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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 03.10.2007, 20:48 Titel: Katzenjammer |
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Katzenjammer
Name des Autors: Felix
Name der Geschichte: Katzenjammer
Kategorie: Freundschaft, OC, was wäre wenn?
Rating: PG12
Bemerkung: Die Geschichte ist mir eingefallen als ich ein Bild sah, in dem ein kleines Mädchen ihre Katze betrauert. Achja dies ist meine erste fertiggestellte FF überhaupt. Seid also nicht allzu böse mit mir.
Inhaltsangabe: Was wäre wenn Rodney keinen Platz für seine Katze gefunden hätte, als er nach Atlantis ging?
Feedback: Ich bitte darum. Ohne konstruktive Kritik kann sich niemand verbessern.
Katzenjammer
Es war kurz nach elf und die Sonne brach durch das Schlafzimmerfenster, direkt in die Wohnung, eines kanadischen Wissenschaftlers. Doch anstatt zu schlafen, saß dieser auf seinem Bett und starrte unentwegt auf ein ruhendes Bündel, welches sich bei näherem Betrachten als Hauskater erwies. Meredith.
Erst der klingelnde Wecker ließ den Kanadier hochschrecken. Es war Zeit. Noch vor zwei Tagen hatte er es kaum erwarten können, durch das Sternentor zu gehen, in eine Stadt die vielleicht noch von Antikern bevölkert war.
Doch nun, da der Tag gekommen war, machte er sich ernste Gedanken über seinen Kater. Wer würde sich um ihn kümmern? Die kesse Blondine von gegenüber? Nein. Das einzige, was sie in seiner Gegenwart herausbrachte, waren bis jetzt lediglich Anreden wie: "arroganter Mistkerl" oder ähnliches.
Langsam ließ er seinen Blick durch die leere Wohnung schweifen. Alles war bereits gepackt und befand sich schon im SGC. Das wichtigste hatte er jedoch nicht einpacken können: Meredith, seinen einzigen Freund.
8 Stunden später im SGC
McKay lief den Weg in Richtung Fahrstuhl ganz langsam und mit der einen Hand eine Tasche fest an sich gedrückt entlang. Im Lift gesellte sich ein Militär zu ihm. Sein unrasiertes Gesicht und sein ungekämmtes Haar verliehen ihm einen verwegenen Ausdruck. Trotzdem dachte der Wissenschaftler gar nicht daran ihn auch nur Anzusehen. Doch als der Militär den Knopf für Ebene 28 drückte, überlegte der Kanadier, er solle lieber das Eis brechen, vielleicht gehörte diese Person ja auch zur Gruppe, die nach Atlantis aufbrechen wollte und mit denen er eine eventuell lange Zeit verbringen würde.
"Gehören Sie auch zu der Expedition?"
"Kommt ganz darauf an, welche Geheimstufe Sie haben."
Diese freche Antwort konnte nur eine sarkastische Gegenantwort des Wissenschaftlers hervorrufen:
"Da ich auf die selbe Ebene wie Sie fahre, werde ich natürlich eine genauso, wenn nicht sogar auch eine höhere Sicherheitsstufe als Sie haben!"
Kaum dass der Satz seinen Mund verlassen hatte, bereute er es. Der Militär hob eine Augenbraue nach oben und verzog seinen Mund so, als ob er etwas ekelhaftes angefasst hätte.
So gewinnt man keine Freunde, dachte der Kanadier. Er sollte sich lieber zusammenreißen.
"Nun schauen Sie doch nicht so. Geniale Wissenschaftler haben eben wenig Zeit zum schlafen. Da wären sie auch ein wenig gereizt."
Doch diese Aussage war ebenso wenig hilfreich wie die vorherige. Vielleicht würde ja eine freundschaftliche Geste, ihn ein bisschen ins bessere Licht rücken? Er streckte dem Militär seine Hand entgegen.
"Übrigens, mein Name ist Rodney, Dr. Rodney McKay."
Die Lippen des Militärs zuckten leicht, so dass der Anflug eines Lächelns erkennbar war. Er erwiderte den Händedruck und schüttelte dem Kanadier die Hand.
"John Sheppard. Major, früher stationiert auf McMurdo auf Antarktika. Und Ich muss gestehen, wir kennen uns bereits."
"Ach wirklich? Ich kann mich nicht erinnern, dass..."
In diesem Moment ertönte ein leises "Miau" unbekanntem Ursprungs. Sheppard wollte gerade den Mund öffnen, als sich der Aufzug öffnete und McKay schnellstens in den Flur hinaustrat und in Richtung Besprechungsraum verschwand.
Kontrollraum - 1 Stunde später
Die Anwahl hatte bereits begonnen und Dutzende von Leuten standen im Torraum.
Es ertönte die Stimme eines Technikers aus dem Lautsprecher:
"Chevron 5 aktiviert!"
Was würde passieren, wenn es nicht klappen würde? Die Angst fing an in Rodney hochzusteigen.
"Chevron 6 aktiviert!"
Was wäre, wenn es klappen würde, aber etwas anderes, viel schlimmeres, passieren würde?
"Chevron 7 aktiviert!"
Gleich würde er der Wahrheit ein gutes Stück näherkommen. Doch er wollte nicht wissen ob es klappte oder nicht, er würde am Liebsten mit Meredith auf seiner Couch sitzen und X-Factor anschauen.
"Chevron 8 kodiert!"
Das Kawoosch des Wurmloches riss den exzentrischen Wissenschaftler fast von den Beinen. Es hatte geklappt. Er konnte es kaum fassen. Eine innere Welle an Euphorie und Panik stieg in ihm hoch. Doch er musste das tun. Sofort klammerte er seine Tasche noch fester in seine Hand und ging hinunter in den Torraum. Doch kurz vor dem Ereignishorizont stoppte er. Würde die Reise durch das Wurmloch Meredith schaden? Noch immer konnte er die Tasche hier lassen und alleine gehen. Alleine in eine fremde Galaxie. Nein. Er würde Meredith nicht verraten und ihn mitnehmen. Auch wenn er es geheim halten müsse.
3,6 Sekunden später
Da stand er nun. In einem Raum, der architektonisch gesehen von den Antikern gewesen sein musste, aber weit und breit keine Antiker. Die Stadt sah verlassen aus ... teils auch bedrohlich und Angst einflößend. Doch die Wärme, die von seiner Tasche ausging, bestärkte ihn und reicherte ihn mit Mut an. Damit niemand Meredith bemerken konnte, versteckte er ihn hinter einer 10 000 Jahre alten Pflanze, so dass ihn keiner sehen konnte. Nun ganz allein, begab er sich zu einigen Konsolen. Darunter auch eine Art DHD. Er hatte jedoch keine Zeit, sich die Konsolen näher anzusehen, da er zu Dr. Weir gerufen wurde, die an einem Fenster stand.
"Dr. McKay, sehen Sie sich das an."
"W..wir sind ja unter Wasser. Das muss bedeuten, dass...der Mythos von Atlantis ist also wahr. Ich meine...eine große Stadt...versenkt im Meer."
"Nur geschah es nicht auf der Erde, sondern hier in der Pegasus-Galaxie."
24 Stunden später
Innerhalb eines Tages geschah einiges. Sheppard und sein Team fanden auf einem Planeten neue Freunde, aber auch neue Feinde. Und diese waren so grausam, dass Rodney noch immer eine Gänsehaut bekam, wenn er nur an diese Wesen dachte. Alleine der Name ließ ihn Schauer über den Rücken laufen: Wraith. Was aber ein Hoffnungsschimmer am Horizont schien, war die Tatsache, dass Atlantis aus seinem Schlummer erwachte und an die Oberfläche des Meeres stieg.
Allmählich wurde auch eine Arbeitsstruktur gebildet und etliche Labore entdeckt, welche sich als neuer Spielplatz des Kanadiers entpuppten. Als es dann Abend wurde, konnte er sich endlich auf seinen Kater freuen, der immerhin in seinem Quartier auf ihn wartete. Dort, wo er ihn vor weniger als 4 Stunden abgesetzt hatte.
3 Stunden zuvor – McKays Quartier
Meredith kroch langsam unter dem Bett hervor und begutachtete sein neues Reich. Es wirkte alles so fremd. Die Wände schmeckten ganz neuartig und interessant. Es gab auch eine Couch. Sofort glitt er anmutig, wie er war, an der Armlehne herauf und begutachtete das Zimmer von oben. Es war wirklich sehr fremdartig.
Es lag ein Geruch in der Luft, den er nur vom großen See kannte, an dem er und sein Herrchen immer urlaubten. Es gab aber kein Fenster, von dem man etwas sehen konnte, also beschloss er sich mal außerhalb des Quartiers umzusehen. Er ging zur Tür, doch es befand sich keine Türklinke daran - Türen zu öffnen konnte er schon lange, vor allem die Türen, die in die Speisekammer führten- . Etwas enttäuscht, ging er wieder in Richtung Couch und dachte daran, wie es wäre, wenn die Tür offen wäre und er herauskönne, als die Tür plötzlich aufglitt. Wie durch Zauberei.
4 Stunden später
Doch als er die Tür öffnete sprang Meredith nicht wie sonst auch vom Bett herunter und tapste auch nicht auf ihn zu. Die Blanke Angst stieg in dem Wissenschaftler hoch. Er könnte vom Fenster gesprungen sein und ins Meer gefallen sein, oder vielleicht hatten ihn die Wraith geholt. Dies war natürlich alles Schwachsinn. Fenster hatte er keine, da er nicht schlafen konnte, wenn die Sonne schien. Die Wraith wären auch wohl kaum an einem Kater interessiert, und es hätte auch Alarm gegeben. Die einzige Erklärung war, dass er aus dem Quartier geflüchtet sein musste. Er musste sofort Dr. Weir Bescheid geben. Doch das ging nicht. Er würde seinen Arbeitsplatz verlieren, wenn heraus käme, dass er ein Haustier mit nach Atlantis genommen hätte. Aber er müsse es tun. Das Wohl seines Katers stand an erster Stelle.
10 Minuten später – Dr. Weirs Büro
Dr. Weir saß alleine an ihrem Schreibtisch und betrachtete ein Bild, welches sie sofort in eine Schublade packte, als der Kanadier hereintrat.
"Guten Abend Dr. McKay. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?"
begrüßte die Expeditionsleiterin den Wissenschaftler freundlich. Als sie jedoch sein Gesicht sah, welches deutlich von Verzweiflung gezeichnet war, wurde ihr Gesichtsausdruck noch eine Spur freundlicher.
"Ist etwas passiert?"
Währenddessen irgendwo in Atlantis
Ein ziemlich neugieriger Meredith streunte schon ein ganzes Stück durch eine – wie ihm schien- schier endlose Stadt, immer in die Richtung, aus der ein Geruch strömte, den er kannte: Der Duft seines Besitzers. Er erreichte das Büro, doch anstatt sein Herrchen vorzufinden, saß dort lediglich ein gutmütig aussehender Mann, der gerade am Essen war. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er seit einer Ewigkeit nichts mehr gegessen hatte. So sprang er kurzerhand auf den Schoß des Mannes, der daraufhin ziemlich erschrak, sich aber schnell wieder fing und den Kater anstarrte.
"Na, wer bist du denn?"
Als er darauf keine Antwort kam, fing der nette Mann an zu lächeln und streichelte das Haustier, während er am Computer seiner Arbeit nachging. Als der Mann gerade nicht hinsah, stibitze der diebische Kater schnell ein Brötchen vom Teller des Mannes und kaute genüsslich darauf herum.
"Hey, das ist eigentlich mein Abendessen. Nunja, was soll‘s, es reicht bestimmt auch für uns beide."
Zur gleichen Zeit in Dr. Weirs Büro
Bestärkt mit der Hoffnung, Meredith bald wieder in dem Armen halten zu können, antwortete McKay.
"Ja. Ich hoffe, diese Sache kann unter uns bleiben, denn ich habe etwas getan, wofür ich eventuell sehr viel Ärger bekommen könnte"
Dr. Weirs Gesichtsausdruck blieb weiterhin freundlich, lediglich eine ihrer Augenbrauen hob sich ein bisschen nach oben an.
"Nun ...", fuhr Rodney fort, "... ich habe nicht viele gute Freunde. Mein bester Freund jedoch hat sich der Atlantis Expedition angeschlossen, doch ich kann ihn nirgends finden. So wollte ich Sie fragen, ob ich eventuell einen dieser Lebenszeichendetektoren haben könnte, ohne dass es einen Protokolleintrag zur Folge haben wird. Ich weiß, das ist viel verlangt, doch er bedeutet mir sehr viel. Sie können mich auch herausschmeißen, ich will ihn lediglich wieder in meinen Armen halten können"
Dr. Weir lächelte ihn warm an und antwortete.
"Vorweg: Nichts menschendenkliche würde mich dazu veranlassen, Sie herauszuschmeißen. Ich könnte dies nicht einmal, da wir von der Erde abgeschnitten sind. Meine einzige Option wäre, sie auf einem einsamen Planeten auszusetzen. Das kommt natürlich nicht in Frage. Sie sind einer meiner besten Männer. Einer meiner besten Männer, denen ich gerne erlaube ihren Kater zu suchen."
Der Kanadier wirkte ziemlich geschockt und lief im Ansatz leicht blass an.
"Sie möchten wissen, woher ich das weiß? Erinnern Sie sich noch, als wir nebeneinander bei der Anwahlsequenz standen? Das Schnurren Ihrer Tasche war schon verdächtig genug. Doch als mir Major Sheppard vorhin mitteilte, er habe etwas kleines pelziges bei den Laboren herumflitzen sehen, war es mir sonnenklar. Suchen Sie Ihren Freund und seien Sie froh, dass Sie Ihre Liebsten mitnehmen konnten. Manche mussten vieles, was Ihnen lieb war, zu Hause lassen."
Daraufhin verschwand ein ziemlich verwirrter, aber dennoch glücklicher, McKay aus Dr. Weirs Büro. Als diese sicher war, dass der Kanadier verschwunden war, holte sie das Foto wieder hervor. Auf diesem waren zwei Personen zu sehen: Dr. Weir und ein Mann, der sie liebevoll umarmte.
5 Minuten später – Dr. McKays Büro
Rodney erreichte völlig außer Atem sein Büro und sah auf dem Schoß seinen Mitarbeiters - Dr. Zelenka - seinen Meredith sitzen. Sofort lief er auf den Kater zu und schloss ihn in seine Arme.
"Ich habe mich schon gewundert, wem diese europäische Wildkatze gehört. Ich hätte mir aber denken können, dass sie Ihnen gehört, denn als ich sie für nur 3 Minuten aus meinen Augen ließ, aß sie mein Mittagessen."
Diesen Kommentar überhörte der überglückliche Kanadier jedoch und begab sich mit seinem Meredith auf dem Arm in sein Quartier. In der Gewissheit, in Zukunft noch viele glückliche Stunden mit ihm zu verbringen.
Cover made by Felix |
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GenAF Top-Autor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2007 Beiträge: 376
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Verfasst am: 03.10.2007, 22:57 Titel: |
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Also ich muss sagen genial - einfach nur genial. Da ich selber einen Kater habe kann ich Rodneys sorgen wirklich gut nachvollziehen. Und du hast es auch spannend und witzig beschrieben. Ein Kater in Atlantis wäre wirklich eine interessante Sache. Vielleicht schreibst du ja noch mehr Geschichten von Meredith in Atlantis.
Bis dann.
Gruss GenAF. |
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Hyndara Gast
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Verfasst am: 04.10.2007, 02:04 Titel: |
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SÜSSSSSSSSSSS! Einfach nur süß! Als Dosenöffner eines schwarzen Superkaters kann ich nur sagen - super getroffen! Meredith kann meinem Schnurrkator echt das Pfötchen reichen *grins*. So abgebrüht ist Euer Hoheit auch.
Hast du echt klasse hingekriegt, die Story. Auch schön, daß nicht alle Vorschläge übernommen wurden, sondern du durchaus ausgewählt hast, was sich lohnt und was nicht. Freut mich, viele denken eher stur und machen die Augen zu vor dem, wie es klingt.
Ob es eine Fortsetzung gibt? Zumindest wäre es schön, wenn Meredith nochmal auftauchen würde - dieser Super-Kater mit dem einnehmenden Wesen (Sandwich-Dieb war jetzt zu hart in meinen Augen *zwinker*).
Hat mich auf jeden Fall super gefreut. Und so schlimm war die erste Veröffentlichung doch gar nicht, oder? Jetzt beruhige dich wieder. Hast du wirklich klasse hingekriegt, die Geschichte! |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 04.10.2007, 14:51 Titel: |
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@GenAF: Ich danke dir für das viele Lob.Du kannst garnicht ahnen wie froh ich bin das die Geschichte gut ankommt. *seufz* Ich denke wir sind dann schon 3 Leute die Katzen besitzen (ich hab selber auch eine schwarze Wildkatze)
@Hyndara: Ich danke dir ebenfalls. Ja alles habe ich nicht übernommen, lediglich die Dinge die ich passend fande. Wobei die Rechtschreibvorschläge alle mehr als passend waren. *zwinker* Ja die Veröffentlichung war nicht so schlimm, dafür kann ich jetzt auch mal zum ersten Mal richtiges FB geben. *lach*
An euch beide: Es wird warscheinlich eine Fortsetzung geben. Ich schreibe eigentlich an einer Longstory, doch wie es aussieht kann ich die 50 Seiten in den Wind schießen. So denke ich werde ich vorerst mich mit Meredith versuchen. Kurzgeschichten sagen mir auch eher zu. *zwinker* |
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Selana Schreiberling
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Schwäbische Alb
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Verfasst am: 05.10.2007, 10:20 Titel: |
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Wir sind vier! Meine Schnurri ist zwar kein Kater sondern eine Sie, aber auch ganz schön schlau und abgebrüht. Ach, ich glaube, ich hätte sie auch mit nach Atlantis geschmuggelt und nicht zu Hause gelassen.
So, jetzt zu deiner Story!
Einfach super! Einfach genial. Du hast die Sorge so gut getroffen und auch Meredith toll beschrieben. Wenn eine Katze denken kann (irgendwie kann sie das), dann wäre das sicher so.
Schön, das Weir so reagierte. Frage mich, warum sie ihren Hund nicht mitgenommen hat.
Nur eines fiel mir auf. Ich denke nicht, dass Rodney John vergessen hat, so wie das Gen auf ihn reagierte.
Weiter so. Auch ich würde gerne mehr von Meredith lesen. |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 05.10.2007, 14:53 Titel: |
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| @Selena: Ich danke auch dir für dein FB. Ja ich hab mir schon etliche Notizen zu Mereiths "comeback" gemacht. Ich hoffe ich kann am Samstag damit anfangen. Hmm du hast teils schon recht. Rodney hatte John nicht vergessen können. Auch wenn er es wollte, denn er hat das Gen ja nicht. *zwinker* |
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ThePiperAtTheGatesOfDawn Schreiberling

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 235 Wohnort: BW
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Verfasst am: 05.10.2007, 17:14 Titel: |
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Hey,
hab jetzt auch mal deine Geschichte gelesen.
Muss sagen ist echt mal was andres. Interessant geschrieben und auch interessant erzählt. Witzig ists auch noch.
Die Charaktere allen voran freilich Rodney, hast du auch sehr gut getroffen. Gute Arbeit, sozusagen
Weitere Storys der Katze in Atlantis fände ich auch interessant!
Vllt. geht er ja mal mit auf ein Offworld Mission
Bis dann!
MfG
TPATGOD _________________ -Ich bin ein User-
Mein Nick:
-TPATGOD-
Oder auch bekannt als:
-Milchstraße-
Zuletzt bearbeitet von ThePiperAtTheGatesOfDawn am 07.10.2007, 15:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 05.10.2007, 23:11 Titel: |
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Süß! Das ist echt eine schöne Idee!
Und dann gleich so gekommt umgesetzt. Da bekommt man richtig Mitleid mit Rodney und seinem Merry *giggel*.
Da kann ja nun wirklich ein Kater Atlantis unsicher machen. Wie wohl die Athosianer auf ihn reagieren? Oder was Kavanaugh machen wird?
Deine
Christel |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 07.10.2007, 15:37 Titel: |
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Ach ihr macht mich noch ganz verlegen. So viele nette FB's.
@ThePiperAtTheGatesOfDawn: Genau das wolte ich damit erreichen. Mal etwas anderes. Ob Maeredith mal auf Offworld-Mission geht? Mal schauen. *zwinker*
@Kris: Kavanaugh? *brrr* Die erste Person die vom Meredith zerkratzt wird, wenn er querschlägt. *lach* Die Reaktionen müssten ziemlich unterschiedlich ausfallen...von "Och wie süss" bis hin zu "Igitt, da sind ja Katzenhaare im Gaterium" müsste alles vorhanden sein.  |
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Kris Schreiberling

Anmeldungsdatum: 18.09.2007 Beiträge: 212 Wohnort: Solingen
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Verfasst am: 08.10.2007, 08:49 Titel: |
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Na, dann schreib mal! Das ein oder andere Abenteuer zu erfinden müsste doch auch ganz lustig sein? Wie fühlt sich eine Katz im Transporter? Findet sie geheime Wege, und bei wem schmeichelt sie sich ein  |
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Ina ABC-Schütze
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.10.2007 Beiträge: 21 Wohnort: südl. Hessen
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Verfasst am: 11.10.2007, 00:25 Titel: |
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Starke Geschichte!! (Wegen diesem Titel hat es mich übrigens hierher verschlagen ) Unsere alte Katzendame weiß zumindest auch was sie will.
Irgendwie musste ich über die Szene grinsen, in der Rodney sich auf eine Begrüßung durch seine Katze freut und dann doch vor der leeren Wohnung steht. Und dafür hat er sie extra in eine andere Galaxie eingeschleust.
Tja, und Dr. Weir hat ihn schon längst durchschaut
Nur gut, dass der Kater Kavanaugh nicht über den Weg gelaufen ist.
Die Namensgebung des Katers fand ich gut Und witzig geschrieben alle mal und auch die Charaktere gut getroffen. Also mach weiter... |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 11.10.2007, 10:31 Titel: |
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Hey das ist ja schön das du durch meinen Link hierehergefunden hast. Natürlich finde ich die Tatsache das dir meine Geschichte so gut gefällt noch viel besser. *lach* Ich kann dir blos für das Lob danken und sagen, dass eine Fortsetzung geplant ist. Doch da ich leider krank bin, muss diese warten. Wie ich auf den Namen blos gekommen bin..das frage ich ich mich ständig...  |
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Cindy ABC-Schütze
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.10.2007 Beiträge: 1 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 23.10.2007, 06:04 Titel: |
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Eine wirklich schöne Geschichte!
Hihi, Rodney hatte ja wohl nicht den besten Eindruck auf John gemacht, als sie sich am Anfang im Lift begegneten?
Die Idee einen Kater mit nach Atlantis zu nehmen, find ich lustig.
Mäuse wird es da mit Sicherheit nicht geben, aber sie haben bis jetzt ja noch nicht alles erforscht.
Wer weiß, was es noch alles Schönes für Meredith zu entdecken gibt.
Ein paar Freunde hat er ja schon gefunden; ob es auch einige geben wird, die er nicht leiden kann? |
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FelixE Bestsellerautor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 554 Wohnort: Fränkische Schweiz
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Verfasst am: 30.10.2007, 00:41 Titel: |
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Oh je da hab ich glatt jemanden übersehen. Das tut mir aber leid.
Du schmeichselst mir auch. Das meine kleine Geschichte so viele Leser angezogen hat, hätte ich nie für möglich gehalten.
Hm die Nahrungsbeschaffung müsste kein Problem sein. Es giobt andere "Probleme" die er bewältigen muss.
Lasst euch gesagt sein: Es wird definitv eine Fortsetzung geben, doch da ich momentan nicht so gut in der Schule bin, muss diese natürlich warten. Außerdem zwingen mich familieninterne Probleme auch zu einer Schreibpause. |
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