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Das Tor in phantastische Welten
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In a Galaxy far far away - Staffel 1


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Scout
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BeitragVerfasst am: 01.04.2008, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

huch, wo seid ihr hin? *such* Winken
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Teleia
ABC-Schütze


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Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 02.04.2008, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!!

Asche auf mein Haupt, ich habs total verpennt weiter zu lesen! Was ich aber jetzt getan hab. Sehr glücklich

Ach, ich mag die Folge einfach. Diese Mischung aus Indianer Jones und Sakrileg fand ich beim ersten Ansehen schon cool, gewürzt mit Kim wird es noch ein bisschen besser.

Aber etwas muss ich dich doch fragen, ist mir schon aufgefallen, als ich die Galaxy das erste Mal gelesen hab. Dieses Treffen von Kim und Koyla das hier zur Sprach kommt, wann war das?? Oder hab ich es überlesen? Könnte es sein, dass das die Story mit den U2-Songs ist oder da ein bisschen reinspielt? Aber das war ja eigentlich nur eine Phantasie... Hilfe! Antwort!

Cooler Teil! Beim nächsten bin ich auch wieder sofort dabei! Mr. Green Versprochen!!
Bis dann!
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Scout
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BeitragVerfasst am: 02.04.2008, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Teleia,

du hast absolut Recht, die Five Songs-Geschichte war ursprünglich die Geschichte, in der Kim und Kolya sich das erste Mal begegnen. Bald habe ich aber festgestellt, dass diese Geschichte völlig utopisch ist, habe sie aus der Galaxy entfernt und dann als "Traum" gepostet. Von da an habe ich immer nur geschrieben, dass die beiden sich mal begegnet sind, aber nicht mehr Smilie Die Begegnung....es hat mich gerade wieder ein Hase gebissen, könnte ich ja mal in einer Geschichte beschreiben Smilie

Danke übrigens für die Blumen! Smilie
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FelixE
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BeitragVerfasst am: 04.04.2008, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Whaa wieder mal völlig verpennt...*seufz* *tschudligung nuschel*

Toller Cliffhanger den du hast...oO Vor allem Kim die sich endlich im klren wird WAS sie denn da genau empfindet. Nur wirklich ma falschen Ort. Diese Frau ist nicht normal...sie ist völlig abgedreht.

GEnau wie Kolya. Man wie ich den hasse. Hasse als guten Feind. Nicht so wie Lucius *hüstel* Den hasse ich als wiederkehrenden Chara...

Beim nächsten mal bin ich dabei!
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Scout
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BeitragVerfasst am: 06.04.2008, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hi ihr beiden!

Felix: Ja, Kim ist wirklich bekloppt, aber das wird noch schlimmer *g* Ich mag Kolya auch gern, habe noch ein paar fiese Sachen mit ihm auf Lager.

so, anbei der Rest vom Schützenfest. Have fun!


Kapitel 03


In diesem Moment nahm Pranes den letzten Stein von McKay und positionierte ihn in der Mitte des Musters. Er legte seine Hände in die vorgefertigte Form, als sich jeweils eine Klammer um seine Hand schloss. Ein seltsames Geräusch war zu hören.

„McKay!“, schrie er ihn an, doch der konnte auch nichts tun: „Was wollen Sie, was ich tue hm?“

Dann lösten sich die Klammern wieder. Als Pranes seine Hände betrachtete, sah er, dass ihm das Symbol der Bruderschaft eingeritzt wurde. Kurz darauf fiel er einfach um. Kolya sah nach ihm.

„Er ist tot! Sie wussten, dass das passieren würde!“

McKay war außer sich: „Ja, ja, ich wusste, dass das passieren würde. Tatsächlich war ich gerade dabei, Ihnen das zu sagen, als Sie ihm befohlen haben, das Muster zu arrangieren. Sehen Sie, Sie haben ihn umgebracht, nicht ich!“

Kolya schaute ein wenig bestürzt aus der Wäsche, ließ sich aber nicht von seinem Gedanken abbringen. „Wie ist die richtige Reihenfolge der Steine?“

„Weiß ich noch nicht!“

Kolya kam wieder zu uns rüber. „Nun, Sie haben fünf Versuche, es richtig zu machen!“ Dann sah er mich an, dann Sheppard. „Sie zuerst!“

Nachdem Kolya diesen Satz beendet hatte, setzte John sein gewohnt skeptisches Gesicht auf. Ich liebte seine Mimik und hätte herzlich gelacht, wenn es hier nicht gerade mal wieder um Leben und Tod ging. Sheppard ging rüber zu McKay und begann, die Steine hin und her zu schieben.

„Wann immer Sie soweit sind Rodney!“

„Ich denke, ich denke, ich denke!“

„Können Sie das?“ Sheppard warf mir einen bösen Blick zu, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich ärgerte Rodney, wo es nur ging. Oh, das würde wieder einen bösen Rüffel geben, wenn wir hier lebend raus kämen. Na ja, zur Abwechslung versuchte ich es jetzt mal mit Klappe halten.

„Okay, wir haben 1 zu 9 probiert!“, begann der Major.

„Danke schön, ja!“

„Nun, wie wäre es mit 9 zu 1?“

„Ja, vielleicht. Sehen Sie, Pranes hatte Recht. Der neunte Stein gehört in die Mitte, die anderen werden drumherum angeordnet. Ich versuche nur gerade eine Kombination zu finden, die mit 5 in der Mitte einen Sinn ergibt!“ Rodney fing langsam an zu verzweifeln.

„15!“, rief Sheppard. „Es muss was mit 15 sein! Oder mit 9! Oder mit 5!“

„Halten Sie den Mund Major, ich versuche zu denken!“

Ich wollte gerade wieder einen Kommentar abgeben, als ich Aiden ansah und es mir verkniff. Dann grinste ich ihn nett an.

„Sagen Sie mir nicht, dass ich den Mund halten soll, mein Leben steht auf dem Spiel!“

„Genau, also beruhigen Sie sich und lassen Sie mich es retten!“

„Haben Sie jemals den Spruch gehört: Zwei Köpfe sind besser als einer?“

„Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis!“

Sheppard sah Kolya an. „Geben Sie mir Ihre Knarre, ich erschieße ihn selbst!“

Ich musste lachen, versuchte aber nicht aufzufallen.

„Das dauert zu lang!“, kam nun aus Kolyas Richtung. „Wählen Sie und fahren Sie fort!“

„Haben Sie noch eine Verabredung?“ Dieses Mal wurde Rodney frech und ich dachte nur

„Alright! There you go!“

“Wählen Sie und fahren Sie fort!“, wiederholte der General.

„Ich habe nichts!“, gab McKay zu.

„Danke fürs Gespräch!“

„9 zu 1, was anderes fällt mir nicht ein!“

„In Ordnung, gehen Sie zurück!“

„Es tut mir leid!“

„Ich bin noch nicht tot!“

„Ja, es tut mir leid!“, sagte McKay und trat zurück.

„Major? Jetzt!“, ordnete Kolya an. Sheppard sah zu uns rüber. Ich war ganz und gar ruhig geworden und hoffe inständig, dass er die richtige Kombination herausfinden würde. Was wäre die Welt ohne John Sheppard? Plötzlich ein Geistesblitz seinerseits, der mich aus meinen Gedanken riss.

„Ich hab’s!“

„Was?“, hakte McKay ungläubig nach.

„Die Bruderschaft der 15!“

„Was ist damit?“

„Es muss 15 in jede Richtung ergeben!“

McKay sah sich das Muster an. „Sie haben Recht! Woher wissen Sie das?“

„Es kam im Mensatest vor!“

McKay schaute nun verwirrt und erstrecht ungläubig aus der Wäsche. „Sie sind in der Mensa?“

„Nein, aber ich habe den Test gemacht!“

„Wann?“

Sheppard sah Rodney verstört an. „Äh, Rodney, wollen Sie jetzt darüber reden?“

„Ähm, genau, ja, eh nein!“

Er sah Kolya an, dann begannen sie gemeinsam, die Steine zu vertauschen, so das es in jede Richtung 15 ergab.

„Das muss es sein!“, sagte McKay.

Kolya grinste Sheppard an: „Viel Glück!“

John Sheppard schluckte und sah zu uns rüber. Ich sah ihn an, sagte aber nichts und für einen Moment dachte ich, er hätte nur mich angesehen und das durch und durch. Was natürlich nicht stimmte. Er hatte auch die anderen Teammitglieder angesehen. Dann legte er die Hände in die Form.

Ein zischendes Geräusch war zu hören und vor ihm öffnete sich ein Spalt in der Wand und das ZPM wurde freigegeben. Kolyas Gesichtszüge erhellten sich. In diesem Moment sah Sheppard zu uns rüber und nickte.

Das war der Einsatzbefehl.

Aiden aktivierte eine der Flash Banks. Dann rannten wir los und hielten uns Augen und Ohren zu. John tat das gleiche. Als die Granate explodierte, waren alle erst einmal benebelt. Dann setzten wir Kolyas Leute außer Gefecht. Teyla erledigte einen mit ihrem Messer und ich zog mein Laserschwert, was auf große Verwunderung stieß. Klar, hatte ja auch noch kein Genii gesehen, so ein Ding!

„Darth Vader lässt grüßen!“, rief ich beinahe amüsiert und haute einen Genii um. Major Sheppard himself griff Kolya an, um sich seine P-90 wieder zu holen, während Ford einen weiteren Genii überwältigte.

„Was zum Teufel ist hier gerade passiert?“, schrie Rodney in einem fürchterlich weinerlichen Ton.

„Seid ihr in Ordnung?“

Allina nickte auf Sheppards Frage hin.

„Sorry Rodney, ich hatte keine Möglichkeit, Ihnen zu sagen, was kommen würde.“

Kolya war an die Wand geschleudert worden. Ich hatte mein Laserschwert auf ihn gerichtet. Er sah mich irritiert an.

„Cool, hä? Hat mir schon einige Male das Leben gerettet, das gute Stück. Tja, ich will ja nicht selbstverliebt klingen, aber mit mir sollte man sich besser nicht anlegen! Sowas kann unschön enden!“

McKay lenkte mich ab mit seiner Jammerei. „Meine Augen! Ich brauche meine Augen, um zu sehen!“

„Holen Sie das ZPM Rodney!“, sagte Sheppard ungeduldig.

Das beruhigte McKay nicht wirklich. „Es ist ein Wunder, dass ich überhaupt noch die Umrisse des ZedPMs sehen kann!“ Er nahm das ZPM und merkte, dass Kolya ihn ansah. „Schauen Sie mich nicht an!“

„Okay, wir verschwinden hier. Wir schicken einen Dorfbewohner, um Sie abzuholen, so in einer Stunde etwa!“

„Es wäre cleverer, wenn Sie mich jetzt töten!“, sagte Kolya.

Sheppard sah erst ihn ungläubig an, dann mich. In diesem Moment deaktivierte ich das Lichtschwert und trat einen Schritt zurück. Sheppard kam zu uns rüber und hielt Kolya seine Pistole direkt an den Kopf.

„Sie haben Recht! Ich möchte dafür gerne Punkte haben in der Zukunft! Aber ich sage Ihnen was! Wenn Sie das noch mal versuchen, dann werde ich Sie töten! Deal?“

Schweigen. Dann sah er mich wieder an. „Bist du in Ordnung?“

Ich nickte. „Danke, alles bestens!“

Die anderen waren schon beim Aufstieg.

„Wie sieht’s aus?“

„Ja! So weit ich sehen kann!“, rief Rodney zurück, worauf Sheppard und ich uns angrinsten.

„Lasst uns abhauen!“

Wir gingen rüber zum Ausstieg. „Ich kann nicht glauben, dass Sie nie was von dem Mensatest erzählt haben!“

„Ich habe den Test gemacht, aber bin nie eingetreten!“

„Sie haben bestanden?“

„Ja-ha!“

„Wissen Sie, wir haben da in Atlantis ein Kapitel, dass…“

„Rodney?“

“Was?”

“Das Seil hoch!”

Als ich ging, drehte ich mich ein letztes Mal zu Kolya um und zwinkerte ihn zu. Ich konnte es einfach nicht lassen. Wenig später waren wir draußen und auf dem Weg zum Stargate. Es tat gut, mal wieder das Sonnenlicht zu sehen, schließlich waren wir lange genug in dieser verdammten Kammer gefangen gewesen.

Die anderen unterhielten sich angestrengt und Rodney hatte Spaß wie ein kleines Kind. Ich lief einige Meter hinter der Truppe und war wie so oft in Gedanken versunken. Irgendwie war das jetzt alles viel zu einfach gewesen. Na ja, ich wollte nun aber auch nicht die gelbe Gefahr an die Wand malen. Wir hatten das ZPM, das war im Moment das Einzige, was zählte.

„Ich werde heute Nacht ziemlich fest schlafen!“

Ich wachte aus meinem Tagtraum auf, als ich Sheppard hörte. McKay grinste verstohlen und hielt das ZPM wie ein Baby im Arm. „Ich nicht, ich werde die ganze Nacht auf bleiben und versuchen, jedes System online zu schalten, was ich kann.“

„Ja!“ fügte ich hinzu, „lassen Sie aber das Licht aus, ich bin nämlich auch hundemüde!“

Sheppard grinste zu mir rüber. Wir waren unschlagbar, wenn es darum ging, McKay zu ärgern. Der ließ sich nichts anmerken und lief nach vorne zu Allina. John und ich liefen nebeneinander her.

„Du hast also den Mensatest bestanden!?“ Er nickte.

„Wow, ich bin zutiefst ergriffen! Ich war in Mathe immer eine Null und bin es heute noch!“

„Dafür sprichst du wesentlich besser Englisch als ich Deutsch!“

„Das stimmt, wahrscheinlich spreche ich sogar besser Englisch als du!“ Ich grinste ihn an.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis er es verarbeitet hatte. „Wahrscheinlich ja !“

Wir lachten beide. „Oh Mann, ich hoffe, wir begegnen Kolya nicht noch mal!“

„Wieso?“ Er sah mich fragend an.

Ich zuckte mit den Schultern. „Na ja, jetzt wird er erstrecht sauer sein!“

„Nur auf dich, weil du nie deine Klappe halten kannst!“

„Tja, da muss ich jetzt mit leben! Oder du, wie man’s nimmt!“

Auf einmal blieb McKay stehen, nachdem ihn Allina den Weg abgeschnitten hatte und von überall her Dorfbewohner mit Waffen, die sie auf uns gerichtet hatten, auftauchten. John und ich zogen sofort unsere Waffen, ebenso Teyla.

„Was zum Teufel ist denn jetzt los?“, rief ich, allgemein verwundert, in die Runde.

„Komisches Spiel ist das, findet ihr nicht?“ Ich konnte hören, wie Allina mit Rodney sprach. Der stand völlig neben sich: „Entschuldigung?“

„Okay, easy, ..., easy!“, hörte ich den Major sagen, aber wirklich easy war das hier gerade gar nicht.

„Allina, du steckst mit den Genii unter einer Decke?“

„Das hat nichts zu tun mit den Genii, ich bin Mitglied der neuen Bruderschaft!“

„Was soll das Ganze dann?“

„Vor 10 Generationen wurde die Bruderschaft nach einer heftigen Ausdünnung zerstört. Viele von uns fanden ihre Schriften und fühlten sich dazu verpflichtet, die Aufgabe, die uns die Vorfahren gaben, zu beenden. Ich bin der neue Master handler. Wir danken euch für eure Mithilfe, das Potentia zu finden, aber wir müssen es wieder verstecken.“

Sheppard dachte, er hört nicht richtig. „Wir kommen aus der Stadt der Vorfahren, das ZPM ist für uns bestimmt!“

Das war allerdings ein gutes Argument, wie ich fand. „Nein, ihr lebt in Atlantis, aber ihr seid nicht die Vorfahren!“

Nein, sie nicht, aber ich. Jedenfalls spukte mir gerade dieses verrückte Kobollianergen durch den Kopf. Nur würde es uns gerade gar nichts nützen, denn Allina würde mir das eh nicht glauben.

„Rodney, was haben Sie ihr gesagt?“, fragte Sheppard skeptisch, worauf der Doc aber nicht einging: „Hör zu, Atlantis könnte untergehen, wenn wir das ZPM nicht mit zurück nehmen. Und es würde keinen Sinn ergeben. Glaubst du wirklich, dass die Vorfahren das wollten?“

„Niemand kennt ihre Pläne!“, gab Allina zur Antwort, was Sheppard jetzt schon verärgerte: „Sie haben keinen Plan, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sie von den Wraiths angegriffen worden waren und aus der Galaxie vertrieben wurden. Glaubt ihr, das haben sie geplant?“

Ich stand nur dabei und hörte zu, mir fiel gar nichts ein, außer meinen blöden Sprüchen und einigen Szenen aus Indiana Jones, als der gute Harrison mal wieder ein Artefakt abgeben musste an die Gegenpartei. Genauso fühlte ich mich gerade. MacGyver-Gefühle kamen da gerade gar nicht auf. Nicht mal ansatzweise.

Allina ließ sich nicht beirren. „Das Potentia wird auf einer anderen Welt versteckt!“

Damit nahm sie es McKay ab. Wenn die Vorfahren zurückkommen, dann werden sie uns hoch belohnen!“

„Sie kommen nicht zurück!“, sagte ich jetzt und McKay war meiner Meinung: „Allina, das kannst du nicht ernsthaft glauben. Komm mit uns zurück, ich kann es dir beweisen!“

„Nein, so muss es sein! Und jetzt ist es Zeit für euch zu gehen!“

Es war sinnlos, das wussten wir alle. Sie ließen uns zumindest frei abziehen. Na toll. Auf dem Weg zum Gate mussten wir uns erst mal alle sammeln und verdauen, was gerade passiert war.

„Prima, wir sind jetzt genauso angepisst wie die Genii!“

„Danke für deine überaus bildliche Beschreibung Kim!“, wetterte McKay, was ich ihm nicht mal krumm nahm.

„Ist doch war und Ihr Flirt hat auch nicht wirklich geholfen!“

Ford grinste. „Da hat sie allerdings Recht Doctor!“

„Vielleicht hätten wir doch noch etwas dran arbeiten sollen!“

„Ha ha, sehr komisch! Wirklich!“ Ihm war das Lachen gründlich vergangen, was ich ihm aber nicht mal verübeln konnte. Schließlich kamen wir am Gate an. Aiden wählte an. Er tat das für gewöhnlich immer. John und ich waren die letzten, die durchgehen mussten.

„Bitte nach Ihnen, Lieutenant!“

Ich nickte ihm zu und lächelte. „Oh, ganz der Gentleman heute, vielen Dank!“

„War mir mal wieder eine Freude, mit dir draußen gewesen zu sein!“

Jetzt musste ich lachen. „Bring mich nicht in Verlegenheit, ich könnte rot anlaufen!“

„Du doch nicht!“ Damit ging ich durch und er folgte mir in kurzem Abstand.

* * *

Auf der anderen Seite angekommen, sollten wir noch mehr Hiobsbotschaften erfahren. Auf dem Weg zum Kontrollraum sprach Rodney mit Dr. Weir und man konnte deutlich ihre Anspannung erkennen, als sie erfuhr, dass wir das ZPM nicht mitgebracht hatten.

„Wir hätten es gut gebrauchen können!“, sagte Elizabeth, worauf Rodney nur zustimmen konnte.

„Natürlich hätten wir!“

„Nein, Sie verstehen nicht, während Sie Offworld waren, flog ein Wraithdart über die Stadt!“

Sheppard glaubte es kaum: „Entschuldigung?“

„Wir haben einen Jumper verloren, zusammen mit Markham und Smith!“

„Wir haben was?“

„Und er hat uns gescannt!“

„Wir haben gerade zwei von meinen Männern und einen Jumper verloren und das ist das erste Mal, dass ich davon erfahre?“

„Major, ich habe versucht Sie zu kontaktieren, aber Sie waren über 12 Stunden nicht erreichbar. Nun, der Dart hat eine Nachricht tief ins All geschickt und sich dann selbst zerstört, bevor wir ihn erreichen konnte.“

Nun klinkte sich auch Dr. Zelenka ein: „Wir haben die Gegend mit unseren Tiefenraumsensoren gescannt und dann ...!“

„Wir haben Tiefenraumsensoren?“ McKay war verwirrt.

„Ja, es ist eine lange Geschichte!“

„Und wir haben noch etwas gefunden, das nicht sehr beruhigend ist!“, sagte Weir.

„Und was ist das?“. wollte ich nun wissen.

„Ich bin schon beunruhigt! Was ist es? Zeigen Sie’s uns!“

Wir sahen auf den Bildschirm. „Was ist das?“ McKays Frage war wohl in unser aller Gehirn.

„Wraith Hiveschiffe, drei von ihnen!“

Sheppard sah Zelenka mit großen Augen an. „Moment mal, warten Sie, wo fliegen die hin?“

„Wenn sie Kurs und Geschwindigkeit halten sind sie innerhalb zwei Wochen über unserem Planeten!“, schlussfolgerte Dr. Weir.

Ich schluckte. Wir waren sprachlos. Wir hatten ja mit einigem gerechnet, aber damit nicht.

„Wir werden in regelmäßigen Abständen Patrouillen fliegen!“, ordnete Major Sheppard an. „Kim, wie sieht’s aus? Kannst du die mit der Scout die erste Mission übernehmen?“

„Das ist keine ernsthafte Frage oder?“

„Gut! Jumper vier und fünf gehen auf stand-by. Uns darf nichts mehr durch die Lappen gehen, trotz der Tiefenraumsensoren!“

„Ja Sir!“

Damit gingen wir auseinander. Am späten Abend startete ich die erste Aufklärungsmission, die uns vielleicht mehr Aufschluss über die Hiveschiffe und die Bewegung im Raum geben würde.


Ende
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FelixE
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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch du hättest ihn töten sollen. *g* Dann hätten sie später ihre Ruhe. Naja dann ist eben Trouble angesagt....

Ebenso wie jetzt. Die Belagerung beginnt. Oh man. Das mit dem ZedPM habe ich ja mittlerweile verkraftet aber die BElagerung war das beste an der Staffel.

Ich hoffe bei dir auch. Wobei ich denke es zumindest, dass ich es weiß...^^

Lg Felix
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Teleia
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BeitragVerfasst am: 15.04.2008, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Wieder mal ein bisschen später, aber noch bevor du wieder postest. Sehr glücklich

Was soll ich viel sagen, einfach cool, wie sie die Genii da überrascht haben und dumm, dass ihnen das ZPM durch die Lappen ging.

Ach schön, noch mal so die Anfänge zu lesen. Wenn ich richtig raten, dann war das die erste Episode, in die du Kim reingeschrieben hast, oder?
Damals schon top und du wurdest, wirst immer besser.

Dann bin ich mal gespannt, wie es weiter geht.
Bis dann!
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Scout
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BeitragVerfasst am: 05.05.2008, 17:08    Titel: Letters from Pegasus Antworten mit Zitat

Tag Smilie

So, ich weiß, es ist lange her, aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, die nächste Folge zu editieren. Möchte euch ja keinen Mammuttext zumuten.

Danke, dass ihr dabei seid, bei den "Anfängen"
Jetzt geht es dann weiter mit...

Titel der FF: In a Galaxy far far away, Teil 14: Letters from Pegasus
Autor: Scout
Rating: M (15/16)
Inhaltsangabe: bekannt
Staffel: SGA Staffel 1



Letters from Pegasus


Kapitel 01

Die Patrouille verlief ruhig. Es gab keine besonderen Vorkommnisse. Während ich den Nachbarplaneten passierte und auf dem Weg in den tiefen Raum war, dachte ich an das Gate und daran, dass es einmal ohne Grund aktiviert worden war. Vielleicht hatte der Wraith Dart dieses Gate benutzt, um Atlantis zu erreichen. Das würde zumindest erklären, wo er auf einmal herkam. Damals gab es keine Gateaktivität. Nichts kam hindurch, was mich vermuten ließ, dass die Wraiths einfach nur das Gate ausprobiert hatten.

Während ich flog, ordnete Dr. Weir eine Besprechung an, worauf sich Sheppard, Beckett, Teyla, McKay und Ford im Konferenzraum einfanden, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Ich war dabei, das Sonnensystem abzutasten. Ich hatte mich noch nie wirklich um die anderen Planeten gekümmert, was ich echt hätte tun können. Hier gab es viel zu erkunden und jeder, der Jupiter-Fan ist, hätte hier seinen Spaß, denn auch im „Atlantis-System“ gab es einen Gasriesen, der unserem Jupiter sehr ähnlich war.


„Nun ja, wir wussten, dass sie kommen würden. Wenigstens wissen wir jetzt, wann das sein wird!“, stellte Dr. Weir bestürzt fest.

„Das ist doch was!“

„Das ist doch was? Major, das ist doch nicht Ihr Ernst!“

„Das heißt, Rodney, dass wir immer noch Zeit haben. Es gibt keinen Grund zur Panik, zumindest noch nicht.“

„Stimmt! Also? Empfehlungen?“

Beckett rutschte auf seinem Stuhl hin und her. „Neben Panik?“

Weir nickte. „Ja, neben Panik!“

„Ich weiß, das ist völlig uncool“, begann Ford, „aber was ist mit M7G-677?“

„Als mögliche Alpha Site?“

„Nein, ich schlage vor, wir nehmen ihr ZPM!“

„Ihre einzige Verteidigung gegen die Wraiths?“, kam Weirs Gegenfrage.

McKay fand die Idee gar nicht so abwegig. „Nun ja, er spricht da einen wichtigen Punkt an! Es ist zwar beinahe entladen, aber es könnte schon einen limitierten Nutzen für uns haben!“

„Sie haben nach Vorschlägen gefragt!“, verteidigte sich Ford. „Hier geht’s ums Überleben.“

„Ich verstehe. Nun ja, wir sind noch nicht ganz an diesem Punkt und so lange ich hier die Verantwortung tragen, werden wir nie dort hinkommen!“

„Ich stimme Ihnen zu Doctor!“, schaltete sich Teyla ein. „Wenn es unser Ende sein soll, dann werden wir sowohl mit Würde als auch mit Ehre untergehen!“

„Dazu habe ich sogar eine Idee!“, rief Rodney. „Außer Panik!“

„Lassen Sie hören!“, meinte der Major.

„Es ist reine Spekulation, aber es ist es wert, es zu versuchen. Natürlich wird es vor allem meine Mühe und Zeit sein, die ich investiere!“

„Was ist es?“, fragte Sheppard ungeduldig.

„Ich denke, wir können eine Nachricht zur Erde schicken – durch das Stargate!“

Beckett sah sehr verdutzt drein. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. „Entschuldigung!“

„Ich dachte, wir hätten nicht genug Energie!“

„Stimmt Elizabeth, nicht genug Energie, um eine Person durchzuschicken. Wir könnten das Wurmloch niemals lange genug offen halten, aber vielleicht können wir unsere Generatoren zusammenschalten um eventuell, ich betone eventuell, eine Nachricht zu schicken.“

John neigte den Kopf zur Seite. „Von wie viel Zeit reden wir hier?“

„Vielleicht 1,3 Sekunden, mehr oder weniger!“

Carson runzelte die Stirn: „Das ist nicht viel Zeit!“

„Genug Zeit, um ein SOS zu schicken!“

„Denken Sie nicht so analog, Ford, wir können tonnenweise Informationen schicken.

Colonel Carter wird das entschlüsseln können.“

„Und diese Idee kommt Ihnen jetzt erst McKay?“

„Ja, wahrscheinlich, weil es nicht funktionieren wird und es könnte gut sein, dass wir unsere Naquadahgeneratoren überladen.“

„Dann können wir das Risiko nicht eingehen. Wir hätten keine Chance!“

„Es sind drei Hiveschiffe auf dem Weg hierher Major! Verzweifelte Zeiten verlangen nach verzweifelte Maßnahmen.“

„Und wir können all diese Infos in einer Sekunde schicken?“

„1,3 Sekunden Ford!“

Sheppard rang sich ein Lächeln ab.

„Tun Sie es!“, griff Dr. Weir ein.

„Schon dabei!“ Damit verabschiedete sich McKay.

„Elizabeth, Sie wissen, wenn Stargate Command Hilfe schicken kann...“

„Ja, ich weiß, aber trotzdem haben wir eine Verantwortung, der Erde mitzuteilen, was wir hier gelernt haben, über Atlantis, über die Antiker, über die...!“

„Wraiths!“, endete John ihren Gedanken.

„Genau, wir müssen die Erde warnen!“

„Selbst wenn es das letzte ist, was wir tun!“, sagte Sheppard nun. Weir nickte. „Vor allem, wenn es das Letzte ist, was wir tun.“ Sie wendete sich Peter zu. „Irgendeine Nachricht von Lt. Stötzer?“

„Nein Ma’am, die Scout befindet sich noch außerhalb der Reichweite.“

„Wieso? Ist sie in den Hyperraum eingetreten?“

„Ja, sie hat nach Abschluss des Scans der beiden Hauptplaneten unseres Systems durchgegeben, dass sie eine Anomalie untersuchen wollte, die sie auf ihrem Langstreckenreichweitenradar aufgetaucht ist.“

„Wie lange ist sie schon im Hyperraum?“, wollte Major Sheppard wissen.

„Zwei Stunden Sir, sie müsste bald wieder in Reichweite kommen. Wir haben sie nach wie vor auf den Langstreckensensoren!“

„Unfassbar, dass sie immer wieder in den tiefen Raum abdreht und dann Stunden unterwegs ist!“, stellte John fest. „Ich glaube, wir müssen ihre Aufgabengebiete etwas strenger definieren!“

Sowohl Dr. Weir als auch Peter Grodin grinsten. Sie wussten wie John selbst auch, dass das so gut wie unmöglich war.

„Geben Sie’s zu Major, Sie sind doch auch froh, dass wir sie haben!“, entgegnete Peter, worauf Sheppard die Arme hob. „Aber 1000 Prozent!“ Nun grinste er auch. Auch wenn die Lage ernst war, das musste mal sein.

„Ja, gib einem Tiefenaufklärer Sprit und er ist weg!“, meinte ein jüngerer Offizier, der Peter assistierte. Er war Kanadier. Ich nannte ihn immer nur Cap, für Capcom 2, wenn Peter mal nicht da war. Zugegeben, ich kannte nicht mal seinen Namen.

* * *

Später trafen Sheppard, Teyla, Zelenka und Weir wieder im Kontrollraum zusammen und besahen sich die Langstreckensensoren.

„Ma’am, die Scout kommt in Funkreichweite!“

„Ausgezeichnet, danke! Basis an Scout, bitte kommen!“

„Basis, hier Scout, ich höre!“

„Wie ist die Lage da draußen?“

„Nichts besonderes, wobei ich eine Vermutung habe, wo der Dart so plötzlich herkam!“

„Und?“

„Nun ja, ich vermute, er hat das Nachbargate benutzt und ist ungeahnt hindurch geschlüpft. Anders kann ich es mir nicht erklären. Dafür würde auch sprechen, dass das Gate vor einigen Wochen angewählt wurde, aber nichts hindurch kam. Sieht mir sehr nach einem Test aus!“

„Verstanden! Bleiben Sie in Reichweite!“

„Verstanden Basis, Stötzer out!“

Weir sah wieder auf den Schirm, auf denen die Hiveschiffe zu sehen waren. „Als Punkte auf dem Bildschirm sehen sie nicht mal so bedrohlich aus, oder was meinen Sie?“

„Genau aus diesem Grund müssen wir eine Aufklärung hin fliegen und herausfinden, was sie vorhaben.“

„Wie?”

Zelenka hatte eine Antwort darauf: „Ich habe ihren Kurs verfolgt. Sie gehen immer wieder rein und raus aus dem Hyperraum. Entweder, da ihre Technologie begrenzt ist oder aber...!“

„Weil sie stoppen, um Planeten auszudünnen!“, endete Sheppard den Satz.

„Der Punkt ist, wir können ihren Weg voraussehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie hier, hier und hier stoppen werden!“ Er zeigte es auf der elektronischen Karte.

„Selbst wenn, diese Schiffe sind immer noch Lichtjahre von uns entfernt. Wie wollen Sie sie in einem Puddle Jumper erreichen?“, wollte Weir jetzt wissen.

„Lt. Stötzer ist nach wie vor da oben!“

„Viel einfacher Dr. Zelenka!“, hakte der Major ein: „Wir fliegen zu einem Stargate, das auf ihrer Route liegt und schauen uns das Spektakel an, wenn sie aus dem Hyperraum kommen!“

„Das klingt gut!“

„Ja, auch ich habe meine Momente!“

„Was ist mit der Scout?“

Auf Weirs Frage aktivierte John sein Funkgerät. „Scout, Sheppard hier, wie ist dein Status?“

„Standing by!“

„Lust auf eine Spritztour?“

“Aber immer!“

„Stand by one more second!“ Er wendete sich wieder Dr. Weir zu. „Teyla und ich haben uns gerade überlegt, wo wir hinfliegen könnten!“

„Ich kenne die Leute von diesem Planeten!“ sagte sie und zeigte ihn auf der Karte. Ihr Stargate liegt im Freien und man kann es mit dem Schiff erreichen.“

„Und Sie glauben, Sie können unentdeckt bleiben, wenn die Wraiths vorbei ziehen?“

„Tarnmodus! Sie werden nicht mal merken, dass wir da sind!“

„Okay, sammeln sie so viel Intel wie möglich und kommen Sie zurück bevor Rodney seine Nachricht zur Erde schickt. Ich brauche Sie beide hier. Ach ja, und es wäre schön, wenn Sie auch unseren Tiefenaufklärer mitbringen würden.“

„Machen wir und wir werden nicht mal beim Duty-Free halten! Kim – du bekommst gleich Gatekoordinaten. Wir werden uns dort treffen, Stealthmode! Das Gate ist auf freiem Feld!“

„Verstanden, Scout Ende!“

FF
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Kris
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Anmeldungsdatum: 18.09.2007
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Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 10.08.2008, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Postest du hier noch weiter?
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Scout
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BeitragVerfasst am: 10.08.2008, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

theoretisch schon, aber es liest schon ewig keiner mehr weiter. Weinen Daher habe ich das vorerst mal eingestellt. Kann aber gern weitermachen, wenn Interesse besteht. (allerdings erst nächste Woche, da ich morgen nach Holland fahre auf Klassenfahrt)
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Kris
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Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 212
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 10.08.2008, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ah so. Aber ich kann dich gut verstehen, mir geht es ja ähnlich. Es wäre nur schade, das forum sterben zu lassen!
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