Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 26.11.2007, 12:37 Titel: |
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@ Hyndara: Wieder vielen Dank für dein fb.
Hihi irgendwie finde ich es lustig wie du dich über Mitchell aufregst . Da hat der Kansas-Boy schon mal einen Plan und… .
Freut mich dass dir die Sache mit den Codenamen gefallen hat.
So und nun wir’s bitter und düster:
Kapitel 24
[Antiker-Außenposten, Antarktika, etwas später]
O’Neill, Präsident Hammond und Walter saßen vor einem Fernseher und schauten die aktuellen Nachrichten in denen über den Anschlag auf den Präsidenten berichtete wurde.
Präsident Hammond: „So wie es aussieht war die Mission ein Erfolg.“
O’Neill: „Ja jetzt dürften wir diese alte Schlange endlich los sein.“
Präsident Hammond: „Ist SG-1 schon zurück?“
O’Neill: „Nein noch nicht aber sie dürften in einer halben Stunde eintreffen.“
…
Dann fragte Walter: „Äh, Sirs was machen wir eigentlich wenn jetzt Athena das Kommando übernimmt?“
O’Neill: „Na das Selbe, wir Bomben sie weg.“
Präsident Hammond: „Nun Jack das ist eine Option, aber unabhängig davon müssen wir es schaffen die Ordnung im Land wieder herzustellen.“
O’Neill: „Nun die Daedalus und die Apollo dürften ja in zwei Wochen eintreffen. Damit können wir dann nach Washington fliegen und die Ordnung wieder herstellen. Mir jedenfalls ist es wichtiger diese Goa’ulds zu stoppen, auch wenn wir dafür zwei Wochen Chaos in Kauf nehmen.“
Präsident Hammond: „Hm, wohl ist mir dabei zwar nicht aber das scheint unsere beste Option zu sein.“
…
Dann kam SG-1 überschwänglich gut gelaunt in den Raum und Mitchell sagte: „Na das nenn ich mal einen ‚Lucky Strike’ … äh Sirs.“
O’Neill: „Ja über eure Aktion und das Ableben der Schlange wird auf allen Sendern berichtet.“
Vala setzte sich mit einem Schwung auf den Tisch und blinzelte O’Neill an und sagte: „War da nicht vorhin von Feierabend die Rede?“
Noch bevor O’Neill eine Antwort geben konnte sagte Walter: „Sirs, das sollten Sie sich anschauen.“
Allen im Raum riss es den Kopf herum und sie schauten auf den Fernseher.
Die Nachrichten Sprecherin sagte: „Wie ich gerade höre gibt Vizepräsidentin Mayfield gerade eine Erklärung zu den aktuellen Ereignissen vor dem Congress ab. Es ist durchaus möglich, dass sie sofort im Anschluss daran als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten vereidigt wird. Wir schalten daher jetzt live ins Capitol.“
Auf dem Bildschirm erschien ein Bild des Sitzungssaals in dem Athena wieder am Rednerpult stand und mit ihrer Rede fort fuhr.
Athena: „Sehr verehrte Damen und Herren, die Gerüchte, die zur Zeit von den Medien über Präsident Simons Ableben verbreitet werden sind falsch. Es ist richtig, dass es einen Anschlag auf die Wagenkolonne des Präsidenten gab, aber Präsident Simon befand sich in keinem der Fahrzeuge. Unsere Geheimdienste haben einen solchen Anschlag bereits vermutet und daher wurden mehrere Wagenkolonnen los geschickt um es den Terroristen unmöglich zu machen den Präsidenten zu treffen. Aber dennoch beklagen wir den Verlust vieler Sicherheitskräfte. Präsident Simon wird wie angekündigt in wenigen Minuten seine Rede halten.“
O’Neill schrie los: „Verdammt!“
Daniel: „Wie ist das möglich, ich haben genau gesehen wie Ba’al in die Limousine eingestiegen ist.“
Teal’c: „Die Klone!“
Mitchell: „Verdammt, das könnte sein.“
Präsident Hammond: „Dann haben weitere Attentate auch keine Sinn, wenn wir immer nur Ba’als Klone treffen.“
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., etwas früher]
Ba’al trat aus dem Schatten hervor und ging zu Barrett und Athena und sagte: „Die Klone haben sich mal wieder bewährt. Und so leicht wie jetzt dürfte es wohl nie fallen, dass dieses dumme Tau’ri Volk die neuen Gesetzte akzeptiert.“
Athena: „Dann werde ich jetzt die Sitzung wieder einberufen und deine Rede vorbereiten.“
Ba’al: „Sehr gut.“
Ba’al drehte sich zu Barrett und fragte: „Sind die Einrichtungen bereit?“
Barrett: „Ja sie können jeder Zeit auf Ihren Befehl in Betrieb genommen werden.“
Ba’al: „Hervorragend.“
…
Dann wurde Ba’al von Athena zum Rednerpult gerufen. Er betrat den Sitzungssaal und sofort erhoben sich alle Senatoren und Abgeordneten und klatschten Beifall.
Als Ba’al am Rednerpult angekommen war begann er mit seiner Rede.
Ba’al: „Sehr verehrte Damen und Herren, auch ich möchte diesen feigen Anschlag auf das Schärfste verurteilen. Und meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Opfer. Aber dieser Anschlag hat erneut gezeigt, dass unser Land nicht genügend gegen diese terroristische Bedrohung gewappnet ist. Daher werde ich heute den Congress vorschlagen den USA PATRIOT Act II ( Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism) in Kraft zu setzten. Mit diesem Gesetzespaket bekommt die Regierung geeignete Mittel in die Hand um den Terrorismus zu bekämpfen und die Bürger zu schützen. Dies sind im Einzelnen:
1.) Alle Fernsehstationen, alle Radiosender, Internetportale, Zeitungen und sonstige Nachrichtenmagazine müssen ihre Sendungen und Nachrichten vor der Veröffentlichung von einer staatlichen Behörde genehmigen lassen. Diese Behörde ist der NID, eine Organisation bei der die gesamten geheimdienstlichen Erkenntnisse gesammelt und ausgewertet werden. Wenn die Gefahr einer nationalen Panik auf Grund von Falschinformationen besteht kann der NID die Veröffentlichung der Nachricht verbieten. Wie die aktuellen Ereignisse gezeigt haben, ist dies dringend nötig, da die Medienkonzerne offensichtlich ohne Rücksicht auf die nationale Sicherheit ständig die neusten Gerüchte ungeprüft verbreiten und so eine nationale Panik auslösen könnten.
2.) Der NID wird die oberste Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörde in allen Terrorangelegenheiten. Er erhält in sofern die generelle Zuständigkeit für die Terrorabwehr und ist gegenüber allen staatlichen Behörden weisungsbefugt. Der NID wird ermächtigt Terrorverdächtige eine Wochen lang in Counter-Terror-Camps festzuhalten und zu verhören. Die CTC’s sind von der Justiz völlig unabhängig und erst nach dieser Woche können die Verdächtigen eine gerichtliche Überprüfung verlangen.
3.) Bei Verdacht auf einen Anschlag mit biologischen Waffen können mögliche Infizierte in den CTC’s auf unbestimmte Zeit unter Quarantäne gestellt werden.
4.) Der NID kann jederzeit Demonstrationen oder öffentliche Veranstaltungen auflösen, wenn die Gefahr besteht, dass auf die Veranstaltungen ein Anschlag verübt werden soll.
5.) Bei Verdacht auf einen Terroranschlag oder dessen Unterstützung kann der NID jederzeit Eigentum, Gebäude oder Grundstücke beschlagnahmen.
6.) Jeder Verein, Gruppierung oder Organisation die verdächtig ist terroristische Anschläge zu planen oder zu unterstützen kann vom NID aufgelöst werden und ihr Vermögen wird eingezogen. Darüber hinaus wird der Privatbesitz von Schusswaffen untersagt.
7.) Der Präsident wird dazu ermächtigt im Falle einer nationalen Krise befristet für ein Jahr bestehende Gesetzte außer Kraft zu setzten oder neue Gesetze zu erlassen, ohne Zustimmung des Congresses.
Diese Maßnahmen klingen im ersten Moment hart, aber sie sind zwingend notwendig um das amerikanische Volk zu schützen.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Bisher hatten Präsident Hammond, O’Neill und SG-1 still und völlig gebannt die Rede von Ba’al verfolgt, doch nun reichte es O’Neill und er schrie: „Der ist doch völlig durchgeknallt.“
Daniel: „Ja er hat gerade die Verfassung in der Luft zerrissen.“
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Ba’al fuhr mit seiner Rede fort: „Aber auch diese Maßnahmen werden nicht ausreichen um den internationalen Terrorismus vollständig zu bekämpfen. Nach den aktuellen nachrichtendienstlichen Erkenntnissen wurde sowohl der Anschlag auf die Air Force One als auch der Anschlag auf meine Wagenkolonne von nationalistischen mexikanischen Terroristen verübt die unseren Einfluss in Mittelamerika bekämpfen wollen.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Daniel schrie los: „Bitte was? Seit wann gibt es denn mexikanische Terroristen? Wie kann der nur glauben, dass ihm auch nur einer seine haarsträubende Geschichte abkauft?“
Präsident Hammond: „Ich sage es nicht gerne aber nach allem was wir in den letzten Monaten erlebt haben, würde es mich nicht wundern wenn Ba’al auch damit durchkommt.“
[Capitol Hill, Capitol, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Ba’al redete weiter: „Und aus diesem Grund werde ich morgen in der UNO Mexiko ein Ultimatum stellen und die restlichen Nationen der Erde dazu auffordern sich uns anzuschließen. Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit.“
Die folgenden Reaktionen auf Ba’als Rede hätten nicht unterschiedlicher sein können.
[Harvard University, Cambridge, Massachusetts, zwei Stunden später]
Auf dem Campus der Universität hatten sich zweitausend Studenten versammelt und demonstrierten gegen die neue Politik von Präsident Simon. Die Menge hielt Plakate mit Aufschriften wie „Pressefreiheit“, „Save the Constitution“, „Save the Civil Rights“ und „NID = Stasi“. Nach und nach schlossen sich den Demonstranten mehr und mehr Passanten von der Strasse an und nach kurzer Zeit hatte die Demonstration mehr als fünftausend Teilnehmer.
Dann fuhren plötzlich drei schwarze SUVs begleitet von zehn Truppentransportern der National Garde vor. Aus den SUVs stiegen einige NID Agenten aus, die sofort die National Gardisten anwiesen die Demonstration aufzulösen. Anfangs folgten die Demonstranten den Anweisungen der Soldaten, doch dann brach ein Tumult aus und die Soldaten beendeten das ganze unter dem Einsatz von Schlagstöcken.
[Sports Bar, Dallas, Texas, zur selben Zeit]
Ein leicht angetrunkener Mann begann in der Sports Bar rum zu schreien: „Dieser Simon, hat doch genau recht! Macht endlich Schluss mit diesen Terroristen!“
Aus der Menge kamen zustimmende Zwischen Ruf wie „Genau.“, „Kumpel du hast recht“, „Sehe ich auch so.“
Der Mann schrie weiter: „Hängt die Terroristen auf! Wir sind eine große Nation, wir dürfen uns nicht länger auf der Nase herum Tanzen lassen.“
Dann stimmte der Mann „America the Beautiful“ an und die Menge sang mit: „
O beautiful, for spacious skies,
or amber waves of grain,
For purple mountain majesties
Above the fruited plain!
America! America! God shed His grace on thee,
And crown thy good with brotherhood, from sea to shining sea.“
[Hauptquartier der National Rifle Association, Fairfax, Virginia, zur selben Zeit]
Vor dem Hauptquartier der National Rifle Association, der amerikanischen Schusswaffenvereinigung, hatten sich viele Sportschützen und Waffenliebhaber mit ihren Gewehren, Pistolen und Schrottflinten versammelt und demonstrierten um ihre Waffen zu behalten.
Der Vorsitzende schrie in die Menge: „Wir sind die älteste Bürgerrechtsorganisation der Vereinigten Staaten. Die Gründerväter haben mit ihren Flinten und Gewehren die Rotröcke vertrieben und diese Nation geschaffen. Wir lassen uns unsere Waffen nicht wegnehmen!“
Während die Menge ihm zu jubelte und Salutschüsse abgab, fuhr auch hier die übliche Kombination aus NID und National Garde vor um die Versammlung auf zulösen.
Doch hier lief es anders als bei den übrigen friedlichen Demonstrationen. Als die National Gardisten die Menge zusammen drängte, fielen plötzlich Schüsse und es entwickelte sich eine gewaltige Schießerei die auf beiden Seiten hunderte Tode forderte.
Im ganzen Land spielten sich ähnliche Szenen ab, mal bekam Ba’al Zustimmung, mal versuchten sich die Bürger, vereinzelt auch mit Gewalt, zur Wehr zusetzen und überwiegend wurden die Demonstrationen widerstandslos aufgelöst. Jedoch fiel über diese Vorgänge in den Medien kein Wort.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, am nächsten Morgen]
Jack lag noch ruhig und friedlich in seinem Bett, da wurde er plötzlich von Walter geweckt: „Sir kommen Sie schnell die 82nd Airborne Division wird angegriffen, der Feind hat mit der Landung auf Antarktika begonnen.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
Pax Americana – Empire Earth |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 26.11.2007, 17:06 Titel: |
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Das mit den Klonen hatte ich mir schon fast gedacht - also nicht aufs Glatteis geführt worden *ätsch!!!*. Kam aber trotzdem gut. Daß das SGC aber auch nie an die Klone denkt, dabei hatten sie doch schon wenigstens einmal einen wirklich bösen Zusammenstoß mit ihnen *tztztz*.
Na, der NID dürfte sich ein Loch in den Bauch freuen. Die Frage ist, was machen CIA, FBI, NA etc.? Lassen die sich das einfach so gefallen, daß sie quasi rausgedrängt werden aus dem Geschäft? Oder sind die wirklich binnen so kurzer Zeit alle schon ausgetauscht? Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen, muß ich zugeben.
Auf jeden Fall dürfte Baal doch noch mit einigem Widerstand rechnen, zumindest mit mehr, als er sich das jetzt denken wird. Einen kleinen Hinweis mit dieser Schützenvereinigung hast du ja schon gegeben. Davon dürfte es noch mehr geben, gehe ich zumindest von aus.
Was Mexico angeht ... *grins* Mexikanische Terroristen! Da dürfte jetzt aber Kalifornien sowas von Sturm laufen. Immerhin haben die ja den größten mexikanischen Bevölkerungsanteil (warum auch immer).
Jetzt wird's auf jeden Fall lustig. Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 01.12.2007, 20:07 Titel: |
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@ Hyndara: So dann will ich auch hier mal Weiterposten nachdem ich nicht mal dazu in den letzten Tagen gekommen bin.
Also wieder vielen Dank für dein fb.
Ja die Klone sind wohl schon ein „zu“ alter Hut.
Ja der NID hat sich alle 3-Buchstabenorganisationen geschnappt und kontrolliert sie jetzt. Das ist eine Mischung aus Gehirnwäsche und dem Befehl- und Gehorsamprinzip, dass da keiner aufmuckt.
| Zitat: |
| Auf jeden Fall dürfte Baal doch noch mit einigem Widerstand rechnen, zumindest mit mehr, als er sich das jetzt denken wird. Einen kleinen Hinweis mit dieser Schützenvereinigung hast du ja schon gegeben. Davon dürfte es noch mehr geben, gehe ich zumindest von aus. |
Ich hab am Anfang mit dem Gedanken einer Untergrundbewegung gegen Ba’al gespielt des dann aber auf Grund der ohnehin schon so ausgedehnten Handlung wieder verworfen.
Ja mit Mexiko geht es jetzt auch weiter und die im kalten Süden werden auch wieder vor neue Probleme gestellt.
Also dann viel Spass:
Kapitel 25
Missmutig und griesgrämig stand Jack auf, zog sich an und folgte Walter in die Operationszentrale.
Dort fragte er Admiral Miller: „Was gibt es?“
Admiral Miller: „Sir der Feind ist mit 3 Divisionen im Abschnitt der 82nd Airborne Division gelandet und fügt unseren Truppen schwere Verluste zu.“
O’Neill: „Verbinden Sie mich mit General Moore.“
Admiral Miller: „Sie können Sprechen.“
O’Neill: „General wie ist ihre Lage?“
General Moore: „Sir sie könnte nicht schlechter sein…. der Feind … mit drei Divisionen gelandet … ist kurz davor unsere Linie zu durchbrechen.“ immer wieder wurde die Verbindung unterbrochen und im Hintergrund war heftiges Geschützfeuer zu hören.
O’Neill: „General was schlagen sie vor?“
General Moore: „Sir mit ihrer Erlaubnis ziehen wir uns in Richtung Neuschwabenland Areal zurück wenn Sie der 101st den Befehl geben uns entgegen zu marschieren dann könnten wir uns in drei Tagen mit ihnen vereinigen und eventuell einen Gegenangriff starten.“
O’Neill: „Gut machen sie das so.“
Dann sagte O’Neill zu Admiral Miller: „Admiral geben Sie den Befehl an die 101st.“
Admiral Miller: „Aye, Sir.“
Unter schweren Verlusten zog sich dann die 82nd Airborne Division zurück. Währenddessen gelang es der 3rd Marine Division, der 4th Marine Division und der 2nd Infantry Division bis zum Mittag einen Brückenkopf zu errichten und schweres Gerät wie Panzer und Artillerie anzulanden.
[760 United Nations Plaza, UN-Generalversammlung, New York, drei Stunden später]
Ba’al stand vor der UN-Generalversammlung und begann mit seiner Rede: „Sehr verehrte Exzellenzen, mein Land die Vereinigten Staaten sind seit geraumer Zeit Opfer des internationalen Terrorismus. Ich bin heute hier um ihnen mitzuteilen, dass wir dies nicht länger akzeptieren wollen und werden. Darüber hinaus steht unser Planet vor Herausforderungen denen er im heutigen weltpolitischen System nicht gewachsen ist. Da ist zum einen der Klimawandel, die Armut und der Hunger in großen Teilen der Erde und auch immer wieder auftretende internationale Wirtschaftskrisen und Kriege. Die Vereinten Nationen wurden einst geschaffen um solche Probleme zu bewältigen, jedoch sieht ihre Erfolgsbilanz sehr schlecht aus. Dies liegt vor allem daran, dass die einzelnen Nationen ihre Interessen über die Interessen der gesamten Welt stellen. Hingegen ist die Bilanz der Vereinigten Staaten eine Erfolgsgeschichte seit ihrer Gründung. Wir haben Europa vor den imperialistischen Mittelmächten im ersten Weltkrieg befreit. Wir haben den Nationalsozialismus und den Kommunismus besiegt. Wir haben vielen Ländern auf der ganzen Welt Demokratie und Wohlstand gebracht. Ja wir haben sogar einen Mann auf den Mondgeschickt und weitere erstaunliche wissenschaftliche Erfolge errungen. Vor diesem Hintergrund wird sich die amerikanische Außenpolitik mit dem heutigen Tage grundlegend ändern. ‚E Pluribus Unum’ "aus vielen Eins" lautet der Wahlspruch der Vereinigten Staaten und dies sollten nicht nur für die USA sondern für die gesamte Welt gelten. Wir sollten endlich damit aufhören auf, aus dem 18. und 19 Jahrhundert stammenden Begriffen, wie Nation oder Souveränität zu beharren sondern damit beginnen uns friedlich und demokratisch zu vereinen. Ab Heute kann jeder Staat der die gleichen Überzeugungen und Ziele hat wie wir, den Vereinigten Staaten beitreten um diese Ziele gemeinsam zu verwirklichen.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
SG-1, General O’Neill und Präsident Hammond saßen vor dem Fernseher und verfolgten völlig ungläubig Ba’als Rede.
O’Neill: „Auch wenn mir Politik meistens am Allerwertesten vorbei ging, hat der einen Knall?“
Daniel: „Ja, ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur einer sein tolles Angebot annimmt.“
Woraufhin Vala fragte: „Wollen wir wetten?“
Empört antwortete Daniel: „Vala! Kannst du nicht einmal ernst bleiben?“
Vala: „Spielverderber.“
[760 United Nations Plaza, UN-Generalversammlung, New York, zur selben Zeit]
Ba’al fuhr fort: „Bei allen Nationen die sich weigern, sich uns anzuschließen müssen wir davon ausgehen, dass sie unsere Werte wie Demokratie, Freiheit und Wohlstand nicht teilen und werden dementsprechend handeln. Die Welt kann es sich nicht mehr leisten auf Grund von diplomatischen Höfflichkeiten still zu stehen.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Daniel schrie: „Der spinnt doch, der hat doch gerade der ganzen Welt de facto den Krieg erklärt.“
Und Mitchell fügte hinzu: „Ja an einem solchen Tag kann man sich nur Schämen Amerikaner zu sein.“
Vala legte einen Arm um Teal’c und schaute zu Mitchell und sagte: „Wir haben uns nichts vorzuwerfen.“
Was Teal’c durch ein: „In der Tat“ ergänzte.
[760 United Nations Plaza, UN-Generalversammlung, New York, zur selben Zeit]
In der Generalversammlung brach ein großer Tumult aus und es waren böse Zwischenrufe zu hören.
Dann erhob sich der UN-Botschafter von Nicaragua und sagte: „Hiermit erkläre ich für die Republik Nicaragua den Betritt zu den Vereinigten Staaten, als 51. Bundesstaat der USA.“
Ba’al grinste und antwortete: „Ich heiße Sie und ihr Volk herzlich willkommen.“
Daraufhin gaben die Botschafter von Guatemala, Honduras, Panama und Costa Rica gleichlautende Erklärungen ab.
Dann erhob sich der kanadische Botschafter und sagte: „Hiermit erkläre ich den Austritt von Kanada aus dem Commonwealth und die Auflösung des Staates Kanada und den Beitritt von Yukon, Northwest Territories, Nunavut, Britisch-Kolumbien, Alberta, Saskatchewan, Manitoba, Ontario, Québec, New Brunswick, Prince Edward Island, Nova Scotia, Neufundland und Labrador als Bundesstaaten der USA.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Daniel war am Verzweifeln und schrie: „Das kann doch nicht wahr sein – sind den jetzt alle verrückt?“
Mit einem ernsten Gesicht sagte Präsident Hammond: „Ich fürchte wir stehen jetzt endgültig alleine da.
[760 United Nations Plaza, UN-Generalversammlung, New York, zur selben Zeit]
Ba’al fuhr fort: „Um auf die Terrorismusbekämpfung zurückzukommen, unsere Geheimdienste haben in Erfahrung gebracht, dass die Anschläge von Mexikanern begannen wurden und zumindest die mexikanische Regierung diese gebilligt hat. Daher stelle ich folgende Bedingungen an Mexiko:
1.) Mexiko gewährt amerikanischen Behörden Handlungsvollmacht auf dem mexikanischen Territorium zur Terrorbekämpfung.
2.) Mexiko tritt eine 200 km breite Pufferzone südlich des Rio Grande an die USA ab.
3.) Mexiko zahlt an die Vereinigten Staaten eine Entschädigung in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar.
4.) Amerikanische Bürger und Behörden könne sich frei und bedingungslos durch Mexiko zu den neuen südlichen Bundesstaaten Bewegen.
Sollten diese Forderungen nicht binnen 24 Stunden akzeptiert werden betrachten die USA Mexiko als ihren Feind und werden entsprechend handeln.“
Dann verließ Ba’al das Rednerpult und der Botschafter Mexikos trat vor und sagte: „Mexiko hegt keine feindlichen Absichten gegen die USA, aber diese Forderungen sind völlig inakzeptabel. Daher bittet Mexiko die internationale Staatengemeinschaft um Hilfe. Mexiko fordert vom Sicherheitsrat eine Resolution die es den Vereinigten Staaten verbietet Mexiko anzugreifen.“
Dann begannen die internationalen Rädchen sich zu drehen. Der Antrag Mexikos wurde im Sicherheitsrat behandelt und mit 14 Stimmen angenommen, scheiterte jedoch an dem Veto der USA. Ebenfalls an dem Veto der USA scheiterte ein Antrag Chinas und Russlands die Vereinigten Staaten von der UNO auszuschließen.
Dann erklärten Russland und China den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den USA und die Staaten der EU taten das gleiche. Aus militärischer Schwäche und Angst taten viele Afrikanische Staaten nichts. Die Asiatischen Staaten hingegen verhängten unter der Führung Chinas ein Handelsembargo gegen die USA. Viele der südamerikanischen Staaten verhielten sich ebenfalls ruhig. Allerdings konnte der charismatische venezolanische Präsident ein Bündnis mit Kolumbien, Ecuador, Peru und Kuba schließen welches erklärte Mexiko im Falle eines amerikanischen Angriffs beizustehen.
[NATO Hauptquartier, Brüssel, am nächsten Tag]
In Brüssel trafen sich die europäischen NATO-Staaten und Russland und berieten über die neue Lage. Da ein Ausschluss der USA aus der NATO nicht möglich war, entschieden sich die Staaten dazu selbst aus der NATO auszutreten und ihrerseits ein Verteidigungsbündnis mit Russland zu schließen. Darüber hinaus widerriefen alle diese Staaten die Truppenstatuten die sie mit den USA geschlossen hatten und forderten die USA auf ihre Truppen binnen einer Woche aus deren Ländern abzuziehen. Und daraufhin bezogen vor allen amerikanischen Kasernen im Europa Panzer Stellung. Als seine erste Amtshandlung erklärte das REDI (Russian-European-Defence-Initiative) eine Luft- und Seeblockade für alle amerikanischen Schiffe und Flugzeuge am 50. östlichen Längengrad im Atlantik.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Auch in Antarktika fand eine Krisensitzung statt, nachdem die 82nd Airborne Division gemeldet hatte, dass sie von den feindlichen Divisionen eingekesselt wurde.
O’Neill erklärte dem Präsidenten und SG-1 die Lage: „Also die 82ste wurde von drei Divisionen eingeschlossen und kann sich nun nicht mehr rechtzeitig zurückziehen und mit der 101sten vereinigen. General Moore geht davon aus, dass sie noch zwei Tage durchhalten. Allerdings schafft es in dieser Zeit die 101ste nicht sie zu entsetzen. Die Frage ist nun ob die 82ste Kapitulieren, oder Weiterkämpfen soll um die feindlichen Kräfte zu binden.“
Präsident Hammond wollte Jack gerade eine Frage stellen, da kam Walter in den Raum gestürmt und sagte: „Sirs das müssen Sie unbedingt lesen!“
Mitchell riss ihm den Zettel aus den Hand und sagte: „Zeigen Sie mal her.“
Mitchell las den Zettel und sein Gesicht wurde bleich und er machte einen geschockten Eindruck. Er sagte: „Also hier steht, Ba’al hat soeben an dem 509th Bomb Wing den Befehl gegeben ihre B-2’s mit Nervengas und Neutronenbomben zu beladen und Antarktika anzugreifen.“
Fortsetzung folgt… _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 02.12.2007, 13:56 Titel: |
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Kanada tritt den USA bei? Äh ... bist du dir da sicher? So herzlich ist das Verhältnis der beiden Nationen nicht *grübel*. Oder hatte Baal wieder sein "Unwiderstehlichkeits"-Serum dabei? Mh, wenn ich ehrlich sein soll, von Panama hätte ich das auch nicht erwartet, müssen gerade die doch damit rechnen, daß die USA sie erst einmal kräftig ausnehmen (bedenke, Panama ist ein Handels- und Geldzentrum).
War ja ein Haufen Politik dieses Mal, mußte aber auch endlich sein. Irgendwie mußt du ja deine Situation schaffen. Jetzt bin ich allerdings gespannt, was dabei noch herauskommen wird ...
Mh, zugegeben, mit UN-Abstimmungen kenne ich mich jetzt nicht aus, aber darf wirklich das Land mitbestimmen, um das es letztendlich geht? *blinzel* Okay, wäre eine Erklärung dafür, daß die UN nichts schafft.
Dann lasse ich mich mal überraschen, wie es weitergeht, und hoffe, daß du bald wieder mehr Zeit haben wirst. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 04.12.2007, 17:44 Titel: |
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@ Hyndara: Jap die Kanadier haben dass nicht freiwillig gemacht, da wurden wieder Gehirne gewaschen. Das gilt auch für die anderen Staaten.
| Zitat: |
| Mh, zugegeben, mit UN-Abstimmungen kenne ich mich jetzt nicht aus, aber darf wirklich das Land mitbestimmen, um das es letztendlich geht? *blinzel* Okay, wäre eine Erklärung dafür, daß die UN nichts schafft. |
Also sicher bin ich mir, dass die fünfständigen Mitglieder ein Vetorecht haben, aber ob’s jetzt eine Ausschlussgrund bei Selbstbetroffenheit gibt bin ich mir jetzt nicht sicher. Aber selbst wenn, dann hätte ja die UNO sowieso nicht dass Umsetzten können was sie beschließen.
So und jetzt geht dass Crossover los:
Kapitel 26
O’Neill machte ein ernstes Gesicht und fragte: „Mitchell, sagten Sie gerade Nervengas und Neutronenbomben?“
Mitchell: „Ja leider, und das macht sogar Sinn.“
O’Neill: „Wie Bitte?“
Mitchell: „Na durch die Strahlung der Neutronenbomben oder das Gas wird zwar alles Leben in Antarktika ausgelöscht, aber…“
Teal’c beendete den Satz: „Ba’al könnte sich kampflos die Technologie aneignen.“
Daniel: „Ja genau, denn ihm oder seinen Jaffa würde die Strahlung nichts ausmachen.“
Präsident Hammond fragte: „Wie können wir uns dagegen wehren oder davor schützen?“
Mitchell antwortete sofort: „Also die F-302er wären zwar eine Option aber wir schaffen es nie rechtzeitig alle B-2’s zu finden und abzuschießen. Da wir sie auf Grund ihrer Stealth-Tranung nicht orten können.“
Daniel: „Dann sind sie nicht wirklich eine Option, denn wenn eine durchkommt sollte das reichen um alle zu töten.“
Hammond fragte weiter: „Und wie sieht es mit ABC-Schutz-Ausrüstung aus?“
O’Neill: „Die Rangers und die 82ste und 101ste sind zwar mit den neusten Gasmasken ausgerüstet, die auch vor VX-Gas schützen, aber hier im Außenposten haben wir so gut wie keine Schutzkleidung und außerdem würde das auch nicht gegen die Strahlung helfen.“
Hammond: „Was sollen wir dann machen?“
O’Neill: „Der Thron – dann müssen sich einfach die Wissenschaftler mit der Reparatur beeilen.“
Vala schüttelte mit dem Kopf: „Geht nicht, wir schaffen es einfach nicht rechtzeitig.“
Präsident Hammond machte ein ernstes Gesicht: „Wie sieht es mit einer Evakuierung aus?“
Daniel schnipste mit dem Finger und sagte: „Ja genau wir nehmen das Stargate.“
Hammond schaute zu O’Neill und fragte: „Jack wie schnell können wir die Truppen zum Stargate bringen und evakuieren?“
O’Neill: „Ich fürchte gar nicht. Die Truppen bräuchten mindestens vier Wochen bis sie den Außenposten erreicht haben. Wir haben einfach nicht genug Transporthubschrauber.“
Mitchell: „Dann muss eben das Stargate zu den Truppen kommen.“
Hammond: „Was meinen Sie damit Colonel?“
Mitchell: „Naja wir hab draußen noch eine C-130 stehen, wir packen einfach das Gate in den Frachtraum und fliegen zu den einzelnen Divisionen und schicken sie durch das Gate.“
Hammond fragte: „Ist es den überhaupt möglich eine ganze Division oder alle Truppen durch das Stargate zu evakuieren. In meiner Zeit im SGC habe ich schon viele Evakuierungen geleitet, aber das waren immer nur ein paar tausend Leute.“
Daraufhin warf Teal’c ein: „Die Goa’uld haben oft ganze Armeen durch das Stargate geschickt, aber die Geschwindigkeit hing entschieden davon ab, wie die Infrastruktur auf dem Zielplaneten war. Was aber letztlich dazu geführt hat, das sich die Goa’ulds für Invasionen auf die Ha’takschiffe verlassen haben.“
Hammond: „Danke Teal’c. Jack wie viele Männer müssten wir Evakuieren?“
O’Neill: „Um die 80.000 Mann. Wenn sie es genauer wissen wollen, frage ich Admiral Miller.“
Hammond: „Nein schon gut. Aber kommen wir nun zu der Frage wo wir hin Evakuieren. Fest steht wir brauchen einen Planeten mit einer guten Infrastruktur direkt am Gate. Darüber hinaus müsste der Planet auch in der Lage sein 80.000 Mann unterzubringen und zu versorgen.“
O’Neill: „Na dann scheiden der Alpha- und Beta-Standort schon mal aus. Teal’c wie sieht’s im Jaffa-Land aus?“
Teal’c: „Zwar hätten einige Planeten die erforderliche Infrastruktur, aber ich fürchte die Jaffa-Nation ist nicht bereit so viele Flüchtlinge aufzunehmen solange sie sich noch in der Aufbauphase befindet.“
Mitchell: „Was ist mit Langara, dem Planeten von Jonas Quinn?“
O’Neill: „Keine so gute Idee wenn es um Evakuierungen geht.“
Und Daniel fügte hinzu: „Und außerdem befindet er sich noch im Aufbau nach der Ori-Besatzungszeit.“
Hammond: „Wo können wir dann hin?“
Vala grinste: „Ich kenne da noch einen Schmuggler- und Piratenplaneten, da sind noch etliche Lager mit meinen Sachen gefüllt.“
O’Neill knurrte: „Wir gehen mit Sicherheit nicht auf einen Schmuggler- und Piratenplaneten.“
Dann sagte Daniel auf einmal: „Atlantis – Atlantis ist die einzige Möglichkeit, es hat die nötige Infrastruktur und kann genügend Leute aufnehmen.“
Mitchell sagte: „Dann können wir aber nicht die Gatebrücke nehmen, sonst gibt es auf Midway einen Stau.“
Daniel: „Na wir haben doch ein ZPM. Und außerdem hätten wir in Atlantis die größte Chance etwas gegen Ba’al zu finden.“
Präsident Hammond stand auf und sagte: „Also gut gehen wir nach Atlantis. Jack Sie leiten die Evakuierung.“
O’Neill stand ebenfalls auf und sagte: „Jawohl Sir.“
Dann drehte er sich um und verließ die Regierungszentrale von Hammond. Über die Schulter nach hinten sagte er noch: „SG-1 mitkommen.“
Nach einem Wink von Mitchell und einem genuschelten Moserer von Vala folgten ihm die vier.“
Auf dem Weg zum Stargateraum befahl Jack: „Mitchell, Teal’c ihr schnappt euch Siler und bereitet die C-130 vor. Daniel, Vala ihr trommelt die Wissenschaftler zusammen und schafft alles an Technologie was wir mitnehmen können zum Stargate.“
Vala sagte noch: „Technologie mitzunehmen ist eine meiner Spezialitäten.“
Doch Jack war schon weiter gegangen und stand bei Walter und befahl: „Atlantis anwählen.“
Walter: „Äh, ja Sir…“
Dann war O’Neill auch schon auf dem Weg in die Operationszentrale und hörte nur noch das Walter irgend eine Frage stellte die er mit: „Machen Sie es einfach" beantwortete.
In der Operationszentrale befahl O’Neill: „Admiral Miller geben Sie sofort den Befehl an alle Truppen, sie sollen sich sofort abmarschbereit machen.“
Admiral Miller: „Aye, Sir. Aber wohin?“
O’Neill: „Das erfahren Sie schon noch früh genug. Jeder soll seine persönliche Ausrüstung packen und abmarschbereit sein.“ dann schaute er in die Runde und fügte hinzu: „Und wenn ihr hier fertig seit macht ihr das selbe.“
Dann verließ er auch schon wieder die OPZ und ließ die Offiziere und den Admiral etwas verdutzt stehen. Jack ging sturstracks zum Stargate und stellte zu seiner Zufriedenheit fest dass die Verbindung bereits stand, als er den blauschimmernden Ereignishorizont sah.
Walter meldete sofort als er O’Neill sah: „Die Verbindung nach Atlantis steht.“
O’Neill nickte und aktivierte sein Funkgerät und sagte: „Carter!?“
Am anderen Ende meldete sich Chuck und fragte: „Hier Atlantis, Stargate-Center?“
O’Neill antwortete barsch: „Holen Sie Carter, hier O’Neill, Lieutenant General.“
Chuck wurde davon etwas überrascht und antwortete sofort: „Äh, ja Sir.“
Kurze Zeit später hörte dann Jack auch schon die Stimmen von Carter: „Hier Colonel Carter was gibt es Sir?“
O’Neill: „Carter, bereiten Sie Atlantis darauf vor gut 80.000 Mann aufzunehmen.“
Carter: „Entschuldigung Sir, sagten Sie 80.000?“
O’Neill: „Rede ich etwa chinesisch?“
Carter: „Nein Sir, nur…“
O’Neill: „Ja ja Carter ich weiß, aber ich habe jetzt keine Zeit für lange Erklärungen.“
Carter: „Verstanden Sir.“
O’Neill: „Gut, O’Neill Ende.“
Dann sah Jack wie Daniel und Vala schon mit den ersten Technologien ankamen und er aktivierte noch einmal sein Funkgerät und sagte: „Ach Carter und lassen Sie das Zeugs vom Gate weg schaffen das jetzt durchkommt.“
Dann begannen Daniel und Vala damit die Technologien die das Stargate Kommando die letzten zehn Jahre gesammelt hatte und die von Area 51 nach Antarktika gebracht wurden durch das Gate zu schicken. Es waren Unmengen von Naquadageneratoren, Zats, und Stabwaffen, auch Goa’uld Heilungsgeräte oder Sodaner Tarn-Manschetten und das Galaraner-Gedächtnismanipulationsgerät darunter.
[Atlantis, Pegasus-Galaxie, zur selben Zeit]
Col. Carter saß in ihrem Büro, dass sie von Dr. Weir übernommen hatte, da aber der Ausfall der Expetitionsleiterin erst zwei Wochen her war hatte der Colonel aus Respekt bisher darauf verzichtet etwas an der Einrichtung zu verändern. Nun waren auch Lt.Col. Sheppard und Maj. Lorne eingetroffen, die Sie rufen hat lassen, um auf den Befehl des Generals zu reagieren.
Carter: „Colonel, Major, wie ich gerade von General O’Neill erfahren habe, bekommen wir Besuch oder neue Männer, etwas genaueres hat er noch nicht mitgeteilt. Aber es sollen 80.000 Mann werden….“
Sheppard unterbrach sie und fragte: „80.000 das ist doch ein Scherz?“
Carter: „Nun ein Scherz wäre zwar für den General nichts ungewöhnliches, aber das klang ernst. Ich weiß zwar noch nicht was es damit auf sich hat, aber wir müssen uns darauf vorbereiten. Daher nehmen Sie ihre Teams und jeden verfügbaren Mann und suchen in den noch unerforschten Teilen der Stadt nach neuen Wohnquartieren.“
Sheppard und Lorne nickten und verließen dann das Büro ihrer „neuen Chefin“ wieder.
…
Sheppard kam in McKay’s Labor und traf auf einen überschwänglichen Wissenschaftler.
McKay: „Das ist unglaublich, warum schicken die das nur alles. Ist Area 51 pleite? Naja egal jedenfalls mit den ganzen neuen Naquadageneratoren, wenn es mir gelingt…“
Sheppard: „Rodney!“
McKay: „Und diese ganzen Technologien, wenn wir es schaffen sie mit den Atlantissystemen zu verbinden…“
Sheppard wurde etwas lauter: „Rodney!“
McKay schaute ihn etwas verwundert an und fragte: „Was?“
Sheppard: „Wir müssen los.“
McKay: „Was, wo, wie?“
Sheppard: „Wir sollen nach neuen Wohnquartieren suchen. Jetzt kommen Sie schon.“ er drehte sich um und ging zur Tür.
McKay: „A.. Aber … ich habe hier wichtige…“
Sheppard stand schon in der Tür und warf McKay einen viel sagenden Blick zu und wiederholte: „Rodney!“
Dann folgte ihm der Wissenschaftler endlich.
[Unerforschter Stadtteil, Atlantis, Pegasus-Galaxie, ein halbe Stunde später]
McKay schrie so, dass es durch alle Gänge dieses unerforschten Teil von Atlantis hallte: „80.000! Spinnen die?“
Sheppard zuckte nur mit den Schultern und ging weiter.
[Antiker-Außenposten, Antarktika, zur selben Zeit]
Seit einer halben Stunde wurde jetzt schon das Stützpunktspersonal und die Wissenschaftler durch das Gate geschickt. Die letzte Gruppe, bei der unter anderem Woolsey, Dr. Felger, Julia Donovan und Admiral Miller dabei waren, machte sich gerade zur Abreise bereit da befahl O’Neill: „Also SG-1, Siler und Walter bleiben hier und gehen mit in die C-130. Ich hole jetzt den Präsidenten und dann geht es los.“
Plötzlich stand Hammond hinter ihm und sagte: „Das wird nicht nötig sein.“ er drehte sich zu Walter und fuhr fort „Walter, schicken Sie die Leute durch.“ dann wandte er sich wieder Jack zu und beantwortete dessen fragendes Gesicht: „Jack ich werde erst durch dieses Gate gehen wenn all unsere Männer durch sind.“
Als alle durch waren, begaben sich die acht zu der Transportmaschine und Mitchell, Teal’c, Siler und Walter transportierten mit Flaschenzügen und Gabelstaplern das Gate zu dem Flugzeug.
[Gatetrium, Atlantis, Pegasus-Galaxie, zur selben Zeit]
Carter, Zelenka und Lorne, der seine Suche bereits beendet hatte, standen am Gate und koordinierten die Ankunft ihrer neuen Gäste
Lorne: „Ok, sie zehn gehen nach links und ihre Gruppe nach rechts.“
Carter: „Kommen sie nur, machen sie das Gate frei und folgen sie den Anweisungen. In den Gängen werden sie von weiteren Männern erwartet.“
[Unerforschter Stadtteil, Atlantis, Pegasus-Galaxie, zur selben Zeit]
McKay: „Aber wir müssen zurück…“
Sheppard: „Das kann warten.“
McKay: „Aber dieses Labor…“
Sheppard: „Rodney! Wir brauchen jetzt kein Labor sondern neue Wohnräume.“
McKay blieb stehen und verschränkte die Arme: „Ja ja, jetzt ist es wieder nicht wichtig… aber dann wenn wieder die Wraith oder die Replikatoren vor der Tür stehen, dann soll ich mir wieder was aus den Fingern saugen.“
Sheppard war schon ein paar Schritte weiter gegangen und drehte sich um und sah wie McKay noch immer beleidigt dort stand.
Sheppard schaute kurz nach links und nach rechts und fragte dann McKay: „Haben Sie das auch gehört?“
Dann drehte er sich um und ging weiter.
Schnellen Schrittes schloss McKay wieder zu Sheppard auf und fragte keuchend: „Was… was gehört… haben Sie schon auf den Lebenszeichendetektor geschaut?“
Sheppard legte den Kopf zur Seite und grinste McKay an: „Nein. Wieso?“
McKay wurde laut: „Sind sie verrück? Wir sind hier in einem unerforschten Teil, hier könnte sonst was lauern….“
Sheppard: „Rodney, regen Sie sich ab es ist nichts.“
McKay: „Nichts? Aber warum…“
Sheppard: „Ich hatte keine Lust noch länger auf Sie zu warten.“
McKay: „Ha, ha, sehr witzig, Sheppard.“
[Antiker-Außenposten, Antarktika, etwas später]
Das Gate war in der C-130 installiert und mit dem ZPM verbunden worden. Siler, Walter und Präsident Hammond waren bereits an Bord und nun folgten ihnen auch SG-1 und General O’Neill.
Jack sagte: „Ok, wir gehen folgendermaßen vor: Mitchell und Teal’c fliegen die Maschine, Vala, Daniel ihr schickt die Leute dann durch das Gate und ich kümmere mich dann außerhalb der Maschine um alles.“
Dann gingen alle an Bord und Mitchell fragte O’Neill: „Wohin zuerst?“
O’Neill: „Nach McMurdo, wir holen zuerst die 2nd Marines ab.“
[nahe McMurdo, Antarktika, eine halbe Stunde später]
Die Marines hatten neben dem zerstörten Luftwaffenstützpunkt eine neue provisorische Landebahn in das Eis geschlagen. Dann setzte die C-130 auch schon auf und als sie stand und gewendet hatte öffnete sich die Heckklappe und General O’Neill trat heraus. Hinter der Landebahn war bereits die gesamte 2nd Marine Division nach Brigaden und Bataillonen gegliedert angetreten und O’Neill wurde von dem Kommandeur begrüßt. Und stellte sich vor die Division und sagte: „Das wird jetzt für Sie alle ungewöhnlich sein, aber da der Feind uns mit chemischen und atomaren Waffen angreifen will bleibt uns keine andere Wahl als Sie alle zu evakuieren. Also sobald Sie den Befehl bekommen, gehen Sie in das Flugzeug und folgen den Anweisungen.“
In der gesamten Division brach Unruhe aus und es wurde heftig getuschelt.
O’Neill trat näher an die Division heran und fragte einen Soldaten der sich über das ganze, wie viele seiner Kameraden, lustig zu machen schien: „Soldat was gibt es?“
Leicht lachend antwortete der Soldat: „Bei allem Respekt Sir, aber eine ganze Division geht kaum in eine C-130 hinein.“
O’Neill ging wieder zwei Schritte zurück und sagte: „Nun Sie fragen sich wie das gehen soll? Ganz einfach Sie werden nicht mit dem Flugzeug evakuiert sondern Sie gehen da durch.“ dabei zeigte er mit dem Daumen nach hinten.
Als von der Menge keine Reaktion kam drehte sich O’Neill um und zwei Sekunden später schoss der Vortex des Stargates aus der Heckluke der C-130 und O’Neill hörte ein Raunen hinter sich aus der Menge.
O’Neill schlug mit der Faust ein kleines Luftloch und sagte vor sich hin: „Mist – Walter unser Timing muss noch besser werden.“
O’Neill wandte sich wieder der Division zu und befahl: „Also Sie gehen jetzt in die Maschine und dann durch dass Tor, folgen Sie den Anweisungen und das wichtigste: bleiben Sie nicht stehen. Auf der anderen Seite befinden Sie sich in der Pegasus-Galaxie in der Stadt Atlantis. Auch wenn Sie dort alles verwundern und erstaunen wird bleiben Sie nicht stehen gehen Sie weiter und folgen Sie den Anweisungen. Und jetzt im Laufschritt Marsch.“
Dann rannte die Division in den zuvor eingeteilten Gruppen in das Flugzeug und durch das Gate.
In Atlantis wurden sie von Sheppard und Lorne empfangen die die Soldaten weiter in der Stadt verteilten.
Als alle durch waren bestieg auch O’Neill wieder das Flugzeug und gab den Befehl die nächste Division anzufliegen.
Fortsetzung folgt… _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 30.12.2007, 14:10 Titel: |
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Kapitel 27
Eine Division und Truppenteil nach dem anderen wurde angeflogen und auf dieselbe Weiße durch das Gate evakuiert und Jack’s Timing wurde immer exakter.
Mit der 101st Airborne Division wurde gerade die vorletzte Division evakuiert und die C-130 startete wieder. O’Neill ging in den vorderen Teil der Maschine und sagte zu Präsident Hammond: „Sir, wir kommen jetzt zur 82nd Airborne Division dort müssen wir mitten im Kampfgebiet landen. Ich würde empfehlen, dass sie jetzt durch das Gate gehen.“
Hammond: „Nein Jack mein Entscheidung steht fest.“
Dann nahm O’Neill sein Funkgerät und funkte den Kommandeur der 82sten an: „General Moore, wie ist die Lage bei ihnen?“
General Moore: „Wir liegen noch immer unter schwerem Artilleriebeschuss, Sir. Aber die Division ist zum Abmarsch bereit. Zwei Bataillone von Freiwilligen decken unseren Rückzug, sie versuchen den feindlichen Vormarsch so lange wie möglich zu stoppen. Sobald wir evakuiert sind werden sie sich dem Feind ergeben.“
O’Neill: „Ok General, bei Ihrer Division werden wir keine Zeit haben die übliche Rede abzuhalten um den Soldaten das Tor zu erklären, also sobald wir gelandet sind geben Sie den Befehl, dass die Division in das Flugzeug einrückt. Und das wichtigste ist, machen Sie ihren Männern klar, sie sollen unseren Anweisungen folgen und nicht stehen bleiben egal wie sehr sie verwundert oder erstaunt sind.“
General Moore: „Verstanden Sir.“
Nach dem Gespräch ging Jack ins Cockpit und sagte zu Mitchell: „Also das wird eine heiße Landung, die Landebahn steht unter Artilleriebeschuss.“
Mitchell: „Ja Sir, wir werden unser bestes geben.“
[Kessel der 82nd Airborne Division, Antarktika, eine halbe Stunde später]
Mitchell sagte zu O’Neill: „Sir wir überfliegen jetzt die Stellungen der 2nd Infantry Division und setzten dann zu Landung an, es dürfte….“
Mitchell hatte noch nicht ausgesprochen, da wurden die Maschine auch schon von Luftabwehrfeuer kräftig durchgeschüttelt. Überall um die Maschine herum explodierten Granaten und MG-Feuer kreuzte von links und rechts die Flugbahn der C-130.
Mitchell: „…ungemütlich werden.“
O’Neill: „Bringen Sie uns einfach runter.“
Kaum hatten die Worte O’Neills Mund verlassen da leuchtete auch schon eine Warnlampe im Cockpit auf: „Master Caution!“ „Master Caution!“ „Master Caution!“ und zu der Warnlampe gesellte sich ein penetranter Alarmton.
Während der erfahrene Ex-Air Force-General Hammond im hinteren Teil der Maschine den Alarm einfach nur zur Kenntnis zu nehmen schien stürmte Daniel aufgeregt ins Cockpit und fragte: „Was ist los?“
Mitchell: „Wir werden angegriffen.“
Und im gleichen Moment bekam Daniel von O’Neill zu hören: „Hinsetzen und Anschnellen.“
Das Luftabwehrbataillon der 2nd Infantry Division hatte seine SAMs abgefeuert und vier Stinger-Infrarot-Raketen flogen auf die C-130 zu.
O’Neill schrie: „Mitchell Flares abwerfen!“
Mitchell: „Schon dabei Sir!“
Vom Heck des Flugzeuges schossen rote Leuchtkugeln in sämtliche Richtungen und zogen die Zielerfassungssensoren auf sich. Drei der Raketen flogen direkt auf die Täuschkörper zu und explodierten in einigem Abstand von der Maschine ohne Schaden anzurichten.
Jedoch flog eine Rakete weiter auf das Flugzeug zu.
Teal’c sagte: „Eine verfolgt uns noch immer.“
Mitchell: „Ja ich seh es und ich habe auch schon eine Idee.“
Er schaltete die Motoren der C-130 ab und lenkte das schwerfällige Flugzeug in eine Kurve.
O’Neill fragte: „Was haben Sie vor Mitchell?“
Mitchell: „Ich will der Infrarotrakete ihr Ziel nehmen. Aber ich fürchte für die Landung muss der gute alte Gleitflug genügen.“
O’Neill schrie: „Das ist verrückt, Wahnsinn, das könnte von mir sein.“
Teal’c zog eine Augenbraue hoch und sagte: „In der Tat, O’Neill.“
Mitchell lachte kurz und antwortete: „Danke Sir, ich fasse das mal als Kompliment auf.“
Dann raste die Rakete auch schon an der Maschine vorbei und hielt weiter ihren Kurs und verschwand schließlich.
Mitchell: „So jetzt zum schwierigen Teil des Plans – der Landung.“
Er musste viel Kraft aufwenden um die C-130 wieder in eine gerade Flugbahn und den Anflugwinkel zu der Landebahn zubringen. Mitchell hatte die Transportmaschine gerade wieder auf den richtigen Kurs gebracht, da wurde der rechte Flügel von MG-Feuer getroffen und die Maschine begann abzuschmieren.
Teal’c und O’Neill reagierten sofort und griffen Mitchell in die Steuerung. Mit vereinten Kräften gelang es den dreien die C-130 abzufangen und schließlich, wenn auch unsanft, zu landen.
Das Flugzeug schlitterte noch über die Landebahn, dann rief O’Neill in den hinteren Teil der Maschine: „Siler Heckklappe öffnen, Walter Gate anwählen!“
Die beiden führten die Befehle sofort aus und noch während die C-130 über die provisorische Rollbahn rutschte, schoss der Vortex des Stargates aus dem Heck.
Mitchell hatte inzwischen die Motoren wieder gestartet und wendete am Ende der Rollbahn das Flugzeug.
O’Neill, Daniel und Vala standen nun an der Heckluke und winkten die Soldaten, die sofort nach der Landung losgerannt waren an Bord des Flugzeugs.
Während immer mehr Soldaten über das Gate nach Atlantis evakuiert wurden, schlugen immer wieder Artilleriegranaten in der Nähe der Maschine ein.
…
Präsident Hammond trat zu Daniel an die Heckluke um sich ein Bild von dem ganzen zu verschaffen. Sein Blick schweifte über die verlassenen Geschütze, Panzer, Jeeps und Zelte dann seufzte er und sagte zu Daniel: „So müssen sich die Engländer 1940 in Dünkirchen gefühlt haben.“
Daniel nickte und antwortete: „Ja vermutlich.“
Dann sagte O’Neill: „Aber letztendlich wurde der Krieg gewonnen! Und Sir Sie geben einen guten Churchill ab.“
Hammond fühlte sich durch O’Neills Bemerkung geschmeichelt und musste schmunzeln: „Das ehrt mich Jack und was meine Haarpracht angeht haben Sie sogar recht, allerdings teile ich nicht seine Vorliebe für Zigarren.“
Doch dann wurden alle drei plötzlich wieder aus ihren Gedanken gerissen, als mehrere Granatsplitter die C-130 durchlöcherten. Einer der Spliter traf Siler ins Bein und er schrie auf.
Vala rannte sofort zu ihm und begann ihm einen Druckverband anzulegen.
Inzwischen waren dreiviertel der Division durch das Gate evakuiert worden, da tauchten plötzlich zwanzig feindliche AH-64 Apache Kampfhubschrauber am Horizont auf.
General Moore rannte zu der Heckluke und sagte zu O’Neill: „Sir Sie müssen jetzt verschwinden feindliche Kampfhubschrauber sind im Anflug!“
O’Neill antwortete: „Nein wir lassen niemanden zurück!“
General Moore: „Bitte Sir, wir werden Sie aufhalten und Ihnen die Flucht ermöglichen, wir sind ihnen unendlich dankbar, dass Sie so viele unsere Kameraden gerettet haben.“
O’Neill: „Nein wir werden Sie und ihre restlichen Männer auch noch wegbringen!“
General Moore: „Nein Sir, bitte retten Sie sich selbst und verhindern Sie, dass Ihr Sternentor in feindliche Hände fällt. Sie sind unsere einzige Hoffnung.“
O’Neill warf einen verbissenen Blicke zu Hammond der diesen erwiderte und sich ebenfalls dem SGC Motto, „wir lassen niemanden Zurück“ verpflichtet fühlte.
Noch bevor der Präsident antworten konnte schlugen schon die ersten Hydra-Raketen der Apachen neben der C-130 ein.
General Moore: „Jetzt verschwinden Sie schon ich habe meinen Männern bereits befohlen in Stellung zu gehen.“
O’Neill und Hammond schauten sich noch einmal in die Augen und dann nickten sich beide widerwillig zu.
Jack rannte ins Cockpit und befahl Mitchell: „Wir starten!“
Mitchell: „Verstanden Sir.“
Die Reste der 82nd Airborne Division waren bereits in Stellung gegangen und eröffneten unter der Führung von General Moore das Feuer auf die heranfliegenden Kampfhubschrauber.
Die C-130 hatte sich in Bewegung gesetzt und rollte die Startbahn entlang. Doch dann mussten Mitchell und O’Neill geschockt mit ansehen wie mehrere Hydra-Raketen am Ende der Startbahn einschlugen und die provisorische Rollbahn aufrissen.
Mitchell schrie: „Das wir verdammt knapp!“
O’Neill: „Ja sieht so aus.“
Das Transportflugzeug hatte schon fast die Krater erreicht, aber noch immer nicht die erforderliche Startgeschwindigkeit.
Mitchell: „Hoffen wir das die JATOs genügend Schub erzeugen.“
Dann zog er einen Hebel im Cockpit und unter den Flügeln der C-130 zündeten mehrere Raketen. Das Flugzeug hatte schon fast den Krater erreicht doch dann hob es endlich durch den zusätzlichen Schub der Raketen ab.“
General Moore und seinen Männern war es inzwischen gelungen fast alle Kampfhubschrauber abzuschießen. Doch zweien war es gelungen durchzubrechen und sie verfolgten die C-130.
Da sich die Maschine noch in der Startphase befand holten die Helikopter schnell auf und eröffneten das Feuer.
Daniel und Vala reagierten sofort und klickten sich mit Karabinerhacken in zwei Sicherungsseile ein und stellten sich auf die Heckklappe der Transportmaschine.
Obwohl das Flugzeug noch nicht seine Höchstgeschwindigkeit erreicht hatte, herrschte eine starker Flugwind und die beiden hatten anfangs Schwierigkeiten sich auf den Beinen zu halten. Als sie dann halbwegs einen sicheren Stand hatten nahmen die beiden ihre P-90 und eröffneten das Feuer auf die Kampfhubschrauber.
Nach ein paar gezielten Salven hatten sie beide Helikopter abgeschossen.
Im Cockpit fragte Mitchell: „Sir wo soll es jetzt hin gehen?“
O’Neill: „Aufs Meer Mitchell. Wir versenken das Gate im Ozean, zusammen mit den Anti-Beam-Störsendern dürfte das Ba’al die Bergung ziemlich erschweren.“
[irgendwo über dem Süd-Atlantik, eine halbe Stunde später]
O’Neill sagte: „Gut das dürfte reichen. Daniel, Vala packt das ZPM ein und schließt den Naquadagenerator an. Walter sobald die beiden fertig sind wählen Sie die Midway-Station an.“
Als die Befehle ausgeführt waren schaltete Mitchell den Autopiloten ein und begab sich mit Teal’c ebenfalls ins Heck der Maschine. Dann gingen zuerst Vala und Daniel, den verletzten Siler führend durch das Gate, nach ihnen Walter der das ZPM mitnahm und dann folgten Teal’c und Mitchell. O’Neill und Hammond standen noch vor dem Gate und der Präsident seufzte und O’Neill antwortete: „Wir werden wieder kommen Sir.“
Hammond: „Ich hoffen es.“
Dann zog O’Neill zwei Handgranaten aus seiner Weste entfernte die Stifte und warf sie ins Cockpit und dann durchschritten auch er und Hammond das Gate.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 10.01.2008, 15:35 Titel: |
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Wie versprochen - nachgeholt. *hechel*
Da kam man ja kaum zu Atem, bei der Rettung der Massen. Ja, irgendwie konnte ich McKay schon sehr gut verstehen mit seinem "80000? Spinnen die?" *lach* Der hätte wahrscheinlich auch von mir stammen können. Daß Sheppard sich bedeckt hält, wenn er mit McKay allein ist, ist zwar okay,bin mir aber nicht ganz sicher, muß ich zugeben. In der vierten Staffeln sind die beiden ja wirklich seehr vertraut miteinander (nicht daß man mich falsch versteht, ich bin keine Slasherin!).
Am besten, muß ich sagne, hat mir die Rettung der letzten Männer gefallen. Da kam richtig das "Schlachtgefühl" auf. Wobei ich mich immer frage, warum die mit ihren kleinen Waffen auf Hubschrauber schießen. Damit den Tank zu treffen dürfte einem Sechser im Lotto entsprechen ... Wobei ich aber auch zugebe, daß in dem Adrenalinrausch wahrscheinlich alles egal ist, hauptsache es knattert und macht Bumm *Scherz!*.
Dann wollen wir jetzt mal hoffen, daß Baal das Stargate wirklich nicht bergen kann, wie auch immer, und alle heil in Atlantis angekommen sind.
Mh, so schlimm kann es ja woh lnicht sein. So groß, wie die Stadt ist, dürften 80000 kein allzu großes Problem bedeuten - höchstens dadurch, daß diese atlantischen "Faultiere" immer noch nicht fertig sind damit,die Stadt zu durchsuchen ...
So, dann kannst du jetzt weiterposten. Als nächstes dürfte dann wohl "Full House" kommen, oder? |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 15.01.2008, 12:42 Titel: |
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@Hyndara: Danke für dein fb.
| Zitat: |
| Daß Sheppard sich bedeckt hält, wenn er mit McKay allein ist, ist zwar okay,bin mir aber nicht ganz sicher, muß ich zugeben. |
Nun was du damint so genau meinst weiß ich garn nicht so genau? Meinst du, dass Sheppard nicht sagt was er von 80.000 Leuten hält?
Freut mich dass die Rettung gut rüber kam. Nun zu Thema Hubschrauber abschießen kann ich nur sagen, dass da die Realität Vorbild gestanden hat. Denn in den Nachrichten kam einmal, dass Iraker im Krieg einen AH-64 Apachen (US Kampfhubschrauber) mit einer Schrotflinte runtergeholt haben.
| Zitat: |
Mh, so schlimm kann es ja woh lnicht sein. So groß, wie die Stadt ist, dürften 80000 kein allzu großes Problem bedeuten - höchstens dadurch, daß diese atlantischen "Faultiere" immer noch nicht fertig sind damit,die Stadt zu durchsuchen ...
So, dann kannst du jetzt weiterposten. Als nächstes dürfte dann wohl "Full House" kommen, oder? |
Nun, wie du ja schon z.T. weißt wird es eng in der Stadt, wegen eben der „Faultiere“. Ja im Prinzip geht es mit „Full House“ weiter aber erst kommen noch einige Szenen (wenn nicht sogar Kapitel) die ich weggekürzt habe für den Award.
Achja und in den ersten Kapiteln sind jetzt noch ein paar sehr düstere Szenen von der Erde drin. Ich hab dann aber schnell gemerkt das der Düster-Humor-Kontrast nicht so gut ist und hab dann später Erde und Atlantis immer in getrennten Kapiteln abgehandelt; nur zur Info.
Also dann:
Kapitel 28
[Gatetrium, Atlantis, Pegasus-Galaxie, Sekunden später]
O`Neill und Hammond kamen im Gatetrium von Atlantis an, in dem noch immer ein großer Tumult herrschte. An der Haupttreppe gab Major Lorne gerade einer Gruppe Soldaten Anweisungen wie sie zu ihren Quartieren kommen. Dr. Keller und ihr Team behandelten gerade den Verletzten Siler und SG-1 stand zusammen mit Walter vor dem Gate.
Hammond und O’Neill gingen zu SG-1 und dann kamen auch schon Col. Carter und Sheppard und sein Team.
Col. Carter begrüßte ihre ehemaligen Vorgesetzten und Teammitglieder: „General Hammond, General O’Neill, SG-1 seien Sie gegrüßt.“
O’Neill ging leicht in die Kien beugte sich zur Seite und zeigte mit beiden Zeigefingern auf Hammond: „Es heißt jetzt Präsident Hammond.“
Carter: „Äh, Sir?“
Noch bevor einer eine Antwort geben konnte fragte McKay vorlaut: „Von einem Unternehmen oder einer Universität?“
Mitchell schaute McKay schief an und sagte: „Der Vereinigten Staaten!“
McKay: „Oh…“
Mit einem Lächeln sagte Sheppard: „Dann sind wohl Glückwünsche angebracht Sir, äh Mr. President.“
Präsident Hammond: „Keines Wegs Colonel Sheppard, ich habe mir weder dieses Amt und schon gar nicht diese Umstände gewünscht.“
Carter: „Was meine Sie damit Sir?“
O’Neill antwortete für Hammond: „Tja, es gibt noch einen Präsidenten und sein Name ist Ba’al und er ist gerade auf dem Weg zu einem neuen Weltkrieg.“
McKay schüttelte den Kopf: „Ztz, ihr Yankees spinnt echt, nach einem Schauspieler, einem Lustmolch und einem Cowboy hab ihr jetzt auch noch einen Goa’uld als Präsidenten. Da kann ich nur noch sagen ‚God save the Queen’.“
Carter warf ihm einen bösen Blick zu und sagte: „McKay!“
Rodney: „Was? Die Queen ist nun mal unser Staatsoberhaupt in Kanada.“
Hammond: „Da muss ich Sie leider Enttäuschen Dr. McKay, Kanada gibt es nicht mehr.“
Rodney klappte die Kinnlade herunter und er brachte nur noch ein „Waaas?“ heraus.
O’Neill antwortete dem Kanadier: „Ja McKay ihr Mounties habt euch aufgelöst und seit uns beigetreten.“
Sheppard musste Lachen, und sah nun die Gelegenheit sich für McKay’s Eishocky-Patriotismus zu rächen, mit dem er sich immer über die amerikanischen Eishockykünste lustig gemacht hatte. Er riss McKay die kleine kanadische Flagge vom Arm und sagte: „Das brauchen sie jetzt nicht mehr. Tja Rodney sieht so aus als müssten Sie für die nächste Eishocky-WM ‚The Star-Spangled Banner’ lernen.“
McKay versuchte sich das Abzeichen zurückzuholen und musste Springen da es Sheppard hoch hielt.
McKay: „Das ist nicht witzig Sheppard. Ganz und gar nicht.“
Während Hammond das Schauspiel genervt verfolgte waren Jack und die übrigen Mitglieder von SG-1 mehr als amüsiert.
Dann ging endlich Carter dazwischen: „MaKay! Sheppard! Das reicht jetzt!“
Dann wandte Sie sich an Hammond und sagte: „Sir, wir sollten in den Konferenzraum gehen dann können Sie uns alles erklären. Hier entlang.“
Hammond: „Danke Colonel Carter.“
Dann begaben sich alle in den Konferenzraum von Atlantis und Daniel hielt einen Vortrag über die Vorgänge auf der Erde.
Als er fertig war fragte Ronon: „Und warum habt ihr diesen Typen nicht abgeknallt?“
Worauf O`Neill antwortete: „Hey das hab ich auch gesagt.“
Plötzlich war vor dem Konferenzraum ein Rumoren zu hören und Woolsey versuchte sich an den zwei Wachen vorbei in den Konferenzraum zu drängen. Als Hammond dies bemerkte sagte er: „Lassen Sie ihn rein.“
Die Soldaten ließen ihn durch und Woolsey ging in den Konferenzraum und setzte sich an den Tisch.
Woolsey fragte sofort: „Sirs was machen wir jetzt, wir müssen zurück auf die Erde und Ba’al stoppen.“
O’Neill sagte: „Diese Stadt ist doch ein Raumschiff, könnten wir damit nicht zur Erde fliegen und Ba’al in den Hintern treten.“
Und Daniel sagte: „Ja genau wenn wir mit Atlantis auf der Erde landen, könnte niemand mehr in der Lage sein das Stargate zu verleugnen und wenn die Menschen erst erfahren wer Ba’al wirklich ist würde ihm niemand mehr folgen….“
McKay mischte sich ein: „Nein, nein, nein… daran ist überhaupt nicht zu denken wir haben nur ein ZPM…“
Mitchell: „Nun McKay wir haben Ihnen noch eins mitgebracht.“
McKay: „Jetzt hören Sie doch mal zu, wir Reden hier nicht davon von einem Planeten zum anderen zuspringen sonder von einem intergalaktischen Hyperraum-Flug. Dafür brauchen wir mindestens drei volle ZPMs sonst stranden wir irgendwo zwischen den Galaxien ohne Energie. Oder warum glauben Sie dass die Antiker ihre Stadt versenkt haben und nicht einfach davon geflogen sind.“
O’Neill schaute zu Carter und fragte: „Carter?“
Carter: „Ja Sir ich fürchte Rodney hat recht.“
Dann fragte Mitchell: „Und was ist mit unseren Schiffen?“
Carter: „Nun die Apollo und die Daedalus sind vier Tage von Atlantis entfernt.“
Und O’Neill fügte hinzu: „Und die Odyssey müsste in 15 Tagen eintreffen.“
Präsident Hammond sagte: „Col. Carter rufen Sie die Apollo und die Daedalus zurück nach Atlantis.“ er faltete seine Hände und fuhr fort „und dann müssen wir uns wohl auf die Suche nach ein paar ZPMs machen.“
McKay seufzte: „Ja genau die liegen hier ja einfach so rum, bloß wir waren zu blöd sie zu finden.“
Sheppard entschuldigte sich fast schon und sagte: „Sir er meint es nicht so, uns wird sicher etwas einfallen.“
Hammond: „Gut dann werden wir uns Morgen hier wieder treffen und alles weitere Besprechen.“
Carter: „Sir es gibt da noch etwas.“
Hammond: „Ja Colonel?“
Carter: „Sir, sofort nachdem General O’Neill uns über ihre Ankunft informiert hat haben wir Teams los geschickt, aber wir haben bisher einfach nicht genug Wohnquartiere für alle Soldaten gefunden.“
Hammond: „Was schlagen Sie vor Colonel?“
Carter: „Nun im Moment können wir nur einige Labore und Lagerräume umräumen und die Wohnquartiere mehrfach belegen.“
Hammond: „In Ordnung Colonel veranlassen Sie das entsprechende.“
Carter: „Verstanden Sir. Sir wenn Sie einen Arbeitsraum benötigen dann überlasse ich ihnen gerne Dr. Weir’s, äh mein Büro.“
Hammond: „Danke Colonel, also wie gesagt wir treffen uns morgen um 0900 hier wieder und besprechen alles Weitere. Und jetzt wäre ich sehr dankbar wenn mir jemand mein Quartier zeigen würde.“
Sheppard: „Das übernehme ich Sir.“
Dann verließen alle den Konferenzraum. Auf dem Weg zu Hammonds Quartier, was das Quartier von Weir war, welches bisher aus Pietät noch nicht neubelegt worden war, sagte Sheppard: „Sir ich würde Sie auch sehr gerne durch die Stadt führen.“
Hammond: „Danke Colonel, aber ich bin müde und möchte mich jetzt erst etwas ausruhen, aber ich werde auf ihr Angebot zurückkommen.“
Sheppard: „Es ist mir eine Ehre.“
[CTC 81, in der Nähe von Charleston, West Virginia, eine Stunde später]
Agent Barrett inspizierte das Counter-Terror-Camp 81 und wurde von dem befehlshabenden NID-Offizier begrüßt: „Herzlich willkommen im CTC 81 Sir.“
Barrett: „Danke, kommen wir gleich zum Punkt Colonel, wie viel Insassen haben sie zur Zeit?“
Der Colonel: „5.132 Mann.“
Barrett: „Und wie ist die Erfolgsquote?“
Der Colonel: „Die Gehirnwäsche ist bei 81 % der Subjekte erfolgreich. Die ersten fünf Gruppen haben wir bereits an die National Garde zur Crash-Ausbildung überstellt. Die nächsten Gruppen müssen noch durch die Endüberprüfung dann können wir sie auch überstellen.“
Barrett: „Und was passiert mit den Fehlschlägen?“
Der Colonel: „Sehen sie dort.“ er zeigte auf eine speziellen Bereich innerhalb des CTCs, der noch einmal extra durch Stacheldraht gesichert war. In dem Bereich standen mehrere ca. 2,20 Meter hohe Pfosten, die durch Querstangen verbunden waren. Unter den Querstangen standen die Gefangenen und ihre Hände waren an die Querstangen hochgebunden. Durch die Reihen liefen NID Leute und setzten immer wieder Goa’uld-Folterstöcke ein um die Gefangenen zu Quälen.
Barrett fragte: „Und wie ist die Erfolgsquote bei dieser Spezialbehandlung?“
Der Colonel: „100 Prozent, allerdings ist es eine Frage der Zeit. Der widerstandsfähigste hält das ganze nun schon 26 Stunden durch, aber wir sind zuversichtlich, dass wir ihn in drei weiteren Stunden gebrochen haben.“
Barrett: „Gut, dann weitermachen.“
Dann verabschiedete er sich und verließ das CTC wieder.
[Wohnquartiere, Atlantis, Pegasus-Galaxie, eine Stunde später]
Rodney saß in seinem Quartier und tippte Daten in seinen Labtop ein. Plötzlich öffnete sich die Tür und sechs Marines traten ein. Einer der Marines, ein Sergeant ging auf McKay zu und salutierte vor ihm und sagte: „Dr. McKay, Sergeant Dawson wir sollen uns hier melden um dieses Quartier zu übernehmen.“
Rodney stand dem Marine einen Moment mit offenen Mund gegenüber und antwortete dann: „Waaas, das muss ein Irrtum sein?“
Sgt. Dawson: „Nein, Dr. McKay so lautet unser Befehl von Col. Carter.“
McKay schaute immer wieder zwischen Dawson und den anderen Marines, die inzwischen damit begonnen hatten ihre Schlafsäcke auszurollen und McKay’s Sachen zur Seite zu schieben, hin und her. Dann brüllte er: „Hey, lassen Sie das sofort liegen, das sind wichtige Unterlagen, Hey und Sie Finger weg von meinen Klamotten.“
Dann wandte sich McKay wieder Dawson zu und sprach mit erhobenem Zeigefinger: „Also hören Sie mir zu, ich bin hier der wichtigste Wissenschaftler und ich habe diese Stadt mehr als einmal gerettet und ich werde mein Quartier sicher nicht mit sechs von euch Stoppelköpfen….“ der Marien schaute ihn ziemlich finster an und Rodney wurde etwas kleinlauter „…äh, mit sechs von eurer Truppe teilen. Auch ein so genialer Kopf wie ich braucht seine Ruhe.“
Dawson: „Tut mir Leid Dr. McKay wir haben unsere Befehle, wenn Sie Probleme damit haben wenden Sie sich an Col. Carter.“
McKay’s Kopf wurde langsam rot und er schrie den Marien wieder an: „Oh, das werde ich, das werde ich … und dann war’s das für ihre Karriere.“
Dann verließ er wutentbrannt sein Quartier. In der Tür blieb er noch einmal stehen und drehte sich um und schrie: „Und das eines klar ist Sie fassen hier nichts mehr an bis ich zurück bin.“ Er richtete sich etwas auf und stützte die Hände in die Hüften und ergänzte: „Das ist ein Befehl!“
Als er auf dem Gang war hörte er wie Dawson sagte: „Weitermachen, der ist nur Zivilist. Die Befehle von Col. Carter stehen.“
McKay rannte wutentbrannt und mit knallrotem Kopf die Gänge entlang in Richtung von Sams Quartier, das nun auch ihr neues Büro war. Unterwegs kamen ihm Sheppard, Lorne und Zelenka entgegen die alle ziemlich am grinsen waren als Sie ihn sahen.
Sheppard: „Ah, Rodney wie ich sehe dürfte ihr Besuch eingetroffen sein.“
McKay blieb kurz stehen : „Hey das ist nicht witzig … ach….“ er winkte ab und rannte weiter, als er merkte dass es die drei nur noch mehr amüsierte wie er sich aufregte.
Dann kam er endlich in Carters Quartier an und stürmte sofort hinein und schrie: „Also Sam, das geht nicht….“
Carter verdrehte die Augen und fragte: „Was ist jetzt schon wieder, Rodney?“
McKay: „Gerade sind sechs so Stoppelköpfe in mein Quartier gekommen und machen sich dort breit.“
Carter: „Ja so wie ich es ihnen Befohlen habe.“
McKay: „Was soll das, pfeif sie sofort wieder zurück, ich brauche meine Ruhe!“
Carter: „Rodney, Sie haben eines der größten Wohnquartiere hier in Atlantis…“
McKay: „Ja genau und das habe ich auch lange genug gesucht.“
Carter: „Rodney mit der neuen Situation hier in Atlantis müssen wir einfach alle etwas enger zusammenrücken und dein Quartier hat nun mal platz für sechs Leute.“
McKay begann zu grinsen und richtete sich triumphierend auf: „Ah, ich versteh schon, das ist ein Trick von dir um mich in dein Quartier zu locken – nun hier bin ich.“ dabei breitete er die Hände aus und ergänzte noch: „Ich wusste schon immer das du auf mich stehst.“
Ungläubig schüttelte Sam den Kopf und sagte empört: „McKay! Nein du kommst sicher nicht in mein Quartier, du wirst dir ein Quartier mit Sheppard oder Zelenka teilen müssen.“
McKay: „A… Aber…“
Carter: „Schluss jetzt Rodney ich habe noch wichtigere Sachen zu tun.“
Enttäuscht verließ er Sams Quartier und machte sich wieder auf dem Weg zu seinem eigenen um mit dem Umzug zu beginnen.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 16.01.2008, 12:21 Titel: |
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Na dann, Rodney, viel Spaß in Sheppards Quartier - oder sollte ich besser dem viel Spaß mit dir wünschen *grins*?
Und das Geflachse geht weiter ... oh Mann! Die Besprechung, wo du ja noch einmal alles mehr oder weniger zusammengefaßt hast, was diese Situation auslöste, fand ich sehr interessant und auch informativ. Wobei ich ein bißchen die Irritation vermißt habe, nachdem der Einwand mit dem fliegenden Atlantis kam. Da hätte ich mir gerade von der Atlantis-Crew ein paar dämliche Blicke gewünscht, denn sie können ja nichts wissen darüber, daß man versucht hat, das Stargate-Programm offen zu legen. Aber das ist ne Kleinigkeit, nicht weiter von Belang *abwink*.
Du hast recht, was du da schilderst, was auf der Erde vor sich geht, das hat schon ziemliche Ähnlichkeiten mit einigen Einrichtungen, über die man nicht so gern spricht, die aber leider auch zur Geschichte gehören. Da haben die Amis offenbar schon ziemlich gut aufgepaßt, daß sie solche Lager dermaßen schnell hochziehen können. Es bleibt nur die Frage, da die USA ja nicht die einzige Atommacht sind, ob, wann und wie einer der anderen auf den Knopf drückt. Eigentlicht müßten sie es tun, egal ob nun Rußland oder Frankreich, vielleicht sogar China ...
Da zeichnest du wirklich sehr düster, und nach meiner Vermutung war das jetzt noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs, richtig?
Naja, ich freu mich trotzdem auf die Fortsetzung, denn neben all der Finsternis auf der Erde gibt es doch immer noch eine kleine Gemeinde in der Pegasus-Galaxie ... |
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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 18.01.2008, 21:44 Titel: |
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Hi GenAF!
Bin jetzt endlich mal hinterhergekommen und muss sagen, alles sehr spannend, wenn ich auch die Kämpfe der U-Boote und Co mit den ganzen Namen etwas schwer zu lesen fand, was aber dem ganzen keinen Abbruch tat.
Ba’al ist einfach nicht klein zu kriegen und jetzt musste man auch noch alle Truppen durch das Gate nach Atlantis evakuieren. O’Neill mit seinen Sprüchen, besonders beim Einsammeln der ersten Truppen, hat mir gefallen. Auch dass er es schließlich geschafft hat, mit Walter alles zu synchronisieren hat mir gefallen.
Der arme Rodney, das muss man jetzt mal sagen. Carter gefällt mir im Moment gar nicht, denn wie kann sie das meinem Lieblingscharakter von Atlantis nur antun, ihn mit sechs Hohl- und Stoppelköpfen in ein Quartier zu stecken. Soll sie doch selbst noch welche in ihrem Quartier aufnehmen.
Ich meine, Carter ist eigentlich nicht so fies zu Rodney, wenn sie ihm auch schon mal den Tod gewünscht hat, aber das ist ja auch was her, in deiner FF müssten es genau sechs Jahre her sein. So vergeht die Zeit....
Jedenfalls bin ich jetzt endlich wieder auf dem Laufendem, bei dem, was du hier gepostest hast und freue mich auf die Fortsetzung. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 19.01.2008, 01:16 Titel: |
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So jetzt kann ich endlich man den Plural zum Bedanken nehmen . Also danke euch beiden für die Feedbacks.
@ Hyndara: Ja jetzt wird’s spaßig für die beiden. Ja dass kann sein, dass ein paar Reaktionen der Atlantis-Crew auf die bisherigen Versuche Ba’al zu beseitigen fehlen. Aber auf der anderen Seite wäre dass ja für die Leser nur Wiederholung des bisherigen gewesen. Ist wohl irgendwie so ein Problem wenn man zwei Handlungsstränge zusammenführen, trennen und parallel laufen lassen muss. Das hat mich auch im weiteren Verlauf der FF zu dem ein oder anderen Winkelzug gezwungen.
| Zitat: |
| Da haben die Amis offenbar schon ziemlich gut aufgepaßt, daß sie solche Lager dermaßen schnell hochziehen können. |
Nun solche Lager sind wohl das Standart Programm eines jeden Diktators, nur dass wir es in unserer Geschichte leider zum schrecklichen Exzess getrieben haben.
Und wenn man mal so an die ein oder andere Naquadah-Mine denkt, dann musste Ba’al wohl gar nicht mehr so viel dazulernen.
Ja die Atommächte werden sich früher oder später in die Entwicklung auf der Erde einschalten.
| Zitat: |
| Da zeichnest du wirklich sehr düster, und nach meiner Vermutung war das jetzt noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs, richtig? |
Da kann ich nur still nicken.
@ Kevin: Freut mich, dass du aufgeschlossen hast und wieder dabei bist. Ja das mit den Namen und den Bezeichnungen ist wohl so eine Sachen, dem dem sie etwas sagen, dem hilft es und für eine anderen ist es wohl ehr störend. Aber freut mich, dass du dich trotzdem durchgekämpft hast.
Ja Ba’al war nicht klein zu kriegen. Freut mich dass dir die Flucht und Jacks Sprüche gefallen haben.
Na, na jetzt mach doch Carter keinen Vorwurf wie du sehen wirst hat es noch einen anderen Grund, warum Sam in ihren Quartier keinen Platz hatte. Und keine Angst Rodney muss nicht mit den Stoppelköpfen schlafen…
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 29
Als er wieder in seinem Quartier war stellte Rodney mit Schrecken fest, dass die Mariens seine Sachen schon in mehrere Kartons verpackt hatten. Er schrie: „Ich habe ihnen doch befohlen nichts anzurühren.“ dann kniete er sich zu dem ersten Karton und seufzte: „Oh nein, jetzt ist alles durcheinander.“
McKay stand wieder auf und sagte vorwurfsvoll zu den Marines: „Ihnen ist schon klar, dass sie soeben die wissenschaftliche Arbeit von einer Woche zerstört haben.“ Jedoch schien das die Marines nicht sonderlich zu interessieren.
McKay schnappte sich den leeren Seesack von einem der Marines und sagte: „Wenn sie schon mein Zimmer okkupieren dann leih ich mir den mal aus.“
Dann packte er schnell ein paar seiner Sachen in den Seesack und machte sich auf den Weg zu Zelenkas Quartier.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Ba’al saß in seinem Büro und General Bauer erstattete gerade Bereicht: „Sir die Gehirnwäsche in den CTCs läuft wie geplant und die ersten wurden bereits zur National Garde zur Crash-Ausbildung überstellt. In zwei Wochen dürften wir bereits zehn neue Divisionen aufgestellt haben.“
Ba’al: „Sehr gut. Wie sieht es in Antarktika aus?“
Bauer: „Nun Sir, das ist etwas seltsam, wir konnten drei Bataillone gefangen nehmen, aber der Rest scheint irgendwie verschwunden zu sein.“
Wütend schrie Ba’al: „Was? Und was ist mit dem Außenposten?“
Bauer: „Sir, unser Spähtrupp ist dort mit ein paar Helikoptern gelandet, aber der Außenposten war ebenfalls verlassen und wir konnten weder das Gate noch das ZPM und auch sonst keinerlei Technologie finden.“
Wütend schlug Ba’al mit der Faust auf den Schreibtisch: „Wie ist das möglich und was ist mit der Antikerwaffe?“
Bauer: „Wir wissen nicht wie dies möglich ist und der Antikerthron ist beschädigt.“
Ba’al: „Finden Sie das Gate und lassen Sie den Thron reparieren.“
Bauer: „Jawohl Sir.“
Bauer fragte vorsichtig seinen Vorgesetzten: „Sir, was ist jetzt mit dem B-2 Angriff die Flugzeuge sind noch in der Luft und würden nun nur noch unsere eigenen Leute treffen?“
Ba’al machte eine abfällige Handbewegung und sagte: „Wenn ihnen soviel daran liegt, dann geben Sie den Abbruchbefehl.“
Bauer: „Danke Sir.“
Ba’al befahl dann: „Lassen Sie die Divisionen wieder Einschiffen und verlegen Sie die Flotte in den Atlantik. Aber lassen Sie ein paar U-Boote und einen Flugzeugträger dort, die das gesamte Gebiet nach dem Gate absuchen.“
Bauer: „Jawohl Sir.“
Dann fragte Bauer: „Sir bleibt es dabei, dass die Operation New Hidalgo morgen startet?“
Ba’al: „Ja natürlich.“
[Wohnquartiere, Atlantis, Pegasus-Galaxie, etwas später]
McKay schleifte seinen Seesack zu Zelenkas Quartier und klopfte an. Der Tscheche öffnete ihm und McKay sah wie Major Lorne gerade seine Sachen auspackte.
Zelenka: „Hallo Rodney, was gibt es?“
McKay seufzte: „Oh, eigentlich wollte ich fragen, ob ich vorübergehend bei Ihnen einziehen kann, aber offensichtlich haben Sie ja schon einen neuen Mitbewohner.“
Zelenka kicherte los: „Ja wir haben mit Colonel Sheppard darüber geredet und er meinte Sie sollten zu ihm ziehen.“
Lorne kam zur Tür und lachte: „Ja der Colonel hat sogar darauf bestanden dass Sie zu ihm kommen.“
McKay hob das Kinn und antwortete: „Nun dann scheint es ja doch noch einige in dieser Stadt zu geben die mich schätzen.“
Dann machte er kehrt und ging zu Sheppards Quartier.
…
Rodney betrat John’s Quartier und sagte: „Nun hier bin ich, wie ich gehört habe, haben Sie sich ja förmlich um mich gerissen.“
Sheppard antwortete: „Nun eigentlich habe ich nur beim Losen mit Zelenka verloren….“
Empört fragte Rodney: „Sie haben gelost wer mich aufnehmen muss?“
Sheppard zuckte unschuldig mit den Schultern und sagte: „Tja Rodney, Lorne ist einfach pflegeleichter als Sie.“
Beleidigt antwortete McKay: „Tja glauben Sie vielleicht mir gefällt es hier bei Ihnen, allein schon diese Einrichtung und dann noch dieses komischen Johnny Cash Poster…“
Sheppard unterbrach ihn: „Sie werden es überleben Rodney, Sie können auf dem Couch schlafen…“
McKay: „Soll das ein Witz sein, das ist Gift für meinen Rücken, wo sind ihre Manieren, haben Sie noch nie etwas von Gastfreundschaft gehört?“
Sheppard verdrehte die Augen und sagte: „Also gut dann schlafe ich halt auf dem Couch.“
[Balkon des Hauptturms, Atlantis, Pegasus-Galaxie, zur selben Zeit]
Daniel und Vala standen auf dem Balkon und schauten aufs Meer hinaus.
Vala fragte: „Über was denkst du gerade nach?“
Daniel seufzte: „Ach, ich hab mich nur gefragt, warum es immer erst eine galaktische Katastrophe braucht bevor ich mal nach Atlantis komme.“
Vala zog ihn am Arm und sagte: „Ach Daniel mach dir keinen Kopf, wir sollten jetzt das Beste aus der Situation machen und die Stadt etwas erkunden.“
Dann verließen beide den Balkon und begaben sich wieder in die Stadt.
[Sheppard’s Quartier, Atlantis, Pegasus-Galaxie, 23:00 Uhr Ortszeit]
Sheppard: „Gute Nacht Rodney.“
McKay: „Ja gute Nacht.“
Sheppard: „Ach noch was Rodney, ich dusche morgen als erster und unterstehen Sie sich irgendwas von meinen Sachen egal ob Rasierschaum oder Duschgel zu nehmen.“
McKay: „Ja ja schon gut und wehe Sie wecken mich morgen in ihrem Frühaufsteherwahn.“
Dann schaltete Sheppard das Licht aus und beide begannen zu schlafen.
[Sheppard’s Quartier, Atlantis, Pegasus-Galaxie, zwei Stunden später]
Sheppard wälzte sich auf dem Couch hin und her und konnte nicht schlafen.
Zum erneuten mal flüsterte er scharf: „Rodney jetzt hören Sie endlich auf zu Schnarchen, ich kann so nicht Schlafen.“
Doch der Kanadier reagierte nicht und schnarchte weiter.
John nahm einen Socken, rollte ihn zusammen und warf ihn McKay an den Kopf. Zwar drehte sich Rodney daraufhin um, doch seine Geräuschkulisse wurde dadurch nicht gesenkt.
Eine viertel Stunde später hatte Sheppard sein Bombardement beendet, da ihm die Munition an Socken, Kissen und sonstigen Kleidungsstücken ausgegangen war, aber McKay schnarchte noch immer. Der Colonel seufzte, stand auf und versuchte den Kanadier wachzurütteln doch auch dass brachte nichts. So zog sich Sheppard an, schnappte sich seinen Schlafsack und verließ das Quartier.
Kurze Zeit später kam Sheppard bei Ronon’s Quartier an. Der Colonel Klopfte und aus dem Quartier war ein „Moment!“ Brummer zu hören.
Dann öffnete sich die Tür und Ronon stand mit einem Arm am Türrahmen abgestützt in der Tür.
Ronon: „Sheppard?“
Sheppard: „Nun Rodney lässt mich nicht Schlaffen er schnarcht schon die ganze Nacht. Da hab ich gedacht ich könnte doch bei dir übernachten.“
Ronon antwortete nur: „Ich schnarche auch.“ und blieb in der Tür stehen als Sheppard eintreten wollte.
Nun wurde Sheppard misstrauisch und beugte sich über Ronons Arm nach vorne und versuchte in das Zimmer zu schauen.
Sheppard sagte: „Moment mal hier stimmt doch was nicht.“
Er tauchte unter Ronons Arm durch und ging in das Zimmer.
Hinter der Tür stand Teyla und sagte: „Hallo John.“ dabei biss sie sich verlegen auf die Unterlippe.
Sheppard zog eine Augenbraue hoch und sagte: „Teyla? Du hier?“ dann schaute er immer wieder zwischen seinen beiden Teammitgliedern hin und her, die ihn verlegen anschauten.
Schließlich sagte Teyla: „Ich habe Dr. Jackson und Vala mein Quartier überlassen.“
Sheppard fragte überrascht: „Die beiden? Und ihr beiden?“
Dann ging er leicht schmunzelnd zur Tür.
Als er schon fast draußen war fragte Ronon: „Sheppard ist das ein Problem?“
Sheppard: „Nein, solang ihr beiden keines daraus macht.“
Als John in der Tür stand, drehte er sich noch einmal um und sagte: „Also keinen Unfug anstellen, ich brauch euch noch länger in meinem Team.“
Dann verließ er den Raum und auf dem Gang schüttelte er den Kopf und musste lachen.
Da er noch immer kein Nachtquartier hatte machte er sich auf den Weg zum Jumperhangar und dachte sich: „Genau, ein Jumper, ein schönes ruhiges Ein-Mann-Zimmer.“
Kurze Zeit später kam er im Jumperhangar an und öffnete die Heckluke des ersten Jumpers.
Plötzlich sah er vor sich einen ziemlich verschlafenen in seinem Schlafsack sitzenden O’Neill, der ihn sofort anschnauzte: „Sheppard?“
Sheppard: „Oh, entschuldigen Sie Sir.“
O’Neill: „Schon gut.“
Sheppard: „Sir wer schnarcht denn bei ihnen und lässt Sie nicht schlafen?“
O’Neill: „Ich, Carter hat mich rausgeworfen.“
Sheppard machte große Augen und fragte dann: „Äh, Sir, Sie und der Colonel?“
O’Neill: „Ja und?“
Sheppard zuckte nur mit den Schultern und sagte dann: „Also gute Nacht Sir.“
O’Neill: „Nacht.“ dann machte er eine kurze Pause und sagte noch: „Ach, Sheppard….“
Sheppard: „Ja?“
O’Neill: „Das bleibt unter uns.“
Sheppard deutete kurz ein Salutieren an und sagte: „Natürlich Sir, ich werde niemanden sagen, dass Sie in einem Jumper geschlafen haben.“
O’Neill musste lächeln und legte sich wieder hin und Sheppard schloss die Heckluke wieder.
Dann ging Sheppard zum nächsten Jumper und als er die Heckluke geöffnet hatte sah er Lorne darin schlafen. Er schloss die Heckluke wieder und sagte verwundert zu sich selbst: „Zelenka schnarcht also auch, hätt ich ihm gar nicht zugetraut.“
Dann fand John endlich im dritten Jumper sein Nachtquartier.
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
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Kevin Schreiberling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 195
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Verfasst am: 19.01.2008, 10:13 Titel: |
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Dieses Kapitel könnte man wohl mit der Überschrift "Schnarchalarm" belegen .
War jedenfalls mal interessant zu sehen, wie die Menschen auf Atlantis so die kleinen Probleme des Lebens meistern. Gerade Rodney hat es ja mit den sechs Marines voll erwischt, aber er hat ja letztendlich noch ein nettes Plätzchen gefunden, wo er fast ungestört schnarchen ... äh, schlafen konnte.
Und Sheppard hat dann seine Probleme, seinerseits zu schlafen. Wen findet er wohl in einem Jumper liegend vor? O'Neill, der bei Carter geschlafen hatte, natürlich, hätte ich vorher drauf kommen sollen, aber gut, von der Pärchenbildung konnte ich ja nichts wissen.
Und Zelenka schnarcht wohl auch, oder etwa Lorne. Ich persönlich traue es keinem von beiden zu. Könnte aber auch sein, dass Lorne sich in einem Jumper einfach wohler fühlt (Wunschdenken). Vielleicht klärst du das auch noch auf, wer da der nervende war.
Ich bin jedenfalls gespannt auf die Fortsetzung. |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 24.01.2008, 12:19 Titel: |
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| Zitat: |
Sheppard: „Sir wer schnarcht denn bei ihnen und lässt Sie nicht schlafen?“
O’Neill: „Ich, Carter hat mich rausgeworfen.“
Sheppard machte große Augen und fragte dann: „Äh, Sir, Sie und der Colonel?“ |
An der Stelle liege ich regelmäßig auf dem Boden und lache nur noch laut vor mich hin. Diesen Blick von John kann ich mir seeehr lebhaft vorstellen *giggel*. Und dieser Mann will mal verheiratet gewesen sein, ich faß es nicht!
Richtig süß war auch die Stelle, als er bei Ronon Obdach finden will und Teyla da hinter der Tür steht. Jaja, ein Schelm, wer sich böses dabei denkt, gelle? Und ich dachte immer, ihr Herren der Schöpfung wäret keine Shipper. Was sich da in meinem (zugegeben weiblichen) Kopf abspielt, das bedenkt ihr wohl nicht, oder?
Und auf der Erde ... Irgendwie hatte ich ein ganz breites und fieses Grinsen drauf, als Baal erfuhr, daß der Stuhl defekt, das Sternentor und das ZPM weg sind. Ja, damit hat wohl jemand überhaupt gar nicht gerechnet ... Pech gehabt, die Machtübernahme geht wohl doch nicht ganz so einfach wie man sich gedacht hat, gelle?
Jetzt bin ich gespannt, wie du die Probleme löst. Auf Atlantis wohl vor allem das Schnarch-Problem (wobei, man könnte auch alle Schnarcher zusammenstecken, bei meinen Eltern hatts funktioniert) und auf der Erde - Leute, kommt in die Pötte und tretet diesem Goa'uld in den Hintern! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 29.01.2008, 20:49 Titel: |
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So dann will ich auch mal hier Weiterposten; sorry dass ich das immer vergesse.
Euch zweien erstmal wieder vielen Dank fürs FB.
@ Kevin: Ja da war wirklich Schnarchalarm angesagt *g*
Ja in dem Kapitel wollte ich vor allem mal zeigen wie ruhig und bequem bisher die wenige Freizeit auf Atlantis war und dass sich das auch ganz schnell ändern kann.
Ja, ja die Pärchenbildung, da hab ich mir einfach mal gedacht, dass es bei dem ganzen Chaos auf der Erde einfach mal so weit ist .
Ja Zelenka sollte der Schnarcher sein und ja zu trauen tun man es ihm nicht *g*
@ Hyndara: Ja John’s Gesicht ist bestimmt ein Bild für Götter *g*. Nun in Staffel vier wird ja auch gerade gezeigt, dass ich sag jetzt mal nicht gerade ein gespürt für zwischenmenschlichen Situationen hat.
Nun Ronon und Teyla sind ja jetzt zumindest offiziell (Staffel 4) als Pärchen weggefallen und nein ein Shipper bin ich nicht, aber ich hab einfach gedacht, dass es in diese Exodus Situation ganz gut passt. Und um den Vorstellungen freien Lauf zu lassen, macht man doch nur Andeutungen *g*.
Ja alles kann ja für Ba’al auch nicht gut laufen und ein Gate hat er echt nicht verdient.
Nun auf Atlantis tauchen ja jetzt noch diverse andere Probleme auf und die großen Problemen ziehen sich noch lange hin.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 30
[Jumperhangar, Atlantis, Pegasus-Galaxie, am nächsten Morgen]
Sheppard wachte in dem Jumper auf und dachte sich in der Dunkelheit die in dem kleinen Raumschiff herrschte: „Oh mann, war das ein verrückter Traum.“
Doch dann hörte er von draußen ein Aufstöhnen von O’Neill, der gerade seinen Jumper verlassen hatte und sich dehnte.
Sheppard stand auf und zog sich seine zerknitterte Uniform an und verließ ebenfalls den Jumper.
Draußen wurde er von O’Neill mit einem ruppigen: „Morgen Sheppard!“ begrüßt.
Sheppard: „Morgen Sir. “
Dann machten sich beide auf den Weg zu ihren Quartieren.
Als Sheppard in seinem Quartier war und feststellte, dass Rodney noch immer vor sich hinschnarchte ging er sofort zur Dusche, zog sich seine Uniform aus und nahm eine erfrischende Morgendusche.
Durch das gleichmäßige Plätschern des Wassers wurde auch Rodney langsam wach. Der Kanadier wälzte sich noch ein paar mal in dem Bett hin und her, bevor er dann noch immer völlig verschlafen aufstand. Nicht realisierend wo er war steuerte McKay wie gewohnt mit zusammengekniffenen Augen auf die Dusche zu. Auf dem Weg dort hin zog er sich mehr oder weniger geschickt seinen Schlafanzug aus.
Sheppard wusch sich gerade das Shampoo aus dem Gesicht als er zwischen zwei Fingern hindurch einen Schatten sah.
McKay stand völlig entkleidet vor der Dusche und hatte, noch immer völlig verschlafen und mit zusammen gekniffenen Augen bereits die Türe geöffnet und wollte gerade einen Fuß in die Dusche setzen.
Sheppard wischte sich mit einer Hand den Schaum aus den Augen und sah dann den McKay’schen Körper so wie Gott ihn schuf und schrie sofort los: „Ooch, Rodney!“ und im nächsten Moment riss er auch schon den Kopf angewidert zur Seite und versuchte an die Wand zu schauen.
Nun hatte auch der Kanadier die Augen aufgerissen, kniff sie jedoch sofort wieder zusammen und versuchte ziemlich ungeschickt seine Scham zu bedecken, während er: „Oaah, Sheppard!“ schrie.
Genervt schrie Sheppard: „Rodney, jetzt verschwinden Sie schon und lassen mich in ruhe duschen.“
Sich die Stirn halten und abwinkend drehte McKay ab und seufzte: „Oh, ja ja der Schock reicht fürs ganze Leben.“
Sheppard rief ihm hinter her: „Ach, glauben Sie vielleicht für mich war das ein schöner Anblick!“
McKay antwortete: „Reden wir bloß nicht mehr darüber.“
Sheppard: „Nie mehr!“
Als Sheppard geduscht und sich eine neue Uniform angezogen hatte ging er zu dem auf seinem Bett sitzenden und sich noch immer die Augen zu haltenden McKay und sagte: „So ich mache jetzt einen Morgenspaziergang, wenn ich in einer halben Stunden wieder zurück bin dann sind Sie geduscht und fertig.“
McKay: „Ja, klar.“
Als Sheppard schon in der Tür stand, drehte er sich noch mal um und sagte zu McKay: „Und wehe Sie nehmen etwas von meine Sachen.“
McKay antwortete: „Ja, ja schon klar.“
Dann verschwand Sheppard.
[Sheppard’s Quartier, Atlantis, Pegasus-Galaxie, eine halbe Stunde später]
Sheppard kam wieder in sein Quartier und sah wie Rodney gerade vor dem Waschbecken stand und sich rasierte.
Sheppard seufzte: „McKay jetzt sind Sie ja noch immer nicht fertig!“
Rodney der Sheppard bisher noch nicht bemerkt hatte zuckte erschrocken zusammen und schnitt sich mit dem Rasierer in den Backen und schrie auf: „Au, ah, aua …. Sheppard wie können Sie mich nur so erschrecken. Au, ah.“
John sagte: „Ich hab doch gar nichts gemacht.“ Wobei er sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte.
Dann ging Sheppard auch zu dem Waschbecken und sah plötzlich seine Flasche Rasierschaum offen dort stehen.
Sheppard: „Hey was soll dass! Ich hab Ihnen doch gesagt sie sollen nichts von meinen Sachen nehmen.“
McKay antwortete sarkastische: „Ach das bisschen Rasierschaum bringt Sie schon nicht um.“
Sheppard zog eine Augenbraue hoch und antwortete dem Kanadier: „Mich nicht, aber Sie schon.“
Während McKay die Haut an seinem Backen straffte und weiter rasierte fragte er: „Was sollte denn dass schon wieder heißen?“
Sheppard: „Na haben Sie nicht etwas gerochen als Sie den Rasierschaum genommen haben?“
McKay: „Nein, ich bin verschnupft wieso?“
Sheppard: „Rodney, warum glaube Sie es steht ‚Lemon’ auf der Flasche neben den aufgedruckten gelben Punkten.“
Geschockt riss McKay die Hand vom Backen, unglücklicherweise die mit der er gerade den Rasierer führte so dass er sich erneut schnitt und griff nach der Flasche, nach dem er den Rasierer ins Waschbecken geworfen hatte. McKay schaute auf die Flasche und zu Sheppard und wieder auf die Flasche und dann wurde er ohnmächtig und kippte um.
Sheppard fing ihn auf und McKay klatschte mit der eingeschäumten Backe auf Johns Brust und verschmierte dessen Uniform. Sheppard fühlte kurz den Puls des Kanadiers und als er feststellte, dass alles in Ordnung war fluchte er: „Rodney, jetzt brauch ich schon wieder eine neue Uniform.“
Dann hievte John Rodney wieder hoch und steckte seinen Kopf unter das Waschbecken und drehte das Wasser auf. So wurde McKay einerseits wieder wach und anderseits wurde der Schaum abgewaschen.
Als er wieder eine festen Stand hatte schrie McKay los: „Sind Sie eigentlich Wahnsinnig, wollen Sie mich umbringen? Und welcher Idiot stellt überhaupt solchen Rasierschaum her? Verbrecher, einsperren sollte man die? Und Sie, Sie schrecken wohl vor nichts zurück um mich aus Ihrem Quartier zu ekeln?“
Sheppard verdrehte die Augen: „Rodney ich habe Ihnen gesagt, Sie sollen meine Sachen in frieden lassen.“
McKay fuchtelte mit dem Finger vor Sheppard rum: „Ach, dass haben Sie doch nur gemacht, weil Sie genau wussten dass ich ihn dann nehmen würde.“ Dann ließ er sich beleidigt auf der Couch nieder.
Sheppard: „Ach, Rodney jetzt kommen Sie schon.“
McKay: „Sehn Sie nur wie ich ausschaue. Mein Gesicht ist zerschnitten, ich bin nur halb rasiert und meine Haare sind platschnass.“
Sheppard ging zur Tür und sagte: „Jetzt komm schon Rodney, sonst bekommen wir kein Frühstück mehr!“
Jetzt sprang McKay auf und plötzlich war alles vergessen und er sagte: „Oh, wenn dass so ist – dann sollten wir wirklich gehen.“
[Vor der Messe, Atlantis, Pegasus-Galaxie, 10 Minuten später]
Sheppard und McKay standen am Ende einer ca. 100 Meter langen Schlange die aus der Messe heraus reichte.
Sofort begann sich McKay natürlich zu beschweren: „Was soll dass eigentlich? Wir sollten diese ganzen Stoppelköpfe aufs Festland schicken.“
Sheppard: „Rodney, da gibt es diese Dinos!“
McKay: „Und? Wozu haben die denn alle ein Überlebenstraining durchgemacht?“
Sheppard schüttelte nur noch den Kopf und McKay legte weiter nach: „Die haben doch ihre komischen Ein-Mann-Pakete, da brauchen Sie doch wirklich nicht unsere Messe blockieren. Also ich finde echt für wichtige Personen wie uns, sollte es eine extra Schlange geben.“
Sheppard zog eine Augenbraue hoch und sagte: „VIP-Schalter oder was.“
McKay: „Ja ja genau! Schließlich habe ich wichtigeres zu tun als hier in der Schlange zu stehen.“
[Messe, Atlantis, Pegasus-Galaxie, eine halbe Stunde später]
Nun waren beide endlich an der Theke angekommen und beide nahmen sich ein Tablett und dann rückte die Schlange weiter auf den Kaffeeautomaten zu.
Sheppard: „Ein guter Kaffee ist jetzt genau das Richtige.“
McKay: „Sie sagen es.“
Kurz bevor Sheppard bei den Kaffeemaschinen war, zeigte Rodney in die Messe und fragte scheinheilig: „Die dort, sollte die nicht auch ursprünglich mit nach Atlantis und ist dann im SGC geblieben – Schade eigentlich bei der Figur.“
Rodney hatte erreicht was er wollte und Sheppard’s Radar scannte die Messe ab, während dessen drängte sich Rodney an Sheppard vorbei und lies sich sofort einen Kaffee ein.
Sheppard bemerkte wie ihn der Kanadier ausgetrickst hatte und zog ihn wieder hinter sich, doch der Kanadier hatte seine Kaffeetasse bereits auf sein Tablett gestellt.
Nun wollte sich Sheppard einen Kaffee einlassen, doch aus der Maschine kam nur noch heiße Luft.
Sheppard sagte zu dem Soldaten hinter den Theke: „Soldat füllen Sie neuen Kaffee nach.“
Der Soldat: „Tut mir Leid Sir, aber dass war unsere letzte Ration. Auf so einen Ansturm sind unsere Vorräte einfach nicht ausgelegt.“
Sheppard schaute mit einem Blickt der töten konnte zu McKay der ihn triumphierend angrinste.
McKay klopfte auf den Kaffeeautomaten und sagte: „Derjenige der die Füllmengenanzeige erfunden hat war echt ein Genie.“
Sheppard ließ sich etwas heißes Wasser in die Tasse und nahm einen Teebeutel mit.
Dann mussten beide mit ansehen wie die Marines vor ihnen, ihnen die letzten Rühreier mit Speck wegschnappten. Enttäuscht und genervt legten sich beide ein paar Scheiben Toast auf die Teller und gingen dann weiter zu den Wurst und Käse Platten. Doch auch dort war nichts weiter als ein paar Krümel übrig geblieben.
Schließlich kamen die beiden zu der Marmeladenabteilung. Dort standen noch zwei Tabletts, auf dem einen war gerade noch ein Schälchen mit roter Konfitüre und das andere war noch so gut wie vollständig mit Schälchen gefüllt, in denen sich ein gelb-orange Fruchtaufstrich befand. Sheppard der inzwischen wieder vor McKay stand, hatte schon seit einiger Zeit bemerkt, dass Rodney das rote Schälchen anfixiert hatte.
Als Sheppard an der Reihe war griff er sofort in Richtung des roten Schälchens und dann hörte er auch schon hinter sich McKay fluchen: „Nein , nicht, Sheppard!“
John drehte sich zu ihm um und Grinste ihn an während er das Schälchen auf sein Tablett stellte.
McKay seufzte und beäugte dann die gelb-orange Masse in den anderen Schälchen.
Rodney fragte den Soldaten hinter der Theke: „Was ist das?“
Der Soldat: „Oh, dass ist der neue Pfirsich-Zitronen Aufstrich, allerdings kommt der bisher nicht sonderlich gut an.“
Flehend schaute McKay zu Sheppard und sagte: „Jetzt kommen Sie schon geben Sie mir die Kirschmarmelade, das Zeug hier kann ich nicht essen. Sie wissen ja, meine Allergie.“
Sheppard grinste und sagte dann: „Kaffee gegen Krische?“
McKay starrte bedauernd auf seinen Kaffee und nickte dann: „Ja ja in Ordnung!“
Nachdem der Tausch durchgeführt war nahm sich Sheppard noch ein Schälchen von dem anderen Zeugs und dann setzten sich beiden an einen Tisch und frühstückten.
Sheppard schien jeden Schluck seines Kaffees förmlich zu genießen während Rodney enttäuscht aber trotzdem schmatzend und schlingend seinen Marmeladentoast verdrückte.
Fortsetzung folgt… _________________ Meine FFs:
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 04.02.2008, 13:12 Titel: |
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Selbst als Nicht-Kaffee-Trinker kam der Witz wirklich gut bei mir an. Tja, Rodney, Pech gehabt *langeNasezeigt*. Da muß man dann wohl in die saure Gurke beißen und sich selbst einen abknirschen *hahar*.
Die Sache mit dem Rasierschaum allerdings ... mh, das sind ja eigentlich nur künstlich hergestellte Aromen, da weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht, ob das tatsächlich Auswirkungen hätte *kratzamKopf*. Aber Rodneys Hysterie in diesem Moment hast du wirklich klasse geschildert *giggel*.
Was mir ein bißchen fehlte war der dezente Hinweis von Sheppard, daß er ja schon die Nacht leidend auf dem harten Boden eines Puddlejumpers verbracht hätte, während Rodney ja in aller Gemütlichkeit hätte schlafen können. Aber gut, man kann nicht an alles denken.
Denkwürdig ist natürlich die Duschszene *grins*. Irgendwo zwischen Slash (bah, ich nehm das böse Wort unter meine Finger!) und Psycho. Irgendwie warte ich bei jedem Lesen auf Sheppards spitzen Schrei ala Tipi Hendren. Vielleicht sollte ich mir wirklich mal die Musik beim nächsten Lesen dazu anhören - hätte sicherlich was.
Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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