Das Tor in phantastische Welten FanFictions, zu Stargate und anderen Serien, die dich in eine neue Welt bringen!

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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 02.10.2007, 19:55 Titel: Pax Americana – Empire Earth |
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Pax Americana – Empire Earth
Autor: General of the Air Force
Titel: Pax Americana – Empire Earth
Serie: SG-1, SGA
Zeit: Spielt nach The Ark of Truth und SGA Adrift (4.01) ich geh davon aus, dass die Ori besiegt sind und Atlantis sicher auf einem anderen Planeten gelandet ist.
Spoiler: SG-1 Unending (10.20) und SGA First Strike (3.20)
Charaktere: LtCol. Cameron Mitchell, Col. Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson, Teal´c, Vala Mal Doran, LtGen. George Hammond, MajGen. Jack O'Neill, MajGen. Hank Landry, Henry Hayes, LtCol. John Sheppard, Ronon Dex, Teyla Emmagan, Dr. Rodney McKay, und viele mehr
Rating: Vorsichtshalber R-16
Inhalt: Ba’al tritt zu den US-Präsidentschaftswahlen an um die Weltherrschaft an sich zu reisen.
Disclaimer: Die Rechte an Stargate Atlantis und SG-1 und an alle Stargate Charaktere gehören MGM/UA, Double Secret Productions, Gekko Productions und dem SciFi Channel. Diese Fanfiction wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Die Story gehört dem Autor.
Feedback: sehr erwünscht, sowohl hier als auch im SGP
Dank an Ilona Dex und Milky-Way-Galaxy für das Betalesen.
Anmerkung: Wie in Stargate üblich habe ich auf die Name echter Politiker verzichtet. (Auch wenn Ähnlichkeiten wohl offensichtlich sind )
Kapitel 1
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado]
Vala und Mitchell saßen im Besprechungsraum des SGC und blätterten in Missionsunterlagen.
Vala: „Hey Colonel, warum müssen wir das machen?“
Mitchell verdrehte die Augen und sagte: „Weil es der General befohlen hat.“
Vala: „Aber das ist doch langweilig. Wieso muss SG-1 zu eurem komischen Alpha-Standort und Vorräte dorthin bringen? Da wären doch, wie hat sie Daniel genannt, Hinterwälderteams mit den zweistelligen Nummern, viel besser geeignet.“
Mitchell: „Weil es im Moment kein SG-1 gibt. Teal´c ist bei den Jaffa, Sam ist in Atlantis und Daniel spielt in Area 51 noch immer mit der Asgarddatenbank rum.“
Vala stütze ihr Kinn auf ihre Hand und sagte: „Wirklich? Hat der noch immer nicht genug davon, der Langweiler? Aber du Colonel bist doch ein Abenteurer,“ sie funkelte Mitchell an „komm schon lass uns irgendeinen Planeten anwählen und nach Schätzen suchen.“
Mitchell verdrehte die Augen: „Wir haben eine Aufgabe.“
General Landry betrat den Raum und sagte: „Ja genau, und die startet in 10 Minuten.“
Mitchell: „Ja Sir.“
Plötzlich betrat Chief Master Sergeant Walter Harriman den Raum.
General Landry fragte: „Was gibt es Walter.“
Walter: „Sir, das hier kam gerade in den Nachrichten.“
Der Sergeant schaltete den Fernseher, der in dem Raum war, ein und alle vier schauten darauf.
Auf dem Fernseher erschien Ba’al der einen schwarzen Nadelstreifenanzug und eine rote Krawatte trug und gerade eine Pressekonferenz in der Lobby des Waldorf-Astoria Hotels gab.
Ba’al: „Einige werden mich noch von meinen Akquisitionen im Rüstungssektor vor ein paar Monaten kennen. An alle, die mich noch nicht kennen, mein Name ist Cliff Simon und ich werde für die derzeitige Opposition bei den nächsten Präsidentschaftswahlen antreten. Ich habe mich zu diesem Schritt entschlossen, da offensichtlich der derzeitigen Administration unter Präsident Hayes das Wohl des amerikanischen Volkes nicht am Herzen liegt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Sie werden wieder von mir hören.“
General Landry schaltete den Fernseher ab und wollte gerade etwas sagen, da wurde er von Vala unterbrochen und sie zwinkerte ihm zu: „General, seh ich das richtig, dass unsere Mission soeben gestrichen wurden.“
General Landry: „Miss Mal Doran, würden Sie vielleicht mir diese Entscheidung überlassen.“
Mitchell: „Schon gut Sir, aber was bildet sich Ba’al bloß wieder ein.“
Plötzlich klingelte in General Landrys Büro das Telefon.
General Landry: „Entschuldigen Sie mich kurz.“
Der General verließ den Raum und ging ans Telefon
General Landry: „Landry.“
Präsident Hayes: „Hank, ich grüße Sie.“
General Landry: „Ich Sie auch Sir.“
Präsident Hayes: „Haben Sie in letzter Zeit mal den Fernseher eingeschaltet?“
General Landry: „Ich vermute Sie meinen Ba’al’s Auftritt.“
Präsident Hayes: „Ja genau. Hank, nicht dass ich will, dass das SGC in den Wahlkampf eingreift oder ihn beeinflusst, aber ich möchte das SG-1 dem auf den Grund geht, was da Ba’al vorhat.“
General Landry: „Ja, Sir.“
Präsident Hayes: „Nicht dass ich mir Sorgen machen würde, dass Ba’al auch nur die geringste Chance hätte gewählt zu werden. Und auch der Oppositionsführer hat mir versichert, dass seine Partei Ba’al nicht unterstützen wird, aber er könnte im Wahlkampf für einige Aufregung sorgen.“
General Landry: „Sir, wir kümmern uns darum.“
Präsident Hayes: „Aber vergessen Sie nicht, wir könne ihn jetzt nicht mehr so einfach ausschalten. Immerhin hat er sich zum Präsidentschaftskandidaten erklärt und der Tod eines Kandidaten würde eine öffentliche Congress-Untersuchung nach sich ziehen.“
General Landry: „Verstanden Sir.“
Präsident Hayes: „Also dann, bis bald Hank.“
General Landry: „Auf Wiederhören Sir.“
Der General ging wieder in den Besprechungsraum und sagte zu Mitchell und Vala: „Also gut, der Präsident will auch, dass sich SG-1 um Ba’al kümmert. Also Sie nehmen den nächsten Flug nach New York und nehmen sich ein Zimmer im Waldorf-Astoria und finden heraus was Ba’al vorhat.“
Vala bekam leuchtende Augen und sagte: „Waldorf-Astoria ist das nicht eins eurer, wie nennt ihr sie, Luxus-Hotels?“
General Landry sah Vala an und sagte: „Es gibt keinen Zimmerservice, verstanden.“
Vala schmollte während Mitchell fragte: „Sir, dürfen wir Daniel mitnehmen?“
General Landry lachte und sagte: „Wenn Sie ihn von seinem Asgardspielzeug losreißen können wegen mir.“
[Area 51, Groom Lake, Nevada, drei Stunden später]
Dr. Lee begrüßte Mitchell und Vala: „Herzlich willkommen in Area 51.“
Mitchell: „Hallo, Dr. Lee. Wir wollen Dr. Jackson abholen.“
Dr. Lee nickte ein paar Mal und sagte: „Ja, ja natürlich.“
Die drei schauten sich ein Stück lang an bis dann Vala sagte: „Und?“
Dr. Lee nickte: „Oh, ja natürlich. Er ist noch drin. folgen Sie mir.“
Die drei betraten eine Halle und gingen auf einen Aufzug zu.
Während sie in dem Aufzug nach unten fuhren, fragte Mitchell: „Und wie lang ist Jackson schon da drin?“
Dr. Lee schaute auf seine Uhr und sagte: „Also heute sind es sieben Stunden. Sein bisheriger Rekord war letzten Dienstag mit 29 Stunden.“ der Wissenschaftler lachte sich ins Fäustchen und fügte hinzu „da ist er drinnen eingeschlafen und wenn ihn am nächsten Morgen nicht ein Techniker gefunden hätte, wäre er wohl jetzt noch drin.“
Dann hatte der Aufzug sein Ziel erreicht und die drei verließen ihn und gingen zu dem Raum, in dem die Asgarddatenbank untergebracht war.
Dr. Lee öffnete die Tür und Mitchell und Vala gingen hinein.
Daniel stand in der Mitte des Raumes und studierte die holographischen Runen, die vor ihm wie von Geisterhand in der Luft schwebten.
Mitchell ging zu ihm und klopfte ihm auf die Schulter, worauf hin der Archäologe etwas erschrakt.
Daniel drehte sich um und sagte: „Oh, Mitchell was führt Sie hier her?“
Mitchell sagte: „Haben Sie in letzter Zeit mal den Fernseher eingeschaltet?“
Doch Daniel hörte Mitchell schon nicht mehr zu und studierte weiter die Runen.
Daniel sagte: „Wissen Sie, in ihrer frühen Phase hatten die Asgrad ein vielfältiges und ausgeprägte Liedgut, das ist wirklich phantastisch.“
Mitchell: „Ja das ist ja alles schön und gut…“
Daniel ignorierte ihn und begann zu zitieren:
„Hljóðs bið ek allar
helgar kindir,
meiri ok minni
mögu Heimdallar;
viltu, at ek, Valföðr!
vel framtelja
forn spjöll fíra,
þau er fremst um man…“
Mitchell verdrehte die Augen und wollte Daniel gerade zurechtweisen, da ging Vala schon zu der Steuerkonsole und beendete das Holoprogramm.“
Daniel schrie auf: „Hey…“
Vala zuckte mit den Schultern und entgegnete ihm: „Ich hab nicht einen Umweg in diese öde Wüste gemacht, um mir irgendwelche zehntausend Jahre alte Lieder anzuhören, wenn ich schon seit zwei Stunden im Waldorf-Astoria sitzen könnte.“
Daniel schüttelte den Kopf und fragte: „Was?“
Mitchell: „Ein alter Bekannter macht wieder Ärger und jetzt will er Präsident werden.“
Daniel: „Hä?“
Mitchell zog Daniel am Ärmel aus dem Datenbankraum und sagte: „Den Rest erzähle wir dir im Flugzeug.“
Daniel: „Aber…“
[Startbahn, Nellis AFB, Nevada, eine halbe Stunde später]
Mitchell, Daniel und Vala saßen in einem Air Force Leer Jet der gerade startete. Vala lümmelte auf einem der Ledersitze, hatte ihre Füße hochgelegt und suchte in der Minibar rum.
Daniel und Mitchell schauten sich an, dann schauten sie zu Vala und verdrehen beide die Augen.
Vala fragte ganze entgeistert: „Was ist?“
Daniel schüttelte nur mit dem Kopf und fragte dann Mitchell: „Also was gibt es so wichtiges, dass ihr mich aus meinen Studien geholt habt?“
Mitchell wollte gerade mit der Erklärung beginnen, da wurde er von Vala unterbrochen: „Sagt mal gibt es hier nirgends diese kleine Tütchen mit gesalzenen Nüssen, ach und Daniel Ba’al will Präsident werden.“
Daniel kniff die Augen zusammen und fragen etwas harsch: „Was?“
Vala antwortete ganz unschuldig: „Na diese silbernen Tütchen mit den Nüssen, die gibt es doch immer im Flugzeug.“
Mitchell winkte mit einer Hand ab und sagte dann zu Jackson: „Ja Ba’al hat vor sich zur Wahl zum Präsidenten zu stellen.“
Daniel fragte ungläubig: „Der Vereinigten Staaten?“
Mitchell: „Kennen Sie noch einen anderen?“
Daniel: „Ja da wären der ….“
Mitchell: „Ok, falsche Frage.“
Daniel: „Aber er kann nicht Präsident werden er ist nicht in den USA geboren.“
Vala hatte inzwischen eine Nüsschentüte gefunden, riss sie auf, warf sich ein paar Nüsse in den Mund und sagte dann zu Daniel: „Und du glaubst, dass ihn das aufhält.“
Daniel: „Äh,….“
Mitchell: „Sie hat Recht, wird können Ba’al nicht enttarnen, ohne nicht auch das Stargateprogramm öffentlich zu machen.“
Daniel: „Und was machen wir dann?“
Mitchell: „Erstmal herausfinden was Ba’al wirklich vorhat.“
[Park Avenue, Waldorf-Astoria, New York City, sechs Stunden später]
Daniel, Mitchell und Vala betratten die Lobby des Hotels und wurden sofort von dem Concierge begrüßt. Der Concierge ging auf Mitchell zu und fragte: „Colonel Mitchell?“
Mitchell: „Ja. Woher…“
Der Concierge: „Folgen Sie mir bitte Sie werden bereits von Mr. Simon erwartet.“
Fortsetzung folgt... |
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Atlan Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.10.2007 Beiträge: 203
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Verfasst am: 02.10.2007, 22:00 Titel: |
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Ich hab ja schon bei SGP Feedbacks gegeben
Um mich also zu widerholen: Gute Story
Bis dann! |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 02.10.2007, 22:43 Titel: |
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Baal, der Präsident der Vereinigten Staaten ... Mh, nach einem Western-Helden in eben diesem Amt und einem ehemaligen Mr. Universe und Schauspieler als Gouverneur fällt es mir nicht ganz so schwer, mir das vorzustellen, zugegeben. Und zu Baal würde es definitiv passen.
Kein Wunder, daß da ratlose Mienen im SGC vorherrschen. Was soll das denn jetzt nur wieder? Baal ist doch immer wieder für eine Überraschung gut, gelle? Wobei, ist das wirklich so überraschend? Bin ich mir nicht wirklich sicher *grins*.
Interessanter Anfang - da bin ich mal gespannt, was als nächstes passiert ... (nein, ich schmuhe nicht drüben *zwinker*. Ich warte geduldig) |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 03.10.2007, 16:49 Titel: |
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So und hier ist das 2. Kapitel
@ Atlan: Ja, hat du, aber freut mich das es noch immer gefällt
@ Hyndara: Freut mich das du mitliest. Ja Ba'al hat es ja schon bei den Jaffa und auch bei den Ori versucht das Kommando zu übernehmen und nun sind halt die Tau'ri dran. Die Geschichte ist quasi ein Weiterentwicklung von Deus Ex Machina wo es sich ja Ba'al schon mal auf der Erde bequem gemacht hat.
So und jetzt ist das Warten auch schon vorbei:
Kapitel 2
Der Concierge brachte die drei zum Aufzug und führte sie dann zu Ba’als Suite im obersten Stock des Hotel.
Ba’al breitete die Arme aus und begrüßte die drei: „Ah, Colonel Mitchell, Daniel Jackson, Vala, wie du dich jetzt nennst ich habe euch schon erwartet. Wo sind denn Col. Carter und Teal’c?“
Mitchell: „Verhindert und außerdem geht dich das nichts an.“
Ba’al grinste los und sagte: „Also ihr dürft mir gern zu meiner Kandidatur gratulieren.“
Mitchell: „Las den Smalltalk was willst du wirklich.“
Ba’al: „Na habt ihr in Eurem Hügel keine Fernseher mehr. Ich hab doch heute morgen alles gesagt.“
Daniel: „Du willst also US-Präsident werden.“
Ba’al: „Ja, ihr habt einen so schönen Planeten und seid nicht in der Lage ihn anständig zu verwalten.“
Daniel: „Und du kannst das besser mit Sklaverei und Folter.“
Ba’al gab sich empört und sagte: „Also das ist nicht nett, darf man bei euch nicht aus seinen Fehlern lernen. Ihr seid inzwischen die fortschrittlichste Macht in dieser Galaxie und lasst es zu, dass da draußen, nach der Vernichtung der Ori so ein Chaos herrscht, ja ihr schafft es ja nicht mal hier für Ordnung zu sorgen. Da will ich nur meine Hilfe anbieten.“
Mitchell: „Ok, du kannst wieder verschwinden, wir wollen deine Hilfe nicht.“
Ba’al lachte und sagte: „Na dass wird ja dann das amerikanische Volk entscheiden.“
Mitchell sagte zu seinem Team: „Los wir verschwinden wieder.“
Dann gingen die drei wieder zur Lobby.
Mitchell wollte gerade das Hotel verlassen da zupfte ihn Vala am Arm und sagte: „Hey Colonel wo willst du hin, wir waren doch noch nicht mal auf unserem Zimmer.“
Mitchell: „Ba’al weiß das wir hier sind. Es hat keine Sinn länger hier zu bleiben, er wird sich weiter bedeckt halten.“
Vala: „Aber wir sollten trotzdem auf unser Zimmer gehen immerhin ist es doch schon bezahlt.“
Daniel: „Keine Zeit.“
Vala: „Aber da gibt es doch diese kleine Seifen und Cremes und Handtücher. Die können wir doch nicht einfach hier lassen.“
Mitchell ging durch die Eingangstür den Hotels und Daniel schob Vala hinterher.
Draußen nahm Mitchell seine Handy und rief General Landry an und berichtet ihm über Ba’al.
Währenddessen stritt Vala noch mit Daniel: „Ihr seit echt gemein.“
Daniel: „Wir sich nicht gemein, sondern im Auftrag der Air Force hier.“
Vala: „Dann gehen wir aber jetzt wenigstens Shoppen.“
Daniel: „Meine Kreditkarte bekommst du nicht.“
Vala lacht und sagte: „Schon zu spät.“ und hielt Daniel seine Kreditkarte vor die Nase.
Daniel riss sie ihr aus der Hand und schaute sie mit großen und genervten Augen an.
Mitchell hatte inzwischen sein Gespräch beendet und sagte zu den beiden: „Aus Shopping wird nichts. Wir sollen nach Washington und dem Präsidenten Bericht erstatten.“
Vala klatschte in die Hände: „Ins Weiße Haus, da wollte ich schon immer mal hin.“
Daniel neigte den Kopf und sagte zu Mitchell: „Können wir sie nicht hier lassen ich gebe ihr auch meine Kreditkarte.“
Mitchell: „Los jetzt unser Flieger wartet.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., vier Stunden später]
Daniel, Vala und Mitchell betraten das Oval Office und wurden von Präsident Hayes begrüßt.
Der Präsident gab Mitchell die Hand und sagte: „Colonel Mitchell es freut mich Sie mal wieder zu sehn.“
Mitchell: „Danke Sir, es ist mir eine Ehre.“
Dann gab Hayes Daniel die Hand: „Sein Sie gegrüßt Dr. Jackson, wie ich gehört habe wollten Sie gar nicht mehr raus aus Area 51.“
Daniel: „Es ist mir ebenfalls eine Ehre Sir, und ja das Asgardwissen könnte ein unglaublicher Fortschritt für die Menschheit sein.“
Danach ging der Präsident zu Vala, die ihm die Hand zum Handkuss hin hielt und „Hi.“ sagte. Was Daniel schon wieder fast zum Platzen brachte doch er biss die Zähne zusammen.
Präsident Hayes küsste ihr die Hand und sagte: „Und Sie müssen Vala Mal Doran sein. Aber wenn schon dann heißt es: Hi, Sir.“
Vala sagte: „Also im Fernsehen sehen Sie irgendwie größer aus …. äh, Sir.“
Daniel verdrehte die Augen und puffte sie mit dem Ellbogen an.
Aber der Präsident lachte nur und sagte: „Das denken viele Miss Mal Doran aber nur die wenigsten sagen es mir.“
Der Präsident sagte: „Nehmen Sie Platz.“ und zeigte auf die Couch, die im Oval Office stand.
Die drei setzten sich und Mitchell wollte gerade mit seinem Bericht beginnen, da sagte der Präsident: „Warten Sie noch, wir bekommen noch zwei Zuhörer.“
Hayes ging zu seinem Schreibtisch und aktivierte die Gegensprechanlage und sagte: „Schicken Sie die zwei jetzt rein.“
Dann betraten MajGen. Jack O'Neill und LtGen. George Hammond das Oval Office und setzten sich nach der Begrüßung von SG-1 auf zwei Stühle gegenüber von SG-1.
Als die Begrüßung beendet war, begann Mitchell zu bereichten: „Also offensichtlich hat Ba’al tatsächlich vor an den Wahlen teilzunehmen.“
Und Daniel fügte noch hinzu: „Wahrscheinlich erhofft er sich dadurch Zugriff auf unsere Asgard- und Antiker-Technologie zu bekommen.“
General Hammond sagte: „Aber selbst Ba’al dürfte doch klar sein, dass er bei den Wahlen als unbekannte Person ohne politischen Apparat im Rücken keine Chance hat. Und nach den letzten Berichten vom NID hat auch der Trust viel an Einfluss und Macht eingebüßt.“
O’Neill sagte: „Mr. Präsident, ich finde wir sollten Ba’al eine Kugel in den Kopf jagen, SG-1 bekommt das schon hin oder zur Not übernehme ich das selbst. Egal was der alte Schlangenkopf im Schilde führt wir sollten ihm keine Chance dazu lassen.“
General Hammond sagte: „Jack, dass geht nicht. Wenn wir Ba’al töten, müssten wir erklären warum und dazu müssten wir das Stargate-Programm öffentlich machen.“
Daniel: „Vielleicht ist dass jetzt der richtige Zeitpunkt. Immerhin besteht nach dem Sieg über die Ori keine unmittelbare Bedrohung mehr für die Erde und mit Atlantis und der Asgarddatenbank haben wir erstaunliche Erfolge vorzuweisen. Und auch international wissen doch inzwischen die meisten Regierungen über das Stargate Bescheid.“
Präsident Hayes wandte ein: „Im Prinzip haben Sie da schon recht Dr. Jackson, aber ich kann mit das vor den Wahlen beim besten Willen nicht leisten. Meine politischen Gegner würden mich als Lügner vor dem amerikanischen Volk brandmarken und außerdem werden die meisten ausländischen Regierungen ebenfalls eine Veröffentlichung ablehnen, da sie vor ihrem Volk genauso daständen.“
O’Neill fragte den Präsidenten: „Und was sollen wir dann machen Sir?“
Präsident Hayes: „Ich fürchte im Moment könne wir das ganzen nur aussitzen. Der NID wird Ba’al weiterhin auf Schritt und Tritt überwachen und ich möchte auch, dass das SGC weiterhin ein Auge auf ihn wirft. Und wenn dann Ba’al nach den verlorenen Vorwahlen im Februar aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwunden ist, schnappen wir ihn uns.“
O’Neill: „Das klingt nach einem Plan, der könnte von mir sein.“
Hayes lachte und sagte: „Ach Jack gönnen Sie doch ihren Oberbefehlshaber auch mal eine Idee.“
O’Neill: „Natürlich, Sir.“
Dann verabschiedeten sich die sechs voneinander und SG-1 machte sich wieder auf den Weg zum SGC.
[Colorado Springs, Colorado, 5. Februar 2008 - Super Tuesday]
Mitchell und Daniel fuhren in Mitchells roter Corvette durch Colorado Springs auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Überall in der Stadt hingen Wahlkampfplakate von Ba’al:
„Simon for President.“ „A New America, a new Hope, a new President – Simon.“ „Cliff Simon – for a better America.“ „Workers for Simon.“
Und auch im Radio lief gerade ein Wahlkampfslogan von Ba’al. Mitchell drehte das Radio leise und bremste an der roten Ampel scharf, sodass Daniel etwas durchgeschüttelt wurde. Dann drehte er sich zu dem Archäologen und sagte: „Wissen Sie was – wenn wir im SGC sind hol ich mir eine Zat und dann ist Schluss mit diesen ganzen Plakaten – ich kann sie nicht mehr sehn.“
Daniel: „Ja was Ba’al da Abzieht ist echt zum Durchdrehen, gestern hat er sich sogar in einem Kindergarten filmen lassen. Mir wurde ganz schlecht als der den Armen Kindern Süßigkeiten gab.“
Dann fuhren die beiden weiter ins SGC.
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, zwei Stunden später]
Mitchell und Daniel betraten den Besprechungsraum, in dem bereits Teal’c und Vala saßen. Daniel warf eine Tageszeitung auf den Tisch und sagte: „Also heute ist es soweit - Super Tuesday.“
Vala stutze etwas und fragte: „Super Tuesday? Ist das so was wie Winterschlussverkauf?“
Daniel verdrehte die Augen.
Vala: „Was denn? Eure Erdebegriffe sind für uns Außerirdische einfach verwirrend.“
Teal’c: „In der Tat.“
Daniel: „Heute finden in 18 Bundesstaaten die Vorwahlen für den Präsidentschaftskandidaten der Oppositionspartei statt. Und wer diese Gewinn ist quasi so gut wie sicher der Kandidat der zur Wahl antritt.“
Teal’c zog eine Augenbraue hoch und sagte: „Euer Wahlsystem ist verwirrend.“
Worauf hin Mitchell fragte: „Na und wie laufen denn die Wahlen im Jaffa-Land ab.“
Teal’c: „Der Hohe Rat der Jaffa konnte sich noch nicht auf ein endgültiges Verfahren einigen. Yat'Yir, Ka'lel und Bra'tac führen noch immer kommissarisch die Regierung.“
General Landry betrat den Raum, warf jedem eine Aktenmappe zu und sagte: „So heute ist es also soweit - Super Tuesday.“
Vala erwiderte sofort: „Präsidentschaftsvorwahlen in 18 Bundesstaaten.“ und grinste den General an.
General Landry: „Sie haben sich ja sogar mal vorbereitet.“
Vala klimperte mit ihren Augen und sagte: „Das mach ich doch immer.“
Woraufhin sie Mitchell und Daniel schräg anschauten und Teal’c seine Augenbraue hoch zog.
General Landry: „Wie auch immer. Nach dem heutigen Abend hat hoffentlich Ba’als Spuk ein Ende. Also Sie werden um 1600 von der Odyssey an Bord gebeamt und gehen 1800 in Los Angeles bei Ba’als Wahlkampfzentrale in Stellung. Sobald dann die Wahlprognosen in den Nachrichten gezeigt werden, Ba’als Niederlage offensichtlich ist und das öffentliche Interesse an ihm nachlässt, schlagen Sie zu und nehmen ihn gefangen.“
Daniel fragte: „Aber werden nicht zumindest ein paar Nachrichtensender noch ein Interview von ihm zu seiner Niederlage haben wollen?“
General Landry: „Doch vermutlich schon. Aber wir verbreiten dann die Nachricht, dass Kandidat Simon an einer Blinddarmentzündung leidet und sich eine Woche im Krankenhaus behandeln lassen muss. In der Zwischenzeit bringen wir ihn zu den Tok’ra und die entfernen den Symbionten und ersetzten ihn durch den Tok’ra Zanuf. Und sollten dann noch Interviews nötig sein wird das der Tok’ra übernehmen.“
Vala fragte in die Runde: „Und was machen wir, wenn Ba’al diese Vorwahlen gewinnt?“
Ihr entgegnete nur Gelächter von den drei Anwesensenden Tau’ri während Teal’c lediglich eine Augenbraue hoch zog.
Vala fragte noch mal: „Was denn?“
Daniel lachte weiter und sagte zur ihr: „Dann stellen wir einfach dich als Gegenkandidatin auf.“
Und Mitchell ergänzte: „Vala du musst noch viel über die Politik auf der Erde lernen.“
Teal´c fügte ein trockenes „In der Tat.“ hinzu.
General Landry: „Also wenn es dann keine Fragen mehr gibt, können sie wegtreten.“
Mitchell stand auf und sagte: „Also dann legen wir los.“
[L.A. Convention Center, Los Angeles, California, 17:55 Ortszeit]
SG-1 wurde von der Odyssey zum Hintereingang von Ba’als Wahlkampfzentrale im L.A. Convention Center gebeamt.
Die vier gingen hinter ein paar Mülltonnen in Deckung und Mitchell schaute noch mal auf seine Uhr. Er sagte zu seinem Team: „Noch fünf Minuten.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Im Oval Office saßen Präsident Hayes, die Generäle Hammond und O`Neill sowie Richard Woolsey und verfolgten die Berichterstattung über die Vorwahlen im Fernsehen.
Die Nachrichtensprecherin sagte: „So bevor wir dann zu den ersten Prognosen kommen stellen wir noch einmal die drei Kandidaten vor die für die Oppositionspartei den derzeitigen Präsidenten ablösen wollen. Der erste und nach den Umfragen führende Kandidat ist Omaha Barrak, Senator für den Staat Illinois. Er könnte der erste afroamerikanische Präsident werden. Die zweite ebenfalls aussichtsreiche Kandidatin ist die Senatorin aus New York Catarina Hilton. Die ehemalige First Lady wäre die erste Frau die das Amt des Präsidenten begleiten würde. Und der dritte wohl Chancenlose Kandidat ist der bisher noch relativ ungekannte Cliff Simon. Simon hat vor ein paar Monaten durch einige Übernahmen im Rüstungssektor für Aufsehen gesorgt, ist aber sonst noch nicht in der öffentlichen Wahrnehmung in Erscheinung getreten. Unbestätigten Gerüchten zufolge wurde Simon mit dem Einsturz des Halcyon Tower in Seattle vor ein paar Monaten in Verbindung gebracht. So, wie ich gerade höre, liegen die Prognosen jetzt vor.“
Auf dem Bildschirm erscheinen drei grüne Balken und laufen nach oben. Der rechte Balken und der mittlere Balken bleiben relativ weit unten stehen, wobei der mittlere Balken etwas höher ragt als der rechte. Jedoch der linke Balken läuft weiter und weiter nach oben und nimmt schließlich zwei Drittel des Bildschirms in Anspruch. Dann werden unter dem Bildschirm die Prozentzahlen eingeblendet. Unter dem rechten Balken erschein eine „14.97“ und unter dem mittleren eine „15.01“, aber unter dem linken Balken stehen 65,05 %.
Die Reporterin sagt: „Also eines lässt sich jetzt schon sagen es ist eines der deutlichsten Vorwahlergebnis aller Zeit. Jetzt stellt sich nur noch die Frage zu welchen Kandidaten die Balken gehören und die wird jetzt aufgelöst.“
Fortsetzung folgt... |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 03.10.2007, 17:19 Titel: |
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Ohoh, ich ahne schlimmes. 65 %? Wow! Wen hat er denn da bestochen? Donnerwetter! Aber die Amis waren ja schon immer etwas ... naja, wenn es ihre Politiker ging, gelle? Ich lasse mich wegen der 65 % mal überraschen *flöt*.
Ein bißchen mehr Resignation hätte ich mir von O'Neill und Hammond gewünscht. Aber okay, die beiden haben das ja nicht mehr so wirklich mitgekriegt mit dem "doppelten Lottchen" Baal *schmunzel*. Eigentlich müßten sie sich doch fragen, welche und wieviele Klone von ihm noch herumlaufen *kicher*.
Und Baal hat schon recht, als er mit ihnen spricht *nickt*. Er ist der ungewöhnlichste der Goa'uld - ein Überlebenskünstler, der sein Fähnchen nach dem Wind (respektive der Macht) stellt. Warum soll er es nicht probieren? Immerhin heißt es doch, daß alle guten Dinger DREI sind, gelle?
Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 04.10.2007, 12:22 Titel: |
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So, dann will ich auch mal hier mitlesen.
Die ersten Kapitel finde ich schon mal klasse. Ba'al (mein Ba'al) will Präsident werden. Aber warum nicht! Im Amiland ist alles möglich.
Ich stelle mir gerade vor, dass Ba'al dann der Chef vom SGC ist und Jack und alle anderen müssen tun, was er sagt , also, das wäre doch auch mal was neues.
Auf jeden Fall lasse ich mich überraschen, wie es weitergeht. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 04.10.2007, 19:14 Titel: |
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Erst mal dank euch beiden für die Feedbacks, hab mich sehr gefreut.
@ Hyndara: Ja, das Kapitelende hab ich wohl ein paar Zeile zu spät gesetzt Nun ob er bestochen hat – ich sag es mal so ganz mit rechten Dingen ging es nicht zu aber was genau er gemacht hat wird im laufe der Geschichte schon noch aufgeklärt.
Nun keine Angst O'Neill und Hammond zeigen noch genug Resignation in dieser Geschichte . Und wie viel Klone es gibt weiß ich auch nicht, ich könnt mir sogar vorstellen, dass es Ba’al nicht einmal selber weiß .
Ja Ba’al ist ein ungewöhnlicher Goa’uld und im laufe der Geschichte wird er all seine unterschiedlichen Gesichter zeigen.
@ Selana: Freut mich, dass du nun auch dabei bist und dass es dir gefällt. Nun in gewisser Hinsicht hast du mit deiner Vermutung schon recht, dass dann alle auf ihm hören müssen…. aber ob dass dann lustig ist… und du ihn noch „deinen Ba’al“ nennen wirst, denn der Mittelteil der Geschichte wird ziemlich düster…. Aber mehr will ich jetzt noch nicht verraten du wirst es ja dann sehen.
So und hier ist das nächste Kapitel:
Kapitel 3
Unter dem rechten Balken erschien der Name Barrak unter dem mittleren der Name Hilton und unter dem Siegerbalken prangte dann Ba’als Erdennamen Simon.
Die Reporterin: „Das ist eine Überraschung der Außenseiter-Kandidat hat die Vorwahlen der Oppositionspartei gewonnen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf der National Convention der Partei zu deren offiziellen Präsidentschaftskandidaten gekürt. Auch ich habe in meiner 20jährigen Karriere noch keine solche Überraschung erlebt.“
Die vier Männer im Oval Office schauten sich geschockt und ungläubig an. Jack O’Neill realisierte als erster was jetzt zu tun war und sagte: „Wir müssen SG-1 zurückpfeifen.“
Präsident Hayes: „Ja, nehmen sie mein Telefon.“
Jack stand auf und ging zum Schreibtisch und nahm das Präsidentetelefon in die Hand und begann zu wählen.
General Hammond schaute auf seine Uhr und sagte: „Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist.“
[L.A. Convention Center, Los Angeles, California, 18:01 Ortszeit]
Mitchell schaute noch einmal auf sein Uhr und dann gab er den Befehl zum Stürmen. SG-1 zog seine Zat´s und drang durch die Hintertür des L.A. Convention Center in das Gebäude ein. Die vier schlichen sich durch das Gebäude bis sie zu Ba’als Wahlkampfzentrale kamen. Dann teilten sie sich auf und stürmten von zwei Seiten Ba’als Raum. Mitchell und Daniel standen direkt vor Ba’al und Vala und Teal’c standen hinter ihm.
Neben Ba’al waren noch zwei weitere Goa’uld in dem Raum: Athena und Nerus.
Ba’al lachte los und sagte: „Offensichtlich seit ihr gekommen, um mir zum meinem grandiosen Wahlsieg zu gratulieren.“
Mitchell der gerade Ba’als Aufgabe verlangen wollte fragte irritiert: „Was?“ und hielt dem Goa’uld das Zat vor die Nase.
Ba’al zeiget auf den großen Plasmabildschirm an der wann und sagte: „Wenn du mir nicht glaubst sieh selbst.“
Daniel realisierte es als erster und sagte: „Oh Gott, er hat wirklich gewonnen.“
Worauf hin Ba’al antwortete: „Jetzt hast du ja endlich begriffen wie du mich anzusprechen hast.“
Im hinteren Teil des Raumes behackten sich in der Zwischenzeit Vala und Nerus. Vala riss dem gefräßigen Goa’uld den Hänchenschenkel an dem er gerade rumkaute aus der Hand und sagte zum ihm: „Solltest du nicht eigentlich tot sein?“
Nerus zuckte mit den Schultern und sagte: „Wozu gibt es den Sarkophage und Ringe.“
Vala fragte weiter: „Und was machst du hier überhaupt.“
Nerus: „Na ich werde doch euer nächster Verteidigungsminister.“
Woraufhin Daniel, der die kleine Unterhaltung mitverfolgt hatte, sagte: „Na da würde aber Landwirtschaftsminister besser passen.“
Dann sagte Mitchell zu Ba’al: „Gib auf dein Spiel ist vorbei.“
Noch bevor Ba’al antworten konnten betraten acht Männer in schwarzen Anzügen und mit schwarzen Sonnenbrillen den Raum und richteten ihre Maschinenpistolen auf SG-1.
Der Anführer der Männer fragte: „Was ist hier los?“
Mitchell: „Wer sind Sie?“
Der Mann: „Agent Michael Smith, Secret Service. Wir sind hier, um den Präsidentschaftskandidaten zu beschützen. Ich fordere Sie auf sofort den Raum zu verlassen sonst werden wir Gewalt anwenden.“
Mitchell senkte seine Waffe und sagte zu seine Leuten: „Kommt wir gehen. Offensichtlich hat hier irgendein Bürokrat Mist gebaut.“
Dann verließ SG-1 das Gebäude wieder und ließ sich von der Odyssey an Bord beamen.
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., etwas später]
SG-1 wird auf Befehl des Präsidenten direkt ins Oval Office gebeamt. Nach einer kurzen Begrüßung fragte der Präsident: „Hat Sie der Abbruchbefehl noch rechtzeitig erreicht?“
Mitchell: „Nein Sir.“
Präsident Hayes: „Und wie ist es dann gelaufen?“
Mitchell: „Mit Verlaub Sir, beschissen.“
Jack flüsterte zu General Hammond: „Siehst du George, Mitchell war der richtige Mann für SG-1, denn dieses ‚Mit Verlaub’ hätte mir in meiner Karriere auch einigen Ärger erspart.“
Hammond musste etwas lachen und flüsterte zurück: „Das weiß wohl keine besser als ich Jack.“
Dann berichtete Mitchell: „Also wir hatten Ba’al gerade, da tauchte plötzlich der Secret Service auf. Was sollte das.“
Präsident Hayes: „Tut mir Leid Colonel, aber darauf hab selbst ich jetzt keine Einfluss mehr.“
Vala fragte vorsichtig und kreiste dabei mit ihrem Zeigefinger in der Luft: „Aber sind Sie nicht der Chef von dem allen hier.“
Präsident Hayes: „Das schon, aber vor den Wahlen beschützt der Secret Service auch die bedeutenden Kandidaten und da ich selbst kandidiere sind sie mir diesbezüglich nicht weisungsgebunden.“
Woolsey stand auf und schrie los: „Das ganze ist eine riesige Katastrophe.“
Jack stand ebenfalls auf, fasste Woolsey an der Schulter, drückte ihn wieder auf die Couch und sagte: „Woolsey, jetzt regen Sie sich ab. Aber wir müssen etwas machen. Hat jemand eine Idee?“
General Hammond schaute den Präsidenten an und sagte: „Vielleicht sollten wir jetzt das Stargate-Programm veröffentlichen, dann könnten wir Ba’al aus dem Verkehr ziehen.“
Daniel fügte noch hinzu: „Ja es sollte jetzt ans Licht kommen.“
Woolsey federte auf, wurde jedoch von Jack gleich wieder nach unten befördert, und musste daher im Sitzen los schreien: „Auf keine Fall, dem wird das IOA auf keinen Fall zustimmen, wir würden sämtliche beteiligte Regierungen vor den Kopf stoßen.“
Präsident Hayes: „Da hat er Recht. Es geht nicht.“
General Hammond: „Und was sollen wir dann machen Sir.“
Präsident Hayes: „Ich muss einfach die Wahl gewinnen.“
Mitchell: „Wie können wir ihnen dabei helfen Sir.“
Präsident Hayes: „Im Moment gar nicht. Wenn ich meinen Wahlkampf von Regierungsorganisationen unterstützen lasse, dann könnte das nur Schaden wenn es bekannt wird.“
Jack: „Aber irgendwas müssen wir doch machen könne.“
Präsident Hayes: „Ja, dass können Sie auch. Behalten Sie Ba’al im Auge und versuchen Sie seine Tarngeschichte aufzudecken.“
Jack: „Machen wir Sir.“
Präsident Hayes: „Sie könne dann wegtreten.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 04.10.2007, 19:35 Titel: |
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*schmunzel* Ja, nun ist guter Rat teuer ... Herrlich, ich stelle mir das gerade vor, wie Baal siegt und ins Weiße Haus einzieht *giggel*.
Unsere Helden haben es aber auch alles andere als leicht, du! Den Secret Service - also wirklich! Wie soll SG-1 da denn mithalten? Können sie doch gar nicht.
Sorry, aber irgendwie hatte die Szene plötzlich was von Matrix, als die sonnenbebrillten Typen da reinstürmten. Ich wartete richtig auf Agent Smith *grins*.
Freu mich schon auf den nächsten Teil! |
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 05.10.2007, 10:33 Titel: |
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Also habe ich recht und Ba'al wird Präsident!
Ups! Das wird dann heiter werden. Dann sage ich vielleicht nicht mehr "mein Ba'al", aber ich finde ihn einfach klasse.
Das mit dem Secret Service stimmt schon. War ja bei "24" auch so als Palmer für das Amt kandidierte.
Bin echt gespannt wie es weitergeht. |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 06.10.2007, 15:04 Titel: |
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Euch beiden wieder vielen Dank für die Feedbacks.
@ Hyndara: Ja jetzt ist guter Rat teuer, aber ob du es später auch noch herrlich findest? Naja lass dich überraschen
Ja leicht haben es unsere Helden nicht und… naja ich will nicht zu viel Verraten. Matrix da war wohl der Name für den Agent etwas falsch gewählt
@ Selana:
| Zitat: |
| Also habe ich recht und Ba'al wird Präsident! |
Nun das ist nur ein Teil der Wahrheit und kommt auf den Standpunkt an. Aber lass dich einfach überraschen.
Ja Ba’al ist ein genialer Charakter, als Feind und daher hat er sich auch perfekt für diese Geschichte geeignet.
Ja auf die Idee mit dem Secret Service bin ich auch über „24“ gekommen.
So und jetzt geht’s weiter:
Kapitel 4
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, am nächsten Tag]
SG-1 saß im Besprechungsraum des SGC und laß gerade jede Menge Unterlagen durch.
General Landry betrat den Raum, gab Daniel noch eine Aktenmappe und sagte: „Hier das sind die Wahlanalysen von den Vorwahlen.“
Daniel schlug die Mappe auf und begann zu lesen nach einem Stück sagte er: „Oh, das ist ja interessant.“
Mitchell: „Was denn?“
Daniel: „Also in den großen Städten hat Ba’al gar nicht so gut abgeschnitten. Da hat er wie die anderen Kandidaten auch ein Ergebnis um die 30 % erzielt, aber in Kleinstädten und auf dem Land hat er überdeutlich gewonnen, an die 80 bis 90 Prozent. In Livingston, Alabama und in Adamsville, Tennessee hat er sogar 99 % erreicht.“
Mitchell: „Wie ist das bloß möglich?“
Daniel: „Ich hab keine Ahnung.“
Dann fragte General Landry: „Und wie weit sind Sie mit Ba’als Tarngeschichte als... wie nennt er sich doch gleich?“
Daniel: „Cliff Simon.“
General Landry: „Ja, genau, danke. Also?“
Mitchell: „Wir gehen gerade seinen veröffentlichten Lebenslauf durch.“
Daniel: „Also nach dem, was hier steht, wurde er am 7. September 1962 in Farmington, California geboren. Seine Eltern sollen Martha und Harry Simon sein. Er wohnte in Farmington bis der dann nach Berkeley ging und Physik und Informatik studierte. Dann ging er zu Farrow-Marshall's und will sich bis in die Führungsebene hochgearbeitet haben.“
General Landry: „Dr. Jackson, Vala, Sie gehen nach Farmington und versuchen Leute zu finden, die bezeugen können, dass es dort nie einen Cliff Simon gab. Col. Mitchell, Teal’c, Sie gehen nach Berkeley und machen dort dasselbe.“
Mitchell: „Sir, wenn ich fragen darf wieso? Wir wissen doch bereits, dass sich das Ba’al nur ausgedacht hat.“
[Pennsylvania Avenue, White House, Washington, D.C., zur selben Zeit]
Julia Donovan betrat das Oval Office und wurde von Präsident Hayes begrüßt: „Herzlich willkommen Ms. Donovan.“
Julia Donovan gab dem Präsidenten die Hand und sagte: „Was verschafft mir die Ehre?“
Präsident Hayes: „Setzen Sie sich.“
Als die Reporterin saß, fuhr der Präsident fort: „Sie sind ja über das Stargate-Programm informiert und Sie haben bestimmt auch schon mitbekommen, dass wie aus dem Nichts ein neuer Präsidentschaftskandidat aufgetaucht ist.“
Ms. Donovan: „Ja, Sie meinen diesen Cliff Simon, aber was hat der mit dem Stargate-Programm zu tun?“
Präsident Hayes: „Nun, er ist ein Goa’uld.“
Ms. Donovan stand auf und sagte etwas empört: „Das soll wohl ein Scherz sein, wenn Sie glauben Sie können mich mit einer so billigen Nummer beeinflussen, um ihren Wahlkampf zu unterstützen, dann haben Sie sich gewaltig getäuscht. Ich werde jetzt wieder gehen.“
Präsident Hayes: „Das ist kein Scherz, setzten Sie sich wieder.“
Ms. Donovan: „Dann wollen Sie jetzt das Stargate-Programm veröffentlichen?“
Präsident Hayes: „Nein, dass geht leider noch immer nicht.“
Ms. Donovan: „Und was wollen Sie dann von mir?“
Präsident Hayes: „Nun solange Ba’al, wie der Goa’uld heißt, in der Öffentlichkeit auftritt, kann ihn SG-1 nicht aus dem Weg räumen. Und da kommen Sie ins Spiel.“
Ms. Donovan: „Und wie?“
Präsident Hayes: „SG-1 kümmert sich gerade darum, Ba’als Tarngeschichte als Cliff Simon aufzudecken, aber weil wir dem amerikanischen Volk nicht sagen können, dass Ba’al ein Außerirdischer ist, bereitet der NID eine Tarngeschichte unsererseits vor, die Ba’al als ausländischen Terroristen darstellt, der die USA unterwandern wollte. Nun und Sie sollen diese Geschichte dann dem amerikanischen Volk verkaufen.“
Ms. Donovan: „Sie wollen dass ich für Sie lüge!?“
Der Präsident musste etwas lachen und fuhr fort: „Nun streng genommen ist es nicht mal eine Lüge. Ba’al kommt nicht aus den USA und eins ist sicher ein Terrorist und Tyrann ist er und wenn er könnte würde er nicht zögern und die ganze Erde versklaven. Sie würden Ihrem Land einen großen Dienst erweisen.“
Ms. Donovan: „Gut ich mache es, auch wenn es mir nicht gefällt, aber ich will eine Gegenleistung dafür.“
Präsident Hayes: „Und was?“
Ms. Donovan: „Ich habe gehört in Antarktika geht auch etwas vor, was mit dem Stargate zu tun hat.“
Präsident Hayes: „Wissen Sie was, Ms. Donovan, wenn Sie das auch schon wieder herausgefunden haben und so wie ich Sie kenne, werden Sie auch weitersuchen, da kann ich ihnen gleich die ganze Geschichte erzählen.“
Dann begann der Präsident von Anubis, Antarktika und Atlantis zu erzählen.
Als der Präsident mit seiner Geschichte fertig war und Julia Donovan noch immer völlig staunend dort saß sagte er: „Und da Atlantis noch immer nicht filmisch erfasst ist, werde ich Sie dorthin schicken und sie können eine Reportage drehen sobald diese Ba’alsache erledigt ist. Aber es gilt natürlich wieder strengste Geheimhaltung und diesmal wählen wir das Kamerateam aus.“
Überrascht und glücklich antwortete Ms. Donovan: „Also gut, liefern Sie mir ihre Ba’alstory und ich werde Sie bringen.“
Dann verabschiedete sie der Präsident und die Reporterin verließ das Oval Office.
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado]
General Landry antwortete Mitchell: „Colonel, ja wir wissen es, aber das amerikanische Volk nicht. Während Sie die Beweise dafür besorgen, kreiert der NID eine Legende, die Ba’al als Terroristen darstellt, und der Präsident versucht gerade, Julia Donovan davon zu überzeugen, die Story dann zu bringen. Also Sie können sich dann auf den Weg machen.“
Vala hob den Finger und fragte den General: „Äh, Sir Farmington das klingt irgendwie nach einem kleine Kaff.“
Landry: „Ist es ja auch.“
Vala: „Und könnten wir dann nicht tauschen, also dass ich mit Daniel zu dieser Universität geh und Mitchell und Teal’c dahin.“
General Landry sah Sie mit großen Augen an und sagte: „Nein!“, woraufhin Vala schmollte.
Und Landry noch ein „Wegtreten“ hinzufügte.
[Auf einer kleinen Farm, Farmington, California, am nächsten Tag]
Daniel und Vala gingen zu der Tür des kleinen Hauses und nachdem Sie keine Klingel fanden, klopften sie an. Ein älterer Mann und eine Frau im gleichen Alter öffneten die Tür und Daniel fragte: „Mister und Misses Simon?“
Der Mann antwortete: „Ja.“
Und die Frau sagte: „Sie sind bestimmt wegen unseres Sohnes hier.“
Daniel war etwas überrascht: „Ihres Sohnes?“
Mr. Simon: „Sie sind doch bestimmt Reporter und wollen ein Interview, weil unser Sohn jetzt zu den Präsidentschaftswahlen antritt.“
Mrs. Simon fügte noch hinzu: „Sie sind nicht die Ersten, die das wollten. Gestern waren wir förmlich belagert von Ihren Kollegen.“
Daniel: „Sie behaupten also Sie sind die Eltern von Cliff Simon. Diesem Mann hier.“ Daniel zeigte den beiden ein Bild von Ba’al.
Die Frau sagte etwas verwirrt: „Ja natürlich was soll bloß diese komische Frage? Das ist unser kleiner Cliff.“
Daniel: „Jetzt hören Sie schon auf, wir wissen, dass Sie nicht seine Eltern sind. Geben Sie es schon zu.“
Empört sagte die Frau zu ihrem Mann: „Harry was redet dieser Mann nur?“
Mr. Simon: „Ich weiß nicht Martha.“
Nun mischte sich auch Vala ein: „Also wie viel?“
Martha Simon: „Was meine Sie?“
Vala: „Wie viel hat er Ihnen gezahlt, dass Sie seine Eltern spielen? Und wie viel müssen wir Ihnen zahlen, damit Sie aufhören?“
Harry Simon: „Was erzählen Sie da nur und was hat das ganze mit Geld zu tun? Sie können gerne herein kommen und wir erzählen ihnen etwas über unseren Sohn, aber wenn Sie weiter so einen Quatsch von sich geben, müssen Sie sich die Geschichten für ihr Schmierblatt woanders suchen.“
Daniel glättete die Wogen wieder etwas und sagte: „Entschuldigen Sie, da hat uns unsere Redaktion wohl mit falschen Informationen versorgt. Wir hören uns gerne ihre Geschichten an.“
Dann folgten Daniel und Vala dem Ehepaar in ihr Haus.
Beim hineingehen flüstere Daniel zu Vala: „Goa’uld?“
Vala schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, ich habe Nichts gespürt.“
Daniel und Vala wurden in ein ziemlich altmodisches Zimmer geführt und Mrs. Simon reichte Tee und Kekse. Dann erzählten die Eltern den beiden eine menge Geschichte und Anekdoten aus dem Leben ihres Sohnes.
Als die Eltern fertige waren, versuchte es Daniel noch einmal: „Und Sie bleiben dabei, dass er ihr Sohn ist. Werde Sie vielleicht bedroht oder erpresst? Wir können ihnen Schutz anbieten, wir sind eigentlich keine Reporter sondern kommen von der Regierung.“
Fortsetzung folgt… _________________ Meine FFs:
Stargate: Troja (Staffel 1)
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Zuletzt bearbeitet von GenAF am 07.10.2007, 16:13, insgesamt einmal bearbeitet |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 06.10.2007, 21:32 Titel: |
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Ich würde sagen, da fragt sich gerade jemand um Kopf und Kragen *schmunzel*. Und bin sehr gespannt, was genau Baal mit diesem Ehepaar angestellt hat, damit die so fest davon überzeugt sind, daß er ihr Sohn ist. Das ist ja schon richtig gruselig *schauder*.
Einen kleinen Punkt habe ich, betrifft deine Abkürzungen:
Ms. ist die Abkürzung für Miss, also "Fräulein" für einen unverheiratete Frau. Mrs. ist die Abkürzung für Misses (Frau).
Aber wieder zurück zum Text:
Diese Reporterin soll nach ATLANTIS? WAS soll sie denn da? Ihr muß doch mindestens ebenso klar wie Hayes sein, daß sie ihre Reportage von dort nicht wird veröffentlichen dürfen. Also wieder mal leer ausgeht. Und sie läßt sich darauf ein? Hat sie vielleicht noch irgendetwas im Hinterkopf und sucht ein Schlupfloch, wie sie schließlich doch noch ihre Geschichte bringen kann? Aber wer soll ihr das glauben?
War wieder richtig klasse, die Fortsetzung. Freu mich schon auf mehr! |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 07.10.2007, 17:22 Titel: |
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@ Hyndara:
Nun Sorgen brauchst du dir erstmal um die beiden nicht machen, auch wenn das Ende des Kapitels in diese Richtung weist Nun was Ba’al alles angestellt hat da wirft das heutige Kapitel wohl mehr Fragen auf als es beantwortet und dein Schaudern wird sich vermutlich noch steigern. Aber früher oder später klärt es sich auf
Danke für den Hinweis mit den Abkürzungen, hab es jetzt geändert, ich hoffe ich hab nicht noch eine Ms. Simon übersehen.
Ja Julia Donovan ist schon klar dass sie es im Moment nicht veröffentlichen kann, aber sie hat ja auch noch die Reportage über die Prometheus und so sammelt sie halt was sie kriegen kann und wenn das Gate mal veröffentlicht wird ist sie der große Star. Also sie hat keine bösen Hintergedanken.
So und hier die Fortsetzung:
Kapitel 5
Sehr empört sagte Mr. Simon: „Jetzt hören Sie endlich mit ihren Unterstellungen auf, egal ob Sie von der Regierung sind oder nicht. Ich glaube Sie gehen jetzt besser.“
Daniel: „Ich entschuldige mich Mr. Simon, aber wenn Sie es sich noch anders überlegen hier ist meine Karte.“ Daniel gab dem Mann seine Visitenkarte und dann wurden Daniel und Vala von den beiden Eheleuten zur Türe begleitet.
Vala fragte: „Äh, Entschuldigung aber Sie hätten nicht etwa eine Toilette?“
Mrs. Simon antwortete: „Das Badezimmer ist die Treppe rauf und dann die erste Tür links.“
Vala: „Danke.“
Daniel verdrehte genervt die Augen und verschränkte die Arme während er auf sie wartete.
Nach einer Minute war Vala wieder da und die beiden verließen das Grundstück der Simons.
Daniel fragte: „Das musste wohl jetzt noch sein.“
Vala: „Natürlich, sonst hätte ich ja diese nicht gekriegt.“
Vala hielt Daniel zwei Zahnbürsten vor die Nase.
Daniel verzog angewidert das Gesicht und sagte: „Bäääh, jetzt wirst du langsam echt ekelig. Wozu klaust du jetzt schon Zahnbürsten?“
Vala stützte ihre Hände in die Hüften und blieb stehen und sagte empört zu Daniel: „Also was du nur immer von mir denkst. Sagt dir DNA-Test vielleicht was?“
Daniel: „Oh.“
Die beiden gingen weiter und Vala sagte: „Hallo Daniel, hat du nicht etwas vergessen.“
Daniel: „Und was?“
Vala: „Eine Entschuldigung.“
Daniel: „Ok.“
Vala: „Ok, und was.“
Daniel: „Ok, ich entschuldige mich.“
Vala: „Und.“
Daniel: „und es war eine gute Idee.“
Vala fragte ihn: „Und was machen wir jetzt?“
Daniel: „Wir schauen mal in die Gemeindeverwaltung. Dort müssten wir ja etwas über die Simons finden, was Ba’als Geschichte auffliegen lässt.“
[Universitätscampus, Berkeley, California, zur selben Zeit]
Mitchell schlug mit der Hand auf den Tresen der Studentenkanzlei und schrie den Beamten an: „Jetzt hören Sie endlich auf, uns zu verarschen. Wir wissen, dass er hier nicht studiert haben kann.“
Der Beamte stand auf und antwortete ihm: „Colonel, ich weiß ja nicht, ob Sie sich in der Air Force auch so aufführen können, aber wenn Sie sich nicht benehmen, lasse ich Sie rauswerfen. Ich weiß nicht, ob Mr. Simon hier studiert hat oder nicht, das war vor meiner Zeit, aber laut Aktenlage hat er es. Ich hab Ihnen bereits die Immatrikulationsbescheinigung, die Rückmeldungen und sogar seine Prüfungsakte gezeigt mehr kann ich nicht für Sie tun.“
Mitchell: „Ok, es tut mir leid. Gibt es jemanden der von der damaligen Zeit noch hier ist.“
Der Beamte schaute in seine Akten und sagte: „Hm…also Prof. Drexler und Prof. Ewing sind schon erimitiert und Prof. Malone ist zur UCLA gewechselt aber Prof. Barkley ist noch hier. Lehrstuhl für Nuklearphysik, aus dem Verwaltungsgebäude raus dann über den zentralen Platz an der Bibliothek links vorbei und immer geradeaus.“
Mitchell: „Ok, danke.“ dann nahm er dem Beamten die Akten aus der Hand und sagte: „Die nehmen wir mit.“
Der Beamte: „Das geht nicht, die Akten müssen hier bleiben.“
Mitchell: „Angelegenheit der Nationalen Sicherheit. Sie bekommen die Akten zurück, sobald sie die Air Force nicht mehr braucht.“
Dann verließen Mitchell und Teal’c das Verwaltungsgebäude und gingen zu Prof. Barkley.
Nach einer kurzen Diskussion mit der Sekretärin konnten dann Mitchell und Teal’c das Büro der Professors betreten.
Mitchell: „Prof. Barkley?“
Prof.: Barkley: „Ja und Sie sind?“
Mitchell: „Lieutenant Colonel Cameron Mitchell, US Air Force. Angeblich sollen Sie der Professor von diesem Mann gewesen sein.“ Mitchell zeigte dem Professor ein Bild von Ba’al.
Prof.: Barkley: „Was heißt hier angeblich, natürlich war Mr. Simon einer meiner Studenten und sogar einer der besten.“
Mitchell: „Wie Bitte?“
Prof.: Barkley: „Er war einer der besten Studenten damals in dem Grundlagenkurs Physik.“
Teal'c: „Wir wissen, dass er nicht ihr Student war, ihre Aussage ist nicht korrekt.“
Prof.: Barkley: „Ich weiß ja nicht, woher Sie ihre Informationen haben, aber dieser Mann hat definitiv bei mir studiert.“
Teal'c zog eine Augenbraue nach oben während Mitchell fragte: „Sind Sie sich da ganz sicher?“
Prof.: Barkley: „Ja natürlich. Entweder Sie stellen jetzt vernünftige Fragen oder Sie gehen wieder. Meine Zeit ist knapp und in einer viertel Stunde habe ich die nächste Vorlesung.“
Mitchell: „Werden Sie vielleicht bedroht oder erpresst Herr Professor, wir könnten Ihnen helfen.“
Prof.: Barkley: „Nun wird es aber lächerlich Colonel Mitchell. Wie gesagt ich erzähle ihnen gerne noch etwas über die Studienzeit von Mr. Simon, aber wenn Sie das nicht interessiert, bitte ich Sie jetzt zu gehen.“
Mitchell: „Vielen Dank für Ihre Zeit Professor.“
Dann verließen Mitchell und Teal'c das Lehrstuhlgebäude.
Draußen sagte Mitchell zu Teal'c: „Die spinnen doch alle hier an dieser Uni.“
An den beiden kam eine junge Studentin mit Rasterlocken und Kopfhörern vorbei die gerade beim Nordic Walking war. Teal'c schaute ihr hinterher zog eine Augenbraue hoch und sagte zu Mitchell: „In der Tat.“
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, am nächsten Tag]
Im Besprechungsraum saßen SG-1 und General Landry und der Präsident war per Videokonferenz zugeschaltet.
Der General fragte SG-1: „Was haben Sie herausgefunden?“
Daniel begann: „Also wir waren bei diesen angeblichen Eltern, aber die haben felsenfest behauptet, dass Ba’al ihr Sohn sein.“
Mitchell: „Ja, genau wie bei uns. An der Uni hat auch der Professor und die Verwaltung behauptet, dass Ba’al dort studiert hat.“
General Landry: „Haben Sie sonst Beweise gefunden die Ba’als Geschichte widerlegen könne.“
Daniel: „Nein ganz im Gegenteil, wir waren dann noch auf der Gemeindeverwaltung und dort haben wir eine Geburtsurkunde vorgelegt bekommen und auch der Bürgermeister hat uns versichert, das er Cliff Simon persönlich kennt. Ja sogar der Pastor konnte uns bestätigen, der er dort gelebt hat.“
Mitchell: „Und an der Uni, haben sie uns Simons komplette Universitätsakten gegeben. Und dann haben wir noch ein komplettes Basketballteam samt Trainer und Maskottchen, die bestätigen, dass er ihr Point Guard war.“
Der Präsident fragte: „Wie ist das möglich?“
Daniel: „Wissen wir auch nicht.“
Der Präsident: „Und was ist mit den Dokumenten?“
Mitchell: „Dr. Lee hat sie untersucht und Sie sind echt. Er hat sogar eine Radiokarbonanalyse durchgeführt.“
General Landry: „Haben Sie sonst noch etwas?“
Vala grinste und sagte: „Ja wir haben DNA-Material von Ba’als Eltern, Dr. Lam führt gerade eine Analyse durch.“
Der Präsident fragte: „Kann es sein das Ba’al diese ganzen Menschen bestochen hat?“
Daniel: „Das glaube ich nicht, die klangen alle überaus überzeugend.“
Dann betrat Dr. Lam den Raum und sagte: „Also eins steht fest die beiden Proben und die DNA von Ba’als Wirt stimmen nicht überein, eine Verwandtschaft ist ausgeschlossen.“
General Landry: „Danke Carolyn.“
Der General fragte den Präsidenten: „Sir wollen Sie dann mit dem DNA-Beweis an die Öffentlichkeit gehen?“
Präsident Hayes: „Nein, Hank. Auch wenn so ein Beweis vor Gericht vermutlich ausreichen würde, hätten wir in der Öffentlichkeit keine Chance, wenn es so viele Zeugen gibt, die das Gegenteil behaupten.“
Mitchell: „Was wollen wir dann machen, Sir?“
Präsident Hayes: „Auch wenn es nicht Ihre Art ist und Sie lieber etwas machen würden, aber jetzt müssen wir erst einmal abwarten. Die Führer der Oppositionspartei haben mir zugesichert, dass ihre Partei trotz des Wahlerfolges Ba’al auf ihrem Nominierungsparteitag nicht als Kandidaten unterstützt. Wenn er dann aus dem Rennen ist, können Sie einen neuen Versuch starten, ihn aus dem Weg zu räumen. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, werde ich Verhandlungen mit den anderen Nationen aufnehmen, um im Notfall das Stargate-Programm doch zu veröffentlichen. Also halten Sie weiter die Augen offen.“
[Pepsi Center, Denver, Colorado, 25. August 2008 - National Convention der Oppositionspartei]
Im Pepsi Center stand der Parteichef der Oppositionspartie auf der Bühne und eröffnete den Nominierungsparteitag für die Wahl des Präsidentschaftskandidaten der Partei.
Der Parteichef begann seine Rede: „Verehrte Parteimitglieder heute beginnt unser Nominierungsparteitag und dieser ist auch der erste Schritt auf dem Weg zurück in das Weiße Haus. Mögen wir diese vier Tage noch mal über den richtigen Kandidaten streiten um danach gemeinsam für unser aller Ziel zu Kämpfen – dass unsere Partei den 44. Präsident der Vereinigten Staaten stellt.“
Die Delegierten standen auf und zollten ihrem Parteichef frenetischen Beifall.
Der Parteichef fuhr fort: „Die Parteiführung ist zu der Einsicht gelangt, dass die Partei Cliff Simon trotz seiner Achtungserfolge bei den Vorwahlen nicht unterstützen sollte. Wir brauchen einen erfahrenen Politiker als Kandidaten und nicht einen politischen Seiteneinsteiger. Die Parteiführung konnte darüber hinaus eine Vereinbarung mit den anderen beiden Kandidaten treffen und sie davon überzeugen nicht mehr gegeneinander anzutreten. Daher wird Senatorin Catarina Hilton für das Präsidentenamt antreten und Senator Omaha Barrak tritt als Vizepräsident an. Die Empfehlung der Parteiführung lautet daher Catarina Hilton für die Präsidentschaftskandidatur zu wählen.“
[Pepsi Center, Denver, Colorado, 28. August 2008 - National Convention der Oppositionspartei]
Der viertägige Parteitag näherte sich dem Ende und der Parteichef und die beiden verbliebenen Präsidentschaftskandidaten Hilton und Simon standen auf der Bühne und warteten auf das Wahlergebnis.
Dann gab ein Mann dem Parteichef einen Umschlag mit dem Wahlergebnis. Der Parteichef öffnete den Umschlag und las vor: „Von 4367 Delegierten haben 4322 ihre Stimmen abgegeben. Von den abgegebenen Stimmen waren 4289 Stimmen gültig. Die Stimmen verteilen sich folgendermaßen auf die Kandidaten: Senatorin Hilton erhielt 2144 Stimmen und Cliff Simon erhielt 2145 Stimmen. Und somit ist Cliff Simon der Kandidat unserer Partei für die Präsidentschaftswahlen. Ich übergebe jetzt das Wort an den Kandidaten.“
Ba’al trat an das Rednerpult und sagte: „Ich danke Ihnen; nun können wir endlich gemeinsam für den Einzug in das Weiße Haus kämpfen.“
Ba’al redete insgesamt noch eine ganze Stunde, bevor dann der Parteitag mit den Absingen der Nationalhymne geschlossen wurde.
[SGC, Cheyenne Mountain, Colorado, am nächsten Tag]
SG-1 und General Landry saßen im Besprechungsraum und diskutierten über den gestrigen Parteitag und Ba’als Ergebnis.
General Landry: „Wie konnte das nur passieren?“
Mitchell: „Ja genau hat nicht sogar die Parteiführung empfohlen Ba’al nicht zu wählen?“
Daniel: „Ja es ist mir auch ein Rätsel, wie Ba’al so schnell so großen Einfluss gewinnen konnte.“
Teal’c: „In der Tat.“
General Landry schlug mit der Hand auf den Tisch und sagte: „Verdammt! Ba’al gewinnt da draußen mehr und mehr an Einfluss und wir sitzen hier und wissen gar nichts.“
Plötzlich hörten die fünf von draußen eine Stimme: „Doch inzwischen schon.“
Dann betrat Agent Barrett den Raum und sagte: „Wir wissen wie Ba’al die Stimmen gewinnen konnte und wir müssen jetzt drastischere Schritte gegen ihn einleiten.“
Fortsetzung folgt... _________________ Meine FFs:
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ThePiperAtTheGatesOfDawn Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 235 Wohnort: BW
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Verfasst am: 07.10.2007, 17:31 Titel: |
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Hey,
ich geb jetzt mal das Sammelfeedback ausm SGP kopiert ab
Kapitel 1:
Find ich ein guter Anfang, abgesehn von en paar Rechtschreibfehlern
Aber wie heißt es? Wer sie findet...
Ne wirklich, ein guter Teil. Und meine einzige Frage wurde auch noch geklärt. Find ich lustig
Bin schon gespannt auf die Fortsetzung!
Kapitel 2:
Teil 2 also?
Nun gefällt mir auch wieder sehr gut und hat auch noch einen sehr netten Cliff Hanger
Was mir besonders aufgefallen ist: Du hast Vala sehr gut rübergebracht finde ich. Einfach genial ihre Sätze und Situationen! Super gemacht!
Kapitel 3:
Eine gute Fortsetzung. Macht Spass deine geschichte zu lesen!
Hilft auch über die Pause bei Troja hinweg
Also weiter so!
Kapitel 4:
Ähm. Das Kapitel ist auch wieder gut.Find ich cool dass du Donovan wieder reinbringst.
Die Eltern werfen natürlich Fragen auf. Da bin ich mal auf die Lösung gespannt!
Kapitel 5:
| Zitat: |
| General Landry: „Wie konnte das nur passieren?“ |
Genau DAS hab ich mich auch gefragt! Also? Ich hoffe die Fortsetzung lässt nicht zu lange auch sich warten! Bin schon gespannt!
Dieses Kapitel war auch wieder sehr gelungen. Muss ich sagen. Dein Niveau bleibt hoch!
Weiter so!
MfG
TPATGOD _________________ -Ich bin ein User-
Mein Nick:
-TPATGOD-
Oder auch bekannt als:
-Milchstraße- |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 08.10.2007, 12:13 Titel: |
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Aha, es gibt also endlich eine Lösung, sieh an. Ich muß zugeben, mir wurde das auch allmählich unheimlich. Wollen wir hoffen, daß Barrett wirklich die Wahrheit kennt und sie sich nicht wieder in die Nesseln setzen. So schön es ist, Baal mal oben auf zu erleben, das ging bis jetzt viel zu glatt (nichts gegen dich! Aber einen kleinen Rückschlag früher oder später hat unser aller Lieblings-Goa'uld schon verdient).
Mitchell, der Polterer vor dem Herrn in der Uni *grins*. Das war sowas von typisch für ihn! So ein richtiger Kansas-Junge, wie er leibt und lebt. Ich frage mich immer, wie er es wohl in die Air Force geschafft hat - Vitamin B? Aber der war jetzt böse und ging unter die Gürtellinie von möglichen Mitchell-Fans *flöt*.
War wieder ein spannendes Kapitel. Freu mich schon auf die Fortsetzung! |
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 08.10.2007, 14:18 Titel: |
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Hi, das waren wieder zwei Superkapitel.
Da ist Ba'al nun einen Schritt näher an die Präsidentschaft gekommen.
Finde es witzig, dass du den Namen es Schauspielers von Ba'al benutzt, vielleicht auch seinen Hintergrund?
Auf jeden Fall bin ich gespannt warum Baal soviele Stimmen bekam. Vielleicht das gleiche, wie er es schon mit den Jaffa getan hat?
Freue mich auf die Fortsetzung. |
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