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Stargate: A Way after the Life


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Daedalus
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 06.10.2007, 23:46    Titel: Stargate: A Way after the Life Antworten mit Zitat

Hi Cool

bin hier neu in diesem Forum und ich würde euch gerne meine Fanfiction vorstellen Cool

freu mich auf alle Feedbacks die ihr geben könnt ^^


Stargate: A Way after the Life


Short-Cut: Und wir gehen zu den Sternen

Character: OC, Sheppard, Multi-Character
Kategorie: Action, Scifi
Disclaimer: MGM Television Entertainment. Mir gehört da gar nichts und ich verdiene
auch kein Geld damit.
Feedback: Würde mich freuen!


Scott:

Es war noch früh am Morgen doch, durch das Fenster seines Raumes scheinten schon die
ersten Sonnenstrahlen die den Raum erhellten.
Sein Zimmer war recht monoton gestaltet, die Wände waren blau gestrichen und an einigen
Stellen löste sich schon die Farbe ab, auf einer Seite der Wand hing ein kleines Poster von
einem Auto. Das Poster hatte er mal auf einer Automobilausstellung ergattert. Im Raum
stand noch ein recht veralteter Schrank indem seine Kleidung war die er hatte.

Auf einer Seite war ein kleiner Raum indem er sich Waschen konnte und aufs WC gehen
konnte, das Bad war recht einfach gestaltet mit ein paar Fliesen an der Wand, von denen
schon ein paar abfielen. In der Mitte seines Raumes stand ein kleiner Tisch mit Stuhl, in einem
kleinen Teller auf dem Tisch lag noch der Cheeseburger von gestern abend den er mit nach
Hause genommen hatte in der Hoffnung ihn noch zu Essen.

Scott lag auf einer Matratze die direkt unter dem Fenster lag, die kleine Decke die er hatte
lag zur Hälfte über ihm. Scott war ein 20 Jahre alter Junge, dessen Eltern vor ein paar Jahren
bei einer Explosion in einer Großstadt ums Leben kamen, dank des Jugendamtes bekam er
eine eigene Wohnung. Von der Größe her war er so 1,85m groß und von außen wirkte er
recht schlank aber das täuschte nur. Vor einem Jahr begann er sich zu trainieren um dann
später zum Militär zu gehen um noch etwas Sinn in sein Leben zu bringen.

Er wuchs in einem kleinem Ort nahe von Salt Lake City auf bis er 4 Jahre alt war, danach
zog die Familie öfters um, weil sein Vater als Archäloge arbeitete und deshalb oft verreisen
musste und weil seine Mutter das nicht wollte das sie solange getrennt blieben zogen sie
jedesmal mit. Für Scott war das ganze eine Tortur jedesmal in ein Kindergarten zu kommen
indem er neu war und ein paar Monate später sich wieder verabschieden musste.

Seine Mutter sagte ihm immer "Scott du wirst da schon neue Freunde finden", sie wusste
das es für ihn schwierig war aber schaffte es doch immer wieder ihn aufzumuntern. Als er
dann älter wurde ging er auf die Highschool und schrieb für seine Verhältnisse recht gute
Noten. In Sport überragte er sogar alle was Kraft anging, er musste ja immer Helfen beim
Kartonpacken wenn sie umzogen deshalb verdiente er sich eine Gold-Medaille für
Hammerweitwurf und Sprint auf 200m.

Mit 15 Jahren zogen sie dann nach Barnaby einem Vorort von Vancouver, die Häuser dort
waren so gut wie alle gleich angeordnet alle in einer Reihe und recht langweilig bestrichen,
die meisten in einem leicht blauen Ton. Aber ein paar Tage später überraschte ihn die
Nachricht das seine Eltern bei einer Explosion ums Leben kamen, aber er zwar die
Wohnung verlassen dafür aber eine kleinere bekommt. Die Verwandten rührten sich nicht, da
seine Familie nicht beliebt war, da sein Vater immer über seltsame Sachen redete und wenn
man genauer nachfragte, er antwortete "Tut mir leid das ist Geheim ich kann da nichts sagen".

Neben Scotts Wohnung hörte man ein immer Lauter werdendes Dröhnen das, das Teller
auf dem Tisch zum vibrieren brachte..........
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Daedalus
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 07.10.2007, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

nun hier mal die Fortsetzung...

Technik und Sport:

Das Dröhnen neben Scotts Wohnung wurde immer lauter bis man im Fenster auf einmal sah
wie ein Güterzug am fast an der Hauswand vorbeischoss. Der Zug rauschte an seiner Strecke
entlang und fing dabei eine Ladung Post mitauf, die an einem Haken an der Wand befestigt
war. Das ganze passierte innerhalb von ein paar Sekunden und war für einen außenstehenden
recht laut gewesen, doch Scott wachte einfach nicht auf. Unten an der Straße radelte eine
ältere Frau am Straßenrand entlang und ihr kam ebenfalls eine älterer Mann entgegen, als die
beiden sich trafen klingelte die Oma mit ihrem Fahrrad, den anscheinend trafen sich die beiden
immerwieder.

Das Klingeln weckte Scott anscheinend auf, mit einem zwinkern öffnete er seine leicht grünen
Augen und rieb seine Hände in den Augen, "Oh mann net schon wieder" dachte er sich.
Er strich sich mit seinen Händen über seinen Kopf. Er richtete sich auf und ging nur mit seiner
Unterhose ins Bad. Nachdem er sich wieder frisch gewaschen und rasiert hat. Langsam
tappste er zu seinem Schrank und holte seine Klamotten heraus. Er setzte sich an sein
Bett und zog sein Hemd und seine Hose an, danach zog er sich seine Stiefel an und krempelte
auch noch seine Hose hoch, als letzte knippste er sich noch seine roten Hosenträger an die
Jeans. Er brauchte allein schon für seine Stiefel 2 Minuten, für sein Schulrucksack den er
letzten Freitag in die Ecke geworfen hatte brauchte er nur paar Minuten um seine Schulsachen
die er brauchte herzurichten.

Mit keinem Interesse ging er aus seiner Wohnung heraus und schloss hinter sich mit seinem
Hausschlüssel ab. Er musste nur von seiner Wohnung aus ein paar Schritte gehen und dann
ging es auch schon zur Haustüre. Aus der Nachbarwohnung rief ein etwas älterer Mann,
"Scott kannst du uns dann heute Nachmittag bitte noch eine Zeitung mitnehmen, du weißt ja
welche wir wollen", Scott seufzte leicht und drehte sich dann in Richtung der Wohnung,
"Mach ich doch gerne Mr.Deeds". Mit seiner linken Hand öffnete er die Türe und ging dann
recht schnell aus dem Haus damit er nicht gleich noch mehr machen musste für einen seiner
Nachbaren.

Rechts an der Hauswand lag noch sein uraltes Fahrrad, das schon längst auf den Schrottplatz
gehörte aber er war der Meinung, solange es noch fährt kann ichs noch benutzen. Mit seinem
Schlüssel sperrte er sein Fahrradschloss auf, auf der anderen Straßenseite liefen auch schon
ein paar kleine Kinder die auf dem Weg zu ihrer Schule sind. Er kam nur recht langsam auf
Trapp, als er an der Schule ankam traffen ihn wie immer recht viele Blicke die aber wieder
recht schnell wegdrehten als sie sahen das es Scott war. Das ihn recht viele anschauten war
ihm recht egal da er es gewohnt war, nur solange sie ihn nicht als Faschist bezeichneten war
er auch damit auch zufrieden. Auf der Schule waren alle Arten von Menschen vertretten von
Schwarz bis Weiß von Jung bis fast Erwachsen.

Als er in die Schule hereinging klingelte auch schon die Klingel die andeutete das die Schule
anfängt. Er hatte als erstes wiedermal Technik, dort ging wiedermal das typische Schema ab,
Mr.Sikus der ihn bis auf den kleinsten Funken in ihm hasste wegen seinem Aussehen lies ihn
wie immer einen Test schreiben. Scott reagierte nur beifällig, "Warum versuchen sie das alles,
sie wissen doch was wiedermal aus diesem Test herauskommt nur beste Noten", im
Hintergrund lachte fast die ganze Klasse was Mr.Sikus zur Weißglut brachte. "Na gut, wenn
du meinst das du so gut bist dann setz dich doch". Scott grinste und setzte sich ins
Klassenzimmer ganz hinten hin. Das heutige Thema in Technik war Antriebsarten von
Fahrzeugen oder Flugzeugen in der Zukunft, Mr.Sikus ignorierte jede Auffälligkeit von Scott
auch wenn er sich meldete. Die ganze Unterrichtsstunde war ein Krieg zwischen Lehrer und
Schüler. Als die Doppelstunde endlich zu Ende klingelte standen alle auf und gingen zur
nächsten Schulstunde.

Scott hatte als nächstes Sport, "Endlich mal ein gutes Fach hier", redete er sich ein, auf dem
Sportfeld. Sein Lehrer war ein recht schlanker und mager aussehender Mann mit Brille,
"Antreten! Alle auf einer Linie! Zack! Zack!", schrie Mr.Diber als er die Gruppe von Schülern
sah die auf des Sportfeld liefen. Die Schüler rannten als die harte Stimme des Lehrers
aufschrie sofort an die weiße Linie die auf dem Rasen gemalt wurde. "Rucksäcke weg und
an die nächste Linie und 20 Liegestützen!", schrie Mr.Diber nochmal als die Schüler an der
Linie angetreten waren. Scott freute sich darüber das Mr.Diber alle so scheuchte, weil ihm
tat das ganze nur gut, so legte er schnell den Rucksack weg und rannte dann an die Linie um
die gewünschten Liegestützen zu machen. Ein anderer Schüler hatte nicht so viel Glück, er
kam erst neu auf die Schule und war ganz und garnicht in Form. "Komm! Du wirst doch ein
paar leichte Liegestützten schaffen du Weichei!", schrie Mr.Diber ihn an. Er stand direkt
neben dem Jungen der sich deutlich abmühte die Liegestützen zu machen.

Als der Junge komplett geschafft zusammenklappte schrie ihn Mr.Diber noch mehr an,
inzwischen waren die anderen schon längst fertig und warteten auf die nächsten Anweisungen
von Mr.Diber.
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Hyndara
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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

Erst einmal herzlich willkommen, Daedy *drück*. Freut mich, daß du doch noch hergefunden hast. Fühl dich wohl und wie zu Hause, mach es dir gemütlich ... usw. usf.

FB ... Tja, eine Anmerkung hätte ich wirklich. Wo sind deine geilen lateinischen Titel geblieben *such*? Die haben für mich immer viel Reiz an deiner Geschichte (gerade dieser hier!!!) ausgemacht.

Ansonsten werde ich sehen, ob ich noch was finde, wo ich kommentieren kann, im SGP bist du ja schon wesentlich weiter *kratzamKopf*. Werde ich mein Wissen wohl zurückschrauben müssen, um nochmal von vorn anzufangen, gelle?

Bin auf jeden Fall superfroh, daß du gekommen bist!
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Daedalus
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

hi

joa die lateinischen Titel kommen erst später war ja auch im sgp so hehe mit jeder Stufe der FF wirds anderst *pfeif*

joa is hier ja ganz nett ^^

Bestraft!

Mr.Diber schrie auf den Jungen ein, weil er es nicht mehr schaffte die Liegestützen fertig zu
machen. Von den anderen Schülern verschwanden schon die ersten, weil die nächste Stunde
bald wieder anfing und sie in diesem Fach nichts mehr machten.
Scott stand immernoch an der weißen Linie mit seinen Stiefeln ganz genau an der Linie, weil
Sport ja das einzigste Fach war, was ihm in dieser Schule am meisten Spaß machte, die
anderen Fächer waren unwichtiger, vorallem weil er ja beim Militär später in körperlicher
Topform sein wollte.

Er konnte einfach nicht aufhören den Jungen solange anzumaulen bis er die Liegestützen
gemacht hatte, als er fertig war stand der Junge zitternt auf, "Und nächtes mal geht das
schneller, sonst muss ich mit deinen Eltern mich mal unterhalten müssen, ist das klar?", "Ja
Mr.Diber", antwortete der Junge mit seiner piepsenden Stimme. Als Mr.Diber sich zu den
verbliebenen Schülern wieder umdrehte, sah man ihm an das er sehr schlecht gelaunt war.
"Ist ja toll noch 7 Leute und 1 Schlappi", freute er sich pesimistisch, er zeigte mit seinem
Finger auf ein paar Schüler neben mir, "Ihr lauft zu den Kletterstangen und macht mir
Klimmzüge, ihr anderen lauft die Bahn 3mal und du Schlappi du darfst den Weitsprung üben",
lachte er schämisch.

Alle außer dem Jungen mussten fast zum lachen anfangen weil ein Schüler im Blickfang von
Mr.Diber war wirklich schlecht dran. Scott machte sich daran mit zwei anderen Schülern die
Bahn zu laufen, da er es geübt war hatte er bald einen schönen Vorsprung zu den anderen
beiden geschafft. Nur als er es fast geschafft hatte, ging ihm ein Schnürsenkel am Stiefel auf
und er musste fast stolpern, bis er es wieder zugebunden hatte waren ihm die anderen schon
rechte Nahe gekommen, nur konnte er noch rechtzeitig vor den anderen da sein.

"Schau Schlappi, das nenne ich mal ein paar Musterschüler, fast jedesmal bricht einer der
drei seinen Zeitrekord", Mr.Diber konnte manchmal wirklich so schlimm sein dachte sich
Scott und anscheinend dachten die anderen dasselbe, weil er es langsam übertrieb mit seiner
Hetze gegenüber dem Jungen.
"So Jungs kommt mal alle zusammen und Schappi du machst mit deinen Übungen weiter", er
lies uns alle in einem Kreis zusammenkommen, "Also ich habe gute Neuigkeiten für euch, wir
werden nächsten Monat bei einem Wettkampf mitmachen und da möchte ich dann die selbe
Leistung sehen wie heute bei euch". Er verzählte uns noch einige Details über den Wettkampf
und wie toll er wohl sein sollte, aber Scott freute sich schon darauf nur wusste er noch nicht,
das er da nicht mehr dabei sein wird sondern viel weiter weg sein sollte.

"AHHH!!!", schrie eine Stimme hinter der Gruppe, der Junge hatte sich eine Platzwunde
geschlagen als er einen Klimmzug machen wollte aber sich den Kopf anschlug als er gerade
runter gehen wollte, auf Mr.Dibers Stirn pochte eine Ader so das man sie richtig sehen
konnte, "Wie intelligent muss man sein um sich so anzustellen!", er packte den Jungen am Arm
und richtete ihn auf. Die anderen Schüler unternahmen nichts nur Scott nervte es langsam und
er ging zu den beiden hin, "Mr.Diber wir sollten ihn ins Krankenzimmer bringen", sagte ihm
Scott ganz gelassen, "Mischen Sie sich nicht ein und du stehst jetzt auf und machst weiter!",
"Wenn sie wollen das er zusammenklappt wegen der Wunde dann bitte gerne, aber
beschuldigen sie uns später nicht, das wir nichts gesagt haben", antwortete Scott ihm und
drehte den beiden dann den Rücken zu.

"Sowas lass ich mir nicht gefallen und vorallem von nicht von einem Skinhead wie dir, sofort
zum Direktor mit dir", schrie er mich an, Scott musste anfangen zu lachen, weil man ihn schon
lange nicht mehr als Skinhead beschimpft hatte, "Bin schon weg", er verkniff es sich zum
lachen anzufangen als hinter ihm der Junge zusammenklappte und alle sich über ihn beugten.

Auf dem Weg zum Direktorat klingelte inzwischen die nächste Stunde an und er durfte nicht
dabei sein und musste stattdessen auf einem Stuhl eine Ewigkeit warten bis Mr.Diber kam,
"Jetzt komm mitrein du Obermacker", sagte er Scott, der ihm gleich darauf mit ins Zimmer
der Direktors folgte. Der Direktor war noch recht neu und stand daher etwas mehr zu den
Schülern als zu den Lehrern, da er sich ja noch streng an die Regeln hielt und nicht seine
eigenen machte. "So du bist also Scott, bist du der einzigste auf der Schule der so rumläuft?",
er schaute Scott ungewies an, "Ja leider, obwohl diese Schuler mehr von meiner Sorte
vertragen könnte", antwortete Scott. "Aha, jetzt schilder mir doch mal das, was gerade da
unten passiert ist aus deiner Sichtweiße", Scott erzählte ihm alles notwendige und schaute
dabei Mr.Diber immer schlechter an, "So, so, gut du kannst gehen wir haben für heute
Hitzefrei obwohl wir noch Frühling haben seltsam". Mr.Diber schaute recht grimmig da er
gerade von einem seiner besten Schüler niedergemacht wurde beim Direktor.

Nachdem Scott aus dem Direktorrat herausging hörte man direkt, wie Mr.Diber versuchte
sein Verhalten rechtzufertigen, nach ein paar Stunden sah man Mr.Diber nicht mehr in der
Schule das restliche Jahr.
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Daedalus
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

und so weiter ...


Joseph Mallozzi Teil 1

Scott nahm seinen Rucksack und steuerte freudenwegs aus dem Direktorratszimmer heraus,
vorbei an der Sekretärin und hinein in den Schulgang wo bereits die letzten Schüler aus dem
Schulgebäude liefen, einige rannten sogar schon.

Er lief aber ganz gemütlich aus der Schule raus, entfernte das Schloss von seiner alten Vespa
und fuhr mit dem Roller in die Stadt. Der Wind wehte sanft um ihm herum als würde er ihn
mögen und ihn in die Stadt leiten. Vancouver war eine typische Stadt, überall Hochhäuser und
außenrum kleine Viertel, in der Nähe gab es sogar ein Fernsehstudio wo eine Serie namens
Stargate gedreht wird und sogar seit ein paar Jahren Stargate Atlantis. Scott hatte sich das
ganze einmal angeschaut aber war nicht sonderlich begeistert, nur das einzigste was ihn
wunderte nirgendwo waren Requisiten und die Hallen waren auch nicht sonderlich die größten.

Scotts Eltern waren ab und zu dort, nur durfte er nicht mit. In der Stadt angekommen hollte er
sich bei Franks-Eisbude eine neue Kreation den Freakazoidbecher, sah aber aus wie ein
Vanilleeis mit Ananasstücken und das ganze total vermischt mit grüner Soße, aber Scott
schmeckte anscheinend das ganze obwohl es nicht sonderlich gut aussah.
Auf einem Barhocker neben ihm sitzte ein Mann mit dunklen Haaren und leicht gestresstem
Blick, "Mann heute klappt doch garnichts", dachte der Mann recht laut. Als ein paar Mädchen
in die Eisbude hereinkamen stürmten sie mit verzückten Gesichtern auf den Mann zu, "Dürfen
wir ein Autogramm haben Mr.Mallozzi?", "Für Fans tue ich doch alles", er kam schon mit
dem unterschreiben nicht mehr nach. Als die Mädchen den Namen Mallozzi sagten errinnerte
sich Scott an jemanden der auch so hieß nur war das vor ein paar Jahren gewesen, als die
Mädchengruppe wieder weg war ergriff Scott das Wort, "Kennen sie zufällig meine Eltern
Ellen und Ron Nickels?", er drehte sich zu Scott hin und schaute ihn erstmal verblüfft an, "Du
musst dann also Scott sein, hast dich ja sehr verändert in den paar Jahren", "Dann sind sie es
doch", "Wer sollte ich sonst sein, das mit was mit deinen Eltern passiert ist tut mir wirklich
leid".

Scott nickte beifällig, "Wenn dieser Zwischenfall nicht gewesen wäre, dann würden sie ja
noch leben", Scott schaute Mallozzi neugierig an als wüsste er was, was er nicht weiß, "Sie
wissen also was damals passiert ist, weil mir hat man nur erzählt das es eine unerwartete
Explosion gab, aber nichts von einem Zwischenfall?". Mallozzi rannen ein paar
Schweißtropfen herunter, "Tut mir leid ich hab dir schon zuviel gesagt", er schaute auf die Uhr,
"Und außerdem ich muss jetzt gehen, man sieht sich ja vielleicht mal wieder irgendwann", er
legte das Geld an die Bartresse und stand dann auf und ging aus dem Laden heraus,
"Ja, wir werden uns bald wiedersehen", dachte sich Scott und stand auf und legte auch das
Geld an den Tressen, den Becher vom Freakazoid drückte er einfach einer Bedienung in die
Hand.

Mit einem recht schnellen Tempo ging er aus Franks-Eisbude heraus, sperrte das Schloss
von seiner Vespa auf und steuerte Mallozzi hinterher um ihn nach mehr zu fragen, weil er
Scotts Interesse geweckt hatte. Mallozzi stieg auf einem Parkplatz in ein schwarzes Auto ein,
das auch gleich wegfuhr als er im Auto war, leicht verdeckt fuhr Scott hinterher. Der Weg
führte auf das Gelände der Stargateserie, nur endete die Verfolgung am Grenzzaun bei den
Wachmännern. Der Wagen fuhr in eine der Hallen, deren Tore leicht sich öffneten als der
Wagen davor anhielt. Scott errinnerte sich das er noch ein Fernglas dabei hatte, das er mal
dazu brauchte um seine Nachbarin zu beobachten, er holte es aus dem Gepäckkoffer der
Vespa unter dem Sitz heraus und benutzte es gleich um den Leuten auf dem Gelände
zuzuschauen.

An der Halle wo das schwarze Auto hielt standen einige Leute mit Wachhunden in der Nähe,
als die Leute sich um das Auto verteilten öffnete sich die Türe und Mallozzi stieg heraus.
Scott kamen immer mehr Rätsel auf, warum mann soviele Wachleute brauchte und wo
war das Drehset? Er kannte die Serie nicht aber dafür wusste er genau das für eine Serie
Requisiten benötigt werden, aber das war jetzt erstmal egal denn als Malozzi in die Richtung
der Halle ging wurde leuchtete ein leicht blaues Licht aus der Halle wo vorher nur sehr
schwaches Licht herauskam.

Fortsetzung Folgt......
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Daedalus
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

hi

da ich zurzeit nicht in der Stimmung bin alles nachzuholen, poste ich jetzt die Folgen, die ich auch zurzeit im sgp-forum habe, wenn ihr das bereits geschehene lesen wollt, müsst ihr dort nachlesen

Sciebam me genuisse martalem:

Mit einem harten Schlag schlug Scott auf einem weißen Boden auf, "Autsch, das wird eine
große Beule geben", dachte er sich, als er sich aufrappelte, aber als er sich an den Kopf
fasste, fühlte er nicht einmal Schmerz vom Aufschlag. Plötzlich sah er etwas, was er bisher
nicht bemerkt hatte, als er aufschlug, er war nackt!

Panisch schaute er sich um, ob nicht irgendwo Sachen lagen, die anziehen konnte, aber
einer endlosen weißen Leere sah er nichts, selbst der Boden auf dem er stand, schien aus
nichts zu sein. Egal wohin er auch schaute, überall eine gähnende Leere, schließlich gab er
den Gedanken auf sich zu überlegen, wo er sich befand und wie er hierher kam.
Da Scott nicht wusste, wohin er läuft, lies er den Zufall entscheiden und drehte sich einmal
im Kreis und lief schließlich in die Richtung in die er schwindelig taumelte.

Es kam ihm wie Stunden vor, indem er durch das weiße Nichts lief. Schließlich gaben seine
Füsse nach und er kniete sich auf den Boden und lies seiner Verzweiflung die, seit er
anfing in eine Richtung zu laufen, immer größer wurde. Mit seinen Gedanken schweifte er an
den Ort, andem er als letztes war, als Carter den Generator herunterfuhr, fing ein Schmerz an
durch seinen Körper zu pulsieren und wurde immer stärker, bis ihm schließlich schwarz vor
den Augen wurde und er hierher fiel.

Er stellte sich vor wie sich die anderen versuchten, herauszufinden wo er sich befand, aber
als er sich umschaute, wurde ihm klar, das sie ihn hier nie finden würden, da er selbst
nicht einmal wusste wo dieses endlose Nichts sich befand. Je mehr an die anderen dachte
was sie gerade machten, umso mehr verblassten seine Erinnerungen, wie eine Flamme die
kein Feuerholz mehr hatte und so stetig an Kraft verlor.
"Scott, das ist alles nur ein Traum und in Wirklichkeit, liegst du noch im Jumper und schläfst",
versuchte er sich eine bessere Stimmung zu machen, aber das half ihm nichts, dieser Ort,
schien alles was er hoffte, liebte und glaubte ihm zu entziehen.

Schließlich übermannte ihn die Müdigkeit und er schloss seine Augen und lies sich einfach
auf den Boden, in diese endlose Tiefe des Nichts fallen.


Kurze oder lange Zeit später:

Als Scott seine Augen öffnete, musste er leider feststellen, das er sich immernoch am
selben Ort befand, dem endlosem Nichts. Da ihm der Schlaf nichts gebracht, sondern seine
Müdigkeit und Kraftlosigkeit noch mehr geraubt hatte, legte er sich einfach ausgestreckt
auf den Boden, der obwohl nichts nach Wärme aussah, weder Warm noch Kalt war. Um sich
die Zeit zu vertreiben, falls es hier überhaupts so etwas wie Zeit gibt, dachte er sich, das er
sich mit alten Erinnerungen beschäftigt, obwohl sie immer mehr verblassen je mehr er daran
dachte.


Ungefähr vor 14 Jahren:

Scott öffnete gähnend seine Augen und streckte sich erst einmal, leicht schlaftrunkend, stand
er aus dem Bett auf und ging ins Bad um sich erst einmal Wasser in sein Gesicht zu spülen.
Jetzt, da er sich mit eiskaltem Wasser das Gesicht überspülen lies, wurde er richtig wach und
er wand sich dem heutigem Tag zu. Heute hatte er seinen 7.Geburstag!

Vor lauter Freude springend, lief er die Treppe in das Erdgeschoss ihres Hauses herunter,
um festzustellen, was er für Geschenke bekommt, unten warteten seine Eltern schon auf
ihn und begrüßten ihn mit Glückwünschen zu seinem Geburtstag, um ihm dann anschließend
seine Geschenke zu überreichen.
Scott bekam von seinen Eltern neues Spielzeug und ein paar neue Sachen zum anziehen,
aber das größte Geschenk das er bekam, war ein Gutschein.

Auf der Frontseite las er "U.S. Army", hastig gab Scott den Brief seinem Vater, der ihn für ihn
öffnete und ihm dann gab, Scotts Augen flogen nur so über den Text, schließlich schrie er
freut auf, "Ein Tag beim Silent Drill Team, JUHUUU". Er umarmte seine Eltern und drückte sich
so fest an sie wie er nur konnte.


Wieder im Nichts:

Scott war nun ganz in seinen Erinnerungen versunken, sein Gesicht wirkte immer weißer und
ähnelte fast der weißen Umgebung, er kämpfte langsam schon mit dem einfachen heben
seiner Hände. Mit trübem Blick, merkte er das sich jemand über ihn gebeugt hatte, nur kam
es ihm mehr als ein Traum vor, als wie die Wirklichkeit.


Als er wieder aufwachte, fuhr er erschrocken hoch und schaute sich um, er befand sich
in einem kleinen Restaurant, das stark an ein Straßenbistro erinnert, die man oft in Amerika
findet. Auch saßen einige Leute an den Sitzplätzen des Restaurants und beschäftigten sich
mit Kaffee trinken, Zeitung lesen und Kuchen essen.
"Darf ich ihnen etwas bringen?", fragte ihn eine Stimme hinter ihm, diese Stimme kam Scott
sonderlich bekannt vor, "Äedeos, WAS IST HIER LOS?", brüllte er fast, als er sich zu der
Stimme umdrehte. Äedeos schien nicht sonderlich überrascht von seiner Tonlage, "Ich glaube,
es gibt einiges was ich dir mitzuteilen habe", antwortete er Scott und setzte sich auf die
Sitzbank an Scotts Tisch.

Äedeos rieb sich die Stirn, "Ich glaube wir fangen mit dem an, was gerade passiert ist", "Ich
höre", sagte Scott und stützte mit einer Hand den geneigten Kopf, "Dieses Nichts indem
du dich befandest, war eine Welt zwischen der Welt die du kennst und der Welt der
Aufgestiegenen, nur handelt es sich im Gegensatz zu dieser Welt um einen Ort, andem
man nur kommt wenn man ohne etwas dafür zu tun aufsteigt, mit dem Körper ohne sich in
Energie wie alle Aufgestiegenen zu verwandeln", erklärte Äedeos, während Scott ihm
gespannt und leicht ungläubig zuhörte, "Aber warum?, normal steigt man einfach nicht so
auf", fragte Scott, während er über das Nichts nachdachte.

Nachdenklich rieb sich Äedeos weiter die Stirn, "Ich kann dir das leider nur beantworten,
wenn du mit in meine Welt der Aufgestiegenen kommst, da ich sonst in Konflikt mit dem
Gesetz der Nichteinmischung komme, aber wenn du das nicht willst, kann ich dich wieder
zurück in deine Welt schicken, nur kann ich dir dann nichts erklären", jetzt rieb sich Scott
die Stirn, "Die anderen brauchen mich, Äedeos". Äedeos stand auf und klopfte ihm auf
die Schulter, "Lass dir soviel Zeit wie du willst, du kannst mich jederzeit rufen".

Scott musste lang nachdenken, bis er schließlich einen Entschluss fasste, "Äedeos ich habe
mich entschieden", rief er in das Restaurant, Äedeos tauchte wie ein Blitz hinter ihm auf, "Wie
lautet deine Entscheidung?", fragte er und setzte sich wieder auf die Sitzbank.
"Ich geh mit dir mit, die anderen werden mir zwar den Kopf rumdrehen, aber um alles zu
erfahren, habe ich keine andere Wahl, denke ich", teilte Scott ihm mit und trank etwas von
dem Tee, den Äedeos ihm gerade gebracht hatte, "Dann ist es also beschlossen", antwortete
Äedeos und trank den Rest von seinem Tee aus, dann faste er Scott an den Arm und
brachte sie beide an den Ort, den sie über den Antiker Außenposten sahen.

"Willkommen auf Olympia, Scott Bringsham oder sollte ich sagen Scott Lisa´tian", begrüßte
Äedeos ihn in der Stadt der Aufgestiegenen, "Ich heiße Scott Bringsham nicht Lisdingsda",
korrigierte Scott ihn, Äedeos schüttelte den Kopf, "Ich sollte dir dein Zimmer zeigen, Scott,
dann klären sich mit Sicherheit ein paar Fragen". Er führte ihn aus dem Raum hinaus, auf einen
Gang, der den Gängen von Atlantis sehr ähnelte, "Ist Olympia eine Stadt wie Atlantis?", fragte
Scott als sie durch den Gang liefen, zwischendurch begegneten sie einige Leuten, die sie
freundlich begrüßten, nur auf Scott warfen einige von ihnen strenge Gesichter zu, "Ja, die Stadt
ist eine der ersten Versionen, aus denen sich später Atlantis entwickelte", antwortete Äedeos
heiter.

Nachdem sie eine Weile liefen, brachte Äedeos ihn in einen Raum, den er vorher mit einem
Passwort öffnen musste, auf Scotts Frage warum der Raum Passwortgesichert ist, antwortete
er nur, das er sich gedulden müsse. Als sie den eintraten, verschlug es ihm die Sprache und
mit vor dem Mund gehaltener Hand lief er durch den Raum, "Jeder kann in dieser Welt, seinen
Raum so gestalten wie er es will und deine Eltern wollten es so haben", sagte Äedeos,
während Scott im Zimmer umherlief, "Genauso, hatten meine Eltern unser Wohnzimmer immer
gestaltet, aber was haben meine Eltern mit dem ganzen hier zu tun?", fragte Scott, als er mit
der Hand über den Stoff der Couch strich. "Setz dich, das wird dich jetzt wahrscheinlich etwas
überfordern", meinte Äedeos zu Scott.

Nachdem er sich hingesetzt hatte, rieb sich Äedeos wieder an der Stirn, "Deine Eltern waren
Aufgestiegene,...", Scott fing an zu lachen, "Das ist jetzt en Witz", Äedeos Gesichtszug veränderte
sich etwas fester, "Willst du das jetzt hören oder nicht, gut dann weiter".
"Einst, als die 4 Rassen noch Kontakt miteinander hatten und die ersten von uns in eine höhere
Existenz aufstiegen, verteilten wir an die anderen 3 Rassen ein Gerät, mit dem sie Kontakt in
die Ebene der Aufgestiegenen aufnehmen konnten und so die Freundschaft erhalten konnten,
die viele von uns mit ihnen verband, dann vor ungefähr 23 Jahren, schafften es Menschen von
der Erde ein solches Gerät von den Asgard zu stehlen und diese gefangen zu nehmen",
erklärte Äedeos ihm weiter, Scott nickte einfach nur, da seine Erklärung ihm sehr ungläubig
erschien.

"Als die Menschen auf der Erde, das Gerät starteten, wurden deine Eltern, damals kannten sie
sich noch nicht, auf die niedere Existenz in eine menschlichen Körper gezwungen", versuchte
Äedeos zu erklären, aber Scott unterbrach ihn wieder, "Du sagst, das Gerät wurde zur
Kontaktaufnahme genutzt, aber nicht zum zwingen von Leuten in andere Existenzen?", fragte
Scott leicht verwirrt, "Das Gerät funktioniert ungefähr wie ihr es damals in unserem
Außenposten erlebt hattet, nur wurden deine Eltern durch eine Fehlfunktion in die Existenz
gezwungen und da die Maschine weggesperrt und unerreichbar für deine Eltern wurde, mussten
sie sich schließlich mit dem menschlichen Leben wieder rechtfinden", erklärte Äedeos und
machte eine kurze Pause. "Haben die Menschen sie dann nicht untersucht oder so?", fragte
Scott schon wieder. Äedeos stand nun auf und ging zum Fenster und schaute aufs Meer
hinaus, dessen Wellen an den Pieren brandeten, "Nicht wenn deine Eltern an einem ganz
anderen Ort auftauchten, auf jeden Fall, lernten sie sich durch dieses Ereignis besser kennen
und wurden schließlich ein Paar, das dann auch ein Kind bekam, Du", versuchte Äedeos dem
ungläubigen Scott mitzuteilen, der immernoch dachte, das ganze ist frei erfunden.

"Geht das überhaupts? Wenn meine Eltern wirklich Aufgestiegene waren, waren sie ja Energie
die in einem Körper gefangen sind, aber wie kann ich dann zustande kommen?", fragte Scott
ihn und stand jetzt ebenfalls auf um sich weiter im Raum umzusehen, da er nachdem
er ihm Weißenhaus gelandet war, nurnoch einmal sein Wohnzimmer zu Gesicht bekam.
"Indem du das selbe wirst, wie sie ein Aufgestiegener in einem menschlichen Körper, der
allerdings nicht das Wissen der Aufgestiegenen und die Fähigkeiten besitzt", antwortete
ihm Äedeos aus heiterem Himmel. Scott lachte jetzt laut, "Und lass mich raten, als ich in der
Nähe der Maschine war, wurde diese Verbindung gelöst und ich bin aufgestiegen", "Nicht ganz,
du hast deinen Körper nicht verlassen, du bist hier in Fleisch und Blut, als Aufgestiegener",
verbesserte er Scotts Satz.

"Ich hab also keine Superkräfte wie Superman und auch kein Supergehirn wie Einstein?",
fragte Scott, Äedeos schüttelte den Kopf, "Nein, aber ich könnte dir alles zeigen was du willst,
außer die Zukunft".


Titel auf Deutsch: Ich wusste, das ich einen Sterblichen gezeugt habe
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Daedalus
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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Der Halbling:


Wenn das Schicksal ohne Rücksicht
seine Schläge wild verteilt,
musst du froh sein und zufrieden,
dass es dich nicht hat ereilt.

Doch für den, der´s abbekommen,
fängt ein neues Leben an,
viel verloren, viel gestrichen,
begreifen, was man nicht mehr kann.

Da hilft dir nicht der Sonne Lachen,
da nützt kein leuchtend Abendrot,
du fühlst dich jetzt alleingelassen
und wärest manchmal lieber
wo anderst.


Nachdem sich Äedeos und Scott unterhalten hatten, lies Äedeos ihn eine Weile in Ruhe, da
es für Scott nicht leicht war, das ganze auf einmal zu verarbeiten.
Scott saß auf der Sitzbank im Zimmer, wo einst seine Eltern wohnten und hielt ein Bild von
ihnen in der Hand, indem sich seine Eltern gerade gegenseitig das Essen in den Mund
schoben und sehr glücklich darüber schienen.

Mit einem seufzen legte er das Bild wieder auf den Tisch und stand auf, um einen Blick aus
dem Fenster auf die Stadt zu werfen, "Was wohl die anderen gerade machen?", fragte er
sich, den obwohl Äedeos für ihn da war, fühlte er sich trotzdem allein, allein in einer Welt, die
für ihn vollkommen fremd war.
Draußen wellte der Ozean vor sich hin und Olympia trieb ruhig im Wasser, während die Sonne
große Schatten durch die Gebäude warf, als er auf den Balkon ging, meinte er fast zu glauben,
das er wieder auf Atlantis ist. Schließlich ging er wieder in das Zimmer hinein und schritt aus
dem Raum hinaus auf den Gang.

Das Essen der Antiker, so musste er sagen, das er es recht gut fand, obwohl er anfangs
garnicht erkannte, was es überhaupts war, aber sein Magen lies es ihm nicht zu, dass er es
nicht probierte. An sich, so stellte er fest, das die Antiker sehr den Menschen ähnelten, nur das
es den Unterschied gab, das sie etwas mehr mit der Mediation verbrachten. Da sich die
Antiker in seiner Nähe immer recht seltsam verhielten und ihn anschauten, während sie sich
untereinander unterhielten, versuchte er sie einfach zu ignorieren, so wie er es schon oft
gemacht hatte.


Erde vor ungefähr 8 Jahren:

"Guten Morgen Frau Lehrerin", rief die Klasse gemeinsam im Chor, als ihre Lehrerin in das
Klassenzimmer hereintrat, mit einem kleinem blondharigen Jungen, "Guten Morgen Klasse",
antwortete sie freundlich und stellte sich vor die Tafel, "Das ist Scott Bringsham, er ist vor
kurzem hierher nach Marshfield gezogen, da seine Eltern wegen ihren Berufen oft umziehen
müssen", stellte sie den blonden Jungen der Klasse vor, der mit leicht matten Blick die
Klasse durchblickte.

"Setz ich dich am besten auf den Platz neben Bryan", sagte sie zu Scott und zeigte auf einen
Platz an der Fensterseite, der neben einem leicht übergewichtigen Jungen frei war, mit einem
bestätigtem Nicken, ging er zu seinem neuen Platz und setzte sich leicht eingeengt hin.
Kaum hatte sich die Lehrerin dem Unterrichtsstoff zugewandt, drehte sich Bryan zu ihm hin,
"Um dir gleich alles klar zu machen, wenn du eine ruhige Pause haben willst und einen
sicheren Heimweg, kostet dich das dein Pausenbrot, haben wir uns verstanden?", fragte
er Scott in einem reizendem Ton. Scott hob die Hand, "Ja, Scott, was ist den?", fragte die
Lehrerin, als sie die Hand bemerkte.

Bryan wand sich der Lehrerin zu, "Könnte ich kurz auf die Toilette gehen?", fragte Scott die
Lehrerin freundlich, "Aber beeil dich, sonst verpasst du noch den wichtigen Unterrichtsstoff",
antwortete sie ihm, mit einem leichtem grinsen im Gesicht, steckte Scott heimlich sein
Pausenbrot ein und stand dann auf, um auf die Toilette zu gehen. Als er dort war, holte er
eine kleine Dose aus seiner Tasche und öffnete sie um, das Pulver mit dem es gefüllt war
in einer kleinen Menge auf das mit Butter bestrichene Brot und machte sich anschließend
wieder auf den Weg ins Klassenzimmer.

Etwas später in der Frühstückspause:

Scott schaute sich vergnügt im Pausenhof um und setzte sich schließlich auf ein paar Steine,
die vor nebem dem Schulteich lagen, kaum hatte er sich hingesetzt, kam auch schon
Bryan mit seinen Freunden, falls es überhaupts welche waren, zu ihm herstolziert,
"Pausenbrot oder Prügel?", fragte er. Scott verzog sein Gesicht, als würde er etwas überlegen
und gab ihm dann schließlich sein Brot, "So sieht man das gerne", antwortete Bryan und
lief mit seinen Anhängern auf die andere Seite des Teiches und verteilte das Brot an seine
Leute, wie gierige Wölfe.

Nach ein paar Minuten, nachdem sie das Brot verschlungen hatten, schrie einer von ihnen
plötzlich auf und kurz darauf, folgte ein Lachen von allen Schülern, die gerade in der Nähe
von ihnen waren und hielten sich die Nasen zu, ein Lehrer kam auch gleich zu ihnen geeilt und
schaute, was geschehen war und sah schließlich, das sich alle von ihnen in die Hose
gemacht hatten, "Geht gefälligst auf die Toilette und beherrscht euch", befahl der Lehrer dem
Trupp.

Als die Pause vorbei war, teilte ihnen die Lehrerin mit, das Bryan und seine Leute noch auf den
Toiletten unter ärztlicher Überwachung sind, da sie seit einiger Zeit, sehr starken Durchfall
haben. Mit zufriedenem Grinsen, wand sich Scott und der Rest der Klasse wieder dem
Unterricht zu.


Olympia Quartier von Äedeos:

Selbst Äedeos hatte es in Mitleidenschaft gezogen, das Scott das ganze durchmachen
musste, als es an der Tür klingelte rief er, "Herein", Scott tratt durch die Türe, "Ich habe noch
ein paar Fragen an dich". Äedeos nickte.
Beide setzten sich auf die Sitzbank im Zimmer, "Wo sind meine Eltern?", fragte Scott sofort,
da ihm die Frage seit Äedeos ihm erzählte, das sie Aufgestiegene waren, "Nun ja, wie soll
ich dir das erklären, deine Eltern sind von unserem Rat in Amaltheia verbannt worden, da
sie sich in deine Existenz eingemischt haben, da der Rat der Meinung war, du zählst zu der
niederen Existenz, obwohl du zu beiden Seiten gehörst", antwortete Äedeos mit dem Blick
abgedreht zu Scott.

"Sie leben also noch?, Wo? und kann ich zu ihnen?", schoss aus Scott hinaus, jetzt schaute
Äedeos ihn an, "Sie leben, aber keiner von uns darf sie besuchen, du dürftest es zwar, weil
dich der Rat nicht als einer von uns anerkennt, aber leider hast du keine Möglichkeit dorthin
zu gelangen, wo sie sich befinden", antwortete Äedeos mit einem besorgten Blick auf ihn
gerichtet. Scott seufzte wieder. "Aber du wirst mir helfen einen Weg zu ihnen zu finden?",
fragte Scott hoffnungsvoll, diesesmal schwan sich ein leichtes Lächeln auf Äedeos
Mundwinkel.

"Was führte dazu, das meine Eltern diese Strafe erhalten haben?", fragte Scott und stand auf
um im Zimmer durchzulaufen, "Sie änderten deine Gene und sorgten dafür, das unser
Gen aus dir entfernt wurde", antwortete Äedeos, Scott drehte sich zu Äedeos um, "Das
erklärt auch warum mein Körper auf die ATA-Behandlung so allergisch reagiert hat",
überlegte Scott, "Gut, das Sheppard und sein Team mit Chaya befreundet sind", fügte er
seinem Satz noch hinzu.

"Hast du sonst noch irgendwelche Fragen?", fragte Äedeos ihn, er überlegte, "Nein, zurzeit
nicht", "Gut, dann treffen wir uns heute Nachmittag wieder, ich will dir unsere Geschichte
näher bringen, damit du verstehst, warum wir so sind wie wir sind", sagte Äedeos zu ihm.
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Hyndara
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BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Als erstes mal die Mod rauspult:
Wenn du die restlichen Kapitel nicht posten möchtest hier (was durchaus nachvollziehbar ist für mich), wäre es trotzdem nett, wenn du einen Link zu deinem Thread drüben im SG-P setzen könntest.
Und die Mod wird wieder eingesteckt.

Wow, da erwarteten mich heute ja gleich zwei Kapitel, in denen es infomässig hochher ging. Oh mann, was demontierst du da eigentlich noch alles? Wow!

Dieses Restaurant, in dem Scott sich zuerst wiederfand ... das ist nicht zufällig das gleiche wie das, in dem Daniel festsaß? *grins* Ich hatte nämlich unwillkürlich dieses Bild im Kopf beim Lesen.

Scott ist also etwas ähnliches wie Adria, richtig? Cool! Aber auch irgendwie traurig. Daß seine Eltern sich irgendwann querstellten und seine Genetik umschreiben wollten, war für mich mehr als nur verständlich. Da bin ich mal gespannt, was da noch kommen wird.

Kleiner Zeitfehler:
Die Sache mit dem Durchfall hätte in der vollendeten Vergangenheit geschrieben sein sollen, immerhin ist das ja Schnee von gestern und nur eine Erinnerung von Scott. Allerdings mußte ich schon ziemlich grinsen bei dem Bild.

Freu mich schon auf die Fortsetzung!
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Daedalus
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BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

für dein Mod in dir:

http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=7061

für den Leser in dir: Lachen
Das mit den Informationen, ist gerade erst so angelaufen, was jetzt kommt, ist zwar erfunden, aber ich denke, das wird noch viel mehr werden Smilie, besonders dann wenn ich naja, du erfahrst es schon noch

Jo, ich dachte mir, warum sollte ich einen anderen Ort nehmen, wenn den schon jeder kennt und sich was darunter vorstellen kann
Idee

Er ist fast so wie Adria, sie kann die Fähigkeiten und das Wissen benutzen,
er nicht Traurig , aber en Superman wollte ich nicht machen

Die Fortsetzung kommt am WE, oder vllt. auch morgen, falls ich wegen der Planungsarbeit früher aus haben sollte, was auch toll wäre bei Prüfung Sehr böse
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BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

und es geht weiter mit der Story

Alles hat seinen Anfang:

Sternenklar und ruhig ist die Nacht.
Nur der flache Atem eines Menschen
wagt es, diese Stille zu durchbrechen.
Eine neue Welt wird geboren,
noch so jung, so unbefleckt.
Hoffnungsvoll und angstfrei
sehen wir dem Morgen entgegen.

"Pass gut auf, Scott", meinte Äedeos, als sie beide gerade in einem
dunklem Raum standen, als vor ihnen ein kleiner weißer Punkt auftauchte
der vor ihnen schwebte, "Was ist das denn?", fragte Scott, Äedeos zeigte
nur mit den Finger auf diesen weißen Punkt, der sich gerade immer
weiter ausdehnte. MIt einem "Plopp", explodierte der weiße Punkt.
"Das war der Anfang des Seins", antwortete Äedeos ihm, Scott setzte
einen überraschten Blick auf, "Das? Ich habe etwas mehr erwartet als
DAS".

"Du reagierst wie jeder, der das zum ersten Mal sieht, aber so war das
damals nun halt mal, lass uns in der Zeit weitergehen", schlug Äedeos
vor und schon standen sie auf einer blauen Graswiese, "Das hier erklärt
warum ihr in Atlantis soviel Blau verwendet habt", sagte Scott als er sich
die blaue Wiese anschaute, dann viel auf 2 Personen die auf ein Stück
von ihnen entfernt lagen, "Das ist unser und euer Anfang, Adam und Eva,
die ersten Menschen in dieser Existenz", erklärte Äedeos und beide
schauten sich die beiden an. "Ist das der Teil mit dem Apfelbaum und der
Schlange?", fragte Scott ihn und schaute sich die beiden Menschen
genauer an.

"Das mit dem Apfel und der Schlange, stammt nicht von dieser Zeit,
sondern von dem Tage, als sich unser Stamm teilte, wegen der Sicht der
Dinge", antwortete Äedeos, "Du weißt schon, das wenn die Menschen auf
der Erde, das jemals erfahren werden, es einige Probleme geben wird?",
meinte Scott und versuchte Eva zu berühren, aber seine Hand, ging
einfach durch sie hindurch, "Das ist mir verständlich, aber irgendwann,
kann man dieser Wahrheit nicht entkommen, lass uns noch ein Stück
weiter in der Zeit reisen", schlug Äedeos vor.

Wieder verblich die Umgebung um die beiden und je weiter sie in der Zeit
weiter reisten, umso mehr sahen sie, wie sich um sie herum, erst einige
kleine Zelte bildeten, die immer mehr und immer größer wurden, bis
sie beide schließlich in einer großen Ortschaft standen, die von stark
bewohnt war. Äedeos stoppte die Zeitreise, so das sie sich in der
Ortschaft bewegen konnten, "Ich wollte mit schon immer einmal eine
Zivilisation anschauen, die dem Mittelalterentwicklungsstand hat", lächelte
Scott, als er sich umschaute, wie die Kinder der Ortschaft mit kleinen
Holzstecken kämpften, während sich ihre Mütter gemütlich unterhielten
und lachten.

Die Männer, hielten sich außerhalb der Ortschaft in einer Burg auf, in der
sie in schweren Rüstungen, mit Schwertern trainierten und am späteren
Abend nach Hause ritten, um bei ihren Familien zu speisen, "Das ganze
hier ähnelt sehr unserem Mittelalter", dachte Scott nach, als er sie
wieder in die Ortschaft zurückgingen, "Dir wird noch mehr, sehr ähnlich
vorkommen, lass uns wieder weiter gehen, wir haben schließlich von
einiges vor uns", antwortete Äedeos. Wieder beschleunigte sich die
Welt um die beiden herum, die Zivilisation entwickelte sich immer mehr,
Kriege, Frieden, alles sah man den Leuten an.

Die Ortschaft in der sie standen, ähnelte jetzt immer mehr einer Stadt,
die Häuser bestanden jetzt nicht mehr aus Holz, sondern aus Steinen,
die sauber aufeinander geschichtet wurden, die Strohdächer wandelten
sich in Ziegeldächer um und die Menschen trugen immer einfachere,
und ärmere Kleidung. Und wieder stoppten sie die Zeitreise in der
Geschichte der Antiker. "Erinnert dich das an etwas?", fragte Äedeos
Scott, der sich wieder alles genau anschaute, schließlich hatte er es
ihm versprochen, "Es ist zwar schwer zu erkennen, da ihr mehr Blau
in euren Gebäuden verwendet, aber das ganze sieht wie das frühe
London aus, so wie ich es aus den Geschichtsbüchern kenne",
antwortete Scott und schaute den Menschen zu, wie sie gerade einen
Kanal am Rand einer gepflasterten Straße anlegten.

Mit Fussball, beschäftigteten sich die Kinder dieser Zeit und die Mütter,
sowie ihre Männer, waren diesesmal gemeinsam bei der Arbeit, um ihr
Geld für die Familie zu verdienen, da die meisten Leute, nicht sonderlich
Reich schienen. "Was ist hier geschehen?", fragte Scott, Äedeos lief ein
Stück voraus und Scott folgte ihm, beide gingen in ein Haus hinein, das
ein blaues Kreuz an der Tür hatte, im inneren des Hauses.
Im inneren des Hauses, standen viele Betten, auf denen die meisten
Leute, schwer atmend lagen oder sich krampfhaft am Bettrand
festhielten, "Ist das die Seuche, die euch aus der Milchstraße vertrieben
hat?", fragte Scott neugierig, Äedeos schüttelte den Kopf, "Nein, aber eine
nicht minder schwere davon, uns haben viele Seuchen befallen, im
laufe der Jahrhunderte, ja gar Jahrtausende".

Und wieder begann die Zeit um sie herum zu schwinden, "Ich denke, wir
sollten jetzt in die Zeit, die der auf der Erde entspricht reisen, um dir zu
zeigen, wie wir gelernt haben, den Krieg untereinander zu beenden, um
gemeinsam, etwas zu erreichen", sagte Äedeos zu ihm. Scott musste
ihn lächelnd anschauen, "Würde mich interressieren, ob es bei uns auf
der Erde auch jemals so weit kommen wird", "Wer weiß, vielleicht
geschieht es schneller als du denkst", antwortete Äedeos, während sich
die Stadt um sie herum in eine noch prunkvollere Stadt verwandelte, im
Zentrum der Stadt, wurden große Hochhäuser gebaut und je weiter man
nach außen ging, umso kleiner wurden die Häuser.

Äedeos und Scott liefen etwas außerhalb der Stadt eine Anhöhe hinauf,
auf der eine Sternwarte stand, die denen auf der Erde sehr ähnelte,
abgesehen, von dem blauen Farbton, der das meiste der Gebäude
beeinflusste, "Lass uns hineingehen", schlug Äedeos vor, im inneren der
Sternwarte stand ein riesiges Teleskop, das von einem kleinen Mann
bedient wurde, der Dr.Lee aus dem SGC ähnelte, so fand es Scott
zumindest. Äedeos setzte sich auf einen Stuhl in der Nähe des Teleskops
und Scott schaute sich wie immer um, "Setz dich hin, das kann noch eine
Weile dauern, wir sind zu früh da", versuchte Äedeos ihn zum hinsetzen
zu bewegen, als sie eine andere Tür im Raum öffnete, "Marta, bring mir
einen Tee", rief der Mann am Teleskop zu der Frau, die gerade durch
die Tür kam, "Ich bin nicht dein Bote, du sitzt Stundenlang an diesem
Ding, nie hast du Zeit für mich", schrie Marta ihn beleidigt an.

Plötzlich quetschte der Mann sein Auge noch stärker an das Teleskop,
"Bring mir das Telefon, Marta und zwar flott!", Marta lief rot an, "Hol dir
doch dein verdammtes Telefonbuch selbst!", schrie sie ihn nochmals an
und lief wutschnaubend aus dem Raum hinaus.
Auf einmal verschwand die Umgebung um die beiden, "Dieser Mann
entdeckte einen Asteroiden, der auf Kollisionskurs mit unserem Planeten
war, dank der rechtzeitigen Entdeckung, konnte man im letzten
Augenblick eine Mission zu dem Asteroiden aussenden, um ihn zu
zerstören", erklärte Äedeos ihm.

"Hey, das erinnert mich an Armageddon, da geschieht auch so etwas,
lass mich raten, dieser Asteroid heißt Marta?", rätselte Scott, "Gut
geraten, da dieser Asteroid erst so spät entdeckt wurde, beschlossen
die Regierungen auf unseren verschiedenen Kontinenten ihre
Streitigkeiten niederzulegen und die Aufmerksamkeit mehr auf die
Zusammenarbeit untereinander zu legen", antwortete Äedeos ihm und
um die beiden herum, tauchte wieder Olympia auf, da sie auf einem der
Piers standen, machten sie sich auf den Weg zurück zu ihren Quartieren.

"Dann lass uns einen Asteroiden in die Richtung der Erde schicken, damit
unsere Politiker und möchtegern Präsidenten sich endlich einig werden,
was wichtiger ist als ihr Gehalt", schlug Scott freudig vor, Äedeos lächelte
"Dann mach es doch, ich halte dich nicht davon ab", "Du weißt ganz
genau, das ich nicht die Macht habe", tratt Scott mit dem Fuss an eine
Beplankung des Piers.
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Hyndara
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BeitragVerfasst am: 20.01.2008, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, jetzt wirds ja richtig mystisch bei dir! Find ich klasse, was du dir da so für Gedanken gemacht hast. Dann diese Zeitreise - und immer wieder diese kleinen Fotzeleien zwischen den beiden. Das kam richtig gut.

Grinsen mußte ich am Ende über "Marta" (sowohl die Frau als auch der Meteor), das kam teilweise richtig witzig rüber *schmunzel*.

Ich muß sagen, ich finde es klasse, in welche Richtung du die Geschichte gerade treibst, weil ich damit wirklich nicht gerechnet hatte *kopfschüttel*. Dafür kommt es jetzt nicht nur unerwartet, sondern treibt auch noch die Spannung weiter in die Höhe.

Freu mich schon auf die Fortsetzung!
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Daedalus
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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

so jetzt gehts mal weiter hehe

First Steps to the Legandary Race:

Scott saß gerade auf dem Balkon von seinem Zimmer und durchstöberte
die Berichte, die ihm Äedeos gegeben hatte, um sie durchzuarbeiten,
während in seinem Zimmer die Musik lief.

Im sitting here in a boring room
Its just another rainy Sunday afternoon
Im wasting my time, I got nothing to do
Im hanging around, I'm waiting for you
But nothing ever happens -- and I wonder
Im driving around in my car
Im driving too fast, Im driving too far
I`d like to change my point of view
I feel so lonely, Im waiting for you
But nothing ever happens, and I wonder......

Als es an der Tür klingelte, schreckte er kurz hoch und stand dann
müselig aus dem Stuhl auf. Es klingelte wieder, "Ja, Ja, ich komme ja
schon, keine Hektik", rief er unterwegs zur Türe. Mit einem Handbewegung
über das Türschloss, öffnete sich die Türe und offenbarte einen Antiker,
der vor der Tür stand, "Hallo?", begrüßte Scott ihn.
Der Mann mit blondem langem Haar und einem leicht blassen
Gesichtsausdruck, schien nicht sonderlich glücklich, "Könnten sie diesen
Lärm, etwas leiser stellen?", fragte er Scott mit einem genervten
Gesichtsausdruck.

.........I wonder how, I wonder why
Yesterday you told me bout the blue blue sky
And all that I can see is just a yellow lemon tree
Im turning my head up and down
Im turning, turning, turning, turning, turning around
And all that I can see is just another lemon tree.........

Mit einem leichtem seufzen, ging Scott zu der antiken Musikanlage und
drehte den Lautstärkeknopf, etwas leiser, "Ich hoffe, sie sind jetzt
glücklich, wer sind sie überhaupts?", die Miene des Mannes, schien sich
nicht sonderlich zu bessern, auch schien er ihn nicht sonderlich
verstanden zu haben, "Was sagten sie? Sie müssen lauter sprechen!",
meinte er zu Scott, mit einer Hand am Ohr, "Wer sind sie?", rief Scott
etwas lauter dem Mann zu, er aber schien Scott wieder nicht verstanden
zu haben, "Was sagten sie? Sie müssen lauter sprechen?".
Eine kleine Pulsader zuckte an Scotts Stirn, "WER SIND SIE?", schrie er
ihn an.

.......da da da da dam dee dab da
da da da dam dee dab da dab deedly da....

Jetzt reagierte der Mann, er entfernte seine Hand von seinem Ohr und
ging in Scott Zimmer, "Meine Name ist Fulcrum und bitte, schreien sie
doch nicht so laut, mein Gehör ist nicht das beste", die Pulsader an
Scotts Stirn, pochte jetzt noch mehr, "Und wer sind sie?", fragte Fulcrum
und schritt durch den Raum, "Scott Bringsham, Äedeos nannte mich auch
Lisa´tian", antwortete Scott und bot ihm einen Sitzplatz an, da ihn das
ständige durchschreiten des Zimmers an den Nerven zerrte. Fulcrum
hob weißend den Finger, "Dann wundert, mich garnichts mehr, der Sohn
der Lisa´tian`s, das ich das erlebe, eine Ehre mit dir zu sprechen".

Scott ging zu seinem Wandschrank und holte ein Glas heraus und füllte
es mit einem Flüssigkeit, die Wein sehr ähnelte aber keinen Alkohol
enthielt und reichte es Fulcrum, "Waren meine Eltern so berühmt?",
fragte er, als Fulcrum an dem Glas nippte. Dieser stellte das Glas auf
den Glastisch, der vor den Sitzen stand, "Sogar mehr als du dir vorstellen
kannst, deine Eltern haben das funktionierende Stargate entwickelt",
antwortete er und bedachte das Wort "funktionierende", besonders zu
betonen. "Kannst du mir es zeigen? Da ich ja eure Geschichte durcharbeite,
kommt dieser Abschnitt früher oder später auch", bat er Fulcrum und
füllte das halbvolle Glas noch ein Stück auf.

Fulcrum schwippte etwas mit dem Glas und die Flüssigkeit im Glas,
wechselte die Farbe von Rot nach Blau, "Wir haben eigentlich die
Anweisung, das ganze Äedeos zu überlassen, aber ich schätze, ein
kleiner Ausflug in die Vergangenheit, tut auch mal wieder gut".
Mit einem bestätigendem Nicken, beschloss Fulcrum, ihm zu helfen, "Am
besten arbeiten wir diese Sache von vorne durch, dann dürfte auch
Äedeos nichts dagegen haben", "Danke", bedankte sich Scott mit einem
strahlendem Lächeln.
Sofort, verschwam die Umgebung um die beiden und ein paar Augenblicke
später, fanden sich die beiden in einem schwer eingerichtetem Labor
wieder, indem einige Leute an einigen Geräten zu schaffen machten, in
der Mitte des Raumes standen 2 Ringe, die vielleicht einen halben Meter
von einander getrennt waren und mit vielen Kabeln verbunden waren.

"Das hier ist das erste Mal, das sie es schafften ein Wurmloch
aufzubauen, wenn auch nur für eine Strecke von einem halben Meter und
für ein paar Sekunden", erklärte ihm Fulcrum die dargestellte Situation,
die Personen versammelten sich jetzt um die beiden Ringe, einer von
ihnen stellte sich an ein Gerät, das einem Stromgenerator ähnelte, "Lasst
es uns probieren", sagte der Mann an dem Gerät und legte einen großen
Hebel um und schaltete somit den Strom an. Ein Funke sprang von
einem der Ringe zu dem anderen, dieser Funke, legte den Menschen
ein Lächeln in Gesicht, "Es funktioniert, ...", freute sich der Mann und brach
dann abrupt ab, als ein weiterer Funke sich bildete, aber diesesmal einen
kleinen schwarzen Punkt zwischen den Ringen hinterlies.

Wie gebannt, schaute Scott zu wie die Leute auf diesen schwarzen
Punkt reagierten, der immer größer wurde, "Schnell schaltet den Strom
ab", rief einer der Männer, dem Mann am Stromgenerator zu, als dieser
aber den Hebel umlegen wollte, traff ihn eine Stromentladung und wurde
von dem Schlag weggeschleudert, der kleine schwarze Punkt, wurde
inzwischen immer größer, "Wir müssen hier weg, raus hier", schrie
einer der Männer, alle zögerten keine Sekunde und verschwanden aus
dem Raum. Fulcrum lies Scott den schwarzen Punkt noch eine Weile
weiter anschauen, da sich dieser immer mehr zu einem schwarzen Loch
weiter ausweitete, "Unsere Leute, haben es zwar geschafft eine kurzzeitige
Verbindung aufzubauen, aber schließlich schlugen sie fehl und es bildete
sich so ein schwarzes Loch, so das sie schließlich den Planeten
aufgeben mussten und die Forschungen für eine Weile eingestellt wurden",
erzählte Fulcrum.

"Was ich mich frage, warum hat das funktioniert? es kann doch nur jeweils
1 Stargate auf einem Planeten funktionieren?", fragte Scott und fasste mit
dem Finger das schon 3 Meter breite schwarze Loch an und fühlte nichts,
"Das ist eine der Sachen, die ihr noch nicht herausgefunden habt, unsere
Stargates sind wie ein Telefon, wenn man von wo anderst anruft, ist es
belegt, wenn man aber das Stargate von der Telefonleitung absteckt und
an ein Telefon in der Nähe ansteckt, so kann man auch vom selben Ort
anrufen", versuchte Fulcrum zu erklären, was Scott aber trotz seiner
Vereinfachung nicht sonderlich verstand, "Das heißt, wenn ich ein Stargate,
direkt mit einem anderem verbinde, so kann ich ein Wurmloch aufbauen,
obwohl sie auf einem Planeten sind?". Fulcrum nickte bestätigend, "So
ungefähr, lass uns einmal nach draußen gehen, ich mag es nicht
sonderlich wenn ein Gebäude in uns kracht", schlug er vor, als er sich
die Risse anschaute, die das schwarze Loch inzwischen in der Struktur
des Raumes erzeugte.

Gerade als sie aus dem Gebäude ins Freie liefen, stürzte es hinter ihnen
zusammen, aber das war nicht das, was Scotts Aufmerksamkeit erregte,
vor ihm, sah er gerade noch wie ein recht einfaches Raumschiff startete,
das einer Mischung aus einer BC-304 und einer F-302 ähnelte.
"Willst du das noch sehen, oder sollen wir weiter gehen, zu dem Teil
indem deine Eltern ihren Teil haben?", fragte Fulcrum ihn und schaute
dem abhebendem Raumschiff hinterher. "Gehen wir weiter, ich denke
hier hab ich alles gesehn", antwortete Scott ihm und wandte sich dem
schwarzen Loch zu, das inzwischen das ganze Gebäude verschluckt
hatte.

Mit einer kleinen Handbewegung, beförderte Fulcrum sich und Scott ein
ganzes Stück in die Zukunft und an einen anderen Ort, jetzt befanden
sie sich auf einem Raumschiff, dessen Desigen schon stark dem von
Atlantis ähnelte, "Kann das sein, das ihr eure Gestaltung schon seit
Ewigkeiten nicht geändert habt?", fragte Scott sich im Schiff umschauend.
"Uns gefiel einfach dieser Stil, die Dinge zu gestalten, aber immerhin
besser als euer jetztiger Stil auf der Erde", antwortete Fulcrum einfach.
Das Schiff, indem sie sich befanden, schien eine Art Forschungsschiff zu
sein, da Scott in den meisten Räumen, in die er einen Blick werfen konnte
nur Labore sah, der hintere Teil des Schiffes schien ein absprengbarer
Bereich zu sein, den man im Notfall absprengen konnte, bei Notfällen.

Endlich im hintersten Teil des Schiffes angekommen, befanden sie sich
wieder in einem Labor, das den tausenden davor, in keinster Weiße nicht
ähnelte, Scott musste bei dem Anblick gähnen, da ihn das inzwischen
langweilte, immer dasselbe Muster an Labor zu sehen.
Wie bei dem Labor, indem man zum ersten Mal die Stargatetechnik
testete, so hatte auch dieser Raum, die ähnlichen Geräte, in der Mitte
des Raumes standen wieder die 2 Ringe, die mit einigen Stromkabeln
und anderen Geräten verbunden waren.
"Deine Eltern waren die einzigsten, die sich nicht von den vorigen
Fehlschlägen hatten beeinflussen lassen und forschten so an der
Technik weiter, was sie schließlich dann zu ihrem Erfolg brachten", begann
plötzlich Fulcrum zu reden, Scott schaute sich im Raum um, sah aber
niemanden, der das Gerät bediente, "Ähm, Fulcrum wo sind den meine
Eltern hier?".

Fulcrum wusste zwar, wo sich seine Eltern befanden, aber sonderlich
schien er es nicht sagen zu wollen und nach einer reifen Überlegung
brachte er hervor, "Deine Eltern, sind hier in einem anderem Raum und
schauen das Vorgehen hier aus sicherer Entfernung an", "Bist du dir da
ganz sicher?", hackte Scott nach. Kopfschüttelnd antwortete Fulcrum,
"Ja, absolut sicher, jetzt achte lieber auf das hier", jetzt wies er mit
einer einfach Kopfbewegung Scott an seine Aufmerksamkeit auf das
Experiment zu verlagern.
Wie beim ersten Mal, durchschoss ein kleiner Funke die beiden Ringe,
gefolgt von vielen anderen, als es zu viele für das Auge wurden, verbanden
sich die Funken und bildeten eine Röhre, die sich in der Mitte und kurz vor
den Ringen zusammenschnürte, als sich diese Röhre entwickelte, bildete
sich bei den beiden Ringen ein Ereignishorizont wie bei einem Stargate,
nur in einer Miniversion.

Als Scott etwas näher heran ging, sah er wie ein Roborterarm eine kleine
Kugel zu einem der Ringe an den Ereignishorizont führte und kurz davor
stoppte, kaum hatten die Roboterarm, die an der Wand befestigt waren,
die Kugel losgelassen wurde sie auch schon in den Ereignishorizont
gesogen und auf der anderen Seite herauskatapultiert, was ein Loch
in die Wand des Schiffes riss. Scott neigte den Kopf etwas tiefer und
schaute durch das Loch, draußen konnte man den Weltraum sehen,
der an ihnen vorbeiflog, die kleine Kugel war nicht mehr zu sehen.
"Da haben meine Eltern ja noch einiges zu tun, wenn sie es schaffen
wollen, das man nicht herausgeschossen wird, wenn man da durchgeht",
meinte Scott verblüfft und schaute den Mini-Ereignishorizont an der noch
ein paar Sekunden hielt und sich dann auflöste.

Mit dem auflösen des Ereignishorizontes, tauchte auch wieder Scotts
Zimmer um sie herum auf, "Danke, für das was du mir gezeigt hast",
bedankte sich Scott bei Fulcrum, "Keine Ursache, immer wieder schön,
die alte Zeit zu sehen", verabschiedete sich Fulcrum von ihm.

......Im sitting here, I miss the power
I`d like to go out taking a shower
But theres a heavy cloud inside my head
I feel so tired, put myself into bed
Where nothing ever happens - and I wonder

Isolation is not good for me
Isolation - I dont want to sit on a lemon tree
Im stepping around in a dessert of joy
Baby anyhow Ill get another toy
And everything will happen -- and you`ll wonder.......

Kaum hatte Fulcrum das Zimmer verlassen und Scott sich wieder
nach draußen auf seinen Stuhl begeben, da klingelte es schon wieder
an seiner Türe, "Kann ich mich nicht einmal hier in Ruhe entspannen",
begann er zu fluchen und mühte sich wieder aus dem Stuhl, um zur
Türe zu gehen, wieder öffnete er genervt die Türe mit einer
Handbewegung über den Türöffner.

Äedeos stand vor der Tür und schien in seiner besten Laune zu sein, die
Scott je bei ihm gesehen hatte, aber als er Scotts Miene sah und diese
ihm eindeutig sagte, "Ich möchte jetzt meine Ruhe haben", sagte er nur,
"Wie ich sehe, willst du heute nichts unternehmen", und verschwand
wieder in den endlosen Gängen von Olympia.

...I wonder how I wonder why
Yesterday you told me bout the blue, blue sky
And all that I can see
And all that I can see
And all that I can see is just a yellow lemon tree

Titel auf Deutsch: Die ersten Schritte zur legendären Rasse

Ich hoffe ihr habt nichts gegen das Lied, aber ich habe aus Gründen nicht die Musik genommen, die Scott gefällt, warum erfahrt ihr vielleicht noch wenn ich es wage, das zu schreiben.
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Hyndara
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Erst einmal: Was soll ich gegen das Lied haben? Ich kenne es nicht, insofern ... *schulterzuck*. Damit dürfte das dann geklärt sein, denke ich *smile*.

Dann jetzt zum neuen Kapitel:
Was mir wirklich ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte war dieser "Höllenlärm" zu Anfang. Gott, war das lustig! Ich mag solche kleinen Niglichkeiten, ich denke, das weißt du inzwischen auch von mir. Und ich finde es immer wieder süß, wie du es schaffst, mit wenigen Dingen eine Szene zu schreiben, bei der ich vor Lachen fast am Boden liege - herrlich!

Und dann kam ... eieiei, da hat aber einer bei "Progeny" gut zugeschaut *blinzel*. Das hatte schon ziemlich viel davon, kam aber gut, diese Zeitsprünge, bei denen die beiden "anwesend" waren und legendäre Punkte in der Antiker-Geschichte beleuchteten. Allerdings ... eine 304 und eine 302 ... dieses Raumschiff kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, sorry. Eine 302 ist ja "nur" ein kleiner Jäger, während die Daedalus ein vollständiges Schiff ist. Wie soll man sich da ne Kreuzung draus vorstellen? Da hätte ich mir nähere Erklärungen gewünscht.

Ansonsten hat es mir aber, wie immer, super gefallen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!
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Daedalus
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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

@Hyndara: Das Lied, das eigentlich statt Lemon Tree in die Story gehörte, hätte gegen Regel 11 des Forums verstoßen, nur mal so gesagt.

Tja, aber ich denke, das du dir wünscht, ich würde euch nicht immer kleine Dinge zum vernaschen geben ^^
Jup, wenn ich en Antiker damals wäre, hätte ich den Stil auch nicht sonderlich verändert, gut was diese Bauform der Schiffe betrifft, muss ich sagen,
stell dir einfach des Flugzeug auf dem bild als diese Schiff vor Auf den Arm nehmen

http://www.airforce-technology.com/projects/tu160/images/tu160_12.jpg

sobald ich morgen, meine Facharbeiterprüfung hinter mir hab, schreib ich die nächste Folge, was ungefähr mit einer großen Trennung zu tun haben wird ^^
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Daedalus
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BeitragVerfasst am: 02.02.2008, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

so jetzt geht es erst einmal weiter ^^

Origin - Der Ursprung:


"Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die
Finger zu klopfen"
, Zitat von Albert Camus


Im Saal herrschte eine raue Stimmung, "Meine Herren, bitte setzen sie
sich wieder", versuchte der Leiter der Versammlung, die anwesenden
sich laut unterhaltenden Leute zu beruhigen, damit sie ihm wieder zuhören
würden, aber kein Erfolg, alle die an dieser Versammlung teilnahmen
stritten sich oder gingen einfach aus dem Versammlungsraum hinaus.

Jetzt war es auch ihm zuviel, er richtete seine Notizen auf dem Podest
zurecht, steckte sie in seinen Koffer und ging wutschnaubend aus dem
Versammlungsraum hinaus, "Solche Narren, sie verstehen einfach nicht,
wie wichtig das für unser Gemeinwohl ist", fluchte er, während er das
nächste Flugtaxi zu sich nach Hause nahm.
Als er in das Taxi einstieg, drehte sich der Fahrer zu ihm um, "Ah, ich
kenne sie doch, sie sind doch derjenige, der behauptet, das sich seine
Mutter in Licht verwandelt hat und verschwunden ist", lächelte er ihn an.
"Ich glaube kaum, das sie das etwas angeht, nach Cover bitte", schnauzte
er den Fahrer an, "Mann, haben sie aber schlechte Laune", antwortete
der Fahrer beleidigt und wendete seine Aufmerksamkeit dem Flug zu.

Kaum hatte sich das Flugtaxi in Bewegung gesetzt, da öffnete er auch
schon seinen Koffer und holte ein kleines Bild heraus, auf dem man eine
ältere Frau mit langem weißen Haar und einem freudigem lächeln sehen
konnte. Tränen flossen ihm die Wange herunter und tropften auf das Bild,
"Was mach ich nur falsch?", fragte er sich und dachte an die vielen
Versammlungen, in denen er versuchte, seine Forschungskollegen davon
zu überzeugen, das sich seine Mutter wirklich in Licht verwandelt hatte,
als sie im Sterben lag. In Gedanken, sammelte er sich schon wieder
für die nächste Versammlung und die Art, wie er es als nächstes
versuchen sollte, es ihnen beizubringen.

Neben dem blauen Flugtaxi, das stark einer Kugel ähnelte, nur mit Türen
und einem Triebwerk am Heck und vier einfachen Schwebetriebwerken
an der Unterseite ausgestattet war, floss die Stadt nur so dahin, das
Flugtaxi flog mit einer recht hohen Geschwindigkeit, die es kaum möglich
machte, die Umgebung um es herum zu erkennen.
Allmählich verschwanden die Gebäude und die Landschaft wurde um
sie herum immer grüner, bis sie schließlich weit außerhalb der Stadt und
weit entfernt vom Stadtlärm befanden, der Fahrer, landete das Flugtaxi
in der Mitte einer kleinen Ortschaft, die aus einfachen kleinen Häusern
gebaut wurde, die sich stark von denen in der Stadt unterschieden, da hier
nicht alles auf dem neuestem Stand der Technik war, wie in der Stadt.

"Das macht dann 723 Noller", sagte der Fahrer zu ihm, als das Flugtaxi
aufsetzte und die Triebwerke leiser wurden, der Mann gab ihm was er
wollte und machte sich dann mit seinem Koffer in der rechten Hand auf
den Weg zu sich nach Hause, das noch ein gutes Stück vom zentralen
Platz entfernt lag, da es aber keine Schwebebahnen wie in der Stadt gab,
musste er das ganze Stück laufen, was ihm noch zusätzlich zu der
Niederlage bei der Versammlung zusetzte.
Als er endlich sein Haus sah, musste er erst einmal durchatmen, um die
Last seiner Verantwortung abzuwerfen und um zu entspannen, da er
sich seit Tagen keine Pause, in der er nach Hause gehen konnte,
verschaffte.

Indem er seine Hand auf den Hausscanner legte, öffnete sich die
Haustüre von seinem Haus, das bis vor einigen Monaten noch von seiner
Mutter bewohnt wurde, im Inneren stand noch alles so wie er er es vor ein
paar Tagen verlassen hatte. Automatisch spielte der Anrufbeantworter
die hinterlegten Nachrichten ab, "Es wurden keine Nachrichten während
ihrer Abwesendheit hinterlassen", "Ach, nicht was", schaltete er den
Anrufbeantworter ab. Seinen Koffer legte er auf den Tisch in der Küche
und schaute, was er noch im Kühlschrank hatte und schaute enttäuscht
einer gähnenden Leere entgegen, nach dieser Enttäuschung ging er ins
Bad, um eine erfrischende Dusche zu nehmen.

Nach dieser erfrischenden Dusche, zog er sich nur seinen Bademantel
um und ging wieder nach unten, um sich etwas zum Essen zu machen,
als bemerkte, wie jemand an seinem Tisch in der Küche sitzte, der
Versuch sich unbemerkt anzuschleichen, um die Person genauer zu
betrachten scheiterte, als er die Stimme vernahm, "Da bist du ja endlich
mein Sohn, ich warte schon eine Weile auf dich, war die Dusche
erleichternd?", fragte die Stimme, vorsichtig schritt er die Treppen
herunter und musterte die junge Frau, die an seinem Tisch sitzte,
"Mutter?, aber wie kann das sein?", fragte er sich und kniff sich mit der
Hand in den Arm, die Frau schüttelte bedenklich den Kopf, "Für mich ist
das ganze hier auch recht überraschend".

"Bist du nicht...", versuchte er aus seinem Mund zu bringen, "Ich bin nicht
gestorben, sondern in eine neue Existenz des Lebens aufgestiegen,
indem man in purer Energie existiert und das wunderlichste ist, das ich
über Sachen bescheid weiß, die man sich nie zu denken wagte, wie
Technologien die unseren Verstand weit überschreiten", sagte sie mit
einem höfflichen aber doch eindringlichen Ton zu ihm.
Sie erklärte ihm alles was sie ihm über das Aufsteigen in eine andere
Existenz erzählen konnte, als er endlich ein paar Worte im Mund formen
konnte, fragte er, "Wen das war ist, kannst du uns helfen, alle Probleme
zu lösen?".

"Diese Frage, Scott, war der Auslöser der größten Streitigkeiten, die je
unser Volk erlebt hatte", erklärte Äedeos ihm, während sie sich die beiden
Leute anschauten, sie hatten sich die ganze Zeit über, während sie sich
das geschehen anschauten nicht unterhalten, "Ich denke, das ganze ist
auch eine schwere Entscheidung, was ist danach geschehen?", fragte
Scott ihn, die Umgebung um die beiden verwandelte sich wieder in den
Versammlungsraum, indem sie zuerst waren, "Wirklich eintönig heute",
dachte Scott begeistert. "Das ist der Tag, an dem, ... ach schaus dir
einfach an", sagte Äedeos zu ihm und setzte sich auf einen leeren Stuhl.

Zwei Männer, einer in einer weißen Robe, ein anderer in einer blauen
Robe standen auf und ging zu zwei Podesten in der Mitte des
Versammlungsraumes, der sich inzwischen in zwei Seiten aufgeteilt hatte,
auf einer Seite, hatten die Leute weiße Kleidung an, auf der anderen
wiederum hatten sie blaue Kleidung an, "Meine Herren, wir haben uns
heute hier versammelt, um den Beschluss des Volkes zu verkünden",
fing der Mann in der weißen Robe an zu reden, "Bevor wir aber das
Ergebniss verkünden, möchten wir ihnen noch mitteilen, was zu machen
ist, nach erhalten der Ergebnisse", redete der Mann in der blauen Robe
weiter.

Über den beiden Rednern, erschien eine Auflistung der neuen Regeln,
die nach den Ergebnissen durchzuführen sind, Scott lass sich diese
Regeln durch und schaute sich entsetzt um, die Leute auf den
verschiedenen Bänken, schienen sich über diese Neuigkeiten zu freuen,
da der wichtigste Punkt auf der Liste schien, die Trennung zwischen
denen die für das benutzen des Wissens der Aufgestiegenen sind und
deren die dagegen sind auf verschiedene Planeten im Sonnensystem,
da man es inzwischen schaffte, die Planeten lebensfähig zu machen,
auch wenn man in Kuppeln leben musste.

"Nun möchten wir die Ergebnisse vortragen", unterbrach der Mann in der
gelben Robe die flüsternden Unterhaltungen der Anwesenden, "Die
Stimme der Volkes, entschied sich in der Mehrzahl, für das Erlassen der
neuen Gesetze und den Verteilungen auf das Sonnensystem", las der
Mann von dem Brief mit den Ergebnissen ab, als er fertig war, erfüllte sich
der Raum mit lauten Klatschen der Versammelten, "Die Schiffe die ihnen
zugeteilt wurden, um ihren Planeten zu erreichen, werden in den nächsten
Stunden bereitgestellt", fügte der Mann in der blauen Robe hinzu.

Die beiden Männer warteten, bis alle Leute den Raum in zwei
verschiedene Richtungen verlassen hatten, dann schauten sie sich
gegenseitig an, "Dann viel Glück auf deiner neuen Seite", wünschten sie
sich gegenseitig und schüttelten sich die Hände, um dann wie die anderen
den Raum zu verlassen.
"Deine Eltern mussten ab diesem Zeitpunkt, mit ihren Forschungen das
Stargate zu verbessern, das inzwischen funktionierte, wie du bereits
gesehen hast aufhören, da beide auf verschiedene Planeten versetzt
wurden", erklärte Äedeos, verstört blickte Scott ihn an, "Das heißt, einer
meiner Eltern glaubte an das Zeug, was die Ori glauben?".

Äedeos nickte, "Deine Mutter glaubte daran, das man das Wissen der
Aufgestiegenen mit den Menschen der normalen Existenz teilen sollte,
während dein Vater dagegen war", Scott stand auf und lief aus dem Haus
heraus, Äedeos folgte ihm, so schnell es ihm seine Beine erlaubten, da
sie schon den ganzen Tag von einem Ort zum anderen liefen, "Das
glaube ich einfach nicht", schüttelte es ihn.

Fortsetzung Folgt.....
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