießen. Aber es war einer Hornet gelungen eine Rakete auf den Bug der Iwo Jima abzufeuern. Zwar wurde das Schiff am Bug getroffen aber sonst blieb es intakt. Auch die anderen F-302er konnten schnell Treffer landen und feindliche Maschinen abschießen. Selbst konnten sie auf Grund ihrer Wendigkeit immer wieder die feindlichen Jäger abschütteln. Als immer mehr feindliche Jäger abgeschossen wurden gruppierten sich die gegnerischen Jäger neu. Vier F/A-18 flogen in einer linearen Formation und versetzt darüber und darunter flogen nochmals zwei Jäger. So gelang es ihnen vier F-302er abzuschießen, da wenn die 302er den mittleren Jäger ausweichten die oberen, unteren oder äußeren Jäger einen Treffer landen konnten.
Auch Mitchell wurde von so einer Formation gejagt. Die mittleren zwei Hornets feuerten zwei Raketen auf ihn ab. Der Colonel konnte mit einer links Rolle ausweichen doch dann hatte ihn schon die linke Hornet in ihrer Zielerfassung und feuerte. Er zog wieder in die Mitte und wurde von dem Bordgeschützfeuer der beiden mittleren F-18 begrüßt, das ihn am Flügel traf.
Mitchell schrie in sein Funkgerät: „Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.“
Teal’c: „Ich bin schon unterwegs Colonel Mitchell.“
Teal’c stürzte sich von oben auf die Formation und vernichtete die obere linke Hornet mit einer Rakete. Die mittlere Linie hatte nun vier neue Raketen auf Mitchell abgefeuert. Teal’c befand sich noch immer im Sturzflug und feuerte mit den Railguns auf die zweite F-18 von links in der mittleren Linie und vernichtete sie. Die Raketen hatten Mitchell schon fast erreicht da schrie Teal’c in sein Funkgerät: „Jetzt Mitchell.“
Mitchell zog seine 302 kurz nach unten und flog dann einen sehr engen Looping nach oben. So konnte er den Raketen knapp ausweichen und flog frontal auf die feindliche Formation zu. Er steuerte durch die von Teal’c geschlagene Bresche zwischen der ersten und dritten Maschine der mittleren Linie. Kurz nachdem Mitchell durch war, kreuzte Teal’c, der sich noch immer im Sturzflug befand die Fluglinie hinter dem Colonel. Teal’c feuerte auf die unterste Maschine der Formation und zerstörte sie. Als er die Formation durchflogen hatte zog der Jaffa seine Maschine nach rechts und flog einen Looping, so dass er kopfüber von der Seite auf die mittlere Linie zu flog. Auch Mitchell hatte seine 302 gewendet und flog von der anderen Seite auf die mittlere Linie zu. Die beiden 302er Piloten zerstörten die drei Maschinen der mittleren Formation und trafen sich dann in der Mitte wo beide eine rechts Kurve flogen um nicht miteinander zu kollidieren.
Auch die anderen F-302 hatten, unter dem Verlust von zwei weiteren Maschinen die Oberhand gewonnen und die verbliebenen Feind-Maschinen zogen sich zurück.
Teal’c funkte Mitchell an: „Colonel Mitchell der Feind flieht, sollen wir ihn verfolgen?“
Mitchell: „Nein wir bleiben hier und beschützen die verbliebenen Schiffe, nicht dass sie uns nur weglocken wollen.“
Mitchell kreiste über der zerstörten Flotte und betrachtete das grausame Bild das sich dort bot. Die Truman und die Eisenhower waren gesunken, die Enterprise gekentert und die Kennedy war am sinken. Der Bug des Schiffes war schon mit Wasser bedeckt und auf dem Heck hatten sich viele Matrosen versammelt und versuchten sich irgendwie in zwei dort schwebende Helikopter zu retten und auf der Washington brannte noch immer das gesamte Deck.
Von den Docklandungsschiffen war nur noch die leicht beschädigte USS Iwo Jima LHD-7 übrig. Die Crew hatte die geparkten Harrier über Bord geworfen und auf dem gesamten Flugdeck befanden sich ca. 20.000 gerettete und verwundete Matrosen. Das Schiff hatte seine Landungsboote ausgesetzt die um das Schiff herum fest gemacht wurden und weitere Matrosen aufgenommen hatten.
Auch von den Kreuzern war kein einziger mehr intakt. Zehn waren gesunken und drei gekentert. Die USS Leyte Gulf CG 55 brannte auf dem Vordeck und das Heck befand sich bereits unter Wasser. USS Gettysburg CG-64 hatte einen Volltreffer auf der Brücke bekommen und versuchte gerade weitere Schiffbrüchige von den anderen Schiffen zu bergen. Von den Zerstörern waren fast alle gesunken oder gekentert. Lediglich drei schwammen noch, von denen die USS The Sullivans DDG-68 schwer beschädigt war und brannte und die USS Winston Churchill DDG-81 leichte Schäden am Heck und am Schornstein hatte. Die USS Halsey DDG-97 hatte einen Volltreffer auf der Brücke bekommen, so dass fast alle Offiziere gefallen waren. Das Kommando auf der Halsey hatte der von der Mobile Bay gerettete Commander Peter Harriman. Von den Fregatten waren inzwischen alle bis auf die leicht beschädigte USS Simpson FFG 56 gesunken. Nachdem die feindlichen Flugzeuge verschwunden waren tauchten auch die U-Boote auf um bei der Rettung von Schiffbrüchigen zu helfen. Von den 23 Jagd-U-Booten waren nur noch drei übrig auch von den 14 strategischen Raketen U-Boote der Ohio-Klasse hatten nur vier den Angriff überstanden.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
General O’Neill versuchte schon seit fünf Minuten Admiral Maybourne zu erreichen, doch es kam keine Antwort.
Dann funkte der General Mitchell an: „Mitchell wie ist die Lage ich kann Admiral Maybourne nicht erreichen.“
Mitchell: „Sir wir konnten die feindlichen Jäger zurückschlagen aber wir kamen schon zu spät. Es sieht schlecht aus, fast die gesamte Flotte wurde vernichtet.“
O’Neill: „Und was ist mit Admiral Maybourne?“
Mitchell: „Ich weiß es nicht Sir, es ist möglich, dass er es nicht geschafft hat, die Bainbridge ist gekentert.“
O’Neill: „Also Mitchell bleiben Sie bei der Flotte solange Ihr Treibstoff reicht. Wir schicken ihnen F-15 und F-16 zur Ablösung und Helikopter die bei der Rettung helfen.“
Mitchell: „Verstanden Sir.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, eine Stunde später]
Aufeinmal meldete sich Admiral Maybourne bei General O’Neill: „Sir wir haben die Schlacht verloren.“
General O’Neill: „Ja ich weiß wo sind sie jetzt?“
Admiral Maybourne: „Ich befinde mich an Bord des Jagd-U-Boots Newport News.“
General O’Neill: „Was haben Sie jetzt vor?“
Admiral Maybourne: „Sir unsere Überwasserschiffe sind beschädigt und mit geretteten und verletzten Matrosen überfüllt, so können wir nicht in eine Schlacht ziehen. Mit ihrer Erlaubnis schicke ich die sechs noch fahrtüchtigen Einheiten nach Port Stanley auf den Falklandinseln.“
General O’Neill: „Erlaubnis erteilt.“
Admiral Maybourne: „Danke Sir. Ich schlage vor wir versuchen jetzt noch einen weiteren Angriff auf die feindliche Flotte.“
General O’Neill: „Wie soll dass gehen?“
Admiral Maybourne: „Wir führen einen Nuklearschlag mit den Trident-Raketen der Alabama, der Nevada, der Kentucky und der Wyoming.“
General O’Neill: „Da muss ich erst den Präsidenten fragen Admiral. Bleiben Sie dran.“
O’Neill ging in Hammonds Regierungszentrale und sagte: „Sir also es sieht so aus: Wir haben die Schlacht verloren und fast die ganze Flotte verloren. Die verbliebenen Schiffe versuchen sich auf die Falklandinseln zu retten…“
Hammond: „Verdammt Jack was sollen wir jetzt nur noch machen.“
O’Neill: „Admiral Maybourne schlägt einen Nuklearschlag mit den verbliebenen Atom-U-Booten vor.“
Hammond schaute O’Neill entsetzt an und sagte: „Einen Nuklearschlag….“ dann stützte er seine Stirn auf die Hände und schloss die Augen.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 15.11.2007, 15:45 Titel: |
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Nuklaerschlag ... ach du Sch...e! Na, die Entscheidung wünsche ich Hammond nicht! Und jetzt muß er sie doch treffen *schluck*. Das wird hart, oh Mann!
Mh, eine Frage, sind die F-302 nicht schneller als das meiste, was bisher aktuell ist? Und sollten die "Feinde" sich nicht ein bißchen erschrecken vor ihnen. Das sind immerhin keine herkömmlichen Flugzeuge, wie man sie kennt, sondern erinnern ja doch sehr an Todesgleiter. Also, wäre ich ein Pilot, ich würde zumindest doof aus der Wäsche gucken, ehe ich wieder anfange zu feuern.
Die gesamt Schlacht hast du sehr realistische dargestellt. Ich glaub, ich muß mir gleich ein Handtuch holen wegen des ganzen Wassers, das mir ins Gesicht gespritzt ist *zwinker*.
Der Gag des Tages war bei mir eindeutig Daddy Maybourne. Eines hat Sohnemann definitiv von ihm: Das Überleben! Das fröhliche Schiffs-Hüpfen hatte irgendwie was. Gezweifelt hab ich nicht eine Sekunde, daß Maybourne selbst überlebt hat - komisch oder?
War auf jeden Fall wieder spannend - und sieht weiterhin nicht gut aus für die "Guten". Bin mal gespannt, was du dir noch hast einfallen lassen ... |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 19.11.2007, 14:14 Titel: |
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@ Hyndara: Wieder vielen Dank für dein fb, hab mich sehr gefreut.
| Zitat: |
| Nuklaerschlag ... ach du Sch...e! Na, die Entscheidung wünsche ich Hammond nicht! Und jetzt muß er sie doch treffen *schluck*. Das wird hart, oh Mann! |
Nun mal sehen wie er sich entscheidet, wenn …
Ja mit den den F-302 hat du schon ein bisschen Recht, aber im Luftkampf müssen sie auch die Geschwindigkeit an die der Feinden anpassen sonst fliegen sie an denen vorbei bevor sie schießen konnten.
Nun das Handtuch kannst du gleich hier lassen, wir sind noch immer auf dem Meer.
Freut mich das ich die Schlacht realistisch rübergebracht habe.
Freut mich dass dir Daddy Maybourne so gefallen hat, er wird auch jetzt wieder in Aktion treten.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 21
[Antiker-Außenposten, Antarktika, fünf Minuten später]
Hammond schaute wieder auf und sagte zu O’Neill: „Jack, bevor ich das Kommando über das Stargate-Center übernommen hatte war ich Kommandant eines Raketensilos, ich war immer bereit den Befehl zu geben und die Atomraketen auf die Sowjetunion abzufeuern, wenn der Befehl aus Washington kam. Sicher hatte ich damals die Entscheidung über Leben oder Tod in meiner Hand und ich habe mir oft überlegt ob ich einen solchen Befehl geben könnte. Aber ich wusste auch, dass ich nur ein Soldat war und die Verantwortung bei einem anderen lag. Nun liegt aber die Verantwortung bei mir…“
Dann stand Hammond auf und sagte: „So schwer es mir auch fällt ich habe eine Entscheidung getroffen. Gehen wir in die Operationszentrale ich werde sie Admiral Maybourne selbst mitteilen.“
Zwei Minuten später kamen O’Neill und Hammond in der Operationszentrale an und dort herrschte gerade eine große Aufregung. Kreuz und Quer schrieen die Offiziere durch den Raum. O’Neill blieb stehen und brüllte: „Admiral Miller, was ist hier los?“
[USS Newport News SSN 750, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, fünf Minuten früher]
Die Überwasserschiffe hatten so viele überlebende aufgenommen wie sie konnten und hatten sich zu einem Konvoi formiert. Der Konvoi hatte bereits etwas Abstand zu den U-Booten gewonnen und Kurs auf Port Stanley gesetzt.
Um die sieben U-Boote herum waren noch immer viele Schlauchboote mit Überlebenden festgemacht und auf den Decks waren viele Matrosen versammelt die sich nach und nach durch die engen Luken in das innere der U-Boote begaben.
Admiral Maybourne fragte den Captain der Newport News: „Captain wie lange brauchen wir noch für die Bergung der Überlebenden?“
Der Captain: „Circa noch eine halbe Stunde Sir.“
Admiral Maybourne: „Haben wir schon eine Antwort aus Antarktika?“
Der Captain: „Nein Sir.“
Plötzlich meldete sich aufgeregt der Sonaroffizier auf der Brücke: „Sir vier Sonarkontakte in zehn Seemeilen Entfernung.“
Unbemerkt von der Flotte hatten sich die vier neuen und äußerst leisen Atom-U-Boote der Virginia-Klasse herangeschlichen.
Admiral Maybourne: „Sofort alle Boote tauchen und Befehl an die Norfolk und die Alexandria sie sollen die Tridents um jeden Preis schützen.
Der Captain: „Sir wir haben noch immer Schiffbrüchige an Deck und in den Rettungsbooten.“
Admiral Maybourne biss sich auf die Unterlippe und sagte: „Sie haben ihre Befehle, kappen sie die Taue zu den Rettungsbooten und dann tauchen Sie. Wenn wir versenkt werden können wir ihnen auch nicht mehr helfen. Wir werden zurückkommen.“
Der Captain hatte seine Befehle an den Chief of the Boat (COB) weitergegeben, der versuchte die Vorgänge auf dem Deck zu koordinieren. Der COB nahm ein Megaphon und schrie hinein: „Hören Sie mir zu, wir müssen sofort tauchen, wir werden angegriffen, aber wir kommen wieder. Also entfernen Sie sich bitte mit den Rettungsbooten von dem Schiff.“
Diese Ansage hatte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, sondern die sowieso schon hitzige Stimmung schlug in pure Panik um. An den Einstiegsluken drängten die sich bereits an Bord befindlichen Matrosen nur noch mehr. Sodass einige schwächere gequetscht wurden und Knochenbrüche oder innere Verletzungen davon trugen. Auch von den Rettungsbooten drängten nun immer mehr an Bord. Teilweise rissen sie ihre Kameraden herab um eines der wenigen Taue zu ergattern die an Bord führten.
Als der COB das sah befahl er seinen Männern am Bug und am Heck des Bootes: „Kappen sie jetzt die Taue, es geht nicht anders.“
Am Bug begann ein Petty Officer damit die Taue zu lösen. Als die Matrosen in den Rettungsbooten das bemerkten, griff einer nach seinem Bein und zog ihn von dem Schiff.
Entsetzt sah sich der COB die Szenen mit an und sagte dann zu dem Seaman der neben ihm auf dem Turm des Bootes stand: „Seaman, feuern Sie auf jeden der noch versucht an Bord zu kommen.“
Der Seaman nahm seine MP-5 und feuerte eine Salve über den Bug hinweg, wobei auch einige der heraufkletternden getroffen wurden. Dann gelang es den Männern des COB endlich alle Taue zu knappen.
Im Inneren des Bootes meldete der Sonar dem Captain: „Sir, Torpedogeräusche von achtern, 1600 Yards.“
Der Captain: „Wo kommen denn die so schnell her?“
Der Sonar: „Wir haben Sie bisher nicht gehört unsere Schraubengeräusche haben sich mit denen der Torpedos überlagert.“
Der Captain befahl nun seinem COB: „COB kommen sie runter und schließen sie das Schott wir tauchen jetzt.
Der COP: „Sir ich habe noch zehn Männer an Deck.“
Der Captain: „Das war ein Befehl wir haben keine Zeit mehr.“
Schweren Herzens kletterte der COB nach unten kreuzigte sich noch einmal und schloss dann das Schott.
Dann tauchte die Newport News ab.
Auch auf den anderen U-Booten spielten sich vergleichbare Szenen ab. Doch da sich die Alabama, die Nevada und die Alexandria weiter hinter der Newport News befanden und die Hawaii und Texas ihre Torpedos etwas früher abgeschossen hatten wurden die drei Schiffe versenkt bevor sie tauchen konnten.
Die Kentucky konnte zwar noch rechtzeitig tauchen doch es gelang ihr nicht genügend fahrt auf zunehmen um den Torpedos zu entkommen, sodass das Boot ebenfalls zu einem stählernen Sarg für die Matrosen wurde.
Die Wyoming konnte genügend Fahrt aufnehmen und tief genug tauchen um den ersten Torpedoangriff gerade noch zu überstehen.
Auch die Newport News und die Norfolk konnten den Torpedos entkommen.
Auf der Newport News fragte der Captain den Sonar: „Sonar wie ist die Lage?“
Der Sonar: „Sir ich empfange die Sonarsignatur der Norfolk und der Wyoming und vier schwache Kontakte in acht Seemeilen Entfernung. Vermutlich Virginia-Klasse.“
Der Admiral mischte sich ein und fragte: „Was ist mit den anderen Schiffen?“
Der Sonar: „Es gab drei Detonationen vor 45 Sekunden und eine weitere vor 30 Sekunden. Ich fürchte die Schiffe wurden getroffen.“
Der Admiral sagte zu dem Captain: „Captain wir müssen die Wyoming um jeden Preis schützen.“
Der Captain: „Aye, Sir.“
Dann wendeten sowohl die Newport News als auch die Norfolk. Während die Wyoming weiter versuchte mehr Abstand zwischen sich und den Virginias zu bringen.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur gleichen Zeit]
Admiral Miller ging zu O’Neill und sagte: „Sir die U-Boote werden angegriffen, sie sind getaucht, wir haben keinen Funkkontakt.“
O’Neill schrie: „Verdammt wieso hat mich keiner informiert?“
Admiral Miller: „Es ging zu schnell Sir, wir mussten selbst erst die Lage überblicken.“
[USS Newport News SSN 750, 200 Seemeilen südlich der Magellanstraße, zur gleichen Zeit]
Die Norfolk hatte die Entfernung zu den feindlichen U-Booten verringert und Torpedos auf die USS Texas SSN-775 und die USS Hawaii SSN-776 abgefeuert. Woraufhin die feindlichen Boote wendeten um den Torpedos zu entkommen.
In der Zwischenzeit hatte sich die Newport News der Virginia und der North Carolina genähert.
Der Captain befahl: „Waffenoffizier errechnen sie eine Feuerleitlösung. Torpedos eins und drei auf die Virginia und zwei und vier auf die North Carolina.“
Der Waffenoffizier: „Aye, Sir.“
Plötzlich meldete der Sonar: „Sir vier neue Torpedogeräusche.“
Der Captain: „Entfernung und wann erreichen Sie uns?“
Der Sonar: „Wir sind nicht das Ziel sie haben Kurs auf die Wyoming gesetzt.“
Admiral Maybourne: „Wird es die Wyoming schaffen?“
Der Sonar: „Ich fürchte Nein Sir. Die Wyoming ist 10 Seemeilen entfernt und läuft mit 25 Knoten aber der Torpedo verfolgt sie mit 55 Knoten.“
Admiral Maybourne: „Wie ist unsere Entfernung zu den Torpedos und den Feindbooten?“
Der Sonar: „Torpedo Entfernung 5 Seemeilen, Feindschiffe 6 Seemeilen.“
Admiral Maybourne: „Captain, wir müssen die Wyoming schützen.“
Der Captain: „Aber wie?“
Admiral Maybourne: „Wenn Sie erlauben, ich hätte da eine Plan.“
Der Captain: „Bitte, Sir.“
Admiral Maybourne übernahm das Kommando und befahl: „Steuermann bringen Sie uns zwischen die Torpedos und die Wyoming, Kurs auf die Torpedos.“
Der Steuermann: „Sir?“
Admiral Maybourne: „Sie haben mich schon richtig verstanden.“
Der Steuermann: „Aye, Sir Kurs auf die Torpedos gesetzt.“
Admiral Maybourne: „Waffenoffizier, eine Mark 60 CAPTOR Seemine bereitmachen und programmieren Sie unsere Geräuschsignatur als Ziel.“
Der Waffenoffizier: „Aye, Sir.“
Die Newport News hatte den Kurs geändert und schwamm auf die Torpedos zu, dann stieß sie auf Befehl des Admirals die Seemine aus. Die Mine nahm ihre Position am Meeresgrund ein und als Sie die Geräuschsignatur der Newport News erfasst hatte startete sie ihren Torpedo der sofort die Verfolgung der Newport News aufnahm.
Admiral Maybourne: „Sonar Bericht.“
Der Sonar: „Entfernung der Torpedos 3 Seemeilen, der Minen-Torpedo verfolgt uns Entfernung 1200 Yards.“
Admiral Maybourne: „Volle Kraft voraus.“
Der Steuermann: „Aye, Sir.“
…
Der Sonar: „Sir Entfernung der Torpedos 800 Yards, Entfernung des Minen-Torpedos 600 Yards.“
Admiral Maybourne: „Weiter Kurshalten. Geben Sie die Entfernung in 50 Yards Schritten weiter durch.“
…
Die Newport News hatte die Torpedos, die ihre minimale Gefechtsentfernung noch nicht überschritten hatten erreicht und passierte sie.
In diesem Moment befahl der Admiral: „Antrieb abschalten und alle Täuschkörper ausstoßen!“
Überall an der Seite der Newport News lösten sich die Sonarsignale imitierenden Täuschkörper und der Minentorpedo erfasste sie als Ziel. Die Newport News hatte auch ohne Antrieb noch genügend Fahrt und glitt völlig still durch das Wasser.
Dann traf der Minen-Torpedo einen Täuschkörper und explodierte. Da in genau diesem Moment auch die anderen Torpedos die Position kreuzten wurde mindestens einer der Torpedos von der Explosion erfasst und explodierte seinerseits und brachte so die anderen zur Explosion.
Auch die Newport News wurde von den Druckwellen erfasst, überstand es aber bis auf ein paar kleine Wassereinbrüche, die jedoch die Crew schnell in den Griff bekam.
Admiral Maybourne: „Bericht!“
Der Sonar: „Sir drei Torpedos konnten zerstört werden, aber einer ist trotz ihres Wahnsinnsmanövers durchgekommen.“
Admiral Maybourne: „Na wenigstens hat die Wyoming jetzt eine Chance.“
Der XO sagte zum Admiral: „Wow, Sir so ein Manöver steht aber nicht im U-Boot Handbuch. Wie…“
Admiral Maybourne: „Später Commander. Wir sind noch nicht fertig.“
Admiral Maybourne: „Position der Feindboote?“
Der Sonar: „10 Grad Backbord und 12 Grad Steuerbord Entfernung 2 Seemeilen.“
Admiral Maybourne: „Unsere Geschwindigkeit?“
Der Steuermann: „20 Knoten, weiter fallend.“
Admiral Maybourne: „Gut, Kurs halten, Antrieb bleibt deaktiviert und lassen Sie die Sicherungen für die minimale Gefechtsentfernung aus den Torpedos entfernen.“
Die Newport News trieb weiter völlig lautlos auf die USS Virginia SSN-774 und die USS North Carolina SSN-777 zu.
Als sich die Newport News zwischen den beiden feindlichen Booten befand befahl der Admiral: „Jetzt volle Kraft voraus und dann fahren Sie die engste 180 Gradkurve die Sie je gefahren haben.“
Der Steuermann: „Aye, Sir.“
…
Die Newport News wendete und feuerten dann vier Torpedos auf die völlig überraschten Feindschiffe ab und zerstörte beide.
Auch die Norfolk hatte in der Zwischenzeit die beiden feindlichen Schiffe versenkt.
Der Wyoming war es zwar gelungen unter dem Torpedo hinwegzutauchen, jedoch wurde sie von dessen Druckwelle erfasst und es gab Wassereinbrüche an mehreren Stellen. Allerdings konnte die Crew durch das Schließen einiger Schotts und Notabdichtungen das Schiff vor dem Sinken bewahren.
Nachdem Gefecht beglückwünschten alle den Admiral und der XO wiederholte seine Frage: „Sir wie sind sie nur auf dieses Manöver gekommen?“
Admiral Maybourne: „Sagen wir es mal so, das ist das Ergebnis aus zu viel Tom Clancy Lektüre und einer Wette mit einem anderen Captain als ich noch Skipper auf der Permit war.“
Der Captain musste etwas lachen und sagte: „Dann sollten wir das Manöver doch ‚Roter Maybourne’ nennen.“
Admiral Maybourne: „Klingt gar nicht mal schlecht.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, eine halbe Stunde später]
Admiral Maybourne meldete sich bei General O’Neill: „Sir, ich habe schlechte Nachrichten.“
O’Neill: „Was ist denn überhaupt bei euch los?“
Admiral Maybourne: „Wir wurden angegriffen und haben die Alabama, die Nevada, die Kentucky und die Alexandria verloren.“
O’Neill: „Können sie den Nuklearschlag jetzt noch durchführen?“
Admiral Maybourne: „Leider nein Sir. Wir haben zwar noch die 24 Tridents der Wyoming mit je 8 Nuklearsprengköpfe pro Rakete, aber das Raketendeck der Wyoming wurde überflutet. Starts sind erst wieder möglich, wenn das Wasser abgepumpt ist und die Raketen getrocknet wurden.“
Präsident Hammond schaute zu Jack und sagte: „Jack ich bin dann wieder in meinem Büro. Sie haben das Kommando.“ dann verlies er die Operationszentrale.
O’Neill fragte Admiral Maybourne: „Was haben Sie jetzt vor?“
Admiral Maybourne: „Sir wir könnten zwar versuchen die feindliche Flotte mit unseren Torpedos anzugreifen aber mit nur zwei Jagd-U-Booten ist das ein aussichtsloses Unterfangen. Mit ihrer Erlaubnis ziehen wir uns auch nach Port Stanley zurück.“
O’Neill: „Ja machen sie dass.“
Admiral Maybourne: „Danke Sir, Maybourne ende.“
Dann verlies Jack die Operationszentrale und ging wieder zu Präsident Hammond.
O’Neill fragte: „Sir, es spielt jetzt zwar keine Rolle mehr, aber Sie haben mir noch gar nicht gesagt wie Sie sich entschieden haben.“
Präsident Hammond: „Jack, auch wenn es letztlich nicht dazu kam so möchte ich das für mich behalten. Ich werde damit noch lange zu kämpfen haben.“
O’Neill: „Natürlich Sir.“
Präsident Hammond: „Und jetzt Jack, was sollen wir jetzt machen?“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 19.11.2007, 14:32 Titel: |
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Hah! Wußte ich doch, daß mir das Manöver irgendwie bekannt vorkam! Klar, jetzt wo du es sagst. Clancys "Roter Oktober", da war das ähnliches drin.
Ich sags ja ungern, aber bei mir hast du mit diesem Kapitel voll einen Nerv getroffen. Es gibt wenig an Krieg und Schlachten (in der Moderne!!!) was mich wirklich fesselt. Im modernen Krieg ... äh ... Helicopterkämpfe und U-Boot-Gefechte. Wenn du jetzt also noch irgendwann sich bekriegende Hubschrauber auftauchen läßt *flöt* ... ich sitz da immer sabbernd vor und les und les und ... naja sabbere eben *zwinker*.
War wirklich spannend, das Kapitel, auch wenn mir persönlich der Untergang der vier am Anfang etwas schnell ging. Nicht jeder Torpedo muß ein Volltreffer sein, zumal, wenn die Boote bereits beginnen zu tauchen. Aber ich glaube, allmählich geht mir ein Licht auf, warum du dermaßen mit Menschen und Material um dich schmeißt. Also harre ich jetzt mal der Dinge und denk mir meinen Teil und mecker nicht mehr - höchstens nach der Fortsetzung!
Freu mich schon drauf!!! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 20.11.2007, 22:48 Titel: |
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@ Hyndara: Wieder besten Dank für dein Feedback.
| Zitat: |
| Ich sags ja ungern, aber bei mir hast du mit diesem Kapitel voll einen Nerv getroffen. Es gibt wenig an Krieg und Schlachten (in der Moderne!!!) was mich wirklich fesselt. Im modernen Krieg ... äh ... Helicopterkämpfe und U-Boot-Gefechte. Wenn du jetzt also noch irgendwann sich bekriegende Hubschrauber auftauchen läßt *flöt* ... ich sitz da immer sabbernd vor und les und les und ... naja sabbere eben *zwinker*. |
Nun also Hubschrauber kommen auch noch früher oder später, freut mich dass es dir gefallen hat.
| Zitat: |
| War wirklich spannend, das Kapitel, auch wenn mir persönlich der Untergang der vier am Anfang etwas schnell ging. Nicht jeder Torpedo muß ein Volltreffer sein, zumal, wenn die Boote bereits beginnen zu tauchen. |
Ja kann sein aber manch mal muss man halt auch vereinfachen um mit der Story voranzukommen .
| Zitat: |
| Aber ich glaube, allmählich geht mir ein Licht auf, warum du dermaßen mit Menschen und Material um dich schmeißt. |
Mal sehn ob du dann richtig liegst wenn es so weit ist .
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 22
O’Neill: „Sir ehrlich gesagt fällt mir im Moment auch nichts ein. Ich gehe mal zu Daniel vielleicht hat er ne Idee.“
Präsident Hammond: „Machen sie das. Wir könnten jetzt eine gute Idee gebrauchen. Ach noch was Jack, sind Mitchell und Teal’c schon zurück?“
Jack schaute auf seine Uhr und sagte: „Also die müssten jeden Moment wieder in McMurdo landen.“
Zur selben Zeit landeten Mitchell und Teal’c mit ihren zwei F-302ern auf einer kleinen Landebahn, die neben der Antarktika Basis in den Schnee gefräst wurde. Auf der Landebahn stand gerade eine C-130 aus der Vorräte ausgeladen wurden.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, fünf Minuten später]
O’Neill ging in einen Raum der als Messe umfunktioniert wurde und setzte sich zu Daniel und Vala an den Tisch.
Daniel: „Hallo Jack, wie läuft es so?“
O’Neill: „Blöde frage – Beschissen. Ich wollte euch zwei grad fragen ob ihr eine Idee habt?“
Daniel: „Hm…“
O’Neill schaute zu Vala, die auch nur verlegen mit den Schultern zuckte.
Dann kamen auch Teal’c und Mitchell zu den dreien und O’Neill schaute die beiden etwas überrascht an: „Ihr seit schon wieder da?“
Mitchell: „Ja Sir wir sind gleich hier gelandet. Wir hatten keine Lust auf den Helischuttel von McMurdo zu warten.“
O’Neill: „Auch gut. Aber wir brauchen jetzt einen neuen Plan. Habt ihr einen?“
Mitchell: „Naja wir haben doch noch die Flugzeuge in McMurdo, wir sollten damit einen Angriff auf die Flotte starten.“
O’Neill: „Ja das klingt nach einem Plan, kommt gehen wir zu Admiral Miller und besprechen die Details.“
Die fünf wollten gerade aufstehen da kam Walter auf sie zu gerannt und schrie: „Sir, ich habe sie schon überall gesucht. Wir werden angegriffen. Kommen sie schnell.“
Die fünf sprangen auf und folgten Walter in die Operationszentrale.
Dort fragte O’Neill Admiral Miller: „Was ist den jetzt schon wieder los.“
Admiral Miller: „Major General Moore von der 82nd Airborne Division hat gerade gemeldet, dass sie angegriffen werden.“
O’Neill: „Verbinden Sie mich mit ihm.“
Admiral Miller: „Aye, Sir. Sie können dann sprechen.“
O’Neill: „General was ist bei ihnen los.“
General Moore: „Sir wir werden von Tomahawk Marschflugkörpern bombardiert. Ich habe schon meine Truppen aus den Stellungen zurückgezogen, aber die Tomahawks machen Kleinholz aus unserer Artillerie und Luftabwehr. Die erste Welle haben wir zwar überstanden aber unsere Spähposten direkt an der Küste haben weitere Wellen gemeldet.“
O’Neill: „General versuchen sie ihre Truppen weiter zu schützen, ich werde ihnen Abfangjäger aus McMurdo schicken halten Sie durch.“
General Moore: „Danke Sir.“
O’Neill drehte sich zu Admiral Miller und sagte: „Admiral geben Sie den Befehl nach McMurdo durch und schicken Sie die Jäger los.“
Admiral Miller: „Aye, Sir.“
O’Neill wollte gerade gehen da sagte der Admiral: „Sir die 10th Mountain Division und die 101st Airborne Division haben gerade ebenfalls einen Tomahawk Angriff gemeldet.“
O’Neill: „Dann schicken sie denen auch Abfangjäger. Aber ich geh jetzt erstmal zum Präsidenten und spiele mal wieder Hiob.“
General O’Neill hatte die Operationszentrale schon fast verlassen da schrie ihm Admiral Miller hinterher: „Sir ich bekomme keine Verbindung zu McMurdo.“
[McMurdo AFB, Antarktika, zur selben Zeit]
F-117 Trankappenbomber stießen durch die Wolken und warfen ihre lasergelenkten Bomben auf die Radarstationen, den Tower und die Patriot Flugabwehrraketen der Luftwaffenbasis. Die Air Force Truppen reagierten schnell und die Piloten rannten trotz der ständig fallenden Bomben zu ihren Maschinen und bemannten sie. Doch noch bevor die ersten Maschinen starten konnten flogen die Stealthbomber ihr neues Ziel an und zerstörten die Startbahnen von McMurdo.
Nachdem die Luftabwehr von McMurdo ausgeschalten war, tauchten die F/A-18 Hornets der feindlichen Flugzeugträger auf und legten McMurdo förmlich in Schutt und Asche und zerstörten alle dort stationierten Flugzeuge.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zwei Stunden später]
Ba’al saß im Oval Office und General Bauer betrat den Raum.
Ba’al fragte: „Was gibt es General?“
General Bauer: „Sir wir haben jetzt den Luftwaffenstützpunkt in Antarktika vernichtet. Wir werden die Bombardements die ganze Nacht fortsetzten und im Morgengrauen beginnen dann die 3rd Marine Division, 4th Marine Division und die 2nd Infantry Division mit der Landung westlich des Pensacola Gebirges.“
Ba’al grinste und fragte: „Und wie lange braucht ihr dann bis ihr den Antiker-Außenposten erobert habt und mir das ZPM und das Stargate bringen könnt?“
General Bauer: „Sir also sobald wir nach der Landung einen Brückenkopf errichtet haben verlegen wir sofort die 1st Cavalry Division und die 25th Infantry Division nach Antarktika. Sobald wir dann unsere Truppen versammelt haben, können wir in die Offensive gehen. Wir gehen davon aus den Feind innerhalb von vier bis sechs Wochen besiegen zu können.“
Ba’al wurde wütend und schrie den General an: „Das muss schneller gehen, ich benötige sowohl das Gate als auch das ZPM.“
General Bauer versuchte sich zu rechtfertigen: „Sir es tut mir Leid, aber dieser Kontinent ist leider sehr groß und der Antiker-Außenposten liegt ziemlich zentral. Selbst wenn wir nur auf wenig Widerstand treffen bräuchten wir Minimum zwei Wochen um den Außenposten zu erreichen. Leider ist es Hammond gelungen alle Luftlandeeinheiten unter sein Kommando zu bringen, so dass wir nur mit Bodentruppen vorrücken können.“
Dies machte Ba’al nur noch mehr wütender und er schrie seine Stabschef an: „Wegtreten!“
Der General salutierte und verließ den Raum.
Dann betrat Athena den Raum und Ba’al fragte sie: „Und wie sieht es in Area 51 aus?“
Athena: „Also Zipacna steckt noch zwei Tage in dem Zeiterweiterungsfeld fest und Nerus leitet die Reparaturen an der Achilles und an den drei Ha’taks.“
Ba’al: „Wie lange wir das dauern?“
Athena: „Also die Reparaturen werde vier Tage dauern und sobald wir dann vollen Zugriff auf das Asgardwissen haben brauchen wir noch einmal vier Tage für die Modifikationen.“
Ba’al fragte weiter: „Wie weit ist der NID mit den Auslandsoperationen?“
Athena: „In Kanada, Guatemala, Honduras und Panama läuft alles nach Plan, aber Mexiko war ein Fehlschlag. In Nicaragua und Costa Rica sind unsere Agenten kurz vor einem Erfolg.“
Ba’al: „Und wie weit ist Barrett mit den Abgeordneten und Senatoren?“
Athena: „Bisher konnte er alle 100 Senatoren und dreiviertel der Abgeordneten von unseren politischen Zielen überzeugen.“
Ba’al grinste und sagte: „Das dürfte vorerst reichen. Misses Vice Präsident du solltest eine Congress Sitzung einberufen, ich werde das amerikanische Volk von einer neuen Außenpolitik überzeugen müssen.“
Athena verneigte sich und sagte: „Wie du wünscht.“
Dann verließ sie den Raum und Ba’al sagte noch: „Ach schick mir Bauer noch einmal rein ich werde Vorkehrungen wegen Mexiko treffen müssen.“
Athena drehte sich noch einmal um und antwortete: „Natürlich.“
Zwei Minuten später betrat General Bauer noch einmal das Oval Office und fragte: „Sir Sie wollten mich noch einmal sprechen?“
Ba’al befahl: „General mobilisieren Sie die Fifth Army und unterstellen Sie ihr die 1st Armored Division und die 4th Infantry Division. Dann verlegen sie die Armee an die mexikanische Grenze. Und schicken Sie auch die 35th Infantry Division und die 36th Infantry Division der Army National Guard an die mexikanische Grenze.“
General Bauer: „Ja Sir. Kann ich dann davon ausgehen, dass die Operation New Hidalgo bald startet?“
Ba’al: „Ja können Sie, geben Sie auch an die übrigen Streitkräfte die entsprechenden Befehle. Ach und mobilisieren Sie die Army Reserve und die National Guard soll sich bereithalten innere Unruhen niederzuschlagen.“
General Bauer: „Jawohl Sir.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, eine Stunde später]
In Hammond’s Regierungszentrale fand eine Krisensitzung statt, an der General O’Neill, Mr. Woolsey und SG-1 teilnahmen.
Präsident Hammond fragte: „Also Jack wie ist die Lage?“
General O’Neill: „Mit Verlaub…“ er grinste kurz Mitchell an „Beschissen. Die Air Force Base in McMurdo wurde zerstört und seit wir ohne Luftabwehr sind führen die feindlichen Flugzeugträger ständig Luftschläge gegen unsere Divisionen durch. Ich habe den Kommandeuren zwar befohlen sie sollen ihr Truppen zurückziehen und sich eingraben, aber das gibt auch nur bedingten Schutz gegen die Luftschläge. Außerdem verlieren wir durch die Luftschläge unser ganzes schweres Gerät. Und ohne Panzer und Artillerie dürfte es dem Feind bald leicht fallen an der Küste zu landen.“
Dann fragte Präsident Hammond Woolsey: „Mr. Woolsey wie sieht es mit unseren Verbündeten und den anderen eingeweihten Nationen aus?“
Woolsey: „Also die Europäer sagen Sie können erst reagieren wenn Ba’al International aktiv wird. Aber sie bereiten sich darauf vor eine Flotte in den Atlantik zu schicken.“
Präsident Hammond: „Nur das uns das nicht Hilft.“
Woolsey: „Ja Sir, aber die meisten Länder können auf Grund ihrer Verfassungen keinen Angriffskrieg führen. Und völkerrechtlich ist das ganze bisher eine interne Angelegenheit der Vereinigten Staaten.“
Präsident Hammond: „Und was ist mit den anderen Nationen?“
Woolsey: „Also Russland, China, Japan und Australien stellen zurzeit eine Flotte im Pazifik zusammen, aber die kann frühesten in einer Woche hier sein.“
General O’Neill: „Hm… Wer zu spät kommt, der ist gekniffen oder so ähnlich… stammt der Satz nicht von einem Russen.“
Daniel verdrehte die Augen und sagte: „Es heißt eigentlich ‚Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben’ und der Satz stammt von Gorbatschow.“
Daraufhin sagte Vala: „Nur wenn DIE zu spät kommen, sind WIR gekniffen… äh werden bestraft.“
Präsident Hammond: „Wie auch immer, Fakt ist wir brauchen einen neuen Plan und uns läuft die Zeit davon.“
Teal’c nickte zustimmen und sagte: „In der Tat.“
Mitchell richtete sich aus seiner leicht lümmelnden Position auf und sagte: „Also wir sollten jetzt endlich aufhören uns Gedanken über die Folgen unserer Handlungen zu machen, sondern einfach Handeln.“
O’Neill grinste und sagte: „Ich glaube was jetzt kommt wird mir gefallen.“
Hammond schaute Mitchell an und sagte: „Colonel, Sie scheinen ja einen Plan zu haben weihen Sie uns ein.“
Mitchell warf eine Aktenmappe auf den Tisch und sagte: „Also laut diesem Geheimdienstbericht soll Ba’al heute Abend eine Rede vor dem Congress halten. Wenn er das macht sollten wir ihn erledigen.“
Hammond: „Und wie wollen Sie das machen?“
Mitchell: „Naja, da draußen stehen noch zwei F-302, ich hätte gedacht wir hängen da eine schöne Bombe ran und wenn Ba’al vom Weißen Haus zum Capitol fährt, fliegen wir hin und werfen die Bomben auf seine Wagenkolonne.“
O’Neill: „Ich wusste doch dass es mir gefällt.“
Teal’c: „In der Tat.“
Vala: „Jap, erledigen wir Ba’al.“
Daniel zog die Schultern hoch und sagte: „Also ich habe keine Einwände.“
Dann schauten alle zu Präsident Hammond und warteten auf seine Entscheidung.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 21.11.2007, 13:14 Titel: |
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Mitchell will Unschuldige gleich mit erledigen? Hä? Hat ihm ein Konvoi noch nicht gelangt? Boah!!! Das hätte ich jetzt nicht gedacht.
Ja, im Moment sieht es aus, als würdest du auf das hinarbeiten, was ich meine, entdeckt zu haben. Verraten tu ich trotzdem nix, ich will erst wissen, ob ich recht habe, dann ist der Jubel umso größer *smile*. Immerhin könnte da noch einiges passieren, was das ganze plötzlich dreht.
Wie war das mit Stargate und "verzweifelte Notlagen"? Irgendwas fällt denen immer ein. Allmählich sollte ihnen aber wirklich was einfallen (und zwar was anderes als "wir schmeißen Baal ne Bombe auf den Kopf), sonst gucken sie bald seehr dumm aus der Wäsche.
Und irgendwie hab ich immer noch Hayes im Hinterkopf. Ich glaube nicht, daß du ihn umgebracht hast *kopfschüttel*. Wie du das mit Hammond dann auch immer klären willst, aber ich gehe davon aus, daß da noch etwas kommt.
Hat mir auf jeden Fall wieder Spaß gemacht zu lesen. Bin schon gespannt, wie es weitergeht! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 23.11.2007, 15:15 Titel: |
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@ Hyndara: Wieder vielen Dank für dein fb.
Nun wie du gleich sehen wirst hat Mitchell schon dafür gesorgt, dass der Kollateralschaden begrenzt bleibt und ob die die es erwischen könnte wirklich so unschuldig sind ist auch die Frage.
Ja mal schauen ob es sich dann so ergibt wie du denkst .
| Zitat: |
| Wie war das mit Stargate und "verzweifelte Notlagen"? Irgendwas fällt denen immer ein. Allmählich sollte ihnen aber wirklich was einfallen (und zwar was anderes als "wir schmeißen Baal ne Bombe auf den Kopf), sonst gucken sie bald seehr dumm aus der Wäsche. |
Abwarten die Frage ist nicht „Was“ sondern „Wann“ .
Nun das Schicksal von Hayes (und Landry) wird sich erst ganz am Ende der Geschichte klären. Jap mit Hammond wird dann auch noch etwas kommen.
Also freut mich dass es dir wieder gefallen hat und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 23
Präsident Hammond nickte und sagte: „Also gut, machen Sie sich an die Arbeit. Wie soll der Plan konkret aussehen?“
O’Neill: „Na hat doch Mitchell schon gesagt: Hinfliegen und Bombe abwerfen und den restlichen Tag frei nehmen, oder nicht?“
Daniel verdrehte die Augen und sagte: „Ich glaube der Präsident wollte ein paar Details wissen.“
Präsident Hammond: „Danke Dr. Jackson.“
Mitchell: „Laut dem Bereicht, will Ba’al die Rede um 19:00 Uhr halten.“
O’Neill schlug mit der Hand auf den Tisch: „Dieser Mistkerl.“
Alle in dem Raum schauten O’Neill etwas verwundert an, bis Daniel dann fragte: „Jack?“
O’Neill: „Wegen dem verpasse ich den Anfang von den Simpsons.“
Erneut erntete O’Neill verdrehte Augen von Daniel.
Und Hammond sagte: „Könnten wir beim Thema bleiben.“
Mitchell: „Ja also wenn er 19:00 Uhr die Rede hält, können wir davon ausgehen, dass er spätestens eine halbe Stunde vorher das Weiße Haus verlässt.“
Dann sagte Daniel: „Aber wir wissen es nicht genau und wir wissen auch nicht in welche Limousine er einsteigt.“
Hammond fügte hinzu: „Das ist ein Problem, denn wenn wir nicht wissen wann und wo er fährt könnte er uns entwischen.“
Vala sagte: „Hey ihr habt doch diese Spionagesatelliten? Damit kann man doch so gar die Zeitung seines Nachbarn lesen.“
O’Neill schüttelte den Kopf: „Seit unsere Satellitenschüssel hinüber ist haben wir darauf keinen Zugriff mehr. Und die Satelliten lassen sich nur noch vom Pentagon aus steuern.“
Vala: „Dann hacke ich mich einfach in einen Satelliten rein.“
Mitchell: „Vala wie oft noch? Wir können keine Verbindung zum Satelliten herstellen. Der schwebt da oben im Orbit und wir haben keine Satellitenschüssel.“
Vala: „Ja, aber eure F-302 können doch in den Orbit fliegen.“
Mitchell: „Ja und?“
Vala: „Na wenn ich da oben bin, kann ich bestimmt ein Verbindung zu dem Satelliten herstellen und schon haben wir Ba’al live und in Farbe.“ Dann grinste sie Mitchell mit einem breiten Lächeln an.
Daniel: „Das wäre zu mindest hilfreich.“
Mitchell: „Gut, dann nehme ich und Teal’c die eine 302 und…“
Vala: „Und ich und Daniel die andere.“
Mitchell verzog sein Gesicht und sagte: „Kannst du überhaupt eine 302 fliegen.“
Vala grinste: „Ich kann alles fliegen.“
Daniel fragte etwas verwundert: „Und was soll ich dabei?“
Vala: „Mir die Langeweile vertreiben.“
Daniel: „Aber…“
Mitchell schnitt ihn ab und sagte: „Also dann starten wir um 16:00 Uhr. Daniel und Vala knacken den Satelliten und geben mir und Teal’c die Zielkoordinaten durch.“
Dann sagte Hammond: „Also gut Sie haben grünes Licht.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, 16:00 Uhr Eastern Time]
SG-1 verlies den Außenposten und begab sich zu den zwei F-302ern. Vala kletterte sofort in die F-302 und begann damit ihren Laptop mit dem Bordcomputer zu verbinden und Teal’c ging zur anderen und beobachtete wie Siler und Walter die 302 mit den lasergelenkten Bomben beluden.
Daniel trat an Mitchell heran und sagte: „Also dann viel Glück Lee Harvey.“
Mitchell machte große Augen und sagte etwas empört: „Oswald!? Du willst mich mit Lee Harvey Oswald, dem Kennedy Mörder vergleichen?“
Daniel: „Naja immerhin hast du doch auch ein Attentat auf einen US Präsidenten vor.“
Mitchell: „Wohl eher auf einen Diktator als auf einen Präsidenten.“
Daniel: „Ist dir dann Stauffenberg lieber?“
Mitchell musste etwas schmunzeln und sagte: „Der ist gescheitert – und wurde außerdem von Tom Cruise gespielt.“
Daniel: „Stimmt auch wieder. Wie auch immer viel Glück.“
Daniel reicht Mitchell die Hand und schüttelte sie. Mitchell hielt die Hand noch etwas fest und fragte: „Und ihr seit euch sicher, dass ihr das mit dem Satelliten hinbekommt?“
Daniel: „Ja ich denke schon, auch wenn mir bezüglich Valas Flugkünsten noch etwas mulmig ist.“
Mitchell: „Also auch euch viel Glück.“
Dann bestiegen die vier die zwei F-302 und die Maschinen starteten.
Die beiden 302er überflogen noch einmal den Außenposten bevor sich ihre Wege trennten.
Mitchell setzte sofort einen Kurs in Richtung US-Ostküste und beschleunigte. Vala hingegen machte sich erste einmal mit ihrem neuen Fluggerät vertraut und flog ein paar scharfe Kurven, Rollen und Loopings, was Daniel mit einem Stöhnen quittierte.
Vala grinste und sagte: „Das macht Spaß.“
Worauf Daniel stöhnend antwortete: „Ohhhh, Vala wiiir haben etwaas zuuu erledigen.“
Vala: „Ich weiß gar nicht was du hast, dieses Baby hat doch Trägheitsdämpfer.“
Daniel: „Vala!“
Vala: „Ist ja schon gut.“ und mit dem letzten Wort riss sie die 302 ruckartig kerzengerade nach oben und beschleunigte in den Erdorbit.
[Washington, D.C., zwei Stunden später]
Mitchell und Teal’c kreisten 20.000 Meter über Washington und Mitchell funkte Daniel an: „Brutus an Cassius, wir sind jetzt in Rom, hat Caesar den Rubikon schon überschritten?“
Daniel antwortete: „Nein die Würfel sind noch nicht gefallen, beziehungsweise wir wissen es noch nicht, wir nähern uns erst jetzt dem Satelliten.“
Mitchell: „Ok, dann beeilt euch wir dürfen den richtigen Augenblick nicht verpassen. Brutus ende.“
Daniel: „Ok, machen wir. Äh… Cassius ende.“
Teal’c fragte Mitchell: „Colonel Mitchell ich bin ja nicht so mit eurer Geschichte vertraut wie Daniel Jackson, aber nach dem was ich über die römische Geschichte gelesen habe, wurden da nicht Brutus und Cassius von Caesars Nachfolgern in einer Schlacht besiegt?“
Mitchell: „Ja ich denke schon, hoffen wir, dass das kein böses Omen ist.“
Teal’c: „In der Tat.“
[Erdorbit, zur selben Zeit]
Daniel sagte zu Vala: „Also du hast ihn gehört.“
Vala: „Ja, ja ich bin ja schon dabei.“
Dann steuerte Vala näher auf den Satelliten zu und brachte die F-302 in eine stabile Position. Vala nahm ihren Laptop und sagte: „So ich versuche jetzt eine Verbindung zu dem Satelliten herzustellen.“
Vala Tippe etwas auf den Laptop herum und drückte dann die Entertaste und sagte: „So die Verbindung steht.“
Daniel schaute auf seinen Bildschirm und antwortete: „Äh, ich habe aber noch kein Bild?“
Vala: „Na klar, jetzt muss ich mich erstmal in den Satelliten reinhacken.“ dann lies sie ihre Finger spielen, faltete sie und drückte sie nach vorne durch „ein Kinderspiel.“
Während Vala versuchte sich in den Satelliten einzuhacken wurde Daniel von Mitchell angefunkt: „Brutus an Cassius, wie ist euer Status?“
Daniel: „Nun wir konnten eine Verbindung zum Satelliten herstellen, haben aber noch kein Bild.“
Mitchell: „Dann sag Servilia, sie soll sich beeilen.“
Daniel: „Sie versucht sich gerade hinein zu hacken.“
Mitchell: „Gut, denn Caesar könnte sich jeden Moment auf den Weg machen. Also Tempo.“
Daniel: „Verstanden, Cassius ende.“
Mitchell: „Brutus ende.“
Daniel fragte Vala: „Und wie weit bist du?“
Vala: „Ich komm voran.“
Dann fragte Vala: „Wer war eigentlich diese Servilia, wie ihr mich benannt habt?“
Daniel: „Nun eigentlich war, sie die Mutter von Brutus….“
Vala: „Mitchell sieht mich als eine Mutter? Soll ich jetzt beleidigt oder geschmeichelt sein?“
Daniel fuhr fort: „…und sie war die Geliebte von Caesar.“
Woraufhin Daniel plötzlich einen Schlag gegen seinen Sitz spürte und Vala ergänzte: „Hey, ich hatte nie etwas mit Ba’al – auch wenn ich sagen muss, dass es sich für Qetesh bestimmt gelohnt hätte.“
Daniel: „Nun das sind die historischen Fakten, aber offensichtlich bezieht sich Mitchell auf diese Fernsehserie, bei der sich jedem Historiker, die Nackenhaare aufstellen. Und dort war sie eine der Hauptinitiatoren des Attentates nachdem Caesar sie verstoßen hatte.“
Dann sagte Vala: „So geschafft, du müsstest jetzt ein Bild haben.“
Daniel schaute auf seinen Bildschirm und sah ein Bild vom Vorhof des Weißen Hauses.
Daniel funkte sofort Mitchell an und sagte: „Cassius an Brutus, wir sind jetzt im Theater des Pompeius.“
Mitchell: „Gut. Und ist Caesar schon eingetroffen?“
Daniel: „Nein noch nicht. Wir melden uns wenn es soweit ist. Cassius ende.“
Mitchell: „Verstanden, Brutus ende.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
O’Neill saß mit Walter vor dem Funkgerät und überwachte die Mission von dort aus.
Dann meldete sich Mitchell über Funk: „Brutus an Cicero. Wir sind jetzt im Theater des Pompeius, Caesar ist noch nicht aufgetaucht.“
O’Neill: „Verstanden, meldet euch noch einmal wenn es los geht. Cicero ende.“
Mitchell: „Verstanden, Brutus ende.“
Dann drehte sich O’Neill zu Walter und sagte: „Also das war das letzte mal, dass sich Mitchell die Codenamen ausdenken darf.“
Walter: „Wieso Sir, die sind doch gar nicht mal so schlecht. Was hätten den Sie genommen.“
O’Neill: „Na ganz einfach: Bart, Milhouse, Nelson und Lisa für Mitchell, Daniel, Teal’c und Vala.“
Walter: „Und Sie wären dann Homer?“
O’Neill lachte: „Genau! Walter Sie haben es verstanden.“
Walter: „Und wer ist dann Ba’al.“
O’Neill: „Na ganz einfach Mr. Burns.“
[Erdorbit, etwas später]
Daniel sah auf seinem Bildschirm und sah wie mehrere Limousinen vor dem Weißen Haus vorfuhren. Dann verließ Ba’al das Gebäude und stieg in die dritte Limousine ein.
Daniel funkte Mitchell an und schrie: „Cassius an Brutus, die Iden des März sind da. Ich wiederhole die Iden des März sind da. Er ist in der dritten Senfte von vorne.“
Mitchell: „Ok, verstanden wir beginnen jetzt, verständigt ihr Cicero. Brutus ende.“
Daniel: „Verstanden Cassius ende.“
Dann funkte Daniel O’Neill an: „Cassius an Cicero, die Iden des März sind da, Brutus beginnt jetzt.“
O’Neill: „Cicero Verstande.“
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Als Vizepräsidentin eröffnete Athena die Congresssitzung und trat an das Rednerpult und sagte: „Sehr verehrte Damen und Herren, der Präsident wird in kürze eintreffen und Ihnen und dem amerikanischen Volk einige wichtige Änderungen in der Politik dieser Regierung mitteilen. Sicherlich ist es ungewöhnlich, dass dies bereits so kurz nach der Wahl geschieht, aber die aktuellen Ereignisse haben es leider notwendig gemacht. Denn unser Land wird fortwährend von Terror und Anschlägen heimgesucht.“
[Pennsylvania Avenue, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Ba’als Wagenkolonne fuhr die Pennsylvania Avenue entlang und Mitchell senkte die F-302 in einen Sturzflug und begann mit dem Zielanflug.
Mitchell sagte zu Teal’c: „Also da unten ist er.“
Teal’c: „Ich beginne mit der Zielerfassung.“
Mitchell folg weiter auf die Wagenkolonne zu und Teal’c sagte: „Ziel erfasst. Waffe ist scharf.“
Dann erschien auf Mitchells Frontscheibendisplay ein grünes Fadenkreuz und er legte seinen Daumen auf den „Firebutton“. Mitchell lenkte seine Maschine so, dass sich das Fadenkreuz mit dem dritten Wagen deckte.
Als die Zielerfassungssensoren dann das Lasersignal aufgefangen hatten, färbte sich das Fadenkreuz rot und Teal’c sagte: „Waffenschacht ist geöffnet.“
Mitchell vergewisserte sich noch einmal über seine Flugdaten und drückte dann den „Firebutton“.
Dabei sagte er: „Schöne grüße von der Erde du Bastard.“
Aus dem Waffenschacht der F-302 löste sich die GBU-10 Paveway II und steuerte auf den dritten Wagen zu. Die oliv-farbene Waffe glitt lautlos durch die Luft und ihre Steuerflossen korrigierten immer wieder die Flugbahn.
Dann schlug die Waffe in der Mitte der Wagenkolonne ein und zerriss das dritte Auto förmlich in alle Einzelteile und verwandelte die Strasse in ein Flammenmeer. Die davor und dahinter fahrenden Autos wurden durch die Luft geschleudert und unter den Passanten am Straßenrand brach Panik aus.
Mitchell blickte aus dem Fenster seine F-302 und sagte: „Mission Accomplished!“
Teal’c nickte und fügte: „In der Tat“ hinzu.
Dann setzte Mitchell einen neunen Kurs und flog zurück nach Antarktika.
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Athena war noch immer bei ihrer Rede: „Nicht nur dass Terroristen im Wahlkampf das Flugzeug von Präsident Simon gesprengt haben. Gestern wurde ein Anschlag auf die Air Force One verübt, die gerade dabei war Präsident Hayes auf seinem letzten Flug nach Hause zu bringen. Die Gefahr durch diesen internationalen Terrorismus können wir nicht länger hinnehmen und daher wird ihnen Präsident Simon in wenigen Minuten geeignete Maßnahmen zur Terrorbekämpfung vorschlagen.“
Plötzlich kam ein Sicherheitsbeamter zum Rednerpult und reichte Athena einen Zettel. Sie las ihn kurz und sagte dann: „Sehr verehrte Damen und Herren, leider erfordern aktuelle Ereignisse mein sofortiges Handeln als Vizepräsident, die Sitzung wird unterbrochen.“
Dann verließ die blonde Goa’uld den Sitzungssaal und begab sich in einen Nebenraum in dem bereits Agent Barrett wartete.
Athena: „Was gibt es?“
Agent Barrett: „Die Wagenkolonne des Präsidenten wurde angegriffen. Das Präsidentenfahrzeug wurde zerstört.“
Athena setzte ein breites Grinsen auf und lachte los: „Diese dummen Tau’ri, mehr hätten sie uns jetzt gar nicht in die Hände spielen können.“
Fortsetzung folgt… _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 23.11.2007, 16:37 Titel: |
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Habe ich nicht gesagt, die Bombe ist ne bescheidene Idee? Hab ich's gesagt? Ja, hab ich. Und nu? Jetzt gelten sie als "Terroristen" - toll!! Daß sie Baal und Athena damit geradezu in die Hand spielen, ist ihnen noch nicht aufgefallen, right? *genervtvonMitchellist* Idiot! Was für ein Riese-Idiot!!!
Die Verschlüsselung der Funksprüche war ... interessant und teils auch wirklich spaßig. Irgendwie konnte ich nicht an mich halten und hab mir die "Verschwörer" wirklich als Mitchell, Vala, Daniel und Jack vorgestellt *brüllvorLachen*. Muß ich noch mehr sagen *giggel*.
War wieder ein spannendes Kapitel, freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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